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VGSD Umfrage zu staatlichen Maßnahmen und mehr
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VGSD Umfrage zu staatlichen Corona-Maßnahmen und mehr

Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland ruft zum Mitmachen auf

16.04.2020
Maria Poursaiadi – GULP Redaktion
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Die aktuelle wirtschaftliche Lage ist prekär, keine Frage: Automotive, Tourismus, Gastronomie – Branchen die geradezu still stehen. Fluggesellschaften bluten langsam aus, die Event-Betreiber geben keinen Mucks mehr von sich und der Einzelhandel wurde ins Exil geschickt. Dass der Staat deshalb gerade große und kleine Hilfspakete schnürt, ist an und für sich löblich. Ob die Hilfen richtig ankommen und einen Effekt haben, das wird sich noch zeigen. Sicherlich lässt sich aber über die Maßnahmen trefflich debattieren. 

Und dazu möchten wir Sie, liebe IT- und Engineering-Freelancer, gerne einladen: Wie gut werden Sie hier und heute, aber auch generell durch staatliche Maßnahmen aufgefangen? Oder lässt Vater Staat Sie im Regen stehen? Nehmen Sie bitte an der Umfrage unseres Partners, es Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD), teil. Es bedarf etwa 15 Minuten Ihrer Zeit. Ihre Antworten sind wichtig, damit der Verband die richtigen politischen Forderungen stellen kann.

Über die Umfrage

Die Befragung wird durchgeführt in Kooperation mit

  • Prof. Dr. Irene Bertschek, ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, Mannheim und 
  • Prof. Dr. Jörn Block, Forschungszentrum Mittelstand an der Universität Trier.

Sie werden eine unabhängige Auswertung ermöglichen, die selbstverständlich auch demnächst veröffentlicht wird. Die Umfrage wird von einer großen Zahl von Berufsverbänden mitgetragen, viele davon sind organisiert in der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstständigenverbände (BAGSV).

Lesermeinungen zum Artikel

1 von 5 Sternen | Insgesamt 13 Bewertungen und 1 Kommentar

  • Teilnehmen und Mitglied werden!

    Leo am 24.04.2020 um 09.31 Uhr

    Der VGSD ist eine Lobbyorganisation für Menschen die sonst gar keine Lobby haben, nämlich "kleine" Selbstständige. Und niemand sonst denkt sich in deren Situation rein um siepolitisch zu vertreten. Auch bei der "Soforthilfe" sind Fragen angebracht, für wen sie überhaupt gedacht ist, wer davon profitieren soll und wer davon ganz bewusst oder auch aus versehen nicht profitiert.

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