Je nach Art, Umfang und Rolle im Projekt variiert der kalkulierte Stundensatz.
Basierend auf strategischen Zielen wurde entschieden, einen der bestehenden IT Services Provider abzulösen und eine vielzahl an IT Services in globale Service Organisationen zu transferieren. Durch die Ablösung des Tier1 Providers wurden diverse Core IT Services zurück verlagert (In-Sourced). Im Scope der Transition wurden ca. 320 IT Services/Topics überführt (Network, Messaging, Cyber Security, Hybrid Cloud, Datacenter, ITSM, AD, Onsite Support in Indien, Service Desk etc.)
Projekt Initierung und Setup, Stakeholder Kommunikation und Management, Abstimmung mit Heads of IT Services/Business und Service Delivery Teams und den abzulösenden Service Provider. Transition Planung und Koordination von mehreren Workstreams, dazu übergreifende Tätigkeiten auf Program Ebene. Planung und Vorbereitung für den Provider Change in enger Abstimmung mit diversen Stakeholdern in USA, Indien und EMEA (Due Diligence, Scoping, Transition Strategie, Contract Management, Identifikation der Services für den bevorstehenden Transfer etc.).
Im Rahmen eines Carve Outs zwischen der Siemens AG und Siemens Energy AG galt es das zentrale Zoll-Abwicklungs-System von einer Mandanten Lösung auf zwei Mandanten zu spliten. Eine Trennung der Systeme bzw. Stammdaten und Business- Strukturen ist ein fester Bestandteil eines Carve Outs. Neben prozesuallen und service-teschnichen Anforderungen bestehen regulatorische und gesätzliche Anforderungen für eine Trennung. Auf Konzernebene wurde entschieden den Betrieb und Service auszulagern und von Legacy in eine SaaS Lösung inkl. Überführung in ein externes Rechenzentrum.
Aufbau einer Projektorganisation, Projektplanung und Aufteilung von Projektaufgaben/ Zuständiglkeiten zwischen den unterschiedlichen Projektparteien (Siemens AG, Siemens Energy AG und Hersteller / Betreiber der SaaS Lösung und Infrastruktur). Ausarbeitung eines Blueprints unter Berücksichtung von Cyber Security Anforderungen und der Fachbereiche im Zollumfeld. Ein kritischer Aspekt des Projekts bestand in der Migration einer Vielzahl von Schnittstellen (Web, SOAP, REST, openFT) von Legacy nach SaaS. Nach dem Prizip ?lift and shift? sollten Daten und Interfaces in die neue SaaS Lösung migriert werden. Im Scope befanden sich zum unterschiedliche Anwendungen gehostet in der AWS Cloud, Azure Cloud in diversen Umgebungen und SAP und Non- SAP Anwendungen in verteilten
Rechenzetren (Siemens DC, Atos DC u.a.).
Techn. Details:
Umsetzungsstrategie & Projektmanagement- Methodik:
Im bestehenden Projektteam und nach Konzernvorgaben wurden klasische Projekt Methoden für die Planung, Vorbereitung und Umsetzung eingesetzt. In enger Zusammenarbeit mit dem Outsourcing Partner und den unterschiedlichen Business Units und der Konzern IT ist es gelungen die wichtigsten planerischen Aufgaben umzusetzen
Ergebnis:
Aufgrund der enormen Anzahl an Schnittstellen zum/vom Zollsystem und der techn. Komplexität kam es zu geringeren Verzögerungen in der Umsetzung, diese hatten jedoch keinen negativen Einfluss auf das Endergebnis. Durch eine Migration in eine SaaS Lösung, die Überführung des Service Operations zum Hersteller und Anpassung von Prozessen wurden alle Zielvorgaben erfolgreich umgesetzt
Im Rahmen einer globalen Transformation (Carve Out) wurde eine Transition Roadmap erstellt um große Teile der innogy und Eon IT Applikations-Infrastruktur in das neue RWE Rechenzetrum zu migrieren.
Aufbau einer Projektorganisation, Projektplanung und Segmentierung in Teilprojekte. Im Project Scope galt es dedizierte Teile der Infrastruktur zu untersuchen und einzelne Stakeholder zu identifizieren. Neben der organisatorischen und planerischen Aufgaben wurde die Governance zu den unterschidlichen Business Opcos aufgabaut und implementiert. Generelle Projektleitung des Strams Server und Applikationen (ohne Budgetverantwortung) für die Verlagerung von Services, Mitarbeitern und Tools. Übergreidende Schnittstelle zu den Business Units in UK, Indien, Polen und Deutschland, dazu Koordination und Abstimmung mit den unterschiedlichen IT?s , Wipro und anderen 3rd Party Suppliern. Im Scope befanden sich zum Teil sehr spezielle Anwendungen der einzelnen Fachbereiche in diversen Umgebungen.
