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Freiberufler: Consulting, Business Analyst, Dokumentation, Tester, Fraud …

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Wohnort                    72xxx, Deutschland 
EDV-Erfahrung seit         1982 
Verfügbar ab               27.03.14 zu 100%, Vor-Ort-Einsatz 80% möglich 
Consulting, Business Analyst, Dokumentation, Tester, Fraud Management, Analyse, Projektmanagement, -leiter, Organisation, Koordination, Controlling, Qualitätsmanagement, Security, Realisierung
Software-Entwicklung / Programmierung
Beratung / Consulting
Coaching / Schulung / Training
Projektmanagement / -leitung / Organisation / Koordination
Administration / Support
Qualitätsmanagement / Qualitätssicherung / Test
Dokumentation / DTP
Hardware-Entwicklung
Engineering / IT-nahe Ingenieurdienstleistungen
Festanstellung kommt derzeit nicht in Betracht, nur freiberufliche Mitarbeit
Informatiker
Betriebswirt
Deutschland
Österreich
Schweiz
DeutschMuttersprache
EnglischBusiness

AS/400Experte
BULLausgiebig
BusExperte
CD-Writer / Brennerausgiebig
Datenerfassungsterminalsgute Erfahrung
DruckerExperte
EchtzeitsystemeExperte
embedded Systemeausgiebig
EmulatorenExperte
FileNetExperte
IBM GroßrechnerExperte
IBM RS6000Experte
ICLausgiebig
Macintoshausgiebig
Messgeräteausgiebig
ModemExperte
Nixdorfausgiebig
PCExperte
Philipsausgiebig
Rationalausgiebig
Scannerausgiebig
Siemens Großrechnerausgiebig
SNI RM-Rechnerausgiebig
StreamerExperte
SUNausgiebig
Texas Instrumentsausgiebig
UNISYSExperte
/38Experte

BS1000ausgiebig
BS2000ausgiebig
CMSausgiebig
DosExperte
IBM ISPFExperte
IBM 4680Experte
MS-DOSExperte / DR-DOS
MVS, OS/390Experte
NIROSausgiebig
Novellausgiebig
OS1100ausgiebig
OS/2Experte / OS/2 WARP
OS/400Experte
SUN OS, Solarisausgiebig
UnixExperte
VMExperte
VMSExperte
WANG, Resourceausgiebig
WindowsExperte
/36, /38Experte

Univac OS/3 Experte
IBM    OS/2 ausgiebig
IBM RS 6000 ausgiebig
ABAP4ausgiebig
AssemblerExperte
Basicausgiebig / VB 3.0
Causgiebig
C++ausgiebig
CListExperte
CL/400Experte
CobolExperte
DCLausgiebig
Deltaausgiebig
Easytrieve PlusExperte
ILE/400ausgiebig
Javaausgiebig
JavaScriptausgiebig
JCLExperte
Lotus Notes Scriptausgiebig
NaturalGrundkenntnisse
PaisyExperte
PL/SQLExperte
PL/ZExperte
PL/1ausgiebig
QMFExperte
RexxExperte
ROCHADEExperte
RPGExperte / RPG II, RPG III, RPG 400
4glausgiebig

HTML   ausgiebig
Telon  ausgiebig
Accessausgiebig
DB2Experte
DB/400Experte
DL/1Experte
Gupta, Centuraausgiebig
IDMSExperte
IMSExperte
ISAMExperte
Lotus Notes 
MS SQL Serverausgiebig
MySQLausgiebig
ODBCausgiebig
Oracleausgiebig
Paradoxausgiebig
ROCHADEExperte
SASausgiebig
SQLExperte
SybaseGrundkenntisse
UDS/IDMSExperte
VSAMExperte

DB - Design logisch und technisch
DB - Modellierung nach div. Methoden (z.Bsp. GT, LG-tec, usw.)
APPC CPI-C RS232Experte
ATMausgiebig
BSCausgiebig
BusExperte
CICSExperte
DCAM/ISAMExperte
EDIFACTExperte
EthernetExperte
Faxausgiebig
FDDIExperte
FTAMExperte, FTP
HDLCausgiebig
HDSLausgiebig
IBM LAN Serverausgiebig
IMS/DCExperte
Internet, IntranetExperte
IPNGausgiebig
ISDNbefr. Kenntnisse
ISO/OSIbefr. Kenntnisse
ISPF-DMSgute Kenntnisse
LAN, LAN Managerbefr. Kenntnisse
LU6.2Experte
Message Queuingausgiebig
NetBeuiausgiebig
NetBiosausgiebig
Novellausgiebig
OSF/DCEausgiebig
OS/2 Netzwerkausgiebig
parallele Schnittstelleausgiebig
PC-Anywhereausgiebig
Proprietäre Protokolleausgiebig
Public Networksausgiebig
RouterExperte
RPCausgiebig
RS232ausgiebig
SNAExperte
SNADSausgiebig
SNMPausgiebig
TCP/IPgute Kenntnisse
Token RingExperte
UUCPausgiebig
Voiceausgiebig
VTAMgute Kenntnisse
Windows NetzwerkExperte
X.400 X.25 X.225 X.75...Experte

CoCoNet
ONGUM
EU-Steuerung (ELKO)

Medien:
LANs und WANs
Kabeltypen
Lichtwellenleiter usw.

Zugriffsmethoden:
CSMA / CD         (10/100BaseX, Ethernet, Fast Ethernet,  Gigabit-Ethernet)
Token Ring
FDDI und andere

Hardware + StrukturRepeater
Hubs
Switches
Bridges und Router Segmentierung
Backbones
Switch-Einsatz
Novell
WINDOWS - NT
VTAM / SNA

Kommunikationswege:
CoCoNet / FTAM
Modas-Box
ISDN
Datex-P
3745-Dx-P-Multi-Channel

Kommunikationswege Verschlüsselung:
Secure Tunneling auf IP-Strecken
Firewalls
Router

Protokolle / Schichtenmodell:
TCP / IP
IP + IP Ver. 6
ICMP
IP - Adressierung und ARP
TCP / IP "OSI" Migration
TCP / IP  -  LU 6.2
TOOLS / Methoden / Subsysteme:
CICS, CMS, DBUS, DCF, DCM, DEBUG, ERP, ENDEVOR, FileAID, HCF, HSM, JCL, REXX
MVS, MQSeries DOS/VSE, InterTest, JES2, JES3, OFID, OLIVER, OLM, OLQ,
OLTEST,OPSS, PRMS, RACF, RJE, ROSCOE, SCRIPT, SDF, SPF/PC, SPUFI, SQL,
TSO / ISPF, VSAM, Xpediter, Beta92 / 93, Backup, SMR, JMR, IPCS Dump Analysis,
Samba, SAP Basis, WebSphere, Flasher, SRDF

Schnittstellen:
AAI, API, APPC, BDC, CPI-C, DFÜ, IAK, ISDN, ODC, RODC

Systemplanung:
Krypto-API
SW "CLAVIS"

Spezielle Software:
Adobe Acrobat
Adobe Acrobat Reader
Data Com
DTA, IZV, AZV
EDIFACT (TIGER, usw.)
EDS
ELO
E-Mail
MEMO
MS - ABC Flow charter
MS - Office 2000
MS - EXCEL
MS - Word
MS - Power Point
MS - Project
NOVELL Netware Tools
OMEGA Lizenzmanagement
Paisy
RUMBA
SAMBA

Technisch:
· Architekturkonzeption von Client-/ Server-Applikationen und Host
· Aufbau von IT-Infrastrukturen
· Ausarbeitung von Betriebskonzepten
· Design relationaler Datenbanken
· Entwicklung von Schnittstellen
· Gestaltung von Frontends
· Konfiguration von Standardarbeitsplätzen
· Migration von Daten und Systemen
· Netzwerksicherheit
· Protokolle und Dienste (OSI Schichtenmodell)

Fachlich:
· Analyse, Planung und Optimierung von IT-Betriebsumgebungen
· Datenflüsse, Programmdokumentationen, Pflichtenhefte, Datensicherung
· Datenschutz (BDSG)
· Datawarehouse
· Entwicklung und Betrieb von Wertpapiersystemen
· Globaler Handels Pool
· Internet Business
· Lizenzmanagement / Lizenzverwaltung
  Bestandsverwaltung
  Budgetplanung,
  Controlling
  Kostenreduzierung
  Lizenzkontrolle (Kauf, Leasing, Miete, Wartung, Versicherung)
  Netzwerkverwaltung (logische und/oder physische Netze
Problemmanagement
· Lohn + Gehalt (Paisy + DTA)
· Netzwerksicherheit
· Planung und Entwicklung von Geschäftsinformationssystemen
· Planung von Systemen im Bereich Controlling (Revision, aufsichtrechtliches Berichtswesen)
· Programmtest, Kettentest, Systemtest
· Protokolle und Dienste (ISO/OSI Schichtenmodell)
· Qualitätssicherung nach ISO Norm
· IT-Sicherheit (Security nach BSI, Grundschutzhandbuch)
· Wiederanlaufverfahren / Backup, Backup-RZ, Konzeption / Desaster Recovery
Zentraler IBS Auslands Bestand

