Um validierte Software nach ISO 9001 für die pharmazeutische Industrie herstellen zu können, muss die hohe Qualität der Software, sowie die Übereinstimmung mit den Spezifikationen in jedem Entwicklungsschritt nachgewiesen werden. Die dafür nötigen Prozesse, wie z.B. Risikoanalysen, Änderungsmanagement und Traceability-Matrix müssen genau definiert sein und durch Stellenbeschreibungen und Arbeitsanweisungen dokumentiert sein. Diese Prozesse wurden aufgebaut und in die agilen Scrum-Prozesse der Firma implementiert.
Für ein forensisches Labor wurde ein kundenspezifisches LIMS in moderner, ansprechender Webtechnologie entwickelt, um die eingereichten Proben und die zugehörigen Arbeitsaufträge zu planen, zu verwalten, und für die Abrechnung aufzubereiten. Hierzu wurden Analyseergebnisse aus den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Apparaturen, wie Mikroskope, Spektroskope, oder Röntgengeräte ausgelesen und visuell dargestellt. Die Analytiker wurden graphisch bei der Erstellung der Befunde und Gutachten unterstützt.
Um Produktionsabläufe in der chemisch-pharmazeutischen Industrie zu entwickeln und zu verbessern, müssen Labormitarbeiter vordefinierte Produktionsabläufe im kleinen Maßstab minutiös abarbeiten und die jeweiligen Zwischenergebnisse dokumentieren. Hierfür wurde eine moderne Angular-Webanwendung entwickelt, die die Produktionsschritte aus einer Word-Datei extrahiert und die Labormitarbeiter Schritt für Schritt bei der Abarbeitung begleitet, an wichtigen Punkten ein 4-Augen-Prinzip umsetzt, sowie einen Audit-Trail aller Änderungen mitführt.
Für eine Übersicht, der im Netzwerk eingesetzten PCs, Geräte und Server, wurde eine existierende Webanwendung erweitert. Informationen, wie das installierte Betriebssystem, Software Versionsstände, sowie Hardware-Ausstattung wurden dabei im Active Directory abgelegt, bzw. von dort ausgelesen.
Eine Firma, die Chemikalien verkauft, die dazu geeignet sind Explosionsstoffe, Drogen oder Vorprodukte dazu herzustellen, ist verpflichtet den Strafverfolgungsbehörden auffällige Kunden und deren Käufe proaktiv zu melden. Hierzu wurde eine moderne Webanwendung entwickelt, die relevante Umsätze aus dem Warenwirtschaftssystem analysiert und anhand editierbarer Regeln Behördenmeldungen zusammenstellt, die weiter manuell bearbeitet werden können.
Grundstücke, auf denen aktuell, oder in der Vergangenheit industrielle Produktion betrieben wurde, können auf verschiedenste Weise mit Schadstoffen belastet sein. Um die damit verbundenen Risiken abschätzen zu können, wurde eine moderne Web-Applikation geschrieben, um die Grundstücke zu verwalten, den Grad der Verschmutzung festzustellen und die damit verbundenen Risiken zu bewerten.
Für viele Optimierungsfragen in der Zustell-Logistik von Paketdiensten und Speditionen ist es essenziell zu wissen, woher und wohin jeweils welche Sendungen gehen. Die Kunden stellen die Empfänger- und Absenderadressen pro Sendung in Form von CSV-Dateien mit mehreren Millionen Datensätzen zur Verfügung. Diese Adressdaten müssen Geokodiert werden, d.h. in einen Längen- und Breitengrad umgewandelt werden. Mehrere kommerzielle Anbieter stellen dafür Software zur Verfügung. Aufgrund der sehr hohen Lizenzkosten, kommen für unterschiedliche Kunden jeweils verschiedene Geocoder zum Einsatz. Um all diese verschiedenen Backends ansprechen zu können wurde eine Software erstellt und immer wieder angepasst, um über ein einheitliches Frontend die Adressdaten einzulesen und an das jeweilige Backend (lokal oder über Internet) zu schicken.
Bei zahlreichen logistischen Optimierungsfragen ist eine Entfernungs-Matrix auf Postleitzahlen-Ebene für ein gegebenes Land nötig, das individuelle Parameter für Geschwindigkeit und verwendete Fahrzeuge berücksichtigt. Eine Software soll die verschiedenen kommerziellen Produkte zur Entfernungsberechnung einbinden und unter einer gemeinsamen Obergäche verfügbar und parametrisierbar machen. Außerdem sollte eine lizenzkostenfreie Lösung auf Basis von OpenStreetMap (OSM) erarbeitet werden. Hierfür wurde eine komplette Toolchain entwickelt, die die gewünschten OSM-Daten runterlädt und entsprechend aufbereitet, den OpenSource-Router OSRM installiert und für .net kompiliert und diesen dann in die Software als Backend einbindet.
Die LKW-Fernverkehre von Paketdiensten und Speditionen spannen ein landesweites Logistiknetz auf, das die einzelnen regionalen Umschlagsplätze (Depots) miteinander verbindet. Die Art und Weise, wie die Ausgangs- und Eingangs-Pakete der zahlreichen Depots untereinander im Fernverkehr geroutet werden, hat einen großen Einguss auf die gesamten Transportkosten eines Paketdienstes. Diese zu optimieren war Ziel der Software, die zu diesem Zweck geschrieben wurde. Da der Lösungsraum dieser Optimierung nahezu unendlich ist, wurde hierfür der wissenschaftliche Optimierungsalgorithmus ?Simulated Annealing? verwendet. Die Daten wurden jeweils über Excel ein- und ausgegeben. Das stundenlang laufende Programm wurde hochoptimiert, multithreaded in VB.net erstellt.
Damit ein Paketdienst die Sendungen beim Empfänger zustellen kann, müssen viele Transporter auf geordnete Weise durch das Gebiet ihres Depots fahren. Die gewöhnliche tägliche Menge an Paketen pro Depot, sowie die Gesamtzahl der Depots bestimmen wie weit die Transporter dabei fahren müssen und welche Kosten das verursacht. Ziel dieses Projekts war eine Software, die die Anzahl und Position der Depots in einem Land, sowie die Größe und Form ihres jeweiligen Depotgebiets optimiert. Die Daten wurden über Excel ein- und ausgegeben, sowie über die GIS-Software RegioGraph als eingefärbte Landkarte visualisiert. Die Software wurde objektorientiert und multithreaded in VB.net erstellt.
Die Aufgabe bestand darin, alle administrativen Aufgaben, die in einem kleinen Unternehmen anfallen, zu erledigen. Dazu gehörte die Benutzerverwaltung mit ActiveDirectory, Zugriffsberechtigungen, Gruppenrichtlinien, Backup der Server, Installation und Wartung eines Exchange- Server mit den Postfächern, Installation verschiedenster virtueller Maschinen mit Hyper-V, Dienste zum zentralen Drucken, Scannen und Faxen bereitzustellen, Hardwarebetreuung und Austausch und Upgrade von Komponenten. Teil der Netzwerkadministration auch war die Verwaltung des Unternehmensweiten DNS, Verwaltung der IPv4 Adressräume, sowie KonOguration des DHCP- Dienstes. Auch die Betreuung der ISDN Telefonanlage mit Enterprise-DECT Endgeräten, Einrichtung und Routung der Nebenstellen, sowie Wahlregeln gehörten zum Aufgabenbereich.
Die bestehende Netzwerkverkabelung sollte auf 1000Base-T nach IEEE 802.3ab erweitert werden. Hierfür wurden im Sinne einer strukturierten Sternverkabelung an jeden Arbeitsplatz eine Doppelleitung Cat 5e Kabel verlegt, die Netzwerkdosen entsprechend TIA-568B gepatched und die Kabel auf ein Patchfeld in einem 19 Zoll- Schrank aufgelegt. Auch die komplette Neuverkabelung des Serverraums inklusive neuer Netzwerkdosen gehörte dazu. Alles wurde sauber Beschriftet und Dokumentiert. Alle Leitungen wurden auf Durchgang, sowie alle Dosen auf die volle Geschwindigkeit getestet.
