GULP Stundensatz-Umfrage 2013: So viel verdienen IT-/Engineering-Freelancer

Projektportal GULP präsentiert Ergebnisse seiner Honorarumfrage mit 2.107 Teilnehmern

München, März 2013. IT-/Engineering-Selbstständige erhalten im Schnitt einen Stundensatz von 79 Euro pro Stunde. Dabei arbeiten Sie 18 Tage pro Monat im Projekteinsatz für den Kunden, drei Tage arbeiten sie für Projektakquise, Verwaltung und Weiterbildung. Je größer das Unternehmen ist, in dem sie zum Einsatz kommen, desto wahrscheinlich ist es, dass die Selbstständigen über einen Vermittler an ihr Projekt gelangt sind. Doch wie auch immer die Projekte zustande kommen - die große Mehrheit ist Freelancer aus Überzeugung. Das ist ein Teil der Ergebnisse der offenen und web-weiten GULP Stundensatz-Umfrage, an der 2.107 Selbstständige in IT und Engineering teilgenommen haben. Sie wurde durchgeführt von GULP, Projektportal und Personalagentur für externe IT- und Engineering-Spezialisten.

Im Schnitt erhalten IT-/Engineering-Selbstständige einen Stundensatz von 79 Euro. Nur etwa ein Drittel (34,1 Prozent) arbeitet zu Stundensätzen von unter 70 Euro, bei 17,3 Prozent fließen über 100 Euro pro Stunde in die Kasse.

Im Schnitt erhalten IT-/Engineering-Selbstständige einen Stundensatz von 79 Euro. Nur etwa ein Drittel (34,1 Prozent) arbeitet zu Stundensätzen von unter 70 Euro, bei 17,3 Prozent fließen über 100 Euro pro Stunde in die Kasse.

Prognose: Stundensatz-Entwicklung 2013

Mehr als die Hälfte (53,8 Prozent) der IT-/Engineering-Freelancer rechnet fest damit, dass ihr Stundensatz im Jahr 2013 da bleibt, wo er ist. 40,9 Prozent von ihnen nehmen an, dass sie ihn anheben werden. Dabei erhalten 44,7 Prozent der IT-/Engineering-Freelancer in ihrem derzeitigen Projekt bereits einen höheren Stundensatz als in dem Projekt davor.

Mehr als die Hälfte (53,8 Prozent) der IT-/Engineering-Freelancer rechnet damit, dass ihr Stundensatz im Jahr 2013 da bleibt, wo er ist. 40,9 Prozent von ihnen geben an, dass sie ihn anheben werden. Dabei erhalten 44,7 Prozent der IT-/Engineering-Freelancer in ihrem derzeitigen Projekt bereits einen höheren Stundensatz als in dem Projekt davor.

Drei unbezahlte Tage pro Monat

Im Schnitt arbeiten IT-/Engineering-Selbstständige 145 Stunden pro Monat im Projekteinsatz für den Kunden. Dazu kommen monatlich durchschnittlich 12 Stunden für Fort- und Weiterbildung und 13 Stunden für Verwaltung, Buchhaltung, Projektakquise und ähnliches. Das sind gute drei Arbeitstage pro Monat, die sie für ihr eigenes Unternehmen aufwenden – was einer von mehreren Gründen dafür ist, warum der direkte Vergleich zwischen dem Gehalt eines Festangestellten und dem Stundensatz eines Freelancers immer hinken wird.

Im Schnitt arbeiten IT-/Engineering-Selbstständige 145 Stunden pro Monat im Projekteinsatz für den Kunden. Dazu kommen monatlich durchschnittlich 12 Stunden für Fort- und Weiterbildung und 13 Stunden für Verwaltung, Buchhaltung, Projektakquise und ähnliches. „Das sind gute drei unbezahlte Arbeitstage pro Monat, die IT-/Engineering-Freelancer für ihr eigenes Unternehmen aufwenden. Das ist einer von mehreren Gründen dafür, dass der direkte Vergleich zwischen dem Gehalt eines Festangestellten und dem Stundensatz eines Freelancers immer hinken wird“, kommentiert Stefan Symanek, Marketing-Leiter von GULP.

IT-/Engineering-Freelancer aus Überzeugung

Das ist deutlich: 93,8 Prozent der IT-/Engineering-Freelancer sagen von sich: Ich bin selbstständig aus Überzeugung.