SAP / Schnittstellen:
R/3 PS R/2 RM - PM

 R/2 RK - PM

R/3 MM R/2      RM
R/3 PM R/2      RM - INST
R/3 SD R/2      RV
R/3 PP R/2      RM - P
R/3 QM R/2      RM - QSS

Erfahrungen / Standards / Produkte:
· Durchführung eines Projektes im Bereich "CKD / Containerfähigkeit" für einen Automobilhersteller
  Organisation, Sollkonzeption und Programmierung:
  Für den Export in Länder mit hohen Zöllen auf Luxusgüter werden die LKW komplett (CKD, Completely Knocked Down) oder teilweise (SKD, Semi Knocked Down / PKD, Part Knocked Down) zerlegt. Dabei werden die Verpackungsgrößen für die Einzelteile genau auf die Transportbehälter (Container) abgestimmt, so dass eine Ladungssicherung durch Formschluss erreicht wird.
· Durchführung eines Projektes im Bereich Auftragsabwicklung für  einen Automobilhersteller
  mit den Aufgabenschwerpunkten:
  - Ist-Analyse bestehender Systeme in der Verkaufsabwicklung (fact finding bottom up)
  - Sollkonzeption für zukünftige Systeme der Verkaufsabwicklung unter besonderer Berücksichtigung

 der Schnittstellen zum integrierten SAME-Konzept des Kunden (top down Analyse)

  - Definition Hardwarekonfigurationen für integrierte Anwendungen

 Park Management

 Händler Vernetzung

· Organisation, Projektüberwachung und Durchführung Programmierungsarbeiten für lokale
  Batch- und Dialoganwendungen in COBOL, CICS und EASYTRIEVE und Definition der entsprechenden SAME-Schnittstellen, insbesondere:
  - Verknüpfung der Zollstatistiken mit SAME- Interface
  - Umstellung des vierstelligen Typenschlüssels auf den siebenstelligen SINCOM-CODE,

 bei Online- sowie Batchprogrammen

  - Update der Bonus-Prämiendatei mit dem SAME- Fakturierungsfile   - Speicherung der noch nicht zugelassenen Fahrzeuge auf die Bonus Prämiendatei, sowie   - die Erweiterung der Händlernummer von 5 nach 6 Stellen   - Erstellen eines spezifischen Fakturierungsfile aus SAME-Interface,

 Kundenstamm

 Umschlüsselungs-DB

 TR-Code-Datei

  - Prüfung und Verarbeitung der Zulassungsmeldungen   - Parallellauf und Test bei SAME-Einführung   - ROSCO-Dokumentation von Arbeitsabläufen, Datenflüssen, Programmdokumentationen   - Koordination Parallellauf und Test bei SAME- Implementierung   - Durchführung von anwenderbezogenen SAME- Schulungen   - ROSCOE-Dokumentation von Arbeitsabläufen, Pflichtenheften, Datensicherung   - Schwachstellen-Analyse für besonders kritische Bereiche   - Kosten-Nutzen-Analyse geplanter EDV-Anwendungen · Verantwortliche Durchführung einer Umstellung vom IBM-System /3 auf Sperry Univac 90/30 als Projektleiter
· Verantwortliche Durchführung einer Umstellung vom IBM-System /3 auf IBM /36 als Projektleiter
· Verantwortliche Durchführung einer Umstellung vom IBM-System /36 auf IBM /38 als Projektleiter
· Besondere Erfahrung im Bereich Fertigungssteuerung und Betriebsdatenerfassung unter
  Berücksichtigung von Standardsoftware unterschiedlicher Hersteller (COPICS)
· Langjährige Tätigkeit als EDV-Leiter (verantwortlich für einen größeren Mitarbeiterstab)
· Organisation und Durchführung von Projekten im Bereich des Auftragswesens, des
  Lagerwesens und der Materialdisposition sowie der Kostenrechnung, inkl. Programmierung
· Verantwortliche Durchführung von Lohn- und Gehaltsabrechnungsprojekten (Paisy), sowie deren
  Programmierung als Projektleiter
· Entwicklung von Lizenzsoftware (Programme)für einen EDV-Hersteller in den Bereichen:
  - Angebotskalkulation (Bau)
  - Buchhaltung   Sachkonten
  - Kreditoren
  - Lohn und Gehalt (Fertigung)
· Systemanpassung, Neuprogrammierung und Maintenance für einen Automobilhersteller:
  - Fakturierung Ersatzteile          FAKET
  - Reparaturauftrag Ersatzteile      REPET
  - Baumuster-Code-Stückliste         BCS
  - Rechnungseingangs-Kontrollsystem  REKS
  - Auftragsabwicklung
  - Auftragsvorerfassung
  - Auftragsnacherfassung
  - Warenrücknahme / Gutschriften
  - Lieferupdate
  - Bestellwesen Werke Lagerergänzung und Sofortbedarf
  - Rückstandsverwaltung (Kundenrückstände)
  - Fakturierung
  - Stammdatenverwaltung

 Kundenstamm

 Teilestamm

 Artikelstamm

 Parameter usw

  - Information / Auskunft

 Aufträge

 Kunden

 Teile usw

  - ZEBET / ZEBES-Anschluß (Zentrales Ersatzteilbestandssteuerungssystem)

 Buchhaltungsanschluss

· EDV unterstützte Dokumentation der Höheren Erzeugnisdokumentation.
  - Das System bietet mittels des Codes als Dokumentationsinstrument umfangreiche Auswertungen

 an und gewährleistet gleichzeitig eine vollständige Durchgängkeit der Daten vom Entwicklungsbereich zu den Folgebereichen:

 Fahrzeugbaumuster

 Aggregatbaumuster

 Stücklistenausführungsart

 Steuerungs-SA-AA

· SPEDIT Speditions-, Logistik- Abrechnung der Automobil Zulieferer
  - Analyse des bestehenden Systems.
  - Anpassung an organisatorische Änderungen und Anforderungen.
· Fertigung + Logistik / Variantensystematik
  - Erstellung des Grob- und Feinkonzeptes eines Systems der Variantensystematik für die

 Konstruktion, Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Druckmaschinen

· Postleitzahlenumstellung
  - Umstellung der Postleitzahlen, Organisation, Systemanalyse und Realisierung des

 Postzeitungsdienstes sowie des

 ABO-Versand mit Hilfe der von der Bundespost zur Verfügung gestellten ZEBU Datei.

· Fremdobjektabrechnung bei Luftfahrtunternehmen
  - Applikationsmanager und Teilprojektleiter,
  - Analyse des bestehenden Systems zur Abrechnung von Wartungs- und Reparaturaufträgen

 externer Unternehmen. Anpassung an organisatorische Änderungen und Anforderungen zu mehr detaillierter und transparenter strukturierter Rechnungs- und Rechnungsanlagenerstellung mit Schnittstelle zu SAP / RV.

  - Workshops für Systemberater in Budapest im Lufthansa Special Umfeld · Automatische Bestelladministration
  - Automatische Ersatzteilbestelladministration bei Luftfahrtunternehmen
  - Teilprojektleitung, Prozessanalyse, Funktionsdesign mit Schnittstelle zu SAP / RM.

 Einbindung der Standardsoftware comFAX (Telefax), TIGER (EDIFACT), SPEC 2000.

. Aufbau der PC-Vertriebsstruktur für einen EDV-Hersteller
  Organisation, Sollkonzeption und Programmierung


Anlagenbau / -technik
Automobilbranche, -industrie
Automotive
Banken, Geldinstitute
Bank für Wertpapier-Systeme
Bausparkasse
Bauhandwek
Behörden und Verwaltung
Betriebswirtschaft- und IT-Beratungen
Brauereien
Chemie
Computerindustrie
Hardwarehersteller
Dienstleister
Direct-Mail
Direct-Marketing
Finanzdienstleister
Handelskonzerne
Krankenkasse (Gesundheitswesen)
Logistik und Transportgewerbe
Luft- und Raumfahrt
Maschinenbau
Nahrungsmittel
Rechenzentrum
Softwarehersteller
Steuerberatung
Telekommunikation
Unternehmensberatung (==> Computerindustrie)
Verlage
Verpackungsindustrie
Versandhandel Medien
Versicherung
08/2011 - 06/2013

Wüstenrot Bausparkasse, Ludwigsburg

 

Qualitätsmanagement / Qualitätssicherung

 

Qualitätssicherung eines neuen Ratingverfahrens für das Eigengeschäft des Konzerns nach Basel II IRBA-Richtlinien vor dem Hintergrund eine BAFIN-IRBA-Zertifizierung zu erhalten

 

Prüfen der Anwendungsdokumentation, ob sie den Anforderungen von außen (Finanzaufsicht, Wirtschaftsprüfer,Revision) an eine Anwendung erfüllt und den Betrieb, Pflege und Weiterentwicklung der Anwendung sicherstellt.

Bei den Anforderungen von außen müssen folgende Vorgaben 

Berücksicht werden:

- die Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme

  (GoBS vom 07.11.1995, BAFin)

- die Stellungnahme zur Rechnungslegung Teil 1 des Fachausschuss für

  Informationstechnologie des Instituts der Deutschen Wirtschaftsprüfer

  (IDW RS FAIT 1 vom 24.09.2002)

Die Anwendungsdokumentation muss gewährleisten, dass alle

Anforderungen für den Betrieb, die Wartung und die

Weiterentwicklungen der Anwendungen abgedeckt sind.

