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Fachlicher Schwerpunkt dieses Freiberuflers

Oracle DBA

verfügbar ab
02.05.2018
verfügbar zu
100 %
davon vor Ort
100 %
PLZ-Gebiet, Land

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Österreich

Schweiz

Einsatzort unbestimmt

Kommentar

Weltweit

Position

Kommentar

- bei T-Systems arbeiteten die von mir geführten Mitarbeiter in der Filiale in Kosice, Slowakei.

- für Wincor-Nixdorf war ich als Teilprojektleiter bei der NordLB tätig

Projekte

02/2018 - 04/2018

3 Monate

Betrieb Datawarehouse auf Exadata

Rolle
DBA
Kunde
Vodafone/Kabel Deutschland
Einsatzort
München, Düsseldorf

01/2017 - 03/2018

1 Jahr 3 Monate

Betrieb Oracle Datenbanken

Rolle
DBA
Kunde
Telefonica über Atos
Einsatzort
München, Hamburg, Gütersloh, Frankfurt
Projektinhalte

Es sollten die noch nicht zu Telefonica migrierten Datenbanken von Hanse Net aus Gütersloh, von Alice aus Hamburg und von eplus aus Frankfurt zu O2 nach München migriert und soweit möglich upgegradet werden zu mindestens Oracle Version 11.2.0.4.

Weiterhin sollten Vorbereitungen geschlossen werden, dass von den Atos Mitarbeitern in Indien von Indien aus die Administration erfolgen kann.

09/2016 - 12/2016

4 Monate

Migration eplus, blau, Aldi, Ayildiz, Medion zu Telefonica/O2

Rolle
DBA für die großen Migrationskontingente
Kunde
Atos
Einsatzort
München
Projektinhalte

Telefonica hatte bereits Hanse Net, Alice und O2 gekauft und bot sowohl Festnetz als Mobile, Prepaid und DSL an.

Im Sommer 2017 war der Zukauf von eplus und deren Töchter rechtsgültig.

So wurden alle Kunden von eplus, blau, Aldi, Ayildiz, Medion (und damit auch IBM), Tchibo, WhatsApp usw zu O2 migriert.

Daher der Standort München und Deutschland, denn Telefonica hat seinen Stammsitz und seine EDV in Spanien.

Kenntnisse

Oracle RDBMS 12C Migration & Upgrade

Produkte

Oracle 12C

mit Java

Oracle Partitioning

APEX

Oracle Loader

MS Azure SQL Database

Oracle XDB 12c

Red Hat Enterprise Linux

05/2016 - 08/2016

4 Monate

Migration alle Oracle DB zu Version 12c

Rolle
Projektinhaber
Kunde
HSH Nordbank
Einsatzort
Kiel
Projektinhalte

Bis 31.12.2017 muss die HSH Nordbank Übergabe fertig sein.

Alle Oracle Datenanken müssen deshalb bis 31.12.2016 zu Oracle Version 12C migriert sein.

Das betrifft vor allen Dingen die großen Datenbanken für Calypso, EAI, GEN, von denen einzelnen mehrere Dutzend Petabyte groß sind.

Die üblichen Werkzeuge werden angewandt. Es wird aus Kostengründen kein Golden Gate eingesetzt.

Kenntnisse

Oracle RDBMS 12C Migration & Upgrade

Produkte

Oracle 12C

mit Java

Oracle Partitioning

APEX

Oracle Loader

MS Azure SQL Database

Oracle XDB 12c

Red Hat Enterprise Linux

06/2015 - 04/2016

11 Monate

VW Financial Services über Consist

Rolle
DBA
Kunde
VW Ban
Einsatzort
Braunschweig, Kiel, Wolfsburg
Kenntnisse

Linux-Scripting

Unix Scripting

Oracle 12c Cloud Control

HP Service Manager

04/2014 - 02/2015

11 Monate

Aufbau, Beratung und Konfiguration einer IT Umgebung in einer Multibusiness Umgebung

Rolle
Projektmanagement
Kunde
Magagesa
Einsatzort
Eschborn - Langgöns
Projektinhalte

Die Firma Magagesa hat eine Anlage mit Pferdeboxen, Gastzimmern, Vortragsräumen, Gaststätte und 5 ha Land gekauft.

Trotzdem es eine weitverbreitete Gewerbekombination ist gibt es dafür kein einheitliches Konzept, sondern es muss immer noch viel Pionierarbeit geleistet werden.

Auch die Deutsche Reiterliche Vereinigung (Fédération Équestre Nationale FN) hat darauf keine Antwort aus einem Guß.

Gewählt wurde für die Telekommunikation eine Simens Telefonanlage Gigaset Professional wegen der Reichweite und Zuverlässigkeit.

Als Repeater dienen Telekom Speedport W 504 V wegen der speziellen Baumaterialien in einem Fachwerkbau.

Workstations sind Lenovo Thinkpad t5xx.

Server ist ein IBM M5 Blade Server Center wegen verschiedener Windows und Linux Betriebssysteme.

SLES 10 für Oracle 12c Datenbank.

XP-Server, Server 2007 64-bit und 2010 64-bit wegen der verschiedenen Softwarelösungen, die miteinander verbunden werden müssen für eine Reitschule, ein Café, ein Hotel für Reiterferien, eine Pferdepension und eine Hundesportschule.

Eine weitere Einschränkung ist die staatliche Zulassung der Software, da alle Geschäftsteile staatliche Genehmigung erfordern.

Kenntnisse

Telekommunikation, Businessinformatik, RDBMS Database, BI Softwa

Produkte

IBM Blade Center, Thinkpads, AIX, Linux, Windows, Oracle, Siebel

01/2014 - 03/2014

3 Monate

Murex Migration from NordLB datacenter to Wincor Nixdorf Datacenter and Upgrade to Uptodate

Rolle
Teilprojectmanager
Kunde
NORD/LB, Wincor Nixdorf
Einsatzort
Hannover
Projektinhalte

Murex ist so tief in viele verschiedene Prozesse des Wertpapierhandels bei der NordLB eingebunden, dass aus dem großen Migrationsprojekt zentraler Dienste zur Wincor Nixdorf die Murex Migration ein eigenes Prejektteam erhalten hat.

Davon wurde mir das Projektmanagement auf der Solaris und Windows 2008 R2 bzw 2010 Server (Windows 8) Plattformen zugeordnet.

Zur performanteren Datenübernahme bei Upgrades wurde ein automatisches Verfahren mit Oracle Golden Gate konzeptioniert.

Hier werde ich in hauptsächlich technischen Fragen und bei Problemen unterstützend eingreifen und steuern.

Projekthistorie

07.2012 – 09.2013

Volkswagen, Wolfsburg

11g-Migrationen aller vw-eigenen Oracle Datenbanken älter als 11g

Einsatzort: Wolfsburg

Servertechnologie: physischer Server HP Proliant oder Superdome Server mit EMC Storage

Der Vorstand der Volkswagen AG hat entschieden keine älteren Oracle Datenbankversionen als 11g zu verwenden. Ausnahme davon sind SAP Datenbanken. Finales Datum war 30.06.2013

Überaschenderweise wurden sehr viele komplizierte oder große Fälle zum Ende aufgehoben. Deswegen wurde eine lange Kulanzzeit eingeplant, die im Haus abgedeckt werden sollte, statt Support teuer bei Oracle einzukaufen.

Die Aufgabe wurde schneller bewältigt als geplant und endete vorzeitig zum 30.09.2013; 3 Monate früher.

 

 

04.2012 – 07.2012

MAN + T-Systems, München

Neuaufbau eines zentralen Dienstes des Kunden MAN bei T-Systems

Einsatzort: München

Servertechnologie: physischer Server HP Proliant Server mit NAS von Netapps

Der Konzern MAN hat seine zentrale Informatik MIT zum 01.07.09 an IBM (Desktopgeschäft) und T-Systems (Hostgeschäft) verkauft.

