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Potenziale erkennen, Prozesse optimieren, Organisationen gestalten

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01.09.2022
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Freiberufler / Selbstständiger
Der Experte ist als Einzelperson freiberuflich oder selbstständig tätig.

2020 ? 2021: Aktualisierung und Digitalisierung wichtiger Kernprozesse

Kunde: Landessportbund Niedersachsen - Allgemeine Verwaltung


Beschreibung:

Durch erhöhte Abwesenheit qualifizierter Mitarbeiter war die Durchlaufzeit einiger Kernprozesse, wie beispielweise die Bearbeitung von Anträgen zur Sportstättenbauförderung, extrem hoch. Durch Corona und der damit verbundene Austritt von vielen Mitgliedern aus den Sportvereinen, standen auch die finanziellen Mittel zur Aufrechterhaltung der Verwaltung, nicht mehr wie ursprünglich geplant zur Verfügung. Die wichtigen Kernprozesse mussten schnell den veränderten Umweltbedingungen angepasst und möglichst digitalisiert werden.

Aufgaben:

Unter Einbeziehung aller beteiligten Prozessmitarbeiter wurden, teilweise in Vor-Ort-Workshops, aber auch als Online-Meetings, die End-To Endprozesse im aktuellen Ist-Zustand visualisiert. Mittels IT-gestützter Checklisten konnten schnell die Potenziale in den verschiedenen Prozessen mehrdimensional als Pareto-Ergebnis ausgewiesen und unter Berücksichtigung der Ziele die entsprechenden Maßnahmen zur Umsetzung abgeleitet werden. In enger Zusammenarbeit mit der hauseigenen IT konnten Softwaretools schnell angepasst und die Mitarbeiter mit der neuen Ablauforganisation vertraut gemacht werden.

Ergebnis:

Veraltete Arbeitsinhalte pro Mitarbeiterstelle, mit starren Arbeitsganggrenzen, wurden eliminiert, neu definiert und mit flexiblen Arbeitsganggrenzen neu verteilt. Teilweise konnte Prozesse mit hoher Wiederholhäufigkeit digitalisiert werden. Durch wesentliche Senkung der peakweisen Arbeitsbelastung, erhöhte sich auch der Anwesenheitsbestand der Mitarbeiter.


2015 ? 2020: Fusion der Abteilungen ?Grundsatzangelegenheiten? mit ?Kundenbetreuung?

Kunde: Hamburg Wasser

Beschreibung:

Fusionierung der Abteilungen Grundsatzangelegenheiten und Kundenbetreuung. Herstellung der Transparenz der Aufgabeninhalte, Aufbau- und Ablauforganisation. Strukturierung und Visualisierung der Ist-Prozesse mit Erfassung und Zuordnung von erkennbaren Prozessstörungen. Parallele Erfassung der Prozessaufwände zur fundierten Berechnung der Personalkapazität. Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten zur Reduzierung der Prozessaufwände mit Ableitung entsprechender Maßnahmen zur Neugestaltung der Arbeitsverteilung und Ablauforganisation.

Aufgaben:

Durchführung zahlreicher Workshops mit Vertretern der verschiedenen Teams zur detaillierten Darstellung der Ist-Prozesse, einschließlich bekannter Störungen und Erfassung aller Informationsträger in Form von IT-Workflows, Formulare, Standardanschreiben u.ä.. Ableitung des höchsten Handlungsbedarfes bei der Neugestaltung der Prozessinhalte, Ableitung, Priorisierung und Umsetzung entsprechender Maßnahmen zur Soll-Prozessgestaltung.

Ergebnis:

Durch die Neuverteilung bestimmter Arbeitsinhalte und Verschlankung der Prozessabläufe konnten einige Teams aufgelöst und neu zusammengestellt werden. Trotz Senkung der Mitarbeiterbelastung konnte eine wesentliche Reduzierung der Personalkosten erreicht werden.


