Das IT-Management des Kunden benötigt Unterstützung bei der Einführung eines IT-Service-Managements basierend auf den ITIL best-practices und der Entwicklung eines IT-Service-Katalogs
Der Kunde ein weltweit agierender Hersteller von Baby und Kleinkinderartikeln erweiterte zum Zeitpunkt des Projekts seinen Campus in Bayreuth. Ziel des Projekts war es die Digitalisierung des Abstimmungsprozesses zwischen der Abteilung Forschung und Entwicklung, dem Management und den Fabriken in China voranzutreiben. Dazu wurde ein ganzheitliches Konzept aus Arbeitsbereichen, Arbeitsplätzen, Projekt- und Kollaborationsbereichen in Verbindung mit moderner Meeting und Digitaltechnik in Zusammenarbeit mit den Führungskräften, Mitarbeitern, der IT-Organisation und den Lieferanten entwickelt und umgesetzt.
Der Kunde wünscht seine Service- und Projektorganisation mit insgesamt 30 Mitarbeitern in den Bereichen Elektro und IT, nach einer Resturkturierung weiter zu professionalisieren. Gegenstand des Projekts ist die Entwicklung und Implementierung von ITIL basierten best-practices zum On-Boarding neuer Kunden des Kunden in einem managed Service. Entwicklung und Implementierung eines qualitätsgesicherten Projektmanagements für zehn Mitarbeiter auf Basis der Projektmanagmentmethode PRINCE2. Beratung und Anwendung von agilen Methoden und Prinzipien nach Scrum.
Gegenstand des Projekts war die komplette Konzeptionierung eines (IT-) Service-Managements inklusive Anpassung der Prozesse, Vorgehensweise und Rollen auf den Bereich der Sekundärtechnik des Kunden. Des weiteren mussten die Belange der Informationssicherheit im Rahmen des Projekts berücksichtigt und an den entsprechenden Stellen eingebaut werden. Im Rahmen dieser Anforderung wurde auch ein passender Vorschlag für das Projektmanagements auf Basis von Scrum und PRINCE2 entwickelt. Als Ergebnis entstand schlussendlich ein eigenes Prozesshandbuch mit allen Inhalten für die ca. 40 MitarbeiterInnen die im Scope des Projekts waren.
Im Rahmen dieses Projekts sollte für den Kunden mehrere Prozesse von der einzelnen Kundenanforderung über die Bewertung und Bepreisung zum Angebot und, final, bis zum fertigen Projekt auf Basis von ITIL (Business-Relationship-Management, Service-Level-Management, Service-Katalog etc.) und PRINCE2 gemeinsam erstellt, geschult und Implementiert werden. Vom Projektergebnis betroffen waren schlussendlich alle ca. 80 Mitarbeiter der IT inkl. Führungsteam.
Gegenstand war die Einführung der agilen Methode Kanban in vier Teams in einem Bereich mit insgesamt 30 Mitarbeiter. Das Projekt umfasste die Durchführung von mehreren Schulungsveranstaltungen, die Hospitation in den Teams, das Visualisieren der Arbeit und des Arbeitsflusses sowie die Einführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen wie z. B. die Sicherstellung, dass die Kanban Kadenzen sinn- und zielführend eingesetzt wurden.
Gegenstand des Projekts war die Untersuchung, welche Maßnahmen notwendig sind, um im Bereich der Softwareentwicklung und des Applikationsbetriebs für die neue Portallösung des Kunden, einen DevOps Ansatz einzuführen.
Übernahme der Agile Coach/Scrum Master Rolle für zwei internationale Teams mit je zehn Personen. Die Tätigkeiten umfassten u. a.:
Unterstützung bei der Definition von internen IT-Services, Erstellung eines IT Service Katalogs und Absicherung mit einer Service-Level- und Operational-Level-Agreement Struktur auf Basis der ITIL best practices. Konzeptionelle Unterstützung bei der Einführung eines IT-Service Continuity Managements.