ASIWH ist der zentrale Dienst für die Qualitätskontrolle und deren Dokumentation, läuft bereits seit 1991 rein elektronisch und hat mittlerweile einen Umfang von 1,6 TB netto Exportdump oder 3,5 TB netto Records in Datafiles.

Die neue Datenbank wurde 4 Wochen mit Oracle Golden Gate replikativ gefüllt und geändert.

Seit 13.05. wird die neue Datenbank als Produktion genutzt und die alte Datenbank replikativ gefüllt – zwangsweise, da man die alte Datenbank in der Version 9.2.0.8 nicht direkt aus der neuen Datenbank in Version 11.2.0.3 befüllen kann.

Eine Cut Over Migration war nicht möglich, da sie 96 Std gebraucht hätte. Daher entschied MAN sich für diesen sanften Weg.

Ab 01.06. wurde die Migration des zentralen Informationsdienstes IWH (1,6 TB netto Records) analog vorgenommen

 

 

07.2009 – 03.2012

T-Systems, München

Migration des Kunden MAN bei T-Systems

Einsatzort: München

Servertechnologie: nur Bladeserver HP oder IBM mit VMWare virtuellen Servern auf Primepower NAS mit Netapps

Der Konzern MAN hat seine zentrale Informatik MIT zum 01.07.09 an IBM (Desktopgeschäft) und T-Systems (Hostgeschäft) verkauft.

Für die Übergangszeit betreue ich bei T-Systems den Kunden MAN weiter und migriere seine Oracle Datenbanken nach und füge ein in die Strukturen von T-Systems.

Dabei läuft das Tagesgeschäft so wie bei MIT weiter auch bei T-Systems (sieheMAN IT Services GmbH, München) und das Tagesgeschäft von T-Systems ist ebenfalls zu erledigen.

 

 

10.2010 – 11.2010

Price Waterhouse Coopers PWCFrankfurt, Einsatzort München

Einsatzort: München

Servertechnologie: physische Server

Die Schwerpunktstaatsanwaltschaft Bestechung und

Korruption München verlangt Maßnahmen vom Münchner

LKW Hersteller, die in Zukunft Bestechung vermeiden sollen

und hat P. den Auftrag gegeben, die Überwachung

vorzunehmen.

Dazu setzt P. die 2 Datenbanken von vorher ein.

 

 

09.2009 – 09.2009

Siemens Kunde (Knorr), München

Einsatzort: München

Servertechnologie: physische Server

Restore einer 2 TByte Datenbank auf neuem System und anderer Plattform

Die Datenbank wurde mit Oracle Bigfiles angelegt; die Hauptdatendatei hatte 920 Gbyte Größe.  Die Plattform war HP-UX auf PA-Risk.

Das Ersatzsystem war ein AIX 5L auf IBM Regatta. Die Dateien wurden als Oracle Bigfiles wieder angelegt. Restored wurde aus dem Controlfile des letzten Full Backups ohne Archivelogs und ohne Controlfile Recreation.

Zusätzliches Feature: Blockcontrol war in 10g R2 eingeschaltet und diese Datei war niemals gesichert worden. Die betreffenden Controlfileangaben habe ich umgeschrieben auf die neue Maschine.

 

 

03.2009 – 12.2009

Price Waterhouse Coopers PWC Frankfurt, Einsatzort München

Einsatzort: München

Servertechnologie: physische Server

Die Schwerpunktstaatsanwaltschaft Bestechung und Korruption München hat PWC den Auftrag gegeben, die Dokumente des gesamten Konzerns MAN im Hinblick auf die Vorwürfe wegen Bestechung, Bestechlichkeit und Korruption zu untersuchen.

Dazu setzte PWC 2 Datenbanken ein, eine Oracle und eine MS SQL Server Datenbank.
Ursprünglich ist PWC von einer 750 Gbyte großen Oracle Datenbank und einer 400 Gbyte großen SQL Server Datenbank ausgegangen.
Tatsächlich ist die Oracle Datenbank 3,8 Tbyte groß geworden.

