Seit Gründung unterstütze ich CIOs, IT-Leitungen und IT-Serviceprovider dabei, IT-Organisationen strategisch und operativ so aufzustellen, dass Governance, Prozesse und Lieferfähigkeit nachweisbar wirksam werden. Der Schwerpunkt liegt auf ITGovernance, Target Operating Models, ITSM-Prozesslandschaften, Provider-/SourcingSteuerung sowie Transition & Stabilisierung in Transformationsphasen. Neben der Mandatsarbeit entwickle ich wiederverwendbare Playbooks, Templates und Steuerungsmodelle zur schnellen Skalierung in Kundenprojekten.
Schwerpunkte / Leistungen (Auszug):
Analyse von SLA Abweichungen und Service Performance Problemen auf Basis von KPI Daten Reporting und operativen Nachweisen
Review und Verbesserung der Service Governance Rollen Verantwortlichkeiten Eskalationswege Service Reviews Reporting Takt Entscheidungsroutinen
Bewertung operativer Steuerungs und Kontrollthemen mit Einfluss auf SLA Einhaltung inklusive Asset Management relevanter Aspekte Übergaben Schnittstellen Accountability
Ableitung eines pragmatischen Recovery Plans Priorisierung Maßnahmen Backlog Ownership RACI KPI Korrekturen Governance Routinen und Tracking
Unterstützung der Management Kommunikation über Service Review Unterlagen sowie Nachverfolgung der Verbesserungsmaßnahmen
Unabhängige Qualitätssicherung von Transitionplänen, Governance Aufbau, Risikomanagement sowie SLA und XLA Konzepten im Rahmen von Ausschreibungen
Prüfung von Compliance und Vertragsanforderungen Rollen Reporting Schnittstellen Eskalationswege sowie Konsistenz der Dokumentation
Sparringspartner für Transition Management und Service Delivery Management bei Governance Entscheidungen und kritischen Kundensituationen
Vorbereitung von Lenkungskreisen und Governance Boards inkl Entscheidungsvorlagen Readiness Checks und Board Unterlagen
Unterstützung bei Audit Vorbereitung sowie Teilnahme an Lenkungskreisen Audits und Eskalationen zur Sicherstellung einer professionellen Governance Umsetzung
Dies beinhaltete die vollständige Betriebsverantwortung für sämtliche IT-Services, darunter:
Projektbeispiele (Auswahl):
Drei exemplarische Projekte, die unterschiedliche Wirkungsebenen abbilden, von Strategieentwicklung über Organisationsaufbau bis hin zur wirtschaftlichen Steuerung.
Case A ? Von der Strategie zur wirksamen Governance
IT-Strategieentwicklung mit abgeleiteter Ziel-Governance für die globale IT-Organisation
Ausgangslage
Die IT-Organisation verfügte über keine abgestimmte Gesamtstrategie. Ein gemeinsames Selbstverständnis, mit Blick auf Rolle, Aufbau und Steuerung der IT, war weder intern noch gegenüber dem Business klar definiert. Ziel war die Entwicklung einer tragfähigen IT-Strategie mit Vision und Mission, die aus der Unternehmensstrategie abgeleitet ist, sowie der Aufbau einer Governance-Struktur, die eine effektive Steuerung und Businessintegration ermöglicht.
Mein Beitrag
Ergebnis
Case B ? Von der fragmentierten Struktur zur integrierten IT-Organisation
Umsetzung der IT-Strategie durch klare Rollenverteilung und End-to-End-Verantwortung
Ausgangslage
Die bestehende IT-Organisation arbeitete in funktionalen Silos, was zu Unklarheiten bei Verantwortlichkeiten, ineffizienter Zusammenarbeit und fehlender Transparenz zwischen Linien- und Projektaktivitäten führte. Auf Basis der neu geschaffenen IT-Strategie sollte eine integrierte, prozessorientierte Organisation mit klarer Trennung zwischen Run IT und Project IT sowie eindeutiger End-to-End-Verantwortung geschaffen werden.