Umsetzungsstrategie & Projektmanagement- Methodik:
Im bestehenden Projektteam und nach strikten Konzernvorgaben wurden Agile Methoden für die Planung, Vorbereitung und Umsetzung eingesetzt. Mit Hilfe einer bestehenden PMO Organisation konnten schnell und effizient planungstechnische Fortschritte erzielt werden (Trelo Board, Jira, Confluence). Mit Hilfe der Programme Leitung und der unterschiedlichen Partner war es möglich effizient mit der Umsetzung zu starten.
Ergebnis:
Durch der Überführung in ein globales Service Operations und durch Anpassung der Prozesse wurden grundelegene Vorrausetzungen für den Umbau der Konzern IT geschaffen. Mit der Verlagerung der Infrastruktur wurde parallel ein Teil der Mitarbeiter in Near-Shore überführt. Mit der Transition wurde die hetoregene Applikationslandschaft auf eine skalierbare globale Tiering Infrastruktur migriert, was zu Folge hatte, dass die Anwendungen einfacher zu betreiben sind und die operativen Kosten gesenkt wurden. Zudem konnte man erhebliche Verbesserungen im System-Life Cycle erzielen und dem Service Management
Im Projektumfang sollte die gesamte Henkel Core IT von Alt- Provider zu Neu- Provider umgezogen werden. Durch den ?Greenfield? Ansatz wurde entschieden komplette System Landschaften in den neuen Datacentern aufzubauen (Redesign, Konsolidierung & Major System Upgrades auf neue Versionen).
Durch diverse Änderungen und die damit verbundenen Unterschiede innerhalb der Provider Infrastrukturen und IT Services, sollten diverse Change / Transformation Leistungen umgesetzt werden. Das primäre Ziel im Projektstream ?Non-SAP Applications? war, einen großen Teil der Henkel ?nicht SAP? - Anwendungen (ca. 300) beim neuen Service Provider aufzubauen, zu testen und im Anschluss auf die neue Plattform zu migrieren. Ein geringerer Teil der Anwendungen wurde in die Amazon Web Services Cloud migriert. Im Umfang standen Web Services, klassische Client-Server Anwendungen, SQL und Oracle Datenbanken, Apache / Tomcat, Middleware, Open JDK, Java und .Net Anwendungen
Umsetzungsstrategie & Projektmanagement- Methodik:
Aufgrund des Umfangs und Komplexität wurden unterschiedliche Streams gegründet. Von Seiten des Programme Management wurde klare Vorgaben an die einzelnen Projekt Streams gestellt. Auf Projektebene und in Zusammenarbeit mit der Henkel IT und den einzelnen Providern wurde eine einheitliche Projekt-Strategie ausgearbeitet. Aufgrund der Multiprovider Strategie bestand die Notwendigkeit diverse neue Prozesse und Regeln zu implementieren
Ergebnis:
Durch den Neu-Aufbau diverser IT Applications & Services wurden erhebliche Verbesserungen innerhalb der Core IT erreicht. Durch die Transition fand eine Konsolidierung der bestehende Anwendungslandschaft statt. Alte Systeme wurden auf den neuesten Stand gebracht, teilweise durch neue Lösungen ersetzt und auf eine zukunftsweisende Infrastruktur Plattform gebracht. Im Rahmen der Transition wurden erhebliche Verbesserungen im Umfeld der IT Security erreicht. Ganze System Landschaften wurden an neue Security Richtlinien angepasst und Vorgaben des Compliance Management wurden gleichzeitig umgesetzt. Mit der Transition und dem Umbau der IT Infrastruktur und der unterschiedlichen Applikations- Landschaften wurden beste Voraussetzungen für den weiterem IT Ausbau und Modernisierung geschaffen.
Im Rahmen des Aufbaus eines Demand Teams innerhalb des TÜV Rheinland wurden mehrere Projekte ins Leben gerufen um einen globalen Standard für das ?Projekt Portfolio und Projekt Management? zu implementieren. Die neue Anwendungs- Infrastruktur wird im eigenen RZ integriert und an die bestehende SAP Infrastruktur angepasst. Nach TÜV Vorgaben soll ein neues Datenmodel in BCS entwickelt werden, dabei stehen folgende Module für die Integration von BCS an SAP im Fokus:
Umsetzungsstrategie & Projektmanagement- Methodik:
Das Projekt wurde in Phase 1 mittels klassischer Wasserfall Methodik gestartet. Aufgrund der recht hohen Komplexität mit Integration an SAP wurde die Entscheidung getroffen, nach SCRUM vorzugehen und die Ausarbeitung der Anforderungsdefinition inkl. der Entwicklung mit Hilfe von Agilen Methoden durchzuführen.
