a Randstad company

Senior Consultant: Systemanalytiker, Systemdesigner, Systemarchitekt, Softwareentwickler, Teamleiter, Technischer Berater, Anwendungsdesigner, Trainer, Qualitätssicherungsverantwortlicher

Profil
Top-Skills
Entwicklung Datenbankentwicklung Analyse Oracleentwicklung PL/SQL
Verfügbar ab
11.08.2022
Noch verfügbar - Schnell sein lohnt sich: Der Experte kann bereits für Projekte vorgesehen sein.
Verfügbar zu
100%
davon vor Ort
100%
Einsatzorte

PLZ-Gebiete
Länder
Ganz Deutschland, Österreich, Schweiz
Remote-Arbeit
möglich
Art des Profiles
Freiberufler / Selbstständiger
Der Experte ist als Einzelperson freiberuflich oder selbstständig tätig.

1 Jahr 2 Monate

2021-07

2022-08

DevOps

DevOps Java Python Oracle ...
Rolle
DevOps
Produkte
Python Java Glassfish Oracle SQLite SUSE Linux Enterprise Server SAP Fiori SAP UI5 Git Atlassian Confluence
Kenntnisse
Java Python Oracle SQL JavaScript JSP Scrum Agile Softwareentwicklung
Kunde
BMW
Einsatzort
Remote
6 Monate

2021-01

2021-06

Risk Assessment, Information Security Risk Management

Risk Assessor, Reviewer Risk Assessment
Rolle
Risk Assessor, Reviewer
Projektinhalte

Unterstützung der Application Owner und Projektteams bei der Durchführung von Risk Assessments,
Planung von Risk Mitigations und der notwendigen Dokumentation

Produkte
MS Office
Kenntnisse
Risk Assessment
Kunde
Deutsche Börse AG
Einsatzort
remote
3 Monate

2020-10

2020-12

Hochverfügbare Internetanbindung

Integrator Netzwerktechnik
Rolle
Integrator
Projektinhalte

Planung und Aufbau einer hochverfügbaren Netzwerkinfrastruktur und Internetanbindung auf Basis von
pfSense.

Produkte
pfSense
Kenntnisse
Netzwerktechnik
Kunde
Expose Media GmbH & Co KG
Einsatzort
Köln
5 Jahre 8 Monate

2015-05

2020-12

Entwickler Malware-Analyse

DevOps Scrum Agile Entwicklung REST ...
Rolle
DevOps
Projektinhalte

Wartung und Weiterentwicklung eines internen Systems zur Unterstützung der Analyse und Identifikation
von Malware, sowie Real-Time-Monitoring (Visualisierung u.A. mit Gephi). Automatisierte Analyse von
Malware-Samples mittels Produkten wie Lastline, Fireeye, Titaniumcore, YARA, Virustotal, PEExtract;
Erfassung und Aufbereitung der Ergebnisse in sinnvoller Form (ETL, Normierung sowie Entwicklung
geeigneter und performanter Datenmodelle). Besondere Anforderungen werden an Stabilität, Performance
(speziell auch bei Verarbeitung und Analyse großer Datenmengen), Datenschutz/Geheimhaltung und
Sicherheit gestellt (sowohl auf Anwendungs- wie auch auf Infrastrukturebene; ein separater Serverraum,
separate Netzwerke und Firewalls zwischen allen Maschinen). Zugriff auf die Anwendung geschieht über
eine Web-GUI, eine REST-API, Kommandozeilenwerkzeuge und spezialisierte Produkte (z.B. Maltego).
Weiterhin kommuniziert die Anwendung über eine Vielzahl unterschiedlichster Schnittstellen mit internen
und externer Datenquellen bzw. -senken (TCP sockets, rsync, SFTP, FTPS, HTTP, HTTPS, REST APIs,
STIX/TAXII. data diodes, etc). Experimenteller Einsatz von Machine Learning (Klassifizierung und Feature
Extraction).

Produkte
PHP5 Linux Git PostgreSQL SQLite Python Django Bash Shell Elastic Search Celery RabbitMQ FireEye Lastline VirusTotal YARA TitaniumCore Maltego C5.0
Kenntnisse
Scrum Agile Entwicklung REST Datenbanken Machine Learning ETL
Kunde
Deutsche Bank AG
Einsatzort
Frankfurt, remote
2 Jahre 9 Monate

2012-07

2015-03

Application Management Vehicle Distribution

Application Management Scrum Datenbanken
Rolle
Application Management
Projektinhalte

Application Management für Anwendungen in den Bereichen Material Planning, Inbound und Outbound
Logistics an Standorten in UK/Niederlande, Frankreich, Thailand, Indien, Spanien, USA, Australien, China,
Südafrika, Kanada, Argentinien, Neuseeland, Tschechien und Deutschland. Die Aufgaben umfassten
Anwenderunterstützung (global, teilweise vor Ort), Steuerung/Koordination internationaler
teamübergreifender Supportaktivitäten, Problem Management, Fehlersuche und –korrektur (sowohl
eigenständig wie auch als Unterstützung der Anwendungsentwicklung), Disaster Recovery (Planung,
Dokumentation, Test, Durchführung/Koordination), Security & Controls (Definition, Dokumentation,
Reviews und Audits), Monitoring, Reporting/Business Intelligence (Business Objects, Pentaho, ad-hoc-
Reporting per SQL), Datenpflege, Datenkonsistenzsicherung und Datenkorrektur, Performanceanalyse und -
optimierung (primär Datenbanken), Datenabgleich mit internen und externen System und Entwicklung zur
Automatisierung oder Teilautomatisierung wiederkehrenden Aufgaben. Das technische Umfeld umschloss
WebSphere, Oracle, MS SQL Server, PL/SQL, Java, TSO, Windows, Linux, Cisco Request Center, BMC
Remedy Action Request System, SyncroTESS, MS Office (Access, Excel, Word, PowerPoint, Outlook) und
MS SharePoint.

