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Fachlicher Schwerpunkt dieses Freiberuflers

Senior-Architekt/Entwickler (J2EE,Web Servcies, Spring, JPA, OO-Analyse,-Design, UML, Apache Tomcat, BEA WebLogic, IBM Websphere, JBoss, Oracle, DB2, Sybase)

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01.08.2017
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Österreich

Schweiz

Einsatzort unbestimmt

Position

Projekthistorie

  Zeitraum: Februar 15 – Februar 16

  Unternehmen: Fiducia & GAD IT AG
  Projektsprache: Deutsch
  Position: Architekt und Entwickler

 

  Beschreibung:

  Die Fiducia & GAD IT AG ist der Dienstleister für Informationstechnologie innerhalb der genossenschaftlichen Finanz Gruppe. Zum Kundenkreis der Fiducia & GAD zählen Volksbanken und  Raiffeisenbanken in Deutschland sowie zahlreiche Privatbanken und Unternehmen anderer Branchen.

  Meine Aufgaben:

  • Anbindung des Bezahlverfahren an die BAP (Bank Arbeit Platz). Bezahlverfahren  ist ein neues institutsübergreifendes Online-Bezahlverfahren, das die genossenschaftlichen Banken gemeinsam mit den privaten Banken bis Ende 2015 einführen. Das neue Verfahren steht dann von Beginn an alle Bankkunden zur Verfügung, die bei Online-Händlern einkaufen. Mit dieser branchenweiten Kooperation bieten die Banken Verbrauchern und Händlern ein einheitliches Online-Bezahlverfahren. Meine Aufgabe dabei war die Programmierung einer proprietären RESTful Engine. Implementierung der Sicherheitsmechanismen über HMAC (Keyed-Hash Message Authentication Code).
  • Mitwirkung bei dem Redesign und der Programmierung der Sicherheitsmechanismus der beiden Bankverfahren „agree“ und „bank21“, die schrittweise durch das einheitliche Bankverfahren „agree21“ abgelöst werden sollen.

 


  Zeitraum: Dezember 13 – Heute

  Unternehmen: ALSTOM
  Projektsprache: Deutsch
  Position: Architekt und Entwickler

 

  Beschreibung:
  Als Software Architekt und Entwickler war ich für das Project Irmi zuständig. IRMI steht für „intelligente, individuelle und innovative Reise- und Maintenance-Informationsplattform". Die Software kann sämtliche Signale des Schienen- und des Öffentlichen Personennahverkehrs, wie beispielsweise Zustands– und Positionsdaten der Schienenfahrzeuge auf der Strecke, sowie auch Daten des städtischen Nahverkehrs in Echtzeit erfassen und gezielt weiter verarbeiten. Dadurch kann der Nutzer die jeweils kürzeste und schnellste persönliche Reisemöglichkeit mit verschiedenen Beförderungsmitteln – Bus, Bahn, Straßenbahn etc. – ermitteln – Verspätungen etwa durch Staus oder Defekte an Fahrzeugen werden automatisch eingerechnet.

Meine Aufgaben:

  • Erstellung des Gesamtkonzeptes.
  • Koordination Zwischen Deutschen Institut für Luft- und Raumfahrt (DLR) und ALSTOM.
  • Erstellung des Test-Konzeptes.
  • Programmierung von WebServices

 

 

 


  Zeitraum: Mai 13 – November 13

  Unternehmen: IBM
  Projektsprache: English
  Position: Senior Entwickler

 

  Beschreibung:
  IBM SEPA MandateManager ist eine neue Lösung für den SEPA-Zahlungsverkehr. Im

  Zusammenhang mit der anstehenden Ablösung der nationalen Zahlungsverkehrsformate wird

  das Mandat - als Basis für die SEPA-Lastschrift - die Einzugsermächtigung des

  bestehenden deutschen Lastschriftverfahrens ersetzen. Von der Umstellung betroffen sind

  der Kreditor, die Bank des Gläubigers, der Debitor und die Bank des Schuldners.

 

Meine Aufgaben:

  • Programmierung der Authentifizierungsmodulen für Vodafone über SSO, Nord Landes Bank über FI-Schnittstelle, Bayern Landes Bank über LDAP und Hypovereinsbank (UniCredit) über EuroSIG.
  • Konzeption des LDAP-Strukturs. Einrichten der LDAP-Server und SSL-Prozessing.
  • Konfiguration der WebSphere- und WebLogic-Security über LDAP-Server und JEE6-Security.
  • Anpassung der Spring-Security (Authorisierung) an JEE6-Authentifizierung
  • Ansprechpartner für die Sicherheit von IBM-SEPA HUB.
  • Konfiguration des Apache servers und Weblogic-Plugins für Vodafone Reverse Proxy zur Authentifizierung der Benutzer über LDAP in einem Weblogic-Cluster. Konfiguration der Load-Balancing.
  • Test der Schnittstellen von Vodafone zum Bank und ungekehrt für die Länder Spanien, Niederland und Italien:
    • N19 (Direct Debit Request) nach pain.008 <> (Direct Debit Initiation)
    • N34 (Credit Transfer Request) nach pain.001 <> Credit Transfer Initiation)
    • camt.054 (Debit/Credit Notification) nach N19 (Pre-Settlement Returns)
    • pain.002 (Payment Status Report) nach N19
    • camt.054 (Debit/Credit Notification) nach N19
    • pain.002 (Payment Status Report) nach N19

 

Technologie & Tools

  • Spring Security
  • JEE 6 Security
  • Rational Software Architect (RAS)
  • Rational Jazz team Concert
  • WebSphere App
  • WebLogic App
  • Oracle VM VirtualBox
  • openLDAP
  • Linux




 

  Zeitraum: Dezember 12 – Januar 13 

  Unternehmen: Fraunhofer-Institut IAIS
  Projektsprache: Deutsch
  Position: Senior Architekt

  Beschreibung:

  Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS entwickelt

  für Marine ein System zur Kontrolle der Wässer und setzt dabei Sensoren (Radar,

  Infrarot, Sound, ...) ein. Das System ist mit dem Application-Server Apache Geronimo in

  einer JEE-Umgebung realisiert worden und deren Betriebs und Systemzuverlässigkeit

  müssten  mit einer hohen Testabdeckung nachgewiesen werden.

 

  Als Softwarearchitekt war ich für die Konzeption des Testvorgehensweise, Auswahl der

  dafür geeigneten Test-Frameworks, prototypische Entwicklung der Testfällen und Schulung

  der Mitarbeiter verantwortlich.