Ergebnis:
Durch die Einführung einer globalen Projektmanagement Anwendung wurde ein neuer Standard auf Konzern Ebene implementiert. Durch die Neue Lösung sind einzelne Demands und zukünftige Projekte transparenter, effizienter und meßbarer geworden
Im Rahmen des Cloudification Programmes werden diverse Untersuchungen in den unterschiedlichen Bereichen der IT durchgeführt. Hierbei gilt es, die vom 3rd Party Dienstleister betriebene Infrastruktur in die eigene Cloud zu integrieren.
Ergebnis:
Zu Jahresende wurde eine Management Summary inkl. groben Projektplans für 2018 dem Lenkungsausschuss zur Entscheidung präsentiert. Die Empfehlungen wurden im nachfolgenden Jahr zur Umsetzung freigegeben.
In Position des Infrastruktur Managers aktive Mitwirkung in diversen Projekten. Bindeglied zwischen der diversen Konzern Sparten und der IT. Steuerung sowohl von internen als auch externen Teams und Realisierungpartnern bzw. Lösungsanbieter und Schnittstellenfunktion zwischen der Konzern IT und der Axa Technology Services.
Projektbeschreibung & Verantwortlichkeiten:
Im Fokus standen Infrastruktur- Themen wie Cloudification (MyAxa Amazon-Web Services), Unterstützung bei der Steuerung von Digitalisierungs- Projekten, generelle Themen des Service Managements, IT Security, Release Koordination, Provider Management und die Mitwirkung in unterschiedlichen Infrastruktur Projekten.
Ergebnis:
In enger Zusammenarbeit mit der Konzern IT und den unterschiedlichen Dienstleistern wurden diverse Projekte erfolgreich umgesetzt. Ein Teil der o.a. Projekte befinden sich noch in der Umsetzungsphase.
Im Rahmen globaler Initiativen wurden mehrere Regionale Projekte initiiert. Strategische Vorgaben zur Ausrichtung in Richtung Cloud Ops Services und skalierbare Infrastrukturen, sowie Konsolidierung und Neuausrichtung der IT Service Organisation standen im Fokus der unterschiedlichen Vorhaben. Der Aufbau und Implementierung neuer Services wie Software As a Service (SaaS), Infrastructure As a Service (IaaS), Platform As a Service (PaaS), Cloud Services, Web/Mobile und Virtualization haben zur Bildung unterschiedlicher Programme mit Laufzeiten bis zu 5 Jahren geführt. Durch die Fokussierung auf Security, Compliance, System Life Cycle, Virtualisierung, Next Generation Infrastructure Services und Lean Management wurden dedizierte Projekte ins Leben gerufen:
Projektbeschreibung & Verantwortlichkeiten:
Alle Projekte beinhalteten zum Teil sehr komplexe und Bereichsübergreifende Themen. Neben planerischen und koordinativen Aufgaben galt es im vorgegebenen Zeit-und-Budget Rahmen zu bleiben, neue Prozesse zu implementieren und gemäß Vorgaben der Release Manager technische und fachliche Anforderungen umzusetzen. Mit Hilfe der internen Konzern IT bestand die Herausforderung neue Solution Designs auszuarbeiten auf globaler Ebene abzustimmen. Bei der Planung und Durchführung von Migrationen und Änderungen an den Infrastrukturen folgte eine intensive Zusammenarbeit mit Service, Release und Change Managern.
Ergebnis:
Durch ein weiteres globales Projekt aus dem Security Umfeld kamen zum Teil sehr hohe planerische Abhängigkeiten zustande. Durch eine enge Kooperation mit Security Programme wurden diverse technische Anforderungen an aktuelle Security Vorgaben angepasst. Business Consulting im Rahmen von Lean Management. Umsetzung und Ausarbeitung von regionalen A3 zur Verbesserung der Abläufe innerhalb der IT standen im Fokus der IT-Transformation.
