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Der Sonne entgegen – Freelancer profitieren vom globalen Fachkräftemangel

09.05.2019
Gerd Meyring – Freiberuflicher Autor
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Die eigene Entwicklung steht im Vordergrund

Nur wollen selbstständige IT-Experten überhaupt frei wie Nomaden arbeiten? Die Mehrheit wohl nicht. Wie die Entwicklerumfrage 2018 der Internetplattform Stack Overflow ergab, legen Freelancer bei einem Auftrag außer auf die Höhe des Honorars vor allem auf die Programmiersprachen, Frameworks und Technologien größten Wert, mit denen sie bei dem Projekt arbeiten werden. An dritter Stelle der Merkmale eines attraktiven Jobs steht die Möglichkeit, sich fachlich weiterentwickeln zu können. Von zuhause oder unterwegs wollen dagegen nur zehn Prozent der Umfrageteilnehmer arbeiten. 
Wer auf einer Berghütte in den Schweizer Alpen oder am Strand von Hawaii coden will, ist aber oft gezwungen, einfache Programmierjobs zu übernehmen. Sich entwickeln und ihren Marktwert steigern können Freelancer dabei nur selten. 

Globaler Fachkräftemangel eröffnet weltweit Chancen

Deshalb müssen sie nicht darauf verzichten, dort zu arbeiten, wo andere Urlaub machen. Da weltweit Mangel an IT-Fachkräften herrscht, bietet der Projektmarkt in vielen Ländern auch jenen Selbstständigen Chancen, die etwas aus sich und ihren Fähigkeiten machen wollen. 
Weltweit hatten im dritten Quartal 2018 durchschnittlich 45 Prozent aller Arbeitgeber Schwierigkeiten, Entwickler und IT-Experten zu finden. Unter den Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern fanden sogar zwei von drei Arbeitgebern nicht die Profis, die sie brauchten. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Arbeitsmarktbarometer des US-Personaldienstleisters Manpower. Zahlen der Europäischen Kommission bestätigen das. Danach fehlen in der EU bis 2020 ganze 756000 Entwickler und Ingenieure. Besonders drastisch ist die Lage der Manpower-Studie zufolge in Osteuropa, Deutschland und Finnland. Aber auch in Japan, Hongkong, Singapur, Israel, den USA, und Neuseeland klagen mehr Arbeitgeber als im weltweiten Durchschnitt über den leergefegten Fachkräftemarkt.

Jedes dritte Unternehmen beauftragt Freelancer im Ausland

Jedes dritte Unternehmen heuert Experten deshalb im Ausland an. Dabei bevorzugen vor allem Auftraggeber in den USA Fachkräfte, die flexibel von einem Projekt zum nächsten wechseln und sich durch ein hohes Maß an Teamfähigkeit auszeichnen, so der Softwarehersteller JDA. Beste Zeiten also für Freelancer, die internationale Erfahrungen sammeln wollen.
Die Unternehmen suchen fast überall vorrangig nach Spezialisten für IT-Sicherheit, Cloud-Computing, das Internet der Dinge und Big Data sowie nach  Entwicklern, die sich in der Industrie 4.0, der Automobil- und Logistikbranche auskennen. 

Fehlanzeige: Fachkräfte für Blockchain und KI

Während diese mancherorts noch zu finden sind, gibt es für Zukunftstechnologien wie Blockchain oder Künstliche Intelligenz weltweit so gut wie keine verfügbaren Experten mehr. Für die Unternehmen hat das verheerende Folgen.