Für die Lohn- und Warenwirtschaft wurde die Business-Software SageKHK Opce Linie lizenziert. Alle paar Monate musste das Rollout eines neuen Releases vorbereitet und betreut werden. Dazu gehörte die Datenübernahme, sowie die Behebung aller auftretender Probleme bis zur vollständigen Implementierung und Inbetriebnahme bei den Benutzern.
Mehrere existierende und teils neu zu entwickelnde Client-Server- Anwendungen im Windows-Umfeld mussten betreut werden. Im Zusammenspiel zwischen Access und SQL-Server kam es dabei immer wieder zu unterschiedlichsten Problemen, bei denen schnelle, zielgerichtete Lösungen gefragt waren.
In einem internationalen Projekt sollte eine neue Business- und Administrationssoftware für eine weltweite Organisationsstruktur geschaffen werden. Das moderne 3-Tier-Projekt umfasste Module für Personalwesen, Lagerhaltung, Produktion, Versand und Administration. Die Umsetzung begann mit einer genauen Prozessanalyse des weltweiten Unternehmens, woraus die Grundkonzepte für die 3 Entwicklungsteams (Database, Components und Webinterface) erstellt wurden. Teamintern wurden die Konzepte verfeinert und implementiert. Ein weiteres großes Team übernahm die Dokumentation und Schulung der Anwender.
Um Windowsanwendungen effizienter entwickeln zu können war es Ziel dieses Projekts, ein komplexes Framework zu entwickeln, das nicht nur das User Interface der einzelnen Anwendungen vereinheitlicht, sondern auch ein hochgradig konfgurierbares Grundgerüst zur Datenanbindung bereitstellt. Dazu gehörte auch die Konzeption, Umsetzung und Vertestung eines COM-Controls, um dynamische Datenankinhalte anzuzeigen.
Ziel des Projekts war die Vorbereitung des Unternehmensweiten Rollouts von Windows 95. Dazu wurden umfangreiche Setup-Automatisierungen erarbeitet, sowie Kompatlibilitätstest der verschiedenen kommerziellen, sowie individuell entwickelter Software.
Das Projekt diente dazu, eine Verwaltung von Gefahrstoffen und Anweisungen zum sicheren Umgang mit ihnen zu erstellen. Die Software sollte sich nahtlos in bestehende Anwendungen im Großrechnerumfeld einfügen. Zu meinen Aufgaben zählte die selbständige Erstellung von Modulen und Prozeduren in NATURAL und ADABAS, die Betreuung der Anwender, sowie Unterstützung in der Projektarbeit.
GMP Grundlagen / Daten / Datenintegrität
Grundlagen der Validierung computergestützter Systeme
Vorstellung des Beispielsystems
Validierungs-Lebenszyklus / Einbeziehung der Hersteller
Inspektion von computergestützten Systemen / Mängelbeispiele
Benutzeranforderungen
Beispiele für Benutzeranforderungen
Bewerten der GMP-Risiken
Beispiele für eine Risikoanalyse
Testen zur Validierung
T estbeispiele
Validierungsabschluss und operativer Betrieb
Änderungsmanagement
Fragen und Antworten des Softwareentwicklers an die Validierung
Anforderungen an der QMS/ Change Control / an die Traceability beim
Lieferanten
Umsetzung von Risikomanagement / Change Control / Traceability beim
Lieferanten
Entwicklungswerkzeuge / Coding Standards / Code Reviews
Audit zur Überwachung der Validierungsanforderungen /
Findings aus der Sicht des Pharmazeuten
Audit aus Sicht des Lieferanten / Erfahrungen aus der Praxis
Datenintegrität ? wie kann der Softwareentwickler die Datenintegrität
beeinflussen
Agile Methoden vs. GAMP V-Modell
Praxisbeispiel Scrum
Spezialanforderungen für Electronic Records / Electronic Signatures
Testen beim Lieferanten
