Abstimmung von Projektumfang und Projektzielen mit den Stakeholdern
Grobplanung von Kapazitäten über zahlreiche Unternehmensbereiche
Auswahl von Vorversuchen um Ersatzmaterialien zu bestimmen, die mehrere bisherige Materialien ersetzen können
Koordinierung der Vortests und technische Unterstützung in der Bewertung der Ergebnisse
Bestimmung von Master-Produkten, die für ähnliche und zuvor gruppierte Produkte repräsentativ sind
Priorisierung der Produktgruppen zur Freigabe
Detaillierte Prüfplanung für jede Gruppe
Feinplanung der unternehmensweiten Kapazitäten basierend auf der Priorisierung und der Prüfplanung
Abstimmung mit der Fertigung und nochmalige Kurztests an Musterteilen
Einplanung und Sicherstellung der Typprüfungen der Master-Produkte im Prüflabor
Auswertung der Ergebnisse und Support in der Bewertung
Lessons Learned
2014: Second Source Halbzeuge
Position: Verantwortlichkeit für Qualifizierung von Endprodukten und Anforderungsmanagement, Schnittstelle zu Prüflabor
Abstimmung eines Projektumfangs mit Produkten, für die sich eine Second Source lohnt
Festlegung der Projektziele mit betroffenen Unternehmensbereichen und den Stakeholdern
Erarbeitung der erforderlichen Materialkennwerte, die für eine Beurteilung der Vergleichbarkeit relevant sind
Breiter Vergleich von Halbzeugen verschiedener Lieferanten und Auswahl bevorzugter Lieferanten für jeden Materialtyp
Identifizieren von Master-Produkten, die für Varianten und eng verwandte Produkte, die auf gleichen Halbzeugen basieren, repräsentativ sind
Festlegen der notwendigen Prüfumfänge für jedes Master-Produkt in Anlehnung an geltende Normen und Richtlinien
Abstimmung der Lieferungen von Halbzeugen mit der Fertigung, Festlegung von zu dokumentierenden Fertigungsparametern
Optimierung der Parameter, Einplanung und Sicherstellung der Typprüfung der Master-Produkte im Prüflabor
Auswertung und Vergleich der Ergebnisse
Beratung zur Interpretation der Ergebnisse
Entscheidung im Projektteam über zukünftige Second Source Lieferanten der im Projektumfang relevanten Halbzeuge
Lessons Learned
2014: Dokumentation von Prüfergebnissen im akkreditierten Prüflabor
Position: Projektverantwortlichkeit für die Überarbeitung bestehender Vorgaben zur Dokumentation und deren Optimierung
Ermitteln des IST-Zustands anhand von Beispielen aus laufenden Vorgängen
Erarbeiten normativer Vorgaben der DIN EN ISO/IEC 17025
Befragung von internen Kunden des Labors zu gewünschten Inhalten
Abstimmung des Projektziels mit den Stakeholdern hinsichtlich des zukünftigen Layouts/ der Inhalte der Prüfberichte
Umfassende Neustrukturierung der Dokumentvorlagen unter Verwendung eines modularen Aufbaus und einer softwareunterstützten Benutzeroberfläche
Programmieren der Softwaretools und Erstellung des Haupttemplates
Koordinierung der Erstellung von Teiltemplates zum Import in das Haupttemplate
Schulung der Mitarbeitenden und Support bei der Implementierung
Lessons Learned
Später: Internationalisierung der Vorlagen und Tools (zur Verwendung an weiteren Standorten) 2012 - 2013: Meilensteinsystem im Produktentstehungsprozess
Position: Verantwortlichkeit für die Teilprozesse im Labor und die damit verbundenen Schnittstellen (Swimlane Verantwortung)
Erarbeitung der Kernthemen für das Labor auf Basis aktueller Abläufe
Festlegung grundsätzlicher Anforderungen für das Meilensteinsystem mit allen Swimlane Verantwortlichen auf Basis der Zielsetzung der Stakeholder
Entwurf der neuen Struktur für die Swimlane ?Labor?
Workshop zur Simulation und Feinabstimmung des gesamten Produktentstehungsprozesses
Festlegung der Verantwortlichkeiten
Beschreibung der Prozesse und Schnittstellen
Vereinfachung des neuen Meilensteinsystems zu Checklisten für die tägliche Arbeit
Schulung der Mitarbeitenden im Labor
Lessons Learned
Nach Projektende: kontinuierliche Verbesserung und Anpassung an neue Gegebenheiten in Abstimmung mit allen Swimlane Verantwortlichen, Übertragung auf internationale Standorte
WordExcelOutlookPowerPointAcrobatSolidWorksVBAPythonJavaScriptProjektmanagementAnforderungsmanagementEngineeringProzessoptimierungStakeholdermanagementFührung von MitarbeitendenHorizontale FührungSchulung von MitarbeitendenKommunikationsstärkeLaborprüfungen aus den Bereichen Mechanik/Elektrik/KlimaFehleranalyseSchnittstellenMaterialwissenschaftenDokumentationKennzahlenProgrammierungFMEAQualitätsmanagement (Einführung...)ISHIKAWAVorrichtungsdesignFertigungsverfahrenGalvanikMaterialanalyseHFSignalintegrität
Harting Technologiegruppe - Labor
Espelkamp
3 Jahre 2 Monate
2007-11 - 2010-12
Auftragsverwaltung Labor
LaboringenieurMS ExcelVBAMS Outlook...
