Die IBM Deutschland GmbH bietet eine modulare Whitelabel-Lösung an, die es Krankenkassen ermöglicht, eine Integration der elektronischen Patientenakte sowie weiterer Gesundheitsservices als mobile Apps bereitzustellen. Die Lösung von IBM wird von diversen gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen benutzt, unter anderem von der TK, Barmer, AOK, DKV, Debeka etc. In der elektronischen Patientenakte werden medizinische Daten und Befunde von Krankenversicherten digital gespeichert. Die technischen Anforderungen, an die sich die Krankenkassen bzw. die IBM hierbei halten müssen, werden zum Teil vom Bundesministerium für Gesundheit bzw. der GEMATIK spezifiziert und kontrolliert. Neben der elektronischen Patientenakte werden weitere Gesundheitsservices angeboten wie z.B. das eRezept oder das Organspenderegister. Durch den stark modularen Aufbau des Projekts können die Krankenversicherungen die Integration individuell nach ihren Wünschen gestalten. So kann z.B. nur die Anwendungslogik der IBM verwendet werden, oder auch eine komplette Lösung inklusive UI. Um die Apps kundenspezifisch zu gestalten, werden String-, Color- und Drawable-Ressourcen der Whitelabel-Lösung überschrieben, verschiedene Konfigurationsparameter gesetzt, sowie partiell Codeblöcke individuell überschrieben.
Im Auftrag des Robert Koch-Instituts und des Bundesministeriums für Gesundheit wurden bei der IBM Deutschland GmbH zwei Apps entwickelt, mit denen Digitale COVID Zertifikate (Impf-, Test- und Genesenenzertifikate) verwaltet werden können. Mit der CovPass-App können entsprechende QR-Codes eingescannt werden, um die Zertifikate auf ein Smartphone zu laden. Dort können diese eingesehen und bei Bedarf vorgezeigt werden. Das Gegenstück bildet die CovPassCheck-App, mit der zum Beispiel bei Grenz- oder Einlasskontrollen ein entsprechender QR-Code gescannt und überprüft werden kann. Hier werden die Daten nicht auf dem Smartphone gespeichert, sondern es wird lediglich die Gültigkeit überprüft und dem Prüfer angezeigt.
Mit der App ?Settings Widget? können Homescreen-Widgets erstellt werden, die den Zugriff auf verschiedene Android-Einstellungen ermöglichen. Die App wurde in Eigenregie erstellt und ist im Google Play Store verfügbar.
Die DB Systel GmbH ist eine Tochter der Deutsche Bahn AG und zuständig für IT- und Telekommunikations-Infrastrukturprojekte. Das Projekt ?Rail in Motion? hat die Zielsetzung, den Arbeitsalltag verschiedener Mitarbeiter der Deutschen Bahn zu vereinfachen (Triebfahrzeugführer, Bordservice-Personal etc.). Zu diesem Zweck existieren mehrere separate Android Apps, mit denen es beispielsweise möglich ist, Dokumente herunterzuladen oder einen Einsatzplan einzusehen und zu bearbeiten. Das Projekt wird in enger Kooperation mit der DB Fernverkehr AG und DB Cargo AG realisiert, die in diesem Zusammenhang die Kundenrolle einnehmen. Die Apps sind schon seit mehreren Jahren in Produktion und es findet eine kontinuierliche Weiterentwicklung innerhalb von drei-monatigen Releasezyklen statt.
Die ING-DiBa ist mit über 8 Millionen Kunden die drittgrößte Privatkundenbank in Deutschland. Die Kerngeschäftsfelder sind Sparanlagen, Baufinanzierungen, Wertpapiergeschäft, Verbraucherkredite und Girokonten für Privatkunden. Im Rahmen des Projekts ?Banking to go? wurde eine App weiterentwickelt, mit der Kunden ihre Bankgeschäfte über mobile Endgeräte durchführen können. Die App ist modular aufgebaut, sodass die Features auch international von verschiedenen Ländern der ING-Groep benutzt werden können. Des Weiteren wurde die ?OneInvestmentApp? in React Native weiterentwickelt. Hier wurden auch Module der ?Banking to go?-App integriert.