2016 ? 2019: Implementierung eines prozessorientierten Businessmodells


Kunde: Hamburg Energie

Beschreibung:

Durch eine faire Versorgung soll branchenspezifisch eine überdurchschnittliche Kundenzufriedenheit erreicht werden. Durch wettbewerbsfähige Angebote soll der Privatkundenstamm bis 2020 auf 150.000 Kunden erhöht werden. Gleichzeitig wird eine mittlere Vertragsdauer von 60 Monaten für alle Tarifkunden angestrebt.

Aufgaben:

Analyse aller Kern- und Unterstützungsprozesse im Kundenservice. Erfassung der Prozessleistungen und ?aufwände für die Planung der Personal-Ist-Kapazität. Neuorganisation der Aufbau- und Ablaufgestaltung mit Anpassung der entsprechenden Softwaretools. Durch neugestaltete, wechselnde Arbeitsinhalte konnte eine Reduzierung der Bildschirmpausen erreicht werden. Nach Umsetzung der Maßnahmen zur Prozessgestaltung, wiederholte Erfassung der Prozessleistung und ?aufwände. Berechnung und Abstimmung der neuen Personalkapazität.

Ergebnis:

Höhere Kundenzufriedenheit trotz Verdichtung und Verschlankung vieler Prozesse (weniger als 1 Kontakt/Kunde/Jahr). Wesentliche Verbesserung der Servicekennzahlen im Kundenservice. Durchführung von Sondermarketingaktionen bei gleichbleibender Personalkapazität. Senkung der Kosten auf < 9,- ?/Kunde/Jahr.


2015 - 2016: Prozesse Aircrafthandling I

Kunde: Flughafen Stuttgart

Beschreibung:

Durch neue EU-Richtlinien müssen Vorfeldprozesse auf Deutschen Flughäfen marktoffen gestaltet werden. Das bedeutet, dass außer den Flughafenmitarbeitern auch Privatunternehmen diese Tätigkeiten ausführen und direkt mit den Airlines in Verhandlung treten dürfen. Der Flughafen Stuttgart beauftragte uns, durch Prozessanalysen, -bewertungen und ?gestaltungen, Möglichkeiten zur Senkung der Prozesskosten zu erschließen und somit die Arbeitsplätze der Vorfeldmitarbeiter zu sichern.

Aufgaben:

Strukturierung und Visualisierung aller Hauptgeschäftsprozesse im Vorfelddienst; Durchführung von umfangreichen Ablaufstudien zu Prozessund Potenzialanalysen; Auswertung und Bewertung der Geschäftsprozesse mit Vorschlägen zu Veränderungen der Aufbau- (Gruppenarbeit) und Ablauforganisation, sowie Maßnahmen zur Umsetzung der ermittelten Potenziale; Übernahme der Projektleitung im Projekt ?Top Ground? zur Ideenfindung und Umsetzung einer neuen Form von Gruppenarbeit, flexiblere Arbeitszeitgestaltung und Motivation durch Einführung eines Bonussystems.

Ergebnis:

Durch die Prozesskosteneinsparung von ca. 1,5 Mio. Euro/Jahr konnten ca. 200 Arbeitsplätze langfristig gesichert werden.


2016 - 2016: Prozesse Aircrafthandling II


Kunde: Flughafen Stuttgart


Beschreibung:

Wichtige Qualitätskennziffern wie Pünktlichkeitsstatistik und Schadensfälle hatten sich am Flughafen Stuttgart verschlechtert. Bedingt durch Loading-, Baggage- und Ramp-Agent-Delays gab es bedeutende Unterschiede der Abfertigungsqualität zwischen der FSG und verschiedenen Dienstleistern. In Abstimmung mit den Gesellschaftern erwarteten diese eine entsprechende, umfassende Korrektur von wesentlichen Geschäftsprozessen, unter Vermeidung von unnötigen (doppelten) Organisationsstrukturen.