Aktuelle Trends und ihr Einfluss auf die Softwareentwicklung/
Umsetzung der Compliance Anforderungen aus Entwicklersicht
- Die Datenbank in der heutigen DV-Welt
- Struktur einer ADABAS Datenbank
- Speicheraufbau
- Datendefinition, Datenbeschreibung und grundsätzliche Überlegungen zum ADABAS Dateidesign
- Zugriffsmöglichkeiten zum Lesen und Ändern
- Transaktionskonzept
- Recovery- und Restartfunktionen
- Grundlegende Funktionalität der NATURAL Editoren
- Sprachsyntax und Kommandos
- Interaktive Erstellung von Masken
- Techniken der Modularisierung von Anwendungen
- Reporterstellung
- Datenbankzugriffe und -veränderungen (einfache Transaktionslogik)
Ich arbeite seit über 30 Jahren als Software Engineer mit klarem Fokus auf Backend-Systeme und nachhaltige Softwarearchitektur. Ich analysiere komplexe Anforderungen, entwerfe robuste Konzepte und setze diese als wartbare, nachvollziehbare Lösungen um ? mit Schwerpunkt auf Serverseite, Datenmodell und API-Design. Frontend-Erfahrung ist vorhanden, mein Schwerpunkt liegt jedoch klar auf Backend und Architektur.
Domänenseitig habe ich u. a. Erfahrung im Umfeld von Intellectual Property Services, der chemisch-pharmazeutischen Industrie, sowie in der Optimierung logistischer Distributionsnetzwerken. Zusätzlich bringe ich tiefe Praxis mit geografischen Daten (Geokodierung, Distanzmatrizen, GIS-Toolchains) mit.
Privat beschäftige ich mich intensiv mit SmartHome, IoT und Arduino/Embedded-Themen.
Aktuell arbeite ich bei der (Questel Group) im Umfeld von Intellectual Property Services.
Um validierte Software nach ISO 9001 für die pharmazeutische Industrie herstellen zu können, muss die hohe Qualität der Software, sowie die Übereinstimmung mit den Spezifikationen in jedem Entwicklungsschritt nachgewiesen werden. Die dafür nötigen Prozesse, wie z.B. Risikoanalysen, Änderungsmanagement und Traceability-Matrix müssen genau definiert sein und durch Stellenbeschreibungen und Arbeitsanweisungen dokumentiert sein. Diese Prozesse wurden aufgebaut und in die agilen Scrum-Prozesse der Firma implementiert.
Für ein forensisches Labor wurde ein kundenspezifisches LIMS in moderner, ansprechender Webtechnologie entwickelt, um die eingereichten Proben und die zugehörigen Arbeitsaufträge zu planen, zu verwalten, und für die Abrechnung aufzubereiten. Hierzu wurden Analyseergebnisse aus den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Apparaturen, wie Mikroskope, Spektroskope, oder Röntgengeräte ausgelesen und visuell dargestellt. Die Analytiker wurden graphisch bei der Erstellung der Befunde und Gutachten unterstützt.
Um Produktionsabläufe in der chemisch-pharmazeutischen Industrie zu entwickeln und zu verbessern, müssen Labormitarbeiter vordefinierte Produktionsabläufe im kleinen Maßstab minutiös abarbeiten und die jeweiligen Zwischenergebnisse dokumentieren. Hierfür wurde eine moderne Angular-Webanwendung entwickelt, die die Produktionsschritte aus einer Word-Datei extrahiert und die Labormitarbeiter Schritt für Schritt bei der Abarbeitung begleitet, an wichtigen Punkten ein 4-Augen-Prinzip umsetzt, sowie einen Audit-Trail aller Änderungen mitführt.
Für eine Übersicht, der im Netzwerk eingesetzten PCs, Geräte und Server, wurde eine existierende Webanwendung erweitert. Informationen, wie das installierte Betriebssystem, Software Versionsstände, sowie Hardware-Ausstattung wurden dabei im Active Directory abgelegt, bzw. von dort ausgelesen.