Aufgrund von unterschiedlichen Anforderungen des Konzerns wurden mehrere Refresh Projekte in Auftrag gegeben. Um das Thema System Life Cycle zu forcieren wurde ein IT Programm aufgesetzt (Emerald). Eins der Hauptziele galt der Erreichung der Wartbarkeit durch die Hersteller wie Oracle, Vmware und Red Hat Linux. Unterschiedliche Kauf- Applikationen des Konzerns mussten auf den neuesten Stand gebracht werden:
Projektbeschreibung & Verantwortlichkeiten:
Technische Aufgabenstellung:
Ergebnis:
Selten wurden mehrere Projekte dieses Umfangs und Komplexität parallel gestartet, diverse Risiken und Abhängigkeiten konnten am Ende erfolgreich umgesetzt werden. Durch die hervorragende Zusammenarbeit zwischen den Dienstleistern und des Konzerns wurden sehr gute Ergebnisse erreicht.
Vorrangiges Ziel des IT Outsourcing ist im Rahmen der neuen Unternehmensausrichtung die Schaffung einer skalierbaren und effizienten Plattform, u.a. für SAP, EDI, Datenbank, Archiv, Workgroup-server, Security und sonstige geschäftsrelevante Services. Durch die Bereitstellung in hochverfügbaren Rechenzentren soll ein Mehrwert für unterschiedliche IT Services erzielt werden. Die Projektleistungen gliedern sich in Leistungen zum Aufbau und laufenden Betrieb einer Testinfrastruktur (Testphase), der sich daran anschließenden Übernahme der bestehenden IT-Systeme in die zukünftige IT-Infrastruktur (Transformationsphase), sowie den daran anschließenden laufenden Produktivbetrieb der IT-Infrastruktur (Betriebsphase).
Projektbeschreibung & Verantwortlichkeiten:
Technische Aufgabenstellung:
Ergebnis:
Im Rahmen des Outsourcing wurde eine neue skalierbare IT Architektur aufgebaut und in Betrieb genommen. Durch den Provider Wechsel konnten signifikante Cost Savings erreicht werden, dadurch kamen weitere positive Nebeneffekte zum Vorschein wie Steigerung der Effizienz im operativen Bereich und IT Service Management.
Strategische Beratung des Kunden in wirtschaftlichen Aspekten, Analyse der IT Infrastruktur, IT Services und der allgemeinen Geschäftsprozesse. Aktive Unterstützung beim Einsatz neuester Technologien im Rechenzentrum, der Einführung neuer Prozesse sowie der Sicherstellung des Wissenstransfers beim Umbau des IT Betriebs.
Technische Aufgabenstellung:
Ergebnis:
Die Ergebnisse aus den Untersuchungen haben zum Teil katastrophale Zustände innerhalb der IT Services zum Vorschein gebracht. Das Senior Management hat die Empfehlungen aus der Erhebung akzeptiert, die strategische Beratung war erfolgreich.
Technische Aufgabenstellung:
Ergebnis:
Projekte dieser Art sind in der Komplexität kaum zu überbieten. Unter einem hohen Aufwand wurden in mehreren Teilprojekten unterschiedliche Blöcke geplant und technisch erfolgreich umgesetzt. Die Logistik und diverse 3rd Party Partner haben einen großen Beitrag geleistet. Der Kunde verfügt über eine hoch moderne IT, die Next Generation Infrastruktur wurden damit erfolgreich implementiert.
weitere Projekte auf Anfrage
2000 - 2002
Teilnahme am internen Company Trainee Programm
Ausbildung zum Communications Engineer / Cisco & Nortel
1993 - 1996
Ausbildung zum Bürokommunikationselektroniker - Fachinformatik
1991 - 1992
Studium der Elektrotechnik in Sarajevo
Abbruch wg. Bosnienkrieg
1984 - 1988
Ausbildung zum Energieelektroniker
Elektrotechnischen Schule, Zenica
Training/ Zertifikate:
Planung und Umsetzung von Agilen Projekten in den Bereichen:
Profil:
IT Senior Projektleiter & Infrastruktur Manager
Professionelle Erfahrungen und Skills
Stärken:
Weitere Skills und persönliche Eigenschaften
Projekt Management Kenntnisse & Tools:
Collaboration Tools
Beruflicher Werdegang:
2010 - bis heute
Rolle: Selbständig als freiberuflicher IT Berater & Infrastruktur & Projekt Manager, Interim Manager
1998 - 2010
Rolle: Communication Engineer/ Project Manager
HP Enterprise Services GmbH
1997 - 1998
Rolle: System Administrator
Nokia Deutschland
1996 - 1997
Rolle: IT Spezialist for Healthcare
EDV Sangs GmbH
Je nach Art, Umfang und Rolle im Projekt variiert der kalkulierte Stundensatz.
