Die IT-Abteilung der KZVBW verteilt sich auf deren Standorte. Dabei hat der Abteilungsleiter IT lediglich die fachliche, nicht die disziplinarische Verantwortung. Das führt dazu, dass keine einheitliche Zielstruktur und damit einhergehend keine einheitliche Prozessstruktur vorhanden ist. Die damit einhergehenden Produktivitäts- und Effektivitätsverluste sollen beseitigt werden.
Ziele:
Ziel:
Transition und organisatorische Transformation des gesamten Bereichs Produktentwicklung in Richtung agiles Unternehmen nach dem Transformationsmodell von Spotify
Ziel:
Entwicklung von Toolchains zur Einführung und Umsetzung der MDR (= Medical Devices Regulation; EU-weite Verordnung)
Ziel:
Verbesserung bestehender Produkte und Vor-Entwicklung neuer Produkte in der Endoskopie
Entwicklung von Hardware und Software (Weitere Angaben dürfen nicht gemacht werden). Projekt läuft über alle 3 Zeitzonen und wird ausschließlich remote geführt. Projektsprache ist ausschließlich englisch
Ziele:
Entwicklung eines Handheld zur Erkennung und Analyse von Stoffen
Die Prozesse, die Organisation und die Software-Unterstützung des Produktzyklusmanagements sollen neu strukturiert und gestaltet werden. Ziel ist es dabei, diese agil aufzubauen. Das hierzu eingeführte Projekt wird ebenfalls nach agilen Methoden geführt.
Ziele:
Ziele:
Ziel:
Das Projekt besteht aus einer Laborphase, in der der Client designed, die bestehenden Infrastrukturkomponenten auf ihre Weiterverwendbarkeit analysiert und bestehende Prozesse aufgenommen werden. Die daran anschließende Phase dient zur Überprüfung, ob die Laborergebnisse „fit for purpose“ sind. Nach den Anpassungen übergibt das Projekt seine Ergebnisse an das nachfolgend aufgesetzte Programm
Ziele:
Das Projekt bestand bereits 5 Jahre. Es konnte kein Fortschritt erzielt werden, weil die bisherigen Projektteams immer wieder am Widerstand der Vetogruppen gescheitert sind. Hinzu kommt, dass die Teams auf keine Unterstützung des Vorstands hoffen durften.
Auf der Grundlage der Dynamics-Module wurden die Lösungen für die sog. „Losteilsteuerung“ und „Kistenproduktion“ (Beides Module zur Abwicklung des Kerngeschäfts eines Verpackungslogistikers) entwickelt und in das Backbone-System integriert.
Ziel:
Scrum Master, Coach der Hierarchie zur Einführung von Scrum in den gesamten Geschäftsbereich und Schaffung einer Scrum-gerechten Umgebung, Coach der Projektteams. Ziel des Projektes war, die papierbasierte dezentrale Meldung der monatlichen Entgelte der Arbeitnehmer durch die Arbeitgeber an alle Versicherungsträger durch eine zentrale elektronisch basierte Lösung abzulösen. Dazu wurde dieses Verfahren vollständig neu konzipiert, die entsprechende Infrastruktur mit hohen Datenschutz- und IT-Sicherheitsanforderungen aufgebaut und die Softwarelösung realisiert.