Schwerpunkt der persönlichen Tätigkeit:
Erstellung eines strategischen Portfolio Management Konzepts auf Basis von klassischen (PRINCE2®) und agilen (SCRUM, Planning Poker) Prinzipien für die Software Evaluierungs- und Implementierungs Abteilung des IT-Einkaufs
Schwerpunkt der persönlichen Tätigkeit:
Weiterentwicklung des bisherigen IT-Service Management im Bereich IT-Operations Access
Schwerpunkt der persönlichen Tätigkeit:
Übernahme der Agile Coach Rolle zur Entwicklung und Einführung einer innovativen Produktidee im Bereich Automobil
Optimierung der bisherigen Projektmanagementstrukturen, -werkzeuge und geplanten methodischen
Änderungen (u.a. Agile). Konzeption einer zukünftige Projektmanagementwerkzeuglandschaft bzw. Architektur
auf Basis der aktuellen Werkzeuge wie PLM, SAP und PPM inkl. Risikobewertung.
Schwerpunkt der persönlichen Tätigkeit waren:
Im Rahmen dieses Kurzprojekts ging es um die Entwicklung und Etablierung von Teamwerten im Rahmen von Teambuildingworkshops. Ziel des Kunden war es die Zusammenarbeit verteilter Teams im agilen Bug-Management für die Kernanwendungen dauerhaft zu verbessern.
Der Kunde benötigte Unterstützung bei der Entwicklung eines eignen Projektmanagementstandards auf Basis annerkannter agiler und klassicher Projektmanagementmethoden für seine zehn Projektmanager. Zu den Inhalte gehörte u. a. die Beratung des Top-Managements bei der Auswahl einer einheitlichen, unternehmensweiten Projektmanagementmethode. Das Erstellen einer Roadmap und die Budgetierung. Der Aufbau eines einheitlichen Programm- und Projektmanagements und die Implementierung eines standardisierten Projektmanagementprozesses. Zusätzlich die Unterstüzung bei der Auswahl passender Werkzeuge und Tools.
Im Autragt des IT-Leiters sollten die Prozesse Portfolio-, Projekt- und Change-Management konzeptioniert, abgestimmt und eingeführt werden. Ziel war es eine verbesserte Steuerung und Entscheidungsfindung in denProjekten zu schaffen, die Projekttransparenz zu erhöhen und die Auslastung von technischen Ressourcen wie z. B. Testständen und Human Ressources zu verbessern. Schlussendlich sollte eine Entlastung der IT-Mitarbeiter durch koordinierte Steuerung von Projekteinsätzen und Linientätigkeiten, durch die Schaffung eines gemeinsamen Prozesses „Change Management“, erreicht werden.
Definition, Prototyp, Ausschreibung und Pilotierung eines globalen Servicekonzepts für die Medientechnikausstattung von Meeting Räumen. Unterstützung bei der Definition der Medientechnik für das neue HQ des Kunden.
Schwerpunkt der persönlichen Tätigkeit:
Der Kunde ist ein etablierter Rechenzentrumsbetreiber mit Sitz in Baden-Württemberg und kann auf eine sehr erfolgreiche Geschichte zurückblicken. Wenig Mitarbeiterfluktuation und langjährige Geschäftsbeziehungen mit den Kunden sind der Beweis dafür. Das Unternehmen bietet seinen Kunden skalierbare IT-Services auf Basis unterschiedlicher Technologien an. Jedoch existiert kein dedizierter
Change Prozess in der Organisation, dies soll mit einem kleinen Projekt geändert werden. Ungeplante und nicht abgestimmte Änderungen an der Infrastruktur kann zu einer nicht Verfügbarkeit der für den Kunden erbrachten IT-Services führen. Die Entwicklung und Implementierung eines gemeinsamen
Change Management Prozesses auf Basis von bewährten ITIL® best-practices unter Berücksichtigung der von den Mitarbeitern bisher erstellten Ergebnisse soll die Verfügbarkeit der Services verbessern. Weitere Ziele sind die weitere Professionalisierung durch vereinheitliche Sprache und standardisierte Vorgehen z. B. durch Durchführung von projekthaft geplanten Service Transitions in Form von Major Changes. Besser Kosten- und Risikoabschätzung bei Changes jeder Größe und die Stärkung
bestimmter Rollen in der Organisation als zentraler Ansprechpartner gegenüber den eigenen Mitarbeitern und dem Kunden.
