Deutschland: Haupteinsatzgebiet: Rhein-Main
Design und Entwicklung des EAI Middleware und Application Development Framwork Produkts "X-Gen" der Firma Dion Global Solutions GmbH.
Das Produkt X-Gen wird von zahlreichen Finanzdiesnstleistungsunternehmen direkt genutzt um Datenverabeitungsabläufe zu automatisieren, Systeme miteinanger zu verbinden und Formatwechsel vorzunhemen.
http://www.dionglobal.com/x-gen.html
X-Gen selbst ist auch eine Entwicklungsplatform für Web-Anwendungen. Es ist Basis einiger Produkte bei DION. Zum Beispiel:
RTPE (Real-Time-Payment-Engine): Eine Platform zur Anbindung von Finazinstituten in Fremdwährungsländern an den Europäschein SEPA Zahlungsverkehr.
http://www.dionglobal.com/real-time-payments-engine.html
FiNCase: Ein Fallbearbeitungs- und Recherche-System zur Klärung von Problemen im Zahlungsverkehr.
http://www.dionglobal.com/fincase.html
Neuentwicklung und Ausbau des Schadenmanagement-Systems bei Mootz & Partner GmbH auf Basis einer Oracle Datenbank unter Verwendung von C#, MVVM, WPF und Devexpress.
Funktionalitäten:
- Schadenfallerfassung
- Dokumentenmanagement
- Rechnungsmanagement
- Zahlungsverkehr
- Berichtswesen und Statistiken
- B2B Schnittstellen zu Kunden und Versicherern (GDV, XML)
2014 ? heute:
Neuentwicklung und Ausbau des Schadenmanagement-Systems bei Mootz & Partner GmbH auf Basis einer Oracle Datenbank unter Verwendung von C#, MVVM, WPF und Devexpress.
1998 ? heute:
Technische Leitung der Software Entwicklung sowie Entwicklung bei der Firma Dion Global Solutions GmbH, Bereich X-Gen EAI Middleware (Server), Teamgröße 3-5 Entwickler.
1999 ? 2014:
Design, Entwicklung und Anpassung eines Systems zur Liegenschaftsverwaltung, Prämienkalkulation sowie Schadenverwaltung und Zahlungsverkehrsabwicklung auf Basis von Lotus Notes/Domino und Microsoft Access für einen mittelständigen Versicherungsmakler (Mootz & Partner GmbH).
1999 ? 2004:
Div. Unterstützung bei der Pflege eines Helpdesksystems und ähnlichen Anwendungen auf Basis von Remedy ARS (Swissrisk AG).
2001:
Konzeption und Entwicklung eines Help-Desk-Systems unter Berücksichtigung von ITIL für Bombardier-Transportations auf Basis von Remedy ARS (Auftraggeber Hewlett Packard).
1999 ? 2000:
Entwicklung eines News-Engine-Servers zur Zwischenspeicherung, Verteilung und Suche von Wirtschaftsnachrichten der Agentur VWD (CSK Software).
1998:
Konzeption und Entwicklung eines Help-Desk-Systems auf Basis von Remedy ARS für Continental/Teves (Auftraggeber Hewlett Packard).
1997: (während des Zivildienstes)
Entwicklung eines Installationsprogrammes für ein Produkt der Firma Telekurs (Frankfurt) auf Basis von InstallShield.
1996/1997: (während und nach dem Studium, vor Gründung der C/S SOL GmbH):
Entwicklung eines Trouble-Ticket Systems bei Continental-Teves (Frankfurt) auf Basis von Remedy ARS 3.x inkl. Anbindung der Telefonbuchdatenbank, Pager-Ansteuerung für Bereitschaftsnotruf, HP OpenView Anbindung und Visunael NetDesign Anbindung für die graphischen Anzeige von Lageplänen der gestörten Netzwerkkomponente, PC oder Server.
QUALIFIKATIONSSTUFEN
Grundlagenwissen
Ein Berater besitzt ?Grundlagenwissen?, wenn er das Thema durch Schulung oder Selbststudium theoretisch behandelt und mit praktischen Übungen gefestigt hat.
Grundkenntnisse
Ein Berater besitzt ?Grundkenntnisse?, wenn er viele, das Thema betreffende Probleme zufrieden stellend lösen kann (i.d.R. ein Jahr Beschäftigung mit diesem Thema)
Vertiefte Kenntnisse
Ein Berater besitzt ?Vertiefte Kenntnisse?, wenn er die meisten, das Thema betreffende Probleme gut lösen kann (i.d.R. 1-2 Jahre erfolgreicher Beschäftigung mit diesem Thema, die auch durch praktische Projekte nachgewiesen werden kann).
Spezialwissen
?Spezialwissen? liegt bei einem Berater vor, der die meisten, das Thema betreffende Probleme erschöpfend lösen kann (i.d.R. mehr als 2 Jahre erfolgreicher Beschäftigung mit diesem Thema, die insbesondere durch mehrere praktische Projekte nachgewiesen werden kann).
Netzwerke
Erworbene Fähigkeiten bzw. Einsatzgebiete
Lotus Notes / Domino 4.6
Microsoft Access
BMC Remedy ARS
EAI
Werkzeuge zur Softwareentwicklung
Sonstiges
Bürokommunikation
Vertiefte Kenntnisse und zum Teil Spezialwissen:
auf
Vertiefte Kenntnisse in der Datenmodellierung nach dem Entity Relationship Modell.
Vertiefte Kenntnisse in der Datenmodellierung mit Sybase Powerdesigner (Data-Architect).
