Fachlicher Schwerpunkt dieses Freiberuflers

Projekt Management (klassisch/agil), Transition, DC-Move, Infrastruktur-Projekte

verfügbar ab
31.08.2020
verfügbar zu
100 %
davon vor Ort
80 %
PLZ-Gebiet, Land

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Österreich

Schweiz

Einsatzort unbestimmt

Projekte

03/2019 - 09/2019

7 Monate

IT Operations & Architecture

Rolle
Projekt Manager, Portfolio Management, Coach
Kunde
Unitymedia, Köln/Kerpen
Projektinhalte

Die Firma Unitymedia hatte die Anforderung ein zweites Rechenzentrum neben dem Standort Kerpen zu erstellen und einige ausgewählte Systeme aus dem Rechenzentrum in Kerpen in das neue Rechenzentrum zu verlagern. Hintergrund war der Ausfall einiger wichtiger Infrastrukturkomponenten wie Trafo, Stromaggregate und Lüfter, die dazu geführt haben, dass die Klimaanlage nur über den Notstromdiesel betrieben werden konnte, bevor der Schaden in einer einwöchigen Aktion behoben werden konnte. Dem Senior-Management wurde damit bewusst, dass wichtige Services und Applikationen einen Single Point of Failure darstellten und die Geschäftsfähigkeit der Unitymedia ernsthaft in Frage gestellt war. Daher wurde entschieden, einen zweiten RZ-Standort als Geo-Redundancy Standort zu etablieren. Meine Aufgabe bestand darin, dieses neue Rechenzentrum zu planen, aufzubauen und kritische Systeme aus dem Rechenzentrum in das neue Rechenzentrum umzuziehen. Derzeit befinden wir uns in der Planungsphase für den Rechenzentrumsaufbau. Geplant sind zwei Kaltgänge mit 26 Racks. Das Projekt wurde auf CIO – Ebene einmal die Woche auf einem großen Kanban – Board berichtet.

 

Herausforderungen

Da die beiden Kaltgänge in einem bereits bestehenden Rechenzentrum aufgebaut werden sollen, sind zuvor einige Infrastrukturkomponenten zu erneuern:

  • die Bodenplatten müssen verstärkt,
  • die Klimaanlage von Luft- auf Wasserkühlung umgestellt und
  • die USV und Batterien ergänzt werden.

 

Meine zweite Aufgabe bestand darin, das Projekt-Portfolio von vier Abteilungen zu managen. Dabei wurden nur die Prio 1 Projekte betrachtet. Das Portfolio bestand zu dem Zeitpunkt aus 38 Projekten.

Die vier Abteilungen waren:

  • IT Operations & Architecture (Server, DBs, SAN & Storage)
  • IT Digital Workplace (Onsite-, Desktop + Mobile Device Mgmt.)
  • Unified Communications Technologies & Networks (Telephone + IT Network Mgmt.)
  • IT Security

Diese Projekte wurden einmal die Woche auf VP- und CIO-Level berichtet. Dabei wurden die „roten“ Projekte natürlich mit der Ursache (why red?) und einer Mitigation-Action (How to get to „green“) in einem Executive Summary Report ausgewiesen.

 

Meine dritte Aufgabe bestand darin, den Abteilungsleiter der Abteilung „IT Operations & Architecture“ zu coachen. Das Coaching bestand darin, organisatorische und strukturelle Arbeitsweisen vorzuschlagen und einzuführen.

Folgende Maßnahmen wurden dabei umgesetzt:

  • Einführung eines Projekt-Portfolio Managements mit wöchentlichem Reporting
  • Straffung der Anzahl der Meetings
  • Delegation von Meetings an die zwei Teamleiter
  • Einführung einer ToDo-Liste
  • Einführung einer Agenda für das wöchentliche Abteilungs-Meeting
Kenntnisse

Windows

Linux

Solaris

AIX

VMware

ESX Hosts

AS/400

Oracle

MS SQL

Citrix env.

MS Exchange

Skype

SAN Storage

01/2018 - 12/2018

1 Jahr

Erstellung eines Operations-Handbuches

Rolle
Programm Manager
Kunde
GfK, Nürnberg
Projektinhalte

Die Firma GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) in Nürnberg hatte die Anforderung ihre Rechenzentren in Nürnberg zu verlagern, da das Gebäude, in dem das Hauptrechenzentrum untergebracht ist, im Jahr 2019 für ein neues Gebäude „aufgegeben“ wird. Der Umfang bestand in der Verlagerung der drei Standorte in Nürnberg in Service-Rechenzentren mit zwei Standorten in Frankfurt, die von der Firma Equinix betrieben werden. Die Betriebsmannschaft der GfK ist weiterhin für den Betrieb der IT auch in Frankfurt zuständig.

Das Programm war in drei Hauptthemen gegliedert:

  • Umzug der Systeme von Nürnberg nach Frankfurt (Projektname: MATCH – Move Assets To Cloud Hub)
  • Dekommissionierung der Systeme, die nicht mehr benötigt werden
  • Verlagerung der SAP-Systeme in die Cloud der Telekom
  • Erstellung eines Operations-Handbuches, in dem beschrieben ist, wie Equinix die Anforderungen (Verkabelung der Systeme, Labeling der Kabel, etc.) der IT im Rechenzentrum umzusetzen hat.
  • Etablierung eines Disaster Recovery Konzeptes für die Hauptanwendung des Kunden und deren Testierung durch ein externes Beratungsunternehmen (PWC)

 

Die Hauptaufgabe war der Rechenzentrumsumzug.

Hier einige Zahlen:

Teamgröße

  • Atos - 25 Mitarbeiter aus den Ländern: DE, NL, PL, RO). Dauerhaft zum Kernteam gehörend: 8 Kollegen
  • GfK - 98 Mitarbeiter, die dem Projekt direkt und indirekt (Backfill Ressourcen) aus folgenden Ländern zugearbeitet haben: DE, RO, PL, NL, FR, UK, BGR, BE, US, IT, MYS
  • Projektteam – 15 externe Mitarbeiter (Kernteam)

 

Budget:

5,6 Mio in 2018 für externe Beratungsleistung (Atos und Freelancer)

 

Anzahl der Systeme

  • Move-Methode
    • Virtuell: 1.543 Systeme
    • Physisch: 295 Systeme
  • OS
    • Windows Systeme: 1.426
    • Linux Systeme: 617
  • DBs
    • Oracle: 31
    • SQL: 125

 

Herausforderungen

  • Aus technischer Sicht bestand die Herausforderung beispielsweise darin, den Scope der umzuziehenden Systeme festzulegen, da den verantwortlichen System-Ownern und Application-Ownern dies nicht immer wirklich bekannt war. Auf eine Dokumentation konnte zu keinem Zeitpunkt zurückgegriffen werden.
  • Dieses Problem wurde dadurch gelöst, dass das Projektteam zu sogenannten Checkpoint Meetings eingeladen hat, um das technische Environment und den Scope abzuklären.
  • Diese Checkpoint-Meetings waren neben den Quality Gate Meetings (Klärung der Move Readiness, Erstellen der Runbooks (Runbooks sind Ablaufpläne des tagesaktuellen Move-Events)) die kritischen Erfolgsfaktoren des Move Governance Prozesses. Diese detaillierte, stringente und disziplinierte Vorgehensweise hat maßgeblich zum Erfolg der Umzüge beigetragen.
  • Die Anzahl der Rollbacks bewegten sich im einstelligen Bereich. Und wir reden hier von etwa 240 Move-Events 
  • Eine weitere Herausforderung bestand darin, sich auch von Team-Membern trennen zu müssen.

Methoden

Projekt-Management Vorgehensweise nach PMI

Durchführung von Meetings

  • Team Meetings
  • Status Meeting
  • Steering Board (CIO Level)
  • Atos Steering Board
  • Technical meetings with subject matter experts (SMEs)

Reporting

  • Wöchentlicher Statusbericht
  • Monatlicher Steering-Board Bericht
  • Monatlicher Bericht an das ELT (Extended Leadership Team)

 

Ext. Dienstleister

Folgende Dienstleister waren am Projekt beteiligt:

  • Atos (Move Partner)
  • Equinix (RZ Provider in Frankfurt)
  • DMP (Backup Provider) mit Sitz in NL
  • QSC (RZ Provider in Nürnberg)
  • Zadara (Storage Service Provider)
  • SIMS Lifecycle (Recycling Partner)
Kenntnisse

Tintri

VG8

Isilon

Zadara

Platinum

Platespin

Superdome

ESX

VMware

Oracle

MSsql

MySQL

Mongo

EMC2-Vmax

Windows Server 2008/10/12/16

Ubuntu

CentOS

openSUSE

SLES

Oracle Solaris

Red Hat Enterprise Linux

Debian

10/2017 - 12/2017

3 Monate

Planung

Rolle
Projektleiter
Kunde
GoSys (IT-Dienstleister der Gothaer), Köln
Projektinhalte

Im Rahmen des Programms „Vertrieb 2017“ zur Neuausrichtung des Vertriebes, hatte der Kunde (hier Gothaer) die Anforderung elf von seinen achtundzwanzig Vertriebsdirektionen zu schließen. Mein Auftrag bestand darin, eine Planung für die Umzüge der rund 85 Mitarbeiter auszuarbeiten (durch Unterstützung der Fa. Ricoh, die für das Client Management zuständig ist) als auch die Planung für die Schließung der Vertriebsdirektionen unter Einbeziehung der externen Dienstleister, die für den Abbau und Transport der Server (Fa. Cancom) und Telefone bzw. Telefonanalagen (Fa. Damovo) zuständig waren.

Es wurden folgende Planungsunterlagen erstellt:

  • Umzugsliste & Umzugsplan
    • Klärung, welche Daten kopiert werden müssen
  • Abbauliste & Abbauplan
  • Terminplan
    • Umzug der 85 Mitarbeiter innerhalb von 10 Arbeitstagen
    • Abbau der 11 Vertriebsdirektionen innerhalb von 5 Wochen)
  • Liste der Ansprechpartner
  • Aufwandsschätzung für den Umzug der Mitarbeiter als auch für den Abbau der Vertriebsdirektionen als Grundlage für ein Angebot durch die Ricoh

Technologien/Methoden

Projekt-Management Vorgehensweise nach PMI

Einbindung externer Dienstleister (Ricoh, Damovo, Cancom)

09/2016 - 09/2017

1 Jahr 1 Monat

diverse Aufgaben

Rolle
Projektleiter
Kunde
ITERGO, Düsseldorf
Projektinhalte

Im Rahmen eines Global IT Security Programmes wurden mir in meiner Rolle als Programm Manager die folgenden Projekte übertragen: 

  • E2E Encryption
    • Cloud Encryption/Hardware Security Modul (HSM)
    • Data Protection (Dokumente automatisiert nach Vertraulichkeit klassifizieren)
  • Einführung von Nessus Vulnerability Scanner/SecurityCenter von Tenable als Ablösung von McAfee
  • Einführung von Kali Linux Penetration Testing Tools
  • Einführung eines konzernweit einheitlichen Zeit-Services (Network Time Protocol (NTP))

 