Produkte
MS Office Cisco Request Center BMC Remedy Action Request System SyncroTESS Oracle
Kenntnisse
Scrum Datenbanken
Kunde
Ford
Einsatzort
Köln
2 Jahre 7 Monate

2012-07

2015-01

Entwicklung Planungssystem

Entwickler, Business Analyst Smalltalk Business Analysis
Rolle
Entwickler, Business Analyst
Projektinhalte

Neuentwicklung eines webbasierten Planungssystems in Smalltalk (Pharo, Seaside, Zinc). Datenhaltung per In-
Memory-Database mit redundantem Logging, Datenabgleich mit einer MS SQL Server-Datenbank.

Produkte
Pharo Seaside MS SQL Server
Kenntnisse
Smalltalk Business Analysis
Kunde
Expose Media GmbH & Co KG
Einsatzort
Köln, remote
4 Monate

2014-09

2014-12

FreeBSD Kernelpatches für DiffServ, Anpassung der pfSense-GUI (Open Source)

Entwickler, Tester CSS HTML JavaScript ...
Rolle
Entwickler, Tester
Projektinhalte

Erweiterung der Paketfilterkomponente des Kernels (pf) um DiffServ (Differentiated Services, DSCP).
Anpassung der WebGUI und Dokumentation. Aufbau einer Testumgebung, Definition und Durchführung von
Tests.

Produkte
PHP5 FreeBSD YACC VMWare Git
Kenntnisse
CSS HTML JavaScript C TCP/IP UDP
Kunde
Open Source-Projekt
Einsatzort
remote

Zeitraum:     03/2006 – 06/2012

Position:     Entwickler

Branche:      Telekommunikation

Technologie:  PHP4, PHP5, JavaScript (JScript), Windows, Linux, IIS, Apache, MQSeries, MS SQL Server, Oracle 10g/11g, SVN, Eclipse, Trac

Projekt:      "Exception Handling" (Incident Management)

 

Beschreibung: Anforderungsanalyse, Design, Entwicklung und Last Level Support

              Anforderungsanalyse, Design, Entwicklung und Last Level Support.
              Eingesetzt werden PHP5, JavaScript, Oracle (bis 2009 MS SQL),
              Apache (bis 2009 IIS), Windows Server und Linux (RHEL). Die
              Software dient der SOX-, ITIL-, BDSG- und GoB-konformen
              automatischen und manuellen Verarbeitung von Exceptions im Rahmen
              der Geschäftsprozesse. Schwerpunkte meiner Aufgaben liegen in
              Konzeption und Entwicklung des Datenbankabstraktionslayers,
              Systemkerns, der Benutzeroberfläche, des Berechtigungskonzepts,
              Monitoringkomponenten, Datenbankperformanceoptimierung sowie
              statistischer Auswertungen auf dem Datenbestand. Schnittstellen zu
              anderen Prozessen über Web Services, MQSeries (WebSphere MQ), XML
              (FTP, SFTP, HTTP), UDP.

 

              Projektabschnitt „Datenbankabstraktionslayer MS SQL Server/DB2“
                (03/2006 – 06/2006)

              Konzeption und Entwicklung eines Datenbankabstraktionslayers für
              MS SQL Server und DB2. Die Abstraktionsschicht ermöglicht nicht
              nur den einfachen Austausch des verwendeten RDBMS (daten-
              bankspezifische SQL-Statements werden während der Laufzeit
              automatisch umgeschrieben), sondern bildet auch eine SOX-konforme
              Historisierung transparent ab. Durch eine „Zeitmaschine“ kann ein
              Anwender in seiner aktuellen Sitzung die Anwendung auf Knopfdruck
              auf einen früheren Datenbestand versetzen; dazu ändert die
              Abstraktionsschicht alle abgesetzten SQL-Statement, um den
              historischen Stand wiederzugeben.
              Eingesetzt wird MS SQL Server 2000; die vom Kunden geplante
              spätere Migration auf DB2 findet nicht statt.

 

              Projektabschnitt „Statistiksystem“ (06/2006 – 08/2006)

              Konzeption und Entwicklung der Statistikkomponenten
              Statistikdefinition, Statistikberechnung und Ergebnisdarstellung.
              Die Statistiken verwenden bei der Berechnung die in der Datenbank
              vorhandenen Historisierungsdaten; daher können jederzeit auch
              Auswertungen für vergangene Zeiträume erfolgen.
              Die Statistikdefinition erfolgt über eine GUI, welche neben
              einfachen KPI-Statistiken („Key Performance Indicators“) auch
              deutlich komplexere Auswertungen per „Point-&-Klick“ zulässt.
              Das Berechnungsmodul ermittelt ausstehende Berechnungen, steuert
              die Ausführung und sorgt für die revisionssichere Ablage der
              Ergebnisse. Anhand prognostizierter und bei vorherigen Läufen
              aufgezeichneter Ausführungspläne (diese werden vom
              Datenbankabstraktionslayer in einem in datenbankunabhängiger Form
              geliefert) können temporäre Indizes zwecks Laufzeitoptimierung
              automatisch ermittelt und erstellt werden.
              Die Ergebnisse können tabellarisch dargestellt (mit speicherbaren
              Such- und Filterfunktionen), nach Excel oder anderen Anwendungen
              exportiert oder per Web Service bereitgestellt werden.

