Realistisch, Best Case). Diese basierten auf vom Team abgeschätzten Zeiteinsparungen in der Arbeitsvorbereitung, Verringerung von Stillstandszeiten und Reduktion von Ausschuss. Darüber hinaus bereitete [Name auf Anfrage] die Preisverhandlungen mit der Firma Hexagon strukturiert vor.
Phase 4 ? Einführung und Weiterentwicklung DxfCleaner & GeoAnalyze
In der vierten Phase lag der Schwerpunkt auf der Unterstützung der Pilotprojekte und dem Changemanagement. [Name auf Anfrage] koordinierte die gezielte Weiterentwicklung von DxfCleaner und GeoAnalyze vor Ort mit dem Entwickler und dem AV bzw. Kalkulations-Team und begleitete die Integration beider Tools in die täglichen Abläufe. Die Mitarbeiter wurden eng eingebunden, und es erfolgte ein kontinuierliches Support-Angebot im Rahmen des Rollouts und der Weiterentwicklung.
Phase 5 ? Einführung Hexagon-System mit Nestix, Bevel und MES
Die Implementierung und Inbetriebnahme des neuen Hexagon-Systems erfolgte in einem strukturierten Zwei-Stufen-Prozess:
Aufbau und Optimierung des Testsystems:
Im ersten Schritt wurde ein dediziertes Testsystem eingerichtet, auf das sämtliche Einstellungen und Konfigurationen aus dem bisherigen System übertragen wurden. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf der Konfiguration und dem Feintuning der Postprozessoren für das gerade (Straight) und schräge (Bevel) Schneiden ? ein komplexer und zeitintensiver Prozess. Zur Sicherstellung der Systemstabilität und Ergebnisqualität wurden zunächst umfassende Simulationen durchgeführt, gefolgt von realitätsnahen Testläufen unter produktionsähnlichen Bedingungen. Dabei kamen auch die erweiterten Funktionen des automatischen Verschachtelns zum Einsatz und wurden gezielt erprobt.
Überführung in den Produktivbetrieb:
Nach erfolgreicher Validierung im Testsystem wurde das finale Produktivsystem eingerichtet. Die geprüften und optimierten Daten aus dem Testbetrieb wurden vollständig übertragen. Den Abschluss bildete ein erfolgreich durchgeführtes Pilotprojekt, das den realen Einsatz bestätigte. Parallel dazu erhielt das Team eine umfassende Schulung, um einen sicheren und effizienten Umgang mit dem neuen System im laufenden Betrieb zu gewährleisten.
Fazit
[Name auf Anfrage] überzeugte in allen Projektphasen durch analytisches Denken, strukturiertes Vorgehen und ein hohes Maß an technologischem Verständnis. Seine Fähigkeit, bereichsübergreifend zu moderieren, Prozesse sauber zu dokumentieren und Softwarelösungen zielgerichtet auszuwählen, hat wesentlich zum Erfolg des Projekts beigetragen. Wir danken [Name auf Anfrage] für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und empfehlen ihn ausdrücklich für vergleichbare Transformations- und Digitalisierungsprojekte im industriellen Umfeld weiter.
Durchführung der Weiterbildungen
Ablegen der Prüfungen
Erlangung der Zertifikate
Bereich: Wissensmanagement
Bereich: Künstliche Intelligenz
[Kontaktdaten auf Anfrage] war vom 01.04.2007 bis zum 31.01.2011 in unserem Unternehmen als Niederlassungs-leiter für den Standort München tätig.
[Name auf Anfrage] gründete die Niederlassung München im Jahr 2007 und war verantwortlich für deren Auf- und Ausbau.
Insbesondere zählten zu seinen Aufgaben:
o Verbundprojekt zwischen Fraunhofer, AUDI, NAVTEQ und DELVIS zur Entwicklung eines Voll-LED-Scheinwerfers inklusive Lichtprojektion von Navi-Daten
o Entwicklung einer universellen Testplattform inkl. Datenlogger für Lichtsysteme
o Vorentwicklung eines ultraflachen FZD für den 5er GT
o Entwicklung eines Prototypensteuergerätes für einen Voll-LED-Scheinwerfer
o Entwicklung von Prototypen sowie von Vorseriengeräten Handscheinwerfer / Taschenlampe inkl. ATEX Zulassung
Durch seine Kontaktfreudigkeit und technische Expertise gelang es [Name auf Anfrage] sehr schnell, sich sowohl bei den anderen DELVIS Standorten als auch im Hofer Konzern bekannt zu machen. Er besitzt ein ausgeprägtes vertriebliches Geschick, wodurch er schnell Aufträge für interne und externe Kunden generieren konnte. Trotz der vielseitigen Arbeitsanforderungen erledigte [Name auf Anfrage] seine Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit und zur Zufriedenheit unserer Kunden und erreichte somit die von uns erwarteten und gemeinsam vereinbarten Ergebnisse.
