In einem Landesministerium sollte die bisherige Datenschnittstelle zu einem Fachverfahren aus dem Sozialwesen sowie die darauf aufbauende Auswertungsschicht durch eine neue, zukunftsfähige Lösung ersetzt werden. Hierzu sollte zunächst eine Dokumentation der aktuellen Lösung erstellt, die fachlichen und technischen Anforderungen aufgenommen sowie mögliche Lösungsoptionen im Rahmen einer ersten Marktanalyse evaluiert werden.
Die Beraterin führte hierzu Workshops mit verschiedenen Stakeholdern beim Kunden durch und erstellte darauf basierend IST-Dokumentation und Anforderungskatalog. Weiterhin analysierte sie die Anforderungen des Zielrechenzentrums an Datenbank und Software, inkl. Vorgaben zur Barrierefreiheit.
Das neue System wurde konzeptioniert und beschrieben und eine Optionsanalyse der möglichen Lösungsansätze, unter Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeit, Vor- und Nachteilen, Risiken und Chancen und der Machbarkeit erstellt.
Anschließend wurden alle erforderlichen Ausschreibungsunterlagen für die Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb erstellt.
Ziel dieses Großprojekts war, sämtliche Hochschulen und Universitäten eines Bundeslandes mit zeitgemäßem ERP und Berichtswesen auszustatten. Als Projektleitung ermöglichte unsere Beraterin ihrem Team, die extrem heterogenen Anforderungen der unterschiedlichen Fachbereiche zu analysieren und zu konsolidieren. Dabei stärkte sie proaktiv und kontinuierlich die Kommunikation mit sämtlichen Stakeholdern.
Große Herausforderungen ergaben sich im Projektverlauf aus der IT Infrastruktur. Das neue ERP-Verfahren wurde in einem aufzubauenden zentralen Rechenzentrum eingerichtet. Unsere Beraterin erarbeitete die technischen und organisatorischen Anforderungen des Berichtswesens sowohl an den Verzeichnisdienst (Active Directory) als auch an die Dateiablage (NFS). So stellte sie sicher, dass ihr Entwicklerteam ungestört arbeiten konnte. Durch ihr intelligentes Vorgehen, hohen Einsatz und hochwertige Ergebnisse sicherte die Beraterin den Projekterfolg.
Der Kunde aus dem kommunalen Bereich koordiniert diverse durch Landes-, Bundes- und EU-Fördermittel finanzierte Projekte. Die Durchführung der Projekte erfolgt mit mehreren Partnern (Verwaltung, Wissenschaft, NGOs etc.).
Um ein effizientes Controlling der Projekte, eine valides Reporting an die Mittelgeber und Revisionssicherheit in einem kameralen System zu gewährleisten, wurde eine Projektdatenbank erstellt, die die bisherigen dezentralen Lösungen integriert.
Die Beraterin führte Workshops mit den beteiligten Stakeholdern durch und koordinierte die Arbeit des Entwicklungsteams.
Im Rahmen eines groß angelegten Digitalisierungsprogrammes sollten verschiedene Vorhaben umgesetzt werden, u.a. die Einführung eines neuen ERP-Systems, eines Dokumentenmanagement-Systems, E-Rechnung sowie Neugestaltung des Beschaffungsprozesses. Hierbei sollten agile Methoden in der Organisation eingeführt und bei der Umsetzung des Programms angewandt werden.
Die Beraterin führte hierzu Schulungen und Workshops mit Projektbeteiligten durch, die Inhalte und Mehrwerte agiler Methodik vermittelten. Darüber hinaus begleitete sie als Agile Coach die Projektdurchführung. Es wurde ein geteiltes Verständnis über agile Methoden bei den Beteiligten erreicht und in der Zusammenarbeit etabliert. Der Kunde profitiert nachhaltig von den Vorteilen des agilen Projektmanagements: einer hohen Transparenz, verbesserter Kommunikation zwischen Stakeholdern und kontinuierlichem Fortschritt.
Bei einer Hochschule wurde eine SAP-Lösung für 3.500 Endanwender eingeführt. Hierfür sollte ein Service Desk für Anwender Support und Application Management konzipiert und umgesetzt werden. Zu den Funktionen zählen u.a. das interne und externe Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen (S/4HANA), das Beschaffungswesen (Ariba, S/4HANA MM), die Personaladministration, das Organisationsmanagement (HCM) und das Immobilienmanagement (RE-FX).