 

              Projektabschnitt „vereinheitlichte Gesamtsicht“

                (08/2006 – 09/2006)

              Darstellung aller Incidents in einer Gesamtsicht unter
              Berücksichtigung der Berechtigungen. Ein hierarchisches
              Berechtigungskonzept (Umfang: über 25.000 Rollen) trifft auf
              mehrere Millionen Incidents, für die pro Klassifizierung feldweise
              Berechtigungen vergeben sind. Da sich die Datenstrukturen einer
              Klassifizierung ändern kann, müssen auch historische Strukturen
              und deren Berechtigungssätze berücksichtigt werden. Darüber hinaus
              erfolgen auch Berechtigungsprüfungen auf Dateninhalte (einige
              100.000 Kriterien).
              Da die Fälle nicht einfach abgearbeitet werden, sondern auch
              laufend die jeweiligen verfügbaren Volumina für Planung und
              Steuerung bekannt sein müssen, muss die Gesamtsicht tatsächlich
              die (durch Berechtigungen eingeschränkte) individuelle Sicht auf
              den aktuellen Datenbestand widerspiegeln. Die Herausforderung war
              hier, eine Antwortzeit von deutlich unter einer Sekunde zu
              erreichen, auch bei zusätzlicher weiterer Filterung durch den
              Anwender. Zur Wirkbetriebseinführung sind etwa 5.000 Anwender re-
              gistriert, mehrere 100 sind gleichzeitig aktiv.

 

              Projektabschnitt „Beginn Wirkbetrieb“ (09/2006 – 03/2007)

              Beginn des Last Level Supports (anfangs auch First und Second
              Level Support). Da das Datenvolumen deutlich schneller steigt als
              geplant, zeichnet sich dieser Projektabschnitt durch intensive
              Performanceoptimierungsmaßnahmen aus. Weiterhin entsteht eine
              Vielzahl von Routinen zur maschinellen Verarbeitung von Incidents
              (einschließlich GUI zur zentralen Konfiguration und Einbindung in
              den Workflow).

 

              Projektabschnitt „Datenbankabstraktionslayer PostgreSQL“

                (03/2007 – 04/2007)

              Erweiterung der Datenbankabstraktionsschicht um Kompatibilität zu
              PostgreSQL. Entwicklung eines inkrementellen
              Migrationsverfahrens. Bedingt durch die vorhandenen
              Historisierungsdaten ist eine sukzessive Migration im laufenden
              Betrieb möglich.

 

              Projektabschnitt „Priorisierte Datenanlieferung/Real Time
                Monitoring“ (04/2007 – 10/2007)
              Erweiterung und Performanceoptimierung des Systemkerns: für einige
              100 neu hinzugekommene Incidentklassen wird eine
              schnellstmögliche Bearbeitung gefordert. Vorverarbeitung und
              Bereitstellung der angelieferten Incidents (Umfang der
              Anlieferungen: einige 100.000 Datensätze täglich) müssen also
              zeitnah geschehen, ohne dass dabei der laufende Onlinebetrieb
              beeinträchtigt wird.
              Konzeption und Entwicklung eines Real Time Monitorings zur
              Echtzeitanalyse von Antwortzeiten und Erkennung von
              Fehlersituationen (sowohl für den Onlinebetrieb wie auch für die
              Hintergrundprozesse). Der Großteil der Entwicklungsarbeit betrifft
              die graphische (sinnvoll verdichtete) Darstellung der Messwerte.
              Schon leichte Tendenzen können hier erkannt werden, sodass
              Maßnahmen ergriffen werden können, bevor Beeinträchtigungen durch
              den Anwender erkennbar werden.

 

              Projektabschnitt „Erweiterung Automatische Incidentverarbeitung“
                (10/2007 – 05/2008)

              Entwicklung weiterer Routinen für die maschinelle Verarbeitung von
              Incidents. Hierzu gehört auch die Anbindung eines externen Systems
              (ARS) zum automatisiertem Datenaustausch und -abgleich.

 

              Projektabschnitt „Datenbankabstraktionslayer Oracle“
                (06/2008 – 12/2008)
              Erweiterung der Datenbankabstraktionsschicht um Kompatibilität zu
              Oracle. Hier liegt die Herausforderung in speziellen
              Beschränkungen (beispielsweise 30-Zeichen-Beschränkung bei Namen,
              Längenbeschränkung bei Literalen), Absonderlichkeiten
              (beispielweise betrachtet Oracle leere Zeichenketten als NULL)
              sowie einer deutlich schlechteren Performance bei einigen
              Statements. Auch hier erreicht die Abstraktionsschicht, dass keine
              der vorhandenen SQL-Statements angepasst werden müssen. Bestimmte
              Konstrukte, die unter Oracle zu Performanceeinbußen führen, werden
              erkannt und automatisch optimiert.