Wir haben [Name auf Anfrage] als kreativen, flexiblen, kommunikations- und teamfähigen, sehr selbständigen und führungsstarken Mitarbeiter kennen gelernt, dessen Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Mitarbeitern und Kollegen stets vorbildlich war.
[Name auf Anfrage] verlässt unser Unternehmen auf eigenen Wunsch zum 31.01.2011.
[Name auf Anfrage], geboren am 13. Oktober 1964 in Pirna, war vom 1. Januar 2000 bis zum 31. Juli 2003 als Software Design Manager in der Softwareentwicklung im Bereich Heating Ventilation Air-conditioning in unserem Unternehmen beschäftigt.
Sein vielseitiges Aufgabengebiet beinhaltete schwerpunktmäßig die Betreuung von Entwicklungsteams, deren Aufgabengebiet die Softwareentwicklung komplexer Klimasteuergeräte umfasste.
Insbesondere zählten dabei zu seinen Tätigkeiten:
[Name auf Anfrage] verfügte über ein gutes Fachwissen und hatte sich aufgrund seiner schnellen Auffassungsgabe zügig in sein weitgefächertes Gebiet eingearbeitet. Besonders hervorzuheben sind seine sehr guten Kenntnisse in den Prozessen und Methoden der Software-Entwicklung.
[Name auf Anfrage] identifizierte sich stets mit dem Unternehmen und mit seinen Aufgaben und hatte eine gute Arbeitsmotivation. Er entwickelte viel Eigeninitiative und berufliches Engagement. Verantwortungsbewußt und zielstrebig löste er seine Aufgabenstellungen. Sein Arbeitsstil war durch Planung, Systematik und klare Strukturierung gekennzeichnet.
Neue Aufgaben und Probleme hatte [Name auf Anfrage] erkannt, in Angriff genommen und in kooperativer Weise gut gelöst. Seine umfangreichen und fundierten Kenntnisse hielt er durch kontinuierliche Fortbildung stets auf dem neuesten Wissensstand.
Die ihm übertragenen Fachaufgaben erledigte [Name auf Anfrage] stets zu unserer vollen Zufriedenheit. [Name auf Anfrage] hatte gute Kontakte zu allen Fachabteilungen und unseren Kunden auf- gebaut und im weiteren Verlauf ein enges Vertrauensverhältnis entwickelt. Durch seine hohe fachliche Leistung und durch seine Persönlichkeit erwarb er sich die Anerkennung unserer Kunden, seiner Vorgesetzten und Kollegen und seiner Mitarbeiter. Seine Mitarbeiter motivierte er durch eine fach- und personenbezogene Führung zu guten Leistungen.
[Name auf Anfrage] beendete seine Tätigkeit bei uns auf eigenen Wunsch. Wir danken ihm für seine Mitarbeit und bedauern sein Ausscheiden. Für die Zukunft wünschen wir [Name auf Anfrage] beruflich und persönlich alles Gute und weiterhin Erfolg.
[Name auf Anfrage] geboren am 13. Oktober 1964, ist seit 1. Januar 1999 als Softwareentwickler für Netz -und Motorseite in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung unseres Hauses tätig.
Er hat sich schnell in das Entwicklungsteam integriert und sofort Projektverantwortung übernommen. Durch seine teamorientierte, analytische Arbeitsweise und seine soziale Kompetenz ist er für uns und unsere Kunden ein integerer und kompetenter Ansprechpartner insbesondere auf dem Gebiet der Einspeisetechnik und der Netzrückwirkungen geworden.
Verantwortlich hat [Name auf Anfrage] nachfolgende Themen geleitet:
? Entwicklung einer feldorientierte Regelung für Synchronaußenläufer
? Entwicklung einer Einspeiseregelung für die Applikation "Fliegende Schere" (Zyklus: Beschleunigen - Schneiden - Bremsen) mit dem Ziel der Führung eines möglichst konstanten netzseitigen Ladestromes zur Reduzierung des Verhältnisses der Einspeiseleistung zur Antriebsleistung unter 1/3
Während seiner Tätigkeit hat er seine hohe Belastbarkeit und die Fähigkeit, kundenorientiert zu denken und zu handeln, unter Beweis gestellt.