Besonderheiten:
Organisierungs- und Strukturierungsbedarf, sehr großes Projektteam, Kommunikation mit Gremien - Stakeholdermanagement, Hohe Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit
Ziel:
Erstellen einer kompletten IT-Infrasstruktur und Erstellen von Anwendungen zur Erfüllung des gesetzlichen Auftrags zum Entgeldnachweis (sog. ELENA-Gesetz
1975-1977
Universität Mainz
Publizistik/Geschichte/Philosophie
1977-1983
Universität Hamburg
Politikwissenschaft/Volkswirtschaftslehre
Abschluss: Diplom Politologe
Besonderes:1979-1983 Mit-Aufbau des Dokumentations-Zentrums der HsBw Hamburg
1965-1973
Herderschule Rendsburg
1961-1965
Volksschule Osterrönfeld
Abschluss: Allgemeine Hochschulreife
Zusätzliche Qualifizierungen und Zertifizierungen:
IT-Sicherheit
Projektmanagement
Anforderungs- und Qualitätsmanagement
IT-Betrieb
IT-Revision/-Controlling
Konfliktmanagement
Softwareanwendungen
Einsatzgebiete:
Projekttätigkeit:
IT-Betrieb:
Managementfunktionen:
Coaching und Weiterentwicklung:
Training und Workshops:
Training und Seminare:
Geschäftsführung oder Vorstand
Strategische und taktische Beratung
Coaching
Sonstiges
Beruflicher Werdegang
2012 - heute
Kunde: eigene Firma [Name auf Anfrage] (Umfirmierung)
2005 - heute
Kunde: eigene Firma [Name auf Anfrage]
Rolle: Geschäftsführender Gesellschafter
2000 - heute
Kunde: eigene Firma [Name auf Anfrage]
Rolle: Geschäftsführer
1999
Kunde: Pironet AG
Rolle: Direktor Vertrieb und Marketing
1993 - 1999
Kunde: Oracle Deutschland GmbH
Rolle: Vertriebsbeauftragter/Vertriebsleiter/Branch Manager
1989 - 1993
Kunde: Digital Equipment GmbH
Rolle: Vertriebsbeauftragter/Vertriebsleiter
1988 - 1989
Kunde: ADV/Orga F.A. Meyer AG
Rolle: Vertriebsleiter
1983 - 1988
Kunde: ICL Deutschland GmbH
Rolle: Trainee/Vertriebsbeauftragter
Coaching und Weiterentwicklung
06/2013
Kunde: Diehl Informatik
Rolle: Coach für Projektmanager
Aufgaben:
Kenntnisse:
Prince 2, Scrum, ITIL
08/2008 - 07/2010
Kunde: S&L GmbH
Rolle: Trainer, Lernprozessbegleiter, Coach, Scrum Coach
Aufgaben:
In Zusammenarbeit mit IHK Koblenz wurde ein Blended Learning Konzept auf der DIHK-eigenen E-Learning-Plattform entwickelt und in die Praxis umgesetzt. Nach der Weiterqualifizierung wurden im Unternehmen Trainings zum Projektmanagement durchgeführt und Serviceprozesse konzipiert und eingeführt. Es finden derzeit noch Reviews zur Projektverbessrung statt.
Besonderheiten:
Projekt in einem Systemhaus
Kenntnisse:
PRINCE 2, ITIL, MoR, IT-Sicherheit, Scrum
05/2009 - 08/2010
Kunde: Deutsche Rentenversicherung ? Bund
Rolle: Coach
Aufgaben:
Anschließend an einen ersten Workshop wurden die Coachings durchgeführt. Sie betrafen alle Bereiche des Projektmanagement
Ziel:
Coaching der Programm-, Projekt- und Teilprojektleiter bei Einführung von Projektmanagementmethoden und Werkzeugen, Coaching in schwierigen Projektsituationen
Kenntnisse:
apo-IT, Scrum, PRINCE 2, MoR, CMMI, ITIL, ISTQB, IREB
12/2008 - 12/2010
Kunde: Audatax
Rolle: Lernprozessbegleiter, Coach
Ziel:
Zertifizierung zum ?IT-Service Advisor? nach APO-IT
Kenntnisse:
apo-IT, PRINCE 2, ITIL
01/2009 - heute
Kunde: EDEKA Süd-West eG
Rolle: Trainer und Projektcoach
Aufgaben:
Das Unternehmen operiert in einer Vielzahl von Projekten, die teilweise als Multiprojekte zusammengefasst sind. Auf der Basis von PRINCE 2 als PM-Methode ist es die Zielsetzung, Standard Abläufe für das Projektmanagement (und später das Programmmanagement) zu designen und zu implementieren. Zusätzlich werden in regelmäßigen Zeitabständen Reviews der Projekte abgehalten.