Mein Beitrag
Ergebnis
Case C ? Von der Blackbox zur steuerbaren IT-Organisation
Einführung transparenter Steuerungsmodelle für Services, Partner und Kosten
Ausgangslage
Mein Beitrag
KPI-Framework zur Leistungssteuerung: Entwicklung eines umfassenden KPI-Modells zur Bewertung interner und externer IT-Leistungen als Grundlage für faktenbasierte Entscheidungen
Run-Rate- und Portfoliokostenmodell: Etablierung eines portfoliobasierten Betriebskostenmodells (?Run Rate?) zur transparenten Zuordnung und Planung sämtlicher IT-Budgets
Risikobasiertes Lifecycle-Management: Einführung eines wirtschaftlich gesteuerten Lifecycle-Modells zur Optimierung von CapEx und OpEx entlang realer Businessbedarfe
Strategische Partnerkonsolidierung: Analyse und Neuausrichtung der Lieferantenlandschaft mit Übergang von zahlreichen Einzelanbietern zu 22 strategischen Partnern. Beispiel: Reduktion der SAP AMS Partner von acht auf einen bei 40 Prozent geringeren Kosten und gleichzeitig höherer Qualität.
Ergebnis
Verantwortungsbereiche:
Projektbeispiele (Auswahl):
Drei exemplarische Projekte mit Fokus auf operative Stabilisierung, technische Integration und globale Standardisierung.
Case A ? Von der Strategie zur globalen Infrastrukturorganisation
Aufbau einer skalierbaren IT-Infrastruktur im Joint-Venture-Kontext
Ausgangslage
Nach dem Zusammenschluss zweier Konzernbereiche bestand keine eigenständige IT-Infrastrukturorganisation. Die vorhandenen Strukturen waren dezentral, technisch uneinheitlich und nicht auf das neue Geschäftsmodell übertragbar. Ziel war der vollständige Aufbau einer skalierbaren, prozessorientierten und global steuerbaren Infrastrukturorganisation.
Mein Beitrag
Ergebnis
Case B ? Infrastrukturkonsolidierung unter Volllast im Joint Venture
Technische Integration heterogener IT-Landschaften für durchgängige Betriebsfähigkeit
Ausgangslage
Mit dem Start des Joint Ventures trafen zwei historisch gewachsene IT-Landschaften aufeinander, mit unterschiedlichen E-Mail-Systemen, Active Directory Strukturen, Netzwerkarchitekturen und Sicherheitsmodellen. Eine sofortige Migration war nicht realistisch. Ziel war es, diese getrennten Systeme nahtlos miteinander zu verbinden und das Business vom ersten Tag an arbeitsfähig zu halten.
Mein Beitrag
Ergebnis
Case C ? Von Vielfalt zu globaler Infrastruktur mit Standard und Skalierbarkeit
Harmonisierung und Standardisierung für Effizienz, Sicherheit und Reaktionsgeschwindigkeit
Ausgangslage
Nach der operativen Stabilisierung blieb die Infrastruktur fragmentiert mit mehreren AD-Instanzen, unterschiedlichen E-Mail-Systemen, uneinheitlichen Netzwerken sowie dezentralen Servern und Backupstrategien. Ziel war die schrittweise Konsolidierung zu einer global standardisierten Infrastruktur mit klarem Lifecycle Modell.
Mein Beitrag
Ergebnis
Verantwortungsbereiche:
Projektbeispiele (Auswahl):
Zwei exemplarische Projekte, die den Wandel von dezentralen Betriebsstrukturen hin zu einer daten- und prozessorientierten IT-Serviceorganisation abbilden.
Case A ? Von dezentraler Funktionalität zur globalen Service-Organisation
Aufbau der IT Operations Organisation in EMEA über vier Business Units hinweg
Ausgangslage
Die vier Business Units betrieben ihre IT-Infrastrukturen eigenständig mit eigenen Teams, Prozessen und Steuerungsmodellen. Die Folge waren redundante Strukturen, intransparente Verantwortlichkeiten und hohe Betriebskosten. Ziel war die Schaffung einer leistungsfähigen, integrierten IT-Betriebsorganisation für die Region EMEA als Modell für die globale Transformation.