Der Kunde hatte im Rahmen einer Übernahme die Anforderung, wesentliche Daten und Funktionen aus dem SAP SD (ERP) des akquirierten Unternehmens in seine eigenes SAP ERP System zu übernehmen und die hinzugewonnenen Produktionsstätten samt der dort verwendeten Steuerung anzuschließen. Zunächst Aufnahme und Spezifikation aller von den Fachbereichen gewünschten Funktionalitäten in Form von übergreifenden Workshops. Etablierung einer Projektmanagementorganisation zu Bewertung, Umsetzung der Anforderungen sowie zur Kommunikation von Projektbelangen. Durchführung von Change-Management während der Implementierungsphase. Klärung von übergreifenden Themen wie z. B. Darstellung der zukünftigen Geschäftsprozesse oder Formularen. Planung und Durchführung von Endanwendertests. Planung und Etablierung der Schulungs- und Supportorganisation, Unterstützung beim Go-Live. Aufbau eines geregelten Change-Management- und
Anforderungsmanagementprozesses zur Implementierung der zurückgestellten Anforderungen. Begleitung während der Umsetzung.
Der Kunde müssen zweimal pro Jahr die von der Regulierungsbehörde fortgeschriebenen Änderungen in der Marktkommunikation in seiner SAP IS-U Umgebung installieren
und testen. In einer Zusammenarbeit alle Key-User aus Messstellenbetreiber, Netzbetrieb, Vertrieb und IT Organisation entstand unter unserer Beratung und Moderation ein fachbereichsbezogenes Testmanagement für die vom Gesetzgeber vorgeschrieben Formatwechsel. Bis zum Projektende entstand eine praxiserprobte und umfassende Dokumentation von Teilprozessen von Testvorbereitung über Planung, zu Durchführung bis zur kontinuierlicher Verbesserung. Ohne gesondertes Budget für Testwerkezuge oder –automatisierung wurde auf Basis der Erfahrung aller Beteiligten ein rein organisatorisches Vorgehen entwickelt, dass alle Belange der Organisation adressierte und zu einer wesentlichen Entlastung der einzelnen Mitarbeiter führte. Pro Zyklus wurden die vom Formatwechsel betroffenen Geschäftsprozesse anhand des geänderten Outputs (Marktkommunikation) identifiziert und organisatorisch zugeordnet. Auf Basis einer gemeinsamen Abstimmung wurden die Prozesse miteinander verkettet um Ende zu Ende Test zu gewährleisten. In Einzelarbeit erstellten Organisationseinheiten wiederverwendbare Testfälle. Diese Testfälle wurden im Anschluss zeitlich eingeplant. Die dann notwendige Durchführung wurde mit Hilfe der Kanban-Methode und Elementen aus SCRUM überwacht. Zum Ende des Testzyklus wurde eine Retrospektive über das Vorgehen im Test
und in einem zweiten, späteren, Termin das Ergebnis der Planung zur Verbesserung des Gesamtprozesses durchgeführt. Unter zur Hilfenahme von zentralen Artefakten zur Testplanung,
Schaffung eines gemeinsamen Zielbilds, Abstimmung grundlegenden Elementen wie ein gemeinsames Verständnis von Prozessrisiken oder einer mit allen abgestimmten Stakeholdern systematisierte Kommunikationsplanung wurde eine von allen Mitarbeitern anerkannten und mitgetragenen Lösung geschaffen, die in dieser Form seines gleichen erst noch finden muss.
Definition eines SAP bezogenen Access Managements für die Berechtigungszuweisung und Rollendefinition. Der Kunde betreibt eine der größten SAP ERP und CRM Installationen in Deutschland, welche nahe zu 100% seiner gesamten Geschäftsprozesse darstellen. Das für die Sache angemessene
Sicherheitsniveau bei der Bearbeitung von Kunden bezogenen Daten sollte durch ein neues Berechtigungskonzept für die mehr als 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter untermauert werden.