Aufgaben:

Untersuchung aller Hauptgeschäftsprozesse der FSG und beteiligten Dienstleister mit entsprechendem Benchmark der Vorfeldtätigkeiten. Bestimmung und Standardisierung des Best-Practice-Prozesse. Vorbereitung einer alternativen Organisationsstruktur mit Ermittlung und Konzepterstellung der Mitarbeiterqualifikation.


Ergebnis:

Verschmelzung der FSG mit den Dienstleistern mit einheitlicher Planung und Steuerung des Personals und gemeinsamer Nutzung der FSG-IT Infrastruktur. Wesentliche Verbesserung der wichtigsten Qualitätskennziffern. Einbeziehung aller Mitarbeiter in ursprüngliches FSG-Bonussystem.


2015 - 2015: Prozess Aircrafthandling ? Projekt ?Pit Stop?

Kunde: Fluggesellschaft Condor

Beschreibung:

Ermittlung der tatsächlichen Wertschöpfungszeit des Zusammenwirkens der Dienstleister untereinander (Cleaning, Catering, Tanking, Out-/In Boarding usw.) und möglicher Prozessstörungen. Erarbeitung eines Konzeptes zur Senkung der Standzeit um mindestens 5 min.

Aufgaben:

Begleitung verschiedener Flugzeuge im Umlauf mit weltweiten Stopps und Abfertigungen; Ermittlung aller Prozessinhalte und Aufbereitung der Zeitartenbilanzen pro Station; Vergleich und Bewertung der Ist-Prozesse unter Berücksichtigung unterschiedlicher internationaler Sicherheitsvorschriften; Erarbeitung verschiedener Modelle zum internationalen Aircrafthandling im Projekt ?Pit Stop? in Zusammenarbeit mit Piloten und Ramp Agenten; Vorstellung möglicher Prozessschwächen, die weltweit beim Aircrafthandling auftreten können mit Vorschlägen zur Umsetzung verschiedener Potenziale.

Ergebnis:

Verschiedene Varianten als internationale Verhandlungsgrundlage und Prozessstandardisierung; mit Auswahl und Einführung einer der erarbeiteten Varianten wird eine Verringerung der Standzeit pro Stopp und Station von mindestens 5 min erreicht; weltweite Berücksichtigung und Einhaltung der entsprechenden Sicherheitsvorschriften


2015 - 2015: Prozessgestaltung ?Customer Service?

Kunde: Deutsche Lufthansa AG

Beschreibung:

Objektive Prozessdaten in der Cargo Communication mit Potenzialanalyse zur Prozessoptimierung

Aufgaben:

Strukturierung und Visualisierung aller Prozessinhalte für verschiedene Organisationseinheiten der ?normalen? Cargo- und DGR-Agenten; Ermittlung möglicher Prozessstörungen mittels Interviewtechnik, Unterweisung der anonym beteiligten Mitarbeiter in der Anwendung eines Aufgabenerfassungstools auf Basis ?Zufallsgenerator?; Coaching der Mitarbeiter während der Datenermittlung; Erfassung aller Call-Daten aus dem Call-System während der Datenermittlung der Prozessaufgaben; Auswertung und Aufbereitung der Daten für Front- und Back-Office Aufgaben im Vergleich mit den Call-System-Daten.

Ergebnis:

Konzept zur Neuverteilung der Arbeitsinhalte und entsprechenden Kapazitäten mit veränderter Aufbau- und Ablauforganisation; wesentliche Verringerung der unproduktiven Wartezeiten; weitere Verbesserung der weltweiten Erreichbarkeit und des Kundennutzens; Einführung eines Bonussystems auf Basis üblicher Call-KPI´s


2015 - 2015: Prozessgestaltung mit Potenzialumsetzung

Kunde: Hamburg Wasser Ingenieurbüro

Beschreibung:

Reduzierung der Durchlaufzeit zur Planung, Ausschreibung, Bewertung der Ausschreibungen zur Vergabe Tiefbauarbeiten und Leitungsbau. Vereinfachung der Leistungserfassung der Vertragsfirmen mit Bauüberwachung und Leistungsabrechnung. Erfassung von Verschwendung und Störgrößen in den einzelnen Prozessen; Ermittlung der Ursachen mit Ableitung von Maßnahmen zur Erhöhung der Anzahl Projekte pro Zeiteinheit und Sicherung der Qualität.