Tätigkeit

Meine Aufgabe in den oben genannten Projekten kann man wie folgt beschreiben

E2E Encryption

  • Erstellen der wöchentlichen Statusfolien gemeinsam mit dem Team
  • Durchführung von Regel-Meetings
  • Tracking des Projektfortschritts anhand eines klassischen Projektplans sowie des firmeneigenen Projekt-Management Ansatzes „Essence“
  • Regelmäßige Abstimmung mit den Essence-Navigatoren, um den Status der Deliverables der einzelnen State-Gates zu besprechen
  • Abstimmung der Detailed Design Dokumente im Bereich Cloud Encryption zwischen dem Projektteam der DXC und den ITERGO-internen Architekten
  • Abstimmung der RfPs mit dem Einkauf
  • Konzeption im Bereich Data Protection mit MoreSophy abgestimmt
  • Liste mit weiteren „Kunden“ neben der Revision im Bereich Data Protection identifiziert, die die Dokumente klassifizieren sollen, um eine kritische Masse (ca. 5.000) an Dokumenten zusammen zu bekommen

Einführung von Nessus Vulnerability Scanner/SecurityCenter

  • Erstellen der wöchentlichen Statusfolien gemeinsam mit dem Team
  • Tracking des Projektfortschritts anhand eines klassischen Projektplans
  • Durchführung von Regel-Meetings
  • Program Management involviert, zusätzliche Ressourcen für das Projekt bereitzustellen, da ein Team-Member zu über 90% mit Linientätigkeiten beschäftigt war

Einführung von Kali Linux Penetration Testing Tools

  • Erstellen der wöchentlichen Statusfolien gemeinsam mit dem Team
  • Tracking des Projektfortschritts anhand von Taiga, eines agilen Projekt-Management Systems sowie des firmeneigenen Projekt-Management Ansatzes „Essence“
  • Regelmäßige Abstimmung mit den Essence-Navigatoren, um den Status der Deliverables der einzelnen State-Gates zu besprechen
  • Durchführung von Regel-Meetings
  • Eskalation an das Program Management nach Wegfall von Key-Ressourcen
  • Unterstützung des Teams bei FW-Freischaltungen, Proxy-Konfigurationen und bei der Beschaffung von zusätzlichem Speicher, so dass das Team sich auf die Kernarbeiten konzentrieren konnte

Einführung eines konzernweit einheitlichen Zeit-Services (Network Time Protocol (NTP))

  • Kalkulation des Projektaufwandes für die Implementierung eines konzernweiten Zeit-Services bestehend aus der Ist-Analyse, des Konzeptes und der Implementierung
  • Erstellung der Skill-Anforderungen an einen geeigneten Kandidaten
  • Gemeinsam mit dem Einkauf die Liste der anzuschreibenden Firmen festgelegt, geeignete Kandidaten zu benennen
  • Sichtung der rückfließenden CVs und Auswahl eines geeigneten Kandidaten durch Telefon-Interviews

 

Technologien/Methoden

Agile Methoden (Taiga), Nessus Vulnerability Scanner, SecurityCenter, McAfee, Cloud Encryption, HSM, Data Protection, Tenable, MoreSophy 

Projektbeschreibung

Im Rahmen eines Outsourcing-Vertrages wurde der Betrieb der zentralen Rechenzentrumskomponenten an einen externen Dienstleister (DXC) mit Sitz in Spanien verlagert. Es handelt sich hier um die Bereiche Windows, Linux, Mainframe, Storage, Netzwerk, IT-Basisdienste (DNS, WINS, AD, ...), lokale Data Center Infrastruktur (Strom, Kühlung, Rack-Management, HW-Austausch/Reparatur, ...)

Kernbereiche des Kunden

IT Tochter eines Versicherungskonzerns, (5.000+ Server Wintel & Linux, ca. 5.300 Datenbanken, Mainframe)

 

Tätigkeit

  • Senior Transition Manager auf Programmebene
  • Coaching des Kunden-Transition Managers,
  • Managen eines Teilprojektes zur Entlastung des Linien-Managements auf Basis agiler Methoden und des firmeneigenen Projekt-Management Ansatzes „Essence“

 

Technologien/Methoden

IT Infrastruktur Sourcing, IBM / Hitachi Enterprise SAN, Netzwerk, Basis Infrastruktur Services, RZ-Betrieb, PLM, SAP, CITRIX, VMware, IBM / Microsoft Systems Management Frameworks, MS Exchange, Datenbank Betrieb MS-SQL/DB2/Oracle HA-Cluster, Mainframe, Agile Methoden (SCRUM), Outtasking

04/2015 - 08/2016

1 Jahr 5 Monate

Planung und Umzug

Rolle
Projekt Manager und Senior Consultant
Kunde
Brose, Coburg, Bamberg/Hallstadt
Projektinhalte

Der Kunde hat Teile seiner Unternehmung von Coburg nach Bamberg in ein neues Betriebsgebäude verlagert. In diesem Zusammenhang entstanden zwei neue Rechenzentren. Eines im neuen Betriebsgebäude und das andere etwa 5 km entfernt in Hallstadt. Es bestand nun die Aufgabe darin, die Systeme und Daten aus dem alten RZ in Coburg in die neuen RZs nach Bamberg und Hallstadt zu verlagern. Meine Aufgabe bestand darin, die Planungen für den Umzug durchzuführen und den Umzug zu organisieren. Es wurden etwa 650 Systeme umgezogen. Der Virtualisierungsgrad lag bei etwa 95%. Die Daten wurden über eine 10Gbit-Leitung übertragen.

Die Herausforderung bzw. das Versprechen an den Kunden war, die Systeme ohne Fehlversuch umzuziehen und dies natürlich möglichst „geräuschlos“ für die Geschäftsbereiche des Kunden.

