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Die neue DL-InfoV: Was bedeutet sie für IT-Selbstständige? (Juni 2010)
Selbstständige IT-Experten sollten davon ausgehen, dass auch sie von der seit Mitte Mai geltenden „Verordnung über
Informationspflichten für Dienstleistungserbringer“ betroffen
sind. Sie regelt, welche Informationen Dienstleister wo zur Verfügung stellen müssen. Wo besteht nun Handlungsbedarf? |
Dienstleister aufgepasst: Neue Informationspflichten (Juni 2010)
Am 17.05.2010 trat die neue "Verordnung über Informationspflichten für Dienstleistungserbringer" in Kraft.
Wer ist betroffen? |
Software aus der Steckdose: ASP aus rechtlicher Sicht (April 2010)
Geschäftsmodelle, bei denen Software nicht auf Dauer überlassen, sondern "online" und "on demand" zur Nutzung bereitgestellt wird, sind populär. Was ist beim "Application Service Providing" rechtlich zu beachten? |
Das Servicelevelagreement (SLA) aus rechtlicher Sicht (März 2010)
Ein SLA ist ein Vertrag zwischen einem IT-Dienstanbieter und einem Auftraggeber, in dem wiederkehrende IT-Dienstleistungen hinsichtlich Leistungsumfang, Reaktionszeit und Schnelligkeit
der Bearbeitung geregelt werden. Was ist aus rechtlicher Sicht zu beachten? |
Desorganisierte Leistungsänderungen
in IT-Verträgen (Oktober 2009)
Im Projektalltag werden IT-Verträge oft auf Zuruf oder per E-Mail "mal schnell" geändert. In Projektkrisen weiß dann keiner mehr so richtig, was eigentlich mittlerweile Vertragsinhalt
geworden ist. Was müssen Auftragnehmer und -geber beachten? |
Vergütungsmodelle bei der Beschäftigung von Freiberuflern (Januar 2009)
Welche Vor- und Nachteile haben Vergütung nach Aufwand, Pauschalpreisvereinbarung und Festpreisvereinbarung? Wann ist die Vergütung laut Werk- oder Dienstvertrag fällig? |
Laufzeit des Werk- oder Dienstvertrages von Freiberuflern (Januar 2009)
Welche Regelungen zu Laufzeit und Kündigung müssen Werk- und Dienstvertrag beinhalten? Wann und mit welchen Fristen
kann gekündigt werden? |
Abmahnung und Retourkutsche (November 2008)
Lohnt es sich, auf eine werberechtliche Abmahnung mit einer Gegen-Abmahnung zu reagieren? Oder könnte das unzulässig sein? Rechtsanwalt Dr. Stefan Ernst erläutert zwei
relevante Urteile. |
Nutzungsrechte an den Leistungsergebnissen von Freiberuflern (November 2008)
Arbeitsergebnisse aus einem Werkvertrag und verkörperte Ergebnisse aus einem Dienstvertrag können unter den Schutz
des Urheberrechts fallen. Wie sollten die Verwertungsrechte in Werk- und Dienstvertrag geregelt werden? |
Kein Warten auf den Projektvertrag (November
2008)
Auf große Resonanz ist unsere Umfrage-Auswertung zum Thema Projektverträge gestoßen. Auf Ihre Kommentare zum Beitrag gehen wir in diesem Folgeartikel ein. Wie kann
ein Projektvertrag zustande kommen? |
Leistungsumfang bei Softwarelieferung: Das muss eine
Software können (Oktober
2008)
Mal werden die genauen Funktionen der Software im Vertrag bestimmt, mal nur ihr Verwendungszweck, mal wird von der gewöhnlichen Verwendung ausgegangen. Welche Leistung ist in den
einzelnen Fällen beim Kauf und Verkauf von Software geschuldet? |
Umfrage-Ergebnis: Von der Zusage bis zum Projektvertrag (Oktober 2008)
Mal dauert es einen Tag, mal einen Monat und mal beginnt das Projekt ohne schriftliche Vereinbarung. GULP hat Freiberufler und Projektanbieter befragt, wie viel Zeit von der mündlichen Zusage bis zum Unterschreiben des Projektvertrags vergeht. Sie waren sich nicht ganz einig. |
E-Mail-Disclaimer: nützlich oder überflüssig? (Oktober 2008)
"Wird mit dieser E-Mail ein Computervirus übermittelt, haften wir nicht für eventuell entstehende Schäden." - "Haben Sie diese Nachricht versehentlich enthalten, verständigen Sie bitte den Absender und löschen Sie die Originalnachricht." Welche rechtliche Wirkung haben solche E-Mail-Disclaimer? |
Handel mit Gebrauchtsoftware: Chancen und Risiken (September 2008)
Bei der Weitergabe von Software erwirbt der Käufer nicht in allen Fällen auch die dazugehörigen Lizenzen - selbst wenn Käufer und Verkäufer davon ausgehen.