Das ist deutlich: 93,8 Prozent der IT-/Engineering-Freelancer sagen von sich: Ich bin selbstständig aus Überzeugung. Zusätzlich geben 88,4 Prozent von ihnen an, dass sie mit ihrer momentanen beruflichen Situation zufrieden sind. Und 78,9 Prozent sind der Meinung, dass einem Selbstständigen unterm Strich mehr zum Leben übrig bleibt als einem Festangestellten. Selbstständige ziehen also eine durchweg optimistische Bilanz ihrer beruflichen Situation.

Projekt über Direktbeauftragung oder Vermittler?

Vermittler oder nicht, das ist hier die Frage: 72,9 Prozent der IT-/Engineering-Selbstständigen kamen über einen Vermittler an ihr aktuelles oder zuletzt durchgeführtes Projekt. Nur ein gutes Viertel bleibt da für Direktbeauftragungen.

Insgesamt kamen 72,9 Prozent der IT-/Engineering-Selbstständigen über einen Vermittler an ihr aktuelles oder zuletzt durchgeführtes Projekt. Nur ein gutes Viertel bleibt da für Direktbeauftragungen, also für Auftragsvergaben ohne eine weitere Instanz zwischen Endkunde und externem Spezialisten. Dieser Anteil schwankt je nach Größe des Unternehmens, in dem die Externen eingesetzt sind.

Direktbeauftragungen nach Unternehmensgröße

Anteil der Direktbeauftragungen nach Unternehmensgröße

In Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten weltweit kamen 82,5 Prozent der IT-/Engineering-Projekte ohne Vermittler zustande. In Großunternehmen mit mehr als 5.000 Beschäftigten sind es nur 18,6 Prozent. Stefan Symanek: „Je größer das Unternehmen, desto unwahrscheinlicher werden Direktbeauftragungen. Gerade Großunternehmen und Konzerne reduzieren unter anderem aus Kosten- und Komplexitätsgründen die Anzahl ihrer Lieferanten und konzentrieren sich auf wenige „Preferred Supplier“ – für externe Spezialisten ist es dann schwer, einen direkten Vertrag zu schließen.“

Über die GULP Stundensatz-Umfrage

An der großen GULP Stundensatz-Umfrage haben von November 2012 bis Januar 2013 2.107 Selbstständige in IT und Engineering teilgenommen. Abgefragt wurden unter anderem die Themenbereiche Honorare, Stundensatzverhandlung und -entwicklung, Zahlungsziel, Jahresumsatz, Direktbeauftragung, Branche, Unternehmensgröße, Rolle im Projekt und Zufriedenheit mit der beruflichen Situation. Die Umfrage wurde anonym und online durchgeführt. Teilnehmen konnten alle IT-/Engineering-Selbstständigen – egal, ob sie in der GULP Datenbank eingetragen sind oder nicht.

In unserer Bildergalerie finden Sie die vollständigen Ergebnisse mit weiteren Grafiken. Alle Bilder können Sie mit einem Rechtsklick („Grafik/Bild speichern unter“) auch herunterladen:
www.gulp.de/kb/Stundensatzumfrage_2013.html

Über GULP:
Die GULP Information Services GmbH ist ein führendes Projektportal sowie Personalagentur für die Rekrutierung von hoch qualifizierten externen IT- und Engineering-Spezialisten. 1996 als Internet-Jobbörse von zwei Studienfreunden gegründet, bringt GULP heute als klassische Personalagentur Spezialisten in Projekte. Darüber hinaus bietet GULP ein umfassendes Online-Portal mit Informationen und Services zum Markt. Das Unternehmen verzeichnete Anfang März 2013 mehr als 3.300 Projektanbieter, 80.000 eingetragene IT-Experten, davon 12.500 mit Schwerpunkt Engineering, rund 5.000 Manager auf Zeit und über 1,2 Millionen abgewickelte Projektanfragen. GULP beschäftigt derzeit über 190 interne Mitarbeiter und unterhält neben der Zentrale in München Standorte in Frankfurt, Hamburg, Köln und Stuttgart sowie mit der GULP Schweiz AG einen Standort in Zürich. Ziel von GULP ist es, IT- bzw. Engineering-Expertise und Bedarf zusammenzubringen und gemeinsam mit seinen Kunden und Freelancern den IT- und Engineering-Projektmarkt zu gestalten. Mehr Informationen unter www.gulp.de

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