Dies gelang durch intensive Planung (neun Monate Planung mit den Geschäftsbereichen, um die Applikationen/Server zu identifizieren und die Umzugstermine festzulegen à Move-Kalender). Jede umzuziehende Applikation hatte ihren eigenen detaillierten Umzugsplan zum Tage des Umzugs. Aus diesem ging detailliert hervor, wer wann was am Umzugstag zu tun hatte). Von den etwa 650 umzuziehenden System konnten lediglich zwei nicht im ersten Versuch umziehen. Dies entspricht einer Erfolgsquote von 99,7%. Der CIO meinte zum Ende des Projektes: „Wir haben ja gar nicht gemerkt, dass umgezogen wurde“

 

Kernbereiche des Kunden

Die IT-Infrastruktur basierte im Wesentlichen auf Wintel/Linux Systemen mit einem sehr hohen Virtualisierungsgrad auf VMware-Basis. Die „großen“ SAP-Datenbanken liefen unter Oracle und die „kleinen und mittleren“ auf MS-SQL Basis. Es existierte noch ein kleiner AIX-„Restbestand“, der aber auch durch Linux ersetzt werden sollte.

Tätigkeit

Projekt Manager und Senior Berater (Methodenwissen „Data Center Move“)

Kenntnisse

AIX

Wintel

Linux

VMware

SAN

Citrix

SAP

DMZ

Oracle

MS-SQL

Kanban

Moderation

Workshop

Interview

01/2015 - 03/2015

3 Monate

Proposal zu erstellen und abzustimmen

Rolle
Proposal Manager
Kunde
DKB, Home-Office
Projektinhalte

Die DKB-Bank hat mehrere potentielle Dienstleister gebeten, auf ihre Ausschreibung „zum Einkauf externer IT-Experten“ ein Angebot abzugeben.

Das Proposal sollte beschreiben, wie der Lieferant von IT-Dienstleistungen das vom Kunden angeforderte Personal (mit bestimmten Fähigkeiten, wie z.B: Oracle-Spezialist) intern auswählt und dem Lieferanten „zur Verfügung“ stellt: Ressourcen-Auswahlprozess.

Der Kunde hatte den Umfang der Rollen auf folgende Experten beschränkt:

  • Windows Experte
  • Unix Experte
  • Datenbank Experte
  • Projektleiter
  • Operator 

Für diese Rollen sollte ein Preismodell auch mit Rabatten vorgeschlagen werden. Meine Aufgabe war es, zusammen mit den Kollegen einer Unternehmensberatung dieses Proposal zu erstellen und abzustimmen.

Kenntnisse

Interview

Meeting

Präsentationstechniken

03/2014 - 12/2014

10 Monate

Rechenzentrums-Umzugsprojekt – Planungs- und Umsetzungsphase

Rolle
Projekt Manager
Kunde
Telefonica, München
Projektinhalte

Im Rahmen des DC Move Projektes sollten nicht nur die Systeme/Daten von München nach Madrid transferiert werden, sondern gleichzeitig fand auch noch ein Wechsel des Dienstleisters statt. Die Rechenzentren in München wurden von T-Systems betrieben und in Madrid sollte dies zukünftig von Tata Consulting Services betrieben werden. Insbesondere die Prozesse und Checklisten beim neuen Provider waren dementsprechend anzupassen Schwierig gestaltete sich auch die Kommunikation mit den IT-Spezialisten vor Ort (Madrid), da wir als Projektleiter keinen „direkten Draht“ zu diesen Kollegen hatten und wir über einen Change-Koordinator unsere Aufgaben „platzieren“ mussten. Dies führte zu erheblichen Reibungsverlusten und Verzögerungen im Aufbau der Systeme. Die Unterstützung/ Bereitschaft zur Mitarbeit aus der Linie (Novartis, T-Systems) war naturgemäß nicht besonders ausgeprägt, da die Mitarbeiter von Telefonica/T-Systems ja ihre Aufgaben an TCS „verloren“. Es gab während der Projektlaufzeit Eigenkündigungen von Telefonica-Mitarbeitern.

Der methodische Ansatz gliederte sich in sieben Abschnitte, die wiederum in einen planerischen Teil und Umsetzungsteil gegliedert werden konnten:

Planning

Setup

Define project team and kickoff project

Validation

Identify scope (based on potential latency issues the applications where analyzed for movability from Munich to Madrid)

Design

Develop of the Architectural Design document

Execution

Build

Setup of the systems in Madrid with initial load of data

Test

Test of the applications in the new environment in Madrid

Cutover

Final move of data

Warranty

After care phase before handover to new provider (Tata Consulting Services)

Kenntnisse

Aperture

Business_OWH

CONNECT-IT

Contact & Complain – CCT

DRA

Hyperion

Microstrategy

Netgenesis

NO-SOC-SSE

Primavera Client

TM-ART

USU Knowledgebase

CACS

CRS

Dealer Gateway

DIS DHD/Citrix

DSL IF

E-DATA Warehouse DWH

New E-Banking

Radiator

SAS

Voicethrust

Wincash (lite)

XML Server / Billing Quality

ESM SERVER

Microsoft SharePoint Server.

10/2013 - 12/2013

3 Monate

Systeme Ausrollung

Rolle
Projekt Manager
Kunde
MLP, Wiesloch
Projektinhalte

Das Projekt hatte zum Ziel 450+ neue Clients in der Zentrale der Firma MLP in Wiesloch „auszurollen“.

Es wurden folgende Systeme ausgerollt:

  • Thick Client (HP)
  • Thin Client (HP)
  • Cromebooks (Acer, HP)
  • Lenovo Ideapad

In einem Raum neben dem Rechenzentrum wurde für die Thick-Clients eine „Installations-Fabrik“ aufgebaut, um diese Clients mit ihrem Image zu „betanken“.