 

01/2010 – 06/2011
Commerzbank Frankfurt

Testmanager Integrationsprojekt RISK

Qualitätsmanagement / Qualitätssicherung

 

Qualitätssicherung eines neuen Ratingverfahrens für das Eigengeschäft des Konzerns nach Basel II IRBA-Richtlinien vor dem Hintergrund eine BAFIN-IRBA-Zertifizierung zu erhalten


•        Abstimmung und Koordination der Testplanung von HRT und GIT im Rahmen der Integrationsprojekte Rating, ABS, CoLAS und ComBueSe des Modul RISK, sowie der Lieferobjekte mit dem Teilprojekt Test und TIM
•        Controlling und Review QS-relevanter Projektdokumentationen (QS-Management)
•        Erstellen von Testfällen auf Basis von Use Cases der einzelnen Rating-Verfahren
•        Vorbereitung und Durchführung der technischen Integrations- und Abnahmetests
•        Erfassung, Controlling und Reporting von Fehlereinträgen bzw. deren Behebung im HP Quality Center (TestDirector) und/oder ClearQuest
•        Erfassung von Testberichten bzw. Testergebnisdokumenten (Testdokumentation)
•        QS: Dokumentenübersicht mit allen Qs-relevanten Dokumenten zu jedem Projekt
•        Testkonzepte und Testpläne
•        Testfallbeschreibung
•        Testberichte und Testergebnisdokumentation

•        Unterstützung der Teilprojektleitung bei der Erstellung und Fortschreibung des PHB und Qualitätssicherungsplan für das Teilprojekt
•        Beratung und Unterstützung der TPL in PM-und QM-relevanten Themen
•        Abstimmung mit der Qualitätssicherung im Gesamtprojekt und anderen Teilprojekten bei QM-relevanten Themen
•        Umsetzung der beschriebenen Vorgehensweisen und Verfahren im Teilprojekt
•        Überwachung der Abgabetermine der Endprodukte
•        Formale Qualitätssicherung der im Teilprojekt erstellten Endprodukte

04/2009 – 12/2009
Commerzbank Frankfurt

Testmanager Integrationsprojekt RISK
Qualitätsmanagement / Qualitätssicherung

 

Qualitätssicherung eines neuen Ratingverfahrens für das Eigengeschäft des Konzerns nach Basel II IRBA-Richtlinien vor dem Hintergrund eine BAFIN-IRBA-Zertifizierung zu erhalten



•        Abstimmung und Koordination der Testplanung sowie Lieferobjekte mit dem Teilprojekt Test des übergeordneten Integrationsprojekt RISK
•        Erstellung von Testkonzeptionen
•        Erstellen von Testfällen auf Basis von Use Cases der einzelnen Rating-Verfahren
•        Vorbereitung und Durchführung der technischen Integrations- und Abnahmetests
•        Erfassung, Controlling und Reporting von Fehlereinträgen bzw. deren Behebung im HP Quality Center (TestDirector) und/oder ClearQuest
•        Erfassung von Testberichten bzw. Testergebnisdokumenten (Testdokumentation)

•        Unterstützung der Teilprojektleitung bei der Erstellung und Fortschreibung des PHB und Qualitätssicherungsplan für das Teilprojekt
•        Beratung und Unterstützung der TPL in PM-und QM-relevanten Themen
•        Abstimmung mit der Qualitätssicherung im Gesamtprojekt und anderen Teilprojekten bei QM-relevanten Themen
•        Umsetzung der beschriebenen Vorgehensweisen und Verfahren im Teilprojekt
•        Überwachung der Abgabetermine der Endprodukte
•        Formale Qualitätssicherung der im Teilprojekt erstellten Endprodukte


02/2007 -12.2008
Commerzbank Frankfurt

Testmanagement Abgeltungssteuer

- Aufbau und Etablierung der Test- und TeamOrganisation
- Management und Steuerung von Ressourcen und Budgets
- Entwicklung eines Testkonzeptes und nachfolgenden Regelwerken
- Unterstützung bei der Konzeption von Fach- und IT-Spezifikationen
- Mitwirkung im Aufbau von Geschäftsvorfallmatrixen
- Ausarbeitung von Anforderungsanalysen und Qualitätsmanagement
- Entwicklung eines Testprojektreportings der Zyklen, Verfahren und TestStepps
- Aufnahme und Umsetzung der Anforderungen aus den Teilprojekten und Geschäftsfeldern
- Abstimmung zwischen Fachbereichen und der Anwendungsentwicklung
- Entscheidung bei der Priorisierung und Bündelung der einzelnen TestCases
- Entscheidung über Auswahl und Konfiguration von TestTools
- Koordination der Erstellung und Qualitätssicherung von Projektdokumenten der

  Prozess und Testingphasen der einzelnen Module /Systeme

- Konzeption der Testphasen von Modul und Fachlichem Funktions- und AnwendungsTest
- Konzeption eines GesamtintegrationsTestes und Abnahmetests
- Durchführung von PerformanceTests und modulgesteuerten Stichtagstests
- Sicherstellung der Testabdeckung und der Qualitätsziele
- Entscheidung über die Erstellung und den Aufbau von automatisierten Testverfahren
- Mitwirkung bei der Entwicklung eines Einführungskonzeptest
- Aufnahme der Anforderungen des Konfigmanagements

Qualitätssicherung Abgeltungssteuer

Qualitätsmanager

- Zentrale Vorgaben zum Qualitätsmanagement AbgSt
- Unterstützung der Projektleitung AbgSt bei der Erstellung und Fortschreibung des MPHB-AbgSt und
- Erstellung Qualitätssicherungsplan innerhalb des MPHB
- Beratung und Unterstützung der Projektleitung AbgSt in PM-und QM-relevanten Themen
- Unterstützung bei der Etablierung der Qualitätsmanagementprozesse
  o Changemanagementprozess
  o Eskalationsprozess
- Besprechung und Abstimmung mit der Qualitätssicherung im Teilprojekt bei Qualitätssicherungs-relevanten Themen
- Kontrolle der Umsetzung der beschriebenen Vorgehensweisen und Verfahren im Gesamtprojekt und in den Teilprojekten
- Analyse von etablierten Qualitätssicherungs-Prozessen und sofern erforderlich Erarbeitung von Verbesserungsvorschlägen
- Überwachung der Abgabetermine der Endprodukte
- Verteilung der Endprodukte an die Prüfer
- Initiierung von Reviewsitzungen und Abnahmen
- Konsolidierung der Annmerkungslisten
- Überwachung des Rücklauf der Anmerkungslisten
- Qualitätssicherung der im Projekt erstellten Endprodukte
- Tracking der entsprechenden Meilensteine
- Enge Abstimmung mit Teilprojekten z.B. KP

Elektronische Kommunikation zwischen der CoBa und dem BZSt mittels ELMA5

Business Analyst

Koordination des ELMA5 Verfahren zur elektronischen Datenübertragung an das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt)

Das Kommunikationsverfahren wurde für die Übertragung von Massendaten entwickelt. Es basiert auf offenen Standards. Zielgruppe für das Verfahren sind Zahlstellen, die Massendaten im Rahmen der ZIV an das ZIVIT auf elektronischem Wege verschlüsselt übersenden wollen. Für die Übermittlung der Daten an das ZIVIT kann der Sender einem seiner Infrastruktur entsprechende Software einsetzen
ZIV-Daten werden z.Zt. (2007) per Bandkassetten an das BZst übermittelt.
ZIV-Daten müssen ab 2008 auf elektronischem Wege verschlüsselt übermittelt werden


09/2006 - 01/2007
Dresdner Bank

Migration Basel II §105 Solvabilitätsverordnung SolvV

Business Analyst

Bereits existierende Zumeldefunktion in iCMR gem. Basel I (altem Grundsatz I) Basel II-Meldung
über iCMR (Zumeldungen auf Formularebene) erstellen.
Erweiterung der bestehende MWD-MeldeprozesseUmsetzung Fachkonzepts Basel II SolvV in IT Konzept
Implementierung der Basel II Meldebogen für die Marktpreisrisiken, sowie den übergreifenden
Basel II-Formularen. Umsetzung der externen Meldebogen KSA E1 - KSA E14, KSA EV, KSA ES,
KSA Q1 - KSA Q14, KSA QS, KSA QV, sowie der internen Meldebogen IRBA-nn, IRBA-VA und
KSA - Intern als auch der visuellen internen Meldebogen iKSA-AB, iKSA-nAB und iKSA-C im iCMR


10/2005 - 07/2006
Postbank

Basel II für QIS 5 (Quantitative Impact Study)
Business Analyst und Inspektor für Qualitätssicherung bei der Umsetzung des Feinkonzepts Basel II für QIS 5 (Quantitative Impact Study)
Abstimmung mit Fachbereich über Änderungsbedarf zu QIS 4 und Erstellung eines Architekturvorschlag für QIS 5
Analyse der Datenanlieferung aus SAMBAIN, SAP-CML, SAP-AM
Mappingregeln für Retail-Subportofolien
Aufwandschätzung für Feindokumentation und Definition von Daten und Ihre Verwendung in QIS 5 (Oracle DB)
Einarbeitung des Änderungsbedarfs in den Gesamtflußplan.
Einspielung Testinstallation iCALC (SW von KSK), iCALC-Client
Erstellung von Dokumentation, Datenflußplan anhand der fachlichen Konzeption und der Planung der Aufwände für die Umsetzung
Hardwareplanung für die Produktivsetzung
Ermittlung der Implikationen aus Änderungsbedarf
Konzept Datenanlieferung und Umsetzung Partial Use
Implementierung der Sicherheiten
Methodische Unterstützung und Prüfung der Datenverfügbarkeit
QM-Check der I-Board-Planungsunterlagen sowie Qualitätssicherung der Vorstudie, Sichtung von Fachgrob- und Umsetzungskonzept
Erarbeitung von Testdaten, Testinstallation und Umsetzungsvorschlag
Unterstützung des Fachbereichs bei der Datenanalyse