 

Technologie & Tools

  • Apache Geronimo
  • ActiveMQ (JMS)
  • PostGreSQL
  • EJB 3.0
  • JMockit
  • DBUnit
  • JUnit 4
  • Jenkins

 





 

  Zeitraum: Oktober 11 - Oktober 12 

  Unternehmen: Bombardier 
  Projekt: Production Control Portal
  Projektsprache: Englisch
  Position: Senior Entwickler/Architekt

  Beschreibung:

  Bombardier hat mit dem TALENT 2 ein hochmodernes, modulares und flexibles Zugkonzept

  entwickelt, das durch Konfigurationen vom Zwei- bis zum Sechsteiler und skalierbarer

  Leistung sowohl im S-Bahn- als auch im Regionalverkehr universell einsetzbar ist.

 

  Dabei habe ich eine umfangreiche Webanwendung entwickelt, die die Daten  aus SAP

  analysiert und die Schwachpunkte bei Production Control im Web darstellt. Mit deren

  Hilfe sind die Mitarbeiter in der Lage, die Materialien pünktlich der Produktion zur

  Verfügung zu stellen und Produktionstop zu vermieden. Dadurch war möglich, die Züge an

  BER - Flughafen Berlin Brandenburg pünktlich zu liefern. Zudem sind den Abteilungen

  Produktion, Warehouse, und Quality umfangreiche Funktionalitäten zur Verfügung

  gestellt, die Kommunikation und Fertigungssteuerung signifikant verbessert haben. 

 

  Abschließend habe ich für den Bereich Engineering das Plattform „Dokument Analyse
  Portal“ entwickelt.

 

Technologie & Tools

  • SAP Jco (SAP Java Connection)
  • Tomcat
  • JQuery, AJAX, CSS, HTML
  • SVN

 




 

  Zeitraum: November 10 - September 11 

  Unternehmen: Vodafone / Arcor
  Projekt: Voice2Text
  Projektsprache: Deutsch
  Position: Senior Entwickler

  Beschreibung:
  Realisierung diverse Projekte für Web und Mobileendgräte im Bereich MeinVodafone, CallYa,
  ServicePortal und Voice2Text .

  Technologie & Tools
      - Oracle Weblogic

      - NoFramework MVC

      - Axix2

      - SoapUI

      - Ant






  Zeitraum: Juni 10 –November 10

  Unternehmen: NIDAG / Deutsche Telekom AG
  Projekt: Warenkorb 2.0
  Projektsprache: Deutsch
  Position: Senior Entwickler

  Beschreibung:
  Als Softwarearchitekt bin ich für technische Konzeption einer Facebook ähnlichen Community
  und Einführung der JEE insbesondere Spring 3.0 zuständig.

 

  Meine Aufgaben:
      - Konzeption der Schnittstelle zu Backend (UML)

      - Einführung der Spring 3.0 und JAX-RS RESTful

      - Programmierung der Schnittstellen zu Backend

 

  Technologie & Tools
      - Spring 3.0

      - Jersey 1.0 (JAX-RS)

      - Maven





  Zeitraum: Januar 10 –Mai 10

  Unternehmen: Otto GmbH & Co KG
  Projekt: Warenkorb 2.0
  Projektsprache: Deutsch
  Position: Senior Entwickler

  Beschreibung:
  In Rahmen dieses Projektes sollte der Warenkorb des Shops Benutzerfreundlicher werden. Dabei
  wurde Lieferauskunft verbessert und Bestellstrecke verkürzt.

  Meine Aufgaben:
      - Anpassung und Erstellung der WebServices zu Backsystem
      - Behebung diverser Systemfehlern (Bugs Fixing)
      - Programmierung der automatischen Testfälle

  Technologie & Tools
      - Intershop 6.3 (eCommerce)
      - Intershop Enfinity Studio 2.6 (Eclipse)
      - XLT Testsuite





  Zeitraum: Mai 09 – Juli 09
  Unternehmen: T-Systems Multimedia Solutions
  Projekt: VOIP- Plattform für DAK Deutsche Angestellten-Krankenkasse
  Projektsprache: Deutsch
  Position: Senior Entwickler

  Beschreibung:
  VOIP-Plattform ermöglicht die bundesweit rund 14.000 Mitarbeiter in den
  etwa 900 Geschäftsstellen der DAK mit IP-Telefonen in einem VPN telefonieren.
  Die VIOP-Plattform bietet der DAK den Einstieg in die Funktionalitäten der
  Computer Telephony Integration (CTI), mit denen die Geschäftsstellen ihre
  Kommunikation untereinander und mit den Kunden leichter steuern. So verteilt
  das System Anrufe nach vorgegebenen Kriterien automatisch und aufgabenbezogen
  an den richtigen DAK-Mitarbeiter. Rufen Kunden eine Nummer an, die gerade besetzt
  ist, leitet die VOIP-Plattform-Lösung den Anruf direkt an einen freien Apparat weiter.
  Auch der Außendienst wird aktiv in das Netz eingebunden. Auf diese Weise gehen
  keine Kundenanrufe verloren und die Mitarbeiter können die DAK-Kunden
  schneller bedienen.

  Meine Aufgaben:

- Programmierung der Oberfläche für Reporting und Monitoring


  Technologie & Tools:

- JavaScript, DOJO, JQuery, AJAX, JSON

- Web MVC Spring-Framework






  Zeitraum: Februar 09 - April 09
            August 09  – Dezember 09

  Unternehmen: OfficeSoft
  Projekt: TinPhone
  Projektsprache: Deutsch
  Position: Senior Architekt / Entwickler

  Beschreibung:
  Projekt zur mobilnetzübergreifenden, kostenlosen Voip-Telefonie zwischen zwei
  Teilnehmern. Voraussetzung ist, daß die Teilnehmer über eine Festnetz-Flatrate
  verfügen. Jeder registrierte Tielnehmer erhält eine Festnetznummer. Wird diese
  durch einen zweiten Teilnehmer angewählt, entsteht zunächst eine Verbindung
  zum SIP-Server. Der Anruf wird dann zur Mobilfunknummer des Empfängers terminiert.
  Auf SIP-Server werden dann die beiden aufgebauten Leitungen zusammengeschaltet,
  so daß kostenfrei telefoniert werden kann.

  In Rahmen dieses Projektes sollen die komplette Backendsysteme auf die aktuelle
  Technologie und Architektur umgestellt werden. Die folgenden Backendsysteme wurden
  von JBoss Applikationsserver auf Sun GlassFish Enterprise Server v3 (Implementierung
  des Java EE 6 Plattform) umgestellt.