Ziel:
Einführung PRINCE 2 als Projektmanagement-Methode
Besonderheiten:
Verbindung aus Trainings und Projektgeschäft
Kenntnisse:
PRINCE 2, CoBIT, CMMI, ITIL, IREB, MoR, ISO 27001
Trainings und Workshops
01/2014 - heute
Kunde: GFN AG
Aufgaben:
Durchführung von Trainings ?Agiles Projektmanagement mit Scrum? zur Zertifizierung als Scum Master (CSM)
2012 - heute
Kunde: Fraunhofer Institute
Aufgaben:
Konzeption und Durchführung von Projektmanagement-seminaren nach PMI, Prince 2, Scrum
08/2012 - 09/2012
Kunde: Öffentliche Verwaltung Kurdistan
Aufgaben:
Durchführung von ITIL Workshops
05/2012 - 06/2012
Kunde: Xmart Consulting
Aufgaben:
Durchführung von ITIL Workshops
2008 - heute
Kunde: Fraunhofer Gesellschaft
Aufgaben:
Konzeption, Erstellung und Durchführung diverser Trainings zur Zertifizierung CobIT 4.1
12/2008 - 11/2009
Kunde: ifb AG
Aufgaben:
Konzeption, Erstellung und Durchführung diverser Trainings zur Zertifizierung
Zertifizierungen:
2008 - heute
Kunde: IHK Bonn
Aufgaben:
Durchführung diverser Trainings im Bereich PRINCE 2, ITIL und CobIT
06/2008 - 02/2009
Kunde: Deutsche Rentenversicherung ? Bund
Aufgaben:
Konzeption, Erstellung und Durchführung von 6 SOA-Workshops. Zum Zusammenführen zweier RV-Systeme zu einem hat sich die DRV-Bund für SOA als strategische IT-Komponente entschieden. Ziel der Workshop-Serie war dabei, erstes Wissen über SOA und seine Bedeutung für die DRV aufzubauen.
05/2009 - 08/2010
Kunde: Deutsche Rentenversicherung ? Bund
Aufgaben:
Konzeption und Durchführung von Workshops zum Projektmanagement. Zum Zusammenführen zweier RV-Systeme zu einem hat sich die DRV-Bund für SOA als strategische IT-Komponente entschieden. Unter dem Projekttitel IP-Ibiza standen diverse komplexe Teilprojekte. In den genannten Workshops wurde das Programmmanagement, das Projektbüro und die Teilprojektleiter auf ihre Aufgaben vorbereitet.
Die IT-Abteilung der KZVBW verteilt sich auf deren Standorte. Dabei hat der Abteilungsleiter IT lediglich die fachliche, nicht die disziplinarische Verantwortung. Das führt dazu, dass keine einheitliche Zielstruktur und damit einhergehend keine einheitliche Prozessstruktur vorhanden ist. Die damit einhergehenden Produktivitäts- und Effektivitätsverluste sollen beseitigt werden.
Ziele:
Ziel:
Transition und organisatorische Transformation des gesamten Bereichs Produktentwicklung in Richtung agiles Unternehmen nach dem Transformationsmodell von Spotify
Ziel:
Entwicklung von Toolchains zur Einführung und Umsetzung der MDR (= Medical Devices Regulation; EU-weite Verordnung)
Ziel:
Verbesserung bestehender Produkte und Vor-Entwicklung neuer Produkte in der Endoskopie
Entwicklung von Hardware und Software (Weitere Angaben dürfen nicht gemacht werden). Projekt läuft über alle 3 Zeitzonen und wird ausschließlich remote geführt. Projektsprache ist ausschließlich englisch
Ziele:
Entwicklung eines Handheld zur Erkennung und Analyse von Stoffen
Die Prozesse, die Organisation und die Software-Unterstützung des Produktzyklusmanagements sollen neu strukturiert und gestaltet werden. Ziel ist es dabei, diese agil aufzubauen. Das hierzu eingeführte Projekt wird ebenfalls nach agilen Methoden geführt.
Ziele:
Ziele:
Ziel:
Das Projekt besteht aus einer Laborphase, in der der Client designed, die bestehenden Infrastrukturkomponenten auf ihre Weiterverwendbarkeit analysiert und bestehende Prozesse aufgenommen werden. Die daran anschließende Phase dient zur Überprüfung, ob die Laborergebnisse „fit for purpose“ sind. Nach den Anpassungen übergibt das Projekt seine Ergebnisse an das nachfolgend aufgesetzte Programm
Ziele:
Das Projekt bestand bereits 5 Jahre. Es konnte kein Fortschritt erzielt werden, weil die bisherigen Projektteams immer wieder am Widerstand der Vetogruppen gescheitert sind. Hinzu kommt, dass die Teams auf keine Unterstützung des Vorstands hoffen durften.
Auf der Grundlage der Dynamics-Module wurden die Lösungen für die sog. „Losteilsteuerung“ und „Kistenproduktion“ (Beides Module zur Abwicklung des Kerngeschäfts eines Verpackungslogistikers) entwickelt und in das Backbone-System integriert.
Ziel:
Scrum Master, Coach der Hierarchie zur Einführung von Scrum in den gesamten Geschäftsbereich und Schaffung einer Scrum-gerechten Umgebung, Coach der Projektteams. Ziel des Projektes war, die papierbasierte dezentrale Meldung der monatlichen Entgelte der Arbeitnehmer durch die Arbeitgeber an alle Versicherungsträger durch eine zentrale elektronisch basierte Lösung abzulösen. Dazu wurde dieses Verfahren vollständig neu konzipiert, die entsprechende Infrastruktur mit hohen Datenschutz- und IT-Sicherheitsanforderungen aufgebaut und die Softwarelösung realisiert.
Besonderheiten:
Organisierungs- und Strukturierungsbedarf, sehr großes Projektteam, Kommunikation mit Gremien - Stakeholdermanagement, Hohe Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit
Ziel:
Erstellen einer kompletten IT-Infrasstruktur und Erstellen von Anwendungen zur Erfüllung des gesetzlichen Auftrags zum Entgeldnachweis (sog. ELENA-Gesetz
1975-1977
Universität Mainz
Publizistik/Geschichte/Philosophie
1977-1983
Universität Hamburg
Politikwissenschaft/Volkswirtschaftslehre
Abschluss: Diplom Politologe
Besonderes:1979-1983 Mit-Aufbau des Dokumentations-Zentrums der HsBw Hamburg
1965-1973
Herderschule Rendsburg
1961-1965
Volksschule Osterrönfeld
Abschluss: Allgemeine Hochschulreife
Zusätzliche Qualifizierungen und Zertifizierungen:
IT-Sicherheit
Projektmanagement
Anforderungs- und Qualitätsmanagement
IT-Betrieb
IT-Revision/-Controlling
Konfliktmanagement
Softwareanwendungen
Einsatzgebiete:
Projekttätigkeit:
IT-Betrieb:
Managementfunktionen:
Coaching und Weiterentwicklung:
Training und Workshops:
Training und Seminare:
Geschäftsführung oder Vorstand
Strategische und taktische Beratung
Coaching
Sonstiges
Beruflicher Werdegang
2012 - heute
Kunde: eigene Firma [Name auf Anfrage] (Umfirmierung)
2005 - heute
Kunde: eigene Firma [Name auf Anfrage]
Rolle: Geschäftsführender Gesellschafter
2000 - heute
Kunde: eigene Firma [Name auf Anfrage]
Rolle: Geschäftsführer
1999
Kunde: Pironet AG
Rolle: Direktor Vertrieb und Marketing
1993 - 1999
Kunde: Oracle Deutschland GmbH
Rolle: Vertriebsbeauftragter/Vertriebsleiter/Branch Manager
1989 - 1993
Kunde: Digital Equipment GmbH
Rolle: Vertriebsbeauftragter/Vertriebsleiter
1988 - 1989
Kunde: ADV/Orga F.A. Meyer AG
Rolle: Vertriebsleiter
1983 - 1988
Kunde: ICL Deutschland GmbH
Rolle: Trainee/Vertriebsbeauftragter
Coaching und Weiterentwicklung
06/2013
Kunde: Diehl Informatik
Rolle: Coach für Projektmanager
Aufgaben:
Kenntnisse:
Prince 2, Scrum, ITIL
08/2008 - 07/2010
Kunde: S&L GmbH
Rolle: Trainer, Lernprozessbegleiter, Coach, Scrum Coach
Aufgaben:
In Zusammenarbeit mit IHK Koblenz wurde ein Blended Learning Konzept auf der DIHK-eigenen E-Learning-Plattform entwickelt und in die Praxis umgesetzt. Nach der Weiterqualifizierung wurden im Unternehmen Trainings zum Projektmanagement durchgeführt und Serviceprozesse konzipiert und eingeführt. Es finden derzeit noch Reviews zur Projektverbessrung statt.