Die verwendete Oracle Datenbankversion war 10gR2 (10.2.0.4).
Die verwendete SQL Server Datenbankversion war 2005R2.

Bei beiden Datenbanken ein Backup to Disk eingerichtet, da es für die verwendeten Datenbankanwendungen auf diesem Betriebssystem 2003R2 64 bit Server für AMD-Prozessoren keinen Agent für die verwendete Backup Software ArcServ von CA gibt.

Wegen der 2 Tbytegrenze auf Windows 2003R2 64 bit für Laufwerkvolumes die Bigfiles der Oracle Datenbank ersetzt durch 200 Smallfiles und den Inhalt mit Datapump migriert.

Wegen der Migration zu kleinen Dateien ist es bei den Datenbanken zu einem erheblichen Performanceverlust gekommen (Oracle auf 30%).
Die Oracle Datenbank konnte durch eine neue Statistikverwaltung und der Patchausgabe 29 beschleunigt werden, erreichte aber bei weitem nicht wieder die vorherige Leistung.

Restoretests auf einem leistungsschwächeren Ersatzsystem mit Standardverfahren oder als Duplicate Database verliefen erfolgreich.

Die Staatsanwaltschaft beendete das Projekt am 15.12.09 (siehe Presse).

 

 

02.2009 – 02.2009

BMW IT, München

Einsatzort: München

Servertechnologie: physische Server

Migration Oracle HTML Datenbank zu Hyperion.

Besonderheiten:

Migration von Windows Plattform  zu Linux, Upgrade von HTML zu Hyperion und Characterset Conversion von 8 Bit Westeuropa zu 32 Bit  Weltweit.

Der Datenumfang ist mäßig.

 

 

08.2008 – 08.2008

O2 IT, München

Einsatzort: München

Servertechnologie: physische Server

Performanceanalyse im Oracle 10g R2 Data Warehouse.

Die Dimensionen müssen an die Materialized Views und M’View Logs angepasst werden da die Refreshgruppe von der Replikationsrichtung abhängt, die ihrerseits von der Tageszeit abhängt (Nachmittags wird die Richtung um 180° gedreht).

In diesem Fall verwendet man mehrere Dimensionen.

 

 

03.2008 – 06.2009

MAN IT Services GmbH, München

Einsatzort: München, Kosice (Slowakei)

Servertechnologie: physische Server und virtuelle Server auf Bladeserver HP mit EMC2 SAN oder Oracle VMWare FlexFrame mit EMC2 SAN

MAN Nutzfahrzeuge hat erst 2006 alle Datenbanken in einem zentralen Team zusammengefasst.

Das Tätigkeitsfeld umfasst neben dem üblichen Tagesgeschäft, Migrationen von alten (7.3.4) Oracle Datenbank Versionen zu 10g R2, physische Migration von Niederlassungen in die Zentrale nach München, Migrationen von hauptsächlich Windows, aber auch AIX, Z-OS, OS/2, Linux und VMS(!!!), auf die strategischen Plattformen Itanium 64-bit HP-UX und Itanium 64-bit Linux.

Dazu werden nicht nur die Schemata verschiedener Datenbanken konsolidiert, sondern es werden auch neue Server, und in wichtigen Fällen auch 3 Knoten Cluster, mit neuen Stand Alone DB Servern oder 2-3 Knoten RAC’s aufgebaut.

Im Einzelfall ist der Migrationsumfang so groß, dass einzelne Projekte aufgestellt werden.

Insgesamt handelt es sich um rund 270 Oracle Datenbanken mit einem Gesamtvolumen 12 Tbyte, die konsolidiert, migriert, modernisiert und administriert werden müssen.

 

 

11. 2007 –  03.2008

Deutsche Bahn AG, Bonn (DB-SysTel Frankfurt)

Einsatzort: Frankfurt/Main

Servertechnologie: physische Server

DB-SysTel ist der 2006 vollzogene Zusammenschluss der DB-Töchter DB-Systems und DB-Telematik Telefon und Telekommunikation.