  Meine Aufgaben:
     - Realisierung der Spezifikation 'Austausch der Portierungsdaten
       zwischen Netzbetreibern'  nach Anforderungen der Bundesnetzagentur
     - Konzeption und Realisierung des Billing-Systems.
     - Konzeption und Realisierung der Prozesse zur Kundenregistrierung
     - WebService-Schnittstelle zum Provisionierungsplattform
     - SIP-Server
     - Schnittstellen zum CRM System

  Technologie & Tools:
      - Sun GlassFish Enterprise Server v3 (Implementierung des Java EE 6 Plattform)
      - Sun GlassFish Communications Server 2.0 (SIP Servlets v1.1, JSR 289)
      - JPA 2.0 (Java Persistence Api)
      - JAX-WS 2.0 (XML-Based Web Services)
      - JEE 6
      - Java 1.6
      - NetBeans IDE 6.8





  Zeitraum: Februar 08 - Januar 09
  Unternehmen: Bally Wulff Entertainment GmbH
  Projekt: Multi Game Plattform
  Projektsprache: Deutsch / Englisch
  Position: Senior Architekt

  Beschreibung:
  In Rahmen eines einjährigen Entwicklungsprozesses sollen die komplette
  Hard- und Software auf die aktuellste Technologie und Architektur umgestellt
  werden. Dazu muss eine neue Plattform entwickelt werden, die den Anforderungen
  der Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) gerecht wird.

  Das neue Systemdesign beruht auf einer Service orientierten Architektur (SOA).
  Aus den im alten System befindlichen Source-Codes wurden Spiel-Komponenten
  entwickelt, die deren Funktionalität in Form von Services andere Komponenten
  über eine klar definierte Java Message Service API zur Verfügung stellen.
  Diese Komponenten werden dann in der Bally-Multi-Game-Plattform als
  Plug&Play eingebettet. So ist es möglich, die Spiele als einen Service des
  GOS (Game Operating System) über den Bally Messaging Service kommunizieren
  zu lassen.

  Meine Aufgaben:

- Spezifizierung der Bally-Multi-Game-Plattform (SOA Konzept)

- Spezifizierung des Bally-Messaging-Service (Implementierung von JMS in C++)

- Spezifizierung des Testverfahrens

- Planung und Spezifizierung der Testfälle

- Bereuung und Schulung der Kooperationspartner bezüglich Bally-Multi-Game-Plattform

- Programmierung der zahlreichen Prototypen bezüglich Bally-Multi-Game-Plattform,

  Bally-Messaging-Service, CppUnit unter FreeBSD und Windows


  Technologie & Tools:

- objectiF für UML

- In-Step als Change Management Tool

- Mantis als Bug Tracking Tool

- SubVersion als Version Control Tool

- CppUnit für Unit Test

- CMake für Build Management

- MySQL, SQLite

- Hibernate (Objekt-Relationaler Mapper) , Spring Framework

- FreeBSD





  Zeitraum: Juni 07 - Dezember 07
  Unternehmen: Volkswagen  
  Projekt: OVR (Online Verhandlung Reifen)
  Projektsprache: Deutsch
  Position: Senior Entwickler

  Beschreibung:
  OVR automatisiert den Gesamtbeschaffungsprozess zur Deckung des
  Jahresbedarfs an Reifen. OVR ist ein webbasiertes System, das sich
  Stammdaten zu Reifen, Lieferanten, Werken und Marken aus verschiedenen
  Systemen über Webservices und direkten Datenbank Anbindungen bezieht.
  OVR ist ein Auktionstool (ähnlich wie Ebay), das die Verhandlungen mit
  Lieferanten effizienter und kostengünstiger realisiert und auf die
  Besonderheiten der Reifenbeschaffung achtet. Auf Basis hinterlegter
  Rechenalgorithmen werden die Kapazität, Preis und Vergabequote in
  Zusammenhang gebracht und eine dynamische Preisbildung ermöglicht.
  Durch die hieraus resultierende Beschleunigung der Verhandlungsphase
  ist es ermöglicht worden, die Gesamtdauer des Beschaffungsprozesses
  deutlich zu reduzieren. Zudem erzielt die Volkswagen AG eine realistische
  Einschätzung des Marktpreisniveaus und kann durch den im Rahmen der
  Auktion intensivierten Wettbewerb signifikante Reduzierungen der
  Einstandspreise realisieren.

  Technologie & Tools:

- WebSphere RAD zur Erstellung der UML- Diagramme und Inverse-Engineering

- WebSphere als Applikationsserver und Webserver

- Oracle 9 und DB2

- Webservice

- Hibernate (Objekt-Relationaler Mapper)

- LDAP für User Management Service

- Struts 1.1






  Zeitraum: Januar 07 - Mai 07
  Unternehmen: Denkwerk/Ströer      
  Projekt: WPC
  Projektsprache: Deutsch
  Position: Senior Consultant

  Beschreibung:

 WPC ist ein J2EE Anwendung zur Auftragsbearbeitung, Abrechnung und Statistiken.

 Durch schnelles Wachstum der Datenbank liegen die Antwortzeiten der Anwendung

 teilweise über mehrere Stunden.  Dazu kommen noch wöchentlich neue Millionendatensätze, die

 für noch langsameres System sorgen. Nach den Anforderungen des Auftragsgebers

 die Firma Ströer sollen die Antwortzeiten möglichst innerhalb einer Sekund liegen.

 Durch Optimierungsmaßnahmen ist sogar für einige kritische Anwendungsfälle eine

 Antwortzeit von 0,047 Sekunden erreicht.


  Meine Aufgaben umfassten:

 Optimierung der Datenbank

  - Partitioning der Tabelen

  - Table Clustering

  - Indexierungen

  - Einsatz der Volltext-Suche (Dictionary, Stop Words)

  - Stored Procedures

  - SQL Statement

  - Optimierung der entsprechenden Java Klassen und JSP Dateien.


  Technologie & Tools:

- PostGreSQL

- Eclipse

- Struts

 






  Zeitraum: September 06 - Dezember 06
  Unternehmen: Gedas Onsite/Volkswagen AG
  Projekt: Auftragsbearbeitung Prototyp
  Projektsprache: Deutsch
  Position: Senior Consultant

  Beschreibung:

Für die Auftragsbearbeitung soll ein Prototyp auf Basis IBM Websphere

Process Server und IBM Portalserver erstellt werden. Dadurch sollen die

vorhandenen Auftragsbearbeitungsprozesse flexibeler ergänzt und angepasst

werden.

  Meine Aufgaben umfassten:

 

- Programmierung der Service Komponenten auf der Basis der Service

  orientierte Architektur (SOA).

- Programmierung der entsprechenden Portlet in Portalserver.



  Technologie & Tools:

- WebSphere Process Server

- WebSphere Business Modeler

- WebSphere Integration Developer






  Zeitraum: Juni 06 - September 06
  Unternehmen: T-Mobile Internation AG
  Projekt: Lufthansa Projekt
  Projektsprache: Englisch
  Position: Senior Consultant

  Beschreibung:

Für das Projekt Lufthansa-WLAN  soll ein Gesamtlösungskonzept für die Anbindung

der WLAN CSA an die Lufthansa Miles and More Platform erstellt werden.


  Meine Aufgaben umfassten:

- Die Analyse der Lufthansa Projekt Anforderungen.

