Fachlicher Schwerpunkt dieses Freiberuflers

Softwareentwicklung (Business Analyse, Konzeption, Dokumentation, Entwicklung, Qualitätssicherung/Test, Support) in verteilten Systemen (OO-Analyse, OO-Design, UML, C/C++, Java, Oracle, SQL)3

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01.09.2019
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PLZ-Gebiet, Land

D4

D5

Städte
Jüchen
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Projekte

05/2019 - 08/2019

4 Monate

Erweiterung Schnittstelle VöB -> BaFin für die secunet Security Networks AG

Rolle
Software-Entwickler / Tester
Kunde
secunet Security Networks AG
Einsatzort
Essen, Ruhr
Projektinhalte

Gem. vorgegebenen Konzepten:

- Erweiterung bestehender Sourcen um neues Datenformat

  • Parsen
  • Ermittlung Fehlercodes
  • Erweiterung Oracle DB

- Umsetzung neuer Datentyp "Korrekturmeldung"

- Umsetzung virtuelle BakNr

Kenntnisse

C++

Oracle/SQL

Redhat Linux 6.9

01/2017 - 03/2019

2 Jahre 3 Monate

System BZR/GZR

Rolle
Software-Entwickler
Kunde
USU AG
Einsatzort
Bonn
Projektinhalte

Weiterer Projekteinsatz für das System BZR/GZR (Release 12.0 - 12.3) Stichwort Ähnlichenservice (vgl. gesetzliche Anforderungen) bzw. Austausch Suchkomponente

- Neuentwicklung Service in SOA Architektur (C/C++)

- Anpassung Datenstruktur Datenbank Oracle 12

- Erstellung PL/SQL Packages im Rahmen der Urladung für Suchindizes

- Skripting (C-Shell / SQL-Loader) im Rahmen der Urladung für Suchindizes

- Umstellung auf neuen Suchindex (Fuzzy*Double -> TOLERANT)

- Erstellung Installationsskripte für neuen Suchindex

07/2016 - 10/2016

4 Monate

Output Management Systeme

Rolle
Software-Entwickler
Kunde
Barmer GEK
Einsatzort
Wuppertal

Projekthistorie

  • USU AG (Bonn) (02/16 – 05/16) - siehe auch (4/11 – 07/12)

 Weiterer Projekteinsatz für das System BZR/GZR (Release 11.8.3)

 


  • iQbis GmbH (Mühlheim) (04/14 – 06/15)

 

Weiterentwicklung des Systems PRISMA (Air Traffic Management System) der Firma COMSOFT GmbH.

 

Das System PRISMA beinhaltet u.a. eine GUI für einen Fluglotsen-Arbeitsplatz, in welchem u.a. Radardaten, Flugpläne, Wetterdaten zusammengeführt und die aktuellen Flugbewegungen anzeigt werden. Aufgabe war die Umsetzung von spezifizierten Arbeitspaketen für einzelne Endkunden (Neu- bzw. Weiterentwicklung) im Front- und Backend.

 

Umgebung: CENTOS 6.4, C/C++, Boost 1.41, STL, X11/Motif 2.3.3, GNU GCC 4.4.7, Eclipse IDE 2.0.2, SVN

 


 

  • Deutsche Mechatronics GmbH (Mechernich) (02/14 – 03/14)

 

Migration des firmeneigenen Programmpaketes VQC von Visual Studio 6.0 auf Visual Studio 2012.

 

Umgebung: Windows 7, Visual Studio 2012

 


 

  • Viega GmbH & Co. KG (Attendorn) (12/13 – 01/14)

 

Die hausinterne Lagerverwaltungssoftware soll von Grit 5.0 auf QT 4.7 umgestellt wer­den. Parallel dazu werden weitere Komponenten (ViaDat, Boost) auf einen aktuali­sier­ten Stand gemäß den Vorgaben von Viastore systems (Hersteller des Lagerver­waltungs­system viad@t) migriert. Aufgabe war es, den migrierten Stand compile- und lauffähig zu machen und zu dokumentieren

 

Umgebung: Windows 7, C/C++, Boost 1.52, QT 4.7.2, ViaDat 7.5, Grit 5.0, Visual Studio 2010, make, Citrix 

 


 

  • ineto INTERNETWORK (Köln) (10/12 – 09/13)

 

Redesign und Weiterentwicklung einer internen Client/Server Anwendung.