Eine Firma, die Chemikalien verkauft, die dazu geeignet sind Explosionsstoffe, Drogen oder Vorprodukte dazu herzustellen, ist verpflichtet den Strafverfolgungsbehörden auffällige Kunden und deren Käufe proaktiv zu melden. Hierzu wurde eine moderne Webanwendung entwickelt, die relevante Umsätze aus dem Warenwirtschaftssystem analysiert und anhand editierbarer Regeln Behördenmeldungen zusammenstellt, die weiter manuell bearbeitet werden können.
Grundstücke, auf denen aktuell, oder in der Vergangenheit industrielle Produktion betrieben wurde, können auf verschiedenste Weise mit Schadstoffen belastet sein. Um die damit verbundenen Risiken abschätzen zu können, wurde eine moderne Web-Applikation geschrieben, um die Grundstücke zu verwalten, den Grad der Verschmutzung festzustellen und die damit verbundenen Risiken zu bewerten.
Für viele Optimierungsfragen in der Zustell-Logistik von Paketdiensten und Speditionen ist es essenziell zu wissen, woher und wohin jeweils welche Sendungen gehen. Die Kunden stellen die Empfänger- und Absenderadressen pro Sendung in Form von CSV-Dateien mit mehreren Millionen Datensätzen zur Verfügung. Diese Adressdaten müssen Geokodiert werden, d.h. in einen Längen- und Breitengrad umgewandelt werden. Mehrere kommerzielle Anbieter stellen dafür Software zur Verfügung. Aufgrund der sehr hohen Lizenzkosten, kommen für unterschiedliche Kunden jeweils verschiedene Geocoder zum Einsatz. Um all diese verschiedenen Backends ansprechen zu können wurde eine Software erstellt und immer wieder angepasst, um über ein einheitliches Frontend die Adressdaten einzulesen und an das jeweilige Backend (lokal oder über Internet) zu schicken.
Bei zahlreichen logistischen Optimierungsfragen ist eine Entfernungs-Matrix auf Postleitzahlen-Ebene für ein gegebenes Land nötig, das individuelle Parameter für Geschwindigkeit und verwendete Fahrzeuge berücksichtigt. Eine Software soll die verschiedenen kommerziellen Produkte zur Entfernungsberechnung einbinden und unter einer gemeinsamen Obergäche verfügbar und parametrisierbar machen. Außerdem sollte eine lizenzkostenfreie Lösung auf Basis von OpenStreetMap (OSM) erarbeitet werden. Hierfür wurde eine komplette Toolchain entwickelt, die die gewünschten OSM-Daten runterlädt und entsprechend aufbereitet, den OpenSource-Router OSRM installiert und für .net kompiliert und diesen dann in die Software als Backend einbindet.
Die LKW-Fernverkehre von Paketdiensten und Speditionen spannen ein landesweites Logistiknetz auf, das die einzelnen regionalen Umschlagsplätze (Depots) miteinander verbindet. Die Art und Weise, wie die Ausgangs- und Eingangs-Pakete der zahlreichen Depots untereinander im Fernverkehr geroutet werden, hat einen großen Einguss auf die gesamten Transportkosten eines Paketdienstes. Diese zu optimieren war Ziel der Software, die zu diesem Zweck geschrieben wurde. Da der Lösungsraum dieser Optimierung nahezu unendlich ist, wurde hierfür der wissenschaftliche Optimierungsalgorithmus ?Simulated Annealing? verwendet. Die Daten wurden jeweils über Excel ein- und ausgegeben. Das stundenlang laufende Programm wurde hochoptimiert, multithreaded in VB.net erstellt.