- Die Erstellung eines Lösungskonzeptes basierend auf der Anforderung-sanalyse

  und die schon vorhandene WLAN-Plattform.

- Definition der Schnittstellen zu Miles und More Platform

- Definition der Schnittstellen zu den Partner-Systemen  bei der TMD(SAP, iBMD)

- Erstellung eines Detailed Design

 






  Zeitraum: März 06 - Mai 06
  Unternehmen: Arvato Systems/Bertelsmann    
  Projekt: InFoScore (Informationsmanagement, Forderungsmanagement und Scoringsysteme)
  Projektsprache: Deutsch
  Position: Senior Consultant

  Beschreibung:

Durch Zusammenlegung der Bertelsmann-Tochter Arvato und des Dienstleisters

InFoScore sollte die Architektur des Data Warehouse  für Berichtwesen auf

den neusten Technologien verbessert werden.


  Meine Aufgaben umfassten:

Erstellung der Architektur-Dokument für Berichtwesen auf Basis der

Oracle Technologien:

 - Asynchronous Change Data Capture,

 - Table Partitioning,

 - Material Views


  Technologie & Tools:

 Oracle 10.2

 





  Zeitraum: Oktober 05 - Februar 06
  Unternehmen: T-Systems   
  Projekt: FlexProd (Flexible Product Management System)
  Projektsprache: Deutsch/English
  Position: Senior Consultant

  Beschreibung:

 FlexProd ist ein Teilprojekt des Projektes T-Home-Speed. Beim Projekt

 T-Home-Speed handelt es sich um ein bundesweites Hochgeschwindigkeitsglasfasernetz

 der Deutsche Telekom AG. Ziel ist, zum Beginn der Fußballweltmeisterschaft 2006

 über dieses europaweit modernste Glasfasernetz die neuen Telekommunikations-

 und Infotainmentdienste bereitzustellen und den Kunden mit den neuen

 T-Home-Speed Angeboten, den Einstieg in die Welt des Triple Play (schneller

 Internetzugang, Video on Demand und Telefonie via VoIP) zu ermöglichen.


 Zum Aufbau des Glasfasernetzes wurden die bestehenden Kabelverzweigerschränke

 (KVz) ausgetauscht und die Hauptverteiler mit neuen DSL-Komponenten

 versehen. Für die Abbildung und das Erfassen der neuen DSL-Komponenten (DSLAM,

 Karten, Ports und Splitter, Splitterverschaltung) ist das Projekt FlexProd

 zuständig. Das Konzept wurde von Fraunhofer Institut vorgelegt, sodass

 unser Team nur für die Umsetzung des Konzepts zuständig war. Nach diesem

 Konzept werden alle Komponenten des Netzes als ein Technikelement betrachtet.

 Für jedes Technikelement werden über ein GUI in einer Datenbank einen Typ,

 der alle Eigenschaften des Technikelementes umfasst, hinterlegt. Über ein

 Instanzen GUI kann dann der Benutzer mehrere Instanzen von dem entsprechenden

 Technikelementtyp erfassen und Beziehungen und Interaktionen mit anderen

 Technikelementen abbilden. Nach diesem Konzept wird bei jedem neuem

 Technikelementtyp nur ein neuer Typ in der Datenbank definiert. Dieser Typ

 ist dann sofort ohne jeglichen Program-mierungsaufwand zur Erfassung bereit.

 Durch diesen generischen Ansatz ist theoretisch und praktisch eine sehr

 hohe Wartbarkeit garantiert.

 Meine Aufgaben umfassten:

Programmierung der GUI für Typendefinition, der GUI für Instanzen Erfassung,

und der WebService-Schnittstelle zwischen GUI und Datenbank


  Technologie & Tools:

 TomCat 5.5

 Struts 1.1

 Axis 2.0

 Ajax





  Zeitraum: Oktober 2004 - September 2005
  Unternehmen: Siemens AG  
  Projekt: ATM Configuration, @Vantage Commander
  Projektsprache: English
  Position: Senior Consultant

  Beschreibung:

 In Rahmen eines Projektes im Bereich von "Siemens Communications" war ich

 für folgende Aufgabe verantwortlich:

 

 Switch Commander:

 - Entwicklung der Software Applikation ATM Management / SCR12.1

 - Erstellung der Design Spezifikation aus der Funktionalen Spezifikation (Level 1/2)

 - Erstellung der Coding- und Architektur- Guidelines

 - Durchführung von Code-Reviews.

 - Schulung der SAG Mitarbeiter in Objektorientierten Design und in der Programmiersprache Java.


 @Vantage Commander:

 - Erstellung der Funktionalen Spezifikation (Level 1/2) für Home Location register distributed (HLRd)

 - Qualitätssicherung der @vantage commander Applikationen

 - Testen der Komponenten in einer Solaris Cluster Umgebung

  - J2EE Komponenten

  - CORBA Komponenten

 - Architektur Review bezüglich 3rd Generation Partnership Project (3GPP)

 - Code Review



  Technologie & Tools:

 J2EE Technologien (JBoss)

 CORBA Technologien (mtSim)

 Rational Rose Enterprise Edition

 Oracle 9

 SUN Cluster 8.1





  Zeitraum: Januar 2004 - Mai 2004
  Unternehmen: Siemens dematic AG   
  Projekt: WAND
  Projektsprache: English
  Position: Senior Consultant

  Beschreibung:

 Siemens Dematic als Marktführer für Postautomatisierung  entwickelt eine

 schlüsselfertige Komplettanlage für internationale Post in der Nähe des

 Londoner Flughafens Heathrow.  Das Heathrow Worldwide Distribution Centre

 (HWDC) ist weitgehend mit Sortiermaschinen und Robotern  ausgestattet, um

 den Austausch der internationalen Post effizienter durchzuführen. Die

 Sortiermaschinen IMPs (Integrated Mail Processors) sind in der Lage, innerhalb

 einer Stunde über 30,000 Briefe zu sortieren. Sie scannen die beiden Seiten

 jedes Briefes und transformieren die gescannte Adresse in einen

 maschinenlesbaren Code. Dieser Code bildet die Grundlage für die weitere

 Verarbeitung der Briefe im System. Das System erlaubt die automatische

 Behandlung jeder Art von Großformatbriefen  sowie Päckchen. Die Förderbänder

 transportieren die Briefe und Päckchen manchmal über zehntausend Kilometer

 durch die Anlage, bis sie allen notwendigen Kontrollen unterzogen wurden .

 Alle diese verschiedenen Maschinen, Roboter und Förderbänder müssen durch

 eine umfangreiche Software "Production Control System (PCS)" kontrolliert

 und in das System integriert werden.


 PCS mit 4,5 Millionen Zeilen source code gehört zu einem der komplexesten

 Software Projekte der Welt. Die Architekten des Systems halten sich dabei

 an Rational Unified Process (RUP), um die Komplexität des Systems durch

 iterative und inkrementelle Vorgehensweise zu reduzieren. Das aktuelle

 Inkrement umfasste umfangreiche Änderungen, bei deren Analyse ich die

 Abteilung "Despatch Management", ein Subprojekt von PCS, unterstützt habe.

