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Berufsbild Netzwerktechniker:in

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Was versteht man unter Netzwerktechnik?

Die Grundlagen der Netzwerktechnik (engl. network technology) beschreiben die Funktionsweise von Netzwerken als eine physikalische und logische Verbindung zweier Systeme. Diese basiert auf Systemen und Protokollen sowie Übertragungstechniken. Sie ermöglicht die Kommunikation zwischen den Teilnehmenden eines Netzwerks. In der Netzwerktechnik werden dabei mehrere Netzwerk-Dimensionen unterschieden, die zwischen einander im Austausch stehen können und für die es unterschiedliche Netzwerktechniken gibt:

  • PAN
  • LAN
  • MAN
  • WAN
  • GAN

Was ist der Unterschied zwischen einem/-r Netzwerktechniker:in und einem/-r Netzwerkadministrator:in?

Beide Begriffe werden aufgrund der Tätigkeitsbereiche unterschieden. Zwar sind sowohl Netzwerktechniker:innen als auch Netzwerkadministrator:innen für die grundlegende Verwaltung von Netzwerken zuständig, Administrator:innen bestimmt jedoch zusätzlich die Regeln eines Netzes (z. B. Sicherheitsbedingungen, Struktur etc.). Während Netzwerktechniker:innen als ausführender Part agiert und sich um die Lösung technischer und operativer Anliegen kümmert (z. B. Einbindung eines Computers in das Netz).

Die Ausbildung zum Netzwerktechniker

Einen eigenen Ausbildungsberuf "Netzwerktechniker:in" gibt es in Deutschland nicht. Vielmehr finden sich in diesem Tätigkeitsfeld nicht selten Quereinsteiger:innen bzw. Spezialist:innen (bevorzugt Fachrichtung IT oder Elektronik), die sich im Bereich der Netzwerktechnik – nicht selten mit "learning by doing" – die nötigen Zusatzkenntnisse erworben haben. 

Gängige, staatlich anerkannte, in der Regel dreijährige Ausbildungsberufe, die viele Netzwerktechniker:innen abgeschlossen haben, sind "Fachinformatiker:innen für Systemintegration" und "IT-Systemelektroniker" – nur als Letztere:r darf man jedoch Arbeiten an elektronischen Anlagen durchführen.

Umschulung oder Weiterbildung "Netzwerktechniker:in"

Neben einer Ausbildung zum/zur Netzwerktechniker:in gibt es auch die Möglichkeit für eine Weiterbildung oder Umschulung. Hierzu werden beispielsweise Schulungen in Form von Intensivkursen, Online Fortbildungen oder als Lehrgänge im Fernstudium angeboten.

"Bei GULP ist der Umgang extrem freundlich und es fühlt sich fast familiär an."

Christian Hauck

"Ohne GULP hätte ich den Job, den ich heute mache, nicht bekommen."

Verena Baier

"Ich finde die Vielfalt an Projekten toll, die GULP mir durch sein großes Kundennetzwerk bieten kann."

Rabih Sleiman

"Die Betreuung im Bewerbungsprozess war hervorragend."

Romy Berger


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Was machen Netzwerktechniker:innen? – Aufgaben und Tätigkeiten

Da in nahezu jeder Branche Netzwerktechniker:innen im Einsatz sind, gestalten sich auch die Aufgaben höchst vielfältig – und der Branche bzw. dem jeweiligen Unternehmen entsprechend spezifisch. Im Kern konzentrieren sich dabei die Aufgaben auf:

  • Planung
  • Installation
  • Wartung bzw. Anpassung sowie Fortführung von IT- und TK-Systemen
GULP - Der Weg zum Netzwerktechniker

Im Rahmen der Sicherstellung des laufenden Systembetriebs sind Netzwerktechniker:innen meist auch zuständig für die Installation und Wartung von Client-PCs, Notebooks, Druckern und Multifunktionsgeräten, den technischen Support und – ganz wichtig – die Fehlerbehebung.

Netzwerktechniker:innen sind häufig in die Beschaffung von Hardware und Software eingebunden. Als Ansprechpartner:innen von Planungsbüros, Betriebstechnik und aller Abteilungen eines Unternehmens kommt ihnen die Aufgabe zu, hier die Belange der IT-Systemadministration:innen zu vertreten. Zuweilen werden Netzwerktechniker:innen mit eigenen IT-Projekten u.a. auch an den Schnittstellen ihres Aufgabenbereichs betraut.

Was braucht man um Netzwerktechniker:in zu werden?

Neben den fachlichen Voraussetzungen mit profunder Kenntnis der aktuellen Netzwerk-Standards (und bei Bedarf der einschlägigen Normen und Richtlinien) sind gerade bei Einsätzen in kleineren Unternehmen Flexibilität, Belastbarkeit, Organisationstalent und Teamgeist unabdingbar. 

Wo es nur einen bzw. sehr wenige Netzwerktechniker:innen gibt, sind sie häufig direkte Ansprechpartner:innen aller Mitarbeitenden, die wenig Verständnis und meist keine Geduld für Fehler im System haben.

Wie viel verdient man als Netzwerktechniker?

Netzwerktechniker:innen verdienen im Schnitt etwa 42.000 € pro Jahr. Der Bruttogehalt kann dabei je nach Standort variieren. So erhalten Netzwerktechniker:innen in München beispielsweise etwa 49.000 € Brutto Jahresgehalt. Berufseinsteiger:innen als Junior Netzwerktechniker:in können mit einem Gehalt von ca. 35.000 € im Jahr rechnen.


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FAQs

Was macht ein:e Netzwerktechniker:in?

Netzwerktechniker:innen sind unter anderem für die Planung, Installation und Anpassung von IT- und TK-Systemen zuständig. Auch deren Fortführung steht grundsätzlich an der Tagesordnung und bestimmt den Tätigkeitsbereich von Netzwerkplaner:innen.

Was verdient ein:e Netzwerktechniker:in?

Netzwerktechniker:innen verdienen im Schnitt 42.000 € Brutto pro Jahr. Einsteiger:innen können mit einem Einstiegsgehalt von 35.000 € rechnen.

Wie wird man Netzwerktechniker:in?

Für einen Einstieg in den Beruf als Netzwerktechniker:in wird in der Regel eine dreijährige Ausbildung vorausgesetzt. Oftmals werden jedoch Fachkenntnisse durch "learning by doing" erlernt. Somit sind Quereinsteiger:innen und Spezialist:innen aus den Bereichen IT oder Elektronik üblich in der Branche. Doch auch durch zahlreiche Weiterbildungen und Umschulungen kann man sich in das Berufsfeld "Netzwerktechnikers:in" fortbilden.