Die Software wurde für den VeCon-Prozessor erstellt. Dabei sind die Programmteile für den Microcontrollerkern C165 in der Programmiersprache C und die für den Vecon- Digital-Signal-Prozessor in Assembler programmiert worden.
In der Initialisierungsphase der neuen Umrichterpalette auf Basis des VeCon-2- Prozessors hat [Name auf Anfrage] durch seine Ideen maßgeblich am Konzept mitgewirkt.
[Name auf Anfrage] hat den ihm übertragenen Aufgabenbereich stets zu unser vollsten Zufriedenheit erfüllt. Das persönliche Verhalten von [Name auf Anfrage] war stets vorbildlich. Bei Vorgesetzten, den Kollegen und Geschäftspartnern war er sehr geschätzt.
[Name auf Anfrage] geboren am 13.10.1964, war vom 1. März 1997 bis zum 31. Dezember 1998 in unserem Betrieb in Boxdorf als Ingenieur für die Softwareentwicklung zur Regelung von Wechselrichtern/Umrichtern beschäftigt.
Vor Eintritt in unsere Firma hatte [Name auf Anfrage] im Rahmen seines Beschäftigungsverhältnisses an der Technischen Universität Dresden verantwortlich an der Softwareentwicklung zur Regelung von Netzwechselrichtern, im Rahmen eines Forschungsauftrages in Zusammenarbeit mit unserer Firma, gearbeitet. Besonderheit der Aufgabe war es, Regelstrukturen zu entwickeln, um netzbildende Umrichter auch als aktive Netzregler verwenden zu können.
In unserem Unternehmen war [Name auf Anfrage] für die Weiterführung und erfolgreiche Industrialisierung im Einsatzgebiet Windkraftanlagen verantwortlich. [Name auf Anfrage] führte Windkraftprojekte gemeinsam mit Lagerway in Deutschland und den Niederlanden verantwortlich durch.
Während seiner Beschäftigungszeit an der Technischen Universität Dresden und anschließend in unserer Firma wurden Regelstrukturen mit technischen Neuerungen entworfen für die wir, zum Zeitpunkt des Ausscheidens von [Name auf Anfrage] aus unserer Firma, Patentanträge gestellt haben.
[Name auf Anfrage] war nach seinem Studium der Elektrotechnik an der TU Dresden vom 01.03.1991 bis zum 30.11.1992 als befristeter wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Automatisierte Elektroantriebe (Prof. Dr.-Ing. habil. Dr.-Ing E.h. R. Schönfeld) und vom 01.12.1992 bis 28.02.1997 ebenfalls als befristeter wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Grundlagen der Elektroenergietechnik (Prof. Dr.-Ing. habil. P. Büchner) im Elektrotechnischen Institut der Technischen Universität Dresden beschäftigt.
[Name auf Anfrage] bearbeitete in dieser Zeit an beiden Professuren Aufgabenstellungen auf dem Gebiet ?Netzfreundliche Drehstromantriebe?. Der Wechsel erfolgte nach der Berufung von Herrn Prof. Büchner auf die Professur Grundlagen der Elektroenergietechnik im gegenseitigen Einvernehmen, da sich das bearbeitete Thema auf diese Professur verlagerte.
Auf der Grundlage der guten theoretischen Vorbereitung von [Name auf Anfrage] und durch seine Initiative konnte 1994 das Verbundprojekt ?Netzfreundlicher Drehstrom-Umkehrantrieb mit Aktiv- Filter-Eigenschaften? zwischen der Firma SETEC Elektronische Antriebsregelungen GmbH Dresden, dem Projektträger Technologieförderung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit und dem Elektrotechnischen Institut eingeworben werden, das von 1994 bis 1996 mit dem Ziel der Entwicklung eines Prototyps für einen netzfreundlichen Antrieb für die Technische Universität voll gefördert wurde.
