Fachlicher Schwerpunkt dieses Freiberuflers

Softwareentwicklung für die Intralogistik

verfügbar ab
13.01.2020
verfügbar zu
85 %
davon vor Ort
75 %
PLZ-Gebiet, Land

Einsatzort unbestimmt

D7

Städte
Leinfelden-Echterdingen
50 km
Kontaktwunsch

Ich möchte bevorzugt für Projekte in diesen Einsatzorten kontaktiert werden.

Projekte

07/2010 - Heute

9 Jahre 5 Monate

Logistik-Software

Rolle
Geschäftsführer und Softwareingenieur
Kunde
auf Anfrage
Einsatzort
Stuttgart
Projektinhalte
  • Konzeption und Programmierung von kundenspezifischer Software für Lagerverwaltung, Materialfluss, Staplerführung und Produktionsdatenverwaltung im Bereich automatischer Lager- und Transportsysteme sowie Rohrpostanlagen

07/1995 - 06/2010

15 Jahre

Software im Bereich automatischer Lager- und Transportssysteme

Rolle
Softwareingenieur
Kunde
auf Anfrage
Einsatzort
Stuttgart
Projektinhalte
  • Konzeption und Programmierung von kundenspezifischer Software für Lagerverwaltung, Materialfluss, Staplerführung und Produktionsdatenverwaltung im Bereich automatischer Lager- und Transportsysteme sowie Rohrpostanlagen

11/1993 - 06/1995

1 Jahr 8 Monate

Software für die Studierenden-/Prüfungsverwaltung

Rolle
Assistent
Kunde
Fachhochschule Esslingen Hochschule für Technik
Einsatzort
Esslingen
Projektinhalte
  • Betreuung der Verwaltungs-EDV, insbesondere der Software für die Studierenden-/Prüfungsverwaltung

Kompetenzen

Sprachkenntnisse
Englisch
fast fließend
Französisch
Grundkenntnisse

Datenbanken
SQL
gute Kenntnisse

Programmiersprachen
C
sehr gute Kenntnisse (über 20 Jahre Programmiertätigkeit)
C++
sehr gute Kenntnisse (über 20 Jahre Programmiertätigkeit)