Wie verhält es sich mit den Nutzungsrechten bei den unterschiedlichen Weitergabemöglichkeiten von Software? |
Der IT-Dienstvertrag als Freund des Auftragnehmers, Teil 2 (September 2008)
Der erste Teil beschreibt die Vorteile des IT-Dienstvertrages, die Rechte des Auftraggebers bei Schlechtleistung und die Abgrenzung zum Werkvertrag. Der zweite Teil schildert
die Rechte an den Dienstleistungsergebnissen, Formen der Vergütungen und behandelt die Laufzeit von IT-Dienstleistungsverträgen. |
Der IT-Dienstvertrag als Freund des Auftragnehmers, Teil I (August 2008)
Es ist kein konkretes Ergebnis geschuldet, sondern lediglich eine Tätigkeit gegen Entgelt - das macht den Dienstvertrag bei Freiberuflern beliebt. Teil I der Serie erklärt
die Abgrenzung zum Werkvertrag und alles Wichtige zum Thema Scheinselbstständigkeit. |
Zwangsaktivierung von Software - Nutzer unter Generalverdacht (August 2008)
Was als Schutz vor Raubkopien gedacht war, ergibt in der Praxis immer wieder Unsicherheiten zwischen Käufer und Verkäufer, insbesondere bei Weiterverkauf und "Neuinstallation" der
Software. |
Trash Poll der Woche: Die neue Mini-GmbH - ist das eine Alternative für Sie? (August 2008)
Hier finden Sie das Ergebnis dieser Umfrage. |
Die neue Mini-GmbH - ein Modell für Freiberufler? (Juli 2008) Der Bundestag hat eine neue Gesetzesnovelle für die Mini GmbH verabschiedet. Der Artikel beschreibt die wesentlichen Neuerungen. |
Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse bei Projekteinsätzen (Juli 2008) Freiberufler wechseln häufig ihre Auftraggeber und arbeiten bei konkurrierenden Unternehmen. Der Artikel beschreibt, was erlaubt ist und auf welche Aspekte ein Freelancer im Umgang
mit geschützten Informationen achten sollte. |
Kurz berichtet: (Juni 2008) Unzulässige AGB zur Datenweitergabe. |
Haftungsrisiken im Internet vermeiden (Juni 2008) Informationspflichten, potentielle Haftung bei Verlinkung und Impressumspflicht. |
Dokumentenmanagementsysteme - Anspruch auf Herausgabe der kompletten
elektronischen Akte? (Juni 2008) In Dokumentenmanagementsystemen werden zunehmend personenbezogene Daten
gespeichert. Der Artikel beschreibt, welche Konsequenzen das
Bundesdatenschutzgesetz auf die Speicherung personenbezogener Daten hat. |
Probleme beim Wechsel zur neuen Version 3 der General Public License (Juni 2008) Die GPL sollte eigentlich die Lizenzierung quellcodeoffener Software erleichtern. Dennoch ist diese Lizenzform mit einigen nicht immer offensichtlichen Haftungsrisiken verbunden. Einige
der Risiken, insbesondere aus der Inkompatibilität von Version 2 und Version3 werden vorgestellt. |
Achtung: Schwarzsurfen ist strafbar (Mai 2008)
Ein Urteil des AG Wuppertal hat entschieden, dass man sich strafbar macht, wenn man sich in ein unverschlüsseltes und per Flatrate betiebenes WLAN einloggt, um im Internet zu surfen (sog.