Die Aufgabe war es, eine Machbarkeitsstudie und einen Durchführungsfahrplan zur Migration der 8i R3 EFZ Oracle Datenbank zu 10g R2 zu erstellen.

EFZ ist die Datenbank von HaFas, die die Daten für Abfragen zur Verfügung stellt;  EVA-ETN nimmt die Daten der Zulieferer auf, bereitet sie auf und stellt die Daten in EFZ ein. Dazu gehört noch DaVit/EBuLa, in der die Aufträge der Endkunden erfasst werden.

HaFas ist das Bahnprodukt, mit der Endkunden ihre Bahnfahrten planen und buchen können; sehr viele Regional Verkehrsgesellschaften sind Partner der Bahn und verkaufen auch für Straßenbahnen oder Stadtbusse über HaFas. Ebenfalls sind auch schon österreichische, schweizerische und luxemburgische und einige niederländischen und französische Regionalfahrpläne eingebunden. Reiner Bahnstreckenverkehr ist von allen EU-Ländern, Balkanstaaten und Türkei und den wichtigsten Strecken der GUS eingebunden. Somit ist HaFas, und natürlich auch die darunterliegenden Datenbanken, das zentrale Produkt der DB-Bahn und enthält mehr als 500 Mio. Datensätze.

Obwohl die Datenbankenversion schon seit Jahren außer Support ist, ist man bei der DB-Bahn äußerst sensibel was die Modernisierung und damit verbundene Migration angeht. Im Vordergrund stehen dabei Downtime, Verfügbarkeit, Performance nach der Migration.

Der Durchführungsplan soll so detailliert erstellt werden, dass er nur noch Punkt für Punkt abgearbeitet werden kann. Dazu wurden Testreihen und Testszenarios notwendig, die erst noch erfunden werden mussten. Sehr Zustatten kam mir hierbei meine langjährige Erfahrung in solchen Migrationen auch von terrabytegroßen Datenbanken.

 

 

04.2007

ISAS Institut Dortmund

Einsatzort: Dortmund

Servertechnologie: physische Server

Einrichtung einer 10gR2 Oracle DB Umgebung mit vollautomatischer Wartung (Backup & Recovery, Tuning, Reorganistion, Monitoring) und Migration der alten 8iR3 Umgebung und Einweisung mit Doku des Administrators.

 

 

07.2006 – 11.2007

IT Services Germany, Werne (Ikea-Tochter für Global IT Dienste im Hostbereich)

Oracle für AIX, SAN Melody für Windows und Tivoli Storage Manager

Migration von 8iR3 & 9iR2 Datenbanken zu 10gR2, Migration von Forms 6.0 & 6iR2 zu Forms 10gR1 und standardisierte Oracle Application Server OAS 10gR1 Templates einrichten

Einsatzort: Werne, Dortmund, Helsingborg, Älmhult, Peterborough, Philadelphia, Valencia, Shanghai

Servertechnologie: physische Server und IBM HACMP 2 Knoten Cluster

78 Datenbanken auf 34 HACMP Cluster zu zwei P5 Knoten, 44 Datenbanken auf P5 Stand Alone Server und 83 Datenbanken auf zwei Test & Education Servern wurden von Datenbank Version 8iR3 und 9iR2 auf 10gR2 migriert.

Außerdem wurden 3 VMS Cluster mit 7.3.4 DB’s auf HP-ALPHA mit 10gR2 und 12 VMS Stand Alone Server mit 7.3.4 auf HP-ALPHA mit 10gR2 migriert.

Dazu wurden 92 OAS auf den Datenbank Cluster Knoten oder Stand Alone Servern errichtet.

Als SAN wurde das Windows kontrollierte Melody eingesetzt.

Für das Backup wurde TSM eingesetzt.

Die Standorte der Cluster und Server liegen auf der nördlichen Welthalbkugel.

Es mussten zusätzlich Zeichensatzprobleme in der Kommunikation der Standardsoftware, Oracle Datenbank und dem OAS gelöst werden, da alle Zeichensätze der Nordhalbkugel bei Ikea vertreten sind.