Aufgaben:

Begleitung der Mitarbeiter bei der Abarbeitung der Aufgaben nach HOAI mit Visualisierung der Arbeitsorganisation als Ist-Prozesse. Zuordnung der erkennbaren Störungen und Prozessschwächen zu den einzelnen Funktionen der Ist-Prozesse. Gestaltung neuer Soll-Prozesse in Workshops mit den beteiligten Mitarbeitern. Ableitung von Aufgabenpaketen und Maßnahmen zur Umsetzung und Einführung der neuen Soll-Prozesse. Controlling der Wirksamkeit der umgesetzten Maßnahmen.

Ergebnis:

Umsetzung und Vergabe aller budgetierter Bauvorhaben in der geplanten Zeiteinheit. Transparentere Leistungserfassung und -abrechnung, einschließlich Soll-Ist-Vergleiche von Angebot und Abrechnung.


2013 - 2015: Bereitstellung von Planzeiten für die Kalkulation, Planung und Steuerung in Verbindung mit Potenzialumsetzung und End-To Endprozessgestaltung

Kunde: SHW Werkzeugmaschinen

Beschreibung:

Erstellung von Planzeiten für die Vor- und Endmontage mit Ermittlung von Potenzialen zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit

Aufgaben:

Durchführung von prozessorientierten Ablaufstudien in der Vor- und Endmontage mit Strukturierung und Zuordnung der Arbeitsinhalte in wertschöpfende Anteile und Prozessstörungen/Verschwendungen; Visualisierung des Auftragsdurchlaufes mit Zuordnung der Prozessstörungen, Ableitung von Maßnahmen zur Gestaltung der Soll Geschäftsprozesse, Begleitung der Umsetzung

Ergebnis:

Erarbeitung von ca. 150 verdichteten Kalkulationsbausteinen aus über 1000 Planzeiten für die Vormontage, Spindelstockmontage und Endmontage mit neuer Dokumentation der Montageunterlagen einschl. Arbeitspläne, Reduzierung der Soll-Zeiten um über 30%, Umsetzung der Soll-Prozesse in Verfahrensanweisungen und Erarbeitung eines integrierten Managementsystems


2014 - 2014: Personaleinsatzplanung am Check-In

Kunde: Deutsche Lufthansa AG

Beschreibung:

Seit ca. 20 Jahren wird durch unser Unternehmen die Einführung neuer IT Tools im Check-In- und Boarding-Bereich begleitet. Ziele waren die Erfassung von Performanceunterschieden zwischen dem Vorgänger-Tool und dem neuen Tool und noch mögliche Potenziale zur Performancesteigerung zu ermitteln.

Aufgaben:

Strukturierung der Arbeitsabläufe mit dem Ziel der eindeutigen Prozessdokumentation; Datenermittlung zu Ausführungszeiten für die aufgetretenen Check-In- bzw. Boarding-Vorgänge, Erfassung der Störgrößen in der Ablauforganisation, Aufbereitung von Potenzialen zur Gestaltung einer optimierten Prozessorganisation.

Ergebnis:

Aufbereitete Ergebnisse aus Pilotprojekten von unterschiedlichen LH Stationen mit erforderliche IT-Aufgaben zur flächenmäßigen und internationalen Einführung der entsprechenden IT-Tools. Unterstützung bei der Umsetzung und Wirksamkeitskontrolle abgeleiteter Maßnahmen zur Erschließung und Umsetzung der ermittelten Potenziale zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit.


2013 - 2014: Projekt ?CHRONOS?