Schwarz Surfen). |
Urheberrecht: Nutzungsrechte an Software, Teil 3 (April 2008)
Die Nutzung einer urheberrechtlich geschützten Software bedarf der Zustimmung des Urhebers. Dieser kann Nutzungsrechte auf andere Personen übertragen. In welcher Form das möglich
ist, klärt der vorliegende Fachbeitrag. |
"Das A und O ist eine gute Beweissicherung" (März 2008)
Wann Entwickler von Sicherheitstests mit dem Hackerparagrafen in Konflikt geraten, erklärt der Strafrechtler Dr. Kai Cornelius im Interview. Zusätzlich gibt er Tipps, wie sich Grauzonen
von vornherein vermeiden lassen. |
Urheberrecht: Verwertungsrechte an Computerprogrammen, Teil 2 (März 2008)
Der Urheber eines Computerprogramms hat das alleinige Recht, dieses in
jeglicher Art und Weise zu verwerten. Dennoch gibt es bestimmte Handlungen,
die auch ohne seine Zustimmung an solchen Programmen vorgenommen werden
dürfen. |
Urheberrecht: Verwertungsrechte an Computerprogrammen, Teil 1 (März 2008)
Am 1. Januar 2008 trat die Novellierung des Urheberrechts (zweiter Korb) in Kraft. Aus gegebenem Anlass informiert die IT-Recht-Kanzlei in einer mehrteiligen Serie über die Rechtslage bei Nutzungsrechten an Computerprogrammen und Software. |
Werk- vs. Dienstvertrag, Teil 3: Pflichtverletzung im Werkvertrag (November 2007)
Wird ein IT-Freiberufler im Rahmen eines Werkvertrages tätig, muss er das versprochene Werk frei von Sach- und Rechtsmängeln abliefern. Tut er dies nicht, kann der Kunde Mängelansprüche
geltend machen. |
Werk-
vs. Dienstvertrag, Teil 2: Vertragspflichten (August
2007)
Während Auftraggeber im Zweifel eher auf einen Werkvertrag bestehen
werden, sind IT-Freiberufler mit einem Dienstvertrag besser gestellt.
Das ergibt sich aus den vertraglichen Rechten und Pflichten beider
Vertragstypen. |
Werk-
vs. Dienstvertrag, Teil 1: Abgrenzungskriterien (Juli
2007)
Verträge mit freien IT-Mitarbeitern sind in der Regel entweder
Dienst- oder Werkverträge. In der Praxis erweist es sich häufig
als schwierig, beide Verträge voneinander abzugrenzen. |
Urheberrechte
freier (Software-)Entwickler(Februar 2007)
Nicht nur in reinen Softwareentwicklungsprojekten, sondern auch bei
der Implementierung komplexer Softwaresysteme arbeiten externe Entwickler
mitunter an Softwarekomponenten, Konzepten, Dokumentationen etc. Im
Hinblick auf solche Entwicklungen stellt sich jeweils die Frage nach
den Urheberrechten. Ein Rechtsanwalt erklärt die diesbezügliche
Rechtslage und gibt Hinweise zur Vertragsgestaltung. |
Kurz
berichtet: Unwirksame Gewährleistungsklausel(Oktober
2006)
Eine AGB-Klausel, die eine unverzügliche Anzeige von Gewährleistungsansprüchen
verlangt, ist laut Bundesgerichtshof unwirksam. Häufig findet
sich diese auch in Verträgen über EDV-Projekte oder Individualprogrammierungen. |
Unwirksamkeit
von Klauseln zu "Schutzrechten Dritter"(September
2006)
Der Bundesgerichtshof hat gemeinhin übliche Klauseln zur Rechtsmängelhaftung
in Allgemeinen Einkaufsbedingungen als unwirksam erklärt. Diese
benachteiligen den Verkäufer bzw. Lieferant unangemessen, weil
sie ihn zu Schadensersatz ohne Verschulden verpflichten. Lesen Sie,