Laboringenieur
Projektverantwortlichkeit für die grundlegende Überarbeitung der Auftragsverwaltung im akkreditierten Prüflabor
Erfassung des IST-Stands auf Basis der gelebten Prozesse und Abgleich mit Anforderungen der DIN EN ISO/IEC 17025
Erarbeitung von Potenzialen für eine neue Auftragsverwaltung in Abstimmung mit den Mitarbeitenden und den Schnittstellen
Definition des Projektziels in Abstimmung mit den Stakeholdern
Programmiertechnische Umsetzung in mehreren Stufen (modularer Aufbau als GANTT Chart mit stark erweiterter Funktionalität):
Verwaltung, Visualisierung und Planung von Vorgängen und Kapazitäten
Ordnerverwaltung und -struktur
Einlesen digitaler Aufträge
Kommunikationsschnittstelle
Auswertung von Kennzahlen mit automatisierter Visualisierung
Archivierung
Enge Abstimmung der Schritte auf Basis von Feedback der Mitarbeitenden und Stakeholder Kommunikation bezüglich der erreichten Zwischenziele
Schulung der Mitarbeitenden nach jedem Entwicklungsschritt
Kontinuierlicher Verbesserungsprozess nach Projektende und Erweiterung der Funktionalitäten nach Bedarf
MS ExcelVBAMS OutlookActive DirectoryAdobe LiveCycle DesignerJavaScriptNormen/ StandardsProjektmanagementProzessentwicklungKommunikationsstärkeStakeholdermanagementTrainerQualitätsmanagement (Einführung...)Optimierung
Harting Technologiegruppe - Labor
Espelkamp
9 Monate
2006-10 - 2007-06
Entwicklung eines Prüfverfahrens für Faserverbundwerkstoffe
DiplomandMS OfficeLaTeXSolidWorks...
Diplomand
Verantwortlichkeit für Bereitstellung eines Prüfverfahrens zur Qualität von Verbundwerkstoffen
Analyse des IST-Stands hinsichtlich bisheriger Ansätze und Vergleich dieser Ansätze
Auswahl eines Ansatzes in Abstimmung mit den Stakeholdern
Nachweis der Eignung des gewählten Verfahrens
Ermitteln von relevanten Parametern für die Durchführung
Quantifizierung des Einflusses dieser Parameter und Festlegung von Vorgaben für die Prüfung
Optimierung des Verfahrens bis zur Einsatzreife
Aufzeigen der Korrelation von Materialqualität und Fertigungsparametern (mittels des gewählten Prüfverfahrens)
Dokumentation der Ergebnisse
Übergabe der Ergebnisse an Entwicklung/ Fertigung
Regelmäßige Abstimmung mit den Stakeholdern
Aufzeigen zukünftig denkbarer Entwicklungsschritte für das Prüfverfahren
MS OfficeLaTeXSolidWorksEngineeringMaterialwissenschaftenFertigungsverfahrenMaterialanalytikProzessoptimierung
Airbus
Bremen
Aus- und Weiterbildung
Aus- und Weiterbildung
10 Monate
2015-06 - 2016-03
Leadership Development Program
Frankfurter Gruppe
Frankfurter Gruppe
4 Monate
2010-02 - 2010-05
Intermediate English B2/C1 Level
G2E - Services
G2E - Services
5 Jahre 11 Monate
2001-10 - 2007-08
Studium - Verfahrens- und Umwelttechnik
Dipl.-Ing., HS Anhalt (FH)
Dipl.-Ing.