Kenntnisse

Cromebook (Acer

HP)

Thin Client

Thick Client

Lenovo Ideapad

01/2013 - 08/2013

8 Monate

Outsourcing

Rolle
Projekt Manager
Kunde
Bawag/P.S.K., Wien
Projektinhalte

Transition der XP-basierten Anwendungslandschaft nach Windows 7 unter einem virtuellen Environment basierend auf Citrix und AppSense. Die Notwendigkeit des Kunden bestand darin, seine Applikations-Landschaft, die auf XP basierte, nach Windows 7 zu migrieren. Dazu wurde eine virtualisierte Umgebung aufgebaut. Die Virtualisierungs-Software basiert auf Citrix (XenApp, XenDesktop (pooled, dedicated)). Die Personalisierungs-Software basiert auf AppSense. Die Herausforderung bestand im Wesentlichen darin, die Applikationen unter Windows 7 "lauffähig" zu machen.

Das Projekt war Teil eines großen Outsourcing-Vertrages (Service Provider Atos) und in einer Programm Management Struktur eingebunden. Das Projekt hatte zwei Phasen (Die Verantwortlichkeit lag auf Phase 1):

Phase 1

Verifizierung der technischen Machbarkeit

  • Voranalyse, um herauszufinden, ob die Applikationen Windows 7 fähig sind
  • Implementierung eines redundanten Environments in zwei Rechenzentren: SCCM Server, SQL Server, Citrix Server, Network Switches (Cisco), EMC Speicher, AppSense Server
  • Installation und Konfiguration einer Citrix-Umgebung: XenApp (Terminal-Server), XenDesktop (pooled, dedicated)
  • Environment-Test, um die Robustheit der Architektur zu verifizieren
  • Paketierung der Applikationen mit SCCM
  • Personalisierung der Applikationen mit AppSense
  • User-Test von etwa 200 Applikationen unter Windows 7

Phase 2

  • Rollout von etwa 3.000 Clients über drei Standorte

 

Kernbereiche des Kunden

Interner IT-Dienstleister der Bank mit etwa 250 Mitarbeitern.

Kenntnisse

Windows XP

Windows 7

SCCM

XenApp

XenDesktop

Citrix

AppSense

10/2011 - 12/2012

1 Jahr 3 Monate

Umzüge aller Anwendungen

Rolle
Projekt Manager
Kunde
RWEST/Tennet, Essen
Projektinhalte

Die Aufgabe bestand darin, alle Anwendungen aus dem alten, in das neue Rechenzentrum umzuziehen. Dabei wurde für die Anwendungen zum großen Teil neue Infrastruktur aufgebaut. In den seltensten Fällen wurde das System physisch umgezogen

Alle Umzüge (logisch wie physisch) erfolgten unter einem Qualitätssicherungsprozess, um einen reibungslosen Übergang mit minimalmen Ausfall zu gewährleisten. Alle Umzüge erfolgten mit minimaler Auswirkung für das Business. Die Umzüge erfolgten entweder am Wochenende oder außerhalb der Bürozeiten. Einige geschäftskritische Anwendungen erlaubten nur eine maximale Ausfallzeit von einer Stunde. Durch den Einsatz einer Spezialsoftware (Oracle Golden Gate) konnte dies garantiert werden.

Kernbereiche des Kunden

Interner IT-Dienstleister

Kenntnisse

HP-UX

Solaris

Oracle

MS-SQL

Sybase

04/2011 - 08/2011

5 Monate

Entwicklung eines Konzepts

Rolle
Projekt Manager
Kunde
Novartis, Basel
Projektinhalte
  • Die Aufgabe bestand darin, ein Konzept mit den SAN Spezialisten der IBM und Novartis zu entwickeln, um den SAN Disk Traffic vom SAN Tape Traffic zu trennen. Dazu wurden mehrere Lösungsoptionen entwickelt und die Vor- und Nachteile gegenübergestellt.
  • Die Umsetzung der einzelnen Lösungsoptionen wurde auch finanziell bewertet.
  • Nachdem entschieden war, welche Lösung umgesetzt werden sollte, wurde mit der Detailplanung begonnen.
  • Gemeinsam mit den SAN Spezialisten wurde ein detaillierter Projektplan für die Implementierung entwickelt
Kenntnisse

Host

AIX

Sun

HP

Oracle

MS-SQL

Wintel

Linux

SAN

Brocade Switch

Oracle Switch

07/2010 - 01/2011

7 Monate

Umsetzung neuer Anforderungen

Rolle
Projekt Manager
Kunde
NordLB, Hannover
Projektinhalte

Im Rahmen des Outsourcing-Vertrages der IBM mit dem Kunden, bestand meine Aufgabe darin, neue Anforderungen des Kunden umzusetzen:

  • Die Projekte variierten von der Installation virtueller und physischer Systeme über Updates von Anwendungen und Datenbanken bis hin zu komplexeren Projekten, die eher einem Consulting-Approach folgten, wie z.B.: Identifizierung und Analyse der Sicherheitslücken der im Einsatz befindlichen Datenbanken (Oracle, Sybase, MS SQL)
Kenntnisse

Oracle

Sybase

MS-SQL

VMware

AIX

03/2009 - 06/2010

1 Jahr 4 Monate

Räumung Rechenzentrum

Rolle
Programm & Transition Manager
Kunde
HSH Nordbank, Hamburg
Projektinhalte

Die Aufgabe bestand unter anderem darin das alte Rechenzentrum am Gerhart-Hauptmann Platz komplett zu räumen. Dafür war es erforderlich zunächst ein neues Rechenzentrum in Hamburg zu schaffen. Diese Aufgabe oblag der Firma InfoSys.