Folgende Schritte wurden im Projekt vorgenommen: Optimierung des Ticket-Systems - Beratung und Unterstützung des Service Managers beim organisatorisch technischen Aufbau des Service Desks, der Entwicklung von standardisierten Lösungen sowie Prozessen - Einarbeitung der neuen Service Desk Mitarbeiter - Gestaltung der organisatorisch prozessualen Schnittstelle - Methodische Beratung und Empfehlungen zum Aufbau eines eigenständigen und eigenverantwortlichen Service Desk.
Regulatorischer Druck stellte einen Konzern des Gesundheitssektors vor große Herausforderungen an sein Berichtswesen. Um seine Kennzahlen tagesaktuell und revisionssicher berichten zu können, brauchte der Gesundheitskonzern ein Data Warehouse, das Daten aus heterogenen Datenquellen (SAP, P&I, Nexus und diverse Legacy-Branchenlösungen) integriert.
Die Beraterin führte in Workshops die Fachlichkeit aus Controlling und Sachbearbeitung mit technischem Verständnis zusammen. Durch ihre präzisen Rückfragen ermöglichte sie dem Kunden, sich das integrierte Datenmodell zu erschließen. Die Atlassian JIRA / Confluence Abläufe der alphaQuest eröffneten trotz extrem ambitionierten Zeitplans Raum für iterativen Fortschritt.
Im Ergebnis ermöglichte die Beraterin dem Kunden konsistentes Reporting auf Grundlage der tagesaktuellen Datenbasis. Hierbei wurde Skalierbarkeit, Beschleunigung sowie eine bessere Steuerung des Betriebes von medizinischen Einrichtungen erreicht.
Ein Bundesland stellte seine Finanzverwaltung auf eine neue ERP-Software um. In diesem Zuge sollten die Stammdaten des Altsystems und seine Bewegungsdaten aus mehreren Jahrzehnten migriert und dazu einer gründlichen Analyse unterzogen werden.
Die Beraterin leitete das Projekt. In dieser Rolle führte sie ein Team von sieben Beratungskräften, leistete Controlling nach Qualität, Zeit und Budget und lieferte wöchentliche Statusberichte an die Gesamtprojektleitung sowie Ad Hoc Fokusberichte an die Vorstandsebene. Zusätzlich moderierte sie zahlreiche Workshops mit Wissensträgern des Fachbereichs und finalisierte die Protokolle auch bei sehr kontroversen Themen durch äußerst geschicktes Stakeholdermanagement. Schließlich steuerte unsere Beraterin auch die relevanten hoch komplexen Infrastrukturthemen. Dazu modellierte sie die technischen Anforderungen ihres Projekts spezifisch an Datenbank, Firewalls und Serverausstattung. Sie koordinierte die Umsetzung dieser Infrastrukturanforderungen in sämtlichen Umgebungen des Ziel-Rechenzentrums.
Der außerordentlich anspruchsvolle Zeitplan wurde eingehalten und ein Pflichtenheft erstellt, das die Anforderungen der Verwaltung mit dem technisch Sinnvollen vereinbart.
Für einen weltweit agierenden Mischkonzern mit über 40 Mrd. Euro Umsatz sollte eine Umsetzungsstrategie für den Kulturwandel entwickelt werden. Konkretes Ziel war es, ein Change Management Konzept für das Thema Arbeitssicherheit zu erarbeiten. Der Kunde hatte dabei ein umfangreiches Maßnahmenbündel erarbeitet, dessen Implementierung vom Team der Beraterin begleitet wurde. Ziel des gesamten Projektes war es, die Zahl der Arbeitsunfälle im gesamten Unternehmensbereich signifikant zu senken. Das Projekt war in einen anspruchsvollen zeitlichen Rahmen eingebunden.
Zur Anwendung kam ein wissenschaftliches Verfahren, welches Handlungsfelder im Veränderungsprozess identifizierte. Für die Bearbeitung der Handlungsfelder wurde ein Projektvorgehen (Scrum) empfohlen. Die bisherigen entwickelten Maßnahmen wurden kategorisiert, priorisiert und ein Vorschlag für die Umsetzung erarbeitet. Außerdem wurden die Umsetzungsbeteiligten identifiziert.