Mein Beitrag
Ergebnis
Case B ? ServiceNow als Steuerungsplattform für globale IT-Services
Einführung eines ITSM-Tools zur Kapazitätssteuerung und Service-Transparenz
Ausgangslage
Die fehlende Steuerbarkeit der dezentralen Services verhinderte eine effiziente Ressourcennutzung und erschwerte die Kommunikation mit dem Business. Ein gruppenweites ITSM-System existierte nicht. Ziel war die Einführung eines zentralen Tools zur Steuerung, Transparenz und KPI-basierten Kommunikation.
Mein Beitrag
Ergebnis
Erste Führungsrolle mit Verantwortung für Service Design, globale Infrastrukturprojekte und die IT-seitige Begleitung von Merger & Acquisitions (M&A). Ziel war die Etablierung einheitlicher Infrastrukturen, die Harmonisierung der bestehenden Systemlandschaft und die Schaffung eines skalierbaren Fundaments für zukünftiges Wachstum. Ich verantwortete die Einführung globaler Netzwerk-, Server- und Arbeitsplatzstandards, die Auswahl geeigneter Technologien sowie die operative Umsetzung an internationalen Standorten.
Projektbeispiele (Auswahl)
Ein exemplarisches Projekt, das die Standardisierung und technische Harmonisierung als Grundlage für eine globale IT-Serviceplattform abbildet.
Case A ? Standardisierung als Fundament für globales Wachstum
Aufbau globaler Infrastrukturstandards in der Business Unit Automotive
Ausgangslage
Nach mehreren Unternehmenszukäufen war die IT-Infrastruktur innerhalb der Business Unit Automotive stark fragmentiert. Unterschiedliche Systemlandschaften, lokale Anbieter und fehlende Standards erschwerten Betrieb und Skalierung. Ziel war es, zentrale Infrastrukturstandards zu definieren, neue Standorte effizient zu integrieren und gleichzeitig die Grundlage für globale IT-Services zu schaffen.
Mein Beitrag
Ergebnis
Technisch-strategische Aufbauphase mit wachsender Verantwortung für Architektur, Betrieb und Projektsteuerung. In dieser Rolle übernahm ich die technische Hauptverantwortung für zentrale Infrastrukturthemen wie Active Directory, Server, Netzwerk und Firewall. Ich konzipierte, implementierte und betreute unternehmensweite Basissysteme und gestaltete die IT-Architektur in einer Zeit tiefgreifender Veränderungen nach der Konzernabspaltung aktiv mit.
Projektbeispiele (Auswahl)
Ein exemplarisches Projekt, das den Übergang von technischer Umsetzung zur strukturierten Architektur- und Betriebsverantwortung belegt.
Case A ? Von der Technik zur Struktur
Architektur und Umsetzung einer skalierbaren Infrastruktur mit klaren Standards
Ausgangslage
Nach der Abspaltung mehrerer IT-Strukturen aus dem Konzernumfeld mussten zentrale Basisdienste wie Active Directory, Backup, File Services und Netzwerkbetrieb vollständig neu aufgebaut werden, unterlaufendem Geschäftsbetrieb und mit begrenzten Ressourcen.
Mein Beitrag
Ergebnis
Positionierung
Profil
Seit 2009 in internationalen Führungsrollen aufgebaut und Standards sowie Methoden nicht nur gelernt, sondern in Reorganisationen und globalen Transformationsprogrammen praktisch angewendet. Erfahrung aus Aufbau, Einführung und Steuerung von Governance- und ITSM-Strukturen im laufenden Betrieb, inklusive KPI-basierter Führung und nachhaltiger Verankerung in Teams.