Im Auftrag der Deutsche Post DHL Group, dem größten Logistikunternehmen der Welt, wurde die App "Post mobil" um das zusätzliche Feature "Mobile Frankierung" erweitert sowie das Feature ?Standorte? neu entwickelt. Die mobile Frankierung ermöglicht den Nutzern, Porto online als Internetmarken zu kaufen, die dann ausgedruckt und als Briefmarken verwendet werden können. Das Feature stellt einen kleinen Onlineshop dar, bei dem die Nutzer verschiedene Produkte aus einer Übersicht in den Warenkorb legen und schließlich kaufen können. Es umfasst außerdem die Möglichkeit zur Markierung von Favoriten sowie die Anzeige einer Bestellhistorie. Das Standorte-Feature ermöglicht den Nutzern, sich Postfilialen, Briefmarken etc. auf einer Karte anzuzeigen. Eine Besonderheit des Projektes waren sehr hohe Qualitätsansprüche, wie etwa eine 100-prozentige C1-Testabdeckung.
Im Nachgang zu meiner Masterarbeit ?Prognose von CPU-Arbeitslasten mittels neuronaler Netze? wurde in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl eine wissenschaftliche Publikation erstellt und auf der CANDAR-Konferenz in Hiroshima, Japan präsentiert. Das Thema ist die Prognose der Auslastung von Serverfarmen, wozu ein Java-Programm geschrieben wurde, welches sich hautsächlich auf die Verwendung künstlicher neuronaler Netze zur Zeitreihenprognose stützt.
Die Union Investment mit Hauptsitz in Frankfurt am Main ist die Investmentgesellschaft der DZ Bank-Gruppe und Teil der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Mit der App FondsOnline erhalten Kunden jederzeit von unterwegs Zugriff auf ihr Depot, um beispielsweise den Depotbestand, Umsätze oder Produktinformationen zu überprüfen.
Die Teambank AG Nürnberg ist ein Finanzinstitut, das unter der Marke easyCredit Ratenkredite sowie Kreditkarten mit eingebauter Ratenkreditfunktion (easyCredit- Card bzw. easyCredit Finanzreserve) verkauft. Als Vertriebsweg wird unter anderem die easyCredit-App verwendet, mit der Kunden Kredite erwerben und verwalten können.
CityPower ist ein Kundenbindungsprogramm der Energiewirtschaft. Deutschlandweit nehmen 48 Energiedienstleister daran teil, die gemeinsam eine Kundenkarte herausgeben. Vermarktet wird die Familienkarte individuell unter dem jeweiligen Logo und Corporate Design des Energieunternehmens z.B. als ELE Card, evo-Card, Schatzkarte der Stadtwerke Essen oder evm-Card. Die CityPower Apps bieten die Möglichkeit, die Kundenkarten in digitaler Form zu nutzen. Dazu wurde eine White-Label-App entwickelt, die für jeden Energiedienstleister individuell angepasst werden kann.
Das Yakindu Smart Car ist ein ferngesteuertes Auto, das neben den üblichen Komponenten, wie Karosserie, Motor und Servos zusätzlich mit einem Mikrocontroller, verschiedenen Sensoren (Gyro, Helligkeit...), einer Hupe und verschiedenen Scheinwerfern ausgestattet ist. Zur Steuerung des Smart Cars wurde eine Android App für Smartphones sowie Smartwatches entwickelt, die per Bluetooth mit dem Auto kommuniziert.
UCL möchte über eine App seinen Kunden die Möglichkeit geben, aktuelle Auftragsdaten zu Prüfdaten mobil einzusehen. Bei den Prüfdaten handelt es sich um umfangreiche Datensätze aus zum Beispiel Boden- oder Wasserproben. Die in einer Vorphase mit Hilfe von Requirements und Usability Engineering erstellten Konzepte wurden umgesetzt. Bei der Umsetzung der Smartphone-Apps für iOS und Android wurden einzelne Bestandteile hybrid umgesetzt. Hierfür wurden komplexe tabellarische Darstellungsformen mit HTML5-Technologien realisiert und als WebViews in die nativen Apps eingebunden. Für die Datenanbindung wurden Schnittstellen und ein Update-Mechanismus in enger Abstimmung mit dem Backend-Dienstleister konzipiert und umgesetzt. Für Zustandswechsel von Daten im Backend wurden eine Logik integriert, die anhand von Geräte-ID und Datenstand automatisiert Push-Nachrichten an dedizierte Geräte verschickt.
Für eine einfache Bewertung von Projekten nach Usability-Gesichtspunkten wurde eine App entwickelt, mit der der Anwender seine Projekte überprüfen kann. Es werden Fragen zu gängigen Usability-Problemen und -Themen gestellt sowie Hinweise gegeben. Der Anwender erhält damit eine erste Einsicht, wie gut die Usability seines Projektes ist.
Zur Steuerung einer Dampfkabine setzt der Kunde Apple iPods ein, die baulich integriert und über den Dock Connector mit der Steuereinheit verbunden sind. Für eine neue Version der Anwendung sollen neben einem funktionalen Ausbau auch weitere Gerätetypen (Android und iOS Smartphones sowie Tablets) berücksichtigt und ein weiterer Kommunikationskanal umgesetzt werden. Wegen der langen Produktzyklen von ca. 15 Jahren muss bei der Neu- Entwicklung etwa der Bluetooth-Schnittstelle verstärkt auf Rückwärtskompatibilität geachtet werden.
Es wurde ein Java-Programm für die Modellierung, Simulation, Validierung und Verifikation von Systemen unter der Verwendung von Petrinetzen entwickelt. Der wichtigste Anwendungszweck des Tools ist die Modellierung von Geschäftsprozessen.
Programmiersprachen / Frameworks
Testing
Werkzeuge
Allgemeine Kenntnisse
Qualitätsmanagement
Die IBM Deutschland GmbH bietet eine modulare Whitelabel-Lösung an, die es Krankenkassen ermöglicht, eine Integration der elektronischen Patientenakte sowie weiterer Gesundheitsservices als mobile Apps bereitzustellen. Die Lösung von IBM wird von diversen gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen benutzt, unter anderem von der TK, Barmer, AOK, DKV, Debeka etc. In der elektronischen Patientenakte werden medizinische Daten und Befunde von Krankenversicherten digital gespeichert. Die technischen Anforderungen, an die sich die Krankenkassen bzw. die IBM hierbei halten müssen, werden zum Teil vom Bundesministerium für Gesundheit bzw. der GEMATIK spezifiziert und kontrolliert. Neben der elektronischen Patientenakte werden weitere Gesundheitsservices angeboten wie z.B. das eRezept oder das Organspenderegister. Durch den stark modularen Aufbau des Projekts können die Krankenversicherungen die Integration individuell nach ihren Wünschen gestalten. So kann z.B. nur die Anwendungslogik der IBM verwendet werden, oder auch eine komplette Lösung inklusive UI. Um die Apps kundenspezifisch zu gestalten, werden String-, Color- und Drawable-Ressourcen der Whitelabel-Lösung überschrieben, verschiedene Konfigurationsparameter gesetzt, sowie partiell Codeblöcke individuell überschrieben.
Im Auftrag des Robert Koch-Instituts und des Bundesministeriums für Gesundheit wurden bei der IBM Deutschland GmbH zwei Apps entwickelt, mit denen Digitale COVID Zertifikate (Impf-, Test- und Genesenenzertifikate) verwaltet werden können. Mit der CovPass-App können entsprechende QR-Codes eingescannt werden, um die Zertifikate auf ein Smartphone zu laden. Dort können diese eingesehen und bei Bedarf vorgezeigt werden. Das Gegenstück bildet die CovPassCheck-App, mit der zum Beispiel bei Grenz- oder Einlasskontrollen ein entsprechender QR-Code gescannt und überprüft werden kann. Hier werden die Daten nicht auf dem Smartphone gespeichert, sondern es wird lediglich die Gültigkeit überprüft und dem Prüfer angezeigt.
