Steuer-Update 2012: Ein Überblick für Selbstständige

Wichtige Änderungen und nützliche Tipps: Was 2012 in steuerlicher Hinsicht bringt

Steuer-Update 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2011 | 2012 (Januar 2012)

 

Selbstständige und Unternehmer haben zum Jahreswechsel einerseits steuerliche Gestaltungsspielräume, andererseits immer wieder neue Gesetze zu beachten. Gesetzgeber, Verwaltung und Rechtsprechung waren auch im Jahr 2011 wieder aktiv. Welche Änderungen müssen Selbstständige also beachten, wo besteht Anpassungsbedarf und wie können sie ihre Steuerausgaben optimieren?

Aktueller Anpassungsbedarf im betrieblichen Bereich

Finanzamt prüft und ordnet Außenprüfung an
Mit der neuen Steuer-Ermittlungs-Verordnung kann das Finanzamt Filter zur Erkennung von Gefahrenpotenzial und zur Kontrolle der Steuererklärung einsetzen. Diese standardisierte, automationsgestützte Prüfung jedes Steuerfalls optimiert die Fallbearbeitung, indem z. B. schneller und effektiver entschieden werden kann, ob, wo und wann eine Außenprüfung geboten ist und welche Schwerpunkte dabei zu setzen sind. Zum Jahresende sollten Unternehmer daher bedenken, dass sich ihre Ergebnisse mittels EDV zunehmend lückenlos im Rasterverfahren einfacher überprüfen lassen. Wer aus diesem maschinellen Raster fällt, muss dann mit schärferen Kontrollen rechnen. Es ist Sorgfalt geboten, denn Fehler werden somit leichter und schneller entdeckt.

Zeitnahe Außenprüfung startet nach Neujahr
Durch die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Änderung der Betriebsprüfungsordnung wurden im neuen § 4a BpO erstmals bundesweit einheitliche Rahmenbedingungen für eine zeitnahe Betriebsprüfung verbindlich festgelegt, die theoretisch bei Prüfungsanordnungen ab dem 02.01.2012 möglich ist, dann wohl zunächst für 2010. Die zeitnahe Prüfung soll zur Erhöhung der Planungssicherheit aufseiten der Unternehmen und der Finanzverwaltung beitragen. Sie umfasst zumindest den letzten Veranlagungszeitraum, für den eine Steuererklärung abgegeben wurde.
Selbstständige sollten sich darauf einstellen, dass die Finanzverwaltung verstärkt Schwerpunkte prüft, öfters Buchführungsunterlagen bereitgestellt werden müssen und dass ein zusätzlicher Bedarf interner Abstimmungen oder mit dem Steuerberater berücksichtigt werden muss.

Abgabe elektronischer Steuererklärungen im Jahr 2012
Verpflichtend wird die Abgabe von Steuererklärungen auf elektronischem Weg hinsichtlich betrieblicher Steuern ab dem Veranlagungszeitraum (VZ) 2011 (§ 52 Abs. 39 EStG) für die

  • Einkommensteuererklärung bei den Gewinneinkünften, was dann in Folge auch die privaten Überschusseinkünfte und Sonderausgaben usw. umfasst.
  • Körperschaftsteuererklärung inkl. gesonderte Feststellung des Einlagekontos
  • Gewerbesteuer- und Zerlegungserklärung
  • Einheitliche und gesonderte Gewinnfeststellung
  • Umsatzsteuer-Jahreserklärung
  • Anträge auf Dauerfristverlängerung für Umsatzsteuer-Voranmeldungen

Investitionsabzugsbetrag
Für die Inanspruchnahme des Investitionsabzugsbetrags und der Sonder-AfA sind die relevanten Schwellen gem. § 7g Abs. 7 EStG ab 2011 gesunken: die Grenze beim Betriebsvermögen von 335.000 auf 235.000 Euro und beim Gewinn für E/Ü-Rechner von 200.000 auf 100.000 Euro. Im Jahresabschluss 2010 genutzte höhere Schwellenwerte gelten weiter für den Abzugsbetrag, selbst wenn die geplante Investition erst im Jahre 2013 erfolgt. Förderung gibt es nur für bewegliche Wirtschaftsgüter, sodass immaterielle Wirtschaftsgüter und insbesondere Software grundsätzlich ausscheiden.