Das Analyseergebnis und die abgeleiteten Handlungsempfehlungen wurden zielgruppengerecht aufbereitet und vor den Stakeholdern präsentiert. Die Arbeitsergebnisse wurden vom Kunden sehr positiv aufgenommen.
Für einen Energiekonzern mit über 40 Mrd. Euro Umsatz sollte eine Social Management Analyse durchgeführt werden. Ziel war es, die High Potentials auf einer Plattform zukünftig besser zu betreuen.
In die Datenanalyse wurden zahlreiche Punkte einbezogen, u.a. die Bewertung der Kommunikation, Usability und User Experience sowie das Commitment der High Potentials. Dabei wurden weitere wissenschaftliche Ergebnisse integriert.
Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Plattform konnten abgeleitet werden. Die Arbeitsergebnisse wurden positiv aufgenommen und flossen in die Neuausrichtung der Plattform mit ein.
Für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter sollte ein umfassendes qualitätsgesichertes Schulungsprogramm erstellt werden. Dieses sollte Expert:innen wie auch Quereinsteiger:innen auf die berufliche Tätigkeit vorbereiten und ein einheitlich hohes Niveau gewährleisten.
Zunächst wurden von der Beraterin die Anforderungen an das Schulungskonzept unter Einbezug der Geschäftsleitung und den Erfahrungen kürzlich eingestiegener Mitarbeiter aufgenommen. Nach der Anforderungsanalyse wurden die relevanten Module identifiziert. Für die identifizierten Module wurden Fachexperten für die Themen Microsoft BI, SAP BW, Informatica, Oracle DB und Microsoft Office instruiert, welche diese dann umsetzten. Die Module wurden von Neueinsteigern getestet und anschließend strukturiert evaluiert.
Nachdem die Evaluation sehr positives Feedback ergeben hatte, wurde das Schulungskonzept in den Onboarding-Prozess integriert und wird seitdem von neuen Mitarbeitern genutzt.
Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie
Unsere Managerin und Head of Public Sector Consulting ist spezialisiert auf IT-Projektleitung / Projektmanagement, vor allem im agilen Umfeld. Auch psychologisches Coaching gehört zu Ihren Einsatzbereichen.
In einem Landesministerium sollte die bisherige Datenschnittstelle zu einem Fachverfahren aus dem Sozialwesen sowie die darauf aufbauende Auswertungsschicht durch eine neue, zukunftsfähige Lösung ersetzt werden. Hierzu sollte zunächst eine Dokumentation der aktuellen Lösung erstellt, die fachlichen und technischen Anforderungen aufgenommen sowie mögliche Lösungsoptionen im Rahmen einer ersten Marktanalyse evaluiert werden.
Die Beraterin führte hierzu Workshops mit verschiedenen Stakeholdern beim Kunden durch und erstellte darauf basierend IST-Dokumentation und Anforderungskatalog. Weiterhin analysierte sie die Anforderungen des Zielrechenzentrums an Datenbank und Software, inkl. Vorgaben zur Barrierefreiheit.
Das neue System wurde konzeptioniert und beschrieben und eine Optionsanalyse der möglichen Lösungsansätze, unter Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeit, Vor- und Nachteilen, Risiken und Chancen und der Machbarkeit erstellt.
Anschließend wurden alle erforderlichen Ausschreibungsunterlagen für die Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb erstellt.
Ziel dieses Großprojekts war, sämtliche Hochschulen und Universitäten eines Bundeslandes mit zeitgemäßem ERP und Berichtswesen auszustatten. Als Projektleitung ermöglichte unsere Beraterin ihrem Team, die extrem heterogenen Anforderungen der unterschiedlichen Fachbereiche zu analysieren und zu konsolidieren. Dabei stärkte sie proaktiv und kontinuierlich die Kommunikation mit sämtlichen Stakeholdern.
Große Herausforderungen ergaben sich im Projektverlauf aus der IT Infrastruktur. Das neue ERP-Verfahren wurde in einem aufzubauenden zentralen Rechenzentrum eingerichtet. Unsere Beraterin erarbeitete die technischen und organisatorischen Anforderungen des Berichtswesens sowohl an den Verzeichnisdienst (Active Directory) als auch an die Dateiablage (NFS). So stellte sie sicher, dass ihr Entwicklerteam ungestört arbeiten konnte. Durch ihr intelligentes Vorgehen, hohen Einsatz und hochwertige Ergebnisse sicherte die Beraterin den Projekterfolg.