Analyse der verdichteten Daten in der SAMBAIN aus SAP AM + CML
Anbindung Niederlassung London und Berücksichtigung Luxemburgs
Angekaufte Forderungen
Architektur Check
Bereitstellung Test- und Entwicklungsumgebung (DB)
Erstellung Grobkonzeption
Investmentfonds / Transparenzmethode
Konsolidierungskreis / Beteiligungen
Partial Use und Umsetzung Partial Use in iCALC
Portfolioabgrenzung, Quality Management
Settelmentrisiken und Marktpreisrisiken
Sicherheiten, Spezialfinanzierungen, Testinstallation
Überprüfen/Nachziehen Datenanlieferung und Verarbeitung
Zulieferung Ratingdaten
Technologien
Schnittstellen (Interface): BSP, iCALC, KORDOBA, London, Luxemburg, MODAS, SAMBAplus, SAMBAIN (gemappt) Dateien der Grundsatz I-Meldung, SAP-AM, SAP-CML, Sicherheiten lt Grundsatz 1 nach 6.KWG-Novelle, VEGA

06/2005 - 10/2005
Landesbank Hessen Thüringen - Girozentrale Frankfurt a. M.

Projekt KRM "Kredit Risiko Management" Basel II

Beratung, Organisation und Programmierung

DV-Konzeption / Realisierung der DZM "Datenzugriffsmodule" im Rahmen der Weiterentwicklung
und Test "Sicherheitenverteilung der GBS-Bestandsrechnung" (Gesamtbanksteuerung)
Ausfallwahrscheinlichkeiten und Risikogewichtung

DB2 Datenbankadministration (DBA) auf Basis eines Relationalen Datenmodells

Schnittstellen

Regulatorik

Neugeschäftsrechnung

offene Zusagen


Fahrpläne erstellen für:

Changes Request und Änderungskontext

Aktivitäten Datenadministration

Programmierer Aktivitäten

JUS Aktivitäten

Produktionsanweisungen an OPC

Dezentrale Aktivitäten

Konzern Controllingsysteme


Dokumentation:

Programmdokumentation

Ablaufdokumentation

Datenflußdokumentation

User Dokumentation


Umfeld:
ACCESS, Adobe Reader, CICS, COBOL II, Comparex, DB2, ENDEVOR, File-Aid,
FTP, ISPF, JCL, MAESTRO, MS Office, MVS, NATURAL, NETVIEW-ACCESS,
NIKU (Portfolio Manager), NTP, Power Point, SDSF, SPUFI, SQL, TSO, Visio,
XPEDITER, z/OS

04/2005 - 05/2005.
Plus Warenhandelsgesellschaft

Tester

Es besteht eine Citrix-Terminalserverfarm, auf der das MS Office 2003 Paket
Gehostet wird. Es handelt sich um folgende Anwendungen:

MS Word
MS PowerPoint
MS Visio
MS Excel
MS Project

Das Testumfeld wurde mit einer Clientzahl < 100 getestet

Obige Anwendungen wurden getestet im Umfeld:

Novell 4.90 SP2 Client
Citrix - Präsentations-Server 3.0
Igel - Technology (ThinClient) embedded Linux
Server 2003
Office 2003
Firefox
Windows 2003

09/2004 - 04/2005
Automotive / Hersteller

- Anwenderschulungen
- Problemmanagement (Hotline / ARS-Remedy) im Sinne eines 2nd Level Supports
- Applikationsberatung (Unterstützung der Fachbereiche in Fragen zum Dokumentationssystem)
- Applikationssteuerung (Zulassung von Endanwendern, Zugriffsberechtigungen einrichten,
  Auswertungen erstellen
- Applikationsüberwachung (Application Support)
- Aufbau/Erweiterung der Anwenderdokumentation spezielle Aufgaben
- Testen der neuen Release NWC (NED-Work-Client) und AWM
- Umsetzung und Test der neuen "L"-Gruppen im System BCS (Lead Engineering)
- Schulung in den Systeme NWC und AWM
- Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung
- Test und Abnahme von Systemerweiterungen
NED-Work - Client Testlabor
  internes Testlabor
  Kundentestlabor-

 gemeinsames Testlabor

Integrationstest
Regressionstest
  Fehlerkorrekturen und Abnahme
  Bereitstellung für CRM-Testlabor
  Test im CRM und Korrekturen
  Übergabe CRM-Image für Main-Test
  Final Image für CRM
  Produktivschaltung
Test Applikationen
  BCS    Baumuster-Code-Stückliste
  EDS    Erzeugnisdokumentationssystem
  TLD    Termin- und Lagedatenbank
  SIMA   Sichtenmanagement
  RMD    Rückmeldedatenbank
Test Prüfungen
  Allgemeine-

 Fenster-Aktionen

 Fenster

 Datenfelder

 Tabellen

 Buttons

  Auswahlfenster  Datenfenster (z.B. Baumuster Stammdaten)  Datenfenster mit Tabelle (z.B. Variable Verkaufsbezeichnung)  Erklärungsfenster  Inhaltsfenster einstufig  Historienfenster  Verwendungsfenster  Inhaltsfenster mehrstufig  Vorgabenfenster (z.B. für Inhalt mit Auflösung)  Ergebnisfenster (z.B. Inhalt mit Auflösung Ergebnis)  Fehlerprotokollfenster (z.B. Inhalt mit Auflösungs-Fehlerprotokoll)  Eingabefenster  Browser  Drucken  Hauptfenster
Umfeld
3270, Access, ACF/VTAM, Adobe Acrobat, ADOK (Error Dokumentensystem), AFP, AJMS
ARS (Remedy), ASSEMBLER, BCS (Baumuster Code Stücklisten System), C, C++, CICS
CICS / OSSY, CLIST, COBOL, DB2, DCF, Designer, DOKI (Input Dokumentensystem)
EDS (Erzeugnis Dokumentation System), Excel, File Handling, FTP, HTML, IBM AIX
IDEAL (Integrated Documentation Method for Enterprise Across Locations)
IDMS-DB/DC, IEEE, Internet, Intranet, IPDC (Integration of Product Documentation)
ISDN-Datenaustausch, ISPF, ITC (Information Technology Management Commercial Vehicles & Sales)
JCL, LEAD-Management (LEAD-Engineering-Groups und Component-Groups im BCS und Folgesystem)
LFMI, LU 6.2 / APPC, METADATEN (DCMES), META-LIB, Micro-Grafx Designer, MQSeries
MVS/ESA, NCI, NWC (NED-Work - Client), NWC-Testlabor (NED-Work - Client Testlabor)
Outlook, PRMS, Proxy- / Linux-Server, RACF, REXX, RFTS, Rumba, SMARAGD, Spufi, SQL
SUN-Solaris, Telnet, Test-Monitor, TSO, UHD-System, UNIX, VB, VISIO, VPS (Programm Versand System)
Word, XML, Xpediter, ZG-VIEW, zOS
MS-Office

06/2004 - 08/2004
Automotive / Fertigungsindustrie

Org.-Programmierung, SW-Entwicklung, Systemanalyse

Softwareentwicklung und Betreuung der Standardsoftware Mac Pac für AS/400
von Andersen Consulting - JIT

Softwareentwicklung und Betreuung der Standardsoftware XPPS
(modulares Enterprise-Resource-Planing-System) für AS/400
von Agilisys Automotive (Brain) - Logistik

Zusammenführung und Vereinheitlichung von individuellen Querys der 9 Werken als
"XPPS Standard Reports" für alle Werke

Umfeld
IBM AS/400, OS/400, DB2/400, DFU, Edifact, ILE/400, MS-Access, MS-API, MS-Excel,
MS-Outlookxx, MS-Powerpoint, MS-Word, PDM, PGU, RLU-AS/400, SNA, TCP/IP, SEU,
Programmiersprachen CL, CL/400, QUERY, SQL, RPG 400, RPG IV/ILE, Debugger / Trace,
MQSeries, Novel Client / Windows-NT, Outlook, Faxware, IFS (Integrated Filesystem), FlowCharter,
Corel Draw Vers. 8.0, Query Optimizer, Queries, RPG400 (RPGIV), Cobol, iSeries,
JIT-Monitor (Just in Time), ERP-/PPS-System, ERP-/XPPS-System, ERP-/Mac Pac-System
EIM (Enterprise Identity Mapping), EDI-Monitor, XJIS Schnittstellen (ERP)

03/2004 - 04/2004
Dienstleister

e-Recruiting (HR - Human-Resources Marketing- & Managementsysteme)