Basierend auf strategischen Zielen wurde entschieden, einen der bestehenden IT Services Provider abzulösen und eine vielzahl an IT Services in globale Service Organisationen zu transferieren. Durch die Ablösung des Tier1 Providers wurden diverse Core IT Services zurück verlagert (In-Sourced). Im Scope der Transition wurden ca. 320 IT Services/Topics überführt (Network, Messaging, Cyber Security, Hybrid Cloud, Datacenter, ITSM, AD, Onsite Support in Indien, Service Desk etc.)
Projekt Initierung und Setup, Stakeholder Kommunikation und Management, Abstimmung mit Heads of IT Services/Business und Service Delivery Teams und den abzulösenden Service Provider. Transition Planung und Koordination von mehreren Workstreams, dazu übergreifende Tätigkeiten auf Program Ebene. Planung und Vorbereitung für den Provider Change in enger Abstimmung mit diversen Stakeholdern in USA, Indien und EMEA (Due Diligence, Scoping, Transition Strategie, Contract Management, Identifikation der Services für den bevorstehenden Transfer etc.).
Im Rahmen eines Carve Outs zwischen der Siemens AG und Siemens Energy AG galt es das zentrale Zoll-Abwicklungs-System von einer Mandanten Lösung auf zwei Mandanten zu spliten. Eine Trennung der Systeme bzw. Stammdaten und Business- Strukturen ist ein fester Bestandteil eines Carve Outs. Neben prozesuallen und service-teschnichen Anforderungen bestehen regulatorische und gesätzliche Anforderungen für eine Trennung. Auf Konzernebene wurde entschieden den Betrieb und Service auszulagern und von Legacy in eine SaaS Lösung inkl. Überführung in ein externes Rechenzentrum.
Aufbau einer Projektorganisation, Projektplanung und Aufteilung von Projektaufgaben/ Zuständiglkeiten zwischen den unterschiedlichen Projektparteien (Siemens AG, Siemens Energy AG und Hersteller / Betreiber der SaaS Lösung und Infrastruktur). Ausarbeitung eines Blueprints unter Berücksichtung von Cyber Security Anforderungen und der Fachbereiche im Zollumfeld. Ein kritischer Aspekt des Projekts bestand in der Migration einer Vielzahl von Schnittstellen (Web, SOAP, REST, openFT) von Legacy nach SaaS. Nach dem Prizip ?lift and shift? sollten Daten und Interfaces in die neue SaaS Lösung migriert werden. Im Scope befanden sich zum unterschiedliche Anwendungen gehostet in der AWS Cloud, Azure Cloud in diversen Umgebungen und SAP und Non- SAP Anwendungen in verteilten
Rechenzetren (Siemens DC, Atos DC u.a.).
Techn. Details:
Umsetzungsstrategie & Projektmanagement- Methodik:
Im bestehenden Projektteam und nach Konzernvorgaben wurden klasische Projekt Methoden für die Planung, Vorbereitung und Umsetzung eingesetzt. In enger Zusammenarbeit mit dem Outsourcing Partner und den unterschiedlichen Business Units und der Konzern IT ist es gelungen die wichtigsten planerischen Aufgaben umzusetzen
Ergebnis:
Aufgrund der enormen Anzahl an Schnittstellen zum/vom Zollsystem und der techn. Komplexität kam es zu geringeren Verzögerungen in der Umsetzung, diese hatten jedoch keinen negativen Einfluss auf das Endergebnis. Durch eine Migration in eine SaaS Lösung, die Überführung des Service Operations zum Hersteller und Anpassung von Prozessen wurden alle Zielvorgaben erfolgreich umgesetzt
Im Rahmen einer globalen Transformation (Carve Out) wurde eine Transition Roadmap erstellt um große Teile der innogy und Eon IT Applikations-Infrastruktur in das neue RWE Rechenzetrum zu migrieren.
Aufbau einer Projektorganisation, Projektplanung und Segmentierung in Teilprojekte. Im Project Scope galt es dedizierte Teile der Infrastruktur zu untersuchen und einzelne Stakeholder zu identifizieren. Neben der organisatorischen und planerischen Aufgaben wurde die Governance zu den unterschidlichen Business Opcos aufgabaut und implementiert. Generelle Projektleitung des Strams Server und Applikationen (ohne Budgetverantwortung) für die Verlagerung von Services, Mitarbeitern und Tools. Übergreidende Schnittstelle zu den Business Units in UK, Indien, Polen und Deutschland, dazu Koordination und Abstimmung mit den unterschiedlichen IT?s , Wipro und anderen 3rd Party Suppliern. Im Scope befanden sich zum Teil sehr spezielle Anwendungen der einzelnen Fachbereiche in diversen Umgebungen.