 

Umgebung: C#, .NET Framework 3.5, Visual Studio 2012, SQL Server 2012, T-SQL, Silverlight

 


 

  • USU AG (Bonn) (4/11 – 07/12)

 

Weiterentwicklung des bestehenden Gesamtsystems BZR/GZR zur Verwaltung von Führungs-zeugnissen. (Bundes-/Gewerbezentralregister des BfJ (Bundesamt für Justiz))

 

Im deutschen Bundesamt für Justiz werden die jeweiligen persönlichen Vorstrafen von den dem Bundeszentralregistergesetz unterliegenden Personen in einem Bundeszentralregister geführt, aber nicht auf Dauer gespeichert. In das Register werden rechtskräftige Entscheidungen der Strafgerichte sowie bestimmte Entscheidungen der Vormundschaftsgerichte und von Verwaltungsbehörden sowie – nach einer rechtsvergleichenden Begutachtung – ausländische strafrechtliche Verurteilungen gegen Deutsche oder gegen in Deutschland wohnende ausländische Personen eingetragen.

 

Das Gewerbezentralregister ist ein beim Bundeszentralregister eingerichtetes Regis­ter, in das neben bestimmten Bußgeldentscheidungen auch Verwaltungsent­scheidungen aufgenommen werden, die mit der Gewerbeausübung in Zusammenhang stehen.

 

Auf Antrag erteilt die Registerbehörde einer Person Auskunft über den sie betreff­enden Inhalt des Registers. Das System beauskunftet pro Arbeitstag etwa 40000 An­fragen.

 

    • Projekt JES (Justizspezifische Entwicklung von Standardsoftware)

 

- Erarbeiten des SW-Feinentwurfs nach gegebener Spezifikation

- Kodieren der Software

- Erstellung von Unit-Tests / Testautomatisierung

 

    • Projekt B12 (Europäisches Führungszeugnis)

 

- Erarbeiten des SW-Feinentwurfs nach gegebener Spezifikation

- Kodieren der Software

- Erstellung von Unit-Tests / Testautomatisierung

- Auswertung/Analyse der automatisierten Testläufe / Regressionstests

 

Umgebung: C/C++, CPPUnit, Selenium, STL, MFC, Pro*C, JNI, Java 1.6, SVN, JIRA, Eclipse 3.7, SDK/JDT/PDE, Sun-Solaris 5.1, Oracle 11g, Visual Studio .NET 2003, SOA, Tuxedo 11gR1, Scrum

 


 

  • T-Systems Debis-Systemhaus GEI (Aachen) (12/09 – 12/10)

 

Neukonzeption und Realisierung der Schnittstellen des DI für FIDS der Daten­zu­liefer­systeme im T-Systems Adapterframework/SOAP für die Flughäfen LEJ (Leipzig) und BBI (Berlin).

 

    • Design der „Knoten-Architektur“ und DB-Schnittstellen
    • Kodieren des Controller-Knoten
    • Durchführung von Modul- und integrierten Tests
    • Archiverstellung (CVS)
    • Paketerzeugung (Apache Ant)
    • Erstellung von Auslieferungen / Konfiguration
    • Support bei Inbetriebnahme
    • Dokumentation

 

Anbindung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) an das System AODB für LEJ und BBI.