Im Fokus stand die Trennung der zwei IT Funktionen des Rollenbaus und der Berechtigungszuweisung. Ziel des Rollenbaus war es für die Fachbereiche individuelle und auf die Bedürfnisse der Organisationsstruktur ausgeprägte Einzelrollen, unter Berücksichtigung und dem Management von SoDs (Segregation of Duties), zu bauen. Ziel des Teams um das Zuweisen der Berechtigungen ein Verfahren zu definieren, welches ein abgestimmtes Set an Sammelrollen für die einzelnen Geschäftsfunktionen in einem Katalog bereitstellt und eine solide Grundlage für das automatische provisionieren, anpassen und entfernen von Rechten auf Basis von vordefinierten Workflows liefert. Ich definierte mit den IT-seitigen Verantwortliche entsprechende Prozesse (inklusive RACI Matrizen und Rollenprofile) zur Aufnahme von Rollenanforderungen und Genehmigung (z. B. mit IT-Sicherheitsbeauftragten, Datenschutzbeauftragen, Linienverantwortlichen etc.) sowie den notwendigen Artefakte: Wie Business Rollen, Rollenkatalog, Rollenbeschreibungen und stimmte die Abbildung des Workflows mit den Verantwortlichen des Web-fähigen IT-Service Management Werkzeugs ab und
unterstützte die SAP Basis bei der Implementierung eins auf LSMW (Legacy System Migration Workbench) basierten Imports der stündlichen Rollenänderungen. Der Kunde konnte vorher aufwendige Genehmigungsprozesse vereinfachen, seine Organisationsstruktur in Rechten abbilden und besonders
kritische SAP Funktionen (z. B. Download) Benutzer und nicht Rollenbezogenen implementieren
Gegenstand des Projekts war der Aufbau des PMO auf Basis PRINCE2 und übernahame der Teilprojektleitun zur Definition und Dokumentation von ITIL-basierenProzessen, Vorbereitung und Unterstützung bei der Einführung dieser neuen Prozesse. Überwachung der Prozessleistung durch Etablieren eines KPI Frameworks und Qualitätssicherung durch Mitarbeiter Coaching
Weitere Projekte, Details zu Laufzeiten und genauen Inhalten auf Anfrage
Alexander Lambrecht-Kuhn ist seit über zehn Jahren akkreditier Trainer im Bereich IT Service Management sowie langjähriger und erfahrener Trainer im klassischen Projektmanagement (akkreditierter PRINCE2®), Change-Management, Requirements-Enginieering und im agilem Vorgehen nach Scrum oder Kanban.
In dieser Rolle hat er bereits mehr als 350 Trainings für verschiedene Trainigsanbieter u. a. die Integrata CegosGruppe, die Deutsche Bahn oder auch kleinere Unternehmen wie Acuroc Solutions oder OpenAdvice durchgeführt. Zu den zufriedenen Kunden gehören u. a.:
Alexander Lambrecht-Kuhn hat seine Kompetzen durch Erreichen folgende Zertifizierungen in den Bereichen agiles Vorgehen, klassiches Projekt-Management, IT-Service-Management und Resources Management bewiesen:
Das IT-Management des Kunden benötigt Unterstützung bei der Einführung eines IT-Service-Managements basierend auf den ITIL best-practices und der Entwicklung eines IT-Service-Katalogs
Der Kunde ein weltweit agierender Hersteller von Baby und Kleinkinderartikeln erweiterte zum Zeitpunkt des Projekts seinen Campus in Bayreuth. Ziel des Projekts war es die Digitalisierung des Abstimmungsprozesses zwischen der Abteilung Forschung und Entwicklung, dem Management und den Fabriken in China voranzutreiben. Dazu wurde ein ganzheitliches Konzept aus Arbeitsbereichen, Arbeitsplätzen, Projekt- und Kollaborationsbereichen in Verbindung mit moderner Meeting und Digitaltechnik in Zusammenarbeit mit den Führungskräften, Mitarbeitern, der IT-Organisation und den Lieferanten entwickelt und umgesetzt.
Der Kunde wünscht seine Service- und Projektorganisation mit insgesamt 30 Mitarbeitern in den Bereichen Elektro und IT, nach einer Resturkturierung weiter zu professionalisieren. Gegenstand des Projekts ist die Entwicklung und Implementierung von ITIL basierten best-practices zum On-Boarding neuer Kunden des Kunden in einem managed Service. Entwicklung und Implementierung eines qualitätsgesicherten Projektmanagements für zehn Mitarbeiter auf Basis der Projektmanagmentmethode PRINCE2. Beratung und Anwendung von agilen Methoden und Prinzipien nach Scrum.
Gegenstand des Projekts war die komplette Konzeptionierung eines (IT-) Service-Managements inklusive Anpassung der Prozesse, Vorgehensweise und Rollen auf den Bereich der Sekundärtechnik des Kunden. Des weiteren mussten die Belange der Informationssicherheit im Rahmen des Projekts berücksichtigt und an den entsprechenden Stellen eingebaut werden. Im Rahmen dieser Anforderung wurde auch ein passender Vorschlag für das Projektmanagements auf Basis von Scrum und PRINCE2 entwickelt. Als Ergebnis entstand schlussendlich ein eigenes Prozesshandbuch mit allen Inhalten für die ca. 40 MitarbeiterInnen die im Scope des Projekts waren.