Datenbankgröße im Bereich von 20 Gbyte bis zu 1 Tbyte.

 

 

05.2006 – 07.2006

Grass GmbH Langenhagen

Veritas Netbackup für Unix, Windows und Novel

Tuning und Bereinigung existierender Landschaften

Einsatzort: Norddeutschland

Servertechnologie: physische Server

Kunden: z. B. Storck (Halle), IT-Landschaft Steinbruchs-Berufsgenossenschaft (Langenhagen)

Nachdem es zu Problemen bei Backup oder Restore mit Veritas Netbackup und/oder Legato Backup (Sun Solstice Backup)kam, wurde ein Gutachten mit Empfehlung angefordert. Dabei war es vorrangig, mit den bestehenden Ressourcen soweit wie möglich auszukommen.

Die Umsetzung wurde im Unternehmen vorgenommen und anschließend noch einmal begutachtet. Dieses letzte Gutachten wurde im Einvernehmen mit dem Kunden erstellt.

 

 

10.2005 – 01.2006

GAD IT für Banken eG

Oracle 9iR2-10g Solaris 9/10 AIX 5.1

Oracle Datenbankadministration (Umzug eines Kunden von LH-Systems zu GAD)

Einsatzort: Münster

Servertechnologie: physische Server

Betreuung des LH-Systems Kunden Union Investment mit gemischter Landschaft bei Umzug zu GAD.

Oracle Datawarehouses im Terrabytebereich auf HA-Systemen

Oracle Warehouse Builder

Transparent Gateways zu DB2 und Informix

Mehrere Oracle DB’s als Datenquelle für Application Server

Mehrere Oracle DB’s als Datenquelle für Rechnungsabschluss

Mehrere Oracle DB’s als Datenquelle für Finanzamt (Quellensteuermeldung und Geldwäsche Gesetz)

Mehrere Oracle DB’s als Datenquelle für Investmentgeschäfte

 

 

08.2004 – 07.2005

Lufthansa Systems GmbH

Oracle 7.3.3-10g Solaris 2.6-10 AIX 4.33-5.2 HP-UX 11i NT2000 VLM/NT2003-64

Oracle Datenbankadministration im Engineering Bereich

Einsatzort: Kelsterbach, Toronto, Kapstadt, Fraport

Servertechnologie: physische Server, 4 Knoten RAC Cluster, Bladeserver HP und IBM mit virtuellen Servern

Betreuung von LH-Systems Kunden mit gemischten Landschaften.

3 Oracle Datawarehouses im Terrabytebereich auf HA-Systemen

Oracle Warehouse Builder

Transparent Gateways zu DB2 und Informix

Mehrere Standalone Oracle DB Server

Mehrere Oracle DB’s als Datenquelle für Application Server

 

 

05.2004 - 07.2004

Lufthansa Systems GmbH

Systemadministration

Einsatzort: Frankfurt/Main, Offenbach/Main, Kelsterbach

Servertechnologie: physische Server und Virtuelle Server auf Bladeserver mit EMC2 Symetrics SAN oder Fujitsu Technology Solutions Primepower NAS

Großkunde Deka Bank sollte mit 120 Sun und 20 IBM Server in die IT Landschaft von LH-Systems integriert werden:

-          Patchstandard anpassen

-          HD-Layout anpassen

-          Installation neuer Tools und Ablösung der alten Tools

-          Integration in LH-Systems SAN oder NAS Lösung, Backup & Recovery Lösung, Monitoring Lösung + HA-Lösung

-          Standortkonzept bei den Blade Systemen (Suncat, Regatta)

-          Erfassung in zentralem Doku Server

-          Aufnahme der Server in Prozesswege

 

 

04. 2001 – 02.2004

Fin-Raab GmbH

Die Firma Fin-Raab ist eine Tochter der Finacor AG und stellt Dienstleistungen für Broker zur Verfügung.