um welche Klauseln es sich handelt. |
Klauseln in Projektverträgen:
Deckungssummen(Mai 2006)
Immer mehr Auftraggeber verlangen von ihren freiberuflichen IT-Mitarbeitern
eine IT-Haftpflicht- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung. Unabhängig
von den Vorgaben des Auftraggebers sollte der IT-Experte möglichst
hohe Deckungssummen bei der eigenen Haftpflichtversicherung vereinbaren. |
Wie verbindlich
ist die Option auf Projektverlängerung? (Mai 2006)
Viele IT-Projektverträge enthalten eine Option zur Vertragsverlängerung,
wenn das Projekt über den Beendigungszeitpunkt hinaus fortgeführt
wird. Doch was tun, wenn der IT-Spezialist diese gar nicht wahrnehmen
will? |
Der Unterschied zwischen Garantie, Mängelansprüchen und
Produkthaftung (Mai 2006)
Das oftmals falsche Verständnis von Garantien, Mängelansprüchen
und Produkthaftung führt in der Praxis häufig zu Verwirrungen
und belastet Vertragsverhandlungen unnötig. Hier erfahren Sie,
worin sich diese drei Anspruchsgrundlagen unterscheiden. |
Klauseln in Projektverträgen:
Haftungbeschränkungen (Mai 2006)
Die Haftung des IT-Experten lässt sich durch entsprechende Vertragsklauseln
beschränken. Doch nicht immer sind Haftungsausschlüsse oder
-beschränkungen auch rechtlich zulässig. |
Leitfaden
zur Vergütung bei IT-Projekten - Teil 2 (März
2006)
In Projektverträgen gilt es nicht nur die Art der Vergütung
zu regeln. Auch Vereinbarungen zu Zahlungsterminen, Umsatzsteuer,
Abschlagszahlungen oder Vertragsstrafen sollten nicht aus den Augen
verloren werden. |
Leitfaden
zur Vergütung bei IT-Projekten - Teil 1 (März
2006)
Wenn es ums Geld geht, sind Interessenskonflikte vorprogrammiert.
Klarheit ins breite Feld der Vergütung bei IT-Projekten bringt
Rechtsanwalt Thomas Feil: Er erläutert relevante Vergütungsformen
und zeigt vertragliche Gestaltungsmöglichkeiten und -spielräume
auf. |
Verträge mit
elektronischer Signatur - Teil 2(Februar 2006)
Bevor Verträge mit einer elektronischen Signatur abgesichert
werden können, müssen bestimmte technische und administrative
Anforderungen erfüllt sein. Wie diese im Einzelnen aussehen,
erläutert Rechtsanwalt Thomas Feil. |
Verträge mit
elektronischer Signatur - Teil 1(Januar 2006)
Immer mehr Arbeitsvorgänge werden im Geschäftsleben via
E-Mail abgewickelt, u.a. auch Vertragsabschlüsse. Mit einer elektronischen
Signatur versehen besitzen sie höhere Beweiskraft. |
Haftung
für Sicherheitslücken (Dezember 2005)
Wer haftet, wenn ein Programmierfehler zu gravierenden Sicherheitslücken
führt, ganze Computersysteme oder Produktionsabläufe lahm
legt? Rechtsanwalt Thomas Feil erläutert Haftungsregelungen und
Rechte des Auftraggebers. |
Im
Überblick: Der Werkvertrag (September 2005)
Keinen Dienstvertrag, sondern einen Werkvertrag müssen selbstständige
IT-Experten des öfteren unterschreiben, wenn sie kleinere Firmen
als Kunden haben. Was es mit dem Werkvertrag und dem geschuldeten
Erfolg auf sich hat - die Antwort gibt ein kompakter Überblick
bei GULP. |
Sind
vorvertragliche Wettbewerbsverbote gültig? (Juni
2005)
Zum Thema Wettbewerbsverbot hat sich mittlerweile eine freiberuflerfreundliche