 

              Projektabschnitt „Restelisten“ (12/2008 – 01/2009)
              Redesign eines bestehenden Prozesses. Die alte Anwendung benötigte
              für die Vorverarbeitung (Datenanreicherung, Klassifizierung,
              Abgleich mit vorhandenem Bestand, Bewertung, Bereitstellung) der
              „Restelisten“ (Umfang: mehrere 100.000 Datensätze) ein komplettes
              Wochenende. Statistische Auswertungen waren nur sehr eingeschränkt
              möglich; Planung und Steuerung litten entsprechend. Die
              Komplexität der Anwendung war hoch, Anpassungen an geänderte
              Anforderungen kaum möglich. Zudem war die Datenbanklast extrem
              hoch, wodurch der Onlinebetrieb am Wochenende stark beeinträchtigt
              wurde.
              Die neue Anwendung behebt die genannten Probleme. Die die
              komplette Vorverarbeitung wird jetzt in wenigen Minuten erledigt.
              Der komplette (aktuelle und historische) Bestand liegt in einer
              Form vor, die Auswertungen und Statistiken unkompliziert und
              online und zulässt. Änderungen an Bewertungs- und Auswahlkriterien
              sind live möglich; durch eine Simulationskomponente können die
              Auswirkungen dieser Änderungen direkt dargestellt werden.
              Der Prozess wird auch in den nächsten Jahren noch kontinuierlich
              optimiert und an neue Anforderungen angepasst.

 

              Projektabschnitt „Step 1“ (01/2009 – 11/2009)
              Massive Erhöhung der Komplexität des Workflows. Besonderes
              Augenmerk liegt hier auf Statistiken: neben täglichen
              Auswertungen, die detaillierte Informationen zu hunderten von
              Einzelaspekten liefern, werden auch Echtzeitanalysen benötigt.
              Neben Erfolgskontrollen diesen diese Daten auch der Steuerung des
              Personaleinsatzes. Aufgrund der Komplexität der Abläufe ergibt
              sich hier die Herausforderung, sinnvolle und nachvollziehbare
              Ergebnisse bereitzustellen. In Zusammenarbeit mit der Fachseite
              werden die Statistiken in einem Zeitraum von mehr als sechs
              Monaten immer wieder angepasst und verfeinert.

 

              Projektabschnitt „Datenverfolgung/Frühwarnsystem“
                (11/2009 – 04/2010)
              Die Anwendung verfügt über ein „Messpunktverfahren“, welches
              (redundant) quantitative und qualitative Messwerte in allen
              Bereichen von Anlieferung über Vorverarbeitung bis hin zur
              Bereitstellung ermittelt und revisionssicher (und wiederum
              redundant) ablegt. Dadurch wird dokumentiert, dass im Verlauf der
              (teilweise sehr komplexen) maschinellen Verarbeitungsschritte
              weder Daten „verlorengehen“ noch „erfunden“ werden.
              Schon aufgrund des hohen Datenvolumens ist eine Interpretation der
              Daten sehr aufwendig. Durch eine neu konzipierte und entwickelte
              GUI-Komponente wurde ein praxisgerechter und anwenderfreundlicher
              Zugang geschaffen, der die kompletten Lebenszyklen aller
              aufgezeichneten Datenelemente detailliert und nachvollziehbar
              darstellt.
              Da das „Messpunktverfahren“ qualitative und quantitative Daten
              bereits zum frühestmöglichen Zeitpunkt ermittelt, wird auf dieser
              Datenbasis ein Frühwarnsystem entwickelt. Erkannt werden unter
              anderem fehlerhafte oder ausbeliebende Datenlieferungen, Fehler im
              Verarbeitungsprozess oder unerwartete Mengenanstiege. Es dient
              somit nicht nur der analytischen Qualitätssicherung, sondern auch
              der Personalplanung.

 

              Projektabschnitt „Step 1 plus“ (04/2010 – 06/2011)
              An Hand der im Pilotprojekt „Step 1“ gewonnen Erkenntnisse werden
              die Geschäftsprozesse verbessert; teilweise wird die Komplexität
              reduziert, teilweise wird aber auch die Anwenderunterstützung
              durch das System verbessert, sodass die Komplexität der Software
              steigt. Auch die Statistiken profitieren von der teilweise
              reduzierten Komplexität, werden dafür aber umfangreich erweitert.

 

              Projektabschnitt „Benutzeradministration“ (06/2011 – 10/2011)
              Die bisherigen komplexen papierbasierten Prozesse für die
              Anwenderregistrierungen und Berechtigungsänderungen sollen durch
              noch komplexere papierlose Prozesse abgelöst bzw. ergänzt werden.
              Hier ist die Herausforderung, dass auch ungeschulte Vorgesetzte
              (selbst ohne Grundkenntnisse bezüglich der Anwendung) die
              entsprechenden Vorgänge in Bereich der Benutzeradministration auf
              Anhieb fehlerfrei durchführen könne müssen.

 

              Projektabschnitt „Step 1 reloaded“ (11/2011 – 03/2012)
              Weitere Verbesserung der Geschäftsprozesse. Die Statistiken werden
              massiv erweitert; sie ermöglichen jetzt auch detaillierte
              analytische Qualitätssicherung und dienen als Grundlage für
              konstruktive Qualitätssicherungsmaßnahmen.

 

              Projektabschnitt „Restelistenvcrfahren erweitern“
                (04/2012 – 06/2012)
              Aufgrund der besonderen positiven Anwenderresonanz bezüglich der
              redesignten „Restelisten“ soll das Verfahren jetzt auch in anderen
              Bereich eingesetzt werden. Die Herausforderung ist hier, dass der
              Einsatz in vielen Fällen nicht sinnvoll, in einigen Fällen sogar
              unmöglich ist. Für diese Fälle wurden alternative Lösungen
              konzipiert und entwickelt, sodass auch hier die gewünschten
              Möglichkeiten bereitgestellt sind.