Im Rahmen dieses Projektes wurde ein weiterer wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt. [Name auf Anfrage] hat die anfallenden Koordinierungsarbeiten zwischen den Partnern stets zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt. Zeitweilig waren an dem Projekt Studenten mehrerer Jahrgänge als studentische Hilfskräfte, mit Belegarbeiten, Studienarbeiten und als Diplomanden beschäftigt, die von [Name auf Anfrage] in Hard- und Softwarefragen angeleitet und betreut wurden. Dank einer guten Planung konnte das Projekt termingerecht und erfolgreich abgeschlossen werden. Die aufgebaute Musteranlage verbleibt an der Technischen Universität Dresden und dient weiterhin als Forschungsobjekt für die Professur. Die Zusammenarbeit mit der Firma SETEC wird auch nach dem Wechsel von [Name auf Anfrage] in diese Firma fortgesetzt. Die aufgebauten Versuchsanlagen wurden in das Forschungsprogramm des Graduiertenkollegs ?Lokale innovative Energiesysteme? eingebunden.
Durch die Beschäftigung mit digitalen Regelungen und Ansteuerungen für die Umrichter des netzfreundlichen Antriebs, die theoretischen, simulationstechnischen und praktischen wissenschaftlichen Untersuchungen hat sich [Name auf Anfrage] zu einem anerkannten Fachmann für diese Gebiete qualifiziert. Er verfügt über Kenntnisse der analogen und digitalen Simulation ebenso wie über die Programmierung von Mikrocontrollern für Regelungen.
Die Ergebnisse der Arbeit hat [Name auf Anfrage] in mehreren Veröffentlichungen und Vorträgen, u.a. auf den international besetzten Konferenzen ElektroenergiequaIität?95 Leipzig, Power Quality?95 in Bremen, PCIM?95 in Nürnberg und EMC 96 in Rom der Fachöffentlichkeit vorgestellt. [Name auf Anfrage] arbeitet zur Zeit an der Reinschrift seiner Dissertation.
[Name auf Anfrage] hat sich auch um den Einsatz moderner Versuchsanlagen und moderner Meßtechnik für die Lehre an der Professur Grundlagen der Elektroenergietechnik Verdienste erworben. Das betrifft die Betreuung der Anlage zur Nachbildung industrieller Anschlußstrukturen ebenso wie die digitale Meßtechnik zur Netzanalyse.
Im Lehrbetrieb der Professur hat [Name auf Anfrage] rechnerische Übungen in den Lehrfächern ?Elektrotechnik für Nichtelektrotechniker ?, ?Elektroenergietechnik? und ?Konstruktionen? betreut und Laborpraktika im Elektrotechnischen Praktikum sowie den Lehrveranstaltungen ?Simulation? und ?Stromrichter-Netzrückwirkungen? geleitet. Diese Aufgaben erledigte er zu meiner vollsten Zufriedenheit.
[Name auf Anfrage] wirkte von 1991 bis 1994 als EDV-Verantwortlicher für das Elektrotechnische Institut. In dieser Funktion war er entscheidend an der Vorbereitung, Planung und Inbetriebnahme des Rechnernetzes im Görgesbau beteiligt. Es ist sein Verdienst, daß die Vernetzung innerhalb des Hauses und mit dem Campusnetz früher, als im Plan der Universität festgesetzt war, erfolgen konnte. Die sehr gute Kooperation mit dem CIM-TT der Fakultät Maschinenwesen war dafür eine Voraussetzung.
Insgesamt war [Name auf Anfrage] ein stets freundlicher und aufgeschlossener Mitarbeiter, der bei Vorgesetzten und Kollegen gleichermaßen geschätzt war. Er konnte sich rasch in neue Aufgabenstellungen einarbeiten und hat zusätzliche Aufgaben gern übernommen. Das Arbeitsverhältnis zwischen der Technischen Universität Dresden und [Name auf Anfrage] endete fristgemäß mit Ablauf des 28.02.1997. Die Übernahme in das Forschungsteam des Auftraggebers für das Verbundprojekt weist darauf hin, daß die Qualifikation und die Fähigkeiten von [Name auf Anfrage] auch dort sehr geschätzt sind.
Management
Projektmanagement
Requirements
Software
Testing
E-Mobility
KOMPETENZEN
TOOL KENTNISSE
Realistisch, Best Case). Diese basierten auf vom Team abgeschätzten Zeiteinsparungen in der Arbeitsvorbereitung, Verringerung von Stillstandszeiten und Reduktion von Ausschuss. Darüber hinaus bereitete [Name auf Anfrage] die Preisverhandlungen mit der Firma Hexagon strukturiert vor.