Auswahl zu beachtender aktueller Steueränderungen

Gemischte Aufwendungen
Aufwendungen sowohl aus beruflichem/betrieblichem als auch aus privatem Anlass lassen sich jetzt grundsätzlich in abziehbare Betriebsausgaben/Werbungskosten und nicht abziehbare Lebenshaltungskosten nach Maßgabe der beruflich und privat veranlassten Verhältnisse aufteilen. Das gilt für alle Gewinn- und Überschuss-Einkunftsarten und nicht nur im Hinblick auf gemischte Geschäftsreisen als Hauptanwendungsfall.

Tipp

Durchforsten Sie Buchungsvorgänge des vergangenen Jahres auf Gewinnminderungspotenzial durch die Erfassung weiterer Betriebsausgaben. Damit Unternehmer dies erfolgreich in der GuV für 2011 berücksichtigen können, müssen sie die betriebliche Veranlassung im Einzelnen umfassend darlegen und nachweisen sowie nachvollziehbare Aufteilungskriterien vorlegen. Gelingt das nicht, kommt nämlich weiterhin insgesamt kein Abzug in Betracht.

Diese geänderte Rechtsansicht hat auch Auswirkungen auf andere Bereiche:

  • Häusliches Arbeitszimmer bei privater Mitbenutzung
  • Sprachkurs im Ausland
  • Aufwendungen für Tages-, Wochen- und Fachzeitungen
  • Bücher als Arbeitsmittel

Im Rahmen der Gewinnermittlung sind vier Konstellationen zu unterscheiden:

  1. Betriebsausgaben sind eindeutig und klar abgrenzbar ausschließlich betrieblich oder privat veranlasst:
    Nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip werden sie unmittelbar dem jeweiligen Bereich (abzugsfähig/nicht abzugsfähig) in voller Höhe zugeordnet, so dass eine Aufteilung unterbleiben kann.
  2. Ab 10 Prozent betrieblich veranlasste Aufwendungen:
    Splittung mit dem jeweiligen Anteil in abziehbare und nicht abziehbare Kosten.
  3. Betriebliche Mitveranlassung unter 10 Prozent:
    Neben grundsätzlich nicht abziehbaren können auch zusätzliche betriebliche Aufwendungen vorliegen und insoweit separat geltend gemacht werden. Beispiel: Bei der 14-tägigen Urlaubsreise mit eintägigem Fachseminar sind Seminargebühren, Fahrtkosten vom Urlaubsort zum Tagungsort und der Verpflegungspauschbetrag für diesen Tag absetzbar.
  4. Private Mitveranlassung unter 10 Prozent:
    Alle Aufwendungen sind in vollem Umfang abziehbar, auch die Kosten der Hin- und Rückreise.

Aspekte bei der Umsatzsteuer

Elektronische Rechnungen
Durch die Neufassung des § 14 Abs. 1 und 3 UStG werden die Anforderungen an eine elektronische Rechnung für die Umsatzsteuer deutlich reduziert. Zum Vorsteuerabzug genügen Rechnungen, die übermittelt werden entweder

  • per E-Mail,
  • im EDI-Verfahren,
  • als PDF- oder Textdatei,
  • per Computer-Telefax oder Fax-Server (nicht aber Standard-Telefax),
  • im Wege des Datenträgeraustauschs,
  • mit qualifizierter elektronischer Signatur oder
  • als DE-Mail oder E-Post.