·        e-Recruiting mit Organisation
·        Jobverwaltung
·        digitaler Bewerbungsmappe
·        Matching und Ranking
·        elektronische Bewerberakte
·        Bewerberkorrespondenz
·        Bewerber-Beziehungsmanagement
·        Medien- und Kandidatenpoolstatistik
·        Jobbörse
·        Internet-Karriereportale
·        Attachment-Transfer
·        Ist Bewerberprofil         Ist-Profil
·        Soll Anforderungsprofil         Soll-Profil
·        Bewerbermatching und -ranking

Matchingverfahren

·        Automatische Vorauswahl

Automatische Matching

·        Vorhandene Bewerberprofile
·        Kandidaten-Kommunikation
·        Kandidaten-Beziehungsmanagement
·        Bewerber-Pooling

09/2003 - 04/2004
Dienstleister

Maintenance, Realisierung und Anpassung der Dokumentationen
Abrechnung öffentlicher Dienst (BAT)

Vortragsfähigkeit von Tariftabellen (Nachberechnung)
Mini-Jobs im Oed (Fach- und Systemkonzept / Programmierung)
Geringfügig       Beschäftigte         Umlagen und Beiträge

Erstes Dienstverhältnis

Zweites oder weiteres Dienstverhältnis

Berechnung Kindergeld


Testkonzept

Testmatrix

Testfallbeschreibung

Testen mit TDMS und Lodas (Test Daten Management Systeme)

Systementwurf

Common Area / Datenkatalog

Verarbeiten und Änderungen in CASE/4/0 (Cobol, Assembler und C)

Ablaufdiagramme diverser Strukturen und Module

Codemontage Interface 4.1

Vormontage am PC durch CASE/4/0

Vormontage am PC durch Lohncodemontage-Schnittstelle

Endmontage am Host


PC3270, OS/390 + OS/390-UNIX (Webserver), VSAM, CICS + CICS Intertest, TSO/ISPF, ELIPS,
BATCHPIPES 2.1,  DEBUG 3.1,SDF2, JCL, CNTL, Cobol, ISPF + ISPF for z/OS, HCD, HCM,
TEST HK V99, Assembler, C, TDCOPY, z/OS, OUTM, QSV, WIN/NT, IBM S/390 HTTP Server,
SUB/UNIX Oracle Webserver,  Novell Client, WINS, HOPS, FTP/FTAM, TCP/IP, Lotus Notes, Visio,
MS-Office, REXX, DFÜ EDI => RS6000 Clearingstelle (Externe Partner), MQSeries .5.2, TDMS
Testdaten Management ,System, Mikrofokus APS, LU6.2, APPC/MVS, OOA-, OOD-, OOP-2000,
XML_Cobol, UML, Rational Rose, BookManager 1.3, SMS + Storagetools (DSS, DFS, HSM,
SORT, usw.) Librarian, AFP and Printing Services, TSO for z/OS, LANRES, NPM,
LODAS für Windows - RZ-orientierte Lohn- und Gehaltsabrechnung
(Kommunikation mit dem Rechenzentrum), CASE,
Datenerfassung, Datenprüfung, Datenverwaltung, Programmwartung, Archivierung,
Datenübermittlung, DMS Dokumenten Management System / Dokumenten Organisation
(Dokumentenverwaltung),LohnViewer, LOCC Lohn Common Area Communication
QSA Qualitätssicherung




Zeitraum        : 05/2002 - 09/2003
Firma / Institut: Bank
Projekt         : Wartung, Weiterentwicklung an Komponenten des Systems SMS (CMS).

SMS (CMS) ist als ISPF Dialog mit Batch Teil unter OS/390 erstellt

und benutzt entsprechende ISPF Services, DB2 Datenbanken, VSAM

Datasets, Assembler und Cobol Programme, REXX Prozeduren,

diverse Tools (z.B. PROBUILD) und OS/390 Systemfunktionen

(Subtask, CSA).Aufbau neuer Abläufe für z.B. Fremdsoftware

Abstimmung mit den Fachabteilungen Testszenarien und Abnahmeprotokolle

erstellenTestdatengenerierung mit Hilfe von FILE-AID + FILE-AID-RDX

Integrationstests, Testdokumentation Ablaufbeschreibung Produktionseinsatz

und Unterstützung der Anwender im laufenden Betrieb.


Maintenance und Realisierung von Dialogen im Wertpapierbereich

unter Berücksichtigung diverser SWIFT Formate

Software        : ISPF, DB2, VSAM, ASSEMBLER, Cobol II, File-AID, REXX, INTERTEST, Tools,

VISIO MVS/ESA, OS/390, Cobol II, Xpediter, ENDEVOR, File-AID, Windows NT,

IMS- DC, IMS-DB, DB2, SPUFI, VSAM, TSO/ISPF, HSM, MS-Office, Rumba,

Fault Analyser (IBM), MQSeries

Rolle im Projekt: Analyse / Programmierung / Maintenance

Zeitraum         : 04/2002 - 06/2005
Firma / Institut : Bank

 Fachkenntnisse über Basel II im Rahmen meiner Tätigkeit als Gremiumsmitglied

 einer Bank zum Thema Basel II

 

 Bankbezogene Ausarbeitungen:

 

 Problem:

 derzeit ist nicht bekannt, ob die bereitgestellten Systeme den Anforderungen

 gemäß BASEL II entsprechen.

 

 Auftrag:

 Definition, Darstellung und priorisierung der SPK-relevanten Anforderungen

 aus BASEL II. Erstellung einer gap-analyse hinsichtlich der vorhandenen Systeme

 basierend auf den relevanten Anforderungen Erstellung eines Lastenheftes zur

 fachlichen und technischen Umsetzung gemäß Anforderungen aus BASEL II.

 Ausarbeitung der Maßnahmen zur Erfüllung der aufsichtsrelevanten Anforderungen

 ggf. Erarbeitung eines BASEL II-gesamtprojektportfolios für die IZB SOFT

 (fahrplan) unter Einbetziehung der bereits laufenden Projekte.

 Aus der Basel II-Definition des operationellen Risikos (OR)

 ergaben sich vier Dimensionen die überprüft wurden und werden:

 Mensch

 ·        Irrtum

 ·        Fahrlässigkeit

 ·        vorsätzlicher Verstoß gegen externe und interne Vorschriften

 ·        Betrug u.ä.

 Technologie / Systeme

 ·        Daten- u. Systemsicherheit

 ·        Anfälligkeit für Computerviren

 ·        Haustechnik u.a.

 Interne Verfahren (Arbeitsprozesse, Projektmanagement)

 ·        Funktionsfähigkeit von Arbeitsprozessen

 ·        Angemessenheit u. Wirksamkeit des internen Kontrollsystem

 ·        Überwachung von Arbeitsprozessen durch interne Instanzen

 ·        Großprojekte und Projektmanagementverfahren, usw.

 Externe Einflüsse

 ·        Störungen von Arbeitsprozessen durch Externe

(u.a. Kriminalität, Geschäftspartner)

 ·        Störungen bei ausgelagerten Arbeitsprozessen mit Rückwirkung auf die Bank

 ·        Infrastrukturstörungen (z.B. Stromausfall, Telefonnetz)

 ·        Naturkatastrophen

 ·        Terroranschläge

 ·        politische Ereignisse u.ä.

 IT-Risiken erkennen

 Im Rahmen von operativen Risiken wurde erörtert und überprüft:

 Risikokategorien:

 ·        Empfindlichkeiten der Hardware

 ·        ungeahnten Tücken der Softwareentwicklung

 ·        Tricks und Methoden der Hacker

 ·        Mängel beim Thema Datenschutz und Datensicherheit

 ·        Computerkriminalität


 Operative Risiken

 Risiken  Unterrisiken         Risikenbereiche

 IT-Risiken        Änderungen           Projektmanagement

Verläßlichkeit          Change Management

 Rechtliche Abhängigkeit    

                        Management         Schutz der Prozesse

 Finanzielle Know-how und Ressourcen 

                        Business Focus     Schutz ( Sicherung) der Infrastruktur

 Management                 

                                    IT-Strategie

 Marketing                  

                                    Rechtliche Rahmenbedingungen

 Kultur            


 Maßnahmen zur Risikobekämpfung

 alle systematischen Maßnahmen zur rechtzeitigen Erkennung,

 Bewertung und Bewältigung von potentiellen Risiken (z.B. durch geeignete Indikatoren)


 Grundelemente eines Frühwarnsystem, Überwachungssystem und Controlling.

 Das Frühwarnsystem mußte negative interne und externe Entwicklungen

 und daraus resultierende Risiken rechtzeitig erkennen. Dazu sind

 verläßliche Frühwarnindikatoren notwendig, die Risiken frühzeitig

 anzeigen.

 Das Überwachungssystem umfaßt das Interne Kontrollsystem sowie

 die interne oder externe Revision und sollte die Zuverlässigkeit

 der betrieblichen Abläufe sicherstellen.

 Das Controlling ist dafür verantwortlich, den Vorstand

 rechtzeitig über Risiken zu informieren, damit Gegenmaßnahmen zeitnah

 eingeleitet werden können.


 Risiko-Systems

 1.   Risikoidentifikation

Eine umfassende Identifikation der auf die Bank einwirkenden

operativen Risiken bedarf einer systematischen und laufenden

Risikoanalyse der Bank und seiner wesentlichen Geschäftsabläufe.

Eine frühzeitige Risikoidentifikation setzt die Existenz von

Frühwarnindikatoren voraus. Frühwarnindikatoren sind Kennzahlen,

deren Entwicklung Hinweise auf entstehende Risiken geben können.