Umsetzungsstrategie & Projektmanagement- Methodik:
Im bestehenden Projektteam und nach strikten Konzernvorgaben wurden Agile Methoden für die Planung, Vorbereitung und Umsetzung eingesetzt. Mit Hilfe einer bestehenden PMO Organisation konnten schnell und effizient planungstechnische Fortschritte erzielt werden (Trelo Board, Jira, Confluence). Mit Hilfe der Programme Leitung und der unterschiedlichen Partner war es möglich effizient mit der Umsetzung zu starten.
Ergebnis:
Durch der Überführung in ein globales Service Operations und durch Anpassung der Prozesse wurden grundelegene Vorrausetzungen für den Umbau der Konzern IT geschaffen. Mit der Verlagerung der Infrastruktur wurde parallel ein Teil der Mitarbeiter in Near-Shore überführt. Mit der Transition wurde die hetoregene Applikationslandschaft auf eine skalierbare globale Tiering Infrastruktur migriert, was zu Folge hatte, dass die Anwendungen einfacher zu betreiben sind und die operativen Kosten gesenkt wurden. Zudem konnte man erhebliche Verbesserungen im System-Life Cycle erzielen und dem Service Management
Im Projektumfang sollte die gesamte Henkel Core IT von Alt- Provider zu Neu- Provider umgezogen werden. Durch den ?Greenfield? Ansatz wurde entschieden komplette System Landschaften in den neuen Datacentern aufzubauen (Redesign, Konsolidierung & Major System Upgrades auf neue Versionen).
Durch diverse Änderungen und die damit verbundenen Unterschiede innerhalb der Provider Infrastrukturen und IT Services, sollten diverse Change / Transformation Leistungen umgesetzt werden. Das primäre Ziel im Projektstream ?Non-SAP Applications? war, einen großen Teil der Henkel ?nicht SAP? - Anwendungen (ca. 300) beim neuen Service Provider aufzubauen, zu testen und im Anschluss auf die neue Plattform zu migrieren. Ein geringerer Teil der Anwendungen wurde in die Amazon Web Services Cloud migriert. Im Umfang standen Web Services, klassische Client-Server Anwendungen, SQL und Oracle Datenbanken, Apache / Tomcat, Middleware, Open JDK, Java und .Net Anwendungen
Umsetzungsstrategie & Projektmanagement- Methodik:
Aufgrund des Umfangs und Komplexität wurden unterschiedliche Streams gegründet. Von Seiten des Programme Management wurde klare Vorgaben an die einzelnen Projekt Streams gestellt. Auf Projektebene und in Zusammenarbeit mit der Henkel IT und den einzelnen Providern wurde eine einheitliche Projekt-Strategie ausgearbeitet. Aufgrund der Multiprovider Strategie bestand die Notwendigkeit diverse neue Prozesse und Regeln zu implementieren
Ergebnis:
Durch den Neu-Aufbau diverser IT Applications & Services wurden erhebliche Verbesserungen innerhalb der Core IT erreicht. Durch die Transition fand eine Konsolidierung der bestehende Anwendungslandschaft statt. Alte Systeme wurden auf den neuesten Stand gebracht, teilweise durch neue Lösungen ersetzt und auf eine zukunftsweisende Infrastruktur Plattform gebracht. Im Rahmen der Transition wurden erhebliche Verbesserungen im Umfeld der IT Security erreicht. Ganze System Landschaften wurden an neue Security Richtlinien angepasst und Vorgaben des Compliance Management wurden gleichzeitig umgesetzt. Mit der Transition und dem Umbau der IT Infrastruktur und der unterschiedlichen Applikations- Landschaften wurden beste Voraussetzungen für den weiterem IT Ausbau und Modernisierung geschaffen.
Im Rahmen des Aufbaus eines Demand Teams innerhalb des TÜV Rheinland wurden mehrere Projekte ins Leben gerufen um einen globalen Standard für das ?Projekt Portfolio und Projekt Management? zu implementieren. Die neue Anwendungs- Infrastruktur wird im eigenen RZ integriert und an die bestehende SAP Infrastruktur angepasst. Nach TÜV Vorgaben soll ein neues Datenmodel in BCS entwickelt werden, dabei stehen folgende Module für die Integration von BCS an SAP im Fokus:
Umsetzungsstrategie & Projektmanagement- Methodik:
Das Projekt wurde in Phase 1 mittels klassischer Wasserfall Methodik gestartet. Aufgrund der recht hohen Komplexität mit Integration an SAP wurde die Entscheidung getroffen, nach SCRUM vorzugehen und die Ausarbeitung der Anforderungsdefinition inkl. der Entwicklung mit Hilfe von Agilen Methoden durchzuführen.