 

Zeitraum:     10/2002 - 07/2004
Unternehmen:  GEDAS/Volkswagen AG
Position:     Entwickler
Technologie:  ObjectStudio Smalltalk ("Enfin Smalltalk"), DB2, HTML, CM2 (DAE),

  CM Synergy

Projekt:      FIS-Optimo
Beschreibung: Weiterentwicklung/Refactoring der Software FIS-Optimo (Fertigungs-

  Informations- und Steuerungssystem, Bereich Lageroptimierung).

  Neben Umsetzung neuer Anforderungen und Fehlerbehebung auch

  signifikante Steigerung der Performance in den Bereichen GUI

  und Datenbankzugriffe; Zusammenführung der unterschiedlichen

  Softwareversionen für die verschiedenen Werke in einen gemeinsamen

  Stand. In einigen Fällen Neuml;llen Neudesign des GUIs zur Steigergung der

  Anwenderfreundlichkeit (auch in Hinblick auf Reduzierung von

  Fehlern bei der Bedienung).


Zeitraum:     09/2002 - 10/2002
Unternehmen:  Expose Media
Anstellung:   Freier Mitarbeiter
Projekt:      Buchungs- und Lagerverwaltungssystem
Position:     Einzelentwickler
Technologie:  PHP4, mySQP, Apache, HTML, JavaScript
Beschreibung: Konzeption, Analyse, Design, Entwicklung und Test eines

  internet-basierten Systems mit weltweiter Zugriffsmöglichkeit

  über Webbrowser. Entwicklung in PHP4 mit mySQL unter Windows und

  Linux. Auswahl, Bereitstellung und Konfiguration der Server.

  Besondere Berücksichtigung der Aspekte Sicherheit,

  Fehlertoleranz (schon mit Berücksichtigung im Datenmodell),

  Akzeptanz (unter Anderem durch Anwenderfreundlichkeit,

  Antwortzeitverhalten und praxisgerechte Umsetzungen),

  Wartbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Erweiterbarkeit.


Zeitraum:     ab 1989 - heute, mit Unterbrechungen (diverse Kleinprojekte)
Unternehmen:  Expose Media
Anstellung:   Freier Mitarbeiter
Projekt:      Diverse Kleinprojekte
Position:     Einzelentwickler
Technologie:  Verschiedenste Computersysteme und Microcontroller
Beschreibung: Entwicklung kundenspezifischer Lösungen in den Bereichen Licht-,

  Ton-  und Pyrotechnik, sowohl in Hard- wie auch Software. Der

  Bereich der Zielplattformen reicht dabei von Microcontrollern

  bis hin zu vernetzen heterogenen Systemen. Produktion und

  Entwicklung für internen Bedarf und Kunden weltweit, wie z.B.

  Toshiba, Yamaha, Microsoft, Danone usw.


Zeitraum:     11/2001 - 01/2002
Unternehmen:  CSC Ploenzke AG, Bonn
Anstellung:   Angestellt bei der CSC Ploenzke AG als Senior Professional
Projekt:      Angebotserstellung für diverse Projekte
Beschreibung: Hierbei lagen meine Aufgaben bei der Erstellung von Angeboten im

  Rahmen von Ausschreibungen sowie Aufwandsschätzungen. Die

  Projekte waren überwiegend im Bereich Java und

  Internettechnologien angesiedelt.


Zeitraum:     07/2001 - 11/2001
Unternehmen:  Beschaffungsamt des Bundes
Anstellung:   Angestellt bei der CSC Ploenzke AG als Senior Professional
Projekt:      e-Vergabe
Position:     Analytiker, Designer, Systemarchitekt, Entwickler
Technologie:  Java, J2EE, Servlets, EJB, C++, PDF, Adobe Acrobat, Oracle,

  Windows, Linux, Apache, BEA Weblogic, WebDAV

Beschreibung: Im Rahmen der Konzeption und Realisierung einer

  Ausschreibungsplattform im Auftrage des Beschaffungsamts des

  Bundes hatte ich folgende Aufgaben: Konzeption, Dokumentation

  und Verifikation einer geeigneten Systemarchitektur

  (Client/Server-System über Internet mit hohen Anforderungen an

  Vertraulichkeit, Rechtskräftigkeit und Zuverlässigkeit,

  Sicherheitskonzeption, Design von Komponenten, Bedarfsanalyse,

  Auswahl, Konzeption, Design, Machbarkeitsuntersuchungen,

  Dokumentation, Programmierung (in C++ und Java), Implementierung

  kryptographischer Komponenten und Protokolle (für die Bereiche

  Verschlüsselung, rechtskräftige digitale Signaturen gemäß

  SigG/SigV und kryptographische Zeitstempel), Programmierung

  eines entsprechenden Adobe Acrobat-Plugins. Zusätzlich erhielt

  ich eine Ausbildung zum BEA WebLogic Administrator.


Zeitraum:     07/2001 - 12/2001
Unternehmen:  ZKA Zollkriminalamt
Anstellung:   Angestellt bei der CSC Ploenzke AG als Senior Professional
Projekt:      INZOLL-NEU (nicht INPOL-NEU!)
Position:     Qualitätsssicherungsverantwortlicher (QSV), Teilprojektleiter
Technologie:  Java, J2EE, EJB, Oracle, Windows, Linux, OOA, OOD, UML,

  MS Project, Groupwise

Beschreibung: Nach meinem Firmenwechsel unterstützte ich weiterhin das Projekt

  des Zollkriminalsamts (in geringerem zeitlichen Umfang, parallel

  zu anderen Tätigkeiten), siehe auch nachfolgende Beschreibung.