 

    • Design der „Knoten-Architektur“
    • Kodieren des Controller-Knoten
    • Durchführung von Modul- und integrierten Tests
    • Konfiguration Terminalserver

 

Reporterstellung für Sommer-Winterflugplan

 

    • Design der „Knoten-Architektur“
    • Kodieren des Controller-Knoten
    • Durchführung von Modul- und integrierten Tests

 

Umgebung: JDeveloper, Java 1.6, JUnit, Oracle 11, SQL, T-Systems Adapterframework 1.0, Webservice, SOA, Git, Apache Ant, Maven, Spring, Hibernate, Shell-Scripting, JMS, JDBC, MQ, EAI/ESB (Enterprise Application Integration/Enterprise Service Bus), XML, XSD, XSLT, Xpath

 

 

Anbindung des Systems FDPS (Deutsche Flugsicherung) an AODB für LEJ. Erweiterung des Systems um neue Kommunikationstelegramme gem. gegebener Spezifikation.

 

Umgebung: AIX C/C++, gmake, Visual Studio 2008, Oracle 10, Tortoise SVN

 

 

Erweiterung des Systems FDPS für Flughafen FRA (Frankfurt) um eine POP3-Schnittstelle mit entsprechenden Parsing für Meldungstelegramme und Anbindung an LDAP-Server.

 

    • Systemanalyse / Dokumentation
    • Erarbeiten des SW-Feinentwurfs
    • Kodieren der Software
    • Erstellung der Testfälle für Kundenabnahme.

 

Umgebung: AIX C/C++, gmake, Visual Studio, Oracle 10, POP, LDAP, LDIF, DIT, Tortoise SVN

 

 

Erstellung PL/SQL-Paket zur partiellen Datenbankbereinigung als Fallback-Szenario für Inbetriebnahme für Flughafen Dublin.

 

Umgebung: PL/SQL, Oracle 11

 


 

  • Durchführung diverser Kleinprojekte (09/08 – 11/09)

 

- Automatische Erzeugung standardisierter Rechnungen für ein Kleinunternehmen

- Auswertung der Daten für betriebswirtschaftliche Zwecke

- Support Windows XP

- Aufbau Webpräsenz

- Konzept zur Datensicherung

- Restrukturierung des Firmennetzwerks

 

Umgebung: XP, MS Word & Excel, VBA, Debian Linux, Shell-Scripting.

 


 

  • Metro Systems GmbH (Düsseldorf) (03/04 - 06/08)

 

Systementwicklung/Test/Dokumentation/Teilprojektleitung im Rahmen des Middleware-Systems COI (CheckOut Inter­face) der MGI/Metro-AG.

 

COI verbindet unterschiedlichste Kassen-, Warenwirtschafts-­, CRM- und sonstige länderspezifische Systeme (SAP, Autorisierungssysteme, Auszeichnungs­systeme, Waagen-systeme, Alkohol-Lizenzen, Handheld Terminals, grenzüberschreitende Reisegruppen (ähnlich den „Butterfahrten“), Black-Cheque-List, etc.) miteinander und kommt im Einzel- und Großhandel welt­weit zum Einsatz.

 

Im Projektzeitraum wurden Auslieferungen nach Russland, Polen, Ungarn, Belgien, Portugal, Spanien, England, Italien, Frankreich und Deutschland gemacht.

 

Für jedes angeschlossene System werden die jeweiligen Geschäftsvorfälle definiert, die damit verbundenen Geschäftsdaten zentral gespeichert und verteilt. Dazu wird gegebenenfalls das Datenschema erweitert und neue Schnittstellenprozesse in das System integriert. (Build-System, Konfiguration, Auslieferungspakete Client/Server)

 

Die einzelnen Schnittstellen sind über unterschiedliche Techniken realisiert, z.B. TCP/IP, FTP, DB-Message-Queues, XML-Dateien, Textdateien, ODBC.

 

Zusätzlich zur System­entwicklung in C, C++, Java, Shell-Scripting gehörten der Test von Applikationen (Regressionstests), die Konfiguration des jeweiligen länderspezifischen Systems, die Auslieferung und der Produktions-Support mit zum Aufgabengebiet.