Rechtsprechung entwickelt. Aber: Diese Entscheidungen sind nicht ohne
weiteres auf so genannte vorvertragliche Wettbewerbsverbote übertragbar. |
Open Source
in Embedded Systemen (Juni 2005)
Wer als IT-Experte mit Embedded Systemen zu tun hat, für den
ist häufig der Griff zu Open Source-Software nahe liegend. Allerdings
gibt es von Rechts wegen einige Regelungen zu beachten. |
Umfrage-Ergebnis:
Die Vorvertragliches Wettbewerbsverbot (Juni 2005)
Mit einem so genannten vorvertraglichen Wettbewerbsverbot den selbstständigen
IT-Experten für den in Frage kommenden Kunden exklusiv sperren
- das Vorgehen mancher Agenturen erhitzt immer wieder die Gemüter
in Freiberuflerkreisen. Ob es aber im IT-Projektmarkt tatsächlich
ein Thema ist - das wollte eine aktuelle GULP Umfrage wissen. |
Der Lizenzvertrag
im Urheberrecht(Mai 2005)
Ein Thema, mit dem unter anderem freiberufliche Softwareentwickler
häufig konfrontiert werden: Wie steht es denn eigentlich mit
den Urheber- und Nutzungsrechten ihrer Entwicklungen? Die Antwort
darauf führt schnell zum Lizenzvertrag - und genau den nimmt
GULP einmal genauer unter die Lupe. |
Vertraulichkeitsvereinbarungen
bei IT-Projekte(April 2005)
Rahmenverträge gehören für die meisten IT-Freiberufler
zum beruflichen Alltag. Ein üblicher Bestandteil (nicht nur)
dieser Verträge sind Vertraulichkeitsvereinbarungen - ein Thema,
das oft vernachlässigt wird und dennoch manches Problem in sich
bergen kann. Was man über Vertraulichkeitsvereinbarungen wissen
sollte, steht bei GULP. |
Bemühen
allein genügt - Dienstverträge nach BGB
(April 2005)
Wenn es im IT-Projektmarkt um Verträge geht, sind vertragliche
Mischformen an der Tagesordnung. Das gilt auch für den Dienstvertrag,
der z. B. in der Praxis häufig werksvertragliche Eigenheiten
beinhaltet. Dennoch lohnt sich allein schon wegen der besseren Orientierung
ein genauerer Blick auf die Grundcharakteristika von Dienstverträgen. |
Fehlende
Spezialkenntnisse kein Kriterium für Wettbewerbsverbot
(November 2004)
Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf hat am 9. September 2004
(Az. I 6 U 38/04) das Urteil des Landgerichts (LG) Düsseldorf
vom Mai bestätigt - und damit erneut die Unwirksamkeit von Wettbewerbsverboten
ohne Karenzentschädigung für Freiberufler. |
Freiberufler
als Angestellte auf Zeit?(September 2004)
Arbeitnehmerüberlassung, ein eher seltenes Thema für IT-Freiberufler.
Wenn man jedoch damit konfrontiert wird, ist es von Vorteil, darüber
Bescheid zu wissen. GULP hat deshalb "für den Fall der
Fälle" die Informationen zusammen getragen. |
Wettbewerbsverbot:
Ein "kreativer" Fall aus der Praxis
(August 2004) "Kreativität und Phantasie ohne
Grenzen" beobachtet nach eigenen Worten Dr. Benno Grunewald bei
Projektanbietern "und deren Rechtsberatern", wenn es darum
geht, bei den Klauseln zum Wettbewerbsverbot die Karenzentschädigung
zu umgehen. Für GULP nimmt der Rechtsanwalt ein aktuelles Beispiel
aus der Praxis unter die Lupe. |
Landgericht
Düsseldorf zum Wettbewerbsverbot für Freiberufler
(Juli 2004)
Eine Frage der Abhängigkeit. Mit seiner Entscheidung vom 10.