Zeitraum:     11/1999 - 06/2001
Unternehmen:  ZKA Zollkriminalamt
Anstellung:   Angestellt bei der CSC Services Management GmbH (UK Divison) als

  Senior Consultat

Projekt:      INZOLL-NEU (nicht INPOL-NEU!)
Position:     Qualitätsssicherungsverantwortlicher (QSV), Teilprojektleiter
Technologie:  OOA, OOD, UML, Java, J2EE, EJB, Rational Rose, Requisite Pro,

  MS Project, Groupwise

Beschreibung: Bei diesem Projekt arbeitete ich als Qualitätssicherungsverant-

  wortlicher (QSV) in der Analysephase des IT-Großprojektes. Dies

  beinhaltete auch Umsetzung und Anpassen der Vorgaben des

  V-Modells 97 (Tailoring). Coaching, konstruktive und analytische

  QS-Maßnahmen, Erstellung von Richtlinien und Teamleitung. In

  2001 (mit dem Beginn der Designphase) übernahm ich zusätzlich

  die Rolle des Architekturspezialisten.


Zeitraum:     10/1999 - 11/1999
Unternehmen:  WWF World Wide Fund For Nature (vor 1987 World Wildlife Fund)
Anstellung:   Angestellt bei der CSC Services Management GmbH (UK Divison) als

  Senior Consultat

Projekt:      Webauftritt des WWF anläßlich der Expo in Hannover
Position:     Entwickler, Teamleiter
Technologie:  HTML, JavaScript, Perl
Beschreibung: HTML-Authoring, Entwicklung eines Content-Management-Systems.

  Hierbei übernahm ich die komplette HTML-Kodierung (zu diesem

  Zeitpunkt erfüllte noch keine HTML-Authoring-Software die

  gestellten Anforderungen, daher musste direkt handkodiert

  werden) und war ebenfalls an der Planung beteiligt. Um

  Flexibilität bei Änderungen in Inhalt oder Form zu gewährleisten

  sowie zur Unterstützung bei der Erstellung (andernfalls wäre der

  Zeitplan nicht zu halten gewesen), entwickelte ich ein einfaches

  Content-Management-System. Die Teamleitung des HTML-

  Kodierungsteams oblag mir.


Zeitraum:     10/1997 - 09/1999
Unternehmen:  Deutsche Krankenversicherung DKV
Anstellung:   Angestellt bei der CSC Services Management GmbH (UK Divison) als

  Senior Consultat

Projekt:      PROSA
Position:     Analytiker, Designer, Entwickler, Account Manager
Technologie:  IBM Mainframe, Enfin Smalltalk, APPC, EHLLAPI, Windows NT, OS/2,

  DB/2, CICS, DMS

Beschreibung: Erstellung eines Workflowsystem und Dokumentenmanagementsystems.

  Verwendung von Enfin Smalltalk, DB/2, Hostanbindung über CICS

  (APPC), Zielplattformen OS/2 und Windows NT. Ich war hierbei

  primär in den Bereichen Programmierung, Analyse, Design, GUI-

  Konzeption, GUI-Design, Test (hinsichtlich der Aspekte

  Anwendungsfehler und Performanz; Tätigkeiten umfassten

  Konzeption, Durchführung und Auswertung, einschließlich der

  Programmierung entsprechender Mess-, Protokollierungs- und

  Auswertungssoftware), Dokumentation, Akzeptanzanalyse und

  Anwenderbetreuung tätig.


Zeitraum:     07/1997 - 09/1997
Unternehmen:  CSC Services Management GmbH (UK Divison)
Anstellung:   Angestellt bei der CSC Services Management GmbH (UK Divison) als

  Senior Consultat

Projekt:      Stundenbogensystem
Position:     Analytiker, Designer, Entwickler, Teamleiter
Technologie:  Java, Servlets, Applets, IIS, Windows, MS SQL Server, MS Access,

  MS Project

Beschreibung: Entwicklung eines Stundenbogensystems, unter Verwendung von

  Java-Clients zur Bereitstellung einer Serververbindung über das

  Internet (Ziele: möglichst globale Erreichbarkeit des Systems,

  vollständige Gewährleistung der Vertraulichkeit der Daten).

  Meine hauptsächlichen Aufgaben umfassten eine Erprobung der

  Verwendung von CORBA und die Erstellung eines geeigneten

  Frameworks sowie Anleitung, Unterstützung und Coaching der

  anderen Projektmitarbeiter in den Bereichen Analyse, Design,

  Projektplanung, Test und Programmierung.


Zeitraum:     1996 - 06/1997
Unternehmen:  Rail Consult und Lufthansa Systems
Anstellung:   Angestellt bei Rail Consult
Projekt:      PATRIS
Position:     Entwickler
Technologie:  IBM Visual Age for Smalltalk, Oracle, ERWin, Windows, OS/2,

  Select OMT

Beschreibung: Dieses Projekt wurde in Kooperation mit Lufthansa Systems in

  Berlin ausgeführt wurde. Meine Aufgaben beinhalteten

  objektorientierte Analyse, Programmierung, Coaching und

  Qualitätssicherung. Im Projekt wurde VisualAge/IBM Smalltalk mit

  Oracle verwendet, um Kompatibilität zu Windows 3.1, Windows NT

  und OS/2 zu sicherzustellen.