Beispiele für solche Frühwarnindikatoren auf Bankebene sind

·  Produktionskosten

·  Marktanteil

·  Marktwachstum.


 2.   Risikoanalyse und -bewertung

Die Risikobewertung umfaßt insbesondere die Ermittlung der Eintrittswahr

scheinlichkeit (sog. "Quantitätsdimension") und der möglichen Schadenshöhe

(sog. Intensitätsdimension) der identifizierten operativen Risiken. Dabei

sind zusätzlich die Interdependenzen zwischen den Einzelrisiken zu berücksich

tigen. Um die Auswirkungen der Risiken im Zusammenhang mit ihren Interdependenzen

exakt zu quantifizieren, müssen in der Regel Szenariorechnungen, Sensitivitätsanalysen

und Risikosimulationen durchgeführt werden. Der quantitativen Risikobewertung sind

jedoch insbesondere im Bereich der operativen Risiken praktische Grenzen gesetzt, da

die Anzahl der möglichen Risiken sehr hoch ist und die Risikodaten häufig nur unvollkommen

und ohne Historie vorliegen. Da der Aufwand für das Risikomanagement im vertretbaren Rahmen

liegen sollte, muß daher in vielen Risikobereichen auf eine subjektive Risikoeinschätzung

zurückgegriffen werden.

 3.   Risikokommunikation

Die Einzelrisiken sind von einer kompetenten Stelle entsprechend der Risikostrukturierung

zu einer Gesamtrisikolage zusammenzuführen und an die Vorstand zu kommunizieren.

 4.   Risikoüberwachung

Das Risikomanagementsystem muß seinerseits permanent an die Banksituation und das Bankumfeld

angepaßt werden. Dazu muß die Wirksamkeit der Maßnahmen zur Risikoidentifikation, zur

Risikobewertung und zur Risikokommunikation sowie die Eignung des Systems im Hinblick auf

die Erfüllung der Frühwarnfunktion ständig überwacht werden.



Zeitraum        : 05/2000 - 01/2002
Firma / Institut: Bank
Projekt         : GHP  /  ZIAB und GHP-Enhancement / Quickgate GHP

(Globaler Handelsdatenpool)

Der GHP ist ein Datawarehouse (DWH), welches Geschäftsinformationen

der Back-Office-Systeme (BO) der Bank im Bereich Eigenhandel

enthält. Derzeit sind ca. 20 BO-Systeme mit dem GHP über masch-

inelle Interfaces verbunden und liefern einer Vielzahl von Aus-

wertungen für verschiedene Abteilungen (Töchter und Filialen)

Daten. Die Handelsprodukte werden im GHP nach dem Baukastenprinzip

aus Grundprodukten zusammengesetzt. Erfüllen Geschäfte nicht die

hohen Anforderungen an die Datenqualität, werden die Geschäfte

zur manuellen Nachbearbeitung in die GHP-Schwebe ausgesteuert.

Im GHP selber befinden sich nur Geschäfte, die den Qualitäts-

anforderungen entsprechen.


ZIAB (ZIAB Zentraler IBS Auslands Bestand)

Die an der/den Schnittstelle(n) des ZIAB bereitgestellten Daten des

Systems IBS(intern. Buchungssystem), die zur Übernahme der Tagesver-

arbeitung herangezogen werden, entsprachen nicht den Anforderungen

des Back-Office-Pools (BO). Die Analyse auf Attributebene hat ergeben,

dass eine genaue Extraktion von fachlichen Geschäftsvorfällen im Sinne

der Normierung des Back-Office-Pools ausschließlich auf dieser Datenbasis

nicht möglich ist. Daraus resultierend basiert die Übernahme der Geschäfte

aus dem Vergleich der Bestände zwischen zwei Tages-Endverarbeitungen. Alle

relevanten offenen Positionen im ZIAB fließen zum einen zur Systeminitiali-

sierung beim Setup in den Back-Office-Pool ein und werden daneben in einer

Datei (Bestand Vortag etc.) vorgehalten. Am ersten Folgeverarbeitungstag

werden die aktuellen offenen Positionen des ZIAB übernommen und in einer

zweiten Datei abgelegt (Bestand aktuell etc.). Aus Differenzen dieser beiden

Tagesbestände werden fachlich stimmige und für den Back-Office-Pool

verwertbare Geschäfte generiert, wobei sich der Attributabgleich zwischen

beiden Dateien nur auf Veränderungen jener Felder bezieht, die für den Pool

relevant sind (Veränderungen in nicht Backofficepool relevanten Schnittstellen-

feldern bleiben unberücksichtigt). Die Veränderungen (nun Geschäfte) werden

danach gemäß der Anforderungen des BO-Pools transformiert. Jede aktuelle

Bestandsdatei stellt am Folgetag den Bestand Vortag (Bestand Vortag etc.)

als Vergleich für den neu hinzugekommenen Tagesendbestand dar. Tägliche Daten-

übernahme Anbindung der Auslandsbankfilialen (C/S Unix , Eigengeschäfte) an

den GHP unter Berücksichtigung der SWIFT - Sätze

- MT01F (Devisenhandel)

- MT01M (Festgelder)

- MT02M (Callgelder)

- MT03M (Caps & Floors)

- MT04M (Geldhandelspapiere)

- MT05M (Zinstermingeschäfte)

- MT06M (Zins- und Kapitaltilgungspläne)·

Qualitätsmanagements (QMS, Qualitätssicherung der Anwendungsentwicklung)nach

DIN/EN/ISO9001-2000 sowie die Beachtung der Sicherheitsrichtlinien der Bank)·

Erstellen RZ-Handbuch inkl. Wiederanlaufverfahren / Backup-Konzeption

(Desaster Recovery)·

Sicherung der Geschäftsprozesse und Dokumentationen auf Basisdes

BSI Grundschutzhandbuches.

Erstellen von  Präsentationsunterlagen    

Meeting Protokolle

Templates

Abstimmung mit der Fachabteilung·

Testszenarien und Abnahmeprotokolle erstellen

Testdatengenerierung mit Hilfe von FILE-AID

Integrationstests

Testdokumentation

Grafische Darstellung der IT Prozesse mittels VISIO


Quickgate ist eine Erweiterung des GHP.

Das Quickgate definiert eine relativ einfache Schnittstelle (C/S - Host) für

Standardprodukte im Flatfile-Format und übernimmt die Transformation in die

komplexere Struktur für die Standardschnittstelle des GHP. Nach wie vor muss

die technische Infrastruktur zum Dateitransfer auf den HOST (Connect: Direct

oder RVS) sowie ein neuer Host-Verarbeitungsauftrag (OPC) im Rahmen des je-

weiligen Anbindungsprojektes geschaffen und getestet werden. Die Erzeugung

des Flatfile auf der dezentralen Umgebung ist mit dem Quickgate weit einfacher

und schneller möglich als bisher. Wichtig für einen korrekten Transfer ist das

Setzen des Zeilenvorschub Befehls (EOL) in jeder Zeile! nach exakt 1000 Zeichen!!!

Wegen der unterschiedlichen Numerikformate auf den verschiedenen Plattformen

werden numerische Werte als STRING übertragen ("      -12,34"). Der String steht

rechtsbündig und wird vorn mit -Space- aufgefüllt. Für die tägliche Belieferung

muss bis spätestes 3 Uhr am Folgetag  (ME Zeit) ein File generiert und an den

HOST übertragen sein. Zwei weitere Files für den Abgleich mit Bestandsinformationen

aller lebendigen Geschäfte und zweitens aller Wertpapierkassapositionen sind zu

generieren und zu übertragen. Dieses sollte wenn möglich bis 7 Uhr ME Zeit erfolgen.

Eine Belieferung nach dem Europäischen Feiertagskalender (nur 1.1. und 25.12. sind

Feiertage) sollte angestrebt werden. Das Quickgate analysiert die gelieferte File-

struktur und verarbeitet diese. Sollte das File nicht den in der Schnittstelle

beschriebenen Anforderungen (QS) entsprechen, erzeugt das Quickgate ein Fehler-

protokoll und stoppt die Weiterverarbeitung. Die GHP-HOST-IT wird dann mit der IT

des Liefersystems das Problem analysieren, und ggf. muss ein Re-Send einer

modifizierten Datei vom Liefersystem veranlasst werden. Durch Realisierung des

GHP-Enhancemensts -Quickgate- eröffnet sich die Möglichkeit, Eigenhandelsgeschäfte

einfacher Handelsprodukte durch Verwendung der GHP-Datei-Standardschnittstelle in

den GHP im SWIFT Format einzustellen.

Die Quickgate Anbindung unterstützt die folgenden Produkte

- WP-Pensionsgeschäfte (Repo)

- Wertpapierkassageschäfte

- Devisenkassa

- Devisentermin

- WP-Leihegeschäfte

- Optionen (Börse)

- Futures (Börse)

Daher kann die bisherige komplexe Anbindung von Repos des Systems -Bondmanager-

durch die Anbindung via Quickgate ersetzt werden. (Die darüber hinaus im Bond-

manager gehandelten Produkte werden zunächst auch weiterhin über die alte Bond-

manager Anbindung in den Globalen Handelsdatenpool eingestellt). Die zur GHP-

Anbindung der Bondmanager/ Repos mittels Quickgate erforderlichen Ressourcen,

Abläufe sowie Steuerungsmechanismen werden im Handbuch beschrieben und

dokumentiert. Darüber hinaus werden die im Fehlerfall zu ergreifenden Maßnahmen,

Hinweise zur Problembehebung bei Programmabbrüchen sowie die einzuhaltenden

Eskalationswege aufgezeigt.