Dabei ist es dem Unternehmer freigestellt, wie er die Echtheit der Herkunft, die Unversehrtheit des Inhalts und die Lesbarkeit der Rechnung sicherstellen möchte, etwa durch innerbetriebliche Kontrollverfahren.

Ist-Versteuerung
Die für die Berechnung der Umsatzsteuer nach vereinnahmten Entgelten maßgebliche Umsatzgrenze von 500.000 Euro halbiert sich nicht wie zunächst vorgesehen zum 01.01.2012, sondern wird auf Dauer beibehalten, um dem Mittelstand mehr Planungssicherheit zu gewähren. Damit bleibt auch die Übereinstimmung mit der Umsatzgrenze für die Buchführungspflicht bestehen, sodass sowohl bei der Umsatz- als auch den Ertragsteuern einheitlich die Einnahme erst bei Zufluss zählt. Das schafft Liquiditätsvorteile, weil Umsatzsteuer erst ans Finanzamt abzuführen ist, wenn und soweit der Kunde gezahlt hat und der Vorsteuerabzug für die bezogenen Eingangsleistungen trotzdem sofort - ohne Rücksicht auf eine Bezahlung - vorgenommen werden kann.

Weitere ausgewählte Änderungen im Überblick

Buchhaltung und Bilanz

  • In Höhe der erwartenden Kosten für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen ist eine gewinnmindernde Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten zu bilden. Als Bewertungsmaßstab kommt die einfache Multiplikation der Jahreskosten mit 5,5 in Betracht.
  • Benutzten Unternehmer für die Pendelstrecke Wohnung/Betrieb abwechselnd öffentliche Verkehrsmittel und den Pkw, wird ab 2012 jahresbezogen berechnet, ob die Entfernungspauschale oder die Summe der Ticketkosten mehr bringt. Damit entfallen zwar umfangreiche Berechnungen, aber Selbstständige können nicht mehr pro Tag den höheren Abzug von Betriebsausgaben geltend machen. Damit ist die tageweise Überprüfung letztmals für 2011 möglich, was zu einem höheren Betriebsausgabenabzug führen kann.
  • Das neue Bilanzrecht ist im Abschluss 2011 zum zweiten Mal verpflichtend anzuwenden.
    • Selbst geschaffene immaterielle Anlagegüter können aktiviert werden (Ansatzwahlrecht), steuerlich bleiben die Aufwendungen weiter abzugsfähig und stehen nicht für Gewinnausschüttungen zur Verfügung.
    • Rückstellungen für künftige Verpflichtungen sind durch Berücksichtigung künftiger Lohn-, Preis- und Personalentwicklungen realistisch zu berücksichtigen und abzuzinsen.
    • Wahlrecht zum Ausweis aktiver latenter Steuern anstelle einer Aktivierungspflicht.
  • Das häusliche Arbeitszimmer kann wieder bis zu 1.250 Euro berücksichtigt werden, wenn - etwa Handelsvertretern oder selbstständigen Außendienstlern - für die betriebliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht.

Ermittlung des Einkommens

  • Fachliteratur gehört auch dann zu den Betriebsausgaben, wenn sie allgemeinbildend ist, weil sie auch von Personen ohne Bezug zum Beruf gelesen wird. Entscheidend ist nur, ob das Buch im Betrieb tatsächlich verwendet wird oder der Einsatz geplant war.
  • Bei doppelter Haushaltsführung wird die sog. umgekehrte Familienheimfahrt nicht anerkannt, wenn Partner oder Kinder zum Beschäftigungsort kommen. Betriebsausgaben oder Werbungskosten und die steuerfreie Arbeitgeber-Erstattung sind nur möglich, wenn dienstliche Gründe den auswärts tätigen Unternehmer oder Arbeitnehmer am Besuch seiner Familie am Wochenende hindern.
  • Gehören mehrere Kfz zum Betriebsvermögen, ist der Privatanteil grundsätzlich für jeden Pkw anzusetzen und für Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte sowie Familienheimfahrten das Kfz mit dem höchsten Listenpreis. Daher sollten Fahrtenbücher statt dem Listenpreis genutzt werden. Gestartet wird „in der Silvesternacht 2011“ mit der Erfassung des Kilometerstands.

