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"Vertrauen, dass der Fluss auch morgen noch Fische haben wird"

Interview mit Ulrich Goetzke, SmartCard-Spezialist

07.11.2005
GULP Redaktion
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goetzke

Ende September zählte GULP die 250.000ste Projektanfrage. Für uns ist nicht nur ein neuer Meilenstein, sondern willkommener Anlass für ein Interview mit dem IT-Freiberufler, an den diese Anfrage zugestellt wurde. Getroffen hat es den Diplom-Ingenieur Ulrich Goetzke, der sich nicht nur als ausgesprochener SmartCard-Spezialist entpuppte, sondern auch als äußerst witziger und interessanter Gesprächspartner. Dabei herausgekommen ist ein überaus offenes und Mut machendes Interview.

Personalia:
Ulrich Goetzke +++ Diplom-Ingenieur Elektrotechnik/ Nachrichtentechnik
+++ 46 Jahre +++ freiberuflich seit 1995 +++ fachlicher Schwerpunkt: SmartCards/Chipkarten, Cryptografie +++ GULP Profil seit August 2003

GULP Herr Goetzke, 1995 haben Sie den Sprung in die Freiberuflichkeit gewagt. Ein freiwilliger Entschluss?
Goetzke Den Wunsch, selbstständig zu arbeiten, hatte ich schon früh, bereits seit meinem Studium. Mein Professor hat mir das damals erfolgreich ausgeredet und so habe ich dann nach dem Studium zehn Jahre lang als Angestellter in der Industrie, im Bereich Messtechnik, gearbeitet. Zu meinem großen Glück machte dann meine Firma dicht und als ich mich vom ersten Schreck erholt hatte, habe ich mich mit der Abfindung selbstständig gemacht, diese also als Startkapital genutzt. Jetzt im Nachhinein kann ich nur jedem sagen, dass so ein Bruch oder Wechsel auch eine Chance sein kann. Man muss nur das Beste draus machen. Und mich sehe ich ein wenig wie ein Neandertaler, der eben jeden Tag einen Fisch fangen muss.
GULP Zufrieden als Neandertaler?
Goetzke Ja, sehr zufrieden, bis auf die wechselnde Auslastung. Die schwankt im Moment zwischen null und 200 Prozent, etwas mehr Gleichmäßigkeit würde ich mir schon wünschen, das wäre besser.
GULP Gibt es noch andere Wünsche?
Goetzke Ja, für eine interessante Aufgabe mit viel Verantwortung würde ich auch wieder in eine Festanstellung wechseln. Nach zehn Jahren Selbstständigkeit hätte ich große Lust darauf, nicht immer nur Feuerwehr spielen zu müssen, sondern mal wieder langfristig etwas bewegen zu können. Das müsste aber schon ein richtig gutes Angebot sein, das mich in den Fingern juckt und natürlich auch meinen Fähigkeiten entspricht. Eine reizvolle Aufgabe wäre für mich zum Beispiel, Leute zu führen. Mit meinem Alter und meiner Erfahrung bin ich dafür durchaus qualifiziert. Ich war schon in vielen Unternehmen und habe dort viele Fehler, nützliche und weniger nützliche Ansätze gesehen, so dass ich weiß, wie es besser laufen kann und sollte. Viele festangestellte Mitarbeiter sind unzufrieden, obwohl sie dazu gar keinen Grund haben. Denen ist nicht bewusst, wie gut sie es eigentlich haben, denn es fehlt ihnen schlicht und einfach der Vergleich. Ich selbst bin glücklich mit meiner Situation, auch wenn ich nicht immer die Auswahl habe, die ich mir wünschen würde. Aber es macht immer noch Spaß.
GULP Und was ist für Sie die größte Herausforderung?
Goetzke Da muss ich mal nachdenken, denn Herausforderungen kommen immer wieder auf mich zu, zum Beispiel neue Aufträge zu akquirieren oder mich mit neuen Aufgaben beschäftigen zu müssen. Eine bestimmte kann ich Ihnen also nicht nennen. Es wirft mich allerdings nicht mehr aus der Bahn, nicht zu wissen, was ich im nächsten Monat oder halben Jahr tun werde. Daran habe ich mich gewöhnt. Da ist es schon eher für die Partnerin eine Herausforderung, keine Sicherheit zu haben, wie es im nächsten halben Jahr weitergeht. Es ist ganz wichtig, dass der Lebenspartner die Freiberuflichkeit mitträgt, sonst geht es nicht.
GULP Noch mal zurück zu Ihrer Auslastung. Wie hoch ist diese im Schnitt?
Goetzke Das lässt sich schwer mitteln. Mal liegt sie in einem Jahr bei 150 Prozent, mal schon in einem Monat bei 200 Prozent. Das ist konjunkturabhängig. Über einen Zeitraum von drei Jahren betrachtet... vielleicht bei über 70 Prozent, vorsichtig gemittelt.
GULP Fließt diese unstete Größe mit in Ihre Kalkulation ein?
Goetzke Ja, sicherlich. Ich bin schon sehr auf Sicherheit bedacht und kalkuliere so, dass ich ein halbes Jahr, besser noch ein Jahr, auch ohne Aufträge über die Runden komme. Man hat dann mehr Vertrauen, dass der Fluss auch morgen noch Fische haben wird. Das ist so eine Art Lebensmotto von mir. Sorgen macht man sich trotzdem.
GULP Und nach welchen Fischen fischen Sie?
Goetzke So genau kann ich das nicht sagen. Wenn Sie auf meine Spezialisierung im Bereich SmartCards anspielen, das hat sich durch eine Reihe von Aufträgen ergeben, die ich in diesem Bereich bekommen habe. Ich sehe es auch weniger als Spezialisierung, sondern eher als Anhäufung von Kenntnissen. Mir macht es eben nun mal mehr Spaß über eine Sache sehr viel zu wissen, als über sieben Sachen ein wenig.
GULP Dann erklären Sie uns als Laien doch mal, wo SmartCards überall zu finden sind.
Goetzke Das fängt schon im Portemonnaie bei den Zahlungsmitteln an: in der EC-Karte, Geldkarte, Kreditkarte, Krankenkassenkarte, der neuen Gesundheitskarte, die übrigens noch weitaus mehr Technik enthalten wird als die alten Krankenkarten, auch in Handys, beim Pay TV oder beispielsweise in den ID-Karten zur Abholung von Digitalfotos in den großen Märkten sind SmartCards im Einsatz. Allgemein spricht man von den drei großen Einsatzbereichen Telekommunikation, ID und Banking.

Noch eine andere Seite, die vielen weniger bekannt ist, sind SmartCards als Speichermedien für sicheren Schlüsseltransport. Das bedeutet nicht anderes als die sichere Verschlüsselung von sensitiven Schlüsseln auf einer Chipkarte. Diese Schlüssel werden verwendet, um andere Chipkarten herzustellen. Es ist ja so, der Anwender hat zwar Informationen, wie er die Entschlüsselung seiner Daten erlauben kann (z.B. über die Pin-Nummer), aber der Schlüssel mit dem die Informationen auf der SmartCard geschützt sind, ist für ihn nicht erfahrbar. Dies gilt übrigens auch für den Entwickler. Meine Aufgabe als Entwickler besteht darin, jeweils ein Verfahren zu designen, mit dem die Daten auf die SmartCard geschrieben werden können, ohne dass diese mir oder dem Hersteller bekannt sind. So ist es ist technisch nicht möglich, die Daten auszuspähen. Geht eine Karte verloren, gibt es eine neue Karte mit einem neuem Schlüssel. Nur: Wie transportiert man die Schlüssel sicher in die Karte, ohne dass der Hersteller oder seine Mitarbeiter die Schlüssel einsehen kann? Nun, verschlüsselt natürlich, mit einem sogenannten Transportschlüssel.

GULP Und mit welchem Schlüssel werden diese Transportschlüssel wiederum verschlüsselt?
Goetzke

Beim Chipkartenhersteller spielen unter anderem die Chipkarten als sicheres Transportmedium für eben diese Transportschlüssel eine Rolle.

GULP Also sind Chipkarten theoretisch sicher?
Goetzke Ja, denn Unterschriften sind viel leichter zu fälschen als eine ordentlich erstellte Chipkarte. Sollte dennoch mal eine Chipkarte geknackt werden, dann nur diese und nicht das ganze System. Viel bedenklicher als Chipkarten finde ich die RFID-Technik (Anm. Radio Frequency Identification). Davor habe ich persönlich mehr Angst, denn der Gesetzgeber hinkt da noch weit hinterher. Mehr noch als bei der ganzen Internetgeschichte, die bis heute nicht hundertprozentig abgedeckt ist. Die rechtliche Absicherung hält mit der Technik einfach nicht Schritt.
GULP Werden seitens der Unternehmen denn spezielle Anforderungen an freiberufliche Mitarbeiter im Sicherheitsbereich gestellt?
Goetzke Ja, sie sichern sich, was logisch ist, deutlich mehr ab. In der Regel verlangen SmartCard-Unternehmen von mir eine Schufa-Auskunft und ein polizeiliches Führungszeugnis, was in der IT normalerweise nicht üblich ist. Auch ein Non-Disclosure Agreement (NDA, Anm. Geheimhaltungsabkommen) muss unterschrieben werden. Ansonsten muss man außer fachlichem Können natürlich die entsprechenden Soft-Skills mitbringen, sich einfügen können.
GULP Das hört sich nach "Hochsicherheitstrakt" an. Können Sie da überhaupt vom Home-Office aus arbeiten?
Goetzke Nein, in den seltensten Fällen. Meistens arbeite ich direkt beim Kunden. Einerseits aus Sicherheitsgründen, da die Netzwerke keine Verbindung nach außen haben, zum anderen natürlich wegen der Interaktion mit den Kollegen. Und nur Home-Office kommt für mich, ehrlich gesagt, sowieso nicht in Frage, denn immer nur allein im stillen Kämmerlein ist mir zu einseitig. Es ist viel fruchtbarer sich gegenseitig auszutauschen.
GULP Auch mit anderen Freiberuflern?
Goetzke Leider habe ich keine regelmäßigen Kontakte zu freiberuflichen Kollegen. Mir fehlt einfach die Zeit dafür, was ich sehr bedauere. Man sieht oder hört sich immer mal wieder, "hallo, Du auch hier" oder "haste mal 'nen Tipp für mich", aber das war's dann auch. Ich würde gerne viel mehr machen.
GULP Und mit anderen SmartCard-Spezialisten?
Goetzke Ich kenne nicht so viele. Den meisten Kontakt habe ich zu Angestellten in den Firmen, wo ich arbeite.
GULP Müssen Sie wegen der Spezialisierung mobiler sein als andere?
Goetzke Es ist schon so, dass IT-Freiberufler generell mobiler sein müssen als andere, keine Frage. Bei mir ist es jedoch so, dass ich gerade wegen meiner Spezialisierung nicht so weit reisen muss, da in meiner näheren Umgebung ein Chiphersteller angesiedelt ist. Das ist natürlich umso besser, da ich auch Familie habe, was mich auch davon abhält, nach Stuttgart oder München zu ziehen, wo die Auftragslage für mich vielleicht noch besser wäre. Ich klebe an meiner Scholle und brauche die See zum Leben (Anm. Herr Goetzke wohnt an der Ostsee).
GULP Also nur Vorteile durch die Spezialisierung oder wirkt sich diese vielleicht negativ auf Ihre Projektchancen bei weniger speziellen Angeboten aus?
Goetzke Nein, ganz im Gegenteil. Ich habe eher den Eindruck, dass meine Spezialisierung den Anbietern einen gewissen Respekt einflößt. So nach dem Motto: wenn er das kann, kann er das andere auch. Wenn sich das negativ auswirken würde, wüsste ich es nicht, denn es würde mich bestimmt auch keiner deswegen kontaktieren, um mir zu sagen, dass ich überqualifiziert bin.
GULP Ist es theoretisch denkbar, dass SmartCards irgendwann von der Bildfläche verschwinden, also zum Auslaufmodell werden?
Goetzke Natürlich ist das theoretisch möglich, obwohl ich es nicht denke. Beim Handy-Hype hat man es ja gesehen. Nachdem der Markt gesättigt war, mussten einige Chip-Hersteller das Handtuch werfen. Vielleicht führt die allgemeine Entwicklung dazu, dass ich irgendwann mit meinen jetzigen Kenntnissen nur noch Durchschnitt wäre. Damals, in den Anfangszeiten, wurden Software-Entwickler ja noch als Magier angesehen. Die Zeiten sind heute längst vorbei. Für mich persönlich bedeutet das, meine Kenntnisse immer auf dem Laufenden halten zu müssen.
GULP Und wie abhängig sind SmartCard-Experten dann von politischen Entscheidungen?
Goetzke Eigentlich sehr stark. Zum Beispiel bei der Gesundheitskarte, da kann ich ganz offen drüber reden, ohne irgendwelche Geschäftsgeheimnisse auszuplaudern, denn man hat es ja auch in den Medien mitbekommen. Also bei der Gesundheitskarte hatte ich ganz konkret einen Auftrag, der wegen fehlender Spezifikationen und Einwänden verschiedener Interessenvertreter verschoben wurde. Der liegt auf Eis. Von daher bin ich schon von politischen Entscheidungen betroffen.
GULP Wie beurteilen Sie die aktuelle Stimmung im IT-Markt?
Goetzke Abwartend. Meiner Meinung nach warten viele große Firmen nur auf den einen großen Auftrag, von dem sie auch konkrete Vorstellungen haben. Zum Beispiel: Wenn die Gesundheitskarte kommt, dann... Ich habe beobachtet, dass erst mal eine Firma den Stein ins Rollen bringen muss, also mit einem Auftrag beginnt, dann folgen die anderen nach. So ähnlich wie beim Domino, also ein klassischer Dominoeffekt. Der Optimismus und die Zuversicht bei den Firmen ist da, jetzt fehlt nur noch der große Auftrag.
GULP Wie sieht denn Ihre Auftragslage im Moment aus?
Goetzke Es sind viel weniger Aufträge als ich gedacht hätte. Gerade schreibe ich ein Angebot und bin ganz zuversichtlich, dass es auch angenommen wird. Aber ich hätte schon eine höhere Nachfrage erwartet.
GULP Decken Sie als Spezialist eigentlich eher Lastspitzen oder Spezialkenntnisse ab?
Goetzke Normalerweise ist es ja so, dass IT-Freiberufler Lastspitzen abdecken. Bei meinem Lieblingskunden decke ich aber Spezialkenntnisse ab.
GULP Und welche Rolle spielt GULP für Sie?
Goetzke Mir gibt es ein gutes Gefühl bei GULP zu sein, obwohl ich mit der Quantität der Anfragen noch nicht viel Erfolge feiern konnte. Bislang sind drei Aufträge über GULP zustande gekommen. Das mag zwar rein quantitativ nicht viel sein, aber immerhin haben mir diese Aufträge geholfen, wichtige Löcher zu stopfen. Die meisten meiner Aufträge bekomme ich über Mund-zu-Mund-Propaganda oder von Kunden, für die ich bereits gearbeitet habe. Da mich mit meinen Kunden ein gutes Verhältnis verbindet, engagieren sie mich immer wieder. Aber es sind ja nicht nur die Anfragen, weswegen ich mich bei GULP so gut aufgehoben fühle. GULP gibt mir in vielen Dingen eine gewisse Grundsicherheit, zum Beispiel bei Stundensätzen oder vertraglichen Ausgestaltungen. Und natürlich tut es gut, Teil einer Gruppe zu sein, die ähnliche Interessen hat.
GULP Erinnern Sie sich noch, wie es zu Ihrem GULP Eintrag kam?
Goetzke Ja, es gab einen ganz konkreten Grund. Obwohl ich normalerweise auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten immer ganz gut von Mund-zu-Mund-Propaganda leben kann, ging es mir in diesem Jahr (Anm. Jahr des Eintrags) wirtschaftlich so schlecht, dass ich alle vorhandenen Quellen ausgeschöpft habe. So kam ich auch zu GULP.
GULP Sei kurzem sind Sie auch GULP Member. Haben Sie schon irgendwelche Member-Dienste genutzt?
Goetzke Genau, seit einem Monat bin ich Member. Allerdings hatte ich bislang noch nicht wirklich viel Zeit, alle Angebote zu nutzen. Bislang habe ich mein Profil mit einem Foto und einer Referenz aufgepeppt. Ich weiß, dass ich damit noch nicht alles, was möglich ist, ausgeschöpft habe. Sobald ich wieder mehr Zeit habe, werde ich mich noch mal in Ruhe mit der Membership beschäftigen, denn ich halte es für wichtig, mein Profil zu pflegen. Es ist entscheidend für meinen Erfolg beim Kunden.
GULP Herr Goetzke, möchten Sie den Lesern vielleicht noch etwas mit auf den Weg geben, sozusagen als Schlusswort?
Goetzke Ja. Es ist mir ein besonderes Anliegen zu sagen, dass ich als Freiberufler gelernt habe, wie erschreckend wichtig das eigene Wohlbefinden für meine Existenz ist. Meine Kreativität und Schaffenskraft hängen davon ab, wie ich mich fühle. Als Freiberufler kann ich es mir nicht leisten, mal einen schlechten Tag zu haben, denn bei mir läuft keine Stempeluhr, sondern ich werde nach Erfolg bezahlt. Egal, wann sich dieser einstellt, ob nun schon nach drei Stunden oder erst nach drei Tagen. Um in meinem Job gut zu sein, brauche ich deshalb Spaß. Spaß im Leben und an der Arbeit. Das geht aber nur, wenn ich mir genügend Freiräume schaffe. Der große Vorteil ist natürlich, dass ich im Home-Office den Computer ausschalten kann, wenn mich die Schaffenskraft verlässt. Aber ich denke, auch beim Kunden sollte man für sich sorgen und rechtzeitig Feierabend machen. Ich bin der Meinung, wenn man ordentlich arbeitet, dann sind acht Stunden Arbeit, fünf Tage die Woche völlig ausreichend. Wer mehr arbeitet, der macht irgendeinen Fehler.
GULP Oje, dann machen wir ja nur Fehler! Ihr Rezept für mehr Wohlbefinden?
Goetzke Da gibt es keines, was allgemeingültig ist. Das ist individuell verschieden, denn jeder muss selbst für sich herausfinden, was gut für ihn ist. Ich für meinen Teil höre immer auf mein Bauchgefühl, auch wenn dies manchmal überraschend anders ist als das, was mein Kopf mir sagt. Trotzdem höre ich auf meinen Bauch. Und nur, wenn ich glücklich und zufrieden bin, kann ich andere, vor allem auch die Kunden, von mir überzeugen ohne, dass ich mir die rote Mütze aufsetzen und den Kasper machen muss. Das funktioniert aber nur, wenn ich mit mir, meiner Partnerschaft und meinen Beziehungen im Reinen bin. Meine Frau unterstützt mich da hervorragend.
GULP Sehr geehrter Her Goetzke, herzlichen Dank für dieses schöne Schlusswort und das informative Gespräch.