Mai 2004 bestätigt das Landgericht Düsseldorf erneut die
Unwirksamkeit eines Wettbewerbsverbotes ohne Karenzentschädigung
für den Freiberufler. Rechtsanwalt Dr. Benno Grunewald erläutert
das Urteil. |
Eine
Schutzschrift, wenn man ein Wettbewerbsverbot ignoriert
(März 2004)
Einmal mehr das Thema "Wettbewerbsverbote", dieses Mal
allerdings ein wenig anders:
Trotz richtungsweisender Gerichtsurteile sorgt die Handhabung in der
Praxis noch immer für Verunsicherungen. Für GULP erläutert
Michael Kubert, warum für "chancenorientierte" IT-Freiberufler
die Hinterlegung einer Schutzschrift so wichtig ist. |
Wenn
ein Wettbewerbsverbot für Freiberufler "sittenwidrig ist"
(März 2004)
Ohne Karenzentschädigung geht nichts: Kürzlich sind das Landgericht
Düsseldorf und das Landgericht München I dem Urteil des Bundesgerichtshofes
gefolgt und haben damit untermauert, dass ein Wettbewerbsverbot für
Freiberufler so einfach nicht vor Gericht durchzusetzen ist. Die beiden
kürzlich gefällten Entscheidungen, von denen das eine gar von "Sittenwidrigkeit"
sprach, analysiert für GULP Rechtsanwalt Dr. Benno Grunewald. |
Umfrage-Ergebnis:
Die Sache mit den Rahmenverträgen (Januar 2004)
In der Projektwirklichkeit kommen IT-Freiberufler früher oder
später nicht umhin, sich mit dem Thema Rahmenvertrag zu beschäftigen.
In welchem Ausmaß und auf welche Art dies geschieht - das zeigt
das Ergebnis der entsprechenden GULP Umfrage. |
Ab 1. Januar
2004: Mehr Pflichtangaben auf der Rechnung
(Dezember 2003)
Damit für Freiberufler und Unternehmen alles seine Ordnung hat,
damit einer schnellen Bezahlung,
aber auch einer problemlosen Überprüfung nichts im Wege
steht, muss eine Rechnung bestimmte Angaben enthalten. Diese wiederum
werden zum 1. Januar 2004 erweitert. |
Wettbewerbsverbot
mit "integrierter" Karenzentschädigung?
(Dezember 2003)
Ob ein Wettbewerbsverbot für IT-Freiberufler gilt, ist vor allem
auch eine Frage der vereinbarten Karenzentschädigung. Und hier
traf und trifft GULP Autor Dr. Benno Grunewald in Verträgen auf
Formulierungen, die einer näheren Untersuchung bedürfen. |
BGH-Urteil
zum Wettbewerbsverbot(Juli 2003)
Zur Frage, ob ein vertragliches Wettbewerbsverbot auch für Selbständige
bzw. Freiberufler wirksam ist, hat der Bundesgerichtshof eine Entscheidung
gefällt. Rechtsanwalt Dr. Benno Grunewald erläutert, warum
sich dadurch die Situation für IT-Freiberufler verbessert hat. |
Wettbewerbsverbote
mit IT-Freiberuflern ohne Zusage einer Karenzentschädigung unwirksam
(Januar 2003)
Was sagen die Landesarbeitsgerichte zur Einordnung von freiberuflich
tätigen IT-Spezialisten? Stehen sie in einer arbeitnehmerähnlichen
Beziehung oder sind sie Selbstständige? Berücksichtigen
Gerichte bei dieser Entscheidung unter anderem die Höhe der Vergütung?
