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Corona-Hilfe für Freelancer: Kein Feuerschutz

25.03.2020
Gerd Meyring – Freiberuflicher Autor
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Finanzminister Olaf Scholz bekämpft die Pandemie mit der Panzerfaust. “Wir zücken die Bazooka”, erklärte er, als er die massive finanzielle Hilfe vorstellte, die die Bundesregierung Unternehmen im Kampf gegen den durch das Virus ausgelösten wirtschaftlichen Stillstand gewährt. 

Die Berliner Bazooka ballert nur für Großbetriebe

Doch die Berliner „Bazooka“ ballert nur für Großbetriebe. Den rund 200.000 IT- und Engineering-Freelancern in Deutschland bringt die von Bundesregierung und Bundestag beschlossene Schützenhilfe wenig.
Als Solo-Selbstständige können sie zwar eine einmalige Hilfszahlung von 9.000 Euro beantragen. Diese wird aus einem mit 50 Milliarden Euro gefüllten Solidaritätsfonds gewährt und muss nicht zurückgezahlt werden. Allerdings sollen mit dem Geld „akute Liquiditätsengpässe wegen laufender Betriebskosten überbrückt werden, zum Beispiel Mieten und Pachten, Kredite für Betriebsräume oder Leasingraten“, heißt es auf der Webseite des Bundeswirtschaftsministeriums.

Arbeitslosengeld II ist keine Alternative

Wer keine Ausgaben hat, die er eindeutig seinem Betrieb zuordnen kann, kann Arbeitslosengeld II beantragen. Wenn ihm sämtliche Aufträge wegbrechen, erhält ein unverheirateter Freelancer ohne Kinder dann 424 Euro im Monat. Außerdem übernehmen Arbeitsämter sechs Monate lang die Kosten für Heizung und Wohnung, auch wenn sie die Ausgaben normalerweise nicht als „angemessen“ anerkennen würden.

Für die meisten Freelancer ist dieses großzügige Angebot wohl nicht mal dann verlockend, wenn die Bundesregierung die Regeln lockert, nach denen sie Hartz-IV gewährt. Beim Blick auf das Vermögen der Antragsteller sollen die Arbeitsämter während der Krise ein Auge zudrücken.

Großzügige Leistungen für Kurzarbeiter bleiben Freelancern verwehrt

Ein wesentlicher Bestandteil des Rettungsschilds der Bundesregierung betrifft die erleichterten Konditionen für Unternehmen im Bereich Kurzarbeit. Darauf haben Freelancer keinerlei Zugriff. Zum Vergleich: Ein angestellter Softwareentwickler, der ein Gehalt in Höhe von 6.900 Euro brutto oder mehr bezieht – das ist die bei der Berechnung von Kurzarbeitergeld geltende Beitragsbemessungsgrenze – erhält 2.222,98 Euro Kurzarbeitergeld netto, wenn ihn sein Arbeitgeber vorübergehend vollständig nach Hause schickt. Vorausgesetzt, er zahlt Einkommensteuer nach Steuerklasse I. 

Selbstverständlich erhält er die Leistung aus der Arbeitslosenversicherung. In diese hat er zuvor Beiträge einbezahlt.

Allerdings bezuschusst der Bund die Versicherung in Krisenzeiten großzügig mit Steuergeldern. Während der Finanzkrise zahlte die Bundesagentur für Arbeit (BA) 2009 knapp 1,3 Millionen Menschen Kurzarbeitergeld, so die Statistik der BA. Um die Kosten dafür zu decken, füllte der Bund die Kasse der BA 2010 mit gut fünf Milliarden Euro Steuergeldern. In der aktuellen Krise rechnet die Bundesregierung mit rund 2,2 Millionen Kurzarbeitern. Wenn die BA das nicht finanzieren kann, wird der Bund sie unterstützen müssen.

