Als technischer Partner der Head and Code GmbH unterstütze ich die Agentur bei der Umsetzung von WordPress-Projekten für deren Kunden. Die Zusammenarbeit umfasst sowohl punktuelle Anpassungen an bestehenden Websites als auch die Entwicklung individueller Lösungen, die sich mit Standard-Plugins nicht abbilden lassen.
Mein Aufgabenbereich reicht von der Anpassung und Erweiterung von Themes über die Entwicklung maßgeschneiderter Plugins bis hin zur Integration von Drittsystemen per API. Dabei lege ich Wert auf sauberen, wartbaren Code, der sich gut in die bestehenden Projekte der Agentur einfügt und auch nach der Übergabe verständlich bleibt.
In Eigenregie entwickle ich eine Multi-Tenant-Plattform, mit der kleine und mittlere Unternehmen modulare Websites und Marketing-Automatisierung erhalten. Grundlage ist Payload CMS als headless Backend, ergänzt um ein gestuftes Preismodell und eine Architektur aus einer gemeinsamen Codebasis mit eigenständigem Deployment pro Mandant.
Ich verantworte das Projekt über den gesamten Stack: vom Datenmodell und der Mandantentrennung im CMS über die Anbindung von Stripe für Abrechnung, Gutscheine und Webhooks bis hin zu KI-gestützten SEO-Funktionen, die bereits im MVP enthalten sind. Dazu kommen technische Grundsatzentscheidungen wie die Wahl von MongoDB als Datenbank und eine bewusst flache Repository-Struktur, die das Onboarding neuer Mandanten schlank hält.
Den Betrieb übernehme ich ebenfalls selbst auf eigener, self-hosted Infrastruktur bei Hetzner. Über Coolify orchestriere ich die Deployments auf getrennten App- und Datenbank-Servern, inklusive der MongoDB-Instanz. Ziel der Plattform ist ein wirtschaftlich tragfähiges Fundament, auf dem sich später Branchenlösungen für einzelne Verticals aufsetzen lassen.
Für einen SaaS-Anbieter im Bereich Elektromobilität habe ich als Frontend Lead an einer KI-gestützten Analyseplattform mitgearbeitet, mit der Betreiber von Ladeinfrastruktur (CPOs) den Zustand ihres Ladenetzes überwachen und steuern. Die Plattform wertet große Mengen an OCPP- und Betriebsdaten aus, erkennt Störungen frühzeitig und unterstützt das Operations-Team dabei, Ausfälle vorherzusehen und zu vermeiden, statt nur auf sie zu reagieren.
Mein Schwerpunkt lag auf der Entwicklung der Echtzeit-Dashboards und tiefen Analyse-Views, über die täglich bis zu mehrere Millionen Datensätze verständlich aufbereitet werden. Dazu gehörten die Visualisierung von Verfügbarkeitskennzahlen und Fehleranalysen, ein Dashboard zur Priorisierung von Störungen, Ansichten für Predictive Maintenance, die auf den Ergebnissen der KI-Modelle aufsetzen, sowie eine tiefgreifende kombinierte Ansicht aller Ladesessions, OCPP Messages, Errors und Modell-Events einzelner Ladepunkte. Neben der Umsetzung habe ich technische Entscheidungen im Frontend verantwortet, neue Features in Kollaboration mit dem Product Owner designed, die Komponentenarchitektur weiterentwickelt und eng mit Data-Science, Backend und Produkt zusammengearbeitet.
Ziel war es, komplexe Datenmengen so darzustellen, dass Betreiber schnell die richtigen Schlüsse ziehen und ihre Servicekosten spürbar senken können.
Für Kunden aus verschiedenen Branchen (Handwerk, Beratung, Gesundheitswesen, Schutzangebote) habe ich Websites auf Basis von LocomotiveCMS gestaltet und umgesetzt. Die Projekte reichten von der ersten Konzeption über das visuelle Design bis zur fertigen, technisch umgesetzten Seite, sodass die Kunden einen Ansprechpartner über den gesamten Prozess hatten.
Ein durchgängiger Schwerpunkt lag auf responsivem Design und einer guten User Experience, damit die Seiten auf allen Endgeräten sauber funktionieren und sich angenehm bedienen lassen. Mehrere Projekte waren mehrsprachig angelegt, weshalb ich die Inhalte von Anfang an auf saubere Lokalisierung und pflegbare Sprachstrukturen im CMS ausgelegt habe.
Über Design und Entwicklung hinaus habe ich auch Hosting, Deployment und den laufenden Betrieb der Seiten verantwortet. Die Kunden erhielten dadurch eine Lösung aus einer Hand, bei der Gestaltung, technische Umsetzung und Betrieb zuverlässig ineinandergreifen.
Für einen Anbieter von Trachtenmode habe ich auf Shopify eine Verleihlösung umgesetzt, mit der sich Kleidungsstücke nicht verkaufen, sondern zeitlich begrenzt mieten lassen. Die Herausforderung lag darin, das Verleihmodell sauber in den standardmäßig auf Verkauf ausgelegten Shopify-Checkout zu überführen und gleichzeitig die Bestände korrekt zu verwalten.
Kernstück war ein eigens entwickelter Connector zur Warenwirtschaft, der Artikel, Verfügbarkeiten und Buchungszeiträume zwischen Shop und WaWi synchron hält.
Zusätzlich habe ich den Shop um eine Hotellieferung erweitert. Kunden wählen dabei aus einer Liste von Partnerhotels aus und werden im Checkout entsprechend geführt, sodass die Bestellung direkt an die passende Adresse ausgeliefert wird. Das verbindet das Verleihangebot mit der Tourismus- und Eventsituation vor Ort und schafft einen klaren Mehrwert für Gäste, die ohne eigene Tracht anreisen.
Als technischer Partner der Head and Code GmbH unterstütze ich die Agentur bei der Umsetzung von WordPress-Projekten für deren Kunden. Die Zusammenarbeit umfasst sowohl punktuelle Anpassungen an bestehenden Websites als auch die Entwicklung individueller Lösungen, die sich mit Standard-Plugins nicht abbilden lassen.
Mein Aufgabenbereich reicht von der Anpassung und Erweiterung von Themes über die Entwicklung maßgeschneiderter Plugins bis hin zur Integration von Drittsystemen per API. Dabei lege ich Wert auf sauberen, wartbaren Code, der sich gut in die bestehenden Projekte der Agentur einfügt und auch nach der Übergabe verständlich bleibt.
In Eigenregie entwickle ich eine Multi-Tenant-Plattform, mit der kleine und mittlere Unternehmen modulare Websites und Marketing-Automatisierung erhalten. Grundlage ist Payload CMS als headless Backend, ergänzt um ein gestuftes Preismodell und eine Architektur aus einer gemeinsamen Codebasis mit eigenständigem Deployment pro Mandant.
Ich verantworte das Projekt über den gesamten Stack: vom Datenmodell und der Mandantentrennung im CMS über die Anbindung von Stripe für Abrechnung, Gutscheine und Webhooks bis hin zu KI-gestützten SEO-Funktionen, die bereits im MVP enthalten sind. Dazu kommen technische Grundsatzentscheidungen wie die Wahl von MongoDB als Datenbank und eine bewusst flache Repository-Struktur, die das Onboarding neuer Mandanten schlank hält.
Den Betrieb übernehme ich ebenfalls selbst auf eigener, self-hosted Infrastruktur bei Hetzner. Über Coolify orchestriere ich die Deployments auf getrennten App- und Datenbank-Servern, inklusive der MongoDB-Instanz. Ziel der Plattform ist ein wirtschaftlich tragfähiges Fundament, auf dem sich später Branchenlösungen für einzelne Verticals aufsetzen lassen.
Für einen SaaS-Anbieter im Bereich Elektromobilität habe ich als Frontend Lead an einer KI-gestützten Analyseplattform mitgearbeitet, mit der Betreiber von Ladeinfrastruktur (CPOs) den Zustand ihres Ladenetzes überwachen und steuern. Die Plattform wertet große Mengen an OCPP- und Betriebsdaten aus, erkennt Störungen frühzeitig und unterstützt das Operations-Team dabei, Ausfälle vorherzusehen und zu vermeiden, statt nur auf sie zu reagieren.
Mein Schwerpunkt lag auf der Entwicklung der Echtzeit-Dashboards und tiefen Analyse-Views, über die täglich bis zu mehrere Millionen Datensätze verständlich aufbereitet werden. Dazu gehörten die Visualisierung von Verfügbarkeitskennzahlen und Fehleranalysen, ein Dashboard zur Priorisierung von Störungen, Ansichten für Predictive Maintenance, die auf den Ergebnissen der KI-Modelle aufsetzen, sowie eine tiefgreifende kombinierte Ansicht aller Ladesessions, OCPP Messages, Errors und Modell-Events einzelner Ladepunkte. Neben der Umsetzung habe ich technische Entscheidungen im Frontend verantwortet, neue Features in Kollaboration mit dem Product Owner designed, die Komponentenarchitektur weiterentwickelt und eng mit Data-Science, Backend und Produkt zusammengearbeitet.
Ziel war es, komplexe Datenmengen so darzustellen, dass Betreiber schnell die richtigen Schlüsse ziehen und ihre Servicekosten spürbar senken können.
Für Kunden aus verschiedenen Branchen (Handwerk, Beratung, Gesundheitswesen, Schutzangebote) habe ich Websites auf Basis von LocomotiveCMS gestaltet und umgesetzt. Die Projekte reichten von der ersten Konzeption über das visuelle Design bis zur fertigen, technisch umgesetzten Seite, sodass die Kunden einen Ansprechpartner über den gesamten Prozess hatten.
Ein durchgängiger Schwerpunkt lag auf responsivem Design und einer guten User Experience, damit die Seiten auf allen Endgeräten sauber funktionieren und sich angenehm bedienen lassen. Mehrere Projekte waren mehrsprachig angelegt, weshalb ich die Inhalte von Anfang an auf saubere Lokalisierung und pflegbare Sprachstrukturen im CMS ausgelegt habe.
Über Design und Entwicklung hinaus habe ich auch Hosting, Deployment und den laufenden Betrieb der Seiten verantwortet. Die Kunden erhielten dadurch eine Lösung aus einer Hand, bei der Gestaltung, technische Umsetzung und Betrieb zuverlässig ineinandergreifen.
Für einen Anbieter von Trachtenmode habe ich auf Shopify eine Verleihlösung umgesetzt, mit der sich Kleidungsstücke nicht verkaufen, sondern zeitlich begrenzt mieten lassen. Die Herausforderung lag darin, das Verleihmodell sauber in den standardmäßig auf Verkauf ausgelegten Shopify-Checkout zu überführen und gleichzeitig die Bestände korrekt zu verwalten.
Kernstück war ein eigens entwickelter Connector zur Warenwirtschaft, der Artikel, Verfügbarkeiten und Buchungszeiträume zwischen Shop und WaWi synchron hält.
Zusätzlich habe ich den Shop um eine Hotellieferung erweitert. Kunden wählen dabei aus einer Liste von Partnerhotels aus und werden im Checkout entsprechend geführt, sodass die Bestellung direkt an die passende Adresse ausgeliefert wird. Das verbindet das Verleihangebot mit der Tourismus- und Eventsituation vor Ort und schafft einen klaren Mehrwert für Gäste, die ohne eigene Tracht anreisen.