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Wie war die Vermittlung in Ihrem letzten Projekt?

Das Ergebnis der Trash Poll der Woche

18.07.2011
GULP Redaktion
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Die wöchentliche GULP Kurzumfrage rund um Leben, Liebe, Alltag & Beruf - nicht immer ganz ernst gemeint, sondern mit einem Augenzwinkern.

Das Ergebnis der Kalenderwoche 25/2011:

Etwa ein Viertel der Teilnehmer an dieser GULP Kurzumfrage war direkt für den Endkunden tätig. Bei etwas mehr als der Hälfte war bei der letzten Projektvermittlung eine Instanz zwischengeschaltet. Damit waren nur bei 20 Prozent mehr als eine Agentur beteiligt. Wir haben die gleiche Frage schon einmal gestellt – vor neun Jahren. 2002 fiel das Ergebnis nicht viel anders aus:

Damals waren es vier Prozentpunkte mehr bei „Ich war direkt für den Endkunden tätig“ – und dafür vier weniger, bei denen einen Instanz zwischengeschaltet war. Es hat sich also etwas getan. Der Trend geht hin zu einer zwischengeschalteten Instanz. „Kettengeschäfte gehören der Vergangenheit an“, war unser Fazit vor neun Jahren. Sie sind auch nicht wieder aufgelebt, lautet das Fazit 2011. Und das zweite Fazit: Der Anteil an Direktbeschäftigungen nimmt weiter ab.

Hier spielt eine Rolle, dass (große) Unternehmen immer häufiger nur mit wenigen Preferred Suppliern oder einem Third Party Manager zusammenarbeiten wollen. Sie müssen Verwaltungsaufwand und –kosten reduzieren, können aber dennoch nicht auf das wertvolle Know-how der IT-Selbstständigen verzichten. Deswegen beschäftigen viele Unternehmen ihre externen IT-Spezialisten nicht mehr direkt, sondern übertragen das Vertrags- und Rechnungsmanagement für diese Lieferanten einem Konsolidierungspartner.

Was ist ihr Fazit seit 2002? Sind Kettengeschäfte weniger geworden?