Besonderheiten:
Projekt in einem Systemhaus
Kenntnisse:
PRINCE 2, ITIL, MoR, IT-Sicherheit, Scrum
05/2009 - 08/2010
Kunde: Deutsche Rentenversicherung ? Bund
Rolle: Coach
Aufgaben:
Anschließend an einen ersten Workshop wurden die Coachings durchgeführt. Sie betrafen alle Bereiche des Projektmanagement
Ziel:
Coaching der Programm-, Projekt- und Teilprojektleiter bei Einführung von Projektmanagementmethoden und Werkzeugen, Coaching in schwierigen Projektsituationen
Kenntnisse:
apo-IT, Scrum, PRINCE 2, MoR, CMMI, ITIL, ISTQB, IREB
12/2008 - 12/2010
Kunde: Audatax
Rolle: Lernprozessbegleiter, Coach
Ziel:
Zertifizierung zum ?IT-Service Advisor? nach APO-IT
Kenntnisse:
apo-IT, PRINCE 2, ITIL
01/2009 - heute
Kunde: EDEKA Süd-West eG
Rolle: Trainer und Projektcoach
Aufgaben:
Das Unternehmen operiert in einer Vielzahl von Projekten, die teilweise als Multiprojekte zusammengefasst sind. Auf der Basis von PRINCE 2 als PM-Methode ist es die Zielsetzung, Standard Abläufe für das Projektmanagement (und später das Programmmanagement) zu designen und zu implementieren. Zusätzlich werden in regelmäßigen Zeitabständen Reviews der Projekte abgehalten.
Ziel:
Einführung PRINCE 2 als Projektmanagement-Methode
Besonderheiten:
Verbindung aus Trainings und Projektgeschäft
Kenntnisse:
PRINCE 2, CoBIT, CMMI, ITIL, IREB, MoR, ISO 27001
Trainings und Workshops
01/2014 - heute
Kunde: GFN AG
Aufgaben:
Durchführung von Trainings ?Agiles Projektmanagement mit Scrum? zur Zertifizierung als Scum Master (CSM)
2012 - heute
Kunde: Fraunhofer Institute
Aufgaben:
Konzeption und Durchführung von Projektmanagement-seminaren nach PMI, Prince 2, Scrum
08/2012 - 09/2012
Kunde: Öffentliche Verwaltung Kurdistan
Aufgaben:
Durchführung von ITIL Workshops
05/2012 - 06/2012
Kunde: Xmart Consulting
Aufgaben:
Durchführung von ITIL Workshops
2008 - heute
Kunde: Fraunhofer Gesellschaft
Aufgaben:
Konzeption, Erstellung und Durchführung diverser Trainings zur Zertifizierung CobIT 4.1
12/2008 - 11/2009
Kunde: ifb AG
Aufgaben:
Konzeption, Erstellung und Durchführung diverser Trainings zur Zertifizierung
Zertifizierungen:
2008 - heute
Kunde: IHK Bonn
Aufgaben:
Durchführung diverser Trainings im Bereich PRINCE 2, ITIL und CobIT
06/2008 - 02/2009
Kunde: Deutsche Rentenversicherung ? Bund
Aufgaben:
Konzeption, Erstellung und Durchführung von 6 SOA-Workshops. Zum Zusammenführen zweier RV-Systeme zu einem hat sich die DRV-Bund für SOA als strategische IT-Komponente entschieden. Ziel der Workshop-Serie war dabei, erstes Wissen über SOA und seine Bedeutung für die DRV aufzubauen.
05/2009 - 08/2010
Kunde: Deutsche Rentenversicherung ? Bund
Aufgaben:
Konzeption und Durchführung von Workshops zum Projektmanagement. Zum Zusammenführen zweier RV-Systeme zu einem hat sich die DRV-Bund für SOA als strategische IT-Komponente entschieden. Unter dem Projekttitel IP-Ibiza standen diverse komplexe Teilprojekte. In den genannten Workshops wurde das Programmmanagement, das Projektbüro und die Teilprojektleiter auf ihre Aufgaben vorbereitet.