 Die von mir durchgeführte Analyse basierte auf den UPU Technical Standards

 für Dokumentaustausch (Postal Receptacles) und EDI Meldungen (Consignments,

 Despatches, Item Tracking Events und Transport). Die Anforderungsanalyse

 habe ich in "Rational RequisitePro" und "Rational Rose Enterprise Edition"

 auf Basis der J2EE Technologie durchgeführt.


  Technologie & Tools:

 J2EE Technologien

 Rational RequisitePro

 Rational Rose Enterprise Edition







  Zeitraum: Juni 2001 - Juli 2003
  Unternehmen: DaimlerChrysler Services Mobility Management GmbH        
  Projekt: Verkehrsmanagementzentrale Berlin (VMZ Berlin)
  Position: Senior Consultant / technischer Koordinator

  Beschreibung:

 Die VMZ Berlin ist ein Projekt zur Erfassung und Bewertung

 der Verkehrssituation auf den verschiedenen Berliner

 Verkehrsnetzen. Es handelt sich um eine Public Private Partnership

 zwischen dem Land Berlin als Auftraggeber und einem Konsortium

 bestehend aus der DaimlerChrysler Services AG und der Siemens AG

 als Auftragnehmer, das den Aufbau und zehnjärigen Betrieb der VMZ

 Berlin gewährleisten soll.

 Im Folgenden sind die Aufgaben innerhalb der VMZ Berlin aufgeführt, für

 deren Durchführung ich verantwortlich war:


 - Festlegung der Softwarearchitektur

 - Spezifikation und Design von Softwareentwicklungen

 - Koordination und Steuerung externer Dienstleister

 - Leitung des internen Entwicklungsteams

 - Software-Qualitätssicherung

 - Dokumentation der entwickelten Systeme


  Technologie & Tools:

Windows 2000, Linux Debian, Oracle 8i/9i

Rational Rose, Rational XDE, PowerDesigner

Nokia WAP Gateway, Materna SMS Gateway

JBoss 2.3/3.7, Jetty 3.0, Breeze XML Binder 3.0 for Java

Web Services, SOAP, WSDL, UDDI, XML-Schema, DTD, JDOM

Apache Axis, Apache WSIF

JBuilder, Eclipse, NetBeans-DIE, ant

OpenLDAP(Lightweight Directory Access Protocol)

openCVS, JUnit, JMeter, ECpert, JProb, Log4j

Jakarta Struts, JSP, Servlets, EJB, JDBC,JTA, JMS

HTML, WML, JavaScript, Swing, PHP

 





  Zeitraum: Februar 2001 - Juni 2001
  Unternehmen: Debitel AG  
  Projekt: Produkt Management System
  Position: Senior Consultant / Senior Software-Architekt

  Beschreibung:

 Datenverarbeitungssysteme sind bei der Firma Debitel in den letzen

 Jahren zu einem sehr komplexen System zusammen gewachsen, so dass

 erforderliche Änderungen oder Ergänzung des Systems sehr aufwendig

 und kostspielig sind. Daher sollte die gesamte in den letzten zehn

 Jahren entwickelte Individual-Software neu konzipiert und entwickelt

 werden.

 Aus diesem Hintergrund heraus wurde ich als Mitarbeiter der Firma

 Sybase bei Debitel für die Analyse der Produkt- und Billingsystem

 eingesetzt.


  Aufgaben:

 - Analyse der Festnetz- und Mobilfunknetz-Tarife

 - Analyse des Billingsystems und der Schnittstellen

zum Netzbetreiber E-Plus, Telekom D1, Vodafone D2

 - Design des Produkt Management Systems zur Definition und

Administration der Produkte unter Berücksichtigung der

- Hardware (Handy, PDAs, ISDN-TK-Anlagen etc.)

- Gesprächstarife des Netzbetreibers E-Plus, D1, D2

- Datentarife von GPRS und UMTS

 - Festlegung der J2EE Technologien

 - Beratung des "Structure and Method Committee" zum praktischen

Einsatz der Vorgehensweise "Unified Software Development Process"

  Technologie & Tools:

 

ObjectiF / Rational Rose, PowerDesigner,

WebGane Toplink ( Extension für Rose) als Object- Relational Mapping

 

für die automatische Erstellung der Quellcode der EntityBeans

SyBase Application Server, IBM WebSphere Application Server

Windows NT, IBM-AIX, Sybase Database

J2EE Technologien, JSP, Servlets, EJB, JDBC,JTA

HTML, Swing

Apache Tomcat, NetBeans

 





  Zeitraum: September 2000 - Februar 2001
  Unternehmen: Vodafone TeleCommerce GmbH    
  Projekt: ExVision
  Position: Senior Software-Architekt / Consultant

  Beschreibung:

 Als Senior Software-Architekt war ich zuständig für die Entwicklung

 eines mandantenfähigen Systems namens ExVision, mit dem Anbieter von

 Dienstleistungen oder Waren die automatisierte Prüfung der Bonität

 ihrer potentiellen Kunden durchführen können.

 

 Die Architektur von ExVision beruht auf der Verwendung von Enterprise

 Java Beans. Hierbei kommen sogenannte Entity Beans und Session Beans

 zum Tragen. Entity-Beans stellen Objekte dar, deren Inhalt Eigenschaften,

 Objekte sowie Kollektion und deren Methoden nur für die Zugriffe auf

 der Datenbank zuständig sind. Session-Beans stellen Objekte dar, in

 denen Business Methoden, also die komplexen Abläufe wie die Anfrage

 bei der Schufa, realisiert werden. In ExVision wird jeder Session-Bean

 genau eine Entity-Bean zugeordnet. In der Regel greifen die Business

 Methoden der Session Bean auf die Daten der Entity Bean zurück. Einige

 Business Methoden stellen die Workflowstep dar und werden durch

 Workflow Engine aufgerufen. Durch Einsatz dieser Architektur und

 BEA WebLogic Applikation Server ist für ExVision eine leichte

 Erweiter-barkeit, Konfigurierbarkeit, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit

 gewährleistet.

 Bei OOD (Objekt Orientiertes Design) der Anwendungsfälle (Use Cases)

 und der Klassenstruktur sowie Aktivitätendiagramme habe ich weitestgehend

 den UML-Standard (Unified Modelling Language) eingehalten. ExVision

 ist in einer 3-Ebenen-Struktur (Client-Ebene, Server-Ebene, Datenbank-Ebene)

 abgebildet. Dieser Architekturansatz ermöglichte das automatisierte

 Testen des Systems, indem die Client-Ebene durch einen Simulator ersetzt

 wurde. Dadurch konnte ExVision nach der Behebung jedes Programmierfehlers

 innerhalb einiger Stunden mit über 25.000 Testfälle getestet werden.

