Das Außendienstsystem des Kunden wird von den Vertriebsmitarbeitern verwendet und bedient alle Funktionen rund um Tarifierung, Angebot und Antrag sowie diverse CRM-Funktionen.
Aufgaben innerhalb des Projekts:
Requirements Engineering im agilen Umfeld
Anpassung von Fachkonzepten
Unterstützung des Entwicklungsprozesses durch Analyse der Fachlichkeit und Aufbereitung
Mit zunehmendem Unternehmenswachstum haben sich die Anforderungen in der gesamten Organisation geändert. Ziel des Projekts war die Ablösung von Insellösungen sowie die effiziente Unterstützung der Prozesse mittels neuem ERP-System.
Aufgaben innerhalb des Projekts waren:
Erhebung des impliziten Wissens durch Prozessmodellierung sowie Use-Case-Beschreibungen
Sicherstellung der Erweiterbarkeit und Wartbarkeit des ERP-Systems durch umfassende Dokumentation der Systemanforderungen
Testplanung und Testkoordination der drei Einführungsrollouts
Einführung von Azure DevOps zur Verwaltung der Entwicklungs- und Testaktivitäten im Team
Bestimmung der Anforderungen aus Sicht der Consumer an die Umsetzung der aufgezählten BiPRO-Services (u. a. Klärung der Frage, welche Datenfelder jeweils im Request und Response enthalten sein müssen/können). Dadurch versteht der Provider u. a., was die Consumer über die BiPRO-Services liefern und was sie von diesen erhalten wollen.
Durchführen und Moderieren von Workshops zur Abstimmung der oben bestimmten Anforderungen mit der IT-Abteilung und den Fachbereichen des VU für alle Sparten. Dadurch kann der Provider sicher sein, dass bei der Umsetzung der BiPRO-Services auch die internen technischen und fachlichen Anforderungen berücksichtigt werden.
Unterstützung der IT-Abteilung durch die Bereitstellung von angepassten BiPRO-Datenmodellen und Excel-Dateien mit den jeweiligen Datenfeldern und ihrem Mapping. Dadurch wird die Implementierung der BiPRO-Services entsprechend der defininierten und abgestimmten Anforderungen für den Provider erleichtert.
Erarbeitung von Implementierungsstufen für die einzelnen zukünftig über die BiPRO-Schnittstelle zu liefernden Datenfelder. Da der Provider nicht die Lieferung aller Datenfelder sofort gewährleisten kann, kann er sich hierdurch am Anfang auf die für die Consumer und den Provider wichtigsten Datenfelder konzentrieren und die restlichen Datenfelder entsprechend ihrerer Wichtigkeit sukzessive implementieren.
Beantwortung der Fragen der IT-Abteilung bezüglich der Umsetzung des Fachkonzepts