Produkte / Standards / Erfahrungen
Netzwerke
gute Kenntnisse

Beruflicher Werdegang und technischer Hintergrund
1995 wurde ich von der „GMS Gesellschaft für Mikroelektronik und Systemtechnik mbH“ (im Folgenden „GMS“) eingestellt, um zusammen mit einem freien Mitarbeiter dieses Unternehmens ein Transportleitsystem für einen Aluminiumprofil-Hersteller zu entwickeln und in Betrieb zu nehmen. Auch wenn von mir für jeden Kunden eine auf seine Bedürfnisse maßgeschneiderte Softwarelösung programmiert wird, basiert diese doch auf Basis-Softwarekomponenten, die in der 80er Jahren von einem früheren GMS-Mitarbeiter in Pascal auf einer VAX unter VMS entwickelt wurde und später zu C unter DOS umgeschrieben wurde. Für das im ersten Satz genannte Projekt wurden diese Softwarekomponenten von mir unter SCO-Unix lauffähig gemacht und später auf Visual C++ 6.0 konvertiert. Aktuell wird von mir Visual Studio 2008 verwendet. Auch wenn die Software laufend weiterentwickelt wurde, ist sie noch immer überwiegend in klassischem C programmiert. Die Software war ursprünglich für Zentralrechner mit seriell angeschlossenen VT-Terminals für Visualisierung und Bedienung (Pixelgrafik) konzipiert. Eines dieser Systeme ist immer noch im laufenden Betrieb, wenn auch inzwischen mit virtuellen seriellen Ports statt direkt angeschlossenen Bildschirmen und VT-Emulation auf PCs statt VT-Terminals! Inzwischen wurde sie zu einem Client-Server-System mit Windows-Bedienoberfläche weiterentwickelt. Meine Software ist einerseits als für den Bediener im Regelbetrieb „unsichtbare“ Middleware eingesetzt, die z. B. Transportaufträge vom ERP-System sammelt, optimiert und dann an unterlagerte SPSen weitergibt. In der Regel ist die Software bzw. deren Bedienoberfläche aber das Hauptwerkzeug, mit der die Anlagenbediener arbeiten. Die Bedienoberfläche (Client) ist einerseits auf Windows-PCs lauffähig, läuft aber (nach Layoutanpassungen der Bildschirmmasken) ohne große zusätzliche Anpassungen auch auf mobilen Geräten (Handhelds und Staplerterminals) unter Windows. Hier wurden in der Vergangenheit z. B. Handhelds von Symbol (MC9000-G) und Staplerterminals von Advantech DLOG (X10, DKT-V83) eingesetzt. Eine Auswahl an realisierten Projekten mit weiteren technischen Details kann dem Dokument „Referenzen“ entnommen werden. Die GMS hatte, zusammen mit verschiedenen langjährigen Partnern, das komplette elektrische und steuerungstechnische Portfolio für Intralogistik angeboten: von der Elektroplanung über den Schaltschrankbau, SPS-Programmierung bis zur PC-Ebene (Lagerverwaltungs- und Materialflussrechner). Ein zweiter Geschäftsbereich von GMS war Soft- und Hardware zur Steuerung von Rohrpostanlagen. Während meiner gesamten Tätigkeit bei GMS war ich der einzige feste Mitarbeiter im Bereich der Software-Entwicklung auf PC-Seite. Als der GMS-Geschäftsführer 2010 in den Ruhestand ging, wurde mir das Unternehmen zur Übernahme angeboten. Allerdings wollte ich das Unternehmen nicht mit dem kompletten Leistungsportfolio übernehmen, sondern mich auf meine Kernkompetenz (Programmierung auf der PC-Ebene sowie Rohrpostanlagen) konzentrieren. Aus diesem Grunde wurde 2010 für diese Bereiche des Portfolios die „GMS Logistiksysteme GmbH“ als Spin-Off mit mir als Geschäftsführer gegründet (ich habe keine Mitarbeiter). Zu Beginn war die GMS noch Mitgesellschafter, inzwischen bin ich alleiniger Gesellschafter der „GMS Logistiksysteme GmbH“.

Schnittstellen
Im Laufe der beruflichen Tätigkeit habe ich u.a. folgende Schnittstellen entwickelt und in die
Software implementiert:


Übergeordnete Systeme

  • SAP (nicht direkt über iDocs, sondern entweder über XI/PI oder Middleware, die die
    Konvertierung zwischen iDocs und Textdateien vorgenommen hat)
  • BaaN
  • LAGOS (aqcon)
  • proALPHA
  • Navision
  • MFG/PRO (Kopplung über „stored procedures“)


Barcodeleser

  • Allen-Bradley AdaptaScan
  • Leuze BCL 508i
  • Symbol Handheld-Scanner, z.B. LS 3203ER


RFID

  • FEIG
  • CAEN


SPS (entweder telegrammbasiert oder per zyklischem Austausch von Datenblöcken)

  • Siemens S5 und S7
  • Phoenix Contact


weitere Peripherie

  • RAVAS (wiegende Gabeln)
  • verschiedene Etikettendrucker, zuletzt überwiegend über NiceLabel (die GMS Logistiksysteme GmbH ist NiceLabel-Partner)
  • SysTec Wägeterminals
  • viastore RBGs

Ausbildungshistorie

Weiterbildung
02/2001 - 07/2001: Abendkurs

Thema: Objektorientiertes Programmieren mit C++
Institut: Volkshochschule Stuttgart

Zivildienst
07/1992 - 09/1993: Zivildienst

Institut: Fachberatungsstelle Esslingen für Wohnsitzlose der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart

Studium und Schulabschluss
02/1992: Diplomstudium

Abschluss: Diplom-Ingenieur (Gesamtnote 1,8)
Institut: Fachhochschule für Technik Esslingen

09/1987 - 02/1992: Studium der Technischen Informatik
Schwerpunkt: Automatisierung technischer Prozesse
Institut: Fachhochschule für Technik Esslingen
Thema der Diplomarbeit: „Programm zur Umsetzung von parallelen Testmustern in serielle Boundary-Scan-Tests für den IC-Tester HP82000“ (Note 1,5)

06/1987: Schulbildung

Abschluss: Allgemeine Hochschulreife / Abitur (Note 1,9)
Institut: Schloßgymnasium Kirchheim unter Teck