Für Freiberufler hat der Bund kaum Pfeile im Köcher

War das martialische Versprechen von Finanzminister Scholz und Wirtschaftsminister Altmaier, jedem Unternehmer in der Krise Feuerschutz zu geben, somit doch nur ein Lippenbekenntnis? Sehr viel mehr an Unterstützung für freie Ingenieure und IT-Profis hat die Bundesregierung jedenfalls nicht zu bieten.  

Sicher bekommen auch Freelancer ihren Verdienstausfall und die Kosten für ihre soziale Absicherung ersetzt, wenn das Gesundheitsamt nach einem positiven Test auf das SARS-CoV2-Virus Quarantäne für sie anordnet oder ein Tätigkeitsverbot ausspricht.

Auch stehen besondere steuerliche Erleichterungen zur Verfügung, die aktuell bis zum 31.12.2020 in Anspruch genommen werden können, beispielsweise die zinsfreie Stundung von Steuerzahlungen. Idealerweise kommen die Beamten den Freiberuflern so lange entgegen, bis diese die Steuererklärung für das laufende Jahr erstellen können und wissen, um wie viel das Virus ihr Einkommen und ihre Steuerlast geschmälert hat.

Freelancer brauchen keine staatlichen Bürgschaften

Staatliche Bürgschaften für Betriebsmittel helfen Freelancern dagegen nicht. Diese können Unternehmen bei den Bürgschaftsbanken der Länder beantragen, wenn sie bis zum Beginn der Krise schwarze Zahlen geschrieben haben. Der Bund bürgt dann bis zu 2,5 Millionen Euro. 

Für Ein-Mann-Unternehmen ist dieses Geschütz viel zu groß. Solo-Selbstständigen wäre mehr geholfen, wenn der Staat Privatkredite absichert, die sie in der Krise nicht mehr bedienen können. Schließlich finanzieren Freelancer oft ihre selbstgenutzte Immobilie. Meist haben sie dort auch ihr Büro. Mit dem Darlehen finanzieren sie somit auch Betriebsmittel.

KfW-Kredite helfen Solo-Selbstständigen nicht

Bleiben die Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die die Bundesregierung in der Corona-Krise unbegrenzt zur Verfügung stellt, damit Unternehmen Liquiditätsengpässe vermeiden können. Freelancern wird das jedoch kaum helfen. Sie müssen KfW-Kredite über ihre Hausbank beantragen. „Dort war es für Solo-Selbstständige schon bislang schwer, Darlehen zu bekommen. Wieso sollten die Institute weniger zurückhaltend sein, wenn Freelancern in der Krise die Aufträge wegbrechen?“, fragt sich Andreas Lutz. Er ist Vorstandsvorsitzender des Verbands der Gründer und Selbständigen Deutschland (VGSD)

Hausbanken blockieren Zugang zu Förderdarlehen

Außerdem müssen sich Hausbanken bei den meisten Programmen der KfW mit 20 Prozent an der Finanzierung beteiligen. Die Förderbank des Bundes übernimmt zudem nur einen Großteil des Risikos – nicht das ganze. „Bislang hat sich das für die meisten Geschäftsbanken nicht gerechnet. Denn für Darlehen von wenigen Tausend Euro, für die sie zudem kaum Zinsen bekamen, mussten sie aufwändig prüfen, ob der Darlehensnehmer ausreichend kreditwürdig ist“, berichtet Lutz.
„Kredite allein sind für kleine Einheiten, die es auch bei den Freien Berufen gibt, nicht ausreichend. Denn sie müssen zurückgezahlt werden“, kritisiert auch Professor Wolfram Ewer, Präsident des Bundesverbandes Freie Berufe. Welcher Freelancer lässt sich schon darauf ein, wenn er nicht weiß, wie lange die Krise dauert und wann er wieder Aufträge bekommt?

Eine Frage der Auszahlung

Im Arsenal der Bundesregierung fehlt es allerdings nicht nur an geeigneten Werkzeugen, um Freelancern durch die Corona-Krise zu helfen. Derzeit ist auch unklar, ob es gelingt, die beschlossenen Hilfsmittel so schnell auszuzahlen, wie Solo-Selbstständige das Geld brauchen. 

Idealer wäre es, wenn die Auszahlung über die Finanzämter liefe. Als einzige Behörde kennen sie jeden Selbstständigen sowie seine Einkommenssituation vor und nach der Krise. „Das könnte aber an verwaltungsinternen Gründen scheitern“, befürchtet VGSD-Vorstand Lutz. 

Deshalb werden sich Freelancer wohl an die Arbeitsämter wenden müssen. Das ist fatal. „Denn bei der Bundesagentur für Arbeit bekommen sie jetzt schon niemand mehr ans Telefon“, berichtet IK-Bau-Vizepräsident Hubertus Brauer. 
 

Brauchen IT- und Engineering-Freelancer überhaupt Hilfe?

Doch selbst wenn es mit der Unterstützung für freie Ingenieure und IT-Profis nicht so schnell klappt, ist dies für den Digitalverband Bitkom kein Grund, zu heulen. „Wie die gesamte Wirtschaft werden zwar auch IT-Freelancer durch die Corona-Krise mit großen Herausforderungen und existenziellen Fragen konfrontiert. Im Gegensatz zu anderen Selbstständigen sind sie allerdings noch vergleichsweise gut gestellt, da sie in der Regel ganz bewusst auf eine Festanstellung verzichten und sehr einträgliche Honorare durchsetzen können“, erklärt Adél Holdampf-Wendel, Bereichsleiterin Arbeitsrecht und Arbeit 4.0 beim Bitkom. IT-Freelancer stünden daher selbst in der Verantwortung, für Situationen vorzusorgen, in denen es nicht so gut läuft. „Die Politik sollte ihre Unterstützungsmaßnahmen vor allem auf diejenigen Gruppen fokussieren, die in einer weniger komfortablen Situation sind“, fordert Holdampf-Wendel. 

Fest steht dagegen, dass der Staat alles tun muss, um Insolvenzen von Kleinstunternehmen zu vermeiden. „Sonst kann sich die Wirtschaft nicht nachhaltig erholen, wenn das Virus eines Tages eingefangen ist“, warnt der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Professor Marcel Fratzscher, in der ARD. 

Umfassende Informationen zum Hilfspaket des Bundes bietet die Seite des Bundeswirtschaftsministeriums.
 
Auch sämtliche Bundesländer haben Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen gestartet. Eine Übersicht finden Sie hier.

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Lesermeinungen zum Artikel

1,6 von 5 Sternen | Insgesamt 14 Bewertungen und 6 Kommentare

  • Warum sollte das JobCenter beim Vermögen ein Auge zudrücken ?

    Paul am 01.05.2020 um 08.05 Uhr

    Nur weil es die IT Branche ist, sollten reiche Freelancer Unterstützung vom Amt bekommen ?
    Wer selbständig ist bekommt mehr bezahlt als ein Angestellter, weil er ein höhere Risiko hat. Man hätte Rücklagen bilden oder Versicherungen abschließen können.
    Man kann auch freiwillig in die Arbeitslosenversicherung einzahlen (ALG I).
    Nein da sollte man kein Auge zudrücken. Wer Vermögen hat kann für sich selbst sorgen.
    Die Firmen die das nicht können sollte man auch nicht unterstützen. (Sind doch alles Zombi-Unternehmen)
    In Kriesen findet eine Marktbereinigung statt und der Schrott und die die unter einem vernünftigen Preis anbieten fliegen raus.
    Das macht es denen einfacher die sich auf Risiken vorbereiten.
    Ich brauche sicher keine Corona Hilfe.
    Ich empfehle die Zeit für Fortbildung zu nutzen, denn die meisten Freelancer die ich bisher kennengelernt habe sind meist nur Experten auf einem kleinen Teilbereich der IT. Jedesmal wenn sich was erneuert/ändert fliegen die dann raus.
    Unternehmer sein bedeutet eben mehr als nur hohe Stundensätze

  • Drei in einem Boot!

    Herbert Dernbecher am 17.04.2020 um 12.50 Uhr

    Banken, Politiker und Medien, die Corona Krise entlarvt das System! … Und ein paar die sich diesen angeschlossen haben!

    Wer wegen einer schlechten Betriebsführung entlassen worden ist, In Hartz IV gefallen ist, hat keine andere Chance als die Selbstständigkeit!
    Vergiss das Arbeitsamt, das sich jetzt Jobagentur nennt aber immer noch "Arbeitsamt" ist!

  • "Andrea Nales Mentalität!"

    Herbert Dernbecher am 26.03.2020 um 12.55 Uhr

    Wäre ich den Weg gegangen den die sogenannte "Arbeitsverwaltung" für mich vorgesehen hätte, wäre ich 14 Jahre arbeitslos gewesen! Ich wurde genötigt mich in die Selbstständigkeit zu begeben! Das Arbeitsamt hatte Wichtiges nicht mitgeteilt! Das restliche Arbeitlosengeld was mir zugestanden hätte wurde auf ein halbes Jahr verteilt, angeblich um die Kosten für die Renten und Krankenversicherung bezahlen zu können. Aber warum soll ich das Geld für die Rentenversicherung bezahlen?- Es hat sich gezeigt, daß die Rentenkassen nach Belieben und Willkürlich von den Regierungen für deren Klientel geplündert werden! Eine Rückzahlung hat nie stattgefunden, aber ständiges lamentieren über die leeren Rentenkassen! Natürlich hat sich niemand mehr an die Griffe in das Rentenvermögen mehr erinnert. Man hat deshalb, unter kräftiger Zuhilfenahme der Medien, vor allen Dingen durch Herrn Schröder, neue Rentengesetze verabschiedet und zwar mit niedrigeren Renten als vorher. Zusammenfassend geagt wurden erst großzügige Renten bezahlt- die durch Rentenbeitragserhöhungen finanziert wurden, das Geld oft and die Klientel der jeweiligen Regierung, zum Beispiel durch den Autobahnbau, verteilt. Und jetzt erhöht man die staatlichen Einnahmen durch die Maut. Aber niemand erinnert sich mehr wo das Geld dafür hergekommen ist! Was mich betrifft habe ich statt 14 Jahre Hartz 4 zu beziehen, und den Staat zu bemühen Steuern bezahlt- statt Geld zu nehmen. Ich habe ein ganzes Arbeitsleben lang auch Steuern und Sozialbeiträge für Weihnachts- und Urlaubsgeld bezahlt, als Renter bekomme ich aber kein Weihnachts- und Urlaubsgeld und an der Maut bin ich und Millionen andere deren Geld zwangsinvestiert wurde auch nicht beteiligt. Mehr noch, das bisschen Rente wird auch noch versteuert!

  • am falschen Ende gespart

    Laszlo Agocs am 26.03.2020 um 10.57 Uhr

    Als Neugründer ohne eine richtige Bank im Rücken zu starten darf man als grob fahrlässig bezeichnen. Jetzt die Schuld auf Dritte zu schieben ist aber leider die deutsche Mentalität.
    Wer hat seine Bank ausgesucht? Sie!
    Wieso? Weil es billiger ist!
    Wieso Billiger? Weil einfach kein umfassender Service bereit steht!
    Mein Tipp: beim nächsten Mal einfach das Hirn einschalten

  • Wenn gut qualifizierte IT-Freelancer jetzt Probleme haben, sind sie selber daran schuld

    IT-Consultant am 26.03.2020 um 09.36 Uhr

    Den Schritt in die Freiberuflichkeit sollte man aktiv und bewusst gehen und ich will jetzt hier nix hören von "Ich wurde nach 25 Jahren von meinem Unternehmen freigesetzt, was soll ich denn in meinem Alter sonst machen, blieb doch nur ein Leben als Freelancer" blablabla...

    Als Freiberufler muss ich doch immer damit rechnen, dass ich mal eine Phase ohne Aufträge habe. Das haben wahrscheinlich viele vergessen, da in den letzten Jahren ja auch fast alles was IT buchstabieren konnte, immer irgendwo untergekommen ist.

    Und vielleicht denken wir als Freiberufler bei der Gelegenheit auch mal über den "Segen" dieser zunehmenden Recruiter Branche nach. Ich hoffe, vielen von Euch geht es da wie mir und haben inzwischen auch die Nase voll von den inflationär zunehmenden Anfragen von jungen BachelorEtten, die als Recruiter für Unternehmen x das tolle Projekt y anbieten, dann keine Ahnung vom Thema haben, selbst am Besten noch Teil einer Vermittlerkette sind und den eigentlich Endkunden noch nicht mal kennen und am Ende dann für Ihre Projekte hochqualifizierte Experten suchen, die das für 60 oder 70 Euro All-in machen.

    Ich sehe das ganz ehrlich auch so wie die Dame vom Bitkom in dem Artikel ! Wer hier jetzt nach wenigen Wochen schon jammert und vor dem Ruin steht, der sollte sich was anderes suchen, aber die Freiberuflichkeit im IT-Bereich ist dann wohl nichts für sie oder ihn.

    Viele Projekte, gerade im IT-Umfeld laufen nach meiner Erfahrung auch trotz Corona weiter und können auch hervorragend aus dem Home Office bearbeitet werden. Im Gegensatz zu vielen anderen, sehe ich daher Freiberufler im IT-Bereich deutlich besser dran, als viele andere Berufsgruppen in unserem Land.

    Solidarität heisst auch anderen, denen es schlecht geht, mal was zu gönnen, auch wenn man selber nix bekommt.

    Bleibt gesund und lasst Euch nicht unterkriegen.

  • KfW taugliche Banken bedienen nur noch Bestandskunden!

    gkn am 25.03.2020 um 17.49 Uhr

    Banken nehmen keine Neukunden mehr auf! Weder für klassische Kredite noch solche mit KfW! Mir liegen selbst telefonisch Rückmeldungen von Sparkasse (NordLB), Deutsche Bank, Postbank usw. vor. Alle Banken bedienen aktuell NUR noch Bestandskunden! Es ist nicht möglich an einen klassischen Kredit oder KfW Mittel zu gelangen! Man wird an die eigene Hausbank verwiesen. Auf den Hinweis, dass man bei einer Online-Bank ist die keine KfW Mittel anbieten kann, weiß keiner Rat! Man wird abgewiesen.

    Wer bei "der falschen Bank" ist oder einer Neo Bank (Online FinTech wie getpenta.com) geht leer aus!

    Gerade kleine Unternehmen und Start-Up meiden die wenigen teuren "klassischen" Banken, wegen vollkommen überteuerter Gebühren! Das ist eine riesen Schweinerei! Auch Online Dienstleister für Geschäftskunden mit Bafin Registrierung sollten Zugang zu KfW Mitteln haben für Ihre Kunden!

    Weder die NDS Bürgschaftsbank, noch die KfW wissen eine Lösung hierfür! Weder vom NDS Wirtschaftsminiserium oder Bundeswirtschaftsministerium gibt es eine Rückmeldung hierzu.

    Ich fühle mich vom Staat, Bund und den Politikern die in den ÖRF Medien das genaue Gegenteil versprechen ("schnelle und unbürokratische Hilfe für alle!") vollkommen verarscht! Das ist nur Beruhigungsmittel für die Bürger, welche nicht selbstständig sind und nicht mitbekommen was hier eigentlich vor geht!

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