An dieser Einordnung hängt die Beurteilung, ob Wettbewerbsverbote
ohne Karenzentschädigung rechtswirksam sind. Über den derzeitigen
Stand der Rechtssprechung berichtet Rechtsanwalt Dr. Meinhard Erben. |
Zankapfel Wettbewerbsverbot - es bleibt weiter spannend(Dezember
2002)
Ist ein Freiberufler nun ein "echter" Selbstständiger
oder eine "arbeitnehmerähnliche Person"? An dieser
Beurteilung hängt die Frage, ob einem Freiberufler im Falle eines
Wettbewerbverbots eine Karenzentschädigung zusteht oder nicht.
Rechtsanwalt Dr. Meinhard Erben erörtert anhand der jüngsten
gerichtlichen Entscheidungen, wie der momentane rechtliche Stand der
Dinge ist. |
Zur
Wirksamkeit von Wettbewerbsverboten (Oktober
2002)
Rechtsanwalt Moritz Pohle von der Kanzlei Schlawien Naab erklärt,
worauf Freiberufler bei Klauseln zu Wettbewerbsverboten in Rahmenverträgen
und AGBs achten sollten. |
AGBs - Risiko für den
Verwender (September 2002)
Für Nichtjuristen wie den Freiberufler, der Verträge entwirft
oder verhandelt, können AGBs gefährlich werden. Rechtsanwalt
Peter R. Lass aus Eschborn gibt eine Einführung in das heikle
Thema. |
Beweislastumkehr
beim Werkvertrag(Juni 2002)
Was müssen IT-Freiberufler bei der Abnahme von Werkverträgen
beachten? Hier die wichtigsten Aspekte und Konsequenzen. |
Heikle DV-Wartungsverträge
(Juni 2002)
Welche Pflichten haben Anbieter und Kunden und was muss man beachten,
um einen Rechtsstreit zu vermeiden. |
Rahmenverträge:
Worauf Sie vor Vertragsabschluß achten sollten (Oktober
2001)
Rahmenverträge richtig deuten: Bevor Sie einen Rahmenvertrag
abschließen, sollten Sie sich erst mal Gedanken machen, was
Sie da eigentlich unterschreiben. Aber wenn Sie diese Tipps beherzigen,
kann Ihnen eigentlich nicht mehr allzu viel passieren. |
Umfrage-Ergebnis: Vertragsgestaltung (August 2001)
Wie ist die gängige Praxis der Vertragsgestaltung? Antworten
liefert die GULP Umfrage zum Thema Verträge. Wir befragten die
Freiberufler, welche Erfahrungen Sie gemacht haben. Die statistische
Auswertung bringt Licht in den Usus freiberuflicher Vertragsbestimmungen. |
"Thema
Recht: Saubere Verträge"(Juni
2001)
Die persönliche Haftung lässt sich selbst bei einem schadenstechnischen
Super-Gau vertraglich begrenzen. Was Sie außerdem noch beim
Abschluss eines Rahmen- oder Projektvertrags beachten sollten, erläutert
dieser juristische Tipp. |
Neue Honorarformen
für Consultants(Mai 2001)
Nicht nur Honorarsätze ändern sich, auch Honorarformen unterliegen
dem Wandel. Der "klassische" Abrechnungsmodus von Freelancern
- Bezahlung der gearbeiteten Zeit - ist zwar durchaus noch nicht regelrecht
out, aber auch nicht mehr richtig in. |
Vertragsangelegenheiten
möglichst per Einschreiben (Januar
2001)
Der elektronische Weg über E-Mail und Fax ist schnell und bequem.
Bei wichtigen Vertragsangelegenheiten schafft das klassische Einschreiben
mehr Rechtssicherheit |
Vertrag zwischen Freiberufler,
Unternehmensberatung und Endkunde (März
2000)
Welche Risiken gibt es, wenn der Freiberufler den Vertrag direkt bzw.
über eine Agentur mit dem Endkunden abschließt? |