 

Im Rahmen des zwischenzeitlich neu eingeführten MGI internen Qualitäts­sicherungs­prozesses ITG musste das komplette System gemäß den ITG Vorgaben dokumentiert werden. Dazu gehörte das Erstellen sowohl technischer als auch fachlicher Spezifikationen und das Definieren von Testfällen für die neue QA-Abteilung.

 

    • Systemanalyse / Spezifikation / Dokumentation
    • Erstellen der SW-Architektur
    • Erarbeiten des SW-Feinentwurfs
    • Kodieren der Software
    • Erstellung von Testfällen
    • Durchführung von Modul- und integrierten Tests
    • Erstellung von Auslieferungen / Konfiguration
    • First-Level-Support bei Inbetriebnahme / Produktion / Rufbereitschaft
    • Mitarbeiterschulung / Wissenstransfer

 

Entwicklungsumgebung: Pro*C/C++, Java, JEE, SQL, XML, Shell-Scripting, Perl, NT, XP, IBM-AIX 5.2/5.3, MS-SQL Server 2005 / 2008, Oracle-DB 8.1.7.4 / 9.2.0, SOA, HP Quality Center

 


 

  • CC-Bank/Santander Bank (Mönchengladbach) (09/02 - 01/04)

 

Integration des AKB (Auto Kredit Bank) Datenbestandes in den Datenbestand der CC-Bank im Rahmen des Projektes Merkur II.

 

Nach Übernahme der AKB durch die damalige CC-Bank (heute Santander Bank) sollten die Geschäftsvorfälle der AKB entsprechend dem Verfahren der CC-Bank aufbereitet werden. Kernaufgabe war die Entwicklung des DV-Konzeptes und nach Abnahme durch den Kunden die entsprechende Systementwicklung in Zusammenarbeit mit dem Controlling. Zu Beginn des Projekt­es waren noch nicht alle Geschäftsvorfälle abschließend definiert, so dass diese in mehreren Schritten realisiert wurden. Das System sollte über ein einfaches Regelwerk - für jeden einzelnen Geschäftsvorfall frei definierbar – aus einer Anzahl von Rohdatentabellen die gewünschten Kennzahlen auslesen bzw. berechnen und in die  bestehende definierte Dateistruktur überführen (ETL), welche dann weiter verarbeitet wurde.

 

    • Teilprojektleitung
    • Business- und Systemanalyse
    • Erarbeiten der Anforderungsspezifikation/DV-Konzept
    • Erstellen der SW-Architektur
    • Erarbeiten des SW-Feinentwurfs
    • Archiverstellung (CVS)
    • Kodieren der Software
    • Durchführung von Modul- und integrierten Tests
    • Durchführung von Abnahmetests mit dem Kunden
    • Erstellen von Dokumentation (Handbücher, SW-Dokumentation)

 

Entwicklungsumgebung: C/Pro*C unter HP-UX, SQL, PL/SQL, Oracle-DB 8i

 


 

  • Atos Origin GmbH (Aachen) (03/02 - 06/02)

 

Systementwicklung im Rahmen des internationalen IT-Projektes "Grenzüber­schreit­ende Aufladung von Prepaidhandys" von Vodafone für die Firma Atos Origin GmbH Aachen.

 

Im Anschluß der Entwicklungstätigkeit zusätzlich noch Unterstützung der QA-Abteilung im Rahmen des Abnahmetests (Testautomatisierung/Regressionstests)

 

    • Erarbeiten des SW-Feinentwurfs nach gegebener Spezifikation
    • Kodieren der Software
    • Durchführung von Modul- und integrierten Tests
    • Durchführung von Abnahmetests mit dem Endkunden

 

Entwicklungsumgebung: Ansi C unter Sun-Solaris 2.6, Pro*C, SQL, Oracle-DB 9i

 


 

  • TraffGo GmbH (Duisburg) (10/01 - 01/02)

 

Konzeption und Realisierung eines Stadtsimulators, der zeitnah die Verkehrslage einer ganzen Stadt abbildet auf Grundlage des Nagel-Schreckenberg-Modells für die Firma TraffGo-Gmbh Duisburg. Das Nagel-Schreckenberg-Modell ist - mit Erweiterungen - die Grundlage der OLSIM-Verkehrsprognose für den Autobahnverkehr in Nordrhein-Westfalen.