 Während der Entwicklung wird die folgende Software eingesetzt:

 - Oracle Datenbank Version 8.1.6 unter HP-UX 11

 - Java Entwicklungsumgebung J-Builder 3.5.1 unter Windows NT Version 4.0 (SP 5)

 - Java Development Kit Standard Edition 1.3 unter Windows NT Version 4.0 (SP 5)

 - BEA Weblogic Application Server 5.1 unter Sun Solaris

 - Regelwerk JRules der Firma ILOG 3.0 unter HP-UX 10.20

 Zur Verwaltung der Software wird das Versionierungstool ClearCase,

 zur Verwaltung der Dokumentationen der VisualSourceSafe eingesetzt.



  Aufgaben:

 - Studie zur Auswahl einer Workflow Engine (IBM MQ Series,

BEA WebLogic Processintegrator oder proprietäre Workflow Engine)

 - Design einer proprietären BPD (Business Process Definition)

und BPM (Business Process Monitoring)

 - Design von Business Logic (Use Cases, Classendiagram, Aktivitätsdiagram)

 - Design der Administratstools

 - Programmierung der Schnittstelle zur Schufa über RPC

 - Coaching der internen und externen Mitarbeiter


  Technologie & Tools:

Rational Rose, PowerDesigner

WebGain Toplink

BEA WebLogic Application Server

Windows NT, HP-UX , Sun Solaris, Oracle

J2EE Technologien, EJB, JDBC, Swing

JBuilder, RPC

 





  Zeitraum: November 99 - Juli 2000
  Unternehmen: o.tel.o GmbH         
  Projekt: FORM Forderungsmanagement für Massenmarkt
  Position: Senior Software-Entwickler

  Beschreibung:

 Für o.tel.o war ein System zur Unterstützung der Arbeitsabläufe für

 das Forderungsmanagement im Massenmarkt zu entwickeln, um die Bonität

 eines Neukunden vor der Aktivierung des 1. Vertrages zu prüfen und

 für die Dauer der Kundenschaft zu überwachen. FORM verifiziert zuerst

 den Namen und die Adresse des Kunden und sendet die Stammdaten, wenn

 es sich um Privatkunden handelt, über SNA Server an die Schufa. Sollte

 die Schufa über keine Auskunft zu dem betreffenden Kunden verfügen oder

 die Prüfung aus technischen Gründen in einem vertretbaren Zeitrahmen

 nicht durchgeführt werden können, wird eine zweite Auskunftei (InfoData)

 zur Prüfung des Privatkunden herangezogen. Auskünfte über Geschäftskunden

 werden über Creditreform oder Bürgel angefordert. Aus den von Auskunfteien

 gelieferten Merkmalen wird ein Risikoprofil erstellt und dem Kunden

 zugeordnet. Ein Risikoprofil gibt Auskunft über die Einschätzung des

 Kunden bezogen auf die Möglichkeit eines zukünftigen Forderungsausfalls,

 den der Kunde erzeugen kann.

 

 Die Kunden werden über die Einrichtung eines sogenannten Servicekontos

 bei den Auskunfteien überwacht. Wenn sich also bei einem Kunden, über

 den eine Auskunft z.B. bei der Creditreform erteilt wurde, wesentliche

 Veränderungen ergeben, erfolgt sofort die Nachmeldung, die das

 ursprüngliche Risikoprofil ergänzt. Die Forderungsausfälle und Kosten

 werden durch den Einsatz von FORM drastisch reduziert.

 Das Projekt FORM wurde von der Firma EDS konzipiert und von der Firma

 TeraCom realisiert. Creditreform, Schufa und die meisten der allgemeinen

 Methoden wurden von mir realisiert.


  Aufgaben:

 - Review der Spezifikationen und des objektorientierten

Designs von FORM Forderungsmanagement System

 - Programmierung der Schnittstelle zur Schufa über SNA

 - Programmierung der Schnittstelle zum Creditreform

 - Programmierung der Schnittstelle zum Bürgel

 - Programmierung des Business Logic (Use Cases,

Klassendiagramme, Aktivitätsdiagramme)


  Technologie & Tools:

Visio 5, PowerDesigner

Windows NT, MS SQL Server, Oracle 7

DCOM/COM+ Technologien

SNA, Visual C++

SDK, ATL, ODBC

 





  Zeitraum: Mai 99 - Oktober 99
  Unternehmen: Gedas Telematic GmbH          
  Projekt: FAST
  Position: Senior Software-Entwickler

  Beschreibung:

 Das Freischaltung und Archivierungssystem für Telematikdienste FAST

 wurde für die Firma gedas telematics GmbH zur Freischaltung

 verschiedener Telematiksdiensten entwickelt. Das System besteht aus

 folgenden Komponenten:

 - FAST-Admin (Administratortool zur Modifikation der Stammdaten

bzw. Userdaten)

 - FAST-FAX (Bearbeitung  der Eingangsdokumente)

 - FAST-CCS Customer Care System (Betreuung und Überwachung einzelner

dem Dienstnutzer zugeordneten Vorgänge)

 - Kommunikation Server (Kommunikation mit dem Wirknetz Tegaron)

 - Workflow Engine

 - DMS Archiv (Archivierung der Dokumente)

 - Fax Server (Senden und Empfangen der Faxe über ISDN)

 - SAP Server (Schnittstelle zu SAP)

 - Billing Server (Schnittstelle zu Billingsystem Alcatel 1343 NT

zum Tarifieren der Dienste und Erstellen der Rechnungen an

Endkunden)

 

 Die einzelner Transaktionen wurden mit Hilfe einer Workflow-Engine

 und Business-Objekten (DCOM-Objekten) realisiert und in einem

 three-tier-Model abgebildet. Dabei habe ich 'Billing Server',

 'SAP Server' und zahlreiche weitere Module entwickelt.

 





  Zeitraum: Mai 97 - November 98
  Unternehmen: OfficeSoft Soft- und Hardwareentwicklung        
  Projekt: Mobilstation und Moblitätsmanager
  Position: Geschäftsführende Projektleiter

  Beschreibung:

 Projektleitung für die Entwicklung einer Mobilstation/Mobilitätsmanagers

 für den Car-Sharing-Markt, die mit öffentlich aufgestellten Automaten

 unter Steuerung einer zentralen Datenbank Fahrzeugschlüssel an

 berechtigte Mitglieder der Car-Sharing-Organisation ausgibt und

 anfallende Nutzungsdaten erfaßt und weitergibt. Neben der

 Hardwarekonstruktion verfügt der Automat über eine extrem sichere

 Schlüsselaufnahme, die von der Firma OfficeSoft für die Aufbewahrung

 der Fahrzeugschlüssel entwickelt wurde. Erforderlich war die

 Schnittstellenprogrammierung eines Magnetkartenlesers, der SmartCard,

 der ChipCard, der Schlüsselentriegelung, der Türsensorik, des Druckers

 sowie des Modems.