Mit der App ?Settings Widget? können Homescreen-Widgets erstellt werden, die den Zugriff auf verschiedene Android-Einstellungen ermöglichen. Die App wurde in Eigenregie erstellt und ist im Google Play Store verfügbar.
Die DB Systel GmbH ist eine Tochter der Deutsche Bahn AG und zuständig für IT- und Telekommunikations-Infrastrukturprojekte. Das Projekt ?Rail in Motion? hat die Zielsetzung, den Arbeitsalltag verschiedener Mitarbeiter der Deutschen Bahn zu vereinfachen (Triebfahrzeugführer, Bordservice-Personal etc.). Zu diesem Zweck existieren mehrere separate Android Apps, mit denen es beispielsweise möglich ist, Dokumente herunterzuladen oder einen Einsatzplan einzusehen und zu bearbeiten. Das Projekt wird in enger Kooperation mit der DB Fernverkehr AG und DB Cargo AG realisiert, die in diesem Zusammenhang die Kundenrolle einnehmen. Die Apps sind schon seit mehreren Jahren in Produktion und es findet eine kontinuierliche Weiterentwicklung innerhalb von drei-monatigen Releasezyklen statt.
Die ING-DiBa ist mit über 8 Millionen Kunden die drittgrößte Privatkundenbank in Deutschland. Die Kerngeschäftsfelder sind Sparanlagen, Baufinanzierungen, Wertpapiergeschäft, Verbraucherkredite und Girokonten für Privatkunden. Im Rahmen des Projekts ?Banking to go? wurde eine App weiterentwickelt, mit der Kunden ihre Bankgeschäfte über mobile Endgeräte durchführen können. Die App ist modular aufgebaut, sodass die Features auch international von verschiedenen Ländern der ING-Groep benutzt werden können. Des Weiteren wurde die ?OneInvestmentApp? in React Native weiterentwickelt. Hier wurden auch Module der ?Banking to go?-App integriert.
Im Auftrag der Deutsche Post DHL Group, dem größten Logistikunternehmen der Welt, wurde die App "Post mobil" um das zusätzliche Feature "Mobile Frankierung" erweitert sowie das Feature ?Standorte? neu entwickelt. Die mobile Frankierung ermöglicht den Nutzern, Porto online als Internetmarken zu kaufen, die dann ausgedruckt und als Briefmarken verwendet werden können. Das Feature stellt einen kleinen Onlineshop dar, bei dem die Nutzer verschiedene Produkte aus einer Übersicht in den Warenkorb legen und schließlich kaufen können. Es umfasst außerdem die Möglichkeit zur Markierung von Favoriten sowie die Anzeige einer Bestellhistorie. Das Standorte-Feature ermöglicht den Nutzern, sich Postfilialen, Briefmarken etc. auf einer Karte anzuzeigen. Eine Besonderheit des Projektes waren sehr hohe Qualitätsansprüche, wie etwa eine 100-prozentige C1-Testabdeckung.
Im Nachgang zu meiner Masterarbeit ?Prognose von CPU-Arbeitslasten mittels neuronaler Netze? wurde in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl eine wissenschaftliche Publikation erstellt und auf der CANDAR-Konferenz in Hiroshima, Japan präsentiert. Das Thema ist die Prognose der Auslastung von Serverfarmen, wozu ein Java-Programm geschrieben wurde, welches sich hautsächlich auf die Verwendung künstlicher neuronaler Netze zur Zeitreihenprognose stützt.
Die Union Investment mit Hauptsitz in Frankfurt am Main ist die Investmentgesellschaft der DZ Bank-Gruppe und Teil der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Mit der App FondsOnline erhalten Kunden jederzeit von unterwegs Zugriff auf ihr Depot, um beispielsweise den Depotbestand, Umsätze oder Produktinformationen zu überprüfen.