Methoden- und Frameworkkompetenz
Leistungsangebot (Beratungs- und Interimsportfolio)
Seit Gründung unterstütze ich CIOs, IT-Leitungen und IT-Serviceprovider dabei, IT-Organisationen strategisch und operativ so aufzustellen, dass Governance, Prozesse und Lieferfähigkeit nachweisbar wirksam werden. Der Schwerpunkt liegt auf ITGovernance, Target Operating Models, ITSM-Prozesslandschaften, Provider-/SourcingSteuerung sowie Transition & Stabilisierung in Transformationsphasen. Neben der Mandatsarbeit entwickle ich wiederverwendbare Playbooks, Templates und Steuerungsmodelle zur schnellen Skalierung in Kundenprojekten.
Schwerpunkte / Leistungen (Auszug):
Analyse von SLA Abweichungen und Service Performance Problemen auf Basis von KPI Daten Reporting und operativen Nachweisen
Review und Verbesserung der Service Governance Rollen Verantwortlichkeiten Eskalationswege Service Reviews Reporting Takt Entscheidungsroutinen
Bewertung operativer Steuerungs und Kontrollthemen mit Einfluss auf SLA Einhaltung inklusive Asset Management relevanter Aspekte Übergaben Schnittstellen Accountability
Ableitung eines pragmatischen Recovery Plans Priorisierung Maßnahmen Backlog Ownership RACI KPI Korrekturen Governance Routinen und Tracking
Unterstützung der Management Kommunikation über Service Review Unterlagen sowie Nachverfolgung der Verbesserungsmaßnahmen
Unabhängige Qualitätssicherung von Transitionplänen, Governance Aufbau, Risikomanagement sowie SLA und XLA Konzepten im Rahmen von Ausschreibungen
Prüfung von Compliance und Vertragsanforderungen Rollen Reporting Schnittstellen Eskalationswege sowie Konsistenz der Dokumentation
Sparringspartner für Transition Management und Service Delivery Management bei Governance Entscheidungen und kritischen Kundensituationen
Vorbereitung von Lenkungskreisen und Governance Boards inkl Entscheidungsvorlagen Readiness Checks und Board Unterlagen
Unterstützung bei Audit Vorbereitung sowie Teilnahme an Lenkungskreisen Audits und Eskalationen zur Sicherstellung einer professionellen Governance Umsetzung
Dies beinhaltete die vollständige Betriebsverantwortung für sämtliche IT-Services, darunter:
Projektbeispiele (Auswahl):
Drei exemplarische Projekte, die unterschiedliche Wirkungsebenen abbilden, von Strategieentwicklung über Organisationsaufbau bis hin zur wirtschaftlichen Steuerung.
Case A ? Von der Strategie zur wirksamen Governance
IT-Strategieentwicklung mit abgeleiteter Ziel-Governance für die globale IT-Organisation
Ausgangslage
Die IT-Organisation verfügte über keine abgestimmte Gesamtstrategie. Ein gemeinsames Selbstverständnis, mit Blick auf Rolle, Aufbau und Steuerung der IT, war weder intern noch gegenüber dem Business klar definiert. Ziel war die Entwicklung einer tragfähigen IT-Strategie mit Vision und Mission, die aus der Unternehmensstrategie abgeleitet ist, sowie der Aufbau einer Governance-Struktur, die eine effektive Steuerung und Businessintegration ermöglicht.
Mein Beitrag
Ergebnis
Case B ? Von der fragmentierten Struktur zur integrierten IT-Organisation
Umsetzung der IT-Strategie durch klare Rollenverteilung und End-to-End-Verantwortung
Ausgangslage
Die bestehende IT-Organisation arbeitete in funktionalen Silos, was zu Unklarheiten bei Verantwortlichkeiten, ineffizienter Zusammenarbeit und fehlender Transparenz zwischen Linien- und Projektaktivitäten führte. Auf Basis der neu geschaffenen IT-Strategie sollte eine integrierte, prozessorientierte Organisation mit klarer Trennung zwischen Run IT und Project IT sowie eindeutiger End-to-End-Verantwortung geschaffen werden.
