Vorzugsweise im Rhein-Main-Gebiet. Bei Remote-Tätigkeit deutschlandweit.
Für den operativen Betrieb des Stromübertragungsnetzes muss dieses rund um die Uhr überwacht und gesteuert werden. Die bestehenden Industrie-Lösungen können sich hierbei nicht schnell genug an geänderte Anforderungen anpassen, insbesondere wegen der erneuerbaren Energien. Daher werden die monolithischen Anwendungen schrittweise in eine moderne Microservice-Architektur überführt. Dabei ist besonders der Datenaustausch zwischen neuen und alten Systemen sowie externen Anwendungen nötig. Zu diesem Zweck wird eine Integrationsanwendung bereitgestellt, um zentral Sicherheitsanforderungen zu implementieren und die technische Datenintegration aus den Fachanwendungen auszulagern. Weiterhin ist die Gesamtanwendung in mehrere Zonen unterteilt, in denen unterschiedlich strikte Sicherheit gilt und zwischen denen auch Daten ausgetauscht werden müssen. Das Management der Datenflüsse wird den Fachteams direkt ermöglicht, indem ein Self-Service bereitgestellt wird.
Die umfangreiche und langwierige Transformation des Unternehmens erfordert Anpassungen auf vielen Ebenen. Entwickler lernen neue Cloud-Technologien, modernisieren Deployment-Plattformen, kümmern sich um Betriebsthemen, zerschlagen Monolithen in Microservices und entwickeln unter Termindruck auch neue Features. Dabei unterstützt die Architektur indem Technologien und Plattformen verprobt, Probleme identifiziert, Lösungen skizziert und Prozessoptimierungen anregt. Insbesondere durch die praxisnahe Implementierung eines Piloten zur Verwendung bereitgestellter Plattformen werden Hindernisse frühzeitig erkannt und der Start der Projektteams erleichtert. Weiterhin wird eine Cloud-native Architektur als PoC umgesetzt und mittels Lasttest deren Tragfähigkeit für die extremen Anforderungen als zukünftige Kernkomponente des Unternehmens gezeigt.
Ein bestehendes LDAP-System zur Speicherung von Daten und Diensten der Abonnenten wird abgelöst. Daher wird ebenfalls die Provisionierungs-Komponente neu entwickelt. Diese wird von diversen europäischen Landesgesellschaften als Schnittstelle genutzt, die aber nicht alle gleichzeitig migrieren können. Somit liegt die besondere Herausforderung im Parallel-Betrieb sowie der Pflege und Weiterentwicklung der alten und neuen Anwendung über einige Jahre. Darüber hinaus müssen tausende Tests kompatibel zu beiden Systemen gehalten werden, damit eine unveränderte Funktionalität sichergestellt wird. Beide Anwendungen sind hochverfügbar und ausfallsicher konzipiert, wobei die Zielplattform der neuen Anwendung die interne Cloud des Auftraggebers ist.
Für den asynchronen Transport fachlicher Ereignisse wird eine zentrale Message Broker Topologie in der Cloud bereitgestellt. Dadurch wird nicht nur bidirektionale Kommunikation in der heterogenen Anwendungslandschaft vermieden, sondern es werden auch fachlich zusammengehörige Ereignisse aus verschiedenen Datenquellen in gemeinsamen Themenkanälen aggregiert und als Abonnement angeboten. Das steigert effektiv die Transparenz über Prozesse und ermöglicht Optimierungen und Einsparungen. Die Ereignisse werden entsprechend fachlicher Schemata validiert bevor sie an Konsumenten weitergeleitet werden, um eine hohe Qualität sicherzustellen. Beim Design der Anwendung wird bereits ein hohes Service Level berücksichtigt und über redundante, hochverfügbare sowie resiliente Komponenten umgesetzt. Das DevOps-Team gewährleistet auch den Betrieb mit Hilfe von Monitoring und Alerting.
Für die grafische Aufbereitung und Aggregation unterschiedlicher Unternehmensdaten aus heterogenen Quellen mit gewachsenen Schnittstellen wird eine Microservice-Anwendung entworfen und implementiert. Mithilfe dieser tagesaktuellen Daten werden Disponenten bei ihren zeitkritischen Entscheidungen unterstützt, anstatt in vielen verschiedenen Anwendungen die gesuchten Informationen zusammen zu suchen. Die Anwendung wird als eine der ersten im Unternehmen von einem DevOps-Team für die Cloud mit einer Microservice-Architektur entwickelt. Entsprechend werden auch Herausforderungen der Betriebsführbarkeit behandelt. Dazu zählen Themen wie Skalierung, Monitoring und Fehler-Toleranz.
Für den Versand und die Verfolgung von Paketen nutzen Geschäfts- und Privatkunden diverse Portalsysteme. Diese greifen auf eine heterogene Systemlandschaft zurück, um die komplexen Abläufe der Logistik abzuwickeln. In einigen dieser Middleware- und Backendsysteme werden neue Funktionalitäten eingebaut. Andere Systeme werden neu entwickelt, da sie auf veralteter Technologie basieren und kaum noch wartbar sind. Die alten Systeme werden über proprietäre Schnittstellen verwendet, während die neuen Systeme über RESTful Web Services kommunizieren. Weiterhin werden die Portale in anderen europäischen Ländern ausgerollt und alle betroffenen Systeme werden entsprechend internationalisiert.
Fragen Sie bei Interesse nach meiner erweiterten Projekterfahrung bis 1999.
iSAQB Certified Professional for Software Architecture (CPSA), Foundation Level
Sun Certified Programmer for the Java 2 Platform, Standard Edition 5.0 (SCJP)
Certified Professional for Requirements Engineering (CPRE)
ISTQB Certified Tester, Foundation Level
Test of English for International Communication (TOEIC), General Professional Proficiency (Advanced)
Softwarearchitektur und -entwicklung im Java Backend über den gesamten Software-Lebenszyklus vorzugsweise in der Cloud.
Erfahrung in Großprojekten
Teamfähigkeit
Flexibilität
Kreativität
Energie
Logistik
Telekommunikation
Pharmazie
Luftfahrt
und andere
Vorzugsweise im Rhein-Main-Gebiet. Bei Remote-Tätigkeit deutschlandweit.
Für den operativen Betrieb des Stromübertragungsnetzes muss dieses rund um die Uhr überwacht und gesteuert werden. Die bestehenden Industrie-Lösungen können sich hierbei nicht schnell genug an geänderte Anforderungen anpassen, insbesondere wegen der erneuerbaren Energien. Daher werden die monolithischen Anwendungen schrittweise in eine moderne Microservice-Architektur überführt. Dabei ist besonders der Datenaustausch zwischen neuen und alten Systemen sowie externen Anwendungen nötig. Zu diesem Zweck wird eine Integrationsanwendung bereitgestellt, um zentral Sicherheitsanforderungen zu implementieren und die technische Datenintegration aus den Fachanwendungen auszulagern. Weiterhin ist die Gesamtanwendung in mehrere Zonen unterteilt, in denen unterschiedlich strikte Sicherheit gilt und zwischen denen auch Daten ausgetauscht werden müssen. Das Management der Datenflüsse wird den Fachteams direkt ermöglicht, indem ein Self-Service bereitgestellt wird.
Die umfangreiche und langwierige Transformation des Unternehmens erfordert Anpassungen auf vielen Ebenen. Entwickler lernen neue Cloud-Technologien, modernisieren Deployment-Plattformen, kümmern sich um Betriebsthemen, zerschlagen Monolithen in Microservices und entwickeln unter Termindruck auch neue Features. Dabei unterstützt die Architektur indem Technologien und Plattformen verprobt, Probleme identifiziert, Lösungen skizziert und Prozessoptimierungen anregt. Insbesondere durch die praxisnahe Implementierung eines Piloten zur Verwendung bereitgestellter Plattformen werden Hindernisse frühzeitig erkannt und der Start der Projektteams erleichtert. Weiterhin wird eine Cloud-native Architektur als PoC umgesetzt und mittels Lasttest deren Tragfähigkeit für die extremen Anforderungen als zukünftige Kernkomponente des Unternehmens gezeigt.
Ein bestehendes LDAP-System zur Speicherung von Daten und Diensten der Abonnenten wird abgelöst. Daher wird ebenfalls die Provisionierungs-Komponente neu entwickelt. Diese wird von diversen europäischen Landesgesellschaften als Schnittstelle genutzt, die aber nicht alle gleichzeitig migrieren können. Somit liegt die besondere Herausforderung im Parallel-Betrieb sowie der Pflege und Weiterentwicklung der alten und neuen Anwendung über einige Jahre. Darüber hinaus müssen tausende Tests kompatibel zu beiden Systemen gehalten werden, damit eine unveränderte Funktionalität sichergestellt wird. Beide Anwendungen sind hochverfügbar und ausfallsicher konzipiert, wobei die Zielplattform der neuen Anwendung die interne Cloud des Auftraggebers ist.
Für den asynchronen Transport fachlicher Ereignisse wird eine zentrale Message Broker Topologie in der Cloud bereitgestellt. Dadurch wird nicht nur bidirektionale Kommunikation in der heterogenen Anwendungslandschaft vermieden, sondern es werden auch fachlich zusammengehörige Ereignisse aus verschiedenen Datenquellen in gemeinsamen Themenkanälen aggregiert und als Abonnement angeboten. Das steigert effektiv die Transparenz über Prozesse und ermöglicht Optimierungen und Einsparungen. Die Ereignisse werden entsprechend fachlicher Schemata validiert bevor sie an Konsumenten weitergeleitet werden, um eine hohe Qualität sicherzustellen. Beim Design der Anwendung wird bereits ein hohes Service Level berücksichtigt und über redundante, hochverfügbare sowie resiliente Komponenten umgesetzt. Das DevOps-Team gewährleistet auch den Betrieb mit Hilfe von Monitoring und Alerting.
Für die grafische Aufbereitung und Aggregation unterschiedlicher Unternehmensdaten aus heterogenen Quellen mit gewachsenen Schnittstellen wird eine Microservice-Anwendung entworfen und implementiert. Mithilfe dieser tagesaktuellen Daten werden Disponenten bei ihren zeitkritischen Entscheidungen unterstützt, anstatt in vielen verschiedenen Anwendungen die gesuchten Informationen zusammen zu suchen. Die Anwendung wird als eine der ersten im Unternehmen von einem DevOps-Team für die Cloud mit einer Microservice-Architektur entwickelt. Entsprechend werden auch Herausforderungen der Betriebsführbarkeit behandelt. Dazu zählen Themen wie Skalierung, Monitoring und Fehler-Toleranz.
Für den Versand und die Verfolgung von Paketen nutzen Geschäfts- und Privatkunden diverse Portalsysteme. Diese greifen auf eine heterogene Systemlandschaft zurück, um die komplexen Abläufe der Logistik abzuwickeln. In einigen dieser Middleware- und Backendsysteme werden neue Funktionalitäten eingebaut. Andere Systeme werden neu entwickelt, da sie auf veralteter Technologie basieren und kaum noch wartbar sind. Die alten Systeme werden über proprietäre Schnittstellen verwendet, während die neuen Systeme über RESTful Web Services kommunizieren. Weiterhin werden die Portale in anderen europäischen Ländern ausgerollt und alle betroffenen Systeme werden entsprechend internationalisiert.
Fragen Sie bei Interesse nach meiner erweiterten Projekterfahrung bis 1999.
iSAQB Certified Professional for Software Architecture (CPSA), Foundation Level
Sun Certified Programmer for the Java 2 Platform, Standard Edition 5.0 (SCJP)
Certified Professional for Requirements Engineering (CPRE)
ISTQB Certified Tester, Foundation Level
Test of English for International Communication (TOEIC), General Professional Proficiency (Advanced)
Softwarearchitektur und -entwicklung im Java Backend über den gesamten Software-Lebenszyklus vorzugsweise in der Cloud.
Erfahrung in Großprojekten
Teamfähigkeit
Flexibilität
Kreativität
Energie
Logistik
Telekommunikation
Pharmazie
Luftfahrt
und andere