Anpassungsbedarf für Arbeitgeber und seine Beschäftigten

Neue Lohnsteuerrichtlinien beachten
Die LStR 2011 sind zwar nur für die Finanzverwaltung bindend, geben aber Angestellten und Arbeitgebern eine verlässliche Richtschnur im Umgang mit dem Fiskus. Daher sind die Änderungen für Betriebe und Belegschaft von Bedeutung. Sie beinhalten insbesondere Neuregelungen beim Firmenwagen, zu Mahlzeiten auf Dienstreisen, zur Fortbildung, zum Einsatz beim Kunden, zur doppelten Haushaltsführung und zur Steuerfreiheit von Arbeitgeberleistungen bei Gehaltsumwandlung.

  • Der nachträgliche Einbau von Sonderausstattung im Firmenfahrzeug ist nicht in den Listenpreis einzubeziehen, sondern nur Extras, mit denen der Pkw bereits werkseitig bei Erstzulassung ausgestattet ist. Das mindert den geldwerten Vorteil entsprechend.
  • Bei einem beruflich veranlassten Umzug ab dem 01.01.2011 lassen sich die Aufwendungen ohne nähere Nachweise über jeweils erhöhte Pauschalen als Werbungskosten absetzen.
  • Nutzt ein Arbeitnehmer Gegenstände zunächst privat und später dann beruflich als Arbeitsmittel, lässt sich ein Teil des Preises noch als Werbungskosten absetzen, durch die AfA oder als GWG sofort in voller Höhe. Hierzu wird die fiktive AfA bis zum Einlagezeitpunkt berechnet. Übersteigt der Restbuchwert zu diesem Zeitpunkt nicht 410 Euro, ist der sofortige Abzug zulässig.
  • Die Drei-Monats-Frist für den Abzug der Verpflegungspauschalen findet bei einer Fahrtätigkeit keine Anwendung.

Vorbereitungen für den Jahresabschluss

Ansatz geringwertiger Wirtschaftsgüter
Haben Unternehmer 2011 geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) mit Nettopreisen ohne Umsatzsteuer bis 1.000 Euro erworben oder hergestellt, können sie wählen bei Preisen:

  • Bis 150 Euro: Sofortige Vollabschreibung oder lineare AfA über die Nutzungsdauer des Wirtschaftsguts.
  • 150,01 - 410 Euro: Zu den beiden Möglichkeiten aus Alternative eins können sie die Kosten über einen Sammelposten gleichmäßig auf fünf Jahre verteilen. Dies ist nicht möglich, sofern für andere Güter in dieser Preisklasse in 2011 die Sofort-AfA gewählt wurde. Die Wahl ist für alle im Wirtschaftsjahr angeschafften, hergestellten oder eingelegten Wirtschaftsgüter einheitlich vorzunehmen. GWG mit Werten über 150 Euro sind in einem laufend zu führenden Verzeichnis zu erfassen, sofern die Angaben nicht aus der Buchführung ersichtlich sind.
  • 410,01 - 1.000 Euro: Die Pauschal-AfA im Sammelposten über fünf Jahre ist nur anwendbar, wenn die Sofort-AfA für GWG ausschließlich bei Preisen bis 150 Euro gewählt wird. Ansonsten erfolgt die lineare AfA über die Nutzungsdauer.

Tipp

Die Sofort-AfA für GWG bis 410 Euro lohnt sich, wenn der Gewinn 2011 besonders hoch ausfällt und lohnt nicht, wenn 2011 viele Güter im Preis von 411 bis 1.000 Euro angeschafft werden. Hier wäre dann eine Sammelbewertung über fünf Jahre ausgeschlossen. Das betrifft z. B. Erwerbe im Dezember, die nur mit einem Zwölftel der Jahres-AfA berücksichtigt werden können. Die sog. Poolbewertung bis 410 Euro ist sinnvoll, wenn eine gleichmäßige Gewinnminderung über mehrere Jahre angestrebt wird.