Ergebnis:
Durch die Einführung einer globalen Projektmanagement Anwendung wurde ein neuer Standard auf Konzern Ebene implementiert. Durch die Neue Lösung sind einzelne Demands und zukünftige Projekte transparenter, effizienter und meßbarer geworden
Im Rahmen des Cloudification Programmes werden diverse Untersuchungen in den unterschiedlichen Bereichen der IT durchgeführt. Hierbei gilt es, die vom 3rd Party Dienstleister betriebene Infrastruktur in die eigene Cloud zu integrieren.
Ergebnis:
Zu Jahresende wurde eine Management Summary inkl. groben Projektplans für 2018 dem Lenkungsausschuss zur Entscheidung präsentiert. Die Empfehlungen wurden im nachfolgenden Jahr zur Umsetzung freigegeben.
In Position des Infrastruktur Managers aktive Mitwirkung in diversen Projekten. Bindeglied zwischen der diversen Konzern Sparten und der IT. Steuerung sowohl von internen als auch externen Teams und Realisierungpartnern bzw. Lösungsanbieter und Schnittstellenfunktion zwischen der Konzern IT und der Axa Technology Services.
Projektbeschreibung & Verantwortlichkeiten:
Im Fokus standen Infrastruktur- Themen wie Cloudification (MyAxa Amazon-Web Services), Unterstützung bei der Steuerung von Digitalisierungs- Projekten, generelle Themen des Service Managements, IT Security, Release Koordination, Provider Management und die Mitwirkung in unterschiedlichen Infrastruktur Projekten.
Ergebnis:
In enger Zusammenarbeit mit der Konzern IT und den unterschiedlichen Dienstleistern wurden diverse Projekte erfolgreich umgesetzt. Ein Teil der o.a. Projekte befinden sich noch in der Umsetzungsphase.
Im Rahmen globaler Initiativen wurden mehrere Regionale Projekte initiiert. Strategische Vorgaben zur Ausrichtung in Richtung Cloud Ops Services und skalierbare Infrastrukturen, sowie Konsolidierung und Neuausrichtung der IT Service Organisation standen im Fokus der unterschiedlichen Vorhaben. Der Aufbau und Implementierung neuer Services wie Software As a Service (SaaS), Infrastructure As a Service (IaaS), Platform As a Service (PaaS), Cloud Services, Web/Mobile und Virtualization haben zur Bildung unterschiedlicher Programme mit Laufzeiten bis zu 5 Jahren geführt. Durch die Fokussierung auf Security, Compliance, System Life Cycle, Virtualisierung, Next Generation Infrastructure Services und Lean Management wurden dedizierte Projekte ins Leben gerufen:
Projektbeschreibung & Verantwortlichkeiten:
Alle Projekte beinhalteten zum Teil sehr komplexe und Bereichsübergreifende Themen. Neben planerischen und koordinativen Aufgaben galt es im vorgegebenen Zeit-und-Budget Rahmen zu bleiben, neue Prozesse zu implementieren und gemäß Vorgaben der Release Manager technische und fachliche Anforderungen umzusetzen. Mit Hilfe der internen Konzern IT bestand die Herausforderung neue Solution Designs auszuarbeiten auf globaler Ebene abzustimmen. Bei der Planung und Durchführung von Migrationen und Änderungen an den Infrastrukturen folgte eine intensive Zusammenarbeit mit Service, Release und Change Managern.
Ergebnis:
Durch ein weiteres globales Projekt aus dem Security Umfeld kamen zum Teil sehr hohe planerische Abhängigkeiten zustande. Durch eine enge Kooperation mit Security Programme wurden diverse technische Anforderungen an aktuelle Security Vorgaben angepasst. Business Consulting im Rahmen von Lean Management. Umsetzung und Ausarbeitung von regionalen A3 zur Verbesserung der Abläufe innerhalb der IT standen im Fokus der IT-Transformation.