HS Anhalt (FH)
Thema der Diplomarbeit: auf Anfrage
Position
Position
Leitung und Koordination von Projekten
Übergreifende Funktion an Schnittstellen und Vernetzung
Festlegen von Projektzielen und Stakeholder Kommunikation
Strukturierter Aufbau von Projektplanungen und Sicherstellung des Projektplans
Flexible Optimierung im Projekt unter effizienter Nutzung der Ressourcen
Risikobewertung und -management
Technische Expertise und Anforderungsmanagement
Sicherer Umgang mit Verantwortung und Entscheidungsfreudigkeit
Abstimmung von Projektumfang und Projektzielen mit den Stakeholdern
Grobplanung von Kapazitäten über zahlreiche Unternehmensbereiche
Auswahl von Vorversuchen um Ersatzmaterialien zu bestimmen, die mehrere bisherige Materialien ersetzen können
Koordinierung der Vortests und technische Unterstützung in der Bewertung der Ergebnisse
Bestimmung von Master-Produkten, die für ähnliche und zuvor gruppierte Produkte repräsentativ sind
Priorisierung der Produktgruppen zur Freigabe
Detaillierte Prüfplanung für jede Gruppe
Feinplanung der unternehmensweiten Kapazitäten basierend auf der Priorisierung und der Prüfplanung
Abstimmung mit der Fertigung und nochmalige Kurztests an Musterteilen
Einplanung und Sicherstellung der Typprüfungen der Master-Produkte im Prüflabor
Auswertung der Ergebnisse und Support in der Bewertung
Lessons Learned
2014: Second Source Halbzeuge
Position: Verantwortlichkeit für Qualifizierung von Endprodukten und Anforderungsmanagement, Schnittstelle zu Prüflabor
Abstimmung eines Projektumfangs mit Produkten, für die sich eine Second Source lohnt
Festlegung der Projektziele mit betroffenen Unternehmensbereichen und den Stakeholdern
Erarbeitung der erforderlichen Materialkennwerte, die für eine Beurteilung der Vergleichbarkeit relevant sind
Breiter Vergleich von Halbzeugen verschiedener Lieferanten und Auswahl bevorzugter Lieferanten für jeden Materialtyp
Identifizieren von Master-Produkten, die für Varianten und eng verwandte Produkte, die auf gleichen Halbzeugen basieren, repräsentativ sind
Festlegen der notwendigen Prüfumfänge für jedes Master-Produkt in Anlehnung an geltende Normen und Richtlinien
Abstimmung der Lieferungen von Halbzeugen mit der Fertigung, Festlegung von zu dokumentierenden Fertigungsparametern
Optimierung der Parameter, Einplanung und Sicherstellung der Typprüfung der Master-Produkte im Prüflabor
Auswertung und Vergleich der Ergebnisse
Beratung zur Interpretation der Ergebnisse
Entscheidung im Projektteam über zukünftige Second Source Lieferanten der im Projektumfang relevanten Halbzeuge
Lessons Learned
2014: Dokumentation von Prüfergebnissen im akkreditierten Prüflabor
Position: Projektverantwortlichkeit für die Überarbeitung bestehender Vorgaben zur Dokumentation und deren Optimierung
Ermitteln des IST-Zustands anhand von Beispielen aus laufenden Vorgängen
Erarbeiten normativer Vorgaben der DIN EN ISO/IEC 17025
Befragung von internen Kunden des Labors zu gewünschten Inhalten
Abstimmung des Projektziels mit den Stakeholdern hinsichtlich des zukünftigen Layouts/ der Inhalte der Prüfberichte
Umfassende Neustrukturierung der Dokumentvorlagen unter Verwendung eines modularen Aufbaus und einer softwareunterstützten Benutzeroberfläche
Programmieren der Softwaretools und Erstellung des Haupttemplates
Koordinierung der Erstellung von Teiltemplates zum Import in das Haupttemplate
Schulung der Mitarbeitenden und Support bei der Implementierung
Lessons Learned
Später: Internationalisierung der Vorlagen und Tools (zur Verwendung an weiteren Standorten) 2012 - 2013: Meilensteinsystem im Produktentstehungsprozess
Position: Verantwortlichkeit für die Teilprozesse im Labor und die damit verbundenen Schnittstellen (Swimlane Verantwortung)
Erarbeitung der Kernthemen für das Labor auf Basis aktueller Abläufe
Festlegung grundsätzlicher Anforderungen für das Meilensteinsystem mit allen Swimlane Verantwortlichen auf Basis der Zielsetzung der Stakeholder
Entwurf der neuen Struktur für die Swimlane ?Labor?
Workshop zur Simulation und Feinabstimmung des gesamten Produktentstehungsprozesses
Festlegung der Verantwortlichkeiten
Beschreibung der Prozesse und Schnittstellen
Vereinfachung des neuen Meilensteinsystems zu Checklisten für die tägliche Arbeit
Schulung der Mitarbeitenden im Labor
Lessons Learned
Nach Projektende: kontinuierliche Verbesserung und Anpassung an neue Gegebenheiten in Abstimmung mit allen Swimlane Verantwortlichen, Übertragung auf internationale Standorte
WordExcelOutlookPowerPointAcrobatSolidWorksVBAPythonJavaScriptProjektmanagementAnforderungsmanagementEngineeringProzessoptimierungStakeholdermanagementFührung von MitarbeitendenHorizontale FührungSchulung von MitarbeitendenKommunikationsstärkeLaborprüfungen aus den Bereichen Mechanik/Elektrik/KlimaFehleranalyseSchnittstellenMaterialwissenschaftenDokumentationKennzahlenProgrammierungFMEAQualitätsmanagement (Einführung...)ISHIKAWAVorrichtungsdesignFertigungsverfahrenGalvanikMaterialanalyseHFSignalintegrität
Harting Technologiegruppe - Labor
Espelkamp
3 Jahre 2 Monate
2007-11 - 2010-12
Auftragsverwaltung Labor
LaboringenieurMS ExcelVBAMS Outlook...