 Die Software 'Mobilitätsmanager' verfügt über eine komplexe Mitglieder-

 und Fahrzeugverwaltung, ein Buchungsmodul und ein Abrechnungsmodul.

 Es handelt sich um eine SQL-Datenbank, die unter C++ (C++ Builder/

 Visual C++) programmiert wurde.

 





  Zeitraum: Juli 98 - September 98
  Unternehmen: Maximum GmbH         
  Projekt: Crane Rental und KHK-Rechnungswesen
  Position: Senior Software-Entwickler

  Beschreibung:

 Für die Firma Maximum GmbH war für die zentrale Rechnungs- und

 Auftragsverwaltung eine Umstellung von AS400-Rechnern auf NT-Rechner

 sowie eine drastische Reduktion der Datenflüsse zwischen der Zentrale

 und den 45 Niederlassung zu konzeptionieren und umzusetzen. Zur Lösung

 entwickelte ich eine Routine für die Client-Anwendung Crane Rental und

 KHK-Rechnungswesen, die Datensätze zwischen diesen im- und exportierte.

 Die Kommunikationsdatenmengen konnten aufgrund einer Unterscheidung

 zwischen akuten und nicht-akuten Daten wesentlich reduziert werden.

 Statt immer alle Daten sofort zu transportieren, werden nunmehr

 nicht-akute Daten einmal nachts übertragen, während für akute Daten

 eine sofortige Übertragung gewährleistet bleibt.

 





  Zeitraum: Juni 96 - März 97
  Unternehmen: Francotyp Postalia AG & Co.   
  Projekt: PC Frankier-Maschine
  Position: Senior Software-Entwickler

  Beschreibung:

 Entwicklung in Visual C++ (MFC) für die Firma Francotyp Postalia. Das

 System besteht aus einer PCI-Karte, einer Waage und Software. Die

 PCI-Karte holt über ein Modem aus dem Rechenzentrum der Firma die

 Fernwertvorgabe bis zur Höhe eines zuvor überwiesenen Geldbetrages ab.

 Die Waage liefert über eine serielle Schnittstelle das Gewicht des

 Umschlags. Aus den Gewichts- und Guthabeninformationen wird der Stempel

 auf Umschlag, Etikett oder Papier über einen handelsüblichen Drucker

 gedruckt.

 





  Zeitraum: Mai 96 - Juni 96
  Unternehmen: Deutsche Vermögensberatung AG          
  Projekt: DVB Leistungsberechnung
  Position: Software-Entwickler

  Beschreibung:

 Entwicklung für die Firma Deutsche Vermögensberatung. Eine File-Server

 (Dbase) Anwendung mit Delphi unter Windows 95.

 





  Zeitraum: Januar 95 - April 96
  Unternehmen: Eurotransform TV-Produktionsservice GmbH        
  Projekt: ETF Auftrags- und Abrechnungsprogramm
  Position: Software-Entwickler

  Beschreibung:

 InterBase-Client-Anwendung für die Firma Eurotransform

 TV-Produktionsservice GmbH, geschrieben mit Delphi, unter Windows NT

 entwickelt. Projektinhalt war die Analyse, Konzeptionierung und

 Implementierung der Software sowie die Installation und Konfiguration

 der zur Vernetzung benötigten Hardware.

 





  Zeitraum: August 94 - Dezember 94
  Unternehmen: EasyCu GmbH 
  Projekt: EasyCut
  Position: Entwickler

  Beschreibung:

 Entwicklung einer Software zum Entwerfen, Schneiden, Fräsen,

 Gravieren, Lasern und Drucken in Borland C++ (OWL). Ich habe mehrere

 DLL-Module in Delphi zum Gravieren (z.B. Skala, Bemessung etc.)

 programmiert. Diese DLL-Module habe ich in die C++ Umgebung von

 'EasyCut' importiert und weiterentwickelt.

 





  Zeitraum: Februar 94 - Juni 94
  Unternehmen: SPS-Energieverteiler GmbH     
  Projekt: CAE-Energie-verteiler
  Position: Entwickler

  Beschreibung:

 Projektierungssystem zur Systemanalyse, zum Entwurf und zur

 Implementierung von Schaltanlagen, konzipiert mit den SA-Tools

 ProMod und in Visual C++ (MFC) erstellt. Alle technischen und

 vektororientierten grafischen Daten der Schaltmodule werden in

 einer hierarchischen Datenbank gespeichert. Das Programm überprüft

 die mit ihm erstellten Schaltanlagen auf die DIN-Anforderungen.

 





  Zeitraum: Dezember 91 - Juni 93
  Unternehmen: Regioplan Institut für raumbezogene Planung

und Informationssysteme GmbH     

  Projekt: Geo-Informationssystem AREAL®

 

  Position: Entwickler

 


  Beschreibung:

 Mitwirkung bei der Entwicklung von AREAL®, ein für Windows

 konzipiertes universell einsetzbares Geo-Informationssystem.

 Neben GIS Standardanwendungen werden auch Fachanwendungen

 angeboten. Als Hybridsystem erlaubt AREAL® die unbegrenzt

 blattschnittfreie, maßstabsunabhängige und koordinatenechte

 Zusammenführung von Raster-, Vektor-, Sach-, Text-, Bild-,

 Video- und Audiodaten mit allen gängigen Vektor-, Raster- und

 Datenbankfor-maten. AREAL® wurde von Planern, Kartographen

 und Informatikern entwickelt. Dabei floss eine über dreißigjährige

 Erfahrung aus der Raumplanung mit ein.

 





  Zeitraum: November 84 - Januar 86
  Unternehmen: Institute of Oil, Gas & Petrochemical  
  Projekt: Billing & Reporting
  Position: Adminstrator

  Beschreibung:

 Systemprogrammierung und Administration von AT&T UNIX System V

Referenzen

Projekt IT-bezogene Koordination für Entw. von Internetdiensten, 06/01 - 07/03
Referenz durch ein Unternehmen für Verkehrsmanagement vom 31.07.03