Kunde: Lufthansa Cargo

Beschreibung:

Produktivitätsvergleich der Ist-Produktivitäten zwischen Flughäfen New York, Toronto, München, Frankfurt und den geplanten Produktivitäten des neuen Frachtriegels in Frankfurt

Aufgaben:

Erhebung von Ist-Prozessinhalten, Ist-Prozesszeiten und -mengen für Physik (Frachtstücke) und Dokumentation (Frachtpapiere); Aufbereitung der Daten nach Wertschöpfungsinhalten, Störgrößen, Wartezeiten und Verschwendung; Darstellung der Mengen- und der Belastungsverteilung; Ausbildung und Coaching der Projektmitarbeiter

Ergebnis:

Vergleich der Soll- und Ist-Prozesse und Produktivitäten; Aufbau einer belastungsbasierten Ressourcen-Planung; Erkenntnisse zur Gestaltung der Aufbau- und Ablauforganisation für das neue Frachtterminal in der Planungsphase in Frankfurt


2012 ? 2014: Prozessgestaltung der Kernprozesse ?Antragsbearbeitung?

Kunde: Hamburg Wasser Zentrale Grundsatzangelegenheiten

Beschreibung:

Reduzierung des Prozessaufwandes und Durchlaufzeit der Antragsbearbeitung zur Versorgung mit Trinkwasser; Ermittlung von Störgrößen und Prozessschwächen; Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten mit Ableitung von Maßnahmen; Unterstützung der Umsetzung der Maßnahmen mit Wirksamkeitscontrolling.

Aufgaben:

Detaillierte Darstellung des Ist-Prozesses mit paralleler Erfassung aller Prozessstörgrößen; Erfassung des Ist-Aufwände der Einzelprozesse; Gestaltung eines neuen Sollprozesses durch Änderung der Arbeitsverteilung, Umstellung von analogen auf digitale Informationsflüsse; Veränderung der Prozessabläufe durch Eliminierung nicht erforderlicher und teilweise Parallelisierung von Prozessschritten

Ergebnis:

Fast störungsfreie Bearbeitung aller Projektunterlagen; Reduzierung der Durchlaufzeit von mehreren Monaten auf ca. 2 Wochen; Erhöhung der Ressourcen zur ?Abnahme von Trinkwasseranschlüssen?


2010 - 2012: Aktualisierung der Planzeitwerte für die Arbeitsplanung, Montagegestaltung, Potenzialumsetzung im End-To-Endprozess

Kunde: Peiseler GmbH & Co.KG

Beschreibung:

Soll-Zeiten überprüfen, aktualisieren und zusätzlich Störgrößen in der Ablauforganisation darstellen

Aufgaben:

Durchführung von prozessorientierten Ablaufstudien mit Störgrößenermittlung in der Montage und Wertstromanalyse im Gesamtprozess; Ableitung von Maßnahmen zur Montage- und Logistiklayoutgestaltung, montagegerechten Bereitstellung von Material und Schüttgut, Einführung einer Prozess-FMEA, Coaching der Arbeitsgruppen zur Reduzierung von Gemeinkostenstunden, Begleitung der Umsetzung

Ergebnis:

Reduzierung der Soll-Zeiten für die Kalkulation, Planung und Steuerung in der Montage um ca. 30%;Überarbeitung und Aktualisierung aller Arbeitspläne entsprechend dem Eingang von Kundenaufträgen; Senkung der Gemeinkostenstunden um ca. 60% durch Umsetzung der abgeleiteten Maßnahmen aus der Prozessanalyse


2008 - 2009: Arbeitsplatz- und Ablaufgestaltung der PC- und Servermontage

Kunde: Pyramid Computer GmbH

Beschreibung:

Neugestaltung der Montagearbeitsplätze und der Logistik, Ermittlung und Bereitstellung von Plandaten

Aufgaben:

Umfangreiche Analyse der Logistik-, Vormontage-, Hauptmontage-, Installation-, Qualitätssicherungs- und Finishprozesse mit Berechnung der Wertschöpfungs- und Montagewirkungsgrad-Kennziffern; Ableitung von Maßnahmen zur Montage- und Logistiklayoutgestaltung, Gestaltung neuer Einzel- und Serienfertigungsarbeitsplätze, Training des Stammpersonals, Auswahl und Training neuer Mitarbeiter und Führungskräfte; montagegerechten Bereitstellung von Material und Schüttgut, Einführung einer Prozess-FMEA, Analyse der indirekten und Verwaltungsprozesse in der Unternehmenszentrale, Erarbeitung eines Konzeptes zur Verbesserung der Informationsflüsse, Minderung von Konfigurationsfehlern und Verbesserung der Prozessqualität;

Ergebnis:

Umsetzung einer neuen stückzahlunabhängigen Montagelinie in U-Form mit neuem Konzept der Teamarbeit, Verbesserung des gesamten Materialflusses mit Reduzierung der Durchlaufzeit; Unterstützung der Polytouch-Produkteinführung einschließlich Montagegestaltung


2008 - 2009: Fertigungs- und Materialflussgestaltung, Aufbau einer Angebotskalkulation

Kunde: Sunline Deckenstrahlungsheizungen GmbH

Beschreibung:

Überprüfung und Verbesserung des Fertigungsflusses mit Ableitung von Planzeiten für die Kalkulation, Planung und Steuerung

Aufgaben:

Durchführung von Materialflussanalysen mit Berechnung der Wertschöpfungsfaktoren, Durchführung von Ablaufstudien mit Störgrößenermittlung; Gestaltung von Einzelarbeitsplätzen, des Montagelayouts und des Fertigungsflusses, montagegerechte Materialbereitstellung, Einführung einer Prozess-FMEA, Aufbau einer Auftragskalkulation, Begleitung der Umsetzung

Ergebnis:

Neues Hallenlayout mit Erhöhung des Erzeugnisausstoßes und Verbesserung der Liefertreue; Verbesserung der Arbeitsplatzgestaltung und -beleuchtung, sofortige Identifikation von Fertigungsfehlern mit Ableitung von Maßnahmen zu deren Beseitigung (FMEA); Einführung neuer Methoden der Arbeitsunterweisung, Einführung einer exakten Auftragskalkulation mit neu erstellten Planzeitbausteinen


weitere Projekte gerne auf Anfrage

Zertifizierungen:

  • zertifizierter Berater und ordentliches Mitglied des IBFW ? Institut für Betriebsberatung, Wirtschaftsförderung und ?Forschung und dem RKW Thüringen/Hessen/Sachsen/Mecklenburg Vorpommern

  • ERA-Zertifizierung

  • MITO-Zertifizierung

  • PICTURE-Zertifizierung

  • Business-Constrictor-Zertifizierung

  • Zuverlässigkeitsprüfungen gemäß §7 Luftsicherheitsgesetzt

  • Luftsicherheitsschulung gemäß §20, Abs. 1 BGBl. IS.647 ff. und VO EU Nr. 185/2010

  • Vorfeldführerschein Flughafen Frankfurt/Main

  • Mastering digital Business Models


Ausbildung:

  • Facharbeiter als Werkzeugmacher

  • Diplom-Ingenieur für Betriebsgestaltung/Arbeitswissenschaften?

  • Lehrbeauftragter des REFA-Bundesverbandes für die REFA-Methodenlehre und das Lean Management

Weiterbildungen:

2022

Abschluss und Zertifizierung als "Mastering digital Business Models"

2019-2019:

  • Zertifizierung für die PICTURE-Prozessplattform und -Prozessmodellierung; Beginn der Mitgliedschaft im Unternehmerverband Vorpommern e.V

2016-2016:

  • Zertifizierte Business Process Management Schulung

2015-2015:

  • Zertifizierte Luftsicherheitsschulung (LuftSiSchulV)

2013-2013:

  • Zertifizierte MITO-Experten-Tool-Ausbildung

2005-2005:

  • Zertifizierung des Arbeitgeberverbandes VME zur Einführung des Tarifwerkes ?Entgelt-Rahmen-Abkommen (ERA)

2001-2001

  • Zertifizierung als Berater und ordentliches Mitglied im Institut für Betriebsberatung, Wirtschaftsförderung und -forschung

1990 ? 1991:

  • Ausbildung im Rahmen einer Maßnahme des Bundesministeriums der Wirtschaft durch den REFA-Verband zum REFA-Lehrer und ?Fachlehrer

Mein Ziel bzw. meine Vision sind störungsfreie Fertigungs- und Dienstleistungsprozesse in agilen Organisationen mit hohen Kundennutzen.