Oracle 7.3.3-10g Solaris 2.6/7 NT4/2000
Oracle- und System Administrator

Einsatzort: Frankfurt/Main

Servertechnologie: physische Server

Betreuung einer Sun E4500 und ihrer Spiegelmaschine mit Peripherie Systemen und einer Oracle DB (300 Gbyte) bis zum Übergabepunkt an die RIMS Software.

Datenbank diente als reine Datenquelle.

Sun Server beherbergte auch die RIMS Applikation und benötigte für die Verarbeitung 16 Prozessoren und 32 Gbyte RAMM Speicher.

 

 

01. 2000  -  06. 2003

Bechtle

Die Firma Bechtle ist ein Systemausrüster.

Oracle- und Systemadministrator

Einsatzort: Deutschland

Servertechnologie: physische Server

Betreuung von Oracle Datenbanken und Administration der Hardware Systeme auf Solaris, Novell, Windows und Linux für die Bechtle Kunden OFB Frankfurt (HeLaBa Tochter), Votex (VW-Tochter), Phoenix Pharma, Sparkassen Akademie Baden, Disetronic (künstliche Niere), Varta.

Für die Sparkassen Akademie wurde eine Oracle Parallel Server eingerichtet.

05.2001  -  09.2003

Morse GmbH

Die Firma Morse ist ein Systemausrüster.

Oracle Consultant

Einsatzort: Europa, Fernost, VAE

Betreuung Oracle Datenbanken und Administration von Sun, Windows und Linux Server.

 

 

03.2003  -  09.2003

Ost-West Handelsbank

Die Firma Ost-West-Handelsbank wickelt die Devisengeschäfte zwischen russischen und europäischen Geschäftspartnern ab.

Im Auftrag der Fa. Morse. Oracle 7.3.4-9iR2 Sol 8 NT4/2000

Oracle Application Server mit DB

Einsatzort: Frankfurt/Main, Moskau

Servertechnologie: physische Server, physische PCs

Die Aufgaben bestanden hier in dem Aufbau einer auf Unicode basierenden Umgebung. Die Clients, meistens MS-Windows, haben kyrillischen oder lateinischen Zeichensatz und kommunizierten mit einer Sun Sunfire V880 in Deutschland. Weitere Besonderheiten waren, dass sowohl Oracle 8i, als auch Oracle Application Server 9i auf demselben Rechner gleichzeitig laufen mussten und so eine Herausforderung für die Konfiguration darstellten, damit sich nichts gegenseitig ins Gehege kommt.

Natürlich sollte auch eine Backup- und Recoverylösung implementiert werden.

 

 

03.2003  -  07.2003

Start Amadeus

Die Firma Start Amadeus verarbeitet die Flüge, die ein Touristikunternehmen pro Monat unternimmt. Dabei müssen viele Millionen Datensätze am Monatsende in weniger als 3 Tagen verarbeitet werden.

Im Auftrag der Fa. Morse. Oracle 8iR3/9iR2 Solaris 8/9

Oracle DB mit Java Engine

Einsatzort: Bad Homburg, München

Servertechnologie: physische Server

Start setzt hierzu eine eigene Software ein, deren eine Säule darin liegt, dass die Java Engine der Oracle 8i und 9i Datenbanken verwendet wird.

Da es sich hierbei nicht um eine sehr schnelle Software handelt, muss das Betriebssystem und die Oracle Software getunned und angepasst werden.

 

 

09.2002  -  09.2003

Delaval (Tetra Pack) + Siebel

Die Firma Delaval ist ein schwedischer Mischkonzern und wahrscheinlich am bekanntesten durch die Tochter Tetra Pack.

Im Auftrag der Fa. Morse. Oracle 9iR2 NT2000 VLM

Weltweite Oracle DB für Siebel

Einsatzort: Schweden, Dänemark, Niederlande, Deutschland

Servertechnologie: physische Server

Der Einsatz umfasste die ganze Palette der Oracle Datenbankadministration und die Anbindung an die Siebel Software. Besonderes Problem hier war der Zeichensatz, der von den landesüblichen, wie z. B. Schwedisch, Russisch oder Japanisch, auf einen gemeinsamen 32-Bit Unicode Zeichensatz gehoben werden musste bei gleichzeitiger Migration von Oracle 7 zu Oracle 9i.

 

 

06.2002  -  06.2002

Rhenus Logistik

Die Firma Rhenus hat als Logistiker bei Ford in Köln die Aufgabe übernommen, die Just in Time Zulieferung zu Gewährleisten.

Im Auftrag der Fa. Morse. Oracle 9iR2 SuSe 8 SLES

Oracle DB RAC auf SuSe Linux mit 4 Knoten

Einsatzort: Köln

Servertechnologie: physische Server 4 Knoten RAC Cluster

Neben den zu erwartenden Schwierigkeiten eines 4 Knoten Clusters im Vergleich zu einem 2 Knoten Cluster erwiesen sich einige Kundenwünsche als echte Herausforderung:

Suse Linux in der Ausgabe United Linux, nur 2 Netzwerkarten pro Server, SCSI-angeschlossenes Storage und 32-Bit Technologie.

Branchen

Banken und Versicherungen:     8 Jahre

Industrie::                   18 Jahre

Telekommunikation:             1 Jahr

Medien:                        2 Jahre

Logistik:                      1 Jahr

Automotive-Reise/Verkehr:     14  Jahre

 

Überschneidungen vorhanden

Kompetenzen

Betriebssysteme
Amiga OS
BS2000
HPUX
IRIX
MPE
MS-DOS
NCR ITX / Galaxy
NEXTSTEP / OPENSTEP
Novell
OS/2
Red Hat Enterprise Linux
SUN OS, Solaris
TOS
Unix
VMS
Windows

AIX, HP-UX, SOLARIS, Linux (SuSe + RedHat), SCO, SINIX, MP-RAS, NOS-VE,  MS-Windows, DOS


Datenbanken
Access
Adabas
DB2
Gupta, Centura
Informix
Ingres
Lotus Notes
MS Azure SQL Database
MS SQL Server
MySQL
ODBC
Oracle
Oracle 12C
Oracle 12c Cloud Control
Oracle Partitioning
Oracle RDBMS 12C Migration & Upgrade
Paradox
Postgres
Progress
RDB
Sybase
xBase

ORACLE, Sybase, MS SQL-Server, CA-Clipper


Sprachkenntnisse
Deutsch
Englisch

Grundkenntnisse in weiteren europäischen Sprachen vorhanden


Hardware
Alpha
Amiga
Ascii/X - Terminals
Atari
CD-Writer / Brenner
Datapumps
Digital
HP
IBM Großrechner
IBM RS6000
Industrie-Roboter
Iomega
NCR-Cluster
NEC
NEXT Workstation
Nixdorf
PC
Scanner
Siemens-SPS STEP x
Silicon-Graphics
SNI RM-Rechner
SPS
Streamer
SUN
Tandem
Teradata
UNISYS
VAX
Vektor-/Parallelrechner

Siemens (Server Reliant, RM400, Primergy), IBM (RS6000), HP (9000, Netserver, Proliant, Superdome), SUN (E250 – F15k), NCR (MP-X)


Programmiersprachen
Linux-Scripting
Unix Scripting

FORTRAN 77, COBOL 86, Visual Basic, 4GL,  C, C++, Clipper


Datenkommunikation

das Übliche


Design / Entwicklung / Konstruktion

Grundkenntnisse aus Studium und ein bisschen Autocad


Berechnung / Simulation / Versuch / Validierung

in den Jahren 1994 - 1996 führte ich für das Softwarehaus Compex in Heidelberg alle Softwaretests durch


Produkte / Standards / Erfahrungen
APEX
HP Service Manager
mit Java
Oracle Loader
Oracle XDB 12c

siehe Projektbeschreibung


Bemerkungen

siehe Projekte


Ausbildungshistorie

Wirtschaftsinformatiker

IHK Kaufmann

zertifizierter Außenhandelkaufmann

 

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