Qualitätsmanagements (Qualitätssicherung der Anwendungsentwicklung)nach

DIN/EN/ISO9001-2000 sowie Beachtung der Sicherheitsrichtlinien der Bank)

Erstellen RZ-Handbuch inkl. Wiederanlaufverfahren / Backup-Konzeption

(Desaster Recovery)     

Sicherung der Geschäftsprozesse und Dokumentationen auf Basisdes BSI

Grundschutzhandbuches.  

Erstellen von  Präsentationsunterlagen

Meeting Protokolle

Templates

Abstimmung mit der Fachabteilung

Testszenarien und Abnahmeprotokolle erstellen

Testdatengenerierung mit Hilfe von FILE-AID

Integrationstests, Testdokumentation

Grafische Darstellung der IT Prozesse mittels VISIO

Software        : MVS/ESA, OS/390, Cobol II, Xpediter, ENDEVOR, File-AID,

MQSeries, Windows NT, IMS- DC, IMS-DB, DB2 SPUFI, VSAM, TSO/ISPF,

Visio, HSM, MS-Office, UNIX / NT / DEC

Rolle im Projekt: Projektleitung, Analyse, Konzeption und Realisierung

Zeitraum        : 01/1999 - 03/2000
Firma / Institut: Verlage, Versandhandel Medien, Direct-Mail, Direct-Marketing
Projekt         : Jahr 2000 (Y2K)

· Kontrollpläne / Infrastruktur  Gebäude Haustechnik (physical environment check)

  Deutschland

  Schweiz

  Austria

  Anwendungstest und Notfallpläne erstellt

. Rechenzentrum-, Desaster- Recovery- Handbücher überarbeitet

· Operating Procedures

  Jahr-2000-bezogene Tätigkeiten bis zum 30.12.1999

  Geschäftstätigkeiten zwischen dem 15.12.1999 und dem 30.12.1999

  Backupmaßnahmen bzw. Tests zwischen dem 30.12.1999 und dem 01.01.2000

  Geschäftstätigkeiten zwischen dem 04.01.2000 und dem 10.01.2000

· Anwendungstest und Notfallpläne erstellen

  Test

Kettentests Controlling    (C/S and Host)

Anwendungstest Controlling (C/S and Host)

Rückmeldung Controlling    (C/S and Host)

Schweizer Outsider / Lieferantenübersicht Controlling (C/S)

Rückmeldung Y2K-Test mit Schweizer Servicepartner Controlling (C/S)

  Testplan Host

Vorgehensweise Systemstart 1. Januar 2000

Operating Procedures Host   (Y 2000 Plan OS/390)

Operationspläne Jahrtausendwechsel

  Tests  Notes-, Web-, Fax - Server, Firewall

· Test

  - Abnahmeprotokolle erstellen

  - Embedded Test

  - Integrationstests

  - Testdatengenerierung

  - Testdokumentation

  - Testplanung, Durchführung und Überwachung

  - Testszenarien erstellen

 Überprüfung von Datenmanipulationen

 Unberechtigter Zugriff auf brisante Finanzdaten

 sowie der Weiterleitung von Daten per E-Mail

 Kopierschutz (Kopieren)

  - Usertest

· Gesamt IT Checking

  - System Development

 Betriebssysteme Software

 Fremdsoftware

 Anwendungs - Software

  - PC - Services

 Hardware

 Betriebssysteme Software

 Fremdsoftware

  - Arbeitsplatzrechner - Bewertungsworksheet

  - Inventurliste Modems und ISDN-Interfaces

  - Technical Services

 Hardware

 Betriebssysteme Software

 Fremdsoftware

 Anwendungs Software

 Testumgebung

  - Inventurliste - Mainframe Software   -   BASIS: OS/390 V2.6

  - Software Übersicht

  - Schnittstellen / Outsider

 Firma  /  Schnittstelle

 Kooperationen

 Software  /  Prozeduren, usw.

  - Building Administration

 Infrastruktur  /  Haustechnik

  - Apple Macintosh PC

 Inventurliste Hardware  ( Workstations und Printer)

 Inventurliste Software

 Apple Computer, Inc., Year 2000 Compliance Statement

 Year 2000 Main Document

· Archivierung und Sicherung aller Dokumentationen nach Richtlinien des BSI

· Audit Jahr 2000 (Vidiokonferenzen mit der Muttergesellschaft in den USA)

· Lieferantenbefragung

· Notfallplanung

. Desaster Recovery

Software        : MVS/ESA, OS/390, Cobol II, ENDEVOR, Windows NT, IMS- DC, IMS-DB, DB2, VSAM,

TSO/ISPF,3270 Emulation, Visio, Adobe Acrobat / Adobe Acrobat Reader, MS-Office,

TCP/IP, FTAM, FTP, C/S, Unix, MQSeries

Rolle im Projekt: Projektleitung, Analyse, Konzeption und Realisierung

Zeitraum        : 01/1998 - 12/1999
Firma / Institut: Rechenzentrum für Sparkassen

Bank

Projekt         : Paisy (Lohn + Gehalt) und DTA-Anbindung (Datenträgeraustauschverfahren)

sowie Anpassen von Schnittstellen

Umfeld          : MVS/ESA, OS/2, JCL, Cobol II, Telon, Xpediter, File-AID, IMS- DC, IMS-DB,

DB2, SPUFI, VSAM, TSO/ISPF, FTP/FTAM, TCP/IP, Lotus Notes, Visio,

Corel Draw, MS-Office, REXX

Rolle im Projekt: Maintenance, Realisierung, Anpassung der Dokumentationen

(Paisy, DTA, Schnittstellen, JCL-Abläufe)


Projekt         : Electronic Banking -EU-Steuerung / ELKO-

· Gesamtzusammenhänge der Teilkomponenten erarbeiten und einführen

· ONGUM

· EU-Steuerung

· Krypto-API "CLAVIS"

· RA / CA

· CoCoNet / OSILINK

· Kundenanbindung über ISDN mittels SFIRM/FTAM

· CSB - Anbindung (Stammdatenpflege / APPC)

· DTA - Anbindung ("neue Ausprägung", IZV, AZV, MT940)

· Dokumentation erstellen und pflegen

· Testdurchführung

· Modultests, Integrationstests mit

  - Pilot-Bank, -Kunde und -Teilnehmer

 überprüfen von Zugriffsverletzungen sowie der

 Datensicherheitzwischen Pilot-Bank und Kunde

 sowie zwischen dem Rechenzentrum und der Pilot-Bank

· Kettentest

· Hotline

· Koordination / Abstimmung

· Systemprogrammierung

  - APPC, CoCoNet, ONGUM, EU-Steuerung

Systemplanung

  Krypto-API, -SW "CLAVIS", -HW

Netzwerksteuerung

Kommunikationswege:

  CoCoNet / FTAM, Modas-Box,ISDN, Datex-P, 3745-Dx-P-Multi-Channel

Kommunikationswege Verschlüsselung:

  Secure Tunneling auf IP-Strecken, Firewalls, Router

Technische Sicherheitsinfrastruktur

  Publik Key Infrastruktur  (PKI)

 Logistik für die Verteilung von (asymmetrischen) Schlüsseln

  Secure Single Sign On Infrastruktur für eine sichere Passwort Hantierung:

 Einmalige Session Authentifizierung

 Sichere Rechteverwaltung bei Vergabe, Änderung, Löschung

Projektmitarbeit/er

 CSB, ONGUM, OSILINK, EU-Steuerung, Folgejobs,...Dialogprogramme

Software        : VS/ESA, OS/2, Cobol II, Telon, Xpediter, File-AID, IMS- DC, IMS-DB, DB2,

SPUFI,VSAM, TSO/ISPF, FTP/FTAM, TCP/IP, Lotus Notes, Visio, MS-Office,

REXX, C++

Rolle im Projekt: Teilprojektleitung und Koordination sowie Organisation und Systemanalyse

(teilweise Realisierung in ASSEMBLER und C)


Zeitraum        : 06/1996 - 03/1998
Firma / Institut: Bank
Projekt         : Meldewesen / Kreditwesengesetz

Nach fachlichen Vorgaben das EDV-DESIGN (Programmschnitte) festlegen,

programmieren und testen. Realisierung von Dialogen für das Meldewesen im

Rahmen der Novellierung des Kreditwesengesetzes (5. KWG-Novelle) unter

Berücksichtigung der Standard Anwendersoftware SAMBA

Spezielle Anwendung :

  Klassisches Bankgeschäft ( 9 Geschäftsfelder) aus juristischen Beständen

  sambabezogen abfiltern. Aus den Datenextraktionen Veredelungen in der Form

  durchführen, dass die Standard-Input-Schnittstelle des Package -SAMBA- bedient

  werden kann. Insbesondere Kunden,- Konten,- Kundenverbund,- Kontoverbund-Daten


Integrationstests

Testdatengenerierung

Testdokumentation

Testszenarien erstellen

Software        : MVS/ESA, Xpediter, ENDEVOR, Windows NT, COBOL II, IMS- DC, IMS-DB, DB2, SPUFI,