  • Alle Umzüge (logisch wie physisch) erfolgten unter einem Qualitätssicherungsprozess, um einen reibungslosen Übergang mit minimalmen Ausfall zu gewährleisten
  • Alle Umzüge erfolgten mit minimaler Auswirkung für das Business: Die Umzüge erfolgten entweder am Wochenende oder außerhalb der Bürozeiten
  • In den Rechenzentren in Hamburg und in Kiel wurde die Kapazität des Netzwerks (LAN), der Platten und Datensicherungsinfrastruktur erweitert
  • Ein Großteil der in Betrieb befindlichen Server wurden durch neue und leistungsstärkere Systeme ersetzt
  • Der Druck- und physikalische Postversand wurden an einen anderen IT Dienstleister verlagert (Oce)
  • Im Bereich Security wurde ein sehr detailliertes Security-Konzept erstellt und daraus abgeleitet einige neue Security Services eingeführt
  • Alle Betriebshandbücher (35+) wurden überarbeitet
Kenntnisse

RZ Move-Methode

P-Series

AIX

HP-UX

SUN

Solaris

Oracle

MS-SQL

Mainframe

SAP

Druckdienste

Postdienste

DR550

Grid-Infrastruktur

DS8100

Reuters-Dienste

IBM-ESS

McData

Sybase

DB2

Control-M

01/2007 - 02/2009

2 Jahre 2 Monate

Umzug des Risk Management Systems

Rolle
Projekt Manager
Kunde
Deutsche Bank, Frankfurt
Projektinhalte

Umzug des Risk Management Systems

  • Die Aufgabe bestand darin, das letzte verbliebene SUN Cluster aus dem Rechenzentrum "Taunusanlage" (Deutsch Bank Türme) bis zum 24. August 2007 zu räumen, da ab dem 1. September die Renovierungsarbeiten an den Türmen begonnen werden sollten.
  • Die Anwendungen liefen auf einem SUN Cluster, das von Siemens betrieben wurde, und sollten auf eine AIX/Windows/Linux Umgebung transferiert werden. Der IT Dienstleister für diese neue Umgebung war die IBM.
  • Nicht alle Datenbanken und Anwendungen konnten direkt aus dem Rechenzentrum "Taunusanlage" in das Zielrechenzentrum der IBM umziehen. Einige Anwendungen und Datenbanken wurden daher temporär in ein anderes Rechenzentrum der Deutschen Bank umgezogen. Für diesen Zweck wurden zwei SUN Cluster (Entwicklung und Produktion) innerhalb von vierzehn Tagen aufgesetzt. Mit dieser Maßnahme konnten wir den oben genannten Meilenstein halten. Aber auch das Ausweichrechenzentrum musste bis zum 30. November 2007 geräumt werden.
  • Alle Datenbank-Umzüge unterlagen einem Qualitätssicherungsprozess, der gewährleistete, dass alle Umzüge möglichst reibungslos und ohne große Auswirkungen für das Geschäft des Kunden abliefen.
  • Alle Umzüge erfolgten mit minimaler Auswirkung für das Business: Die Umzüge erfolgten entweder am Wochenende oder außerhalb der Bürozeiten.

 

Ablösung eines auf OS/2 basierenden Alerting-Systems durch eine Web-basierte Umgebung

  •  Die Aufgabe bestand darin, das bestehende Alerting-System (AO Manager) basierend auf OS/2 durch eine Web-basierte Anwendung abzulösen (Alarmpoint). Ein Alerting-System schickt Systemmeldungen von geschäfts-kritischen Systemen via SMS an das Management, damit diese rechtzeitig informiert sind und auf einen möglichen Ausfall rechtzeitig reagieren können.
  • Die Motivation für die Ablösung des Altsystems waren:
  • Die Wartung und der Support von OS/2 durch IBM lief 2008 aus
  • Das Altsystem lief nur auf einem System und die Anforderung war, ein Cluster aufzusetzen
  • zusätzliche Anforderungen:
    • SMS/pager Meldungen
    • Mitteilungen an Gruppen
    • Garantierte Lieferungen der Mitteilungen (durch Ausfall des Einzelsystems war dies vorher nicht möglich)
  • Der Rollout erfolgte für die Länder: England, Frankreich, Italien und Deutschland.
  • Um die Meldungen via SMS verschicken zu können, mussten jeweils die lokalen Telekommunikationsunternehmen der Länder eingebunden werden. Für Deutschland war dies T-Mobile.
Kenntnisse

AIX

Linux

Windows

VMware

Oracle

HP

SUN

Solaris

OS/2

08/2006 - 12/2006

5 Monate

Infrastrukturstandardisierung

Rolle
Teil-Projektleiter
Kunde
FinanzIT, Hannover
Projektinhalte

Im Rahmen des Programms „Infrastrukturstandardisierung“ war ich dafür zuständig zwei Konzepte zu erstellen:

  • Integration der IDV Anwendungen (IDV = Individuelle Datenverarbeitung) in die bestehende Backup-Umgebung und deren Prozesse
  • Integration der IDV Anwendungen in die bestehende Monitoring-Umgebung und deren Prozesse
Kenntnisse

Workshop

Interview

06/2005 - 06/2006

1 Jahr 1 Monat

Rückabwicklung des Outsourcing-Vertrages

Rolle
Projekt Manager
Kunde
Continental, Hannover
Projektinhalte

  • Der Kunde hatte sich entschieden, den IT Dienstleister zu wechseln.
  • Dabei wurden die Windows-basierten Systeme (etwa 100 Systeme) zum Kunden zurückverlagert werden und die SAP-Systeme zum neuen IT-Dienstleister umgezogen.
  • Die Herausforderung bestand unter anderem darin, die IBM Mitarbeiter, trotz Rückabwicklung des Outsourcing-Vertrages, dazu zu motivieren, den Umzug „in time“ und „in budget“ und insbesondere „in quality“ durchzuführen.
  • Trotz dessen war der Kunde mit der Abwicklung hoch zufrieden. 
Kenntnisse

Move-Methodik

In-Sourcing

Out-Sourcing

WINTEL-Systeme

SAP-Systeme

Projekthistorie

weitere Projekte gern auf Anfrage.