"[...] Der Consultant zeigte jederzeit ein sehr hohes Maß an Einsatzbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein und Eigeninitiative. Er besitzt eine rasche Auffassungsgabe und die Fähigkeit, zielgerichtet konstruktive Lösungen zu Problemstellungen und Koordinierungsaufgaben zu finden und durchzusetzen. Sein überdurchschnittliches Organisationstalent sowie seine sehr hohe Flexibilität und Belastbarkeit kamen ihm dabei sehr zugute. Der Consultant setzte seine umfassenden, fundierten Fachkenntnisse, die er den jeweiligen Aufgaben entsprechend laufend aktualisiert, immer sehr wirksam und zum Nutzen des Projektes ein. Sein Arbeitsstil zeichnete sich stets durch Systematik und klare Strukturierung aus. Der Consultant arbeitet selbstständig nach klarer, durchdachter eigener Planung und erzielt jederzeit ausgezeichnete Arbeitsergebnisse. Er erreichte alle vereinbarten und selbst gesetzten Ziele und hielt Termine immer ein. Zu seinen besonderen Verdiensten gehört die zusätzliche Entwicklung des EU-geförderten Projektes 'Capitals ITTS' mit dem Ziel, in fünf europäischen Hauptstädten Paris, Brüssel, Rom, Madrid und Berlin einheitliche touristische und verkehrsbezogene Dienste anzubieten. Der Consultant trug wesentlich zur erfolgreichen Integration der Berliner Verkehrs- und Tourismusinformationen über WebServices bei. Als Koordinator für die Dienstentwicklung verstand es der Consultant hierbei, die Mitarbeiter des internen Entwicklungsteams zu überzeugen und ihre Zusammenarbeit aktiv zu fördern. Er hat seinen Verantwortungsbereich stets zu unserer vollsten Zufriedenheit geleitet. Der Consultant verhielt sich gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und Mitarbeitern jederzeit einwandfrei. Seine Art mit Gesprächs- und Verhandlungspartnern umzugehen, war vor allem geprägt durch Sachlichkeit, Verbindlichkeit und gegenseitigen Respekt. Daher war er auch bei unseren Geschäftspartnern immer sehr anerkannt, geschätzt und beliebt. Besonders hervorzuheben ist seine absolute Vertrauenswürdigkeit und Integrität sowie sein stets bestimmtes und zugleich kompromissbereites Verhalten bei der Lösung aller auftretenden Sachprobleme. [...] Aufgrund seiner Verdienste können wir den Consultant bestens empfehlen. [...]"

Branchen

Telekommunikation
Automobilindustrie, Automotive, Bahn
Investment, Finanzdienstleist
Behörden
Industrie
Automatisierungstechnik
Elektrizitätswirtschaft
Softwarehersteller
Mineralölindustrie
Maschinenbau
Logistik

Kompetenzen

Programmiersprachen
Assembler
x86, z80, 680x0
Basic
C
C++
Clipper
Cobol
CORBA IDL
dBase
Delphi
ESQL/C
Fortran
Foxpro
Java
JavaScript
Lisp
Paradox
Pascal
Perl
PHP
PL/SQL
Powerbuilder
Prolog

Betriebssysteme
MS-DOS
Unix
Windows
Windows CE

Datenbanken
Access
BDE
DAO
DB2
Interbase
JDBC
MS SQL Server
MySQL
Object Store
ODBC
Oracle
Paradox
Postgres
Sybase
Watcom SQL
xBase

Sprachkenntnisse
Deutsch
Englisch
verhandlungssicher
Persisch

Hardware
Drucker
embedded Systeme
Modem
PC
SUN

Datenkommunikation
CORBA
Fax
Internet, Intranet
Message Queuing
PC-Anywhere
Router
RPC
RS232
SNA
TCP/IP
Voice
Windows Netzwerk
Winsock

Produkte / Standards / Erfahrungen
TECHNOLOGISCHE KENNTNISSE UND ERFAHRUNGEN
  . Mehrjährige Erfahrung mit objektorientiertem Design und Analyse (UML)
  . Langjährige Erfahrungen in Modellierung der relationalen und objektorientierten Datenbanken (ER-Modell)
  . Mehrjährige praktische Anwendung von Vorgehensmodelle "Rational Unified Process" (RUP) und "Extreme Programming"(XP)
  . Mehrjährige objektorientierte Programmiererfahrung mit Java, C ++
  . Fundierte Kenntnisse in J2EE Spezifikation und Technologien
  . Fundierte Kenntnisse in DCOM/COM+ Technologie
  . Fundierte Kenntnisse in WebServices Technologie
  . Langjährige Erfahrungen mit Multi-Tier Architectur unter Einsatz von Application Server, CORBA und DCOM
  . Fundierte Kenntnisse im Bereich Application Server (BEA WebLogic, IBM WebSphere, Sybase Aplication Server und JBoss)
  . Mehrjährige Erfahrung mit ORACLE, DB2, MS SQL-Server, Sybase, Borland InterBase und  WatCom
  . Langjährige Erfahrungen mit Unix, Linux und Windows
  . Gute Erfahrungen in den Gebieten der hardwarenahen Programmierung und Gerätetreiber

ANALYSE & DESIGN:
  . Rational Rose
  . Together Control Center
  . objectiF Enterprise Edition
ER-MODELLIERUNG:
  . PowerDesigner
  . ERWin
OBJEKT RELATIONALER MAPPER:
  . TopLink
  . XDoclet
  . IntelliBO
ENTWICKLUNGSUMGEBUNG:
  . JBuilder
  . Rational XDE
  . MS Visual C++
  . Borland C++ Builder
  . PowerBuilder
  . Delphi
  . Eclipse
  . NetBeans-DIE
  . ant
VERSIONIERUNG:
  . ClearCase
  . SourceSafe
  . openCVS
TEST:
  . JUnit
  . JMeter
  . ECpert
  . JProb
  . Rational Suite Test Studio
USER INTERFACE:
  . HTML
  . WAP
  . SMS
  . StyleSheet
  . JavaScript
  . PHP
WEBSERVICES:
  . SOAP, WSDL, XML, XML-Schema, DTD
  . Apache Axis
APPLICATION SERVER:
  . BEA WebLogic
  . IBM WebSphere
  . Sybase Application Server
  . JBoss
WEBCONTAINER:
  . Apache Tomcat
  . Jetty
FRAMEWORKS:
  . Jakarta Struts
  . Cocoon
PORTALE:
  . WebLogic Portal
  . Apache Jetspeed
  . Spring Framework
OFFENE STANDARTS:
  . JSP, Servlets
  . EJB, CMP, BMP, JDBC, JDO
  . JTA, CMT, BMT
  . JMS
  . OpenLDAP
MICROSOFT STANDARD:
  . SDK
  . MFC
  . ATL
  . ODBC
  . OLE Automation
  . COM
  . DCOM
  . COM+



Ausbildungshistorie

August 79 - Oktober 84     Student der Universität Teheran, Fachrichtung Maschinenbau
April 88 - Oktober 88      Student der TU Berlin, Fachrichtung Maschinenbau
Oktober 88 - April 93      Student der TFH Berlin, Fachrichtung Allgemeine Informatik
August 88 - April 89       Teilnahme an einem Englisch-Intensivkurs an der Georgia Technical University Atlanta, Georgia, USA (Urlaubssemester)
Juni 93  Abschluss des Studiums an der TFH Berlin als Diplom Informatiker

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