Aufgrund von unterschiedlichen Anforderungen des Konzerns wurden mehrere Refresh Projekte in Auftrag gegeben. Um das Thema System Life Cycle zu forcieren wurde ein IT Programm aufgesetzt (Emerald). Eins der Hauptziele galt der Erreichung der Wartbarkeit durch die Hersteller wie Oracle, Vmware und Red Hat Linux. Unterschiedliche Kauf- Applikationen des Konzerns mussten auf den neuesten Stand gebracht werden:
Projektbeschreibung & Verantwortlichkeiten:
Technische Aufgabenstellung:
Ergebnis:
Selten wurden mehrere Projekte dieses Umfangs und Komplexität parallel gestartet, diverse Risiken und Abhängigkeiten konnten am Ende erfolgreich umgesetzt werden. Durch die hervorragende Zusammenarbeit zwischen den Dienstleistern und des Konzerns wurden sehr gute Ergebnisse erreicht.
Vorrangiges Ziel des IT Outsourcing ist im Rahmen der neuen Unternehmensausrichtung die Schaffung einer skalierbaren und effizienten Plattform, u.a. für SAP, EDI, Datenbank, Archiv, Workgroup-server, Security und sonstige geschäftsrelevante Services. Durch die Bereitstellung in hochverfügbaren Rechenzentren soll ein Mehrwert für unterschiedliche IT Services erzielt werden. Die Projektleistungen gliedern sich in Leistungen zum Aufbau und laufenden Betrieb einer Testinfrastruktur (Testphase), der sich daran anschließenden Übernahme der bestehenden IT-Systeme in die zukünftige IT-Infrastruktur (Transformationsphase), sowie den daran anschließenden laufenden Produktivbetrieb der IT-Infrastruktur (Betriebsphase).
Projektbeschreibung & Verantwortlichkeiten:
Technische Aufgabenstellung:
Ergebnis:
Im Rahmen des Outsourcing wurde eine neue skalierbare IT Architektur aufgebaut und in Betrieb genommen. Durch den Provider Wechsel konnten signifikante Cost Savings erreicht werden, dadurch kamen weitere positive Nebeneffekte zum Vorschein wie Steigerung der Effizienz im operativen Bereich und IT Service Management.
Strategische Beratung des Kunden in wirtschaftlichen Aspekten, Analyse der IT Infrastruktur, IT Services und der allgemeinen Geschäftsprozesse. Aktive Unterstützung beim Einsatz neuester Technologien im Rechenzentrum, der Einführung neuer Prozesse sowie der Sicherstellung des Wissenstransfers beim Umbau des IT Betriebs.
Technische Aufgabenstellung:
Ergebnis:
Die Ergebnisse aus den Untersuchungen haben zum Teil katastrophale Zustände innerhalb der IT Services zum Vorschein gebracht. Das Senior Management hat die Empfehlungen aus der Erhebung akzeptiert, die strategische Beratung war erfolgreich.
Technische Aufgabenstellung:
Ergebnis:
Projekte dieser Art sind in der Komplexität kaum zu überbieten. Unter einem hohen Aufwand wurden in mehreren Teilprojekten unterschiedliche Blöcke geplant und technisch erfolgreich umgesetzt. Die Logistik und diverse 3rd Party Partner haben einen großen Beitrag geleistet. Der Kunde verfügt über eine hoch moderne IT, die Next Generation Infrastruktur wurden damit erfolgreich implementiert.
weitere Projekte auf Anfrage
2000 - 2002
Teilnahme am internen Company Trainee Programm
Ausbildung zum Communications Engineer / Cisco & Nortel
1993 - 1996
Ausbildung zum Bürokommunikationselektroniker - Fachinformatik
1991 - 1992
Studium der Elektrotechnik in Sarajevo
Abbruch wg. Bosnienkrieg
1984 - 1988
Ausbildung zum Energieelektroniker
Elektrotechnischen Schule, Zenica
Training/ Zertifikate:
Planung und Umsetzung von Agilen Projekten in den Bereichen:
Profil:
IT Senior Projektleiter & Infrastruktur Manager
Professionelle Erfahrungen und Skills
Stärken:
Weitere Skills und persönliche Eigenschaften
Projekt Management Kenntnisse & Tools:
Collaboration Tools
Beruflicher Werdegang:
2010 - bis heute
Rolle: Selbständig als freiberuflicher IT Berater & Infrastruktur & Projekt Manager, Interim Manager
1998 - 2010
Rolle: Communication Engineer/ Project Manager
HP Enterprise Services GmbH
1997 - 1998
Rolle: System Administrator
Nokia Deutschland
1996 - 1997
Rolle: IT Spezialist for Healthcare
EDV Sangs GmbH