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Endlich ist es soweit: GULP, das Portal für IT-Projekte internationalisiert.
Mit über 37.000 aktuellen Freiberuflerprofilen und über
1.000 Unternehmen, die die Dienste nutzen, ist GULP der deutschsprachige
Marktführer in der internetbasierten Projektvermittlung. In
Konsequenz zu seinem kontinuierlichen Wachstum wird das Unternehmen
jetzt auch weltweit aktiv. Dazu bietet GULP IT-Freiberuflern ab
sofort die Möglichkeit, aus ihrem bestehenden Profil heraus
eine englische Version (weitere Sprachen werden folgen) anzulegen.
Damit können sie sich auch international für den Projekteinsatz
anbieten.
Nicht nur durch vermehrte Fusionen und weltweite Kooperationen
brauchen international tätige Unternehmen immer mehr Fachkräfte,
die einerseits mobil sind und andererseits über das nötige
Know-how verfügen. Oft sind gerade diese Spezialisten in den
eigenen Landesgrenzen schwer zu finden oder verfügen nicht
über die entsprechenden Sprachkenntnisse. Projektanbieter werden
deshalb bei GULP sehr schnell die Chance haben, solche akuten Personallücken
effektiv zu füllen. Andererseits werden Freiberufler aus dem
deutschsprachigen Raum, die schon immer mal im Ausland arbeiten
wollten, endlich eine einfache unkomplizierte Plattform nutzen können,
um ein internationales Projekt zu finden. Aus einer aktuellen GULP
Umfrage geht klar hervor, dass deutschsprachige IT-Spezialisten
gerne weltweit mobil sein wollen. Die Umfrageteilnehmer wurden befragt,
ob sie sich einen Auslandseinsatz vorstellen können und falls
ja, konnten sie in Mehrfachauswahl angeben, welche Ziele für
sie in Frage kommen.
| Kommt für Sie auch ein Auslandseinsatz
in Frage? |
Nein 12% |
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| Wenn ja, wo? |
deutschsprachiges Ausland 58% |
UK 45% |
Frankreich 21% |
Spanien 25% |
sonstige EU 25% |
Osteuropa 17% |
USA 43% |
88 Prozent der Befragten möchten gerne im Ausland
tätig sein. Davon ist die Mehrheit (58 Prozent) für
das deutschsprachige Ausland zu begeistern, gefolgt von Großbritannien
(45 Prozent), den USA (43 Prozent), Spanien (25 Prozent) und Frankreich
(21 Prozent). 17 Prozent der Freiberufler könnten sich vorstellen,
in Osteuropa tätig zu sein, 22 Prozent würden gerne
in sonstigen Teilen Europas arbeiten und 34 Prozent zieht es auf
andere Erdteile. Dieser vielversprechenden Bilanz steht auf der
anderen Seite eine bislang magere Zahl an Freiberuflern gegenüber,
die bereits im Ausland tätig waren. Bislang haben 63 Prozent
der Befragten schon einmal im Ausland gearbeitet - die meisten
davon im deutschsprachigen Ländern (26 Prozent). In den USA
waren 14 und in Großbritannien gerade mal 13 Prozent.
| Haben
Sie schon einmal im Ausland in einem Projekt gearbeitet? |
Nein 37% |
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| Wenn ja, wo? |
deutschsprachiges
Ausland 26% |
UK 13% |
Frankreich 9% |
Spanien 7% |
sonstige EU 17% |
Osteuropa 9% |
USA 14% |
weltweit 12% |
GULP schließt daraus, dass es hier trotz der
vielen "Globalisierungstendenzen" bislang einen akuten
Mangel an Vermittlungsmöglichkeiten für IT-Freiberufler
gibt und arbeitet jetzt daran, diese Lücke zu schließen.
In einem ersten Schritt bietet GULP Freiberuflern deshalb an, ihr
Profil in englischer Sprache anzulegen und aus einer weltweiten
Auswahl die Länder und Regionen zu bestimmen, in denen sie
gerne tätig sein möchten.
Karl Trageiser, Geschäftsführer von GULP Information
Services GmbH, ist zuversichtlich: "GULP sieht hier ein weiteres
Wachstumspotenzial. Die Nachfrage ist da, denn wir erhalten laufend
Anfragen von Freiberuflern, die gerne ein internationales Profil
anlegen wollen." Und er fügt hinzu: "Freiberufler,
die im Ausland tätig sein möchten und ein englischsprachiges
Profil bei GULP anlegen, machen damit international agierende Projektanbieter
auf sich aufmerksam - wen es in die große weite Welt zieht,
dem kann ich nur empfehlen, diese Chance zu nutzen!"
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