Zeitraum:     1994 - 1995
Unternehmen:  Diverse Kunden, meist aus den Bereichen Banken, Versicherungen,

  Telekommunikation, Flugsicherung

Anstellung:   Angestellt bei Rösch Consulting
Projekte:     Diverse Projekte
Positionen:   Systemanalytiker, Designer, Entwickler, Tester, Trainer, Coach
Technologien: OOA, OOD, OOP nach Coad/Yourdon, Booch, Rumbaugh, Jacobson,

  Unified Method (UML) sowie die entsprechenden Werkzeuge,

  C/C++/Objective C, Smalltalk (diverse Systeme), Informix,

  Oracle, ObjecStore, Microfocus COBOL Workbench, Apple Macintosh,

  NeXT, PC (DOS, Windows, OS/2, Unix- Derivate), IBM Mainframe

Beschreibung: Die Arbeit für Rösch Consulting umfasste den kompletten Zyklus

  der objektorientierten Anwendungsentwicklung, beginnend mit der

  Aufnahme der Anforderungen, der Ausführung der OOA und des OOD

  bei Verwendung diverser Methoden und Werkzeuge, Programmierung,

  und Qualitätssicherung (inklusive Dokumentation während aller

  Stufen). Die meisten Projekte schlossen mich in einem

  Teilbereich des kompletten Zyklus ein. Als Trainer hielt und

  verfasste ich Trainings in OOA/OOD und "Programmierung in

  Smalltalk". Ich verfasste ebenfalls Lehrmaterial für die

  Deutsche Telekom, welches den kompletten Zyklus der

  objektorientierten Anwendungsentwicklung vermittelte,

  einschließlich einiger Beispielanwendungen in Smalltalk und C++,

  sowohl als Einplatz- als auch als Client/Server-Versionen und

  jeweils mit relationalen und objektorientierten Datenbanken. Ich

  nahm an vielen verschiedenen Projekten teil, die unter anderem

  die Bereiche Banken, Versicherungen, Telekommunikation und

  Flugsicherung umfassten. Ich  untersuchte auch die Anwendung von

  Qualitätssicherung während früher Projektphasen, insbesondere

  während der Analysephase. Dies führte zu einer effizienten

  Methode zur Lieferung fehlerfreier Objektorientierter Analysen

  gemäß der DIN/ISO 9000 Teil 3, wodurch viele teure Fehler in

  einer frühen und "billigen" Projektphase entdeckt und beseitigt

  werden. Die Aufgaben beinhalteten auch die Vertretung der Firma

  Rösch Consulting als Aussteller auf Messen.


Zeitraum:     1991 - 1993
Unternehmen:  Landschaftsverband Rheinland
Anstellung:   Freier Mitarbeiter für Rösch Consulting
Projekt:      LVR-CM ("CM-System")
Position:     Programmierer, Designer, Coach
Technologie:  IBM Mainframe, TSO/Batch, TSO/ISPF, DB/2, C/370, Assembler, JCL,

  CLIST, Embedded SQL

Beschreibung: Ich arbeitete für Rösch Consulting im Projekt LVR-CM; dies

  umfasste den Aufbau eines Configuration-Management-Systems für

  den Landschaftsverband Rheinland in Köln auf einem IBM 3090

  Mainframe unter Verwendung objektorientierter Techniken,

  einschließlich eines CORBA-ähnlichen Object Request Brokers

  (CORBA existierte zu dieser Zeit noch nicht). Außerdem wurde ein

  entsprechendes Framework entwickelt, wobei ein Schwerpunkt auf

  Wartbarkeit gelegt wurde. Die Programmierung wurde überwiegend

  durch mich ausgeführt, hauptsächlich in C/370 mit Embedded SQL

  und COBOL, Assembler, JCL und CLIST wo dies notwendig war. Das

  CM-System erhielt den "Computerworld"s Object Application Award"

  als "Best object based application developed using NON object-

  oriented tools". Eine detailliertere Beschreibung des CM-System

  findet sich im Buch "Objects in Action" von Paul Harmon und

  David A. Taylor (1993). Nach dem erfolgreichen Abschluss dieses

  Projekts stellte mich Rösch Consulting als festen Mitarbeiten

  an.


Zeitraum:     1989 - 1992
Unternehmen:  Studiengesellschaft Nahverkehr (SNV)
Anstellung:   Angestellt als "Studentische Hilfskraft" bei der

  Studiengesellschaft Nahverkehr (entwickelte sich zu einer

  Vollzeitanstellung als Programmierer)

Projekte:     GIPAS, CROSS
Position:     Designer, Entwickler, Administrator, Technischer Projektleiter
Technologie:  UNIX System/V, MS-DOS, X-Windows, Textterminals, PCs, Sun

  Workstations, Cadre Teamwork, Ingres, Embedded SQL, C, Pascal

Beschreibung: Das Haupttätigkeitsfeld war des Projekt GIPAS, welches unter

  UNIX System/V in C mit Embedded SQL entwickelt wurde. Meine

  Verantwortlichkeiten umfassten hauptsächlich das

  Anwendungsdesign und Programmierung, außerdem

  Systemadministration, die Evaluation von Werkzeugen und

  Bewerbern, die Installation neuer Hardware, den Bau neuer

  Hardware und die Reparatur alter Hardware. Gleichzeitig wartete

  ich das Produkt CROSS, geschrieben in Pascal für MS-DOS. Später

  wurde ich als Designer und Teamleiter für die Portierung

  (Analyse des Altsystems, gefolgt von Design und

  Neuprogrammierung) von CROSS auf UNIX ausgewählt. Kurz vor dem

  erfolgreichen Abschluss dieses Projekts stellte mich Rösch

  Consulting als freien Mitarbeiter an (ich führte das Projekt

  parallel dazu noch zum Abschluss).