Damit ein Paketdienst die Sendungen beim Empfänger zustellen kann, müssen viele Transporter auf geordnete Weise durch das Gebiet ihres Depots fahren. Die gewöhnliche tägliche Menge an Paketen pro Depot, sowie die Gesamtzahl der Depots bestimmen wie weit die Transporter dabei fahren müssen und welche Kosten das verursacht. Ziel dieses Projekts war eine Software, die die Anzahl und Position der Depots in einem Land, sowie die Größe und Form ihres jeweiligen Depotgebiets optimiert. Die Daten wurden über Excel ein- und ausgegeben, sowie über die GIS-Software RegioGraph als eingefärbte Landkarte visualisiert. Die Software wurde objektorientiert und multithreaded in VB.net erstellt.
Die Aufgabe bestand darin, alle administrativen Aufgaben, die in einem kleinen Unternehmen anfallen, zu erledigen. Dazu gehörte die Benutzerverwaltung mit ActiveDirectory, Zugriffsberechtigungen, Gruppenrichtlinien, Backup der Server, Installation und Wartung eines Exchange- Server mit den Postfächern, Installation verschiedenster virtueller Maschinen mit Hyper-V, Dienste zum zentralen Drucken, Scannen und Faxen bereitzustellen, Hardwarebetreuung und Austausch und Upgrade von Komponenten. Teil der Netzwerkadministration auch war die Verwaltung des Unternehmensweiten DNS, Verwaltung der IPv4 Adressräume, sowie KonOguration des DHCP- Dienstes. Auch die Betreuung der ISDN Telefonanlage mit Enterprise-DECT Endgeräten, Einrichtung und Routung der Nebenstellen, sowie Wahlregeln gehörten zum Aufgabenbereich.
Die bestehende Netzwerkverkabelung sollte auf 1000Base-T nach IEEE 802.3ab erweitert werden. Hierfür wurden im Sinne einer strukturierten Sternverkabelung an jeden Arbeitsplatz eine Doppelleitung Cat 5e Kabel verlegt, die Netzwerkdosen entsprechend TIA-568B gepatched und die Kabel auf ein Patchfeld in einem 19 Zoll- Schrank aufgelegt. Auch die komplette Neuverkabelung des Serverraums inklusive neuer Netzwerkdosen gehörte dazu. Alles wurde sauber Beschriftet und Dokumentiert. Alle Leitungen wurden auf Durchgang, sowie alle Dosen auf die volle Geschwindigkeit getestet.
Für die Lohn- und Warenwirtschaft wurde die Business-Software SageKHK Opce Linie lizenziert. Alle paar Monate musste das Rollout eines neuen Releases vorbereitet und betreut werden. Dazu gehörte die Datenübernahme, sowie die Behebung aller auftretender Probleme bis zur vollständigen Implementierung und Inbetriebnahme bei den Benutzern.
Mehrere existierende und teils neu zu entwickelnde Client-Server- Anwendungen im Windows-Umfeld mussten betreut werden. Im Zusammenspiel zwischen Access und SQL-Server kam es dabei immer wieder zu unterschiedlichsten Problemen, bei denen schnelle, zielgerichtete Lösungen gefragt waren.
In einem internationalen Projekt sollte eine neue Business- und Administrationssoftware für eine weltweite Organisationsstruktur geschaffen werden. Das moderne 3-Tier-Projekt umfasste Module für Personalwesen, Lagerhaltung, Produktion, Versand und Administration. Die Umsetzung begann mit einer genauen Prozessanalyse des weltweiten Unternehmens, woraus die Grundkonzepte für die 3 Entwicklungsteams (Database, Components und Webinterface) erstellt wurden. Teamintern wurden die Konzepte verfeinert und implementiert. Ein weiteres großes Team übernahm die Dokumentation und Schulung der Anwender.
Um Windowsanwendungen effizienter entwickeln zu können war es Ziel dieses Projekts, ein komplexes Framework zu entwickeln, das nicht nur das User Interface der einzelnen Anwendungen vereinheitlicht, sondern auch ein hochgradig konfgurierbares Grundgerüst zur Datenanbindung bereitstellt. Dazu gehörte auch die Konzeption, Umsetzung und Vertestung eines COM-Controls, um dynamische Datenankinhalte anzuzeigen.