Mein Beitrag
Ergebnis
Case C ? Von der Blackbox zur steuerbaren IT-Organisation
Einführung transparenter Steuerungsmodelle für Services, Partner und Kosten
Ausgangslage
Mein Beitrag
KPI-Framework zur Leistungssteuerung: Entwicklung eines umfassenden KPI-Modells zur Bewertung interner und externer IT-Leistungen als Grundlage für faktenbasierte Entscheidungen
Run-Rate- und Portfoliokostenmodell: Etablierung eines portfoliobasierten Betriebskostenmodells (?Run Rate?) zur transparenten Zuordnung und Planung sämtlicher IT-Budgets
Risikobasiertes Lifecycle-Management: Einführung eines wirtschaftlich gesteuerten Lifecycle-Modells zur Optimierung von CapEx und OpEx entlang realer Businessbedarfe
Strategische Partnerkonsolidierung: Analyse und Neuausrichtung der Lieferantenlandschaft mit Übergang von zahlreichen Einzelanbietern zu 22 strategischen Partnern. Beispiel: Reduktion der SAP AMS Partner von acht auf einen bei 40 Prozent geringeren Kosten und gleichzeitig höherer Qualität.
Ergebnis
Verantwortungsbereiche:
Projektbeispiele (Auswahl):
Drei exemplarische Projekte mit Fokus auf operative Stabilisierung, technische Integration und globale Standardisierung.
Case A ? Von der Strategie zur globalen Infrastrukturorganisation
Aufbau einer skalierbaren IT-Infrastruktur im Joint-Venture-Kontext
Ausgangslage
Nach dem Zusammenschluss zweier Konzernbereiche bestand keine eigenständige IT-Infrastrukturorganisation. Die vorhandenen Strukturen waren dezentral, technisch uneinheitlich und nicht auf das neue Geschäftsmodell übertragbar. Ziel war der vollständige Aufbau einer skalierbaren, prozessorientierten und global steuerbaren Infrastrukturorganisation.
Mein Beitrag
Ergebnis
Case B ? Infrastrukturkonsolidierung unter Volllast im Joint Venture
Technische Integration heterogener IT-Landschaften für durchgängige Betriebsfähigkeit
Ausgangslage
Mit dem Start des Joint Ventures trafen zwei historisch gewachsene IT-Landschaften aufeinander, mit unterschiedlichen E-Mail-Systemen, Active Directory Strukturen, Netzwerkarchitekturen und Sicherheitsmodellen. Eine sofortige Migration war nicht realistisch. Ziel war es, diese getrennten Systeme nahtlos miteinander zu verbinden und das Business vom ersten Tag an arbeitsfähig zu halten.
Mein Beitrag
Ergebnis
Case C ? Von Vielfalt zu globaler Infrastruktur mit Standard und Skalierbarkeit
Harmonisierung und Standardisierung für Effizienz, Sicherheit und Reaktionsgeschwindigkeit
Ausgangslage
Nach der operativen Stabilisierung blieb die Infrastruktur fragmentiert mit mehreren AD-Instanzen, unterschiedlichen E-Mail-Systemen, uneinheitlichen Netzwerken sowie dezentralen Servern und Backupstrategien. Ziel war die schrittweise Konsolidierung zu einer global standardisierten Infrastruktur mit klarem Lifecycle Modell.
Mein Beitrag
Ergebnis
Verantwortungsbereiche:
Projektbeispiele (Auswahl):
Zwei exemplarische Projekte, die den Wandel von dezentralen Betriebsstrukturen hin zu einer daten- und prozessorientierten IT-Serviceorganisation abbilden.
Case A ? Von dezentraler Funktionalität zur globalen Service-Organisation
Aufbau der IT Operations Organisation in EMEA über vier Business Units hinweg
Ausgangslage
Die vier Business Units betrieben ihre IT-Infrastrukturen eigenständig mit eigenen Teams, Prozessen und Steuerungsmodellen. Die Folge waren redundante Strukturen, intransparente Verantwortlichkeiten und hohe Betriebskosten. Ziel war die Schaffung einer leistungsfähigen, integrierten IT-Betriebsorganisation für die Region EMEA als Modell für die globale Transformation.