USA – Land der unbegrenzten Freelancer-Träume

À propos USA, die Wirtschaft der Vereinigten Staaten boomt seit fast einem Jahrzehnt. Die Arbeitslosigkeit ist dort inzwischen deshalb so niedrig wie zuletzt im Jahr 2000. Für die Unternehmen kommt dies einer Katastrophe gleich. Da sie keine IT-Spezialisten mehr finden, müssen sie Aufträge ablehnen und auf Umsatz verzichten. Volkswirte befürchten, dass der Fachkräftemangel die Innovationsstärke der USA so sehr bremst, dass sie ihre Stellung als globaler Technologievorreiter verlieren. 
Für Freelancer dagegen werden in den USA derzeit die kühnsten Träume wahr. Der durchschnittliche Stundensatz liegt mit 100 US-Dollar zwar in etwa auf der gleichen Höhe wie in Deutschland. Der aktuellen GULP Freelancer Studie zufolge rechnen IT-Profis hierzulande im Schnitt 89 Euro pro Stunde ab. Kollegen, die einige Jahre Erfahrung und Expertise in gesuchten Fachgebieten nachweisen können, zahlen US-Unternehmen jedoch bis zu 300 Dollar pro Stunde. Dafür verlangen Konzerne wie Microsoft nicht mal, dass Entwickler im Büro anwesend sind oder eine Kernarbeitszeit einhalten. 
Das macht US-Unternehmen nicht nur als Auftraggeber in den Vereinigten Staaten attraktiv. Denn um dem Fachkräftemangel in ihrer Heimat zu entkommen, eröffnen sie in europäischen Traumstädten wie Barcelona, Amsterdam und Paris, in Israel oder China Entwicklungszentren und suchen auch dort nach Freelancern.

Lukrative Projekte in Skandinavien und Kanada

Ähnlich verzweifelt wie in den USA sind Auftraggeber in Schweden, Finnland und Dänemark. Deutschlands nördlichem Nachbarn fehlen bis 2030 rund 19.000 Entwickler. In Finnland brauchen Unternehmen schon heute 7.000 mehr IT-Profis als auf dem Arbeitsmarkt zu finden sind.  
Noch drastischer ist die Lage in Kanada. Da von dort aus zahlreiche Experten in die USA abwandern, müssen Auftraggeber in Toronto, Montreal oder Vancouver in den kommenden drei Jahren 216.000 Stellen mit Entwicklern und Ingenieuren besetzen. Beste Zeiten für freie IT-Profis, die sich im zweitgrößten Land der Welt um Aufträge bemühen wollen. 

Eidgenossen zahlen Stundensätze von weit über 100 Euro

Wer für ein Projekt nicht auf die andere Seite des Erdballs ziehen will, sollte sich in der Schweiz umsehen. Der dortige Projektmarkt wuchs 2018 um gut drei Prozent auf 18 Milliarden Franken. Die Zahl der Cloud-Projekte legte sogar um 22 Prozent zu. Insgesamt 60 Prozent ihrer Budgets geben Unternehmen in der Eidgenossenschaft für externe Softwareentwicklung oder Dienstleistungen im Bereich der Systemintegration und –implementierung aus. Ein Backend-Datenbankspezialist rechnete in der Schweiz 2018 übrigens durchschnittlich 140 Franken, oder umgerechnet 123 Euro, die Stunde ab. 

Lesermeinungen zum Artikel

1 von 5 Sternen | Insgesamt 1 Bewertung und 9 Kommentare

  • Ü50 in der Schweiz

    Ü50 am 17.05.2019 um 18.45 Uhr

    Die bittere Worte der Schweizer Kollegen sind nicht nachvollziehbar.

    Ich Ü50 müsste ich mich sehr vielmal klonen, wenn ich alle Anfragen aus der Schweiz bedienen müsste, obgleich ich im extra-teuer-Segment vertreten bin. In den Projekten dort sehr viele interene und externe Ü50-Kollegen getroffen...
    Ich glaube nicht, dass jemand es behauptet hat, dass die Lebensunterhaltungskosten in der Schweiz allzu niedrig wären.
    Vielleicht ist es dem o.b. Kollegen neu, aber Steuer muss man nicht nur in der Schweiz zahlen, sondern auch z.B. in Deutschland - und nicht mal wenig.
    Die meisten können jedoch kalkulieren: Es gibt sicherlich nicht deswegen so viele Freiberufler aus Deutschland in der Schweiz, weil es nicht lohnt, oder?
    Könnte es sein, dass der Kollege deswegen so lange ohne Projekte sitzt, weil er einfach einen nicht gesuchten (ergo, nicht aktuellen) Dienst anzubieten versucht?

  • Artikel ist zu optimistisch

    Martin am 17.05.2019 um 13.23 Uhr

    Aus meiner Sicht hat der Artikel nicht viel mit der Realität zu tun.

    Ich kann etwas zum Rhein-Main-Gebiet sagen, das ist dort, wo ich wohne.
    Ich habe gesicherte Kenntnisse darüber, dass in Frankfurt im Jahr 2018 mindestens eine Großbank sich panikartig von allen IT-Freiberuflern getrennt hat, wegen Angst von der Rentenversicherung.
    Das Arbeitsvolumen für die verbleibenden Festangestellten soll deswegen nicht gerade entspannt sein....
    In diesem Zusammenhang wurden offenbar schon Positionen nach Ost-Europa verlagert.

    Auch insgesamt würde ich die Marktlage im Rhein-Main-Gebiet nicht als toll einstufen. Alle Positionen sind natürlich zu "100% vor Ort", und das ist im Rhein-Main-Gebiet definitiv kein Spaß, selbst wenn man in dieser Gegend wohnt, aufgrund des total überlasteten Verkehrsnetzes.
    Von Homeoffice / Remote haben die meisten noch nichts gehört, oder wollen es nicht.

    Vor einem Jahr habe ich ein Projekt in der Schweiz angeboten bekommen für 70 Euro in der Stunde.

    Und eine Sache zu Stackoverflow und den USA:
    Es gibt tatsächlich z.B. einige US Firmen, die Remote-Positionen anbieten über Stackoverflow. Das ist dann allerdings oft nur für Bürger mit US-Staatsbürgerschaft bzw. US-Arbeitserlaubnis.

  • Als Schweizer: Leider kann ich Ihre Meinung nicht teilen

    Tibor Hunziker am 16.05.2019 um 22.19 Uhr

    Ich bin schweizer und Freelancer in der Schweiz und ich versuche seit Monaten wieder ein Projekt zu finden. Obwohl ich nicht örtlich gebunden bin, ist es sehr schwer. Ich weiss leider nicht woher Sie Ihre Informationen haben. Ihr Aufruf "Geht in die Schweiz um Projekte zu finden" erweckt total falsche Hoffnungen.

    Es hat in der Schweiz hohe Arbeitslosenzahlen in der IT und sehr viele Informatiker über 50 haben riesen Probleme einen Job zu finden. Sogar der Bundeshat (unsere oberste Regierungsinstanz) hat letzte verlauten lassen, dass die über 50 Jährigen dringend von der Regierung hilfe brauchen und nun Massnahmen ergriffen werden müssen. Kündigungschutz, Hilfe zur Vermeidung von Bezug von Sozialhilfe und das Abrutschen in die Armut. Aaber auch das Modell "Inländer light", wird von den Regionalen Arbeitvermittlungsanstalten (RAV) bereits angewendet, wobei Schweizer den ausländischen Bewerbern vorgezogen werden müssen.

    "Projektleiter kommt in die Schweiz" ist daher ein sehr schlecht recherchierter Aufruf!