Im Rahmen dieses Projekts sollte für den Kunden mehrere Prozesse von der einzelnen Kundenanforderung über die Bewertung und Bepreisung zum Angebot und, final, bis zum fertigen Projekt auf Basis von ITIL (Business-Relationship-Management, Service-Level-Management, Service-Katalog etc.) und PRINCE2 gemeinsam erstellt, geschult und Implementiert werden. Vom Projektergebnis betroffen waren schlussendlich alle ca. 80 Mitarbeiter der IT inkl. Führungsteam.
Gegenstand war die Einführung der agilen Methode Kanban in vier Teams in einem Bereich mit insgesamt 30 Mitarbeiter. Das Projekt umfasste die Durchführung von mehreren Schulungsveranstaltungen, die Hospitation in den Teams, das Visualisieren der Arbeit und des Arbeitsflusses sowie die Einführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen wie z. B. die Sicherstellung, dass die Kanban Kadenzen sinn- und zielführend eingesetzt wurden.
Gegenstand des Projekts war die Untersuchung, welche Maßnahmen notwendig sind, um im Bereich der Softwareentwicklung und des Applikationsbetriebs für die neue Portallösung des Kunden, einen DevOps Ansatz einzuführen.
Übernahme der Agile Coach/Scrum Master Rolle für zwei internationale Teams mit je zehn Personen. Die Tätigkeiten umfassten u. a.:
Unterstützung bei der Definition von internen IT-Services, Erstellung eines IT Service Katalogs und Absicherung mit einer Service-Level- und Operational-Level-Agreement Struktur auf Basis der ITIL best practices. Konzeptionelle Unterstützung bei der Einführung eines IT-Service Continuity Managements.
Schwerpunkt der persönlichen Tätigkeit:
Erstellung eines strategischen Portfolio Management Konzepts auf Basis von klassischen (PRINCE2®) und agilen (SCRUM, Planning Poker) Prinzipien für die Software Evaluierungs- und Implementierungs Abteilung des IT-Einkaufs
Schwerpunkt der persönlichen Tätigkeit:
Weiterentwicklung des bisherigen IT-Service Management im Bereich IT-Operations Access
Schwerpunkt der persönlichen Tätigkeit:
Übernahme der Agile Coach Rolle zur Entwicklung und Einführung einer innovativen Produktidee im Bereich Automobil
Optimierung der bisherigen Projektmanagementstrukturen, -werkzeuge und geplanten methodischen
Änderungen (u.a. Agile). Konzeption einer zukünftige Projektmanagementwerkzeuglandschaft bzw. Architektur
auf Basis der aktuellen Werkzeuge wie PLM, SAP und PPM inkl. Risikobewertung.
Schwerpunkt der persönlichen Tätigkeit waren:
Im Rahmen dieses Kurzprojekts ging es um die Entwicklung und Etablierung von Teamwerten im Rahmen von Teambuildingworkshops. Ziel des Kunden war es die Zusammenarbeit verteilter Teams im agilen Bug-Management für die Kernanwendungen dauerhaft zu verbessern.
Der Kunde benötigte Unterstützung bei der Entwicklung eines eignen Projektmanagementstandards auf Basis annerkannter agiler und klassicher Projektmanagementmethoden für seine zehn Projektmanager. Zu den Inhalte gehörte u. a. die Beratung des Top-Managements bei der Auswahl einer einheitlichen, unternehmensweiten Projektmanagementmethode. Das Erstellen einer Roadmap und die Budgetierung. Der Aufbau eines einheitlichen Programm- und Projektmanagements und die Implementierung eines standardisierten Projektmanagementprozesses. Zusätzlich die Unterstüzung bei der Auswahl passender Werkzeuge und Tools.
Im Autragt des IT-Leiters sollten die Prozesse Portfolio-, Projekt- und Change-Management konzeptioniert, abgestimmt und eingeführt werden. Ziel war es eine verbesserte Steuerung und Entscheidungsfindung in denProjekten zu schaffen, die Projekttransparenz zu erhöhen und die Auslastung von technischen Ressourcen wie z. B. Testständen und Human Ressources zu verbessern. Schlussendlich sollte eine Entlastung der IT-Mitarbeiter durch koordinierte Steuerung von Projekteinsätzen und Linientätigkeiten, durch die Schaffung eines gemeinsamen Prozesses „Change Management“, erreicht werden.