Phase 4 ? Einführung und Weiterentwicklung DxfCleaner & GeoAnalyze
In der vierten Phase lag der Schwerpunkt auf der Unterstützung der Pilotprojekte und dem Changemanagement. [Name auf Anfrage] koordinierte die gezielte Weiterentwicklung von DxfCleaner und GeoAnalyze vor Ort mit dem Entwickler und dem AV bzw. Kalkulations-Team und begleitete die Integration beider Tools in die täglichen Abläufe. Die Mitarbeiter wurden eng eingebunden, und es erfolgte ein kontinuierliches Support-Angebot im Rahmen des Rollouts und der Weiterentwicklung.
Phase 5 ? Einführung Hexagon-System mit Nestix, Bevel und MES
Die Implementierung und Inbetriebnahme des neuen Hexagon-Systems erfolgte in einem strukturierten Zwei-Stufen-Prozess:
Aufbau und Optimierung des Testsystems:
Im ersten Schritt wurde ein dediziertes Testsystem eingerichtet, auf das sämtliche Einstellungen und Konfigurationen aus dem bisherigen System übertragen wurden. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf der Konfiguration und dem Feintuning der Postprozessoren für das gerade (Straight) und schräge (Bevel) Schneiden ? ein komplexer und zeitintensiver Prozess. Zur Sicherstellung der Systemstabilität und Ergebnisqualität wurden zunächst umfassende Simulationen durchgeführt, gefolgt von realitätsnahen Testläufen unter produktionsähnlichen Bedingungen. Dabei kamen auch die erweiterten Funktionen des automatischen Verschachtelns zum Einsatz und wurden gezielt erprobt.
Überführung in den Produktivbetrieb:
Nach erfolgreicher Validierung im Testsystem wurde das finale Produktivsystem eingerichtet. Die geprüften und optimierten Daten aus dem Testbetrieb wurden vollständig übertragen. Den Abschluss bildete ein erfolgreich durchgeführtes Pilotprojekt, das den realen Einsatz bestätigte. Parallel dazu erhielt das Team eine umfassende Schulung, um einen sicheren und effizienten Umgang mit dem neuen System im laufenden Betrieb zu gewährleisten.
Fazit
[Name auf Anfrage] überzeugte in allen Projektphasen durch analytisches Denken, strukturiertes Vorgehen und ein hohes Maß an technologischem Verständnis. Seine Fähigkeit, bereichsübergreifend zu moderieren, Prozesse sauber zu dokumentieren und Softwarelösungen zielgerichtet auszuwählen, hat wesentlich zum Erfolg des Projekts beigetragen. Wir danken [Name auf Anfrage] für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und empfehlen ihn ausdrücklich für vergleichbare Transformations- und Digitalisierungsprojekte im industriellen Umfeld weiter.
Durchführung der Weiterbildungen
Ablegen der Prüfungen
Erlangung der Zertifikate
Bereich: Wissensmanagement
Bereich: Künstliche Intelligenz
[Kontaktdaten auf Anfrage] war vom 01.04.2007 bis zum 31.01.2011 in unserem Unternehmen als Niederlassungs-leiter für den Standort München tätig.
[Name auf Anfrage] gründete die Niederlassung München im Jahr 2007 und war verantwortlich für deren Auf- und Ausbau.
Insbesondere zählten zu seinen Aufgaben:
o Verbundprojekt zwischen Fraunhofer, AUDI, NAVTEQ und DELVIS zur Entwicklung eines Voll-LED-Scheinwerfers inklusive Lichtprojektion von Navi-Daten
o Entwicklung einer universellen Testplattform inkl. Datenlogger für Lichtsysteme
o Vorentwicklung eines ultraflachen FZD für den 5er GT
o Entwicklung eines Prototypensteuergerätes für einen Voll-LED-Scheinwerfer
o Entwicklung von Prototypen sowie von Vorseriengeräten Handscheinwerfer / Taschenlampe inkl. ATEX Zulassung
Durch seine Kontaktfreudigkeit und technische Expertise gelang es [Name auf Anfrage] sehr schnell, sich sowohl bei den anderen DELVIS Standorten als auch im Hofer Konzern bekannt zu machen. Er besitzt ein ausgeprägtes vertriebliches Geschick, wodurch er schnell Aufträge für interne und externe Kunden generieren konnte. Trotz der vielseitigen Arbeitsanforderungen erledigte [Name auf Anfrage] seine Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit und zur Zufriedenheit unserer Kunden und erreichte somit die von uns erwarteten und gemeinsam vereinbarten Ergebnisse.
Wir haben [Name auf Anfrage] als kreativen, flexiblen, kommunikations- und teamfähigen, sehr selbständigen und führungsstarken Mitarbeiter kennen gelernt, dessen Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Mitarbeitern und Kollegen stets vorbildlich war.