 

Gefordert war im Kern ein System, in welchem via XML-Schnitt­stelle eine beliebig große Zahl von Straßen mit Eigenschaften wie maximaler Ge­schwindigkeit, Bewegungs­richtung, Ampelsystemen mit einer definierbaren Anzahl von Fahrzeugen über Heben (Fahrzeug erscheint in Simulation) und Senken (Fahrzeug verschwindet aus Simulation) kombiniert werden konnte.

 

    • Erarbeiten der Anforderungsspezifikation
    • Erstellen der SW-Architektur
    • Erarbeiten des SW-Feinentwurfs
    • Archiverstellung (CVS)
    • Kodieren der Software
    • Durchführung von Modul- und integrierten Tests

 

Entwicklungsumgebung: Simulator in C/C++ unter SUSE Linux, make, gcc, XML, Demos als Java-Applets unter Einbindung in HTML

 


 

  • Konzeption und Realisierung von Websites für ein Kleinunternehmen (09/01)

 

Entwicklungsumgebung: HTML, PHP, Java, Javascript unter Windows 2000, Apache http Server, SUSE Linux 7.2

 


 

  • Debis-Systemhaus GEI (Aachen) (5/99 - 08/01)

 

Konzeption, Realisierung und Test von Softwarekomponenten und Einbindung in das be­stehende Softwaresystem FIDS (Flight Information Display System) bzw. MAS der Firma debis-Systemhaus. Wartung und Betreuung des Systems auf den Flughäfen München, Berlin (Tempelhof, Schönefeld, Tegel), Hamburg, Düsseldorf, Köln und Saarbrücken, sowie für die Fluggesellschaft Northwest-Airlines. Das System kam zusätzlich auf der EXPO in Hannover zum Einsatz.

 

FIDS ist ein echtzeitnahes Softwaresystem, dass alle Clients mit aktuellen Flugdaten versorgt und dieses ereignisgesteuert aktualisiert. Ein Client kann ein Monitor im Publikums- oder Personalbereich, eine Faltblatt- oder LCD-Tafel, oder ein beliebiger Internet/Intranet-Client sein.

 

Die Änderung von Flugdaten (Statusänderung, Gate-, Belt- und Counter-Zuweisungen, Estimated Time etc.) können eine beliebige Quelle/Schnittstelle haben. Sie können wahlweise direkt eingegeben, durch zeitgesteuerte Anwendungen eingespielt oder durch externe Systeme bewirkt werden.

 

Datenseitig steht der aktuelle Flug im Mittelpunkt, welcher eindeutig durch Typ (A/D), Scheduled Time (STM) und Flugnummer identifiziert wird. FIDS berücksichtigt auch Codesharing-Flüge und Rotationsverknüpfungen. (Von Codesharing spricht man, wenn sich mehrere Flugnummern auf einen physischen Flug beziehen (z. B. LH 765 und UA 621 nach JFK werden über eine Lufthansa Maschine abgewickelt). Eine Rotation ist die Verknüpfung einer Arrival und einer Departure-Flugnummer welche sich auf die physisch gleiche Maschine (Aircraft) beziehen. (Ein Airbus A321 der Lufthansa kommt als LH301 aus Hamburg an Gate A13 an und fliegt 45 Minuten später als LH302 wieder nach Hamburg zurück.))