Der Kunde aus dem kommunalen Bereich koordiniert diverse durch Landes-, Bundes- und EU-Fördermittel finanzierte Projekte. Die Durchführung der Projekte erfolgt mit mehreren Partnern (Verwaltung, Wissenschaft, NGOs etc.).
Um ein effizientes Controlling der Projekte, eine valides Reporting an die Mittelgeber und Revisionssicherheit in einem kameralen System zu gewährleisten, wurde eine Projektdatenbank erstellt, die die bisherigen dezentralen Lösungen integriert.
Die Beraterin führte Workshops mit den beteiligten Stakeholdern durch und koordinierte die Arbeit des Entwicklungsteams.
Im Rahmen eines groß angelegten Digitalisierungsprogrammes sollten verschiedene Vorhaben umgesetzt werden, u.a. die Einführung eines neuen ERP-Systems, eines Dokumentenmanagement-Systems, E-Rechnung sowie Neugestaltung des Beschaffungsprozesses. Hierbei sollten agile Methoden in der Organisation eingeführt und bei der Umsetzung des Programms angewandt werden.
Die Beraterin führte hierzu Schulungen und Workshops mit Projektbeteiligten durch, die Inhalte und Mehrwerte agiler Methodik vermittelten. Darüber hinaus begleitete sie als Agile Coach die Projektdurchführung. Es wurde ein geteiltes Verständnis über agile Methoden bei den Beteiligten erreicht und in der Zusammenarbeit etabliert. Der Kunde profitiert nachhaltig von den Vorteilen des agilen Projektmanagements: einer hohen Transparenz, verbesserter Kommunikation zwischen Stakeholdern und kontinuierlichem Fortschritt.
Bei einer Hochschule wurde eine SAP-Lösung für 3.500 Endanwender eingeführt. Hierfür sollte ein Service Desk für Anwender Support und Application Management konzipiert und umgesetzt werden. Zu den Funktionen zählen u.a. das interne und externe Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen (S/4HANA), das Beschaffungswesen (Ariba, S/4HANA MM), die Personaladministration, das Organisationsmanagement (HCM) und das Immobilienmanagement (RE-FX).
Folgende Schritte wurden im Projekt vorgenommen: Optimierung des Ticket-Systems - Beratung und Unterstützung des Service Managers beim organisatorisch technischen Aufbau des Service Desks, der Entwicklung von standardisierten Lösungen sowie Prozessen - Einarbeitung der neuen Service Desk Mitarbeiter - Gestaltung der organisatorisch prozessualen Schnittstelle - Methodische Beratung und Empfehlungen zum Aufbau eines eigenständigen und eigenverantwortlichen Service Desk.
Regulatorischer Druck stellte einen Konzern des Gesundheitssektors vor große Herausforderungen an sein Berichtswesen. Um seine Kennzahlen tagesaktuell und revisionssicher berichten zu können, brauchte der Gesundheitskonzern ein Data Warehouse, das Daten aus heterogenen Datenquellen (SAP, P&I, Nexus und diverse Legacy-Branchenlösungen) integriert.
Die Beraterin führte in Workshops die Fachlichkeit aus Controlling und Sachbearbeitung mit technischem Verständnis zusammen. Durch ihre präzisen Rückfragen ermöglichte sie dem Kunden, sich das integrierte Datenmodell zu erschließen. Die Atlassian JIRA / Confluence Abläufe der alphaQuest eröffneten trotz extrem ambitionierten Zeitplans Raum für iterativen Fortschritt.
Im Ergebnis ermöglichte die Beraterin dem Kunden konsistentes Reporting auf Grundlage der tagesaktuellen Datenbasis. Hierbei wurde Skalierbarkeit, Beschleunigung sowie eine bessere Steuerung des Betriebes von medizinischen Einrichtungen erreicht.
Ein Bundesland stellte seine Finanzverwaltung auf eine neue ERP-Software um. In diesem Zuge sollten die Stammdaten des Altsystems und seine Bewegungsdaten aus mehreren Jahrzehnten migriert und dazu einer gründlichen Analyse unterzogen werden.