Laboringenieur
Projektverantwortlichkeit für die grundlegende Überarbeitung der Auftragsverwaltung im akkreditierten Prüflabor
Erfassung des IST-Stands auf Basis der gelebten Prozesse und Abgleich mit Anforderungen der DIN EN ISO/IEC 17025
Erarbeitung von Potenzialen für eine neue Auftragsverwaltung in Abstimmung mit den Mitarbeitenden und den Schnittstellen
Definition des Projektziels in Abstimmung mit den Stakeholdern
Programmiertechnische Umsetzung in mehreren Stufen (modularer Aufbau als GANTT Chart mit stark erweiterter Funktionalität):
Verwaltung, Visualisierung und Planung von Vorgängen und Kapazitäten
Ordnerverwaltung und -struktur
Einlesen digitaler Aufträge
Kommunikationsschnittstelle
Auswertung von Kennzahlen mit automatisierter Visualisierung
Archivierung
Enge Abstimmung der Schritte auf Basis von Feedback der Mitarbeitenden und Stakeholder Kommunikation bezüglich der erreichten Zwischenziele
Schulung der Mitarbeitenden nach jedem Entwicklungsschritt
Kontinuierlicher Verbesserungsprozess nach Projektende und Erweiterung der Funktionalitäten nach Bedarf
MS ExcelVBAMS OutlookActive DirectoryAdobe LiveCycle DesignerJavaScriptNormen/ StandardsProjektmanagementProzessentwicklungKommunikationsstärkeStakeholdermanagementTrainerQualitätsmanagement (Einführung...)Optimierung
Harting Technologiegruppe - Labor
Espelkamp
9 Monate
2006-10 - 2007-06
Entwicklung eines Prüfverfahrens für Faserverbundwerkstoffe
DiplomandMS OfficeLaTeXSolidWorks...
Diplomand
Verantwortlichkeit für Bereitstellung eines Prüfverfahrens zur Qualität von Verbundwerkstoffen
Analyse des IST-Stands hinsichtlich bisheriger Ansätze und Vergleich dieser Ansätze
Auswahl eines Ansatzes in Abstimmung mit den Stakeholdern
Nachweis der Eignung des gewählten Verfahrens
Ermitteln von relevanten Parametern für die Durchführung
Quantifizierung des Einflusses dieser Parameter und Festlegung von Vorgaben für die Prüfung
Optimierung des Verfahrens bis zur Einsatzreife
Aufzeigen der Korrelation von Materialqualität und Fertigungsparametern (mittels des gewählten Prüfverfahrens)
Dokumentation der Ergebnisse
Übergabe der Ergebnisse an Entwicklung/ Fertigung
Regelmäßige Abstimmung mit den Stakeholdern
Aufzeigen zukünftig denkbarer Entwicklungsschritte für das Prüfverfahren
MS OfficeLaTeXSolidWorksEngineeringMaterialwissenschaftenFertigungsverfahrenMaterialanalytikProzessoptimierung
Airbus
Bremen
Aus- und Weiterbildung
Aus- und Weiterbildung
10 Monate
2015-06 - 2016-03
Leadership Development Program
Frankfurter Gruppe
Frankfurter Gruppe
4 Monate
2010-02 - 2010-05
Intermediate English B2/C1 Level
G2E - Services
G2E - Services
5 Jahre 11 Monate
2001-10 - 2007-08
Studium - Verfahrens- und Umwelttechnik
Dipl.-Ing., HS Anhalt (FH)
Dipl.-Ing.
HS Anhalt (FH)
Thema der Diplomarbeit: auf Anfrage
Position
Position
Leitung und Koordination von Projekten
Übergreifende Funktion an Schnittstellen und Vernetzung
Festlegen von Projektzielen und Stakeholder Kommunikation
Strukturierter Aufbau von Projektplanungen und Sicherstellung des Projektplans
Flexible Optimierung im Projekt unter effizienter Nutzung der Ressourcen
Risikobewertung und -management
Technische Expertise und Anforderungsmanagement
Sicherer Umgang mit Verantwortung und Entscheidungsfreudigkeit