 

Hauptaufgabe war die Anbindung des Systems über die spezifischen Schnittstellen der verschiedenen entsprechenden Datenzu­liefersysteme der einzelnen Flughäfen im DI (Data-Interface) über TCP/IP und FTP und die Erweiterung der Konfiguration zu Analyse- und Testzwecken.

 

Ebenfalls integriert wurden weitere Schnittstellen wie z.B. Aufnahme und Auswertung von Wetterdaten des deutschen Wetterdienstes oder die Anbindung an die ZLT (Zentrale Leittechnik).

 

    • Erarbeiten des SW-Feinentwurfs nach Spezifikation
    • Kodieren der Software
    • Durchführung von Modul- und integrierten Tests
    • Durchführung von Abnahmetests mit dem Kunden
    • Erstellung von Auslieferungen / Konfiguration
    • First-Level-Support bei Inbetriebnahme/Produktion, Rufbereitschaft
    • Erarbeiten der Anforderungsspezifikation einzelner Komponenten
    • Erstellen der SW-Architektur einzelner Komponenten
    • Dokumentation

 

Entwicklungsumgebung: C/C++, Pro*C, SQL, Shell-Scripting, Sun-Solaris 2.6 / 2.7, Oracle-DB 7.1.3.4 / 8, PVCS und CVS

Referenzen

Projekt COI Entwicklung und Support, 03/04 - 06/08
Referenz durch Abteilungsleiter, Dienstleister im Groß- und Einzelhandelsbereich, vom 29.12.08

"[...] Der Consultant hat sich nicht nur in kurzer Zeit in das zuvor genannte Framework eingearbeitet und die angeforderten Schnittstellenprozesse bearbeitet, es wurden auch ständig neue Ideen zur Verbesserung des Frameworks eingebracht und umgesetzt. Durch seine hohe analytische Kompetenz ist es ihm möglich gewesen, Betriebs-Probleme der Schnittstellensoftware gezielt zu analysieren und zu lösen."

Projekt C++/Java Programmierung, 11/01 - 01/02
Referenz durch Geschäftsführer TraffGo GmbH vom 08.07.02

"Der Consultant hatte die Aufgabe, das Fundament für einen Verkehrssimulator aufzubauen. Gegenstand seiner Tätigkeit war die Erstellung sowie die Implementierung eines einfachen Simulators. Der Consultant hat die ihm gestellten Aufgaben zu unserer größten Zufriedenheit erfüllt. Aufgrund seiner Vorkenntnisse fand er einen einfachen Einstieg in die Fragestellung. Er hat das Projekt kreativ mitgestaltet und so die Konzeption stetig verbessert."

Projekte Anzeigesysteme für Flughäfen, C/C++, Aufbau Versionsverwaltung, 05/99-08/01
Referenz durch Projektleiter Flughafensysteme, Kommunikationsunternehmen, vom 04.10.01

"Der Consultant hat uns über 2 Jahre hinweg mit fachlicher und menschlicher Kompetenz als feste Säule im Team bei teilweise sehr kritischen Projektlagen sehr geholfen. Er ist zum echten Know-how-Träger geworden. Er ist sehr zuverlässig und hat eine sehr strukturierte Vorgehensweise. Wir würden sehr gerne mit ihm weiter zusammenarbeiten, aber da wir international tätig sind, haben die Ereignisse vom 11. September temporär starke Auswirkung auf unser Geschäftsfeld Flughafen. Wir wünschen ihm viel Erfolg und hoffen, ihn eines Tages wieder im Team zu haben."