Meine Mission auf dem Weg zu einer prozess- und datenbasierten Organisationsgestaltung ist der Know-how Transfer und das Coaching für:

· die Einführung eines effektiven Prozessmanagements unter Berücksichtigung eines effizienten Wertschöpfungssystems,

· die Verwandlung der Datenflut in Prozessintelligenz,

· eine zukunftsorientierte Unternehmensarchitektur in ein individuelles Geschäftsmodell zu implementieren.

· parallel qualifizieren wir auch die Prozess-Eigner zu wahren Prozessmanagern.

Deutsch Muttersprache

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Produkte / Standards / Erfahrungen / Methoden
Organisationsberater
Experte
Prozessmanagement
Experte
Business Modelle
Fortgeschritten
Digitale Transformation
Fortgeschritten
REFA-/Lean-Lehrbeauftragter und Trainer
Experte
REFA-/Lean-Management
Experte

Ein partizipatives Prozessmanagement generiert Wissensmanagement!

Die meisten Unternehmen orientieren sich immer noch an Organisationsstrukturen und nicht an ihren Prozessen.

Als Organisationsberater gestalte ich die Geschäftsprozesse neu und implementiere ein prozessorientiertes Businessmodell, was flexibel veränderten Umweltbedingungen und Kundenanforderungen angepasst werden kann.

Im Mittelpunkt steht dabei der Kunde ? danach wird das partizipative Businessmodell abgeleitet.

Vorrangig steht die Visualisierung der wertschöpfenden End-to-End-Kernprozesse, aber auch die Führungs- und Unterstützungsprozesse im Blickpunkt.

Durch die mehrdimensionale Analyse der Prozesse werden die Gestaltungsansätze und Anforderungen eines unternehmensspezifisches Managementsystem und für eine ganzheitliche Organisation 4.0 sichtbar und der entsprechende Handlungsbedarf für die Umsetzung abgeleitet.

Durch die Neugestaltung und Standardisierung der Soll Prozesse werden als weiterer Kundennutzen, Kompetenz und Qualitätsfähigkeit des Unternehmens aufgezeigt.

Einsatzmöglichkeiten:

Consulting/Projektmanager

  • Organisationsberater

  • Projektleiter

  • Interims-Führungskraft (GF, Controller, Personalwesen, Ltr. AV, Industrial Engineering)

  • Industrial Engineering/Arbeitsplanung

  • ERA-Experte (Personalwesen)

  • Verhandlungsführer zur Erstellung von Haustarifverträgen

  • Schlichter 

Coach/Trainer

  • gesamte REFA-Methodenlehre

  • Lean-Management

  • Prozessmanagement

  • Tarifwesen, einschl. Eingruppierungen und Entgeltdifferenzierungen

Produkte / Standards / Erfahrungen:

Aufbauorganisation/Personalwesen

  • Stellenbeschreibungen mit Eingruppierung

  • Personalkapazitätsplanung

  • effizienter Personaleinsatz

  • leistungsorientierte Entgeltsysteme

  • zeitgemäße Schichtregime

  • betriebliches Vorschlagwesen/KVP

  • Betriebsvereinbarungen

Ablauforganisation/Prozessgestaltung

  • wertstromorientiertes Prozessmanagement

  • Potenzialermittlung

  • Verbesserung der Wertschöpfung

  • Zeitwirtschaft/Prozessaufwandsermittlung

  • Arbeitsplanung und -steuerung

  • Prozesskostenminimierung

  • Durchlaufzeitsenkung

Fabrikplanung/Arbeitssystemgestaltung

  • Arbeitsplatz- und Betriebsmittelanordnung

  • Materialflussgestaltung

  • Montagegestaltung

  • anthropometrische Arbeitsplatzgestaltung

  • Montagesystemgestaltung

Agile Organisationsentwicklung

  • digitale Transformation

  • Prozessoptimierung 4.0

  • prozessorientierte Verwaltungsmodernisierung

  • vernetztes eGoverment

  • Entwicklung von Geschäftsmodellen

  • Change Canvas

  • St. Galler Business Model Navigator

Beruflicher Werdegang:

2021

Mitglied des Wirtschaftsvereins Rügens e.V.

1991-03-Heute:

Rolle: Honorardozent, Gastdozent an verschiedenen Fachhochschulen

Kunde: REFA-Institut Darmstadt, REFA-LV ?Thüringen? e.V.

2021-2021:

Rolle: Berufung zum Arbeitsrichter am Arbeitsgericht Stralsund

Neue Partnerschaften mit: Peter Michael Kurz ? Beratung ? Training ? Coaching und Zertifizierung für das ?Business-Constructo-Toolr?

2020-2020:

Rolle: Beginn der Mitgliedschaft in der gfo e.V. (Gesellschaft für Organisation)

Neue Partnerschaften mit: Jens Wiesner ? Wirksamkeit im Unternehmen 4.0 Prof. Gerberich Consulting AG (Schweiz) und PICTURE GmbH;

2019-2019:

Rolle: Zertifizierung für die PICTURE-Prozessplattform und -Prozessmodellierung;

Beginn der Mitgliedschaft im Unternehmerverband Vorpommern e.V

2018-2018:

  • Umzug der Geschäftsstelle von Thüringen nach Mecklenburg-Vorpommern, Kluis auf der Insel Rügen

2017-2017:

  • Verlagerung des Beratungsgegenstandes ?Geschäftsprozessoptimierung? in das Ingenieurbüro für Prozessorganisation

2006-2016:

Rolle: Geschäftsführender Alleingesellschafter der Ingenieurgesellschaft für Prozessorganisation mbH

2006-2006:

  • Absplittung des Beratungsgegenstandes ?Prozessorganisation? aus der ORTIM I.E.D. GmbH und Neugründung der Ingenieurgesellschaft für Prozessorganisation mbH

2002 - 2006:

Rolle: Leitung des Consultingbereiches als Geschäftsführender Gesellschafter der Fa. ORTIM I.E.D. GmbH

2000-2000:

  • Berufung und Qualifizierung zum ehrenamtlichen Arbeitsrichter

1997 - 2002:

Rolle: Geschäftsführer und Projektleiter der Ing.-Gesellschaft für Unternehmensorganisation mbH

1995 - 1997:

Rolle: Geschäftsführer und Projektleiter der ORTIM I.E. Erfurt GmbH

1991 - 1997:

Rolle: Ingenieurbüro für Arbeitsstudien

1988 - 1990:

Rolle: Leiter der Abteilung Wissenschaftliche Arbeitsorganisation ? Arbeitsstudienwesen? Erfurt?

Kunde: m Ingenieurbüro für Mechanisierung Gotha

1983 - 1987:

Rolle: Mitarbeiter der Abteilung ?Wissenschaftliche Arbeitsorganisation ? Arbeits-studienwesen? Erfurt

Kunde: Ingenieurbüro für Mechanisierung Gotha

Veröffentlichungen gerne auf Anfrage

  • Kommunale Unternehmen, Stadtwerke
  • Energiewirtschaft
  • Metall- und Elektroindustrie mit Sondermaschinen, Stahlbau, Auto- und Automobilzulieferindustrie
  • Kunststoff- und kunststoffverarbeitende Industrie
  • Feinmechanische und optische Industrie, PC-Montage
  • Chemische Industrie
  • Instandhaltung
  • Schienenfahrzeuge
  • Fluggesellschaften
  • Flughäfen
  • Landesregierungen, Staatskanzleien
  • Landessportbund

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