[Name auf Anfrage] verlässt unser Unternehmen auf eigenen Wunsch zum 31.01.2011.
[Name auf Anfrage], geboren am 13. Oktober 1964 in Pirna, war vom 1. Januar 2000 bis zum 31. Juli 2003 als Software Design Manager in der Softwareentwicklung im Bereich Heating Ventilation Air-conditioning in unserem Unternehmen beschäftigt.
Sein vielseitiges Aufgabengebiet beinhaltete schwerpunktmäßig die Betreuung von Entwicklungsteams, deren Aufgabengebiet die Softwareentwicklung komplexer Klimasteuergeräte umfasste.
Insbesondere zählten dabei zu seinen Tätigkeiten:
[Name auf Anfrage] verfügte über ein gutes Fachwissen und hatte sich aufgrund seiner schnellen Auffassungsgabe zügig in sein weitgefächertes Gebiet eingearbeitet. Besonders hervorzuheben sind seine sehr guten Kenntnisse in den Prozessen und Methoden der Software-Entwicklung.
[Name auf Anfrage] identifizierte sich stets mit dem Unternehmen und mit seinen Aufgaben und hatte eine gute Arbeitsmotivation. Er entwickelte viel Eigeninitiative und berufliches Engagement. Verantwortungsbewußt und zielstrebig löste er seine Aufgabenstellungen. Sein Arbeitsstil war durch Planung, Systematik und klare Strukturierung gekennzeichnet.
Neue Aufgaben und Probleme hatte [Name auf Anfrage] erkannt, in Angriff genommen und in kooperativer Weise gut gelöst. Seine umfangreichen und fundierten Kenntnisse hielt er durch kontinuierliche Fortbildung stets auf dem neuesten Wissensstand.
Die ihm übertragenen Fachaufgaben erledigte [Name auf Anfrage] stets zu unserer vollen Zufriedenheit. [Name auf Anfrage] hatte gute Kontakte zu allen Fachabteilungen und unseren Kunden auf- gebaut und im weiteren Verlauf ein enges Vertrauensverhältnis entwickelt. Durch seine hohe fachliche Leistung und durch seine Persönlichkeit erwarb er sich die Anerkennung unserer Kunden, seiner Vorgesetzten und Kollegen und seiner Mitarbeiter. Seine Mitarbeiter motivierte er durch eine fach- und personenbezogene Führung zu guten Leistungen.
[Name auf Anfrage] beendete seine Tätigkeit bei uns auf eigenen Wunsch. Wir danken ihm für seine Mitarbeit und bedauern sein Ausscheiden. Für die Zukunft wünschen wir [Name auf Anfrage] beruflich und persönlich alles Gute und weiterhin Erfolg.
[Name auf Anfrage] geboren am 13. Oktober 1964, ist seit 1. Januar 1999 als Softwareentwickler für Netz -und Motorseite in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung unseres Hauses tätig.
Er hat sich schnell in das Entwicklungsteam integriert und sofort Projektverantwortung übernommen. Durch seine teamorientierte, analytische Arbeitsweise und seine soziale Kompetenz ist er für uns und unsere Kunden ein integerer und kompetenter Ansprechpartner insbesondere auf dem Gebiet der Einspeisetechnik und der Netzrückwirkungen geworden.
Verantwortlich hat [Name auf Anfrage] nachfolgende Themen geleitet:
? Entwicklung einer feldorientierte Regelung für Synchronaußenläufer
? Entwicklung einer Einspeiseregelung für die Applikation "Fliegende Schere" (Zyklus: Beschleunigen - Schneiden - Bremsen) mit dem Ziel der Führung eines möglichst konstanten netzseitigen Ladestromes zur Reduzierung des Verhältnisses der Einspeiseleistung zur Antriebsleistung unter 1/3
Während seiner Tätigkeit hat er seine hohe Belastbarkeit und die Fähigkeit, kundenorientiert zu denken und zu handeln, unter Beweis gestellt.
Die Software wurde für den VeCon-Prozessor erstellt. Dabei sind die Programmteile für den Microcontrollerkern C165 in der Programmiersprache C und die für den Vecon- Digital-Signal-Prozessor in Assembler programmiert worden.
In der Initialisierungsphase der neuen Umrichterpalette auf Basis des VeCon-2- Prozessors hat [Name auf Anfrage] durch seine Ideen maßgeblich am Konzept mitgewirkt.