Die Beraterin leitete das Projekt. In dieser Rolle führte sie ein Team von sieben Beratungskräften, leistete Controlling nach Qualität, Zeit und Budget und lieferte wöchentliche Statusberichte an die Gesamtprojektleitung sowie Ad Hoc Fokusberichte an die Vorstandsebene. Zusätzlich moderierte sie zahlreiche Workshops mit Wissensträgern des Fachbereichs und finalisierte die Protokolle auch bei sehr kontroversen Themen durch äußerst geschicktes Stakeholdermanagement. Schließlich steuerte unsere Beraterin auch die relevanten hoch komplexen Infrastrukturthemen. Dazu modellierte sie die technischen Anforderungen ihres Projekts spezifisch an Datenbank, Firewalls und Serverausstattung. Sie koordinierte die Umsetzung dieser Infrastrukturanforderungen in sämtlichen Umgebungen des Ziel-Rechenzentrums.
Der außerordentlich anspruchsvolle Zeitplan wurde eingehalten und ein Pflichtenheft erstellt, das die Anforderungen der Verwaltung mit dem technisch Sinnvollen vereinbart.
Für einen weltweit agierenden Mischkonzern mit über 40 Mrd. Euro Umsatz sollte eine Umsetzungsstrategie für den Kulturwandel entwickelt werden. Konkretes Ziel war es, ein Change Management Konzept für das Thema Arbeitssicherheit zu erarbeiten. Der Kunde hatte dabei ein umfangreiches Maßnahmenbündel erarbeitet, dessen Implementierung vom Team der Beraterin begleitet wurde. Ziel des gesamten Projektes war es, die Zahl der Arbeitsunfälle im gesamten Unternehmensbereich signifikant zu senken. Das Projekt war in einen anspruchsvollen zeitlichen Rahmen eingebunden.
Zur Anwendung kam ein wissenschaftliches Verfahren, welches Handlungsfelder im Veränderungsprozess identifizierte. Für die Bearbeitung der Handlungsfelder wurde ein Projektvorgehen (Scrum) empfohlen. Die bisherigen entwickelten Maßnahmen wurden kategorisiert, priorisiert und ein Vorschlag für die Umsetzung erarbeitet. Außerdem wurden die Umsetzungsbeteiligten identifiziert.
Das Analyseergebnis und die abgeleiteten Handlungsempfehlungen wurden zielgruppengerecht aufbereitet und vor den Stakeholdern präsentiert. Die Arbeitsergebnisse wurden vom Kunden sehr positiv aufgenommen.
Für einen Energiekonzern mit über 40 Mrd. Euro Umsatz sollte eine Social Management Analyse durchgeführt werden. Ziel war es, die High Potentials auf einer Plattform zukünftig besser zu betreuen.
In die Datenanalyse wurden zahlreiche Punkte einbezogen, u.a. die Bewertung der Kommunikation, Usability und User Experience sowie das Commitment der High Potentials. Dabei wurden weitere wissenschaftliche Ergebnisse integriert.
Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Plattform konnten abgeleitet werden. Die Arbeitsergebnisse wurden positiv aufgenommen und flossen in die Neuausrichtung der Plattform mit ein.
Für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter sollte ein umfassendes qualitätsgesichertes Schulungsprogramm erstellt werden. Dieses sollte Expert:innen wie auch Quereinsteiger:innen auf die berufliche Tätigkeit vorbereiten und ein einheitlich hohes Niveau gewährleisten.
Zunächst wurden von der Beraterin die Anforderungen an das Schulungskonzept unter Einbezug der Geschäftsleitung und den Erfahrungen kürzlich eingestiegener Mitarbeiter aufgenommen. Nach der Anforderungsanalyse wurden die relevanten Module identifiziert. Für die identifizierten Module wurden Fachexperten für die Themen Microsoft BI, SAP BW, Informatica, Oracle DB und Microsoft Office instruiert, welche diese dann umsetzten. Die Module wurden von Neueinsteigern getestet und anschließend strukturiert evaluiert.
Nachdem die Evaluation sehr positives Feedback ergeben hatte, wurde das Schulungskonzept in den Onboarding-Prozess integriert und wird seitdem von neuen Mitarbeitern genutzt.
Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie
Unsere Managerin und Head of Public Sector Consulting ist spezialisiert auf IT-Projektleitung / Projektmanagement, vor allem im agilen Umfeld. Auch psychologisches Coaching gehört zu Ihren Einsatzbereichen.