Mein Beitrag
Ergebnis
Case B ? ServiceNow als Steuerungsplattform für globale IT-Services
Einführung eines ITSM-Tools zur Kapazitätssteuerung und Service-Transparenz
Ausgangslage
Die fehlende Steuerbarkeit der dezentralen Services verhinderte eine effiziente Ressourcennutzung und erschwerte die Kommunikation mit dem Business. Ein gruppenweites ITSM-System existierte nicht. Ziel war die Einführung eines zentralen Tools zur Steuerung, Transparenz und KPI-basierten Kommunikation.
Mein Beitrag
Ergebnis
Erste Führungsrolle mit Verantwortung für Service Design, globale Infrastrukturprojekte und die IT-seitige Begleitung von Merger & Acquisitions (M&A). Ziel war die Etablierung einheitlicher Infrastrukturen, die Harmonisierung der bestehenden Systemlandschaft und die Schaffung eines skalierbaren Fundaments für zukünftiges Wachstum. Ich verantwortete die Einführung globaler Netzwerk-, Server- und Arbeitsplatzstandards, die Auswahl geeigneter Technologien sowie die operative Umsetzung an internationalen Standorten.
Projektbeispiele (Auswahl)
Ein exemplarisches Projekt, das die Standardisierung und technische Harmonisierung als Grundlage für eine globale IT-Serviceplattform abbildet.
Case A ? Standardisierung als Fundament für globales Wachstum
Aufbau globaler Infrastrukturstandards in der Business Unit Automotive
Ausgangslage
Nach mehreren Unternehmenszukäufen war die IT-Infrastruktur innerhalb der Business Unit Automotive stark fragmentiert. Unterschiedliche Systemlandschaften, lokale Anbieter und fehlende Standards erschwerten Betrieb und Skalierung. Ziel war es, zentrale Infrastrukturstandards zu definieren, neue Standorte effizient zu integrieren und gleichzeitig die Grundlage für globale IT-Services zu schaffen.
Mein Beitrag
Ergebnis
Technisch-strategische Aufbauphase mit wachsender Verantwortung für Architektur, Betrieb und Projektsteuerung. In dieser Rolle übernahm ich die technische Hauptverantwortung für zentrale Infrastrukturthemen wie Active Directory, Server, Netzwerk und Firewall. Ich konzipierte, implementierte und betreute unternehmensweite Basissysteme und gestaltete die IT-Architektur in einer Zeit tiefgreifender Veränderungen nach der Konzernabspaltung aktiv mit.
Projektbeispiele (Auswahl)
Ein exemplarisches Projekt, das den Übergang von technischer Umsetzung zur strukturierten Architektur- und Betriebsverantwortung belegt.
Case A ? Von der Technik zur Struktur
Architektur und Umsetzung einer skalierbaren Infrastruktur mit klaren Standards
Ausgangslage
Nach der Abspaltung mehrerer IT-Strukturen aus dem Konzernumfeld mussten zentrale Basisdienste wie Active Directory, Backup, File Services und Netzwerkbetrieb vollständig neu aufgebaut werden, unterlaufendem Geschäftsbetrieb und mit begrenzten Ressourcen.
Mein Beitrag
Ergebnis
Positionierung
Profil
Seit 2009 in internationalen Führungsrollen aufgebaut und Standards sowie Methoden nicht nur gelernt, sondern in Reorganisationen und globalen Transformationsprogrammen praktisch angewendet. Erfahrung aus Aufbau, Einführung und Steuerung von Governance- und ITSM-Strukturen im laufenden Betrieb, inklusive KPI-basierter Führung und nachhaltiger Verankerung in Teams.
Methoden- und Frameworkkompetenz
Leistungsangebot (Beratungs- und Interimsportfolio)