[Name auf Anfrage] hat den ihm übertragenen Aufgabenbereich stets zu unser vollsten Zufriedenheit erfüllt. Das persönliche Verhalten von [Name auf Anfrage] war stets vorbildlich. Bei Vorgesetzten, den Kollegen und Geschäftspartnern war er sehr geschätzt.
[Name auf Anfrage] geboren am 13.10.1964, war vom 1. März 1997 bis zum 31. Dezember 1998 in unserem Betrieb in Boxdorf als Ingenieur für die Softwareentwicklung zur Regelung von Wechselrichtern/Umrichtern beschäftigt.
Vor Eintritt in unsere Firma hatte [Name auf Anfrage] im Rahmen seines Beschäftigungsverhältnisses an der Technischen Universität Dresden verantwortlich an der Softwareentwicklung zur Regelung von Netzwechselrichtern, im Rahmen eines Forschungsauftrages in Zusammenarbeit mit unserer Firma, gearbeitet. Besonderheit der Aufgabe war es, Regelstrukturen zu entwickeln, um netzbildende Umrichter auch als aktive Netzregler verwenden zu können.
In unserem Unternehmen war [Name auf Anfrage] für die Weiterführung und erfolgreiche Industrialisierung im Einsatzgebiet Windkraftanlagen verantwortlich. [Name auf Anfrage] führte Windkraftprojekte gemeinsam mit Lagerway in Deutschland und den Niederlanden verantwortlich durch.
Während seiner Beschäftigungszeit an der Technischen Universität Dresden und anschließend in unserer Firma wurden Regelstrukturen mit technischen Neuerungen entworfen für die wir, zum Zeitpunkt des Ausscheidens von [Name auf Anfrage] aus unserer Firma, Patentanträge gestellt haben.
[Name auf Anfrage] war nach seinem Studium der Elektrotechnik an der TU Dresden vom 01.03.1991 bis zum 30.11.1992 als befristeter wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Automatisierte Elektroantriebe (Prof. Dr.-Ing. habil. Dr.-Ing E.h. R. Schönfeld) und vom 01.12.1992 bis 28.02.1997 ebenfalls als befristeter wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Grundlagen der Elektroenergietechnik (Prof. Dr.-Ing. habil. P. Büchner) im Elektrotechnischen Institut der Technischen Universität Dresden beschäftigt.
[Name auf Anfrage] bearbeitete in dieser Zeit an beiden Professuren Aufgabenstellungen auf dem Gebiet ?Netzfreundliche Drehstromantriebe?. Der Wechsel erfolgte nach der Berufung von Herrn Prof. Büchner auf die Professur Grundlagen der Elektroenergietechnik im gegenseitigen Einvernehmen, da sich das bearbeitete Thema auf diese Professur verlagerte.
Auf der Grundlage der guten theoretischen Vorbereitung von [Name auf Anfrage] und durch seine Initiative konnte 1994 das Verbundprojekt ?Netzfreundlicher Drehstrom-Umkehrantrieb mit Aktiv- Filter-Eigenschaften? zwischen der Firma SETEC Elektronische Antriebsregelungen GmbH Dresden, dem Projektträger Technologieförderung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit und dem Elektrotechnischen Institut eingeworben werden, das von 1994 bis 1996 mit dem Ziel der Entwicklung eines Prototyps für einen netzfreundlichen Antrieb für die Technische Universität voll gefördert wurde.
Im Rahmen dieses Projektes wurde ein weiterer wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt. [Name auf Anfrage] hat die anfallenden Koordinierungsarbeiten zwischen den Partnern stets zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt. Zeitweilig waren an dem Projekt Studenten mehrerer Jahrgänge als studentische Hilfskräfte, mit Belegarbeiten, Studienarbeiten und als Diplomanden beschäftigt, die von [Name auf Anfrage] in Hard- und Softwarefragen angeleitet und betreut wurden. Dank einer guten Planung konnte das Projekt termingerecht und erfolgreich abgeschlossen werden. Die aufgebaute Musteranlage verbleibt an der Technischen Universität Dresden und dient weiterhin als Forschungsobjekt für die Professur. Die Zusammenarbeit mit der Firma SETEC wird auch nach dem Wechsel von [Name auf Anfrage] in diese Firma fortgesetzt. Die aufgebauten Versuchsanlagen wurden in das Forschungsprogramm des Graduiertenkollegs ?Lokale innovative Energiesysteme? eingebunden.