Ziel des Projekts war die Vorbereitung des Unternehmensweiten Rollouts von Windows 95. Dazu wurden umfangreiche Setup-Automatisierungen erarbeitet, sowie Kompatlibilitätstest der verschiedenen kommerziellen, sowie individuell entwickelter Software.
Das Projekt diente dazu, eine Verwaltung von Gefahrstoffen und Anweisungen zum sicheren Umgang mit ihnen zu erstellen. Die Software sollte sich nahtlos in bestehende Anwendungen im Großrechnerumfeld einfügen. Zu meinen Aufgaben zählte die selbständige Erstellung von Modulen und Prozeduren in NATURAL und ADABAS, die Betreuung der Anwender, sowie Unterstützung in der Projektarbeit.
GMP Grundlagen / Daten / Datenintegrität
Grundlagen der Validierung computergestützter Systeme
Vorstellung des Beispielsystems
Validierungs-Lebenszyklus / Einbeziehung der Hersteller
Inspektion von computergestützten Systemen / Mängelbeispiele
Benutzeranforderungen
Beispiele für Benutzeranforderungen
Bewerten der GMP-Risiken
Beispiele für eine Risikoanalyse
Testen zur Validierung
T estbeispiele
Validierungsabschluss und operativer Betrieb
Änderungsmanagement
Fragen und Antworten des Softwareentwicklers an die Validierung
Anforderungen an der QMS/ Change Control / an die Traceability beim
Lieferanten
Umsetzung von Risikomanagement / Change Control / Traceability beim
Lieferanten
Entwicklungswerkzeuge / Coding Standards / Code Reviews
Audit zur Überwachung der Validierungsanforderungen /
Findings aus der Sicht des Pharmazeuten
Audit aus Sicht des Lieferanten / Erfahrungen aus der Praxis
Datenintegrität ? wie kann der Softwareentwickler die Datenintegrität
beeinflussen
Agile Methoden vs. GAMP V-Modell
Praxisbeispiel Scrum
Spezialanforderungen für Electronic Records / Electronic Signatures
Testen beim Lieferanten
Aktuelle Trends und ihr Einfluss auf die Softwareentwicklung/
Umsetzung der Compliance Anforderungen aus Entwicklersicht
- Die Datenbank in der heutigen DV-Welt
- Struktur einer ADABAS Datenbank
- Speicheraufbau
- Datendefinition, Datenbeschreibung und grundsätzliche Überlegungen zum ADABAS Dateidesign
- Zugriffsmöglichkeiten zum Lesen und Ändern
- Transaktionskonzept
- Recovery- und Restartfunktionen
- Grundlegende Funktionalität der NATURAL Editoren
- Sprachsyntax und Kommandos
- Interaktive Erstellung von Masken
- Techniken der Modularisierung von Anwendungen
- Reporterstellung
- Datenbankzugriffe und -veränderungen (einfache Transaktionslogik)
Ich arbeite seit über 30 Jahren als Software Engineer mit klarem Fokus auf Backend-Systeme und nachhaltige Softwarearchitektur. Ich analysiere komplexe Anforderungen, entwerfe robuste Konzepte und setze diese als wartbare, nachvollziehbare Lösungen um ? mit Schwerpunkt auf Serverseite, Datenmodell und API-Design. Frontend-Erfahrung ist vorhanden, mein Schwerpunkt liegt jedoch klar auf Backend und Architektur.
Domänenseitig habe ich u. a. Erfahrung im Umfeld von Intellectual Property Services, der chemisch-pharmazeutischen Industrie, sowie in der Optimierung logistischer Distributionsnetzwerken. Zusätzlich bringe ich tiefe Praxis mit geografischen Daten (Geokodierung, Distanzmatrizen, GIS-Toolchains) mit.
Privat beschäftige ich mich intensiv mit SmartHome, IoT und Arduino/Embedded-Themen.
Aktuell arbeite ich bei der (Questel Group) im Umfeld von Intellectual Property Services.