Branchen

Banken
Handel
Logistik
Behörde/Verwaltung
Dienstleister (Flughafen)
Softwarehersteller
Telekommunikation

Kompetenzen

Programmiersprachen
Assembler
Z80, 6502
Basic
VB 5.0, Applesoft Basic, GFA Basic
C
ANSI-C, Oracle Pro*C
C++
C#, Visual C++ 6.0, CPPUnit Framework
Clipper
Clipper 3 mit Einbindung von Fortran und C-Modulen
Cobol
dBase
Fortran
Fortran 77 unter Mips und HP-UX
HPGL, HP PCL
Java
Java 1.4/1.6, JEE/J2EE/Java EE v.5, JUnit Framework, JDeveloper, Eclipse
JavaScript
HTML, Java-Applets
Modula-2
Oracle/SQL
Paradox
Pascal
Turbo-Pascal, Apple-Pascal
Perl
Perl 5.8
PHP
PHP3, PHP4
PL/SQL
Shell
C-Shell (csh), Bourne-Again-Shell (bash), Korn Shell (ksh)
yacc/lex

gcc

Sun WorkShop Debugger, ddd

UML

Design Patterns

XML, XSD, WSDL, XSLT


Betriebssysteme
CP/M
HPUX
Systemadministration bis 10.2
MS-DOS
Ab Version 3.x - 6.22
OS/2
Redhat Linux 6.9
SUN OS, Solaris
Version 2.7/2.8
Unix
SCO, HP-UX 10.2, Sun Solaris 2.8, Risc/os 5.01, AIX 4.3 - 5.3
VMS
Windows
3.x, 95, 98, 2000, NT, XP

Linux: Debian, Red Hat, openSUSE, SUSE, Ubuntu


Datenbanken
Access
Konzept und Design einer Anwendungsdatenbank
DB2
Informix
MS SQL Server
2005 / 2008 / 2012
MySQL
Oracle
Oracle 7, 8, 9, 10, 11, 12; Oracle Call Interface (OCI)
Paradox
SQL
embedded SQL, ESQL, TSQL, Pro*C, PL/SQL, SQL*Plus, mSQL/mySQL JDBC, OBCD

Sprachkenntnisse
Englisch

Hardware
HP
IBM Großrechner
PC
SUN
VAX

Datenkommunikation
Ethernet
Internet, Intranet
Message Queuing
parallele Schnittstelle
PC-Anywhere
TCP/IP
Windows Netzwerk
Winsock
X.400 X.25 X.225 X.75...

Produkte / Standards / Erfahrungen
MS Office
Visual Studio 6.0, 2008, 2010, 2012
HP Service Center
Mercury Quality Center
MKS-Toolkit
TOAD
ReflectionX
Hummingbird Exceed
IBM Websphere MQ (MQSeries)
BEA WebLogic Server; Transaktionsmonitor Tuxedo
CVS
PVCS
Subversion (Tortoise SVN 1.5.9)
Git
Cygwin
Putty
yEd
JIRA
Scrum

 


Design / Entwicklung / Konstruktion
AutoCAD

Berechnung / Simulation / Versuch / Validierung

FLUENT Strömungssimulation

Verkehrssimulation auf Basis des Nagel-Schreckenbergs Modell


Bemerkungen

Etengo Gold Partner 2013


Ausbildungshistorie

10.1986 10.1994 Studium Informatik mit dem Nebenfach BWL an der RWTH Aachen.

 Diplomarbeit in Zusammenarbeit mit der Firma Philips GmbH

 Bildröhrenfabrik Aachen. Abschluß als Diplom-Informatiker.

 Studium Betriebswirtschaftslehre bis zum Vordiplom.

04.1991 03.1992 Studentische Hilfskraft im Vorlesungsbetrieb
04.1992 09.1992 Werkstudent bei Firma Philips GmbH Bildröhrenfabrik Aachen.
10.1992 10.1994 Studentische Hilfskraft im Ingenieurbüro Elektro-Physik

 Aachen GmbH.

11.1994 04.1999 Weiterbeschäftigung als Technischer Angestellter.

  05.1999 Freiberufliche Tätigkeit mit den Schwerpunkten Entwicklung,

 Beratung und Schulung; Gründung der Firma [Name auf Anfrage].

  12.2019 Liquidation der Firma [Name auf Anfrage].

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