Die Teambank AG Nürnberg ist ein Finanzinstitut, das unter der Marke easyCredit Ratenkredite sowie Kreditkarten mit eingebauter Ratenkreditfunktion (easyCredit- Card bzw. easyCredit Finanzreserve) verkauft. Als Vertriebsweg wird unter anderem die easyCredit-App verwendet, mit der Kunden Kredite erwerben und verwalten können.
CityPower ist ein Kundenbindungsprogramm der Energiewirtschaft. Deutschlandweit nehmen 48 Energiedienstleister daran teil, die gemeinsam eine Kundenkarte herausgeben. Vermarktet wird die Familienkarte individuell unter dem jeweiligen Logo und Corporate Design des Energieunternehmens z.B. als ELE Card, evo-Card, Schatzkarte der Stadtwerke Essen oder evm-Card. Die CityPower Apps bieten die Möglichkeit, die Kundenkarten in digitaler Form zu nutzen. Dazu wurde eine White-Label-App entwickelt, die für jeden Energiedienstleister individuell angepasst werden kann.
Das Yakindu Smart Car ist ein ferngesteuertes Auto, das neben den üblichen Komponenten, wie Karosserie, Motor und Servos zusätzlich mit einem Mikrocontroller, verschiedenen Sensoren (Gyro, Helligkeit...), einer Hupe und verschiedenen Scheinwerfern ausgestattet ist. Zur Steuerung des Smart Cars wurde eine Android App für Smartphones sowie Smartwatches entwickelt, die per Bluetooth mit dem Auto kommuniziert.
UCL möchte über eine App seinen Kunden die Möglichkeit geben, aktuelle Auftragsdaten zu Prüfdaten mobil einzusehen. Bei den Prüfdaten handelt es sich um umfangreiche Datensätze aus zum Beispiel Boden- oder Wasserproben. Die in einer Vorphase mit Hilfe von Requirements und Usability Engineering erstellten Konzepte wurden umgesetzt. Bei der Umsetzung der Smartphone-Apps für iOS und Android wurden einzelne Bestandteile hybrid umgesetzt. Hierfür wurden komplexe tabellarische Darstellungsformen mit HTML5-Technologien realisiert und als WebViews in die nativen Apps eingebunden. Für die Datenanbindung wurden Schnittstellen und ein Update-Mechanismus in enger Abstimmung mit dem Backend-Dienstleister konzipiert und umgesetzt. Für Zustandswechsel von Daten im Backend wurden eine Logik integriert, die anhand von Geräte-ID und Datenstand automatisiert Push-Nachrichten an dedizierte Geräte verschickt.
Für eine einfache Bewertung von Projekten nach Usability-Gesichtspunkten wurde eine App entwickelt, mit der der Anwender seine Projekte überprüfen kann. Es werden Fragen zu gängigen Usability-Problemen und -Themen gestellt sowie Hinweise gegeben. Der Anwender erhält damit eine erste Einsicht, wie gut die Usability seines Projektes ist.
Zur Steuerung einer Dampfkabine setzt der Kunde Apple iPods ein, die baulich integriert und über den Dock Connector mit der Steuereinheit verbunden sind. Für eine neue Version der Anwendung sollen neben einem funktionalen Ausbau auch weitere Gerätetypen (Android und iOS Smartphones sowie Tablets) berücksichtigt und ein weiterer Kommunikationskanal umgesetzt werden. Wegen der langen Produktzyklen von ca. 15 Jahren muss bei der Neu- Entwicklung etwa der Bluetooth-Schnittstelle verstärkt auf Rückwärtskompatibilität geachtet werden.
Es wurde ein Java-Programm für die Modellierung, Simulation, Validierung und Verifikation von Systemen unter der Verwendung von Petrinetzen entwickelt. Der wichtigste Anwendungszweck des Tools ist die Modellierung von Geschäftsprozessen.
Programmiersprachen / Frameworks
Testing
Werkzeuge
Allgemeine Kenntnisse
Qualitätsmanagement