Branchen

  • Automitive
  • Versicherungen
  • Banken
  • Logistik
  • Pharma
  • Transportation

Kompetenzen

Produkte / Standards / Erfahrungen

Meine Profession ist das Multi-Projekt und Programm Management. Während der letzten zehn Jahre habe ich diese Rolle im Wesentlichen im Bereich des Strategic Outsourcing ausgeübt.
Führend verantwortlich war ich für IT Infrastruktur mittlerer Größe und komplexen Transition Projekten mit einer Teamstärke von 35 bis 75 Projektmitarbeitern und einem Projektbudget von 2,8 Mio. €.
Aus früheren Projekten in meiner Rolle als IT Consultant verfüge ich über praxiserprobte Erfahrungen im Design von IT Betriebsprozessen, die auf dem ITIL Rahmenwerk basieren.

Expertenwissen

  • Fundiertes Wissen und Kenntnisse im Multi-Projekt und Programm Management, die alle Projektphasen umfassen
  • Überzeugende Fähigkeiten, Problemsituationen zu lösen sowie Risiken zu identifizieren und zu bewerten, um geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten, um die definierten Ziele zu erreichen
  • Ausgeprägte Ausrichtung auf das Verstehen der Anforderungen des Kunden
  • Hohes Maß im Bestreben die Projekte in der definierten Zeit, Qualität und Kostenrahmen durchzuführen
  • Erfahrungen im managen nationaler und internationaler Projektteams
  • Über zehnjährige Erfahrung im Führen großer Projekt-Teams (35 bis 140+ Projektmitarbeitern) im Bereich von Transition Projekten
  • Über zehnjährige Erfahrung mit der Führung von IT-Projekten in großen Unternehmungen (> 10.000 Mitarbeiter)
  • Nachgewiesene praktische Erfahrungen in den Projektphasen Konzeption, Planung und Implementierung von IT Lösungen im Bereich Banken, Versicherungen, Telekommunikation, Versorger, Automobilzulieferer, Logistik und Produktion
  • Fundierte Kenntnisse in der Zusammenarbeit mit off/nearshore Betriebsbereichen (Ungarn, Tschechei, Slowakei, Polen, Indien, Argentinien, Spanien)
  • Fundierte Prozesskenntnisse basierend auf dem ITIL Rahmenwerk
  • Fließende Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Fundierte Präsentationskenntnisse auf C-Level

Methoden - Kenntnisse

  • Projekt Management Methodik basierend auf dem PMI Standard
  • Agile Projekt Management Methoden
  • Einsatz von Kanban-Boards
  • World Wide Project Management Methode (WWPMM) – IBM Methode
  • Global Transition- & Transformation Architektur (GTTA) – IBM Methode
  • Global Standard Architecture Repository (GSAR) – IBM Methode
  • ITUP – IT Unified Prozess Model (inklusive ITIL Rahmenwerk)
  • Consulting Methoden: Moderation von Workshops und Interview-Techniken
  • Coaching von Studenten und Junior Projekt Managern
  • Coaching von IT-Direktoren und Team-Leads

Sozialkompetenz

  • Selbstbewusst, Team orientiert
  • Sehr gute Kommunikationskompetenz
  • Problemlösungskompetenz, flexibel, auf den Kunden ausgerichtet und belastbar
  • Zielorientiert und überzeugende Führungsqualitäten
  • Selbständiges Handeln im Rahmen der Projektleiterrolle
  • Ausgeprägte Fähigkeit Entscheidungen zu treffen, besonders in zeitkritischen Situationen
  • Hohe Flexibilität und die Bereitschaft zu reisen
  • Gutes Verhandlungsgeschick
  • Sehr gute Fähigkeiten beim Aufbau der Kundenbeziehung (sowohl zu den Spezialisten als auch zum Management)
  • Hohe Eigenmotivation sowie die Fähigkeit das Team zu führen und weiterzuentwickeln

Technisches Wissen

Im Rahmen meiner Karriere bin ich vielen technischen Produkten begegnet, die ich naturgemäß in meiner Rolle als Projektleiter nicht alle en detail beherrsche.

Wichtig im Zusammenhang mit der Kommunikation mit den Experten ist das Verständnis der zugrunde liegenden Prinzipien und Architekturen.

HW – Plattformen

IBM

  • AS/400
  • IBM P-Series
  • IBM Mainframe
  • IBM RS/6000
  • IBM PC
  • ESX-Server
  • HP Superdome
  • Stratus
  • Tandem
  • Wang
  • DEC
    • DEC Alpha (64 bit)
    • DEC VAX (32 bit)
    • DEC PDP (16 bit)
  • Siemens Mainframe
  • Sirius PC

 

Storage Systeme

  • Tintri
  • VG8
  • Isilon
  • Zadara
  • EMC2-Vmax
  • Brocade Switch
  • Oracle Switch

 

Virtualisierung

  • Desktop (Citrix, XenApp, XenDesktop)
  • Server (VMware, Docker-Container)

 

Integrated System (Server, Storage, Network):

  • Platinum

 

IT Tools

  • Collaboration (IBM Sametime, Skype for Business, MS Teams)
  • MS Office
  • MS Visio
  • MS Project
  • Move-Methoden (Platespin Migrate, vMotion, vReplication, Oracle Golden Gate) 
  • Job Scheduling (Control-M) 
  • SW – Deployment (SCCM) 