    Auch Ihre Bemerkung "Eidgenossen zahlen Stundensätze von weit über 100 Euro" ist sehr einsetig gerechnet.
    Der Stundensatz stimmt meistens (aber absolut nicht immer. Mann muss Wissen, dass eine bessere 3.5 -Zimmerwohnung bei uns schnell mal CHF 2'000.- kostet (in Zürich, Zug, Bern und Basel locker mal 3'000.-), die Krankenkasse monatlich pro Person auf ca. CHF 400.- kommt und die Lebensmittel und alles andere doppelt bis 4 mal so teuer sind wie in DE. Auch sind alle anderen Lebenserhaltungskosten massiv höher sind als in DE und daher relativiert sich der Stundensatz ziemlich schnell. Auch wird von dem Stundensatz direkt die Quellensteuer für Ausländer von ca. 15% (je nach Kanton abgezogen). Daher Achtung: die Schweiz ist leider eine Hochpreisinsel, nicht nur in den Einnahmen sondern auch in den Ausgaben!

  • Fachkräftemangel?

    Zapper am 16.05.2019 um 11.25 Uhr

    Wenn sich mehere Kunden erlauben den Einkausfprozess auf mehrere Wochen auszudehnen, wegen einer fehlenden Rückmeldung, dann scheint der Fachkräftemangel zumindest in der BRD nicht wirklich kritisch zu sein ....

  • Fachkräftemangel?

    Frank Merfort am 16.05.2019 um 10.05 Uhr

    Ich merke überhaupt gar nichts von einem Fachkräftemangel. Schon seit Monaten bin ich auf der Suche nach einer Festanstellung (ok, in einem örtlich sehr begrenztem Gebiet) bzw. nach freiberuflichen Projekten (in einem sehr viel größerem Gebiet). Trotz sehr guten Kenntnissen in der Softwareentwicklung bekomme ich entweder auf Bewerbungen nicht mal eine Antwort oder eben nur Absagen. Wobei die gewünschten Skills in manchen Projektangeboten schon sehr speziell und teilweise auch sehr umfangreich sind. Da frage ich mich schon manchmal, ob es überhaupt jemanden gibt, der all das kann?

  • Freelancer im Bereich KI in DE und im Ausland

    Daniela Müller am 16.05.2019 um 09.10 Uhr

    Hallo,
    leider kann ich Ihre Aussagen zum Thema Freelancer und KI nicht teilen.
    Woher haben Sie denn Ihre Informationen?
    Die interessantesten Jobs im Bereich KI gibt es nur in Festanstellung. Unternehmen klagen zwar über Fachkräftemangel, sind aber nicht flexibel genug, Freelancer mit mehrjähriger Erfahrung in KI zu beschäftigen. Das gilt auch für Deutschland.
    In der Schweiz sind momentan die Stundensätze so niedrig wie nie zuvor.
    In den USA gibt es die hochpreisigen Jobs ebenfalls nur in Festanstellung.
    Deshalb bitte ich Sie, Ihren Artikel wahrheitsgemäß zu ändern.

  • Ein paar Beispiele wären cool...

    Markus Hopfenspirger am 16.05.2019 um 08.34 Uhr

    Zitat: "... zahlen US-Unternehmen jedoch bis zu 300 Dollar pro Stunde" - Dafür wären ein paar konkrete Beispiele cool :-) Da würde ich mich doch glatt mal bewerben.

  • Bitte mehr Detailinformationen

    Steffen am 16.05.2019 um 08.23 Uhr

    Der Artikel suggeriert dass wir überall hingehen könnten um unsere Dienstleistung anzubieten. interessant wäre ein Artikel speziell zu den Voraussetzungen wie man - legal - in den USA als Freelancer arbeiten könnte. Themen wie Visa, Arbeitserlaubnis und Firmengründung. Ein Artikel wie dieser ist viel zu allgemein um hilfreich zu sein. In der Schweiz kann man gar nicht als Freelancer arbeiten, es sei denn man gründet dort eine Kapitalgesellschaft. Ansonsten geht es nur über eine temporäre Festanstellung für die Zeit des Projektes (ähnlich ANÜ hier, jedoch mit deutlich höherem Gehaltsniveau). Die Zwangsabgaben für Krankenkasse und AHV werden trotz einer privaten KV in DE fällig.