Durch die Beschäftigung mit digitalen Regelungen und Ansteuerungen für die Umrichter des netzfreundlichen Antriebs, die theoretischen, simulationstechnischen und praktischen wissenschaftlichen Untersuchungen hat sich [Name auf Anfrage] zu einem anerkannten Fachmann für diese Gebiete qualifiziert. Er verfügt über Kenntnisse der analogen und digitalen Simulation ebenso wie über die Programmierung von Mikrocontrollern für Regelungen.
Die Ergebnisse der Arbeit hat [Name auf Anfrage] in mehreren Veröffentlichungen und Vorträgen, u.a. auf den international besetzten Konferenzen ElektroenergiequaIität?95 Leipzig, Power Quality?95 in Bremen, PCIM?95 in Nürnberg und EMC 96 in Rom der Fachöffentlichkeit vorgestellt. [Name auf Anfrage] arbeitet zur Zeit an der Reinschrift seiner Dissertation.
[Name auf Anfrage] hat sich auch um den Einsatz moderner Versuchsanlagen und moderner Meßtechnik für die Lehre an der Professur Grundlagen der Elektroenergietechnik Verdienste erworben. Das betrifft die Betreuung der Anlage zur Nachbildung industrieller Anschlußstrukturen ebenso wie die digitale Meßtechnik zur Netzanalyse.
Im Lehrbetrieb der Professur hat [Name auf Anfrage] rechnerische Übungen in den Lehrfächern ?Elektrotechnik für Nichtelektrotechniker ?, ?Elektroenergietechnik? und ?Konstruktionen? betreut und Laborpraktika im Elektrotechnischen Praktikum sowie den Lehrveranstaltungen ?Simulation? und ?Stromrichter-Netzrückwirkungen? geleitet. Diese Aufgaben erledigte er zu meiner vollsten Zufriedenheit.
[Name auf Anfrage] wirkte von 1991 bis 1994 als EDV-Verantwortlicher für das Elektrotechnische Institut. In dieser Funktion war er entscheidend an der Vorbereitung, Planung und Inbetriebnahme des Rechnernetzes im Görgesbau beteiligt. Es ist sein Verdienst, daß die Vernetzung innerhalb des Hauses und mit dem Campusnetz früher, als im Plan der Universität festgesetzt war, erfolgen konnte. Die sehr gute Kooperation mit dem CIM-TT der Fakultät Maschinenwesen war dafür eine Voraussetzung.
Insgesamt war [Name auf Anfrage] ein stets freundlicher und aufgeschlossener Mitarbeiter, der bei Vorgesetzten und Kollegen gleichermaßen geschätzt war. Er konnte sich rasch in neue Aufgabenstellungen einarbeiten und hat zusätzliche Aufgaben gern übernommen. Das Arbeitsverhältnis zwischen der Technischen Universität Dresden und [Name auf Anfrage] endete fristgemäß mit Ablauf des 28.02.1997. Die Übernahme in das Forschungsteam des Auftraggebers für das Verbundprojekt weist darauf hin, daß die Qualifikation und die Fähigkeiten von [Name auf Anfrage] auch dort sehr geschätzt sind.
Management
Projektmanagement
Requirements
Software
Testing
E-Mobility
KOMPETENZEN
TOOL KENTNISSE
"Der Consultant begleitete unser Unternehmen über mehrere Phasen hinweg bei der digitalen und prozessualen Weiterentwicklung unserer Brenntechnologie. Das Projekt umfasste fünf aufeinander aufbauende Phasen im Zeitraum Mai 2024 bis Juli 2025 und hatte das Ziel, Prozesse zu optimieren, Datenflüsse zu verbessern, Schnittstellen zu minimieren und moderne Softwarelösungen einzuführen. [...] Der Consultant überzeugte in allen Projektphasen durch analytisches Denken, strukturiertes Vorgehen und ein hohes Maß an technologischem Verständnis. Seine Fähigkeit, bereichsübergreifend zu moderieren, Prozesse sauber zu dokumentieren und Softwarelösungen zielgerichtet auszuwählen, hat wesentlich zum Erfolg des Projekts beigetragen. Wir danken dem Consultant für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und empfehlen ihn ausdrücklich für vergleichbare Transformations- und Digitalisierungsprojekte weiter."
— Projekt Rollout MES System in der metallverarbeitenden Industrie (maritimer Bereich), 05/24 - 07/25
Referenz durch Technischen Direktor, Metallverarbeitungsunternehmen (rund 200 MA), vom 18.08.25