Beruflicher Werdegang:

01/2017 – heute

Rolle: Senior Program- & Business Area Manager

Kunde: ITBS

Betreute Kunden

  • Unitymedia (Köln, Kerpen)
  • GfK (Nürnberg)
  • Gothaer (Köln)
  • ITERGO (Düsseldorf)

04/2011 – 12/2016

Rolle: Senior Project & Program Manager

Kunde: Spirit/21

Betreute Kunden

    • Brose (Coburg, Bamberg)
    • MLP (Wiesloch)
    • RWEST/Tennet (Essen)
    • Telefonica (München)
    • BAWAG/P.S.K. (Wien)
    • Novartis (Basel)

    09/2005 – 04/2011

    Rolle: Project & Program Manager

    Kunde: IBM Deutschland Business Services

    Betreute Kunden

      • NORD/LB (Hannover)
      • Deutsche Bank (Frankfurt)
      • Continental (Hannover)
      • HSH Nordbank (Hamburg)
      • Hapag Lloyd Container Line (Hamburg)

      01/2003 – 08/2005

      Rolle: IT Senior Consultant

      Kunde: IBM Deutschland GmbH

      Betreute Kunden

        • WestLB (Düsseldorf)
        • HSH Nordbank (Hamburg)

        10/1996 – 12/2002

        Rolle: IT Consultant

        Kunde: IBM Unternehmens-beratung (UBG)

        Betreute Kunden

        • SparkassenVersicherung (Wiesbaden)
        • B.Braun (Melsungen)
        • ABB (Västerås (SWE), Baden (CH))
        • Landeszentralbank Hessen (Frankfurt)
        • Citibank (Meerbusch)
        • ARZ (Innsbruck)
        • FAG (Frankfurt)
        • Bundeswehrbeschaffungsamt (Bonn)
        • Kreissparkasse Harburg (Hamburg)
        • o.tel.o (Köln)
        • Gerling (Köln)
        • Dekabank (Frankfurt)
        • Gerling (Köln)

        10/1993 – 09/1996

        Rolle: System Analyst

        Kunde: E-Plus Mobilfunk

        Betreute Kunden

        • Interne Kunden

        11/1987 – 09/1993

        Rolle: Customer Support Engineer

        Kunde: Digital Equipment

        Betreute Kunden

        • Interne Kunden
        • Externe Kunden (Help Desk)

        Schulungsliste

        2017

        • PMI Classroom Training as prep. for PMP Certification

        2010

        • Complex Projects and Program Management Workshop
        • Mastering the Integrated Program (Standford Advanced Project Management Certificate Program)

        2009

        • Transition & Transformation Education Workshop

        2008

        • Leveraging the Customer Relationship (Standford Advanced Project Management Certificate Program)

        2007

        • ITIL Foundation in IT Service Management
        • Applied Project Management in a Customer Environment
        • Defining & Planning Projects using MS Project
        • Executing/Controlling & Closing Projects using MS Project
        • Certificate in IT Service Management

        2006

        • Leadership in Project Team Environment
        • Project Management Fundamentals

        2001

        • Facilitation Skills Workshop
        • Engagement Leadership Workshop

        1996

        • Projektmanagement

        1995

        • Erfolgreich Präsentieren
        • Internal Consulting Skills for IT & Communication Professionals
        • Professioneller Einstieg in SQL und Oracle
        • Systra
        • X.500 Standards for Directory Systems

        1994

        • Mobilfunk im Überblick

        1993

        • VINES Administration
        • Advanced VINES Administration

        1991

        • VAX/VMS Device Driver
        • VAS P.S.I. Support
        • Network Fault Isolation for Engineers

        1990

        • VMS V5.4 Update Seminar
        • VAX RMS Support
        • VAX/VMS Internals & Data Structures

        1989

        • VAX/VMS System Performance Management

        1988

        • VMS Utilities & Commands
        • VAX Cluster System Management
        • DECnet VAX Support
        • Communications Fundamentals

        1987

        • VAX/VMS System Management

        Hardware
        HP
        IBM
        SUN
        VAX

        Betriebssysteme
        Vines
        • CP/M
        • MS-DOS
        • Windows
          • Win 3.1
          • Win NT
          • Win 95
          • Win XP
          • Win 7
          • Win 10
          • Windows Server 2008/10/12/16
        • Unix
          • Linux
          • Debian
          • IBM AIX
          • SUN Solaris
          • SUN OS
          • DEC Ultrix
          • HP-UX
          • Ubuntu
          • CentOS
          • openSUSE
          • SLES – SUSE Linux Enterprise Server
          • Red Hat Enterprise Linux
        • Banyan Vines
        • OS/2
        • VAX VMS
        • BS/2000

        Programmiersprachen
        Assembler
        Cobol
        Fortran IV
        Oberon
        Pascal
        PL/1

        Datenbanken
        DB2
        Mongo
        MS-SQL
        Oracle
        RDB
        Sybase

        Sprachkenntnisse
        Deutsch
        Muttersprache
        Englisch
        Fließend

        Aus- und Weiterbildung

        10/1982 - 09/1987

        5 Jahre

        Informatik

        Abschluss
        Dipl.-Inform./FH
        Institution, Ort
        Fachhochschule Wedel

        07/1974 - 05/1981

        6 Jahre 11 Monate

        Schüler

        Abschluss
        Abitur
        Institution, Ort
        Johannes Althusius Gymnasium in Emden

        Ausbildungshistorie

        07/1968 – 06/1974
        Haupt- und Realschule in Hinte

        07/1968 – 01/1969

        Grundschule in Emden/Borssum