    Antwort von der GULP Redaktion

    Hallo Steffen,

    vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir nehmen Ihre Anregung gerne als Idee für einen Folge-Artikel auf. Vielleicht hilft Ihnen ja ein Blick in die Knowledge Base unserer Schweizer Kollegen schon etwas weiter: https://www.gulp.ch/knowledge-base

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihre GULP Redaktion

  • Viele Behauptungen nicht ein Beweiß ...

    Ich am 16.05.2019 um 08.22 Uhr

    Echt jetzt ... Fachkräfte Mangel bei ca. 8 Milliarden Menschen. Wie wäre es wenn die flennende Industrie und die mit flenner Vermitller und Staat mal einige davon ausbilden würden und sie nicht nur auf des bestehen von Prüfungen trainieren. Das ist nämlich keine Ausbildung. Fachkräftemangel gibt es in der IT sicher nicht in kleinen Randgebieten vielleicht. Pricewaterhouse ist berühmt berüchtigt für Ihre überzogenen und regelmäßig falschen Prognosen. Im übrigen sind Prognosen nichts weiter als die Fantasien des Verbreiters. KI müsste erst einmal erfunden werden da sieht es aber düster aus. Derzeit gibt es nur KI Simulationen die auf Statistischen Verfahren beruhen. Wenn etwas noch erfunden werden muss hat die Industrie noch mehr als genug Zeit dafür Menschen weiter zu bilden. Aber hey wer will denn heute noch Menschen weiter Bilden. Die sollen gefälligst genau zu Konzern internen Verfahren ausgebildet vom Himmel fallen ... :(

    Wie die Statistischen Daten zum Fachkräfte Mangel von den Personal Vermittlern generiert werden ist einfach. Die Messen die Reaktionen auf ihre Ausschreibungen und sagen dann wir haben 5000 Personen angeschrieben und nur zwei haben geantwortet. Alle anderen sind demnach nicht verfügbar. Man vergisst dabei aber zu erwähnen das niemand mehr nach den Angaben im Profil auswählt sondern Pauschal Versand erfolgt. Ich bekomme Bergeweise Angebote die Lichtjahre von meiner Projekterfahrung entfernt sind. Logisch so etwas beantwortet niemand. In der Statistik sieht das aber sehr gut aus weil ja richtig krasser Mangel herrschen muss. Wartet man dann eine weile und frägt so ein Projekt wieder an wurde die Stelle aber besetzt. Klingt für mich nicht nach Mangel wenn alle Stellen mal früher mal später besetzt werden. Für mich klingt das wie normaler Alltag.

    Fake News nennt man das doch neu Deutsch oder?

    P.S. Jetzt bin ich doch mal gespannt ob die Gulp Zensur Behörde das veröffentlicht. Mein letzte Kritik am Gulpschen tun ist selbiger zum Opfer gefallen. Offensichtlich spielt Gulp sich gerne als Retter der Desinformation auf.

    Antwort von der GULP Redaktion

    Lieber Leser/liebe Leserin,
    vielen Dank für Ihren Kommentar, den wir natürlich veröffentlichen. Leider können wir Ihren Vorwurf der Zensur mit den vorliegenden Informationen nicht nachvollziehen. Wir prüfen zwar jeden Kommentar in der Knowledge Base, löschen aber nur eindeutig persönlich beleidigende Beiträge oder erkennbaren Spam. Falls Sie uns eine E-Mail-Adresse hinterlegen (die wir vertraulich behandeln und nur für diesen Zweck nutzen), informieren wir Sie umgehend nach Veröffentlichung des Kommentars. Da aber die Prüfung von Hand geschieht, kann es sein, dass die Veröffentlichung erst am folgenden Werktag erfolgt. Gerne gehen wir nach, welcher Kommentar von Ihnen angeblich der Zensur zum Opfer gefallen sein soll, nehmen Sie dazu gerne Kontakt mit uns auf über redaktion@gulp.de.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihre GULP Redaktion

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