Richtige Taktik zur Gewinnverlagerung
2012 bleibt der Tarif von Einkommen-, Abgeltung-, Körperschaftsteuer sowie für nicht entnommene Gewinne unverändert und es kommt hierdurch bei Einzelunternehmern oder Personengesellschaftern zu keiner Progressionsveränderung. Insoweit sind Gewinnverlagerungen nur ratsam, wenn Steuersätze aus anderen Gründen voraussichtlich unterschiedlich ausfallen werden. Dann sollten Ausgaben und Einnahmen auf 2011 vorgezogen oder nach 2012 verlagert werden, sofern das der finanzielle und wirtschaftliche Handlungsspielraum zulässt. Hierbei ist zwischen den Gewinnermittlungsarten zu unterschieden.
Bilanzierende verschieben oder verlegen laufende Geschäftserträge vor, indem Lieferungen an Kunden 2011 oder erst 2012 erfolgen oder Leistungsempfänger Auftragsarbeiten vor oder nach dem Jahreswechsel abnehmen. Droht das zu versteuernde Einkommen (z. v. E.) über 250.730 Euro hinauszugehen, werden Gewinne auf 2012 verschoben, um der Reichensteuer von 45 Prozent zu entgehen und die Schwelle für 2011 knapp zu unterschreiten.

EÜR-Rechner

  • treffen eine Entscheidung für oder gegen die Bilanz.
  • nutzen das Zu- und Abflussprinzip nach § 11 EStG, indem sie ihre Leistungen vorziehen oder verzögern und betrieblichen Aufwand noch im laufenden Jahr oder nach Silvester begleichen. Das stellt grundsätzlich keinen Gestaltungsmissbrauch dar.
  • leisten Vorauszahlungen über maximal fünf Jahre, bei einem längeren Zeitraum wirken sich Betriebsausgaben nach § 11 Abs. 2 Satz 3 EStG nur zeitanteilig aus (Ausnahme marktübliches Damnum oder Disagio).
  • beachten die Ausnahmeregel des § 11 Abs. 1 und 2 Satz 2 EStG für regelmäßig wiederkehrende Leistungen zwischen dem 21.12.2011 und dem 10.01.2012 - etwa bei Leasingraten, Mieten und Zinsen. Die Umsatzsteuervorauszahlung im Januar 2012 zählt für das abgelaufene Jahr; ist dem Finanzamt eine Einzugsermächtigung erteilt, gilt die Abbuchung am 13.01.2012 noch als Betriebsausgabe 2011.

Diese Darstellung ist angesichts der Vielzahl von Änderungen auch für den privaten Bereich nicht abschließend. Im Hinblick auf die besondere Situation von Freiberuflern und Selbstständigen im IT-/Engineering-Bereich ist eine Auswahl getroffen worden, die nach der Auffassung des Autors einen abgerundeten Überblick über die Möglichkeiten verschafft. In jedem Einzelfall sollte der Steuerberater zu Rate gezogen werden.

Weitere Informationen erhalten Sie vom Autor Peter Rössler. Er ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht in der Kanzlei BTR Mecklenburg & Kollegen in Frankfurt am Main. Sie finden die Kontaktdaten des Autors auch im GULP Anwaltsverzeichnis.

Der Autor behält sich alle Rechte am Artikel vor. © 2012 Peter Rössler

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Kommentare zu diesem Artikel:

"Danke, interessanter, knapper Überblick (Januar 2012)"

"Wenn ich mir die Daten bezüglich Umsatzgrenzen und so anschaue, frage ich mich was bringt das für einen Freiberufler. (Januar 2012)"

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