Definition, Prototyp, Ausschreibung und Pilotierung eines globalen Servicekonzepts für die Medientechnikausstattung von Meeting Räumen. Unterstützung bei der Definition der Medientechnik für das neue HQ des Kunden.
Schwerpunkt der persönlichen Tätigkeit:
Der Kunde ist ein etablierter Rechenzentrumsbetreiber mit Sitz in Baden-Württemberg und kann auf eine sehr erfolgreiche Geschichte zurückblicken. Wenig Mitarbeiterfluktuation und langjährige Geschäftsbeziehungen mit den Kunden sind der Beweis dafür. Das Unternehmen bietet seinen Kunden skalierbare IT-Services auf Basis unterschiedlicher Technologien an. Jedoch existiert kein dedizierter
Change Prozess in der Organisation, dies soll mit einem kleinen Projekt geändert werden. Ungeplante und nicht abgestimmte Änderungen an der Infrastruktur kann zu einer nicht Verfügbarkeit der für den Kunden erbrachten IT-Services führen. Die Entwicklung und Implementierung eines gemeinsamen
Change Management Prozesses auf Basis von bewährten ITIL® best-practices unter Berücksichtigung der von den Mitarbeitern bisher erstellten Ergebnisse soll die Verfügbarkeit der Services verbessern. Weitere Ziele sind die weitere Professionalisierung durch vereinheitliche Sprache und standardisierte Vorgehen z. B. durch Durchführung von projekthaft geplanten Service Transitions in Form von Major Changes. Besser Kosten- und Risikoabschätzung bei Changes jeder Größe und die Stärkung
bestimmter Rollen in der Organisation als zentraler Ansprechpartner gegenüber den eigenen Mitarbeitern und dem Kunden.
Der Kunde hatte im Rahmen einer Übernahme die Anforderung, wesentliche Daten und Funktionen aus dem SAP SD (ERP) des akquirierten Unternehmens in seine eigenes SAP ERP System zu übernehmen und die hinzugewonnenen Produktionsstätten samt der dort verwendeten Steuerung anzuschließen. Zunächst Aufnahme und Spezifikation aller von den Fachbereichen gewünschten Funktionalitäten in Form von übergreifenden Workshops. Etablierung einer Projektmanagementorganisation zu Bewertung, Umsetzung der Anforderungen sowie zur Kommunikation von Projektbelangen. Durchführung von Change-Management während der Implementierungsphase. Klärung von übergreifenden Themen wie z. B. Darstellung der zukünftigen Geschäftsprozesse oder Formularen. Planung und Durchführung von Endanwendertests. Planung und Etablierung der Schulungs- und Supportorganisation, Unterstützung beim Go-Live. Aufbau eines geregelten Change-Management- und
Anforderungsmanagementprozesses zur Implementierung der zurückgestellten Anforderungen. Begleitung während der Umsetzung.
Der Kunde müssen zweimal pro Jahr die von der Regulierungsbehörde fortgeschriebenen Änderungen in der Marktkommunikation in seiner SAP IS-U Umgebung installieren
und testen. In einer Zusammenarbeit alle Key-User aus Messstellenbetreiber, Netzbetrieb, Vertrieb und IT Organisation entstand unter unserer Beratung und Moderation ein fachbereichsbezogenes Testmanagement für die vom Gesetzgeber vorgeschrieben Formatwechsel. Bis zum Projektende entstand eine praxiserprobte und umfassende Dokumentation von Teilprozessen von Testvorbereitung über Planung, zu Durchführung bis zur kontinuierlicher Verbesserung. Ohne gesondertes Budget für Testwerkezuge oder –automatisierung wurde auf Basis der Erfahrung aller Beteiligten ein rein organisatorisches Vorgehen entwickelt, dass alle Belange der Organisation adressierte und zu einer wesentlichen Entlastung der einzelnen Mitarbeiter führte. Pro Zyklus wurden die vom Formatwechsel betroffenen Geschäftsprozesse anhand des geänderten Outputs (Marktkommunikation) identifiziert und organisatorisch zugeordnet. Auf Basis einer gemeinsamen Abstimmung wurden die Prozesse miteinander verkettet um Ende zu Ende Test zu gewährleisten. In Einzelarbeit erstellten Organisationseinheiten wiederverwendbare Testfälle. Diese Testfälle wurden im Anschluss zeitlich eingeplant. Die dann notwendige Durchführung wurde mit Hilfe der Kanban-Methode und Elementen aus SCRUM überwacht. Zum Ende des Testzyklus wurde eine Retrospektive über das Vorgehen im Test
und in einem zweiten, späteren, Termin das Ergebnis der Planung zur Verbesserung des Gesamtprozesses durchgeführt. Unter zur Hilfenahme von zentralen Artefakten zur Testplanung,
Schaffung eines gemeinsamen Zielbilds, Abstimmung grundlegenden Elementen wie ein gemeinsames Verständnis von Prozessrisiken oder einer mit allen abgestimmten Stakeholdern systematisierte Kommunikationsplanung wurde eine von allen Mitarbeitern anerkannten und mitgetragenen Lösung geschaffen, die in dieser Form seines gleichen erst noch finden muss.
Definition eines SAP bezogenen Access Managements für die Berechtigungszuweisung und Rollendefinition. Der Kunde betreibt eine der größten SAP ERP und CRM Installationen in Deutschland, welche nahe zu 100% seiner gesamten Geschäftsprozesse darstellen. Das für die Sache angemessene
Sicherheitsniveau bei der Bearbeitung von Kunden bezogenen Daten sollte durch ein neues Berechtigungskonzept für die mehr als 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter untermauert werden.
Im Fokus stand die Trennung der zwei IT Funktionen des Rollenbaus und der Berechtigungszuweisung. Ziel des Rollenbaus war es für die Fachbereiche individuelle und auf die Bedürfnisse der Organisationsstruktur ausgeprägte Einzelrollen, unter Berücksichtigung und dem Management von SoDs (Segregation of Duties), zu bauen. Ziel des Teams um das Zuweisen der Berechtigungen ein Verfahren zu definieren, welches ein abgestimmtes Set an Sammelrollen für die einzelnen Geschäftsfunktionen in einem Katalog bereitstellt und eine solide Grundlage für das automatische provisionieren, anpassen und entfernen von Rechten auf Basis von vordefinierten Workflows liefert. Ich definierte mit den IT-seitigen Verantwortliche entsprechende Prozesse (inklusive RACI Matrizen und Rollenprofile) zur Aufnahme von Rollenanforderungen und Genehmigung (z. B. mit IT-Sicherheitsbeauftragten, Datenschutzbeauftragen, Linienverantwortlichen etc.) sowie den notwendigen Artefakte: Wie Business Rollen, Rollenkatalog, Rollenbeschreibungen und stimmte die Abbildung des Workflows mit den Verantwortlichen des Web-fähigen IT-Service Management Werkzeugs ab und
unterstützte die SAP Basis bei der Implementierung eins auf LSMW (Legacy System Migration Workbench) basierten Imports der stündlichen Rollenänderungen. Der Kunde konnte vorher aufwendige Genehmigungsprozesse vereinfachen, seine Organisationsstruktur in Rechten abbilden und besonders
kritische SAP Funktionen (z. B. Download) Benutzer und nicht Rollenbezogenen implementieren
Gegenstand des Projekts war der Aufbau des PMO auf Basis PRINCE2 und übernahame der Teilprojektleitun zur Definition und Dokumentation von ITIL-basierenProzessen, Vorbereitung und Unterstützung bei der Einführung dieser neuen Prozesse. Überwachung der Prozessleistung durch Etablieren eines KPI Frameworks und Qualitätssicherung durch Mitarbeiter Coaching
Weitere Projekte, Details zu Laufzeiten und genauen Inhalten auf Anfrage
Alexander Lambrecht-Kuhn ist seit über zehn Jahren akkreditier Trainer im Bereich IT Service Management sowie langjähriger und erfahrener Trainer im klassischen Projektmanagement (akkreditierter PRINCE2®), Change-Management, Requirements-Enginieering und im agilem Vorgehen nach Scrum oder Kanban.
In dieser Rolle hat er bereits mehr als 350 Trainings für verschiedene Trainigsanbieter u. a. die Integrata CegosGruppe, die Deutsche Bahn oder auch kleinere Unternehmen wie Acuroc Solutions oder OpenAdvice durchgeführt. Zu den zufriedenen Kunden gehören u. a.:
Alexander Lambrecht-Kuhn hat seine Kompetzen durch Erreichen folgende Zertifizierungen in den Bereichen agiles Vorgehen, klassiches Projekt-Management, IT-Service-Management und Resources Management bewiesen: