Wie viel Prozent Ihres Jahresumsatzes bleiben Ihnen im Schnitt als Gewinn übrig?

Das Ergebnis der Trash Poll der Woche

20.03.2014
GULP Redaktion
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Die wöchentliche GULP Kurzumfrage rund um Leben, Liebe, Alltag & Beruf - nicht immer ganz ernst gemeint, sondern mit einem Augenzwinkern.

Das Ergebnis der Kalenderwoche 10/2013:

In der großen GULP Stundensatz-Umfrage, deren Ergebnisse wir Anfang März 2013 veröffentlicht haben, haben wir die Teilnehmer auch nach deren Umsatz und Gewinn aus selbstständiger Projekttätigkeit gefragt. Im Schnitt hat jeder IT-/Engineering-Freelancer im Jahr 2012 134.449 Euro umgesetzt. Abzüglich Kosten für Altersvorsorge, Kranken- und Pflegeversicherung, Steuerberater, Fort- und Weiterbildung, Büro etc. blieb den IT-/Engineering-Selbstständigen aus unserer Umfrage durchschnittlich ein Gewinn von 83.955 Euro – das sind etwa 62 Prozent des Jahresumsatzes.

„Ich kann nicht glauben, dass von 134.500€ Umsatz nur 84.000€ Gewinn übrig bleibt“, lautete der Kommentar eines Lesers zur Bildergalerie unserer Stundensatz-Umfrage. Grund genug, mit dieser GULP Trash Poll noch einen kurzen Gegencheck zu machen.

Tatsächlich variiert der prozentuale Anteil, der den Teilnehmern an dieser aktuellen Kurzumfrage vom Umsatz bleibt, relativ stark – doch es ist eine deutliche Mitte auszumachen: 53 Prozent der Teilnehmer geben an, dass ihnen (nach Abzug der Kosten z.B. für Altersvorsorge, Kranken- und Pflegeversicherung, Steuerberater, Fort- und Weiterbildung etc.) zwischen 40 und 70 Prozent des Jahresumsatzes als Gewinn übrig bleiben. Ein gutes Argument für Verhandlungen – oder für Gespräche mit Festangestellten. Machen Sie sich noch die Mühe, Festangestellten Ihren Stundensatz zu erklären?

Mehr Informationen zum Thema bei GULP: