Datenbankentwicklung, Data Warehouse, ETL, Tuning, Datenbankadministration. Konzeption, Modellierung, Implementierung, Test
Aktualisiert am 05.08.2026
Profil
Referenzen (1)
Freiberufler / Selbstständiger
Remote-Arbeit
Verfügbar ab: 01.09.2026
Verfügbar zu: 75%
davon vor Ort: 30%
Datenbankentwicklung
Oracle
Datawarehouse
PL/SQL
SQL
Deutsch
Muttersprache
Englisch
gut
Französisch
erweiterte Grundkenntnisse

Einsatzorte

Einsatzorte

Hamburg (+200km) Stade (+150km)

bevorzugt Raum Hamburg

möglich

Projekte

Projekte

Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn Sie dieses Qualifikationsprofil lesen, dann sollten eigentlich zunächst zwei Schwerpunkte deutlich werden:
1. Die meisten der Projekte waren Entwicklungsprojekte im Umfeld des Datenbankmanagementsystems ORACLE
2. Davon wiederum wurden die meisten der betroffenen Systeme als "Data Warehouse" genutzt

Zwei weitere Schwerpunkte, die aus den Projektbeschreibungen alleine vielleicht nicht sofort sichtbar werden:
3. Mein Bemühen durch Eigeninitiativen lag immer darin, sowohl weiteres Programmier- als auch sonstiges
technisches Knowhow aktiv aufzubauen
4. Viele dieser Initiativen hatten zum Ziel, die eigene Leistungsfähigkeit in vielen Bereichen der Softwareentwicklung
weiter auszubauen. Zum einen Teil durch Vorgehensweisen und zum anderen durch technische Hilfsmittel

Während die ersten beiden Schwerpunkte mehr auf das technische Einsatzfeld zielen und der dritte dieses
verbreitern soll, können die beiden letzten insbesondere auch erhebliche Auswirkungen auf einen positiven
Erfolg der Projektarbeit insgesamt haben.

Die Kunden sollten genau daran ein Interesse haben und da ich selbst natürlich von den Möglichkeiten
überzeugt bin, freut es mich sehr, wenn man diesen Aspekt erkennt und in einem gemeinsamen Projekt die
Rahmenbedingungen hierfür schaffen kann.

Wenn Sie an weiteren Details und Erläuterungen hierzu interessiert sind, dann können Sie diese auch auf meiner
Website finden. Darüberhinaus stehe ich natürlich gerne für Erläuterungen zur Verfügung.

Am Ende dieses Qualifikationsprofils finden Sie einen Index, der die Übersicht über den Dokumentinhalt verbessern
hilft.


Für die Projekte, die sich inhaltlich nicht oder nur unwesentlich unterscheiden, wurden die Projektbeschreibungen

nicht mehrfach ausgeführt.

Weiterhin werden Technologien, die in den vorhergenden, ähnlichen Beschreibungen bereits erwähnt wurden, nicht
für jedes eingesetzte Projekt erneut vollständig aufgelistet. Dies gilt insbesondere auch bei Basis-Technologien
wie z.B der Arbeitsumgebung und Standard-Tools.

Projekt: 37) Entwicklung Website

Entwicklung einer eigenen Website zu Demonstrationszwecken sowie als "Präsentationsrahmen" für die
Darstellung der eigenen Erfahrungen und des eigenen Leistungsangebotes.
Die Website wurde zu 100% auf Basis nativer Web-Programmiersprachen ohne den Einsatz von
Third-Party-Frameworks oder -Entwicklungsumgebungen und insbesondere sowohl technisch als auch inhaltlich
vollständig ohne KI-Unterstützung erstellt.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Web-Browser, DOM, Hypertext Markup Language (HTML), Cascading Style Sheet (CSS), JavaScript, PHP
Branche:
IT
Projektdauer:
mittel (4-12 Monate)

Projekt: 36) Entwicklung von Hilfsprogrammen für die Softwareentwicklung

Zur Unterstützung der eigenen Arbeit werden Hilfsprogramme erstellt, um die Effizienz und Qualität beim
Erzeugen verschiedener Arbeitsergebnisse zu steigern.
Ziele sind zum Beispiel:
- Sammeln und Aufbereiten von Informationen
- Visualisierung von komplexen Strukturen und Zusammenhängen
- Bereitstellung von Code-Vorlagen
- Vermeidung von sich wiederholenden Routinetätigkeiten
Zum Beispiel für:
- Modellierung
- Suche/Ermittlung und Aufbereitung von Daten
- Erzeugen von Programm-Code und Konfigurationsdaten
- Technische Dokumentationen
- Benutzerdokummentation
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
C, C++, MS Visual C++, Powershell, HTML, CSS, JavaScript, SVG, DOM, jQuery, PHP, Python, Oracle
Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), UNIX-Shell (bsh, ksh, bash, csh), Code-Generatoren, Code-Scanner,
Viele weitere
Branche:
IT
Projektdauer:
mittel (4-12 Monate)

Projekt: 35) Entwicklung eines Programmes für die Präsentation von Folien

Als Prototyp (Machbarkeit) sowie für die Eigennutzung wird ein Präsentations-Tool für die Darstellung von
"Folien" ("Slides") auf Basis eines Web-Browser erstellt.
Der Inhalt und das Layout wird über Konfigurationsdateien definiert.
Fähigkeiten:
- Sanftes Einblenden der Inhalte
- Anzeige von Texten
- Anzeige von Grafiken (inkl. Animation)
- Anzeige von komplexeren "Widgets" (Tabellen, Tortendiagramm etc)
- Bedienung per Mouse oder Tastatur
- Inhaltsverzeichnis
- Folienwechsel entsprechend der definierten Reihenfolge oder per Direktsprung
- Optionale Anzeige von "Zusatz-/Hilfsinformationen" zu den Folien
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Web-Browser, DOM, Hypertext Markup Language (HTML), Cascading Style Sheet (CSS), JavaScript, Scalable
Vector Graphics (SVG)
Branche:
IT
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 34) Entwicklung von Programmen für die Text- und Code-Analyse

Typischerweise werden Spezifikationsangaben für zu entwickelnde Systeme in Dateien gespeichert.
Daneben stellen auch Programm-Dateien eine enorm hochwertige Informationsquelle dar, da dort dessen aktuelle
Verarbeitungsprozesse abgebildet sind.
Wenn es möglich ist, diese automatisiert auszulesen, dann kann hierdurch sehr viel Zeit und Aufwand gespart
werden. Vor allem reduziert dies eine mögliche Fehlerquelle, die sich durch das "visuelle" Lesen und
übertragen in andere Datenspeicher ergeben kann.
Je nach gewünschter Informationstiefe können jedoch auch Textanalysewerkzeuge sehr komplex werden.
Aktuell wurden Analysewerkzeuge in unterschiedlicher Informationstiefe entwickelt für:
- PL/SQL
- SQL
- JavaScript
- Java
- PHP
- und weitere
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
C++, Python, Perl, Verschiedene
Branche:
IT
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 33) Entwicklung von Grafik- und GUI-Anwendungen für verschiedene Laufzeitumgebungen

Als Prototyp (Machbarkeitstest, Demonstrationsobjekt) sowie zur Eigennutzung wurden eine Reihe von GUI- und
Grafik-Anwendungen entwickelt.
Zum Beispiel:
- Grafikanwendungen mit C++ und .NET unter Windows
- 3D-Drahtmodell-Viewer
- 2D-Netzwerkmodell-Viewer
- Grafikanwendungen mit HTML, CSS, SVG für einen HTML-Browser
- 3D-Drahtmodell-Viewer
- 2D-Netzwerkmodell-Viewer
- Grafikanwendung mit GNU-Plot
- 3D-Drahtmodell-Viewer
- GUI-Anwendungen mit HTML, CSS, JavaScript für einen HTML-Browser
- Komplexe GUI-Anwendung mit sehr vielen Eigenschaften
- GUI-Anwendungen mit Java für Java-VM
- Komplexe GUI-Anwendung mit sehr vielen Eigenschaften
- GUI-Anwendung mit SQL*Forms
- Vollständige Anwendung für die KFZ-Auftragsabwicklung (seit vielen Jahren im Einsatz)
Weitergehende Erläuterungen zu den Anwendungen sowie Screenshots finden sich auf meiner Website.
Die Projekte wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
HTML, CSS, JavaScript, SVG, DOM, jQuery, PHP, MS Visual C++, Visual Studio, Python, Java, Oracle Forms
Developer, gnuplot, .NET, CLR, C++/CLI, stdlib, Swing/AWT, Raspberry Pi
Branche:
IT
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 32) Technische Migration einer Joomla-Website

Der Kunde hat sich vor vielen Jahren eine Website für sein Kleinunternehmen von einem IT-Dienstleister
anhand eines Website-Baukasten-Systems entwickeln lassen. Die Website nutzt eine spezielle Laufzeitumgebung
des Baukasten-Systems, die inzwischen nicht mehr auf einem aktuellen Versionsstand ist und aktuell unbedingt
ein umfassendes Upgrade benötigt.
Zusätzliche Problematik ist, dass seinerzeit bestimmte Funktionen genutzt wurden, die aus Sicht des Hosters aus
Sicherheitsgründen heute nicht mehr verwendet werden dürfen. Dies bedeutet, dass auch interne Funktionen
angepasst werden müssen.
Bedauerlicherweise ist bei dem ursprünglichen IT-Dienstleister das Know-How nicht mehr vorhanden, sodass hier
mit erheblichen Aufwendungen zur Anpassung der Website zu rechnen wäre.
Als Alternative wird eine Migration der Website weg von der ursprünglichen Technologie (Joomla) hin zu einer
Standard-Implementierung auf Basis von HTML, CSS, JavaScript und PHP bei weitestgehender Vermeidung
proprietärer Softwarebibiliotheken gewünscht.
Joomla generiert bei jedem Aufruf einer Website die jeweilige Seite neu. Da die einzelnen Seiten der Website
überwiegend statisches Layout aufweisen, kann auf dieses Merkmal des Systems verzichtet werden.
Vorgehensweise:
- Erstellung statischer Kopien der einzelnen Seiten
- Verlinkung der Seiten
- Ergänzen dynamischer Anteile durch Implementierung mit Standard-Technologien und -Programmiersprachen
- Vereinfachung von Verarbeitungen durch Neu-Implementierung
- Entfernen nicht mehr benötigter, ursprünglicher Funktionen
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
DOM, Hypertext Markup Language (HTML), Cascading Style Sheet (CSS), JavaScript, PHP
Branche:
Sonstige
Projektdauer:
sehr kurz (< 1 Monat)

Projekt: 31) Neuentwicklung eines "Data Mart" für das Reporting als Ersatz für ein Altsystem

Der Kunde betreibt ein großes, komplexes Data Warehouse System, in dem die weltweit anfallenden Logistikdaten
für das Reporting aufbereitet werden.
Da sich durch ein neu entwickeltes "Transport Management System" (TMS) die importierten Datenstrukturen
geändert haben, soll ein neuer "Data Mart" bereitgestellt werden, der in Zukunft den vorhergehenden
"Data Mart" ersetzen soll. Die darauf aufsetzenden Reporting-Programme (BI) sollen hierfür weitestgehend
unverändert weitergenutzt werden können.
Wesentliche Schritte im Rahmen der Implementierung:
- Analyse des Altsystems, der alten und der neuen Datenstrukturen
- Entwurf des neuen Datenmodells und der neuen Struktur der Verarbeitungsfunktionen
- Implementierung und Installation der Datenbankstrukturen (Tabellen, Indizes, Views, Zugriffsrechte etc.)
- Implementierung der Verarbeitungsfunktionen mit PL/SQL und SQL
- Entwurf und Implementierung von "Regressionstests", um das neue System durch Vergleich mit dem
Altsystem zu verifizieren
- Ergänzen von Tuning-Maßnahmen
- Technische Dokumentation
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, SQL*Plus, Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), SQL-Developer, PL/SQL-Developer,
SubVersion, MS Office, MS Outlook, Clarity PPM, Atlassian JIRA, PL/SQL-Packages, Job Scheduler,
Zugriffsrechte und Synonyme, Analytical Functions, Oracle-Job-Scheduler, Oracle Data Dictionary (DBA-
Views, V$-Tabellen), Dynamisches SQL, Performance-Tuning, Partitionierung (Tabellen und Indizes), Windows
XP
Branche:
Logistik
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 30) Neuentwicklung einer IT-Anwendung für das Zusammenführen von archivierten Fakt-Datenbeständen eines "Data Mart"

Der Kunde betreibt ein großes, komplexes Data Warehouse System, in dem die weltweit anfallenden Logistikdaten
für das Reporting aufbereitet werden.
Vor weitreichenden manuellen Änderungsoperationen führt der Kunde Datensicherungen der Fakten-Datentabellen
durch das Anfertigen von Kopien zu bestimmten Zeitpunkten durch (z.B. vor dem Löschen von veralteteten Daten).
Allerdings gibt es immer wieder die Anforderung, auf bereits "ausgelagerten" (kopiert und gelöschten)
Fakten-Daten Auswertungen zu erstellen.
Aus diesem Grund soll eine IT-Anwendung entwickelt werden, mit der die Einzelkopien zu einem gemeinsamen
(großen) Fakt-Datenbestand zusammengeführt werden können. Anschließend soll es möglich sein, die bereits
vorhandenen Report-Programme, ohne größere Änderungen, auf diesem Datenbestand nutzen zu können.
Wesentliche Schritte im Rahmen der Implementierung:
- Prinzipielle Analyse der Datenbestände, um den Umfang der Variationen zu bestimmen
- Entwurf für die prinzipielle Vorgehensweise zur Behandlung der Variationen
- Bereitstellung eines separaten Datenbankschemas
- Implementierung der Skripte, Analyse- und Verarbeitungsfunktionen mit PL/SQL und SQL für:
- Analyse Tabellenstruktur und Bereitstellung der Verarbeitung für die jeweilige Variation
- Erstellung Ziel-Fakt-Tabellen mit "Maximal-Struktur" (partitioniert nach "Zeit")
- Erstellung Indizes auf Quell-Fakt-Tabellen (zur Performance-Unterstützung für den "Misch"-Vorgang)
- Ermittlung Soll-Ladereihenfolge
- Ausführung Fakt-Tabellen-Verarbeitung
- Erstellung Indizes und Dimensionstabellen
- Erweiterung Report-Programme (speziell um Parameter für die Vorgabe des Zeitbereiches)
- Performance-Tuning nach Bedarf
- Dokumentation
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, SQL*Plus, Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), PL/SQL-Developer, SubVersion, MS
Office, MS Outlook, Clarity PPM, Atlassian JIRA, PL/SQL-Packages, Job Scheduler, SAP BusinessObjects
Universe, SAP Web Rich Client, Zugriffsrechte und Synonyme, Analytical Functions, Oracle-Job-Scheduler,
Dynamisches SQL, Performance-Tuning, Partitionierung (Tabellen und Indizes), Windows XP
Branche:
Logistik
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 29) Neuentwicklung und Erweiterung von mehreren "SAP BusinessObjects Universen"

Der Kunde betreibt ein großes, komplexes Data Warehouse System, in dem die weltweit anfallenden Logistikdaten
für das Reporting aufbereitet werden.
Das Reporting selbst basiert einerseits auf einer BI-Schicht, bei der die physischen Datenbanktabellen und
-Spalten des "Data Mart" dem "fachlichen Modell" des Kunden zugeordnet werden ("mapping"). Diese BI-Schicht
wird durch die Software "SAP BusinessObjects Universe" implementiert. Die "ge-map-ten" fachlichen Datenobjekte
können anschließend in der speziellen Reporting-Software des Kunden, z.B. "SAP Web Rich Client" verwendet
werden, um daraus die gewünschten Berichte zu formulieren.
Wesentliche Schritte im Rahmen der Implementierung:
- Erstellen neues, leeres "Universe"
- "Data Mart"-Tabellen, Beziehungen und -Spalten im "SAP BusinessObjects Universe" konfigurieren
- "Business Objekte" im "SAP BusinessObjects Universe" konfigurieren und Zusatzinformationen ergänzen
- "Universe" für die Nutzung bereitstellen
- Tests im "SAP Web Rich Client"
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, SQL*Plus, PL/SQL-Developer, SAP BusinessObjects Universe, SAP Web Rich Client, MS
Office, Windows XP
Branche:
Logistik
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 28) Initiale Neuentwicklung und Erweiterung von mehreren "Data Marts"

Der Kunde betreibt ein großes, komplexes Data Warehouse System, in dem die weltweit anfallenden Logistikdaten
für das Reporting aufbereitet werden.
Es liegt in der Natur der Sache, dass ein "Data Warehouse" sich mit den fachlichen Veränderungen eines
Unternehmens weiterentwickeln sollte. Daraus folgt, dass auch das Reporting an diese Veränderungen angepasst
werden muss, in diesem Fall in Form der Neuentwicklung oder Erweiterung der "Data Marts".
Wesentliche Schritte im Rahmen der Implementierung:
- Analyse der angeforderten "Datenobjekte" sowie der zugehörigen Daten im zentralen "Daten-Pool"
- Analyse der angeforderten fachlichen Verarbeitungen
- Ggf. Analyse der vorhandenen, zu ändernden/erweiternden Verarbeitungen
- Auswahl des Datenmodellschemas, z.B. "Star" oder "Snowflake"
- Entwurf des Datenmodells (Fakten- und Dimensionstabellen)
- Entwurf der Steuerstrukturen (z.B. für die Prozess-Steuerung)
- Entwurf für die Performance-Maßnamen
- Entwurf für die Modellierung der Verarbeitungsprozesse
- Implementierung mit PL/SQL und SQL
- Performance-Tuning nach Bedarf
- Implementierung Prozess-Steuerung (inkl. Einrichten von Scheduler-Jobs)
- Installation, Test, Dokumentation
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, SQL*Plus, Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), PL/SQL-Developer, SubVersion, MS
Office, MS Outlook, Clarity PPM, Atlassian JIRA, PL/SQL-Packages, Job Scheduler, Zugriffsrechte und
Synonyme, Analytical Functions, Oracle-Job-Scheduler, Dynamisches SQL, Performance-Tuning,
Partitionierung (Tabellen und Indizes), Windows XP
Branche:
Logistik
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 27) Erweiterung der Nachverarbeitung ("Post-Processing") im "Data Warehouse"

Der Kunde betreibt ein großes, komplexes Data Warehouse System, in dem die weltweit anfallenden Logistikdaten
für das Reporting aufbereitet werden.
Die Aufbereitung im "Post-Processing" wird erforderlich, wenn sich fachliche Anforderungen ändern oder wenn
sich die in das "Data Warehouse" importierten Datenquellen inhaltlich, in ihrer Semantik oder strukturell ändern
bzw. neu hinzu kommmen.
Bei den zu dieser Anforderung betroffen Einzelaufträgen handelt es sich um Datenstrukten mit:
- Statuswerte der einzelnen Transporte ("Shipments")
- Gefahrgutdaten
- Rechnungsdaten
- Nutzungsdaten aus Bearbeitungsprozessen
- weitere
Wesentliche Schritte im Rahmen der Implementierung:
- Analyse der Änderungsanforderungen
- Analyse des vorhandenen Datenmodells und der vorhandenen Funktionen
- Entwurf der Datenmodell- und Funktionserweiterungen
- Implementierung mit PL/SQL und SQL
- Implementierung Prozess-Steuerung (inkl. Einrichten von Scheduler-Jobs)
- Performance-Tuning nach Bedarf
- Installation, Test, Dokumentation
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, SQL*Plus, Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), PL/SQL-Developer, SubVersion, MS
Office, MS Outlook, Clarity PPM, Atlassian JIRA, PL/SQL-Packages, Job Scheduler, Zugriffsrechte und
Synonyme, Analytical Functions, Oracle-Job-Scheduler, Dynamisches SQL, Performance-Tuning,
Partitionierung (Tabellen und Indizes), Bitmap Indizes, Windows XP
Branche:
Logistik
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 26) Neuerstellung von individuellen Datenbankschnittstellen für den Datenimport

Der Kunde betreibt ein großes, komplexes Data Warehouse System, in dem die weltweit anfallenden Logistikdaten
für das Reporting aufbereitet werden.
Neue Importschnittstellen werden notwendig, wenn zum "Data Warehouse" neue Datenquellen mit einer Datenstruktur
hinzugefügt werden sollen, die in dieser Struktur und/oder Semantik noch nicht vorliegen.
Bei den zu dieser Anforderung betroffen Einzelaufträgen handelt es sich um Datenstrukten mit:
- Statuswerte der einzelnen Transporte ("Shipments")
- Gefahrgutdaten
- Rechnungsdaten
- Nutzungsdaten aus Bearbeitungsprozessen
- weitere
Die Kunde setzt in erster Linie "External Tables" ein, "Database-Links" nur in Einzelfällen.
Wesentliche Schritte im Rahmen der Implementierung:
- Import mit "External Tables"
- Falls nicht vorhanden, dann "Dateisystem" im Datenbankserver deklarieren ("DIRECTORY")
- Falls nicht vorhanden, dann Transfer-/Lösch-Skript auf Server-Ebene implementieren (shell-skript)
- "External Table" konfigurieren (DDL erstellen)
- Lese-, Prüf-, Anreicherungs- und Einfüge-Verarbeitung implementieren mit PL/SQL und SQL
- Transfer-Verarbeitung in Verarbeitungssteuerung und Protokolltabellen fortschreiben
- Falls nicht vorhanden, dann Scheduler-Job (cron) auf Server-Ebene und auf Datenbanksystem-Ebene einrichten
- Installation, Test und Dokumentation
- Import mit "Database-Links"
- Sicherstellen, dass der Quell-Datenbankserver per Netzwerk "erreichbar" ist
- Ggf. TNS konfigurieren
- "Database-Link" (DB_LINK) definieren
- Lese-, Prüf-, Anreicherungs- und Einfüge-Verarbeitung implementieren mit PL/SQL und SQL
- Transfer-Verarbeitung in Verarbeitungssteuerung und Protokolltabellen fortschreiben
- Falls nicht vorhanden, dann Scheduler-Job auf Datenbanksystem-Ebene einrichten
- Installation, Test und Dokumentation
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, SQL*Plus, Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), PL/SQL-Developer, SubVersion, MS
Office, MS Outlook, Clarity PPM, Atlassian JIRA, PL/SQL-Packages, Zugriffsrechte und Synonyme, Analytical
Functions, Oracle-Job-Scheduler, Dynamisches SQL, Performance-Tuning, Partitionierung (Tabellen und
Indizes), Bitmap Indizes, External Tables, Database Links, UNIX-Shell (bsh, ksh, bash, csh), Perl, Unix-Tool (vi,
awk, ftp, putty, sed, dd, tar, cron, etc.), Linux, Windows XP
Branche:
Logistik
Projektdauer:
mittel (4-12 Monate)

Projekt: 25) Performance-Tuning mit ORACLE

Der Kunde betreibt ein großes, komplexes Data Warehouse System, in dem die weltweit anfallenden Logistikdaten für das Reporting aufbereitet werden.
Das Thema Performance-Tuning ist in den meisten Entwicklungsprojekten auf Basis von Datenbanken ein
Dauerthema, welches i.d.R. nicht ausdrücklich beauftragt wird. Die Ausnahme hiervon ist, wenn es längere Zeit
nicht behandelt worden war, weil z.B. entweder das benötigte KnowHow nicht vorlag oder die Schwerpunktsetzung
zunächst eine andere war.
Vorab muss man sich im Klaren sein, dass es lediglich darum gehen kann, die Verarbeitungslaufzeit auf ein
möglichst akzeptables Maß zu reduzieren. Es ist nicht garantiert, das dies auch immer mit "einfachen"
Tuning-Eingriffen möglich ist. Wenn dies nicht gelingt, dann bleiben ggf. nur (umfassendere?) Umbauten der
Verarbeitung übrig.
Vor dem eigentlichen Tuning steht die detailierte Analyse und Lokalisierung der Ursachen.
Als zielführend haben sich die folgenden Untersuchungen erwiesen:
- Erfolgt die Verarbeitung angemessen (Reihenfolge, Umfang)?
- Sind die Datenzugriffe angemessen (Reihenfolge, Umfang)?
- Stehen ausreichend Ressourcen für die Datenzugriffe zur Verfügung (Indizes, Speicher, etc.)?
- Wird eine Ausführungsengine verwendet (Optimizer) und benötigt diese mehr Informationen
(z.B. Speicherstatistiken)?
- Gibt es systemseitig Limitierungen (Datenspeicher, Hauptspeicher, CPU)?
Je nach Analyseergebnis sind sehr unterschiedliche Maßnahmen für das Tuning anzuwenden.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Atlassian JIRA, SQL*Plus, PL/SQL-Developer, MS Outlook, Clarity PPM, Oracle Data Dictionary (DBA-Views,
V$-Tabellen), Performance-Tuning, Bulk-DML, Optimizer-Statistiken, Optimizer-Hints, SQL-Tracing, Explain
plan, tkprof, Active Session History, Oracle RDBMS, Partitionierung (Tabellen und Indizes), Oracle
Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), Korn Shell (ksh), MS-Windows, Linux
Branche:
Logistik
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 24) Level-3-Support im "Data Warehouse"

Der Kunde betreibt ein großes, komplexes Data Warehouse System, in dem die weltweit anfallenden Logistikdaten
für das Reporting aufbereitet werden.
Neben der Neu- und Weiterentwicklung von Systemkomponenten benötigt der Kunde Unterstützung bei der Behebung
von kritischen Fehlern, die nicht auf die Behebung im Rahmen eines Weiterentwicklungsprojektes warten können.
Besonders bei komplexen Systemumgebungen, wie dem vorliegenden, ist hier mit stark wechselnden Einsatzbereichen
zu rechnen. Worauf es insofern besonders ankommt, ist dass man sich möglichst schnell in neue Bereiche
einarbeiten kann.
Gesteuert werden Support-Tätigkeiten typischerweise durch ein Ticketsystem, in dem die aufgetretenen Fehler
beschrieben werden sowie die daran anschließenden Maßnahmen bis hin zur Fertigstellung protokolliert werden.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Ticketsystem auf Basis von KANBAN und JIRA, Request Tracker, PL/SQL-Packages, SQL*Plus, PL/SQL-
Developer, MS Outlook, Clarity PPM, Oracle Data Dictionary (DBA-Views, V$-Tabellen), Performance-Tuning,
Oracle RDBMS, Partitionierung (Tabellen und Indizes), Zugriffsrechte und Synonyme, Oracle
Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), Korn Shell (ksh), MS-Windows, Linux
Branche:
Logistik
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 23) Erweiterungen eines komplexen Data Warehouse Systems für die Unterstützung von Logistik-Dienstleistungen

Der Kunde betreibt ein großes, komplexes Data Warehouse System, in dem die weltweit anfallenden Logistikdaten
(insbesondere Rückmeldungen aus den einzelnen Phasen der Transportabwicklung) importiert, aufbereitet und für
weitere Auswertungen bereitgestellt werden. Hierbei soll die Datenbereitstellung zeitnah erfolgen, in einzelnen
Fällen innerhalb weniger Minuten.
Um den Nutzern neue oder verbesserte Funktionen anzubieten und dem ständig wachsenden Datenaufkommen
gerecht zu werden, muss das System kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert werden.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, SQL*Plus, Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), SQL-Developer, PL/SQL-Developer,
SubVersion, MS Office, MS Outlook, Clarity PPM, Atlassian JIRA, Request Tracker, PL/SQL-Packages, Job
Scheduler, External Tables, Analytical Functions, Database Links, Oracle-Job-Scheduler, Datenbank-Trigger,
Oracle Data Dictionary (DBA-Views, V$-Tabellen), Oracle-Net-Konfiguration (TNSNAMES.ORA), Ermittlung
der Optimizer-Statistiken (DBMS_STATS), Dynamisches SQL, Bulk DML, Performance-Tuning, Optimizer-
Statistiken, Optimizer-Hints, SQL-Tracing, Explain plan, tkprof, Active Session History, Partitionierung (Tabellen
und Indizes), Materialized Views, UNIX-Shell (bsh, ksh, bash, csh), Perl, Unix-Tool (vi, awk, ftp, putty, sed, dd,
tar, cron, etc.), awk, Putty, FTP, Linux, Windows XP

Aufgabe: Neuentwicklung einer Datenbank für die Speicherung von Sensordaten
Ziel der neu zu entwickelnden Datenbank war die effiziente Speicherung der Sensordaten von Temperatursensoren.
Aufgrund der erwarteten großen Anzahl weltweit eingesetzter Sensoren sowie der hohen Messfrequenz war von
einem hohen Datenaufkommen auszugehen. Neben der zeitnahen Speicherung der Daten musste trotz des schnell
wachsenden Datenvolumens auch die unmittelbare, effiziente Auswertung der Daten möglich sein.

Technologie in der Aufgabe:
Erstellung Datenmodell, Erstellung Funktionsmodell, Erstellung Spezifikationen, Entwicklung und Durchführung
von Tests, Oracle RDBMS, Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), SQL*Plus, PL/SQL-Developer,
Analytical Functions, Database Links, Oracle-Job-Scheduler, Datenbank-Trigger, Bulk DML, Partitionierung
(Tabellen und Indizes), SubVersion, Enterprise Architect, PowerDesigner, Windows XP

Aufgabe: Planung und Durchführung von Lasttests
Die Leistungsfähigkeit der o.g. neuen Datenbank war durch Lasttests zu überprüfen. Hierzu wurden Massendaten
generiert und in verschiedenen Szenarien in die Eingangsschnittstellen des Systems eingesteuert. Hierbei war
die Verarbeitungsgeschwindigkeit sowie mögliche Latenzzeiten, insbesondere bei Lastspitzen, zu protokollieren/
ermitteln.

Technologie in der Aufgabe:
Oracle RDBMS, Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), SQL*Plus, PL/SQL-Developer, Datenbank-
Trigger, Performance-Tuning, SQL-Tracing, Explain plan, tkprof, Active Session History, Auditing (AUDIT),
Oracle Wait Interface (OWI), Putty, FTP, Unix-Tool (vi, awk, ftp, putty, sed, dd, tar, cron, etc.), UNIX-Shell (bsh,
ksh, bash, csh), Linux, Windows XP

Aufgabe: Erweiterung und Optimierung von Datenimportern und nachverarbeitenden Prozessen
Um den Nutzern neue oder verbesserte Funktionen anzubieten und dem ständig anwachsenden Datenaufkommen
gerecht zu werden, muss das System kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert werden.
Aufgaben (Auswahl):
- Erweiterung/Optimierung Datenimporter
Um den steigenden Leistungsanforderungen gerecht zu werden, waren zwei der bestehenden Datenimporter
von serieller Verarbeitung auf parallele Verarbeitung umzustellen. Hierbei sollten die zu verarbeitenden
Daten nicht mehr in einem gemeinsamen Datenstrom, sondern in mehreren parallelen Datenströmen (Threads)
verarbeitet werden.
- Import und Verarbeitung weiterer Statusmeldungen der angeschlossenen Kommunikationspartner
Die Rückmeldungen der durchgeführten Transporte und sonstigen Aktivitäten erfolgen anhand von
Statusmeldungen der jeweiligen Partner-Systeme. Hier ging es darum, neue Statusmeldungen zu importieren,
aufzubereiten und an die auszuwertenden Systeme (z.B. Monitoring) weiterzuleiten.
- Refactoring Monitoring
Das Monitoring überwacht eingehende Statusmeldungen und löst bei Bedarf Nachrichten oder weitere
Verarbeitungen aus. An dieser Stelle waren weitere Regelwerke für die Überwachung von Statusmeldungen zu
implementieren.
- Performance-Tuning Post-Processing
Eine wichtige Maßnahme bei der Bewältigung großer Datenmengen bei gleichzeitig kurzen Zugriffszeiten ist der
Einsatz von partitionierten Tabellen- und Indizes. Hier war die Partionierung und Indizierung nicht optimal
eingerichtet. Als Abhilfe wurden die betroffenen Tabellen und Indizes restrukturiert (Strukturen getrennt)
und die Partitionierung überarbeitet, sowie die Verarbeitungsprogramme umgestellt.
- Allgemeines Tuning
Immer wieder auftretende Aufgabenstellung ist das Tuning von SQL-Anweisungen. Für die Analyse werden die
Ausführungspläne, die vorhandenen Indizes, Tabellenstatistiken, sonstigen Statistiken (Blockzugriffe,Wartezeiten)
usw. herangezogen.

Technologie in der Aufgabe:
SQL*Plus, PL/SQL-Developer, Putty, Total Commander, SubVersion, MS Office, MS Outlook, Clarity PPM,
Atlassian JIRA, Request Tracker, Oracle RDBMS, Datenbank-Trigger, Performance-Tuning, Explain plan,
Optimizer-Statistiken, Active Session History, Optimizer-Hints, SQL-Tracing, tkprof, Partitionierung (Tabellen
und Indizes), Materialized Views, External Tables, Analytical Functions, Bitmap Indizes, Dynamisches SQL,
Bulk DML, Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), UNIX-Shell (bsh, ksh, bash, csh), Perl, Bourne Shell
(bsh), Linux, Windows XP
Branche:
Logistik
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 22) Entwicklung von Software-Werkzeugen und Prototypen mit Java auf Basis Swing und Android

Entwicklung von
- GUI-Eingabedialogen mit Java und Swing/AWT
- Verschiedene Android-Apps
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Java, Eclipse, Android, Swing/AWT
Branche:
IT
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 21) Aufbau eines Prüfsystems für eingehende Lieferanten-Rechnungen

Es war ein System zu entwickeln, welches in der Lage ist, anhand vorhandener Geschäftsvorfälle zu erwartende
Lieferantenrechnungen zu ermitteln. Datenquelle waren mehrere, zum Teil nur lose gekoppelte Systeme (operativ,
Stammdaten). Ein entsprechender Prototyp war bereits in einem vorhergehenden Projekt entwickelt worden, der
allerdings nur mit erheblichem manuellen Aufwand zu betreiben war.
Die Hauptaufgaben hierbei waren:
- Analyse des vorhandenen Prototyps (PL/SQL; reverse engineering)
- Entwicklung Daten- und Funktionsmodell
- Identifizieren und Analysieren der Datenquellen
- Hinzufügen von Datenquellen
- Design Import-Schnittstellen
- Konzeption für die Zusammenführung von (fachlich zusammengehörenden) Daten bei gleichzeitig unterschiedlichen
Schlüsseln
- Konzeption der Steuerung des Gesamtverarbeitungsprozesses
- Aufbereitung der importierten Daten
- Ausgabe der Ergebnisse (Excel, CSV)
- Implementierung
- Test und Dokumentation
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), SQL*Plus, Analytical Functions, Database
Links, SQL*Loader, Oracle Exp/Imp, MS Office, Windows XP
Branche:
Telekommunikation
Projektdauer:
mittel (4-12 Monate)

Projekt: 20) Datenbankadministration in den Rechenzentren verschiedener Endkunden

Der Kunde bietet als Outsourcing-Dienstleister seinen Kunden die Administration dessen lokaler Datenbanken an.
Hierfür benötigt er wegen eigenem personellen Engpass externe Unterstützung.
Tätigkeiten:
- Software-Installation Oracle
- Erstellen von Datenbanken und Datenbankinstanzen im RAC (Real Application Cluster)
- Exportieren und Importieren von Datenbeständen
- Analyse des Speicherbedarfs
- Aufbau/Erweiterung von Datenstrukturen/Datenbankschemas
- Einrichten von ASM-Diskgruppen
- Erkennen/Bearbeiten von Sperrsituationen
- Einrichten der Datensicherung (RMAN)
- Überwachung von RAC-Cluster-Ressourcen
- Überwachung von Standby-Datenbanken
- Ticketbearbeitung
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Recovery Manager (RMAN), Automatic Storage Management (ASM), Oracle Exp/Imp, Oracle
Data Pump, Oracle Database Configuration Assistant (DBCA), Standby Database, Oracle Data Guard, Real
Application Cluster (RAC), SQL*Plus, Toad, SQL*Loader, SQL, PL/SQL, Windows 2003 Server, Windows XP,
Linux, HP-UX
Branche:
IT-Dienstleister
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 19) Aufbau einer Lokationsdatenbank auf Basis der Leitdaten der Deutschen Post AG

Bei den "Lokationsdaten" (Leitdaten der Post) handelt es sich um postalische Strukturdaten wie Postleitzahlen,
Orts-, Ortsteil- und Straßendaten einerseits sowie um staatliche Strukturdaten wie Bundesländer, Regierungsbezirke,
Kreise und Gemeinden andererseits.
Die Daten können für eine Reihe von administrativen, planerischen oder abrechnungstechnischen Anforderungen
von großer Bedeutung sein. Dem Nutzen steht die Herausforderung gegenüber, dass die Daten nur bedingt über
stabile Schlüssel verfügen. Referenziert man mit seinen eigenen Daten die Lokationsdaten, dann kann es nach einer
neuen Datenbelieferung passieren, dass Daten wegen Umbenennungen, Umstrukturierungen oder Ähnlichem nicht
mehr unter den vorhergehenden Schlüsseln aufgefunden werden.
Um dennoch eine hohe Stabilität der Datenbestände zu erreichen, müssen tiefergehende Analysen der Leitdaten
erfolgen, um anhand der "Inhalte" (z.B. Straßenabschnitte) auf die Identität der Objekte (z.B. Ortsteile) schließen
zu können. Hierbei ist zu bedenken, dass auch die enthaltenen Strukturdaten (Straßenabschnitte) umstrukturiert
und/oder umbenannt worden sein können. Für Daten, die auch nach dieser umfassenden Analyse noch nicht
automatisch zugeordnet werden können, sollen Informationen über beobachtete Änderungen ergänzt werden, sodass
eine ggf. noch erforderliche manuelle Nachverarbeitung erleichtert wird.
Im Sinne der Nachvollziehbarkeit und Rückverfolgung ist eine Versionierung der Daten sowie die Erstellung von
Verarbeitungsprotokollen gewünscht. Daneben sollen die Daten partitioniert gespeichert werden, um möglichst
stabile Antwortzeiten zu erhalten. Die Lösung sollte einfach zu bedienen und auch nach Prozessabbrüchen leicht
wieder aufsetzbar sein.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, SQL*Plus, Toad, PL/SQL-Developer, SQL*Loader, SQL, PL/SQL, Windows XP, Linux

Aufgabe: Technische Konzeption und Implementierung der Zieldatenbank. Entwurf und Implementierung der
Ladeprogramme.
- Der zu implementierende Ladeprozess soll wiederholt (i.d.R. einmal je Quartal) die aktuellen Leitdaten
importieren und mit den bestehenden Daten abgleichen
- Datenextraktion und Aufbereitung der zu ladenden Daten
- Umfassende Analyse der Datenbestände um hieraus Rückschlüsse auf die vom Datenlieferanten durchgeführten
Verarbeitungen herleiten zu können
- Wesentliche Zielsetzung hierbei ist:
Die komplexen Analysen und Interpretationen sollen es erlauben, Datenobjekte (Ortsteile) aufgrund ihrer
enthaltenen Objekte (Straßenabschnitte) als identisch zu identifizieren, um letztlich in der Zieldatenbank
auch ohne Übereinstimmung der fachlichen Schlüssel eine höhere Stabilität der internen Primärschlüssel zu
erreichen und zudem dem Anwender Hinweise auf Änderungen und Ursachen dieser Änderungen zu geben.
- Weitere Merkmale:
- Prozesssteuerung
- Versionierung und Partitionierung der Zieldatenbestände

Technologie in der Aufgabe:
Partitionierung (Tabellen und Indizes), Datenversionierung, Änderungsprotokollierung/ Historien,
Wechselseitige Zugriffe über Surrogat- und fachliche Schlüssel, Objektidentifizierung über komplexe inhaltliche
Datenanalysen, Prozesssteuerung, Inverse Analyse der durchgeführten Datenänderungsoperationen
Branche:
IT-Dienstleister
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 18) Weiterbildung, interne Studien, Labor

Sobald eine Lücke in der Beauftragung auftritt, wird die Zeit genutzt, um weiteres Know-How zu neuen Themen
aufzubauen.
Inhalt:
- Durchführung von Tutorials und Tests
- Entwicklung von Prototypen
- Sichtung und Auswertung von Dokumentationen
- Erstellen eigener (Extrakt-)Dokumentationen
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Oracle Warehouse Builder (OWB), Oracle Developer Suite, PL/SQL-Packages, Workspace-
Manager, Job Scheduler, Advanced Queues, Recovery Manager (RMAN), Perl
Branche:
IT
Projektdauer:
mittel (4-12 Monate)

Projekt: 17) Entwicklung von Systemprogrammen zur Sicherstellung der Ausfallsicherheit im RAC (Real Application Cluster)

Die Oracle Real Application Cluster (RAC) Software bietet eine Reihe von Funktionen, die für die Hochverfügbarkeit
(Ausfallsicherheit) des Cluster sorgen. Hier ist z.B. die Clusterware zu nennen, welche die Software-Komponenten
des Cluster überwacht und im Fehlerfall einzelne Komponenten erneut starten oder auf einen anderen Rechner
verlagern kann. Daneben sorgt die Oracle-Netzwerk-Software (Oracle*Net) dafür, dass im Fehlerfall (z.B. Absturz
einer Datenbank-Instanz) die betroffenen Benutzersitzungen mit einer anderen Datenbank-Instanz verbunden werden.
Im vorliegenden System reichten die bereitgestellten Funktionalitäten nicht aus, sodass hier individuelle
Erweiterungen zu erarbeiten waren.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Real Application Cluster (RAC), Oracle-Job-Scheduler, Datenbank-Trigger, SQL*Plus, Toad,
SQL-Developer, PL/SQL-Developer, SQL, PL/SQL, Windows XP, SubVersion

Aufgabe: Entwurf und Implementierung von Relokations-Strategien nach einem Failover
Nach einer erkannten Verbindungsunterbrechung einer Benutzersitzung zur Datenbankinstanz wird von der
Oracle-Netzwerk-Software (sofern möglich) ersatzweise eine Verbindung zu einer alternativen Datenbankinstanz
hergestellt ("Failover"). Auf diese Weise können die betroffenen Benutzersitzungen - im Idealfall ohne spürbare
Verzögerung - ihre Arbeit auf der alternativen Datenbankinstanz fortsetzen. Eine automatische Rückverlagerung der
Benutzersitzung nach der wiederhergestellten Verfügbarkeit der ersten Datenbankinstanz findet jedoch nicht statt.
Im vorliegenden System war es im Sinne eines optimalen Systemdurchsatzes von entscheidender Bedeutung, dass
bestimmte Datenbankprozesse nach Möglichkeit immer mit bestimmten Datenbankinstanzen verbunden sind. Es war
daher eine Funktionalität zu entwerfen und implementieren, die nach einem "Failover" verlagerte Benutzersitzungen
erkennt und diese nach der wiederhergestellten Verfügbarkeit der ersten Datenbankinstanz zu dieser
zurückverlagert ("Relocation").

Technologie in der Aufgabe:
Datenbank-Trigger, Oracle Data Dictionary (DBA-Views, V$-Tabellen), Oracle-Net-Konfiguration
(TNSNAMES.ORA), Oracle-Net-Listener-Konfiguration (Listener.ora, lsnrctl), SQL, PL/SQL

Aufgabe: Entwurf und Implementierung der Datensicherung interner RAC-Strukturen
Für die Datenbank bietet Oracle eine Reihe von Möglichkeiten für die Datensicherung. Üblicherweise werden diese
mit dem Recovery Manager (RMAN) anhand von Skripten spezifiziert und ausgeführt.
Für die Sicherung bestimmter "interner Strukturen" des RAC sind die vorgefertigten Lösungen - je nach
Sicherheitsanforderung - jedoch nicht immer ausreichend. Hierbei handelt es sich z.B. um die Sicherung der
"voting disk", die "cluster registry" oder die Konfiguration des ASM.
Im vorliegenden System war es gewünscht, die internen Strukturen des RAC auf ein separates, von allen Rechnern
zugreifbares Laufwerk zu sichern. Hierfür war die Funktionalität zu entwerfen und implementieren.

Technologie in der Aufgabe:
Linux, Bourne Shell (bsh), Clusterware, Cluster Ready Services (CRS), Cluster Registry (OCR), Oracle-
Initialisierung (INIT.ORA), Automatic Storage Management (ASM)
Branche:
IT-Dienstleister
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 16) Entwicklung von Systemprogrammen zur Sicherstellung der Performance in einem System zur Signalverarbeitung

Das Anwendungssystem erfordert extrem kurze Antwortzeiten ("echtzeitnahe Verarbeitung").
Hierzu sollen eine Reihe von Funktionen implementiert werden, die datenbankseitig die
geforderten Eigenschaften bestmöglich unterstützen.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Real Application Cluster (RAC), Oracle-Job-Scheduler, Datenbank-Trigger, Oracle Data
Dictionary (DBA-Views, V$-Tabellen), SQL*Plus, Toad, SQL-Developer, PL/SQL-Developer, SQL, PL/SQL,
Windows XP, SubVersion

Aufgabe: Entwurf und Implementierung von Programmen zur Stabilisierung von Ausführungsplänen (Outlines)
Vor jeder Ausführung einer SQL-Anweisung muss der Optimierer einen Ausführungsplan für den Zugriff auf die
einzelnen Datenspeicher der Datenbank (Tabellen, Indizes, Partitionen usw.) erstellen. Der Ausführungsplan
bestimmt die Reihenfolge und Vernetzung der einzeln Zugriffe. Damit hat er bedeutenden Einfluß auf die
Ausführungszeit der SQL-Anweisung.
Zwar speichert sich der Optimierer einmal erstellte Ausführungspläne im Hauptspeicher ("shared pool"), jedoch
kann es eine Reihe von Gründen geben, aus denen der Optimierer sich für eine erneute Erstellung des
Ausführungsplanes entscheidet (z.B. wegen veränderten Tabellenstatistiken, Indizes usw.). Hierbei kann es
passieren, dass der neue Ausführungsplan von dem ersten abweicht und zu einer schlechteren SQL-Ausführungszeit
führt. Dieses Verhalten kann durch "outlines" verhindert werden. Hierbei können die Ausführungspläne, die man
selbst als optimal erachtet, quasi "eingefroren" werden.
Für das vorliegende System waren Funktionen für die Handhabung der Outlines zu erstellen. Diese Funktionen
sollten das einfache Erstellen, Aktivieren, Exportieren, Importieren und Überwachen (inkl. Alarmierung) der
Outlines für ausgewählte Benutzerkreise ermöglichen.

Technologie in der Aufgabe:
Outlines, Optimizer-Hints, SQL-Tracing, Explain plan, tkprof, Oracle Data Dictionary (DBA-Views, V$-Tabellen)

Aufgabe: Entwurf und Implementierung von Programmen zur Beschleunigung des Aufbaues der Optimizer-
Statistiken auf großen (partitionierten) Tabellen
Seit Oracle 10g wird beim Erstellen einer neuen Datenbank automatisch ein separater Job angelegt, der
automatisch für die gesamte Datenbank die Tabellenstatistiken aktualisiert. Dieser wird innerhalb von
definierbaren Zeitfenstern gestartet und aktualisiert anschließend die Statistiken, bei denen sich die
Tabellendaten in einem gewissen Umfang geändert haben.
Speziell wenn das Erstellen der Statistiken mehr Zeit erfordert, als durch die Zeitfenster bereitgestellt
werden kann oder der Start der Statistikerstellung nicht in ein starres Zeitraster gedrängt werden kann,
müssen separate Funktionserweiterungen bereitgestellt werden.
Im vorliegenden System erforderte die Statistikerstellung für bestimmte Datenbanktabellen bedeutend mehr
Zeit als zur Verfügung stand. Desweiteren war es bei partitionierten Tabellen erwünscht, dass die Statistik-
erstellung für neue Partitionen sofort erfolgte und nicht verzögert in der Nachtverarbeitung. Hierzu waren
für ausgewählte Tabellen geeignete, optimierte Optionen für die Statistikerstellung zu entwerfen und als
explizit aufrufbare Datenbankfunktionen zu implementieren.

Technologie in der Aufgabe:
Optimizer-Statistiken, Ermittlung der Optimizer-Statistiken (DBMS_STATS)

Aufgabe: Implementierung eines Partitionsmanagers für das Erzeugen und Entfernen von Tabellenpartitionen
einschließlich Notfall-Verarbeitung bei "ungeplantem" Speichermangel
Bis zu Oracle 10g werden partitionierte Datenbankobjekte (Tabellen, Indizes) nicht automatisch um zusätzliche
Partitionen erweitert. Entweder muss das Hinzufügen von Partitionen manuell oder von Algorithmen gestützt durch
speziell erstellte Funktionen erfolgen.
Im vorliegenden System war eine existierende Funktionalität zur Erstellung von Partitionen grundlegend zu
überarbeiten und im wesentlichen neu zu implementieren. Hierbei galt es, Schächen und Fehler der bestehenden
Algorithmen zu identifizieren und optimiert zu implementieren.
Daneben war eine Notfall-Funktionalität zu entwerfen und implementieren, die in der Lage war, bei akutem
Speichermangel nicht mehr zwingend benötigte Partitionen zu löschen und damit Speicher freizugeben. Hierbei
war das "Alter" der Partitionen der verschiedenen(!) Tabellen zu berücksichtigen, sodass die Datenkonsistenz
der verbliebenen Tabellen untereinander weitestmöglich erhalten bleiben konnte.

Aufgabe: Performance-Analyse und -Tuning, Analyse und Bewertung der Optimizer-Statistiken
Schlechte SQL-Performance kann eine Reihe von Ursachen haben. Angefangen bei ungünstigen SQL-Ausführungsplänen,
die wiederum ihre Ursache in schlechtem SQL, fehlenden oder ungeeigneten Indizes oder fehlenden oder
ungeeigneten Tabellenstatistiken haben können. Erscheinen die SQL-Ausführungspläne plausibel und angemessen,
dann sollten die Art und Struktur der Datenspeicher geprüft werden (Tabellen, Indizes, Partitionen,
Materialized Views, Redundanzen usw.). Letztlich ist auch das IO-System zu analysieren, wobei dieses in der
Regel eher bei systemweit schlechter Performance ursächlich ist als bei einzelnen SQL-Anfragen.
Erfahrungsmäß steckt das bei weitem größte Tuning-Potential in der Qualität der Ausführungspläne, weshalb die
Analyse zunächst dort ansetzten sollte.
Im vorliegenden (wie erfahrungsgemäß in jedem neu entwickelten) System gab es eine Reihe von SQL-Anweisungen,
die durch unerwartet lange Laufzeiten auffielen. Die problematischen SQL-Anweisungen waren zu analysieren und
geeignete Tuning-Maßnahmen durchzuführen. Die Maßnahmen reichten von der Optimierung der SQL-Abfragen, dem
Ergänzen von Indizes und Optimizer-Hints bis hin zur Optimierung der Tabellenstatistiken.

Technologie in der Aufgabe:
Explain plan, tkprof, SQL-Tracing, Optimizer-Hints

Aufgabe: Weitere Aufgaben
Implementierung:
- Programme für die Überwachung von Systemschwellwerten
- Senden von Benachrichtigungen beim Überschreiten von Systemschwellwerten
- Aufrufschnittstelle für das Sperren und Freigeben von (Datenbank-)Ressourcen
- Erweiterung eines Benutzerverwaltungsprogrammes
- Aufrufschnittstelle für die Handhabung von Queues
- Aufrufschnittstelle für die Handhabung von Benutzer-Ressourcen
- Behebung von Fehlern in der RAC-Konfiguration

Technologie in der Aufgabe:
Oracle RDBMS, Mailing aus Oracle (UTL_MAIL, UTL_SMTP), Oracle-Job-Scheduler, Dynamisches SQL, Bulk
DML, Nagios, PL/SQL-Packages, Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), Korn Shell (ksh)
Branche:
IT-Dienstleister
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 15) Erstellung von Speicheranalysen, Dokumentation

Der Kunde betreibt ein komplexes "Data Warehouse"-System zur Auswertung seiner Finanzdaten.
Als Projektauftakt und zur Einarbeitung in das System sollen zunächst verschiedene technische Analysen
auf dem System durchgeführt werden.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Oracle Data Dictionary (DBA-Views, V$-Tabellen), SQL, PL/SQL, SQL*Plus, Toad, PL/SQL-
Developer, MS Office 2002, MS Office SharePoint, Atlassian JIRA, Lotus Notes

Aufgabe: Erstellung von detailierten Speicheranalysen in einem Data Warehouse zum Credit Risk Controlling
mit mehreren Terrabyte Datenvolumen
Es sollen Reporting-Skripte erstellt werden, die detailiert Übersichten über belegte und freie Speicherbereiche
der Datenbank erzeugen können.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Aufgabe: Dokumentation der komplexen Verflechtungen der verwendeten PL/SQL-Programme
(Nachverfolgung und Darstellung von Aufrufbeziehungen)
Aus bisherigen Projekten sind eine große Anzahl von PL/SQL-Programmen und -Packages entstanden. Durch interne
Aufrufe sind inzwischen "Ringbeziehungen" entstanden, die insbesondere beim Übersetzen der Quellprogramme zu
internen Blockaden führen.
Eine Analyse soll diese "Ringbeziehungen" aufzeigen und Möglichkeiten nennen, an welchen Stellen und mit
welchen Ansätzen diese "Ringbeziehungen" aufgelöst werden können.
Branche:
Bank
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 14) Entwicklung einer komplexen Persistenzschicht im Rahmen des Projektes "Kreditwesengesetz"

Der Kunde betreibt ein komplexes "Data Warehouse"-System zur Auswertung seiner Finanzdaten.
Jetzt soll ein webbasiertes Anwendungssystem für die Pflege und Anzeige von Daten für das "Kreditwesengesetz"
erstellt werden. Die Datenspeicherung soll direkt in einem separaten "Data Mart" des "Data Warehouse"-Systems
erfolgen.
Um die Web-Entwicklung von der Komplexität das "Data Warehouse"-Systems zu entlasten, soll eine Persistenzschicht
entwickelt werden. Aus Sicht der Web-Entwickler stellen sich die Datenbankobjekte als "normale" Tabellen dar.
Tatsächlich kapselt die Persistenzschicht jedoch die unten aufgeführten komplexen Verarbeitungen.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, SQL, PL/SQL, SQL*Plus, SQL*Loader, Korn Shell (ksh), Eclipse, Toad, PL/SQL-Developer,
WinCVS, PushOK, Putty, FTP, MS Office 2002, MS Office SharePoint, Atlassian JIRA, Lotus Notes,
Datenbank-Trigger

Aufgabe: Konzeption, Implementierung, Test, initiale Datenbefüllung, Inbetriebnahme, Support,
Datenbankadministration Persistenzschicht (Datenbank-Backend)
Merkmale:
- Transparente Versionierung
- Zugriff auf "historische" (versionierte) Datenbestände durch einfache Änderung
- des Benutzerkontextes
- Transparente Änderungsprotokolle
- Schaltbarer Schreibschutz für die gesamte Persistenzschicht
- Einfach bedienbare Programmierschnittstelle (API) für das Frontend und
- Reporting
- Transparenter, asynchroner Datenabgleich mit dem o.g. Data Warehouse
- System (Down-/Upload)
- Kennzeichnung und Verwaltung des Status der "schwebenden" Änderungen
- Nach Bedarf dauerhaftes Überdecken importierter Daten durch lokal angelegte
- Daten ("Tipp-Ex-Funktion")
- Einsatz von Views, Tabellen, Indizes, Sequenznummern, Datenbank-Triggern,
- Index-/Table-Partitions, Table Functions, INSTEAD_OF-Trigger,
- Analytical Functions, metadatengesteuerte Objekterzeugung
- Administration der Entwicklungsdatenbank des Projektteams:
- Benutzerverwaltung, Deployment, Testdatenbereitstellung, Datensicherung,
- SQL-Tuning, explain plans, Optimizer Hints
- Projektsprache: Deutsch / Englisch

Technologie in der Aufgabe:
Oracle RDBMS, Oracle Data Dictionary (DBA-Views, V$-Tabellen), Datenbank-Trigger, Dynamisches SQL,
Zugriffsrechte und Synonyme, Partitionierung (Tabellen und Indizes), Analytical Functions, Performance-Tuning
Branche:
Bank
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 13) Zertifizierung Oracle 10g DBA

Sobald eine Lücke in der Beauftragung auftritt, wird die Zeit genutzt, um weiteres Know-How
zu neuen Themen aufzubauen.
Inhalt:
- Teilnahme an Schulungen und Workshops
- Zertifizierung Oracle
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Installation Oracle Server, Datenbankerstellung, Zugriff auf die Datenbank mit SQL*Plus und
iSQL*Plus, Verwaltung der Oracle-Prozesse, Verwaltung der Speicherstrukturen, Benutzerverwaltung,
Verwaltung von Datenbankobjekten, Datenbanksicherheit, Konfiguration von Oracle*Net, Einrichten Shared
Server, Beobachten und Einfluss nehmen auf die Performance, Beobachten des Oracle Server, Verwalten der
UNDO-Strukturen, Behandeln von Sperren (Locking), Datensicherung (Backup), Datenwiederherstellung
(Recovery), Verwalten der Globalisierung (NLS), Recovery Manager (RMAN), Flashback Recovery, Automatic
Storage Management (ASM), Beobachten und Verwalten des Hauptspeichers
Branche:
IT
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 12) Aufbau mehrerer Datamarts für die Versicherungsmathematik

Der Kunde lässt ein operatives Anwendungssystem für den Versicherungsbereich entwickeln. Daneben wird ein
separates Data Warehouse System entwickelt, welches aus dem operativen System mit Daten versorgt werden soll.
Die Aufgabe des vorliegenden Projekte ist es, den Datentransfer zwischen den Systemen zu entwickeln sowie
mehrere "Data Marts" des Data Warehouse Systems inkl. spezieller Verarbeitungsprozesse entsprechend der
jeweiligen Anforderungen aufzubauen.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
SQL*Plus, Oracle RDBMS, Datenbank-Trigger, SQL, PL/SQL, Windows XP, AIX, Bourne-again Shell (bash),
Perl, CygWin, Eclipse, Performance-Tuning

Aufgabe: Entwicklung von Lade- und Verarbeitungsprogrammen (ETL) für das Befüllen von Datamarts (Data
Warehouse) im Bereich der Versicherungsmathematik
Merkmale:
- Zeitlich 2-dimensional gespeicherte Datenbestände
- mandantenfähig
- Zu-Abgangsverarbeitung von Versicherten
- Datentransfer aus dem operativen System via "transportable Tablespaces"
- Weiterverarbeitung mit SQL und PL/SQL
- Shell-Programmierung
- Prozesssteuerung für die Verwaltung von Bilanzjahresbeständen
- Datenselektion aus komplexen, operativen Datenbeständen ("objektorientiertes
- Datenmodell" via OR-Mapping auf "relationales Datenmodell" abgebildet)
- selektive Archivierung und Dearchivierung von (autonomen)
- Teildatenbeständen
- Performance-Analyse und Tuning
- Ausführliche Tests
- Testautomatisierung
Branche:
Versicherung
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 11) New Features Oracle

Sobald eine Lücke in der Beauftragung auftritt, wird die Zeit genutzt, um weiteres Know-How zu neuen Themen
aufzubauen.
Inhalt:
- Durchführung von Tutorials und Tests
- Entwicklung von Prototypen
- Sichtung und Auswertung von Dokumentationen
- Erstellen eigener (Extrakt-)Dokumentationen
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
SQL, PL/SQL, Oracle RDBMS
Branche:
IT
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 10) Umfassende Fehlerbehebung in einem neu entwickelten Bankensystem

Der Kunde hat von einem externen IT-Dienstleister ein Anwendungssystem entwickeln lassen.
Nach den Anwendertests sind jedoch eine große Anzahl von Fehlern festgestellt worden, die jetzt von behoben
werden sollen.

Zusammenfassung der Aufgaben:
- Entwicklung und Fehlerbehebung an Datenverarbeitungsprogrammen mit PL/SQL
- Entwicklung und Fehlerbehebung an Dialog-Programmen mit Oracle Forms
- Unterstützung der Datenbankadministration
- Durchführung von Datenbankreorganisationen
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Oracle Datenbankadministration, SQL, PL/SQL, Linux, Oracle Forms Developer, SQR
Branche:
Bank
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 9) Entwicklung eigener Software-Werkzeuge; Weiterbildung

Sobald eine Lücke in der Beauftragung auftritt, wird die Zeit genutzt, um weiteres Know-How zu neuen Themen
aufzubauen oder die eigene Akquise zu unterstützen.
Inhalt:
- Entwicklung eigene Website
- Entwicklung eigener Software-Werkzeuge
- Durchführung von Tutorials und Tests
- Entwicklung von Prototypen
- Sichtung und Auswertung von Dokumentationen
- Erstellen eigener (Extrakt-)Dokumentationen
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Oracle RDBMS, Oracle Forms Developer, SQL*Reports, Hypertext Markup Language (HTML),
Cascading Style Sheet (CSS), JavaScript, Java, awk, C++, Perl, Code-Generatoren, Code-Scanner

Aufgabe: Aufbau eigene Internet-Präsentation

Technologie in der Aufgabe:
Hypertext Markup Language (HTML), Cascading Style Sheet (CSS), JavaScript, awk, Code-Generatoren

Aufgabe: Entwicklung eigener Software-Werkzeuge; Weiterbildung
Entwicklung von Software-Werkzeugen für:
- Entwicklung von Websites (HMTL, CSS, JavaScript)
- Erstellung von automatisierten technischen Dokumentationen (HMTL, CSS,
- JavaScript; z.B. für Forms, Reports, PL/SQL)
- Erstellung multidimensionaler Datenbanken (ROLAP; Datenwürfel)
- Entwicklung Oracle Forms Anwendungen
- Entwicklung von Monitorprogrammen mit Oracle Forms
- Entwicklung Testdatengeneratoren
Interne Studien:
- Websites (HMTL, CSS, JavaScript, Java)
- Advanced Features Oracle 8i / 9i

Technologie in der Aufgabe:
Hypertext Markup Language (HTML), Cascading Style Sheet (CSS), JavaScript, Java, Oracle Forms
Developer, Oracle Reports Developer
Branche:
IT
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 8) Data Warehouse - Vertriebssteuerung

Der Kunde betreibt ein Data Warehouse System auf Basis von ORACLE. Die operativen Daten des Kunden befinden
sich auf einem IBM-Host (MVS).
Es wird Unterstützung benötigt für die Installation und Administration der ORACLE-Datenbank sowie für den
inhaltlichen Aufbau und die Befüllung des Data Warehouse bzw. mehrerer "Data Marts".

Aufgaben (Auszug):
- Software-Installation
- Aufbau Datenbank
- Datenbank-Administration
- Datenversorgung vom IBM-Host
- Konzeption und Implementierung eines flexiblen Schema-Konzeptes
- Datenmodellierung relational bzw. nach "Star-/Snowflake-Schema"
- Konzeption und Implementierung eines zentralen Ladedatei-Dispatchers
- Konzeption und Implementierung von Laderoutinen
- Entwicklung von Verdichtungsprogrammen
- Design und Entwicklung von Pflegemasken und Reportprogrammen
- Datenversorgung Oracle Express via RAM/RAA-Schnittstelle
- Test und Auswahl von "Business Intelligence"-Werkzeugen
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Oracle Datenbankadministration (Software-Installation, Erstellung Datenbanken, Verwalten
Prozesse/ Hauptspeicher/ Strukturen, Benutzerverwaltung, Networking, Backup & Recovery, NLS uvm.),
Oracle Express, Oracle Data Dictionary (DBA-Views, V$-Tabellen), Performance-Tuning, Oracle Exp/Imp,
Zugriffsrechte und Synonyme, SQL, PL/SQL, Korn Shell (ksh), Oracle Forms Developer, SQL*Reports, Oracle
Discoverer, SQL*Loader, Cognos, Power Builder, Business Objects, Unix-Tool (vi, awk, ftp, putty, sed, dd, tar,
cron, etc.), AIX
Branche:
Lebensmittel
Projektdauer:
mittel (4-12 Monate)

Projekt: 7) Data Warehouse - Datenbankadministration

Der Kunde betreibt ein Data Warehouse System auf Basis von ORACLE. Die operativen Daten des Kunden befinden
sich auf einem IBM-Host (MVS).
Es wird Unterstützung benötigt für die Administration der ORACLE-Datenbank.

Aufgaben (Auszug):
- Aufbau Oracle-Infrastuktur
- Aufbau Datenbank
- Datenbank-Administration
- Konzeption und Implementierung der Backup- und Recovery-Umgebung
- Datentransfer zum Data Warehouse System
- Performance-Untersuchung
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Oracle Exp/Imp, Zugriffsrechte und Synonyme, Oracle Forms Developer, SQL*Loader,
Silverrun, SQL, PL/SQL, Korn Shell (ksh), Unix-Tool (vi, awk, ftp, putty, sed, dd, tar, cron, etc.), AIX
Branche:
Lebensmittel
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 6) Durchgeführte Schulung "Datenbankadministration Oracle"

Der Kunde bietet Schulungen für das Datenbanksystem ORACLE an. Hierbei kommen auch externe Dozenten zum
Einsatz.
Bei der 8-tägigen Schulung wird das Thema "Datenbankadministration Oracle" behandelt. Da der Schulungsanbieter
auch gleichzeitig der Hersteller des Datenbanksystems ist, gelten besonders hohe Anforderungen an die Qualität
der Schulung.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Installation Oracle Server, Datenbankerstellung, Zugriff auf die Datenbank mit SQL*Plus und
iSQL*Plus, Verwaltung der Oracle-Prozesse, Verwaltung der Speicherstrukturen, Benutzerverwaltung,
Verwaltung von Datenbankobjekten, Datenbanksicherheit, Konfiguration von Oracle*Net, Einrichten Shared
Server, Beobachten des Oracle Server, Verwalten der UNDO-Strukturen, Behandeln von Sperren (Locking),
Datensicherung (Backup), Datenwiederherstellung (Recovery), Verwalten der Globalisierung (NLS),
Beobachten und Verwalten des Hauptspeichers
Branche:
Softwarehersteller
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 5) Performance-Untersuchung in einem Abrechnungssystem im Speditionswesen

Der Kunde hat sich ein maßgeschneidertes IT-Anwendungssystem von einem IT-Dienstleistungsunternehmen erstellen
lassen. Jetzt stehen die ersten umfassenden Anwendungstests an und es stellt sich heraus, dass das
IT-Anwendungssystem massive Performance-Probleme aufweist.
Da die Tuning-Maßnahmen des IT-Dienstleistungsunternehmens bisher nur ungenügende Besserungen ergeben,
wünscht der Kunde eine unabhängige Begutachtung von dritter Seite.
Erste Untersuchungen der Software zeigen sehr schnell, dass in der Implementierung der Anwendung in der
Datenzugriffschicht sehr viele "Benutzersichten" (Datenbank-"Views") verwendet werden, die zudem mehrfach in
einander geschachtelt sind. Dieser früh formulierte Verdacht erweist sich letztlich als tatsächliche und
wesentliche Ursache.
Zum Zeitpunkt des Projektes hat der ORACLE-Optimizer noch nicht die Fähigkeit vor der Ausführung der
"View-Abfragen" diese aufzuschlüsseln und damit das Problem selbst zu lösen. Somit kann zur Abhilfe des
Problems nur ein Re-Design und eine Re-Implementierung der "Benutzersichten" (Datenbank-"Views") empfohlen
werden mit dem Ziel hierdurch die Schachtelungstiefe "drastisch" zu verringern.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Code-Scanner, Oracle Data Dictionary (DBA-Views, V$-Tabellen), SQL-Tracing, Explain plan,
tkprof, C, SQL, PL/SQL, Bourne Shell (bsh), Korn Shell (ksh), HP-UX
Branche:
Logistik
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 4) Provisionsabrechnungssystem

Der Kunde benötigt ein Provisionsabrechnungssystem für die Vermarktung von Dienstleistungen in der
Luftfracht-Logistik.
Die Umsetzung soll mit Adabas Natural auf einer DB2-Datenbank und einem MVS-Hostsystem erfolgen.
Die Spezifikation erfolgt mit Case-System ADW.
Aufgaben:
- Analyse
- Design
- Entwicklung Programmiervorgaben
- Entwicklung Testpläne
- Durchführung Tests

Technologie in dem Projekt:
DB2, Adabas Natural, MVS, Analysis Design Workstation (ADW), Erstellung Datenmodell, Erstellung
Funktionsmodell, Erstellung Spezifikationen, MS Office
Branche:
Logistik
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 3) Internes Informationssystem

Der Kunde wünscht ein unternehmensweit nutzbares Informationssystem, welches zur Speicherung sowie zum
leichten Wiederauffinden und Herunterladen von Dokumenten genutzt werden kann. Zudem soll Expertise mit der
Entwicklungsumgebung SQL*Forms aufbebaut werden.
Anmerkung:
Wir befinden uns in einer Zeit, in der das Internet wie auch Intranets in ihren Anfängen sind und eine
Aussage über deren Einsatz und Nutzen noch nicht klar erkennbar sind.
Es wird eine Anwendung mit SQL*Forms entworfen und implementiert mit den Eigenschaften:
- Hierarchische Definition von Schlüsseln zur Strukturierung der Dokumentenablage
- Einfache Navigationsmöglichkeit durch die hierarchische Dokumentstruktur
- Definition von Lang-Beschreibungen zu den Schlüsselwerten
- Suchfunktion mit Wildcards
- Upload- und Download-Funktionalität für Dokumente
- Zugriffsrechte auf einzelne Dokumente und Strukturschlüssel
- Unternehmensweite Erreichbarkeit
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Novell NetWare, MS-Windows, SQL, Oracle Forms Developer, Erstellung Datenmodell,
Erstellung Funktionsmodell, Implementierung, Entwicklung und Durchführung von Tests
Branche:
IT-Dienstleister
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 2) Provisionsabrechnungssystem

Der Kunde benötigt ein Provisionsabrechnungssystem für die Vermarktung von Dienstleistungen in der Straßen-
und Seefracht-Logistik.
Die Umsetzung soll mit SQL*Forms, SQL und PL/SQL auf einer ORACLE-Datenbank und einem HP-UX-Server
erfolgen. Die Spezifikation erfolgt mit dem Case-System ADW.
Neben dem Design und der Implementierung soll die Administration der ORACLE-Datenbank übernommen werden:
- Software-Installation
- Erzeugen der Datenbank
- Erzeugen der Datenbankschemen und sonstigen Ressourcen
- Sonstige Administrative Tätigkeiten
- Datenbanktabellen und Indizes
- Zugriffsrechte
- etc.
- Analyse, Design
- Entwicklung von Pflegemasken mit SQL*Forms

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Oracle Datenbankadministration (Software-Installation, Erstellung Datenbanken, Verwalten
Prozesse/ Hauptspeicher/ Strukturen, Benutzerverwaltung, Networking, Backup & Recovery, NLS uvm.),
SQL*Forms, SQL*Loader, Analysis Design Workstation (ADW), SQL, PL/SQL, UNIX-Shell, HP-UX, Erstellung
Datenmodell, Erstellung Funktionsmodell
Branche:
Logistik
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 1) Fertigungssteuerung

Der Kunde lässt eine Auftragssteuerung inkl. Anbindung an ein Hochregallager (HRL) sowie Fahrerlosem Transport
System (FTS) entwickeln.
Die Auftragssteuerung soll mit SQL*Forms implementiert werden. Die Anbindung des HRL und des FTS mit C sowie
"embedded SQL". Die Datenhaltung erfolgt in einer ORACLE-Datenbank.

Teilaufgaben:
- Entwicklung Hintergrundprozesse mit Pro*C
- Design und Entwicklung von Pflegemasken mit SQL*Forms

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Pro*SQL / Pro*C, SQL*Forms, SQL, C, VAX/VMS
Branche:
Maschinenbau
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekte nach Branchen:
Logistik
31) Neuentwicklung eines "Data Mart" für das Reporting als Ersatz für ein Altsystem
30) Neuentwicklung einer IT-Anwendung für das Zusammenführen von archivierten Fakt-Datenbeständen eines "Data Mart"
29) Neuentwicklung und Erweiterung von mehreren "SAP BusinessObjects Universen"
28) Initiale Neuentwicklung und Erweiterung von mehreren "Data Marts"
27) Erweiterung der Nachverarbeitung ("Post-Processing") im "Data Warehouse"
26) Neuerstellung von individuellen Datenbankschnittstellen für den Datenimport
25) Performance-Tuning mit ORACLE
24) Level-3-Support im "Data Warehouse"
23) Erweiterungen eines komplexen Data Warehouse Systems für die Unterstützung von Logistik-Dienstleistungen
5) Performance-Untersuchung in einem Abrechnungssystem im Speditionswesen
4) Provisionsabrechnungssystem
2) Provisionsabrechnungssystem
Telekommunikation
21) Aufbau eines Prüfsystems für eingehende Lieferanten-Rechnungen
IT-Dienstleister
20) Datenbankadministration in den Rechenzentren verschiedener Endkunden
19) Aufbau einer Lokationsdatenbank auf Basis der Leitdaten der Deutschen Post AG
17) Entwicklung von Systemprogrammen zur Sicherstellung der Ausfallsicherheit im RAC (Real Application Cluster)
16) Entwicklung von Systemprogrammen zur Sicherstellung der Performance in einem System zur Signalverarbeitung
3) Internes Informationssystem
Bank
15) Erstellung von Speicheranalysen, Dokumentation
14) Entwicklung einer komplexen Persistenzschicht im Rahmen des Projektes "Kreditwesengesetz"
10) Umfassende Fehlerbehebung in einem neu entwickelten Bankensystem
Versicherung
12) Aufbau mehrerer Datamarts für die Versicherungsmathematik
Maschinenbau
1) Fertigungssteuerung
Lebensmittel
8) Data Warehouse - Vertriebssteuerung
7) Data Warehouse - Datenbankadministration
Softwarehersteller
6) Durchgeführte Schulung "Datenbankadministration Oracle"
IT
37) Entwicklung Website
36) Entwicklung von Hilfsprogrammen für die Softwareentwicklung
35) Entwicklung eines Programmes für die Präsentation von Folien
34) Entwicklung von Programmen für die Text- und Code-Analyse
33) Entwicklung von Grafik- und GUI-Anwendungen für verschiedene Laufzeitumgebungen
22) Entwicklung von Software-Werkzeugen und Prototypen mit Java auf Basis Swing und Android
18) Weiterbildung, interne Studien, Labor
13) Zertifizierung Oracle 10g DBA
11) New Features Oracle
9) Entwicklung eigener Software-Werkzeuge; Weiterbildung
Sonstige
32) Technische Migration einer Joomla-Website

Aus- und Weiterbildung

Aus- und Weiterbildung

Dipl.-Ing. (mach) - Maschinenbau
Zertifizierung Oracle 10g DBA
Dozent Oracle DBA

Position

Position

Senior Database Specialist / Software Developer / Software Engineer

Kompetenzen

Kompetenzen

Top-Skills

Datenbankentwicklung Oracle Datawarehouse PL/SQL SQL

Produkte / Standards / Erfahrungen / Methoden

Datenbankentwicklung
Experte
Softwareentwicklung
Experte
Datenbankadministration
Fortgeschritten

Highlights:

? Über 30 Jahre Erfahrung in der Software-Entwicklung mit Oracle

? Über 25 Jahre Erfahrung in der Data-Warehouse-Entwicklung
? Mehrjährige Tätigkeit als freiberuflicher Dozent
? Oracle-Zertifizierung
? Datenbank-Administration
? Datenbank-Tuning
? Analyse, Design, Entwicklung, Test, Dokumentation
? Backend-, Frontend- und Full-Stack-Entwicklung
? Funktions- und Datenmodellierung
? Objektorientiertes Design und Entwicklung
? Unix-Scripting
? Web-Sprachen
? Eigene Analyse-, Entwicklungs- und Dokumentationswerkzeuge

? Modellgetriebene Softwareentwicklung


Spezielle Dienstleistungen (Auswahl):

? Datenbankadministration allgemein (projektbegleitend)
? Datenanreicherung (ETL)
? Datentransfer (Export, Import)
? Datenmigration (optional inkl. Strukturänderungen)
? Detailierter Vergleich von Datenbankschemen/-strukturen
? Prüfroutinen semantische / referentielle Integrität
? Performance-Tuning
? Code-Migration
? Design und Implementierung komplexer Tests (z.B. Regressionstests)
? Erzeugen von Testhilfsmitteln (z.B. Datenbetrachter, Testverwaltung)
? Bereitstellung von Testdaten
? Testautomatisierung
? Technische Dokumentation komplexer Systemstrukturen und Programme
? Text-/Code-Analyse anhand von Scannern

? Erzeugen von verknüpften HTML-Dokumenten mit vielen Darstellungsoptionen


Programmiersprachen:

? Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL)

? HTML, CSS, JavaScript, SVG, DOM, jQuery, PHP
? UNIX-Shell (bsh, ksh, bash, csh)
? Perl
? Java
? C-Sharp
? C, C++, MS Visual C++
? Python
? Powershell, MS-DOS
? Visual Basic for Applications (VBA)

? BASIC


Datenbanken:

? Oracle
? MySQL, MariaDB

? DB


Methoden:

? Agile Software Development (Scrum, Kanban)
? Unified Modeling Language (UML)
? Entity Relationship Modelling (ERM)
? Strukturierte Analyse/ Design
? Data Warehouse (Star-/Snowflake, Data Vault)
? Objektorientierte Analyse/ Design
? Code-Scanner und Generatoren
? Endliche Automaten
? Entscheidungstabellen

? Modellgetriebene Anwendungsentwicklung


Entwicklungsumgebungen und Tools:

? SQL*Plus
? SQL*Loader
? Enterprise Manager
? Oracle Warehouse Builder (OWB)
? Oracle Developer Suite
? PL/SQL-Packages
? Recovery Manager (RMAN)
? Oracle Forms Developer
? Oracle Reports Developer
? Oracle Discoverer
? Cognos
? Power Builder
? Business Objects
? SQR
? Toad
? SQL-Developer
? PL/SQL-Developer
? Putty
? FTP
? Total Commander
? Eclipse
? Versionskontrolle (CVS, WinCVS, PushOK, SubVersion, Git)
? Unix-Tool (vi, awk, ftp, putty, sed, dd, tar, cron, etc.)
? MS Office
? MS Outlook
? Clarity PPM
? Atlassian JIRA
? Request Tracker
? CygWin
? Nagios
? Enterprise Architect
? SAP BusinessObjects Universe
? SAP BusinessObjects Designer
? SAP Web Rich Client
? Web-Browser
? CASE-Tool (Silverrun, ADW, PowerDesigner)
? Vue.JS
? Visual Studio
? gnuplot


Technologien:

? Oracle RDBMS
? Oracle Data Dictionary (DBA-Views, V$-Tabellen)
? Oracle Wait Interface (OWI)
? Zugriffsrechte und Synonyme
? Partitionierung (Tabellen und Indizes)
? Materialized Views
? External Tables
? Analytical Functions
? Database Links
? Auditing (AUDIT)
? Datenbank-Trigger
? Dynamisches SQL
? Bulk DML
? Bitmap Indizes
? Performance-Tuning
? Pro*SQL / Pro*C
? Advanced Queueing
? Oracle-Job-Scheduler
? Oracle Exp/Imp
? Oracle Data Pump
? Oracle Datenbankadministration
? Oracle-Initialisierung (INIT.ORA)
? Oracle Database Configuration Assistant (DBCA)
? Oracle-Net-Konfiguration
? Standby Database
? Oracle Data Guard
? Real Application Cluster (RAC)
? Clusterware
? Cluster Ready Services (CRS)
? Cluster Registry (OCR)
? Automatic Storage Management (ASM)
? Oracle Express
? Android
? Swing/AWT
? .NET
? SAP BusinessObjects Designer SDK
? Borland C++ Builder API
? CLR, C++/CLI, stdlib
? Node.JS
? TypeScript
? tkinter
? Code-Generatoren
? Code-Scanner


Betriebssysteme:

? MS-Windows
? Windows Server
? Linux, AIX, HP-UX, Solaris
? VAX/VMS
? MVS


Hardware:

? Personal Computer
? Raspberry Pi
? IBM RS6000
? SUN
? Hewlett Packard (HP)
? VAX/VMS

Betriebssysteme

Linux
Fortgeschritten
Windows
Fortgeschritten

Programmiersprachen

C
Experte
C++
Fortgeschritten
Java
Fortgeschritten
JavaScript
Fortgeschritten
Perl
Fortgeschritten
PL/SQL
Experte
Linux-Shell
Fortgeschritten
PHP
Fortgeschritten
HTML
Fortgeschritten
CSS
Fortgeschritten
PowerShell
Fortgeschritten
SQL
Experte
VBA
Fortgeschritten
Python
Fortgeschritten

Datenbanken

Oracle
Experte
MariaDB
Fortgeschritten
mySQL
Fortgeschritten

Branchen

Branchen

? Logistik

? IT-Dienstleister

? Bank

? Telekommunikation

? Versicherung

? Lebensmittel

? Maschinenbau

Einsatzorte

Einsatzorte

Hamburg (+200km) Stade (+150km)

bevorzugt Raum Hamburg

möglich

Projekte

Projekte

Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn Sie dieses Qualifikationsprofil lesen, dann sollten eigentlich zunächst zwei Schwerpunkte deutlich werden:
1. Die meisten der Projekte waren Entwicklungsprojekte im Umfeld des Datenbankmanagementsystems ORACLE
2. Davon wiederum wurden die meisten der betroffenen Systeme als "Data Warehouse" genutzt

Zwei weitere Schwerpunkte, die aus den Projektbeschreibungen alleine vielleicht nicht sofort sichtbar werden:
3. Mein Bemühen durch Eigeninitiativen lag immer darin, sowohl weiteres Programmier- als auch sonstiges
technisches Knowhow aktiv aufzubauen
4. Viele dieser Initiativen hatten zum Ziel, die eigene Leistungsfähigkeit in vielen Bereichen der Softwareentwicklung
weiter auszubauen. Zum einen Teil durch Vorgehensweisen und zum anderen durch technische Hilfsmittel

Während die ersten beiden Schwerpunkte mehr auf das technische Einsatzfeld zielen und der dritte dieses
verbreitern soll, können die beiden letzten insbesondere auch erhebliche Auswirkungen auf einen positiven
Erfolg der Projektarbeit insgesamt haben.

Die Kunden sollten genau daran ein Interesse haben und da ich selbst natürlich von den Möglichkeiten
überzeugt bin, freut es mich sehr, wenn man diesen Aspekt erkennt und in einem gemeinsamen Projekt die
Rahmenbedingungen hierfür schaffen kann.

Wenn Sie an weiteren Details und Erläuterungen hierzu interessiert sind, dann können Sie diese auch auf meiner
Website finden. Darüberhinaus stehe ich natürlich gerne für Erläuterungen zur Verfügung.

Am Ende dieses Qualifikationsprofils finden Sie einen Index, der die Übersicht über den Dokumentinhalt verbessern
hilft.


Für die Projekte, die sich inhaltlich nicht oder nur unwesentlich unterscheiden, wurden die Projektbeschreibungen

nicht mehrfach ausgeführt.

Weiterhin werden Technologien, die in den vorhergenden, ähnlichen Beschreibungen bereits erwähnt wurden, nicht
für jedes eingesetzte Projekt erneut vollständig aufgelistet. Dies gilt insbesondere auch bei Basis-Technologien
wie z.B der Arbeitsumgebung und Standard-Tools.

Projekt: 37) Entwicklung Website

Entwicklung einer eigenen Website zu Demonstrationszwecken sowie als "Präsentationsrahmen" für die
Darstellung der eigenen Erfahrungen und des eigenen Leistungsangebotes.
Die Website wurde zu 100% auf Basis nativer Web-Programmiersprachen ohne den Einsatz von
Third-Party-Frameworks oder -Entwicklungsumgebungen und insbesondere sowohl technisch als auch inhaltlich
vollständig ohne KI-Unterstützung erstellt.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Web-Browser, DOM, Hypertext Markup Language (HTML), Cascading Style Sheet (CSS), JavaScript, PHP
Branche:
IT
Projektdauer:
mittel (4-12 Monate)

Projekt: 36) Entwicklung von Hilfsprogrammen für die Softwareentwicklung

Zur Unterstützung der eigenen Arbeit werden Hilfsprogramme erstellt, um die Effizienz und Qualität beim
Erzeugen verschiedener Arbeitsergebnisse zu steigern.
Ziele sind zum Beispiel:
- Sammeln und Aufbereiten von Informationen
- Visualisierung von komplexen Strukturen und Zusammenhängen
- Bereitstellung von Code-Vorlagen
- Vermeidung von sich wiederholenden Routinetätigkeiten
Zum Beispiel für:
- Modellierung
- Suche/Ermittlung und Aufbereitung von Daten
- Erzeugen von Programm-Code und Konfigurationsdaten
- Technische Dokumentationen
- Benutzerdokummentation
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
C, C++, MS Visual C++, Powershell, HTML, CSS, JavaScript, SVG, DOM, jQuery, PHP, Python, Oracle
Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), UNIX-Shell (bsh, ksh, bash, csh), Code-Generatoren, Code-Scanner,
Viele weitere
Branche:
IT
Projektdauer:
mittel (4-12 Monate)

Projekt: 35) Entwicklung eines Programmes für die Präsentation von Folien

Als Prototyp (Machbarkeit) sowie für die Eigennutzung wird ein Präsentations-Tool für die Darstellung von
"Folien" ("Slides") auf Basis eines Web-Browser erstellt.
Der Inhalt und das Layout wird über Konfigurationsdateien definiert.
Fähigkeiten:
- Sanftes Einblenden der Inhalte
- Anzeige von Texten
- Anzeige von Grafiken (inkl. Animation)
- Anzeige von komplexeren "Widgets" (Tabellen, Tortendiagramm etc)
- Bedienung per Mouse oder Tastatur
- Inhaltsverzeichnis
- Folienwechsel entsprechend der definierten Reihenfolge oder per Direktsprung
- Optionale Anzeige von "Zusatz-/Hilfsinformationen" zu den Folien
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Web-Browser, DOM, Hypertext Markup Language (HTML), Cascading Style Sheet (CSS), JavaScript, Scalable
Vector Graphics (SVG)
Branche:
IT
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 34) Entwicklung von Programmen für die Text- und Code-Analyse

Typischerweise werden Spezifikationsangaben für zu entwickelnde Systeme in Dateien gespeichert.
Daneben stellen auch Programm-Dateien eine enorm hochwertige Informationsquelle dar, da dort dessen aktuelle
Verarbeitungsprozesse abgebildet sind.
Wenn es möglich ist, diese automatisiert auszulesen, dann kann hierdurch sehr viel Zeit und Aufwand gespart
werden. Vor allem reduziert dies eine mögliche Fehlerquelle, die sich durch das "visuelle" Lesen und
übertragen in andere Datenspeicher ergeben kann.
Je nach gewünschter Informationstiefe können jedoch auch Textanalysewerkzeuge sehr komplex werden.
Aktuell wurden Analysewerkzeuge in unterschiedlicher Informationstiefe entwickelt für:
- PL/SQL
- SQL
- JavaScript
- Java
- PHP
- und weitere
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
C++, Python, Perl, Verschiedene
Branche:
IT
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 33) Entwicklung von Grafik- und GUI-Anwendungen für verschiedene Laufzeitumgebungen

Als Prototyp (Machbarkeitstest, Demonstrationsobjekt) sowie zur Eigennutzung wurden eine Reihe von GUI- und
Grafik-Anwendungen entwickelt.
Zum Beispiel:
- Grafikanwendungen mit C++ und .NET unter Windows
- 3D-Drahtmodell-Viewer
- 2D-Netzwerkmodell-Viewer
- Grafikanwendungen mit HTML, CSS, SVG für einen HTML-Browser
- 3D-Drahtmodell-Viewer
- 2D-Netzwerkmodell-Viewer
- Grafikanwendung mit GNU-Plot
- 3D-Drahtmodell-Viewer
- GUI-Anwendungen mit HTML, CSS, JavaScript für einen HTML-Browser
- Komplexe GUI-Anwendung mit sehr vielen Eigenschaften
- GUI-Anwendungen mit Java für Java-VM
- Komplexe GUI-Anwendung mit sehr vielen Eigenschaften
- GUI-Anwendung mit SQL*Forms
- Vollständige Anwendung für die KFZ-Auftragsabwicklung (seit vielen Jahren im Einsatz)
Weitergehende Erläuterungen zu den Anwendungen sowie Screenshots finden sich auf meiner Website.
Die Projekte wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
HTML, CSS, JavaScript, SVG, DOM, jQuery, PHP, MS Visual C++, Visual Studio, Python, Java, Oracle Forms
Developer, gnuplot, .NET, CLR, C++/CLI, stdlib, Swing/AWT, Raspberry Pi
Branche:
IT
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 32) Technische Migration einer Joomla-Website

Der Kunde hat sich vor vielen Jahren eine Website für sein Kleinunternehmen von einem IT-Dienstleister
anhand eines Website-Baukasten-Systems entwickeln lassen. Die Website nutzt eine spezielle Laufzeitumgebung
des Baukasten-Systems, die inzwischen nicht mehr auf einem aktuellen Versionsstand ist und aktuell unbedingt
ein umfassendes Upgrade benötigt.
Zusätzliche Problematik ist, dass seinerzeit bestimmte Funktionen genutzt wurden, die aus Sicht des Hosters aus
Sicherheitsgründen heute nicht mehr verwendet werden dürfen. Dies bedeutet, dass auch interne Funktionen
angepasst werden müssen.
Bedauerlicherweise ist bei dem ursprünglichen IT-Dienstleister das Know-How nicht mehr vorhanden, sodass hier
mit erheblichen Aufwendungen zur Anpassung der Website zu rechnen wäre.
Als Alternative wird eine Migration der Website weg von der ursprünglichen Technologie (Joomla) hin zu einer
Standard-Implementierung auf Basis von HTML, CSS, JavaScript und PHP bei weitestgehender Vermeidung
proprietärer Softwarebibiliotheken gewünscht.
Joomla generiert bei jedem Aufruf einer Website die jeweilige Seite neu. Da die einzelnen Seiten der Website
überwiegend statisches Layout aufweisen, kann auf dieses Merkmal des Systems verzichtet werden.
Vorgehensweise:
- Erstellung statischer Kopien der einzelnen Seiten
- Verlinkung der Seiten
- Ergänzen dynamischer Anteile durch Implementierung mit Standard-Technologien und -Programmiersprachen
- Vereinfachung von Verarbeitungen durch Neu-Implementierung
- Entfernen nicht mehr benötigter, ursprünglicher Funktionen
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
DOM, Hypertext Markup Language (HTML), Cascading Style Sheet (CSS), JavaScript, PHP
Branche:
Sonstige
Projektdauer:
sehr kurz (< 1 Monat)

Projekt: 31) Neuentwicklung eines "Data Mart" für das Reporting als Ersatz für ein Altsystem

Der Kunde betreibt ein großes, komplexes Data Warehouse System, in dem die weltweit anfallenden Logistikdaten
für das Reporting aufbereitet werden.
Da sich durch ein neu entwickeltes "Transport Management System" (TMS) die importierten Datenstrukturen
geändert haben, soll ein neuer "Data Mart" bereitgestellt werden, der in Zukunft den vorhergehenden
"Data Mart" ersetzen soll. Die darauf aufsetzenden Reporting-Programme (BI) sollen hierfür weitestgehend
unverändert weitergenutzt werden können.
Wesentliche Schritte im Rahmen der Implementierung:
- Analyse des Altsystems, der alten und der neuen Datenstrukturen
- Entwurf des neuen Datenmodells und der neuen Struktur der Verarbeitungsfunktionen
- Implementierung und Installation der Datenbankstrukturen (Tabellen, Indizes, Views, Zugriffsrechte etc.)
- Implementierung der Verarbeitungsfunktionen mit PL/SQL und SQL
- Entwurf und Implementierung von "Regressionstests", um das neue System durch Vergleich mit dem
Altsystem zu verifizieren
- Ergänzen von Tuning-Maßnahmen
- Technische Dokumentation
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, SQL*Plus, Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), SQL-Developer, PL/SQL-Developer,
SubVersion, MS Office, MS Outlook, Clarity PPM, Atlassian JIRA, PL/SQL-Packages, Job Scheduler,
Zugriffsrechte und Synonyme, Analytical Functions, Oracle-Job-Scheduler, Oracle Data Dictionary (DBA-
Views, V$-Tabellen), Dynamisches SQL, Performance-Tuning, Partitionierung (Tabellen und Indizes), Windows
XP
Branche:
Logistik
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 30) Neuentwicklung einer IT-Anwendung für das Zusammenführen von archivierten Fakt-Datenbeständen eines "Data Mart"

Der Kunde betreibt ein großes, komplexes Data Warehouse System, in dem die weltweit anfallenden Logistikdaten
für das Reporting aufbereitet werden.
Vor weitreichenden manuellen Änderungsoperationen führt der Kunde Datensicherungen der Fakten-Datentabellen
durch das Anfertigen von Kopien zu bestimmten Zeitpunkten durch (z.B. vor dem Löschen von veralteteten Daten).
Allerdings gibt es immer wieder die Anforderung, auf bereits "ausgelagerten" (kopiert und gelöschten)
Fakten-Daten Auswertungen zu erstellen.
Aus diesem Grund soll eine IT-Anwendung entwickelt werden, mit der die Einzelkopien zu einem gemeinsamen
(großen) Fakt-Datenbestand zusammengeführt werden können. Anschließend soll es möglich sein, die bereits
vorhandenen Report-Programme, ohne größere Änderungen, auf diesem Datenbestand nutzen zu können.
Wesentliche Schritte im Rahmen der Implementierung:
- Prinzipielle Analyse der Datenbestände, um den Umfang der Variationen zu bestimmen
- Entwurf für die prinzipielle Vorgehensweise zur Behandlung der Variationen
- Bereitstellung eines separaten Datenbankschemas
- Implementierung der Skripte, Analyse- und Verarbeitungsfunktionen mit PL/SQL und SQL für:
- Analyse Tabellenstruktur und Bereitstellung der Verarbeitung für die jeweilige Variation
- Erstellung Ziel-Fakt-Tabellen mit "Maximal-Struktur" (partitioniert nach "Zeit")
- Erstellung Indizes auf Quell-Fakt-Tabellen (zur Performance-Unterstützung für den "Misch"-Vorgang)
- Ermittlung Soll-Ladereihenfolge
- Ausführung Fakt-Tabellen-Verarbeitung
- Erstellung Indizes und Dimensionstabellen
- Erweiterung Report-Programme (speziell um Parameter für die Vorgabe des Zeitbereiches)
- Performance-Tuning nach Bedarf
- Dokumentation
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, SQL*Plus, Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), PL/SQL-Developer, SubVersion, MS
Office, MS Outlook, Clarity PPM, Atlassian JIRA, PL/SQL-Packages, Job Scheduler, SAP BusinessObjects
Universe, SAP Web Rich Client, Zugriffsrechte und Synonyme, Analytical Functions, Oracle-Job-Scheduler,
Dynamisches SQL, Performance-Tuning, Partitionierung (Tabellen und Indizes), Windows XP
Branche:
Logistik
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 29) Neuentwicklung und Erweiterung von mehreren "SAP BusinessObjects Universen"

Der Kunde betreibt ein großes, komplexes Data Warehouse System, in dem die weltweit anfallenden Logistikdaten
für das Reporting aufbereitet werden.
Das Reporting selbst basiert einerseits auf einer BI-Schicht, bei der die physischen Datenbanktabellen und
-Spalten des "Data Mart" dem "fachlichen Modell" des Kunden zugeordnet werden ("mapping"). Diese BI-Schicht
wird durch die Software "SAP BusinessObjects Universe" implementiert. Die "ge-map-ten" fachlichen Datenobjekte
können anschließend in der speziellen Reporting-Software des Kunden, z.B. "SAP Web Rich Client" verwendet
werden, um daraus die gewünschten Berichte zu formulieren.
Wesentliche Schritte im Rahmen der Implementierung:
- Erstellen neues, leeres "Universe"
- "Data Mart"-Tabellen, Beziehungen und -Spalten im "SAP BusinessObjects Universe" konfigurieren
- "Business Objekte" im "SAP BusinessObjects Universe" konfigurieren und Zusatzinformationen ergänzen
- "Universe" für die Nutzung bereitstellen
- Tests im "SAP Web Rich Client"
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, SQL*Plus, PL/SQL-Developer, SAP BusinessObjects Universe, SAP Web Rich Client, MS
Office, Windows XP
Branche:
Logistik
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 28) Initiale Neuentwicklung und Erweiterung von mehreren "Data Marts"

Der Kunde betreibt ein großes, komplexes Data Warehouse System, in dem die weltweit anfallenden Logistikdaten
für das Reporting aufbereitet werden.
Es liegt in der Natur der Sache, dass ein "Data Warehouse" sich mit den fachlichen Veränderungen eines
Unternehmens weiterentwickeln sollte. Daraus folgt, dass auch das Reporting an diese Veränderungen angepasst
werden muss, in diesem Fall in Form der Neuentwicklung oder Erweiterung der "Data Marts".
Wesentliche Schritte im Rahmen der Implementierung:
- Analyse der angeforderten "Datenobjekte" sowie der zugehörigen Daten im zentralen "Daten-Pool"
- Analyse der angeforderten fachlichen Verarbeitungen
- Ggf. Analyse der vorhandenen, zu ändernden/erweiternden Verarbeitungen
- Auswahl des Datenmodellschemas, z.B. "Star" oder "Snowflake"
- Entwurf des Datenmodells (Fakten- und Dimensionstabellen)
- Entwurf der Steuerstrukturen (z.B. für die Prozess-Steuerung)
- Entwurf für die Performance-Maßnamen
- Entwurf für die Modellierung der Verarbeitungsprozesse
- Implementierung mit PL/SQL und SQL
- Performance-Tuning nach Bedarf
- Implementierung Prozess-Steuerung (inkl. Einrichten von Scheduler-Jobs)
- Installation, Test, Dokumentation
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, SQL*Plus, Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), PL/SQL-Developer, SubVersion, MS
Office, MS Outlook, Clarity PPM, Atlassian JIRA, PL/SQL-Packages, Job Scheduler, Zugriffsrechte und
Synonyme, Analytical Functions, Oracle-Job-Scheduler, Dynamisches SQL, Performance-Tuning,
Partitionierung (Tabellen und Indizes), Windows XP
Branche:
Logistik
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 27) Erweiterung der Nachverarbeitung ("Post-Processing") im "Data Warehouse"

Der Kunde betreibt ein großes, komplexes Data Warehouse System, in dem die weltweit anfallenden Logistikdaten
für das Reporting aufbereitet werden.
Die Aufbereitung im "Post-Processing" wird erforderlich, wenn sich fachliche Anforderungen ändern oder wenn
sich die in das "Data Warehouse" importierten Datenquellen inhaltlich, in ihrer Semantik oder strukturell ändern
bzw. neu hinzu kommmen.
Bei den zu dieser Anforderung betroffen Einzelaufträgen handelt es sich um Datenstrukten mit:
- Statuswerte der einzelnen Transporte ("Shipments")
- Gefahrgutdaten
- Rechnungsdaten
- Nutzungsdaten aus Bearbeitungsprozessen
- weitere
Wesentliche Schritte im Rahmen der Implementierung:
- Analyse der Änderungsanforderungen
- Analyse des vorhandenen Datenmodells und der vorhandenen Funktionen
- Entwurf der Datenmodell- und Funktionserweiterungen
- Implementierung mit PL/SQL und SQL
- Implementierung Prozess-Steuerung (inkl. Einrichten von Scheduler-Jobs)
- Performance-Tuning nach Bedarf
- Installation, Test, Dokumentation
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, SQL*Plus, Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), PL/SQL-Developer, SubVersion, MS
Office, MS Outlook, Clarity PPM, Atlassian JIRA, PL/SQL-Packages, Job Scheduler, Zugriffsrechte und
Synonyme, Analytical Functions, Oracle-Job-Scheduler, Dynamisches SQL, Performance-Tuning,
Partitionierung (Tabellen und Indizes), Bitmap Indizes, Windows XP
Branche:
Logistik
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 26) Neuerstellung von individuellen Datenbankschnittstellen für den Datenimport

Der Kunde betreibt ein großes, komplexes Data Warehouse System, in dem die weltweit anfallenden Logistikdaten
für das Reporting aufbereitet werden.
Neue Importschnittstellen werden notwendig, wenn zum "Data Warehouse" neue Datenquellen mit einer Datenstruktur
hinzugefügt werden sollen, die in dieser Struktur und/oder Semantik noch nicht vorliegen.
Bei den zu dieser Anforderung betroffen Einzelaufträgen handelt es sich um Datenstrukten mit:
- Statuswerte der einzelnen Transporte ("Shipments")
- Gefahrgutdaten
- Rechnungsdaten
- Nutzungsdaten aus Bearbeitungsprozessen
- weitere
Die Kunde setzt in erster Linie "External Tables" ein, "Database-Links" nur in Einzelfällen.
Wesentliche Schritte im Rahmen der Implementierung:
- Import mit "External Tables"
- Falls nicht vorhanden, dann "Dateisystem" im Datenbankserver deklarieren ("DIRECTORY")
- Falls nicht vorhanden, dann Transfer-/Lösch-Skript auf Server-Ebene implementieren (shell-skript)
- "External Table" konfigurieren (DDL erstellen)
- Lese-, Prüf-, Anreicherungs- und Einfüge-Verarbeitung implementieren mit PL/SQL und SQL
- Transfer-Verarbeitung in Verarbeitungssteuerung und Protokolltabellen fortschreiben
- Falls nicht vorhanden, dann Scheduler-Job (cron) auf Server-Ebene und auf Datenbanksystem-Ebene einrichten
- Installation, Test und Dokumentation
- Import mit "Database-Links"
- Sicherstellen, dass der Quell-Datenbankserver per Netzwerk "erreichbar" ist
- Ggf. TNS konfigurieren
- "Database-Link" (DB_LINK) definieren
- Lese-, Prüf-, Anreicherungs- und Einfüge-Verarbeitung implementieren mit PL/SQL und SQL
- Transfer-Verarbeitung in Verarbeitungssteuerung und Protokolltabellen fortschreiben
- Falls nicht vorhanden, dann Scheduler-Job auf Datenbanksystem-Ebene einrichten
- Installation, Test und Dokumentation
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, SQL*Plus, Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), PL/SQL-Developer, SubVersion, MS
Office, MS Outlook, Clarity PPM, Atlassian JIRA, PL/SQL-Packages, Zugriffsrechte und Synonyme, Analytical
Functions, Oracle-Job-Scheduler, Dynamisches SQL, Performance-Tuning, Partitionierung (Tabellen und
Indizes), Bitmap Indizes, External Tables, Database Links, UNIX-Shell (bsh, ksh, bash, csh), Perl, Unix-Tool (vi,
awk, ftp, putty, sed, dd, tar, cron, etc.), Linux, Windows XP
Branche:
Logistik
Projektdauer:
mittel (4-12 Monate)

Projekt: 25) Performance-Tuning mit ORACLE

Der Kunde betreibt ein großes, komplexes Data Warehouse System, in dem die weltweit anfallenden Logistikdaten für das Reporting aufbereitet werden.
Das Thema Performance-Tuning ist in den meisten Entwicklungsprojekten auf Basis von Datenbanken ein
Dauerthema, welches i.d.R. nicht ausdrücklich beauftragt wird. Die Ausnahme hiervon ist, wenn es längere Zeit
nicht behandelt worden war, weil z.B. entweder das benötigte KnowHow nicht vorlag oder die Schwerpunktsetzung
zunächst eine andere war.
Vorab muss man sich im Klaren sein, dass es lediglich darum gehen kann, die Verarbeitungslaufzeit auf ein
möglichst akzeptables Maß zu reduzieren. Es ist nicht garantiert, das dies auch immer mit "einfachen"
Tuning-Eingriffen möglich ist. Wenn dies nicht gelingt, dann bleiben ggf. nur (umfassendere?) Umbauten der
Verarbeitung übrig.
Vor dem eigentlichen Tuning steht die detailierte Analyse und Lokalisierung der Ursachen.
Als zielführend haben sich die folgenden Untersuchungen erwiesen:
- Erfolgt die Verarbeitung angemessen (Reihenfolge, Umfang)?
- Sind die Datenzugriffe angemessen (Reihenfolge, Umfang)?
- Stehen ausreichend Ressourcen für die Datenzugriffe zur Verfügung (Indizes, Speicher, etc.)?
- Wird eine Ausführungsengine verwendet (Optimizer) und benötigt diese mehr Informationen
(z.B. Speicherstatistiken)?
- Gibt es systemseitig Limitierungen (Datenspeicher, Hauptspeicher, CPU)?
Je nach Analyseergebnis sind sehr unterschiedliche Maßnahmen für das Tuning anzuwenden.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Atlassian JIRA, SQL*Plus, PL/SQL-Developer, MS Outlook, Clarity PPM, Oracle Data Dictionary (DBA-Views,
V$-Tabellen), Performance-Tuning, Bulk-DML, Optimizer-Statistiken, Optimizer-Hints, SQL-Tracing, Explain
plan, tkprof, Active Session History, Oracle RDBMS, Partitionierung (Tabellen und Indizes), Oracle
Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), Korn Shell (ksh), MS-Windows, Linux
Branche:
Logistik
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 24) Level-3-Support im "Data Warehouse"

Der Kunde betreibt ein großes, komplexes Data Warehouse System, in dem die weltweit anfallenden Logistikdaten
für das Reporting aufbereitet werden.
Neben der Neu- und Weiterentwicklung von Systemkomponenten benötigt der Kunde Unterstützung bei der Behebung
von kritischen Fehlern, die nicht auf die Behebung im Rahmen eines Weiterentwicklungsprojektes warten können.
Besonders bei komplexen Systemumgebungen, wie dem vorliegenden, ist hier mit stark wechselnden Einsatzbereichen
zu rechnen. Worauf es insofern besonders ankommt, ist dass man sich möglichst schnell in neue Bereiche
einarbeiten kann.
Gesteuert werden Support-Tätigkeiten typischerweise durch ein Ticketsystem, in dem die aufgetretenen Fehler
beschrieben werden sowie die daran anschließenden Maßnahmen bis hin zur Fertigstellung protokolliert werden.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Ticketsystem auf Basis von KANBAN und JIRA, Request Tracker, PL/SQL-Packages, SQL*Plus, PL/SQL-
Developer, MS Outlook, Clarity PPM, Oracle Data Dictionary (DBA-Views, V$-Tabellen), Performance-Tuning,
Oracle RDBMS, Partitionierung (Tabellen und Indizes), Zugriffsrechte und Synonyme, Oracle
Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), Korn Shell (ksh), MS-Windows, Linux
Branche:
Logistik
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 23) Erweiterungen eines komplexen Data Warehouse Systems für die Unterstützung von Logistik-Dienstleistungen

Der Kunde betreibt ein großes, komplexes Data Warehouse System, in dem die weltweit anfallenden Logistikdaten
(insbesondere Rückmeldungen aus den einzelnen Phasen der Transportabwicklung) importiert, aufbereitet und für
weitere Auswertungen bereitgestellt werden. Hierbei soll die Datenbereitstellung zeitnah erfolgen, in einzelnen
Fällen innerhalb weniger Minuten.
Um den Nutzern neue oder verbesserte Funktionen anzubieten und dem ständig wachsenden Datenaufkommen
gerecht zu werden, muss das System kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert werden.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, SQL*Plus, Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), SQL-Developer, PL/SQL-Developer,
SubVersion, MS Office, MS Outlook, Clarity PPM, Atlassian JIRA, Request Tracker, PL/SQL-Packages, Job
Scheduler, External Tables, Analytical Functions, Database Links, Oracle-Job-Scheduler, Datenbank-Trigger,
Oracle Data Dictionary (DBA-Views, V$-Tabellen), Oracle-Net-Konfiguration (TNSNAMES.ORA), Ermittlung
der Optimizer-Statistiken (DBMS_STATS), Dynamisches SQL, Bulk DML, Performance-Tuning, Optimizer-
Statistiken, Optimizer-Hints, SQL-Tracing, Explain plan, tkprof, Active Session History, Partitionierung (Tabellen
und Indizes), Materialized Views, UNIX-Shell (bsh, ksh, bash, csh), Perl, Unix-Tool (vi, awk, ftp, putty, sed, dd,
tar, cron, etc.), awk, Putty, FTP, Linux, Windows XP

Aufgabe: Neuentwicklung einer Datenbank für die Speicherung von Sensordaten
Ziel der neu zu entwickelnden Datenbank war die effiziente Speicherung der Sensordaten von Temperatursensoren.
Aufgrund der erwarteten großen Anzahl weltweit eingesetzter Sensoren sowie der hohen Messfrequenz war von
einem hohen Datenaufkommen auszugehen. Neben der zeitnahen Speicherung der Daten musste trotz des schnell
wachsenden Datenvolumens auch die unmittelbare, effiziente Auswertung der Daten möglich sein.

Technologie in der Aufgabe:
Erstellung Datenmodell, Erstellung Funktionsmodell, Erstellung Spezifikationen, Entwicklung und Durchführung
von Tests, Oracle RDBMS, Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), SQL*Plus, PL/SQL-Developer,
Analytical Functions, Database Links, Oracle-Job-Scheduler, Datenbank-Trigger, Bulk DML, Partitionierung
(Tabellen und Indizes), SubVersion, Enterprise Architect, PowerDesigner, Windows XP

Aufgabe: Planung und Durchführung von Lasttests
Die Leistungsfähigkeit der o.g. neuen Datenbank war durch Lasttests zu überprüfen. Hierzu wurden Massendaten
generiert und in verschiedenen Szenarien in die Eingangsschnittstellen des Systems eingesteuert. Hierbei war
die Verarbeitungsgeschwindigkeit sowie mögliche Latenzzeiten, insbesondere bei Lastspitzen, zu protokollieren/
ermitteln.

Technologie in der Aufgabe:
Oracle RDBMS, Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), SQL*Plus, PL/SQL-Developer, Datenbank-
Trigger, Performance-Tuning, SQL-Tracing, Explain plan, tkprof, Active Session History, Auditing (AUDIT),
Oracle Wait Interface (OWI), Putty, FTP, Unix-Tool (vi, awk, ftp, putty, sed, dd, tar, cron, etc.), UNIX-Shell (bsh,
ksh, bash, csh), Linux, Windows XP

Aufgabe: Erweiterung und Optimierung von Datenimportern und nachverarbeitenden Prozessen
Um den Nutzern neue oder verbesserte Funktionen anzubieten und dem ständig anwachsenden Datenaufkommen
gerecht zu werden, muss das System kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert werden.
Aufgaben (Auswahl):
- Erweiterung/Optimierung Datenimporter
Um den steigenden Leistungsanforderungen gerecht zu werden, waren zwei der bestehenden Datenimporter
von serieller Verarbeitung auf parallele Verarbeitung umzustellen. Hierbei sollten die zu verarbeitenden
Daten nicht mehr in einem gemeinsamen Datenstrom, sondern in mehreren parallelen Datenströmen (Threads)
verarbeitet werden.
- Import und Verarbeitung weiterer Statusmeldungen der angeschlossenen Kommunikationspartner
Die Rückmeldungen der durchgeführten Transporte und sonstigen Aktivitäten erfolgen anhand von
Statusmeldungen der jeweiligen Partner-Systeme. Hier ging es darum, neue Statusmeldungen zu importieren,
aufzubereiten und an die auszuwertenden Systeme (z.B. Monitoring) weiterzuleiten.
- Refactoring Monitoring
Das Monitoring überwacht eingehende Statusmeldungen und löst bei Bedarf Nachrichten oder weitere
Verarbeitungen aus. An dieser Stelle waren weitere Regelwerke für die Überwachung von Statusmeldungen zu
implementieren.
- Performance-Tuning Post-Processing
Eine wichtige Maßnahme bei der Bewältigung großer Datenmengen bei gleichzeitig kurzen Zugriffszeiten ist der
Einsatz von partitionierten Tabellen- und Indizes. Hier war die Partionierung und Indizierung nicht optimal
eingerichtet. Als Abhilfe wurden die betroffenen Tabellen und Indizes restrukturiert (Strukturen getrennt)
und die Partitionierung überarbeitet, sowie die Verarbeitungsprogramme umgestellt.
- Allgemeines Tuning
Immer wieder auftretende Aufgabenstellung ist das Tuning von SQL-Anweisungen. Für die Analyse werden die
Ausführungspläne, die vorhandenen Indizes, Tabellenstatistiken, sonstigen Statistiken (Blockzugriffe,Wartezeiten)
usw. herangezogen.

Technologie in der Aufgabe:
SQL*Plus, PL/SQL-Developer, Putty, Total Commander, SubVersion, MS Office, MS Outlook, Clarity PPM,
Atlassian JIRA, Request Tracker, Oracle RDBMS, Datenbank-Trigger, Performance-Tuning, Explain plan,
Optimizer-Statistiken, Active Session History, Optimizer-Hints, SQL-Tracing, tkprof, Partitionierung (Tabellen
und Indizes), Materialized Views, External Tables, Analytical Functions, Bitmap Indizes, Dynamisches SQL,
Bulk DML, Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), UNIX-Shell (bsh, ksh, bash, csh), Perl, Bourne Shell
(bsh), Linux, Windows XP
Branche:
Logistik
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 22) Entwicklung von Software-Werkzeugen und Prototypen mit Java auf Basis Swing und Android

Entwicklung von
- GUI-Eingabedialogen mit Java und Swing/AWT
- Verschiedene Android-Apps
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Java, Eclipse, Android, Swing/AWT
Branche:
IT
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 21) Aufbau eines Prüfsystems für eingehende Lieferanten-Rechnungen

Es war ein System zu entwickeln, welches in der Lage ist, anhand vorhandener Geschäftsvorfälle zu erwartende
Lieferantenrechnungen zu ermitteln. Datenquelle waren mehrere, zum Teil nur lose gekoppelte Systeme (operativ,
Stammdaten). Ein entsprechender Prototyp war bereits in einem vorhergehenden Projekt entwickelt worden, der
allerdings nur mit erheblichem manuellen Aufwand zu betreiben war.
Die Hauptaufgaben hierbei waren:
- Analyse des vorhandenen Prototyps (PL/SQL; reverse engineering)
- Entwicklung Daten- und Funktionsmodell
- Identifizieren und Analysieren der Datenquellen
- Hinzufügen von Datenquellen
- Design Import-Schnittstellen
- Konzeption für die Zusammenführung von (fachlich zusammengehörenden) Daten bei gleichzeitig unterschiedlichen
Schlüsseln
- Konzeption der Steuerung des Gesamtverarbeitungsprozesses
- Aufbereitung der importierten Daten
- Ausgabe der Ergebnisse (Excel, CSV)
- Implementierung
- Test und Dokumentation
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), SQL*Plus, Analytical Functions, Database
Links, SQL*Loader, Oracle Exp/Imp, MS Office, Windows XP
Branche:
Telekommunikation
Projektdauer:
mittel (4-12 Monate)

Projekt: 20) Datenbankadministration in den Rechenzentren verschiedener Endkunden

Der Kunde bietet als Outsourcing-Dienstleister seinen Kunden die Administration dessen lokaler Datenbanken an.
Hierfür benötigt er wegen eigenem personellen Engpass externe Unterstützung.
Tätigkeiten:
- Software-Installation Oracle
- Erstellen von Datenbanken und Datenbankinstanzen im RAC (Real Application Cluster)
- Exportieren und Importieren von Datenbeständen
- Analyse des Speicherbedarfs
- Aufbau/Erweiterung von Datenstrukturen/Datenbankschemas
- Einrichten von ASM-Diskgruppen
- Erkennen/Bearbeiten von Sperrsituationen
- Einrichten der Datensicherung (RMAN)
- Überwachung von RAC-Cluster-Ressourcen
- Überwachung von Standby-Datenbanken
- Ticketbearbeitung
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Recovery Manager (RMAN), Automatic Storage Management (ASM), Oracle Exp/Imp, Oracle
Data Pump, Oracle Database Configuration Assistant (DBCA), Standby Database, Oracle Data Guard, Real
Application Cluster (RAC), SQL*Plus, Toad, SQL*Loader, SQL, PL/SQL, Windows 2003 Server, Windows XP,
Linux, HP-UX
Branche:
IT-Dienstleister
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 19) Aufbau einer Lokationsdatenbank auf Basis der Leitdaten der Deutschen Post AG

Bei den "Lokationsdaten" (Leitdaten der Post) handelt es sich um postalische Strukturdaten wie Postleitzahlen,
Orts-, Ortsteil- und Straßendaten einerseits sowie um staatliche Strukturdaten wie Bundesländer, Regierungsbezirke,
Kreise und Gemeinden andererseits.
Die Daten können für eine Reihe von administrativen, planerischen oder abrechnungstechnischen Anforderungen
von großer Bedeutung sein. Dem Nutzen steht die Herausforderung gegenüber, dass die Daten nur bedingt über
stabile Schlüssel verfügen. Referenziert man mit seinen eigenen Daten die Lokationsdaten, dann kann es nach einer
neuen Datenbelieferung passieren, dass Daten wegen Umbenennungen, Umstrukturierungen oder Ähnlichem nicht
mehr unter den vorhergehenden Schlüsseln aufgefunden werden.
Um dennoch eine hohe Stabilität der Datenbestände zu erreichen, müssen tiefergehende Analysen der Leitdaten
erfolgen, um anhand der "Inhalte" (z.B. Straßenabschnitte) auf die Identität der Objekte (z.B. Ortsteile) schließen
zu können. Hierbei ist zu bedenken, dass auch die enthaltenen Strukturdaten (Straßenabschnitte) umstrukturiert
und/oder umbenannt worden sein können. Für Daten, die auch nach dieser umfassenden Analyse noch nicht
automatisch zugeordnet werden können, sollen Informationen über beobachtete Änderungen ergänzt werden, sodass
eine ggf. noch erforderliche manuelle Nachverarbeitung erleichtert wird.
Im Sinne der Nachvollziehbarkeit und Rückverfolgung ist eine Versionierung der Daten sowie die Erstellung von
Verarbeitungsprotokollen gewünscht. Daneben sollen die Daten partitioniert gespeichert werden, um möglichst
stabile Antwortzeiten zu erhalten. Die Lösung sollte einfach zu bedienen und auch nach Prozessabbrüchen leicht
wieder aufsetzbar sein.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, SQL*Plus, Toad, PL/SQL-Developer, SQL*Loader, SQL, PL/SQL, Windows XP, Linux

Aufgabe: Technische Konzeption und Implementierung der Zieldatenbank. Entwurf und Implementierung der
Ladeprogramme.
- Der zu implementierende Ladeprozess soll wiederholt (i.d.R. einmal je Quartal) die aktuellen Leitdaten
importieren und mit den bestehenden Daten abgleichen
- Datenextraktion und Aufbereitung der zu ladenden Daten
- Umfassende Analyse der Datenbestände um hieraus Rückschlüsse auf die vom Datenlieferanten durchgeführten
Verarbeitungen herleiten zu können
- Wesentliche Zielsetzung hierbei ist:
Die komplexen Analysen und Interpretationen sollen es erlauben, Datenobjekte (Ortsteile) aufgrund ihrer
enthaltenen Objekte (Straßenabschnitte) als identisch zu identifizieren, um letztlich in der Zieldatenbank
auch ohne Übereinstimmung der fachlichen Schlüssel eine höhere Stabilität der internen Primärschlüssel zu
erreichen und zudem dem Anwender Hinweise auf Änderungen und Ursachen dieser Änderungen zu geben.
- Weitere Merkmale:
- Prozesssteuerung
- Versionierung und Partitionierung der Zieldatenbestände

Technologie in der Aufgabe:
Partitionierung (Tabellen und Indizes), Datenversionierung, Änderungsprotokollierung/ Historien,
Wechselseitige Zugriffe über Surrogat- und fachliche Schlüssel, Objektidentifizierung über komplexe inhaltliche
Datenanalysen, Prozesssteuerung, Inverse Analyse der durchgeführten Datenänderungsoperationen
Branche:
IT-Dienstleister
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 18) Weiterbildung, interne Studien, Labor

Sobald eine Lücke in der Beauftragung auftritt, wird die Zeit genutzt, um weiteres Know-How zu neuen Themen
aufzubauen.
Inhalt:
- Durchführung von Tutorials und Tests
- Entwicklung von Prototypen
- Sichtung und Auswertung von Dokumentationen
- Erstellen eigener (Extrakt-)Dokumentationen
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Oracle Warehouse Builder (OWB), Oracle Developer Suite, PL/SQL-Packages, Workspace-
Manager, Job Scheduler, Advanced Queues, Recovery Manager (RMAN), Perl
Branche:
IT
Projektdauer:
mittel (4-12 Monate)

Projekt: 17) Entwicklung von Systemprogrammen zur Sicherstellung der Ausfallsicherheit im RAC (Real Application Cluster)

Die Oracle Real Application Cluster (RAC) Software bietet eine Reihe von Funktionen, die für die Hochverfügbarkeit
(Ausfallsicherheit) des Cluster sorgen. Hier ist z.B. die Clusterware zu nennen, welche die Software-Komponenten
des Cluster überwacht und im Fehlerfall einzelne Komponenten erneut starten oder auf einen anderen Rechner
verlagern kann. Daneben sorgt die Oracle-Netzwerk-Software (Oracle*Net) dafür, dass im Fehlerfall (z.B. Absturz
einer Datenbank-Instanz) die betroffenen Benutzersitzungen mit einer anderen Datenbank-Instanz verbunden werden.
Im vorliegenden System reichten die bereitgestellten Funktionalitäten nicht aus, sodass hier individuelle
Erweiterungen zu erarbeiten waren.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Real Application Cluster (RAC), Oracle-Job-Scheduler, Datenbank-Trigger, SQL*Plus, Toad,
SQL-Developer, PL/SQL-Developer, SQL, PL/SQL, Windows XP, SubVersion

Aufgabe: Entwurf und Implementierung von Relokations-Strategien nach einem Failover
Nach einer erkannten Verbindungsunterbrechung einer Benutzersitzung zur Datenbankinstanz wird von der
Oracle-Netzwerk-Software (sofern möglich) ersatzweise eine Verbindung zu einer alternativen Datenbankinstanz
hergestellt ("Failover"). Auf diese Weise können die betroffenen Benutzersitzungen - im Idealfall ohne spürbare
Verzögerung - ihre Arbeit auf der alternativen Datenbankinstanz fortsetzen. Eine automatische Rückverlagerung der
Benutzersitzung nach der wiederhergestellten Verfügbarkeit der ersten Datenbankinstanz findet jedoch nicht statt.
Im vorliegenden System war es im Sinne eines optimalen Systemdurchsatzes von entscheidender Bedeutung, dass
bestimmte Datenbankprozesse nach Möglichkeit immer mit bestimmten Datenbankinstanzen verbunden sind. Es war
daher eine Funktionalität zu entwerfen und implementieren, die nach einem "Failover" verlagerte Benutzersitzungen
erkennt und diese nach der wiederhergestellten Verfügbarkeit der ersten Datenbankinstanz zu dieser
zurückverlagert ("Relocation").

Technologie in der Aufgabe:
Datenbank-Trigger, Oracle Data Dictionary (DBA-Views, V$-Tabellen), Oracle-Net-Konfiguration
(TNSNAMES.ORA), Oracle-Net-Listener-Konfiguration (Listener.ora, lsnrctl), SQL, PL/SQL

Aufgabe: Entwurf und Implementierung der Datensicherung interner RAC-Strukturen
Für die Datenbank bietet Oracle eine Reihe von Möglichkeiten für die Datensicherung. Üblicherweise werden diese
mit dem Recovery Manager (RMAN) anhand von Skripten spezifiziert und ausgeführt.
Für die Sicherung bestimmter "interner Strukturen" des RAC sind die vorgefertigten Lösungen - je nach
Sicherheitsanforderung - jedoch nicht immer ausreichend. Hierbei handelt es sich z.B. um die Sicherung der
"voting disk", die "cluster registry" oder die Konfiguration des ASM.
Im vorliegenden System war es gewünscht, die internen Strukturen des RAC auf ein separates, von allen Rechnern
zugreifbares Laufwerk zu sichern. Hierfür war die Funktionalität zu entwerfen und implementieren.

Technologie in der Aufgabe:
Linux, Bourne Shell (bsh), Clusterware, Cluster Ready Services (CRS), Cluster Registry (OCR), Oracle-
Initialisierung (INIT.ORA), Automatic Storage Management (ASM)
Branche:
IT-Dienstleister
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 16) Entwicklung von Systemprogrammen zur Sicherstellung der Performance in einem System zur Signalverarbeitung

Das Anwendungssystem erfordert extrem kurze Antwortzeiten ("echtzeitnahe Verarbeitung").
Hierzu sollen eine Reihe von Funktionen implementiert werden, die datenbankseitig die
geforderten Eigenschaften bestmöglich unterstützen.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Real Application Cluster (RAC), Oracle-Job-Scheduler, Datenbank-Trigger, Oracle Data
Dictionary (DBA-Views, V$-Tabellen), SQL*Plus, Toad, SQL-Developer, PL/SQL-Developer, SQL, PL/SQL,
Windows XP, SubVersion

Aufgabe: Entwurf und Implementierung von Programmen zur Stabilisierung von Ausführungsplänen (Outlines)
Vor jeder Ausführung einer SQL-Anweisung muss der Optimierer einen Ausführungsplan für den Zugriff auf die
einzelnen Datenspeicher der Datenbank (Tabellen, Indizes, Partitionen usw.) erstellen. Der Ausführungsplan
bestimmt die Reihenfolge und Vernetzung der einzeln Zugriffe. Damit hat er bedeutenden Einfluß auf die
Ausführungszeit der SQL-Anweisung.
Zwar speichert sich der Optimierer einmal erstellte Ausführungspläne im Hauptspeicher ("shared pool"), jedoch
kann es eine Reihe von Gründen geben, aus denen der Optimierer sich für eine erneute Erstellung des
Ausführungsplanes entscheidet (z.B. wegen veränderten Tabellenstatistiken, Indizes usw.). Hierbei kann es
passieren, dass der neue Ausführungsplan von dem ersten abweicht und zu einer schlechteren SQL-Ausführungszeit
führt. Dieses Verhalten kann durch "outlines" verhindert werden. Hierbei können die Ausführungspläne, die man
selbst als optimal erachtet, quasi "eingefroren" werden.
Für das vorliegende System waren Funktionen für die Handhabung der Outlines zu erstellen. Diese Funktionen
sollten das einfache Erstellen, Aktivieren, Exportieren, Importieren und Überwachen (inkl. Alarmierung) der
Outlines für ausgewählte Benutzerkreise ermöglichen.

Technologie in der Aufgabe:
Outlines, Optimizer-Hints, SQL-Tracing, Explain plan, tkprof, Oracle Data Dictionary (DBA-Views, V$-Tabellen)

Aufgabe: Entwurf und Implementierung von Programmen zur Beschleunigung des Aufbaues der Optimizer-
Statistiken auf großen (partitionierten) Tabellen
Seit Oracle 10g wird beim Erstellen einer neuen Datenbank automatisch ein separater Job angelegt, der
automatisch für die gesamte Datenbank die Tabellenstatistiken aktualisiert. Dieser wird innerhalb von
definierbaren Zeitfenstern gestartet und aktualisiert anschließend die Statistiken, bei denen sich die
Tabellendaten in einem gewissen Umfang geändert haben.
Speziell wenn das Erstellen der Statistiken mehr Zeit erfordert, als durch die Zeitfenster bereitgestellt
werden kann oder der Start der Statistikerstellung nicht in ein starres Zeitraster gedrängt werden kann,
müssen separate Funktionserweiterungen bereitgestellt werden.
Im vorliegenden System erforderte die Statistikerstellung für bestimmte Datenbanktabellen bedeutend mehr
Zeit als zur Verfügung stand. Desweiteren war es bei partitionierten Tabellen erwünscht, dass die Statistik-
erstellung für neue Partitionen sofort erfolgte und nicht verzögert in der Nachtverarbeitung. Hierzu waren
für ausgewählte Tabellen geeignete, optimierte Optionen für die Statistikerstellung zu entwerfen und als
explizit aufrufbare Datenbankfunktionen zu implementieren.

Technologie in der Aufgabe:
Optimizer-Statistiken, Ermittlung der Optimizer-Statistiken (DBMS_STATS)

Aufgabe: Implementierung eines Partitionsmanagers für das Erzeugen und Entfernen von Tabellenpartitionen
einschließlich Notfall-Verarbeitung bei "ungeplantem" Speichermangel
Bis zu Oracle 10g werden partitionierte Datenbankobjekte (Tabellen, Indizes) nicht automatisch um zusätzliche
Partitionen erweitert. Entweder muss das Hinzufügen von Partitionen manuell oder von Algorithmen gestützt durch
speziell erstellte Funktionen erfolgen.
Im vorliegenden System war eine existierende Funktionalität zur Erstellung von Partitionen grundlegend zu
überarbeiten und im wesentlichen neu zu implementieren. Hierbei galt es, Schächen und Fehler der bestehenden
Algorithmen zu identifizieren und optimiert zu implementieren.
Daneben war eine Notfall-Funktionalität zu entwerfen und implementieren, die in der Lage war, bei akutem
Speichermangel nicht mehr zwingend benötigte Partitionen zu löschen und damit Speicher freizugeben. Hierbei
war das "Alter" der Partitionen der verschiedenen(!) Tabellen zu berücksichtigen, sodass die Datenkonsistenz
der verbliebenen Tabellen untereinander weitestmöglich erhalten bleiben konnte.

Aufgabe: Performance-Analyse und -Tuning, Analyse und Bewertung der Optimizer-Statistiken
Schlechte SQL-Performance kann eine Reihe von Ursachen haben. Angefangen bei ungünstigen SQL-Ausführungsplänen,
die wiederum ihre Ursache in schlechtem SQL, fehlenden oder ungeeigneten Indizes oder fehlenden oder
ungeeigneten Tabellenstatistiken haben können. Erscheinen die SQL-Ausführungspläne plausibel und angemessen,
dann sollten die Art und Struktur der Datenspeicher geprüft werden (Tabellen, Indizes, Partitionen,
Materialized Views, Redundanzen usw.). Letztlich ist auch das IO-System zu analysieren, wobei dieses in der
Regel eher bei systemweit schlechter Performance ursächlich ist als bei einzelnen SQL-Anfragen.
Erfahrungsmäß steckt das bei weitem größte Tuning-Potential in der Qualität der Ausführungspläne, weshalb die
Analyse zunächst dort ansetzten sollte.
Im vorliegenden (wie erfahrungsgemäß in jedem neu entwickelten) System gab es eine Reihe von SQL-Anweisungen,
die durch unerwartet lange Laufzeiten auffielen. Die problematischen SQL-Anweisungen waren zu analysieren und
geeignete Tuning-Maßnahmen durchzuführen. Die Maßnahmen reichten von der Optimierung der SQL-Abfragen, dem
Ergänzen von Indizes und Optimizer-Hints bis hin zur Optimierung der Tabellenstatistiken.

Technologie in der Aufgabe:
Explain plan, tkprof, SQL-Tracing, Optimizer-Hints

Aufgabe: Weitere Aufgaben
Implementierung:
- Programme für die Überwachung von Systemschwellwerten
- Senden von Benachrichtigungen beim Überschreiten von Systemschwellwerten
- Aufrufschnittstelle für das Sperren und Freigeben von (Datenbank-)Ressourcen
- Erweiterung eines Benutzerverwaltungsprogrammes
- Aufrufschnittstelle für die Handhabung von Queues
- Aufrufschnittstelle für die Handhabung von Benutzer-Ressourcen
- Behebung von Fehlern in der RAC-Konfiguration

Technologie in der Aufgabe:
Oracle RDBMS, Mailing aus Oracle (UTL_MAIL, UTL_SMTP), Oracle-Job-Scheduler, Dynamisches SQL, Bulk
DML, Nagios, PL/SQL-Packages, Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL), Korn Shell (ksh)
Branche:
IT-Dienstleister
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 15) Erstellung von Speicheranalysen, Dokumentation

Der Kunde betreibt ein komplexes "Data Warehouse"-System zur Auswertung seiner Finanzdaten.
Als Projektauftakt und zur Einarbeitung in das System sollen zunächst verschiedene technische Analysen
auf dem System durchgeführt werden.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Oracle Data Dictionary (DBA-Views, V$-Tabellen), SQL, PL/SQL, SQL*Plus, Toad, PL/SQL-
Developer, MS Office 2002, MS Office SharePoint, Atlassian JIRA, Lotus Notes

Aufgabe: Erstellung von detailierten Speicheranalysen in einem Data Warehouse zum Credit Risk Controlling
mit mehreren Terrabyte Datenvolumen
Es sollen Reporting-Skripte erstellt werden, die detailiert Übersichten über belegte und freie Speicherbereiche
der Datenbank erzeugen können.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Aufgabe: Dokumentation der komplexen Verflechtungen der verwendeten PL/SQL-Programme
(Nachverfolgung und Darstellung von Aufrufbeziehungen)
Aus bisherigen Projekten sind eine große Anzahl von PL/SQL-Programmen und -Packages entstanden. Durch interne
Aufrufe sind inzwischen "Ringbeziehungen" entstanden, die insbesondere beim Übersetzen der Quellprogramme zu
internen Blockaden führen.
Eine Analyse soll diese "Ringbeziehungen" aufzeigen und Möglichkeiten nennen, an welchen Stellen und mit
welchen Ansätzen diese "Ringbeziehungen" aufgelöst werden können.
Branche:
Bank
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 14) Entwicklung einer komplexen Persistenzschicht im Rahmen des Projektes "Kreditwesengesetz"

Der Kunde betreibt ein komplexes "Data Warehouse"-System zur Auswertung seiner Finanzdaten.
Jetzt soll ein webbasiertes Anwendungssystem für die Pflege und Anzeige von Daten für das "Kreditwesengesetz"
erstellt werden. Die Datenspeicherung soll direkt in einem separaten "Data Mart" des "Data Warehouse"-Systems
erfolgen.
Um die Web-Entwicklung von der Komplexität das "Data Warehouse"-Systems zu entlasten, soll eine Persistenzschicht
entwickelt werden. Aus Sicht der Web-Entwickler stellen sich die Datenbankobjekte als "normale" Tabellen dar.
Tatsächlich kapselt die Persistenzschicht jedoch die unten aufgeführten komplexen Verarbeitungen.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, SQL, PL/SQL, SQL*Plus, SQL*Loader, Korn Shell (ksh), Eclipse, Toad, PL/SQL-Developer,
WinCVS, PushOK, Putty, FTP, MS Office 2002, MS Office SharePoint, Atlassian JIRA, Lotus Notes,
Datenbank-Trigger

Aufgabe: Konzeption, Implementierung, Test, initiale Datenbefüllung, Inbetriebnahme, Support,
Datenbankadministration Persistenzschicht (Datenbank-Backend)
Merkmale:
- Transparente Versionierung
- Zugriff auf "historische" (versionierte) Datenbestände durch einfache Änderung
- des Benutzerkontextes
- Transparente Änderungsprotokolle
- Schaltbarer Schreibschutz für die gesamte Persistenzschicht
- Einfach bedienbare Programmierschnittstelle (API) für das Frontend und
- Reporting
- Transparenter, asynchroner Datenabgleich mit dem o.g. Data Warehouse
- System (Down-/Upload)
- Kennzeichnung und Verwaltung des Status der "schwebenden" Änderungen
- Nach Bedarf dauerhaftes Überdecken importierter Daten durch lokal angelegte
- Daten ("Tipp-Ex-Funktion")
- Einsatz von Views, Tabellen, Indizes, Sequenznummern, Datenbank-Triggern,
- Index-/Table-Partitions, Table Functions, INSTEAD_OF-Trigger,
- Analytical Functions, metadatengesteuerte Objekterzeugung
- Administration der Entwicklungsdatenbank des Projektteams:
- Benutzerverwaltung, Deployment, Testdatenbereitstellung, Datensicherung,
- SQL-Tuning, explain plans, Optimizer Hints
- Projektsprache: Deutsch / Englisch

Technologie in der Aufgabe:
Oracle RDBMS, Oracle Data Dictionary (DBA-Views, V$-Tabellen), Datenbank-Trigger, Dynamisches SQL,
Zugriffsrechte und Synonyme, Partitionierung (Tabellen und Indizes), Analytical Functions, Performance-Tuning
Branche:
Bank
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 13) Zertifizierung Oracle 10g DBA

Sobald eine Lücke in der Beauftragung auftritt, wird die Zeit genutzt, um weiteres Know-How
zu neuen Themen aufzubauen.
Inhalt:
- Teilnahme an Schulungen und Workshops
- Zertifizierung Oracle
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Installation Oracle Server, Datenbankerstellung, Zugriff auf die Datenbank mit SQL*Plus und
iSQL*Plus, Verwaltung der Oracle-Prozesse, Verwaltung der Speicherstrukturen, Benutzerverwaltung,
Verwaltung von Datenbankobjekten, Datenbanksicherheit, Konfiguration von Oracle*Net, Einrichten Shared
Server, Beobachten und Einfluss nehmen auf die Performance, Beobachten des Oracle Server, Verwalten der
UNDO-Strukturen, Behandeln von Sperren (Locking), Datensicherung (Backup), Datenwiederherstellung
(Recovery), Verwalten der Globalisierung (NLS), Recovery Manager (RMAN), Flashback Recovery, Automatic
Storage Management (ASM), Beobachten und Verwalten des Hauptspeichers
Branche:
IT
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 12) Aufbau mehrerer Datamarts für die Versicherungsmathematik

Der Kunde lässt ein operatives Anwendungssystem für den Versicherungsbereich entwickeln. Daneben wird ein
separates Data Warehouse System entwickelt, welches aus dem operativen System mit Daten versorgt werden soll.
Die Aufgabe des vorliegenden Projekte ist es, den Datentransfer zwischen den Systemen zu entwickeln sowie
mehrere "Data Marts" des Data Warehouse Systems inkl. spezieller Verarbeitungsprozesse entsprechend der
jeweiligen Anforderungen aufzubauen.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
SQL*Plus, Oracle RDBMS, Datenbank-Trigger, SQL, PL/SQL, Windows XP, AIX, Bourne-again Shell (bash),
Perl, CygWin, Eclipse, Performance-Tuning

Aufgabe: Entwicklung von Lade- und Verarbeitungsprogrammen (ETL) für das Befüllen von Datamarts (Data
Warehouse) im Bereich der Versicherungsmathematik
Merkmale:
- Zeitlich 2-dimensional gespeicherte Datenbestände
- mandantenfähig
- Zu-Abgangsverarbeitung von Versicherten
- Datentransfer aus dem operativen System via "transportable Tablespaces"
- Weiterverarbeitung mit SQL und PL/SQL
- Shell-Programmierung
- Prozesssteuerung für die Verwaltung von Bilanzjahresbeständen
- Datenselektion aus komplexen, operativen Datenbeständen ("objektorientiertes
- Datenmodell" via OR-Mapping auf "relationales Datenmodell" abgebildet)
- selektive Archivierung und Dearchivierung von (autonomen)
- Teildatenbeständen
- Performance-Analyse und Tuning
- Ausführliche Tests
- Testautomatisierung
Branche:
Versicherung
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 11) New Features Oracle

Sobald eine Lücke in der Beauftragung auftritt, wird die Zeit genutzt, um weiteres Know-How zu neuen Themen
aufzubauen.
Inhalt:
- Durchführung von Tutorials und Tests
- Entwicklung von Prototypen
- Sichtung und Auswertung von Dokumentationen
- Erstellen eigener (Extrakt-)Dokumentationen
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
SQL, PL/SQL, Oracle RDBMS
Branche:
IT
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 10) Umfassende Fehlerbehebung in einem neu entwickelten Bankensystem

Der Kunde hat von einem externen IT-Dienstleister ein Anwendungssystem entwickeln lassen.
Nach den Anwendertests sind jedoch eine große Anzahl von Fehlern festgestellt worden, die jetzt von behoben
werden sollen.

Zusammenfassung der Aufgaben:
- Entwicklung und Fehlerbehebung an Datenverarbeitungsprogrammen mit PL/SQL
- Entwicklung und Fehlerbehebung an Dialog-Programmen mit Oracle Forms
- Unterstützung der Datenbankadministration
- Durchführung von Datenbankreorganisationen
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Oracle Datenbankadministration, SQL, PL/SQL, Linux, Oracle Forms Developer, SQR
Branche:
Bank
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 9) Entwicklung eigener Software-Werkzeuge; Weiterbildung

Sobald eine Lücke in der Beauftragung auftritt, wird die Zeit genutzt, um weiteres Know-How zu neuen Themen
aufzubauen oder die eigene Akquise zu unterstützen.
Inhalt:
- Entwicklung eigene Website
- Entwicklung eigener Software-Werkzeuge
- Durchführung von Tutorials und Tests
- Entwicklung von Prototypen
- Sichtung und Auswertung von Dokumentationen
- Erstellen eigener (Extrakt-)Dokumentationen
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Oracle RDBMS, Oracle Forms Developer, SQL*Reports, Hypertext Markup Language (HTML),
Cascading Style Sheet (CSS), JavaScript, Java, awk, C++, Perl, Code-Generatoren, Code-Scanner

Aufgabe: Aufbau eigene Internet-Präsentation

Technologie in der Aufgabe:
Hypertext Markup Language (HTML), Cascading Style Sheet (CSS), JavaScript, awk, Code-Generatoren

Aufgabe: Entwicklung eigener Software-Werkzeuge; Weiterbildung
Entwicklung von Software-Werkzeugen für:
- Entwicklung von Websites (HMTL, CSS, JavaScript)
- Erstellung von automatisierten technischen Dokumentationen (HMTL, CSS,
- JavaScript; z.B. für Forms, Reports, PL/SQL)
- Erstellung multidimensionaler Datenbanken (ROLAP; Datenwürfel)
- Entwicklung Oracle Forms Anwendungen
- Entwicklung von Monitorprogrammen mit Oracle Forms
- Entwicklung Testdatengeneratoren
Interne Studien:
- Websites (HMTL, CSS, JavaScript, Java)
- Advanced Features Oracle 8i / 9i

Technologie in der Aufgabe:
Hypertext Markup Language (HTML), Cascading Style Sheet (CSS), JavaScript, Java, Oracle Forms
Developer, Oracle Reports Developer
Branche:
IT
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 8) Data Warehouse - Vertriebssteuerung

Der Kunde betreibt ein Data Warehouse System auf Basis von ORACLE. Die operativen Daten des Kunden befinden
sich auf einem IBM-Host (MVS).
Es wird Unterstützung benötigt für die Installation und Administration der ORACLE-Datenbank sowie für den
inhaltlichen Aufbau und die Befüllung des Data Warehouse bzw. mehrerer "Data Marts".

Aufgaben (Auszug):
- Software-Installation
- Aufbau Datenbank
- Datenbank-Administration
- Datenversorgung vom IBM-Host
- Konzeption und Implementierung eines flexiblen Schema-Konzeptes
- Datenmodellierung relational bzw. nach "Star-/Snowflake-Schema"
- Konzeption und Implementierung eines zentralen Ladedatei-Dispatchers
- Konzeption und Implementierung von Laderoutinen
- Entwicklung von Verdichtungsprogrammen
- Design und Entwicklung von Pflegemasken und Reportprogrammen
- Datenversorgung Oracle Express via RAM/RAA-Schnittstelle
- Test und Auswahl von "Business Intelligence"-Werkzeugen
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Oracle Datenbankadministration (Software-Installation, Erstellung Datenbanken, Verwalten
Prozesse/ Hauptspeicher/ Strukturen, Benutzerverwaltung, Networking, Backup & Recovery, NLS uvm.),
Oracle Express, Oracle Data Dictionary (DBA-Views, V$-Tabellen), Performance-Tuning, Oracle Exp/Imp,
Zugriffsrechte und Synonyme, SQL, PL/SQL, Korn Shell (ksh), Oracle Forms Developer, SQL*Reports, Oracle
Discoverer, SQL*Loader, Cognos, Power Builder, Business Objects, Unix-Tool (vi, awk, ftp, putty, sed, dd, tar,
cron, etc.), AIX
Branche:
Lebensmittel
Projektdauer:
mittel (4-12 Monate)

Projekt: 7) Data Warehouse - Datenbankadministration

Der Kunde betreibt ein Data Warehouse System auf Basis von ORACLE. Die operativen Daten des Kunden befinden
sich auf einem IBM-Host (MVS).
Es wird Unterstützung benötigt für die Administration der ORACLE-Datenbank.

Aufgaben (Auszug):
- Aufbau Oracle-Infrastuktur
- Aufbau Datenbank
- Datenbank-Administration
- Konzeption und Implementierung der Backup- und Recovery-Umgebung
- Datentransfer zum Data Warehouse System
- Performance-Untersuchung
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Oracle Exp/Imp, Zugriffsrechte und Synonyme, Oracle Forms Developer, SQL*Loader,
Silverrun, SQL, PL/SQL, Korn Shell (ksh), Unix-Tool (vi, awk, ftp, putty, sed, dd, tar, cron, etc.), AIX
Branche:
Lebensmittel
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 6) Durchgeführte Schulung "Datenbankadministration Oracle"

Der Kunde bietet Schulungen für das Datenbanksystem ORACLE an. Hierbei kommen auch externe Dozenten zum
Einsatz.
Bei der 8-tägigen Schulung wird das Thema "Datenbankadministration Oracle" behandelt. Da der Schulungsanbieter
auch gleichzeitig der Hersteller des Datenbanksystems ist, gelten besonders hohe Anforderungen an die Qualität
der Schulung.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Installation Oracle Server, Datenbankerstellung, Zugriff auf die Datenbank mit SQL*Plus und
iSQL*Plus, Verwaltung der Oracle-Prozesse, Verwaltung der Speicherstrukturen, Benutzerverwaltung,
Verwaltung von Datenbankobjekten, Datenbanksicherheit, Konfiguration von Oracle*Net, Einrichten Shared
Server, Beobachten des Oracle Server, Verwalten der UNDO-Strukturen, Behandeln von Sperren (Locking),
Datensicherung (Backup), Datenwiederherstellung (Recovery), Verwalten der Globalisierung (NLS),
Beobachten und Verwalten des Hauptspeichers
Branche:
Softwarehersteller
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 5) Performance-Untersuchung in einem Abrechnungssystem im Speditionswesen

Der Kunde hat sich ein maßgeschneidertes IT-Anwendungssystem von einem IT-Dienstleistungsunternehmen erstellen
lassen. Jetzt stehen die ersten umfassenden Anwendungstests an und es stellt sich heraus, dass das
IT-Anwendungssystem massive Performance-Probleme aufweist.
Da die Tuning-Maßnahmen des IT-Dienstleistungsunternehmens bisher nur ungenügende Besserungen ergeben,
wünscht der Kunde eine unabhängige Begutachtung von dritter Seite.
Erste Untersuchungen der Software zeigen sehr schnell, dass in der Implementierung der Anwendung in der
Datenzugriffschicht sehr viele "Benutzersichten" (Datenbank-"Views") verwendet werden, die zudem mehrfach in
einander geschachtelt sind. Dieser früh formulierte Verdacht erweist sich letztlich als tatsächliche und
wesentliche Ursache.
Zum Zeitpunkt des Projektes hat der ORACLE-Optimizer noch nicht die Fähigkeit vor der Ausführung der
"View-Abfragen" diese aufzuschlüsseln und damit das Problem selbst zu lösen. Somit kann zur Abhilfe des
Problems nur ein Re-Design und eine Re-Implementierung der "Benutzersichten" (Datenbank-"Views") empfohlen
werden mit dem Ziel hierdurch die Schachtelungstiefe "drastisch" zu verringern.
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Code-Scanner, Oracle Data Dictionary (DBA-Views, V$-Tabellen), SQL-Tracing, Explain plan,
tkprof, C, SQL, PL/SQL, Bourne Shell (bsh), Korn Shell (ksh), HP-UX
Branche:
Logistik
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 4) Provisionsabrechnungssystem

Der Kunde benötigt ein Provisionsabrechnungssystem für die Vermarktung von Dienstleistungen in der
Luftfracht-Logistik.
Die Umsetzung soll mit Adabas Natural auf einer DB2-Datenbank und einem MVS-Hostsystem erfolgen.
Die Spezifikation erfolgt mit Case-System ADW.
Aufgaben:
- Analyse
- Design
- Entwicklung Programmiervorgaben
- Entwicklung Testpläne
- Durchführung Tests

Technologie in dem Projekt:
DB2, Adabas Natural, MVS, Analysis Design Workstation (ADW), Erstellung Datenmodell, Erstellung
Funktionsmodell, Erstellung Spezifikationen, MS Office
Branche:
Logistik
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 3) Internes Informationssystem

Der Kunde wünscht ein unternehmensweit nutzbares Informationssystem, welches zur Speicherung sowie zum
leichten Wiederauffinden und Herunterladen von Dokumenten genutzt werden kann. Zudem soll Expertise mit der
Entwicklungsumgebung SQL*Forms aufbebaut werden.
Anmerkung:
Wir befinden uns in einer Zeit, in der das Internet wie auch Intranets in ihren Anfängen sind und eine
Aussage über deren Einsatz und Nutzen noch nicht klar erkennbar sind.
Es wird eine Anwendung mit SQL*Forms entworfen und implementiert mit den Eigenschaften:
- Hierarchische Definition von Schlüsseln zur Strukturierung der Dokumentenablage
- Einfache Navigationsmöglichkeit durch die hierarchische Dokumentstruktur
- Definition von Lang-Beschreibungen zu den Schlüsselwerten
- Suchfunktion mit Wildcards
- Upload- und Download-Funktionalität für Dokumente
- Zugriffsrechte auf einzelne Dokumente und Strukturschlüssel
- Unternehmensweite Erreichbarkeit
Das Projekt wurde vollständig selbstständig umgesetzt.

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Novell NetWare, MS-Windows, SQL, Oracle Forms Developer, Erstellung Datenmodell,
Erstellung Funktionsmodell, Implementierung, Entwicklung und Durchführung von Tests
Branche:
IT-Dienstleister
Projektdauer:
kurz (1-3 Monate)

Projekt: 2) Provisionsabrechnungssystem

Der Kunde benötigt ein Provisionsabrechnungssystem für die Vermarktung von Dienstleistungen in der Straßen-
und Seefracht-Logistik.
Die Umsetzung soll mit SQL*Forms, SQL und PL/SQL auf einer ORACLE-Datenbank und einem HP-UX-Server
erfolgen. Die Spezifikation erfolgt mit dem Case-System ADW.
Neben dem Design und der Implementierung soll die Administration der ORACLE-Datenbank übernommen werden:
- Software-Installation
- Erzeugen der Datenbank
- Erzeugen der Datenbankschemen und sonstigen Ressourcen
- Sonstige Administrative Tätigkeiten
- Datenbanktabellen und Indizes
- Zugriffsrechte
- etc.
- Analyse, Design
- Entwicklung von Pflegemasken mit SQL*Forms

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Oracle Datenbankadministration (Software-Installation, Erstellung Datenbanken, Verwalten
Prozesse/ Hauptspeicher/ Strukturen, Benutzerverwaltung, Networking, Backup & Recovery, NLS uvm.),
SQL*Forms, SQL*Loader, Analysis Design Workstation (ADW), SQL, PL/SQL, UNIX-Shell, HP-UX, Erstellung
Datenmodell, Erstellung Funktionsmodell
Branche:
Logistik
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekt: 1) Fertigungssteuerung

Der Kunde lässt eine Auftragssteuerung inkl. Anbindung an ein Hochregallager (HRL) sowie Fahrerlosem Transport
System (FTS) entwickeln.
Die Auftragssteuerung soll mit SQL*Forms implementiert werden. Die Anbindung des HRL und des FTS mit C sowie
"embedded SQL". Die Datenhaltung erfolgt in einer ORACLE-Datenbank.

Teilaufgaben:
- Entwicklung Hintergrundprozesse mit Pro*C
- Design und Entwicklung von Pflegemasken mit SQL*Forms

Technologie in dem Projekt:
Oracle RDBMS, Pro*SQL / Pro*C, SQL*Forms, SQL, C, VAX/VMS
Branche:
Maschinenbau
Projektdauer:
lang (> 12 Monate)

Projekte nach Branchen:
Logistik
31) Neuentwicklung eines "Data Mart" für das Reporting als Ersatz für ein Altsystem
30) Neuentwicklung einer IT-Anwendung für das Zusammenführen von archivierten Fakt-Datenbeständen eines "Data Mart"
29) Neuentwicklung und Erweiterung von mehreren "SAP BusinessObjects Universen"
28) Initiale Neuentwicklung und Erweiterung von mehreren "Data Marts"
27) Erweiterung der Nachverarbeitung ("Post-Processing") im "Data Warehouse"
26) Neuerstellung von individuellen Datenbankschnittstellen für den Datenimport
25) Performance-Tuning mit ORACLE
24) Level-3-Support im "Data Warehouse"
23) Erweiterungen eines komplexen Data Warehouse Systems für die Unterstützung von Logistik-Dienstleistungen
5) Performance-Untersuchung in einem Abrechnungssystem im Speditionswesen
4) Provisionsabrechnungssystem
2) Provisionsabrechnungssystem
Telekommunikation
21) Aufbau eines Prüfsystems für eingehende Lieferanten-Rechnungen
IT-Dienstleister
20) Datenbankadministration in den Rechenzentren verschiedener Endkunden
19) Aufbau einer Lokationsdatenbank auf Basis der Leitdaten der Deutschen Post AG
17) Entwicklung von Systemprogrammen zur Sicherstellung der Ausfallsicherheit im RAC (Real Application Cluster)
16) Entwicklung von Systemprogrammen zur Sicherstellung der Performance in einem System zur Signalverarbeitung
3) Internes Informationssystem
Bank
15) Erstellung von Speicheranalysen, Dokumentation
14) Entwicklung einer komplexen Persistenzschicht im Rahmen des Projektes "Kreditwesengesetz"
10) Umfassende Fehlerbehebung in einem neu entwickelten Bankensystem
Versicherung
12) Aufbau mehrerer Datamarts für die Versicherungsmathematik
Maschinenbau
1) Fertigungssteuerung
Lebensmittel
8) Data Warehouse - Vertriebssteuerung
7) Data Warehouse - Datenbankadministration
Softwarehersteller
6) Durchgeführte Schulung "Datenbankadministration Oracle"
IT
37) Entwicklung Website
36) Entwicklung von Hilfsprogrammen für die Softwareentwicklung
35) Entwicklung eines Programmes für die Präsentation von Folien
34) Entwicklung von Programmen für die Text- und Code-Analyse
33) Entwicklung von Grafik- und GUI-Anwendungen für verschiedene Laufzeitumgebungen
22) Entwicklung von Software-Werkzeugen und Prototypen mit Java auf Basis Swing und Android
18) Weiterbildung, interne Studien, Labor
13) Zertifizierung Oracle 10g DBA
11) New Features Oracle
9) Entwicklung eigener Software-Werkzeuge; Weiterbildung
Sonstige
32) Technische Migration einer Joomla-Website

Aus- und Weiterbildung

Aus- und Weiterbildung

Dipl.-Ing. (mach) - Maschinenbau
Zertifizierung Oracle 10g DBA
Dozent Oracle DBA

Position

Position

Senior Database Specialist / Software Developer / Software Engineer

Kompetenzen

Kompetenzen

Top-Skills

Datenbankentwicklung Oracle Datawarehouse PL/SQL SQL

Produkte / Standards / Erfahrungen / Methoden

Datenbankentwicklung
Experte
Softwareentwicklung
Experte
Datenbankadministration
Fortgeschritten

Highlights:

? Über 30 Jahre Erfahrung in der Software-Entwicklung mit Oracle

? Über 25 Jahre Erfahrung in der Data-Warehouse-Entwicklung
? Mehrjährige Tätigkeit als freiberuflicher Dozent
? Oracle-Zertifizierung
? Datenbank-Administration
? Datenbank-Tuning
? Analyse, Design, Entwicklung, Test, Dokumentation
? Backend-, Frontend- und Full-Stack-Entwicklung
? Funktions- und Datenmodellierung
? Objektorientiertes Design und Entwicklung
? Unix-Scripting
? Web-Sprachen
? Eigene Analyse-, Entwicklungs- und Dokumentationswerkzeuge

? Modellgetriebene Softwareentwicklung


Spezielle Dienstleistungen (Auswahl):

? Datenbankadministration allgemein (projektbegleitend)
? Datenanreicherung (ETL)
? Datentransfer (Export, Import)
? Datenmigration (optional inkl. Strukturänderungen)
? Detailierter Vergleich von Datenbankschemen/-strukturen
? Prüfroutinen semantische / referentielle Integrität
? Performance-Tuning
? Code-Migration
? Design und Implementierung komplexer Tests (z.B. Regressionstests)
? Erzeugen von Testhilfsmitteln (z.B. Datenbetrachter, Testverwaltung)
? Bereitstellung von Testdaten
? Testautomatisierung
? Technische Dokumentation komplexer Systemstrukturen und Programme
? Text-/Code-Analyse anhand von Scannern

? Erzeugen von verknüpften HTML-Dokumenten mit vielen Darstellungsoptionen


Programmiersprachen:

? Oracle Datenbankentwicklung (SQL, PL/SQL)

? HTML, CSS, JavaScript, SVG, DOM, jQuery, PHP
? UNIX-Shell (bsh, ksh, bash, csh)
? Perl
? Java
? C-Sharp
? C, C++, MS Visual C++
? Python
? Powershell, MS-DOS
? Visual Basic for Applications (VBA)

? BASIC


Datenbanken:

? Oracle
? MySQL, MariaDB

? DB


Methoden:

? Agile Software Development (Scrum, Kanban)
? Unified Modeling Language (UML)
? Entity Relationship Modelling (ERM)
? Strukturierte Analyse/ Design
? Data Warehouse (Star-/Snowflake, Data Vault)
? Objektorientierte Analyse/ Design
? Code-Scanner und Generatoren
? Endliche Automaten
? Entscheidungstabellen

? Modellgetriebene Anwendungsentwicklung


Entwicklungsumgebungen und Tools:

? SQL*Plus
? SQL*Loader
? Enterprise Manager
? Oracle Warehouse Builder (OWB)
? Oracle Developer Suite
? PL/SQL-Packages
? Recovery Manager (RMAN)
? Oracle Forms Developer
? Oracle Reports Developer
? Oracle Discoverer
? Cognos
? Power Builder
? Business Objects
? SQR
? Toad
? SQL-Developer
? PL/SQL-Developer
? Putty
? FTP
? Total Commander
? Eclipse
? Versionskontrolle (CVS, WinCVS, PushOK, SubVersion, Git)
? Unix-Tool (vi, awk, ftp, putty, sed, dd, tar, cron, etc.)
? MS Office
? MS Outlook
? Clarity PPM
? Atlassian JIRA
? Request Tracker
? CygWin
? Nagios
? Enterprise Architect
? SAP BusinessObjects Universe
? SAP BusinessObjects Designer
? SAP Web Rich Client
? Web-Browser
? CASE-Tool (Silverrun, ADW, PowerDesigner)
? Vue.JS
? Visual Studio
? gnuplot


Technologien:

? Oracle RDBMS
? Oracle Data Dictionary (DBA-Views, V$-Tabellen)
? Oracle Wait Interface (OWI)
? Zugriffsrechte und Synonyme
? Partitionierung (Tabellen und Indizes)
? Materialized Views
? External Tables
? Analytical Functions
? Database Links
? Auditing (AUDIT)
? Datenbank-Trigger
? Dynamisches SQL
? Bulk DML
? Bitmap Indizes
? Performance-Tuning
? Pro*SQL / Pro*C
? Advanced Queueing
? Oracle-Job-Scheduler
? Oracle Exp/Imp
? Oracle Data Pump
? Oracle Datenbankadministration
? Oracle-Initialisierung (INIT.ORA)
? Oracle Database Configuration Assistant (DBCA)
? Oracle-Net-Konfiguration
? Standby Database
? Oracle Data Guard
? Real Application Cluster (RAC)
? Clusterware
? Cluster Ready Services (CRS)
? Cluster Registry (OCR)
? Automatic Storage Management (ASM)
? Oracle Express
? Android
? Swing/AWT
? .NET
? SAP BusinessObjects Designer SDK
? Borland C++ Builder API
? CLR, C++/CLI, stdlib
? Node.JS
? TypeScript
? tkinter
? Code-Generatoren
? Code-Scanner


Betriebssysteme:

? MS-Windows
? Windows Server
? Linux, AIX, HP-UX, Solaris
? VAX/VMS
? MVS


Hardware:

? Personal Computer
? Raspberry Pi
? IBM RS6000
? SUN
? Hewlett Packard (HP)
? VAX/VMS

Betriebssysteme

Linux
Fortgeschritten
Windows
Fortgeschritten

Programmiersprachen

C
Experte
C++
Fortgeschritten
Java
Fortgeschritten
JavaScript
Fortgeschritten
Perl
Fortgeschritten
PL/SQL
Experte
Linux-Shell
Fortgeschritten
PHP
Fortgeschritten
HTML
Fortgeschritten
CSS
Fortgeschritten
PowerShell
Fortgeschritten
SQL
Experte
VBA
Fortgeschritten
Python
Fortgeschritten

Datenbanken

Oracle
Experte
MariaDB
Fortgeschritten
mySQL
Fortgeschritten

Branchen

Branchen

? Logistik

? IT-Dienstleister

? Bank

? Telekommunikation

? Versicherung

? Lebensmittel

? Maschinenbau

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