Vertiefte Kenntnisse in der Datenmodellierung mit Oracle SQL-Developer.
cmake
UML
Deutschland: Haupteinsatzgebiet: Rhein-Main
Design und Entwicklung des EAI Middleware und Application Development Framwork Produkts "X-Gen" der Firma Dion Global Solutions GmbH.
Das Produkt X-Gen wird von zahlreichen Finanzdiesnstleistungsunternehmen direkt genutzt um Datenverabeitungsabläufe zu automatisieren, Systeme miteinanger zu verbinden und Formatwechsel vorzunhemen.
http://www.dionglobal.com/x-gen.html
X-Gen selbst ist auch eine Entwicklungsplatform für Web-Anwendungen. Es ist Basis einiger Produkte bei DION. Zum Beispiel:
RTPE (Real-Time-Payment-Engine): Eine Platform zur Anbindung von Finazinstituten in Fremdwährungsländern an den Europäschein SEPA Zahlungsverkehr.
http://www.dionglobal.com/real-time-payments-engine.html
FiNCase: Ein Fallbearbeitungs- und Recherche-System zur Klärung von Problemen im Zahlungsverkehr.
http://www.dionglobal.com/fincase.html
Neuentwicklung und Ausbau des Schadenmanagement-Systems bei Mootz & Partner GmbH auf Basis einer Oracle Datenbank unter Verwendung von C#, MVVM, WPF und Devexpress.
Funktionalitäten:
- Schadenfallerfassung
- Dokumentenmanagement
- Rechnungsmanagement
- Zahlungsverkehr
- Berichtswesen und Statistiken
- B2B Schnittstellen zu Kunden und Versicherern (GDV, XML)
2014 ? heute:
Neuentwicklung und Ausbau des Schadenmanagement-Systems bei Mootz & Partner GmbH auf Basis einer Oracle Datenbank unter Verwendung von C#, MVVM, WPF und Devexpress.
1998 ? heute:
Technische Leitung der Software Entwicklung sowie Entwicklung bei der Firma Dion Global Solutions GmbH, Bereich X-Gen EAI Middleware (Server), Teamgröße 3-5 Entwickler.
1999 ? 2014:
Design, Entwicklung und Anpassung eines Systems zur Liegenschaftsverwaltung, Prämienkalkulation sowie Schadenverwaltung und Zahlungsverkehrsabwicklung auf Basis von Lotus Notes/Domino und Microsoft Access für einen mittelständigen Versicherungsmakler (Mootz & Partner GmbH).
1999 ? 2004:
Div. Unterstützung bei der Pflege eines Helpdesksystems und ähnlichen Anwendungen auf Basis von Remedy ARS (Swissrisk AG).
2001:
Konzeption und Entwicklung eines Help-Desk-Systems unter Berücksichtigung von ITIL für Bombardier-Transportations auf Basis von Remedy ARS (Auftraggeber Hewlett Packard).
1999 ? 2000:
Entwicklung eines News-Engine-Servers zur Zwischenspeicherung, Verteilung und Suche von Wirtschaftsnachrichten der Agentur VWD (CSK Software).
1998:
Konzeption und Entwicklung eines Help-Desk-Systems auf Basis von Remedy ARS für Continental/Teves (Auftraggeber Hewlett Packard).
1997: (während des Zivildienstes)
Entwicklung eines Installationsprogrammes für ein Produkt der Firma Telekurs (Frankfurt) auf Basis von InstallShield.
1996/1997: (während und nach dem Studium, vor Gründung der C/S SOL GmbH):
Entwicklung eines Trouble-Ticket Systems bei Continental-Teves (Frankfurt) auf Basis von Remedy ARS 3.x inkl. Anbindung der Telefonbuchdatenbank, Pager-Ansteuerung für Bereitschaftsnotruf, HP OpenView Anbindung und Visunael NetDesign Anbindung für die graphischen Anzeige von Lageplänen der gestörten Netzwerkkomponente, PC oder Server.
QUALIFIKATIONSSTUFEN
Grundlagenwissen
Ein Berater besitzt ?Grundlagenwissen?, wenn er das Thema durch Schulung oder Selbststudium theoretisch behandelt und mit praktischen Übungen gefestigt hat.
Grundkenntnisse
Ein Berater besitzt ?Grundkenntnisse?, wenn er viele, das Thema betreffende Probleme zufrieden stellend lösen kann (i.d.R. ein Jahr Beschäftigung mit diesem Thema)
Vertiefte Kenntnisse
Ein Berater besitzt ?Vertiefte Kenntnisse?, wenn er die meisten, das Thema betreffende Probleme gut lösen kann (i.d.R. 1-2 Jahre erfolgreicher Beschäftigung mit diesem Thema, die auch durch praktische Projekte nachgewiesen werden kann).
Spezialwissen
?Spezialwissen? liegt bei einem Berater vor, der die meisten, das Thema betreffende Probleme erschöpfend lösen kann (i.d.R. mehr als 2 Jahre erfolgreicher Beschäftigung mit diesem Thema, die insbesondere durch mehrere praktische Projekte nachgewiesen werden kann).
Netzwerke
Erworbene Fähigkeiten bzw. Einsatzgebiete
Lotus Notes / Domino 4.6
Microsoft Access
BMC Remedy ARS
EAI
Werkzeuge zur Softwareentwicklung
Sonstiges
Bürokommunikation
Vertiefte Kenntnisse und zum Teil Spezialwissen:
auf
Vertiefte Kenntnisse in der Datenmodellierung nach dem Entity Relationship Modell.
Vertiefte Kenntnisse in der Datenmodellierung mit Sybase Powerdesigner (Data-Architect).
Vertiefte Kenntnisse in der Datenmodellierung mit Oracle SQL-Developer.
cmake
UML