VSAM, TSO/ISPF, File-AID, HSM, JES2, SQL, TSO, MS-Office

Rolle im Projekt: Organisation, Anwendungsentwicklung, Systemanalyse, Programmierung

Projekt         : EWU-Wertpapierbereich

· Prozessanalyse

· Erarbeitung Fachkonzept und Funktionsdesign mit Schnittstellen im Wertpapierbereich

  im Zuge der EWU Implementierung Umstellung der Anwendungen im Bereich Depotverwaltung

  in Hinsicht auf Jahrtausendwende

Rolle im Projekt: Teilprojektleitung Organisation, Systemanalyse und Realisierung
Software        : MVS/ESA, Xpediter, ENDEVOR, Windows NT, COBOL II, Assembler, Easytrieve Plus,

IMS- DC, IMS-DB, DB2, SPUFI, VSAM, TSO/ISPF, File-AID, HSM, MS-Office, Visio


Projekt         : Wertpapier Outsourcing Depotverwaltung

· Outsourcing Depotverwaltung

  Technischer Bereich und Infrastruktur

  Generierung BS / Drucker

  Übernahme aller Bankdaten in das GWS-System

  (Gesellschaft für Wertpapiersysteme Frankfurt)

  unter Berücksichtigung des SWIFT Standards

  WSS -Wertpapier-Service-System- (Stammdaten, Termindaten, Umsätze, Kurse...)

  - Abnahmeprotokolle erstellen

  - Integrationstests

  - Testdatengenerierung

  - Testdokumentation

  - Testplanung, Durchführung und Überwachung

  - Testszenarien erstellen

 Missbrauchsverletzung:

 Kontrolle von unberechtigter Zugriffe (Dialogzugriffe)

 Datenverletzung (Manipulationen über diverse Tools)in

 Zusammenarbeit mit der Innenrevision

  - Usertest

· Layout  Aufbau

  Effektenabrechnungen, Depotauszügen, Zinsendienstbelegen und Kapitalerhöhungen, -maßnahmen

  - Aufbau Beraterdatenbank

  - Aufbau Kurswertdatenbank

  - IBM 3270 Emulation (PC / Drucker)

  - ISIS - Papyrus

  - Posy

Software        : MVS/ESA, Xpediter, ENDEVOR, Windows NT, COBOL II, Assembler, Easytrieve Plus,

IMS- DC, IMS-DB, DB2, SPUFI, VSAM, TSO/ISPF, File-AID, HSM, MS-Office, Visio,

FTAM, TCP/IP, Posy, Papyrus  (Designer, DocEXEC, Output Management)

Fault Analyser, Zeke, Beta92/93

Rolle im Projekt: Teilprojektleitung Organisation /  Anwendungsentwicklung, Systemanalyse

Zeitraum        : 03/1994 - 06/1996
Firma / Institut: Luftfahrtunternehmen
Projekt         : Fremd Objekt Abrechnung einer aircraft

Fremd Objekt Abrechnung einer aircraft, variable Berücksichtigung aller Währungen

Analyse des bestehenden Systems zur Abrechnung von Wartungs- und Reparaturaufträgen

externer Unternehmen. Anpassung an organisatorische Änderungen und Anforderungen

zu mehr detaillierter und transparenter strukturierter Rechnungs- und Rechnungs-

anlagenerstellung mit Schnittstelle   ERP - FOA  /  SAP R/2  RV

  ERP - FOA  /  SAP R/3  SD

· Abnahmeprotokolle erstellen

· Integrationstests

· Testdatengenerierung

· Testdokumentation

· Testplanung und Testszenarien erstellen

· Usertest (Host und MS Excel)

Software        : MVS/ESA, Xpediter, ENDEVOR, COBOL II, Assembler, PL/1, IMS- DC, IMS-DB,

DB2, SPUFI, VSAM, TSO/ISPF, File-AID, SMS, HSM, MS-Office, Visio, JES3,

UNIVAC OS..

Rolle im Projekt: Apllicationsmanager und Teilprojektleiter / Anwendungsentwicklung, Systemanalyse

Organisation und Prozessanalyse


Projekt         : Automatische Bestelladministration mit Service Centern Client-Server bei Luftfahrtunternehmen

· Einbindung der Standardsoftware       comFAX (Telefax)

 TIGER (EDIFACT)

 SPEC 2000

· Funktionsdesign mit Schnittstelle zu  ERP - ABA/SC  /  SAP    R/3  SD

· Funktionsdesign mit Schnittstelle zu  SAP RM

· Integrationstests

· Testdatengenerierung (C/S und Host)

· Testdokumentation

· Testszenarien erstellen (C/S und Host)

· Usertest (C/S und Host)

Software        : MVS/ESA, Xpediter, ENDEVOR, COBOL II, Assembler, PL/1, IMS- DC, IMS-DB, DB2,

SPUFI, VSAM, TSO/ISPF, File-AID, SMS, HSM, MS-Office, Visio, JES3, UNIVAC OS..

Rolle im Projekt: Organisation und Prozessanalyse

Zeitraum        : 1993 - 1999 parallel
Firma / Institut: Diverse Unternehmen
Projekt         :  Lizenzmanagement / Lizenzverwaltung

 Vertrieb und Demo zur Einführung eines

 -Lizenz- und Ressourcen Verwaltungs-System im DV-Bereich-                   Diese Software dient zur kompletten kaufmännischen und technischen Verwaltung

 von PCs, Server, Drucker, Notebooks, Hard- und Software, Fahrzeuge, Maschinen,

 Büromöbel, alle mobilen und immobilen Güter eines Unternehmens in einer

 Datenbank, inklusive der aktuellen Rechnungen und Verträge.

 Die PCs mit kompletter Hard- und Software aus der automatischen Inventarisierung,

 die Verwaltung mit einer einheitlichen Oberfläche.

 Funktionen:

 Abhandlung der Geschäftsvorfälle über interne Aufträge wie

 Installation

 Umbauten

 Umzüge

 Beschaffung

 Bestandsverwaltung

 Budgetplanung

 Controlling / Rechnungsprüfung

 Kostenreduzierung

 Lizenzkontrolle und Vertragsverwaltung (Miete, Leasing, Kauf, Wartung, Versicherung)

 Netzwerkverwaltung (logische und/oder physische Netze

 Problemmanagement

 Standortverwaltung, Kostenstellen, Anwender

 Warenausgang, -eingang

 Informationseinheiten:

 Abteilungen

 Adressen

 Anwender, Mitarbeiter, die Hard- und/oder Software anwenden

 Artikelgruppen

 Artikelstamm

 Barcodedaten

 Bauteile (z.B. Speichererweiterungen usw.)

 Kaufvertragheader, -position

 Leasingvertragsheader, -position

 Physische Konfiguration (z.B. PC)

 Räume (Raumbuch)

 User (User-Id)













Zertifizierung / Weiterbildung:

Certified Network Security Engineer (CNSE)

TCP/IP-Netze und ihre Bedrohungen
Normen, Standards und gesetzliches Umfeld / GSHB, BSI
Verschlüsselung und digitale Signatur (PGP, RSA, IKE)
Sicherheitsmechanismen bei IPV4 und IPV6
-       IPSec, IP-Spoofing
-       Secure Shell und VPN
-       Secure Sockets
Sicherheit unter Unix, WindowsNT, Anwendungen (Applikationen)
-       DNS, SNMP, Mail, News
-       Web Browser und Web Server
-       Active-X, JavaScripts ... und Sicherheit
Virenschutz
Tools für die Sicherheitsanalyse
-       Back Office, Netninja, Satan, The Cleaner,
-       InternetSecurityScanner ISS ....)
Remote Access Service - Sicherheit im WAN
-       Tunneling (PPTP, L2TP, L2F)
-       RADIUS/TACACS
-       Die Aufgabe/Rolle der Provider
Administration der Sicherheit
Checklisten / Zertifizierung
Überprüfung der Sicherheit - Checks, Penetrationstests
Brandschutzmauern im Intra- und Extranet
-       Firewalls - Konzepte, Architektur und Aufgaben

Komponenten von Firewalls

Fraud Management,  Analyse und Prävention

Certified e-Commerce Project Manager (CEPM

Nutzenpotentiale, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, Entscheidungskriterien
Kosten- und Budgetplanung
Investitions- und Betriebskosten
Make or Buy
e-Commerce im Marketing Mix
One-to-One Marketing
Event-Management und Kundenbindungskonzepte
Value Add
Electronic Customer Relationship Marketing
Medienadäquates Design
aktiver Content; Netzkultur
Geschäftsmodelle e-Procurement XML-EDI
Erfolgsfaktoren
Portale
Sicherheits- Betrugs- und Rechtsfragen (Fraud-Prävention-System)
Zahlungsverfahren und Standards (SSL, SET...)
Technische Architektur
Marktübersicht; Produktauswahl
verschiedener Geschäftsmodelle
Schnittstellen Applikationen
Sicherheit (Firewall)
Intershop und Broadvision
Opportunities und Threats
Push- Technologien und Redaktionssysteme
Virtuelle Kunden Center
Chestra Projektorganisation

Java, JavaScript
HTML              
NT-ADMIN

MCP-COR 687

MCP-NTA 803

TCP/IP
NET-LAN und WAN












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