  Die Arbeiten bei der Studiengesellschaft Nahverkehr und als

  freier Mitarbeiter für die Firma Rösch Consulting geschahen

  parallel zu einem Informatikstudium.

Deutsch
Englisch sehr gut, fließend gespochen und geschrieben

Top Skills
Entwicklung Datenbankentwicklung Analyse Oracleentwicklung PL/SQL
Aufgabenbereiche
Machine Learning Risk Assessment
Produkte / Standards / Erfahrungen / Methoden
Agile Entwicklung BMC Remedy Action Request System Business Analysis C5.0 Celery Cisco Request Center CSS Django ETL FireEye Git HTML Lastline Maltego MS Office REST Scrum Seaside SyncroTESS TitaniumCore VirusTotal VMWare YARA
Kenntnisse, Tätigkeiten und praktische Erfahrungen in den Bereichen:
Systemanalyse
Geschäftsprozessanalyse
Trainer (einschließlich Erstellung und Konzeption von Trainings)
Coach (projektbegleitender Trainer)
Systemdesigner
Systemarchitekt (Architekturkonzepte und -design)
Tester
Entwickler/Programmierer
Oberflächen-Designer ("GUI-Designer")
Qualitätssicherungsverantwortlicher (einschließlich Teilprojektleitung)
Unterstützung bei der Angebotserstellung
Evaluation
Implementierung
Technische Projektleitung
Dokumentation
Anwenderunterstützung

Methoden allgemein:
Objektoriente Analyse (OOA)
Objektorientes Design (OOD)
Objektoriente Programmierung (OOP)
Strukturierte Analyse

Methoden konkret:
Coad/Yourdon
Rumbaugh
Booch
Jacobson
CSC Lynx Business Modelling
CSC Lynx Architecture
UML
RUP
V-Modell 97
Extreme Programming
CSC Catalyst
CSC Catalyst 4D
V-Modell 97

Produkte:
Together C++
OMT
Select OMT
Paradigm Plus
Syncronicity
Objectory
ObjectiF
Cadre Teamwork
OOATool
ObjectTool
Rational Rose
Requisite Pro
MS-Office
StarOffice
MS-Project
Optimize
Lotus Notes
Dreamweaver
Visual Basic
JBuilder
Visual Age for Java
Visual Cafe
Visual Age for Smalltalk
Smalltalk/V
ObjectStudio
Visual Works
VJ++
Forte
Microtool COBOL Workbench
SQL Windows/Centura
IIS
Apache
BEA WebLogic Server (geschulter Administrator)
Trac
Subversion (SVN)
Eclipse
Betriebssysteme
Amiga OS CP/M FreeBSD HPUX IBM ISPF Linux Mac OS Mach MS-DOS MVS, OS/390 NEXTSTEP / OPENSTEP OS/2 SUN OS, Solaris TOS Unix Windows
Programmiersprachen
Assembler
diverse Assembler, von Microcontrollern bis hin zu IBM Mainframes
Bash Shell Basic C C++ CList Cobol CORBA IDL ESQL/C Forth
seit über 10 Jahren nicht mehr eingesetzt
Fortran
seit über 10 Jahren nicht mehr eingesetzt
Gupta, Centura HPGL, HP PCL Imake, GNU-Make, Make-Maker etc... Java JavaScript JCL Lisp
seit über 10 Jahren nicht mehr eingesetzt
Makrosprachen Maschinensprachen Modula-2
seit über 10 Jahren nicht mehr eingesetzt
Objective C Pascal Perl Pharo PHP
PHP3, PHP4, PHP5
PHP5 PL/SQL Prolog
seit über 10 Jahren nicht mehr eingesetzt
Python Scriptsprachen Shell Smalltalk
weitreichende Kenntnisse in diversen Smalltalk-Systemen
TeX, LaTeX
seit über 10 Jahren nicht mehr eingesetzt
VRML YACC
weitere Programmiersprachen: Forte, Postscript
Datenbanken
Access BTrieve Datenbanken DB2 Elastic Search Gupta, Centura Informix Ingres Lotus Notes MS SQL Server MySQL Object Store ODBC Oracle Postgres PostgreSQL Proprietäre DB
einschließlich Eigentwicklungen für spezielle Anwendungsfälle
SQL SQLite Superbase Sybase VSAM xBase
Datenkommunikation
APPC CPI-C RS232 Bus CICS CORBA EDIFACT Ethernet Fax IBM LAN Server Internet, Intranet ISDN LAN, LAN Manager LU6.2 Message Queuing NetBeui NetBios Novell OS/2 Netzwerk OSF/DCE parallele Schnittstelle PC-Anywhere Proprietäre Protokolle
DMX512
RabbitMQ RFC Router RS232 SMTP SNMP TCP/IP Token Ring UDP UUCP Voice VTAM Windows Netzwerk Winsock
Hardware
Amiga Ascii/X - Terminals Atari CD-Writer / Brenner Datenerfassungsterminals Drucker Echtzeitsysteme embedded Systeme Emulatoren Hardware entwickelt HP IBM Großrechner Macintosh Mikrocontroller Modem Motorola NEXT Workstation PC Plotter Proprietäre HW Scanner Steuer und Regelsysteme SUN

Banken
Versicherungen
Telekommunikation
Behörden
Bahn
Transportunternehmen/Verkehrsunternehmen
Flugsicherung
Softwarehersteller
Automotive
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