Ich habe FAPPRICX als .NET-basiertes Anwendungsframework für Blazor Server und Blazor WebAssembly konzipiert und implementiert. Ziel war es, aus realen Kundenprojekten gewonnene Architekturentscheidungen zu konsolidieren und eine belastbare Referenzarchitektur für fachlich und technisch anspruchsvolle Blazor-Anwendungen bereitzustellen.
Meine Hauptaufgabe lag in der Definition der Gesamtarchitektur. Diese folgt strikt den Prinzipien der Clean Architecture mit klarer Schichtentrennung, eindeutigen Abhängigkeitsregeln und sauberer Kapselung fachlicher Logik gegenüber UI, Infrastruktur und Persistenz. Ergänzend habe ich ein Eventing-Konzept entworfen und umgesetzt, um fachliche Komponenten zu entkoppeln, Zustandsänderungen kontrolliert zu propagieren und Nebenwirkungen explizit zu modellieren.
Darauf aufbauend habe ich zentrale Architekturbausteine für Modul- und Feature-Trennung, Zustandsmanagement, Ereignisverarbeitung sowie die Anbindung externer Infrastruktur entwickelt. Ein wesentlicher Schwerpunkt lag darauf, typische strukturelle Probleme wachsender Blazor-Anwendungen wie enge Kopplung, vermischte Verantwortlichkeiten und schwer testbare Logik systematisch zu vermeiden.
Ich war verantwortlich für Architektur, Implementierung und technische Weiterentwicklung des Frameworks. Auch ohne produktiven Einsatz stellt FAPPRICX eine vollständig ausgearbeitete Referenzarchitektur für professionell aufgebaute Blazor-Anwendungen dar.
Im Rahmen meines ehrenamtlichen Engagements entwickle und betreibe ich das Datenparadies, eine webbasierte Anwendung zur Unterstützung der organisatorischen und administrativen Arbeit im Familienzentrum Allach. Das System ist produktiv im Einsatz und wird kontinuierlich weiterentwickelt.
Meine Verantwortung liegt in der vollständigen technischen Umsetzung. Ich bin für Architektur, Konzeption und Implementierung der Anwendung zuständig und stelle eine saubere Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und UI sicher. Ein zentraler Fokus liegt auf einer wartbaren Architektur, klar strukturierten fachlichen Modellen sowie einer benutzerfreundlichen Oberfläche für nicht-technische Anwender.
Die Anwendung unterstützt interne Abläufe des Familienzentrums und wird schrittweise funktional erweitert. Ergänzend entsteht ein Teilbereich, der ausgewählte Daten strukturiert für Besucherinnen und Besucher des Familienzentrums bereitstellt. Neben der Entwicklung übernehme ich Betrieb, Wartung und technische Qualitätssicherung, einschließlich automatisierter Tests und containerisiertem Deployment.
Die Zusammenarbeit erfolgt vollständig ehrenamtlich, mit direkter Abstimmung mit den Beteiligten, realistischen technischen Entscheidungen und einem bewusst hohen Anspruch an Codequalität und Architektur, trotz begrenzter Ressourcen.
Ich war maßgeblich für Konzeption, Architektur und Weiterentwicklung der Jira Toolbox verantwortlich, einer intern eingesetzten SPA zur projektübergreifenden Auswertung von Jira- und Tempo-Daten für Angebotserstellung, Projektsteuerung und Abrechnung. Mein Schwerpunkt lag dabei nicht auf der fachlichen Nutzung der Anwendung, sondern auf der technischen und strukturellen Umsetzung stabiler Auswertungs- und Planungsgrundlagen.
Ich habe die Gesamtarchitektur entworfen und weiterentwickelt, inklusive der Trennung von Client und Serverlogik sowie der Definition klarer Datenzugriffs- und Verarbeitungsprozesse. Die Anwendung greift über eine klar strukturierte interne REST-orientierte Schnittstelle auf Jira- und Tempo-Daten zu, wobei die Serverkomponente Aggregation, Berechnung und fachliche Aufbereitung übernimmt.
Im Rahmen des Rewrites von React/TypeScript auf eine .NET Blazor Server Architektur habe ich die bestehende Funktionalität technisch neu bewertet, modernisiert und gezielt erweitert. Die API-Struktur wurde dabei so vorbereitet, dass sie aktuell innerhalb des Blazor-Server-Projekts genutzt wird, aber jederzeit ohne strukturelle Änderungen als externe HTTP-REST-API bereitgestellt werden kann.
Neben Architekturentscheidungen war ich für die Konzeption und Umsetzung neuer Funktionen, die technische Qualitätssicherung sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der Codebasis verantwortlich und habe die Anwendung langfristig wartbar und erweiterbar ausgerichtet.
In dieser Zeit war ich bei der iXTS GmbH als CTO und leitender Softwarearchitekt tätig und trug die technische Gesamtverantwortung für Architektur, Technologie-Stack und Qualitätsstandards. Ich definierte Architekturleitlinien, verantwortete die Auswahl und Weiterentwicklung des Microsoft-NET-Stacks und etablierte konsistente Entwicklungs-, Build-, Test- und Releaseprozesse. Ein zentraler Schwerpunkt lag auf nachhaltigen Architekturentscheidungen sowie der Sicherstellung gleichbleibender technischer Qualität über alle Projekte hinweg.
Als Softwarearchitekt war ich direkt in Analyse, Konzeption und Umsetzung komplexer Softwaresysteme eingebunden. Ich entwarf Architekturen für geschäftskritische Anwendungen, begleitete Systeme von der fachlichen Konzeption bis zum produktiven Einsatz und implementierte selbst zentrale Komponenten. Neben Neuentwicklungen verantwortete ich die Weiterentwicklung, Modernisierung und Stabilisierung bestehender Systeme.
Ergänzend etablierte ich interne Architektur- und Coding-Standards, führte technische Reviews durch und unterstützte Entwicklerteams bei Architektur- und Umsetzungsentscheidungen aus technischer und fachlicher Sicht. Der Fokus lag durchgehend auf wartbaren, langlebigen und fachlich klar strukturierten Softwaresystemen
In diesem Projekt habe ich als Senior Software Engineer an der Weiterentwicklung eines Blazor-Server-Frontends mit angebundenem ASP.NET Web API Backend für SAP Business One mitgearbeitet und das Entwicklungsteam gezielt unterstützt. Mein Schwerpunkt lag auf der technischen Konzeption zur Beherrschung der hohen strukturellen Komplexität, die sich aus internationalen Anforderungen ergab.
Zentrale Aufgabe war der Entwurf eines Architekturkonzepts zur Kapselung zahlreicher Abhängigkeiten. In der Anwendung mussten unterschiedliche Länder, voneinander abweichende Datenbankschemata, länderspezifische Prozesse sowie variierende fachliche Regeln in einer gemeinsamen Codebasis abgebildet werden. Ich habe hierfür Konzepte zur sauberen Trennung von fachlicher Logik, Integrationslogik und UI entwickelt, um Erweiterbarkeit und Wartbarkeit sicherzustellen.
Darauf aufbauend habe ich an der Konzeption und Implementierung neuer Applikationsmodule sowie an der Weiterentwicklung bestehender Blazor-Komponenten mitgewirkt. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der strukturierten Anbindung an SAP Business One über das Backend, inklusive der klaren Abgrenzung ERP-spezifischer Abhängigkeiten von der Anwendungslogik.
Neben der Implementierung habe ich das Team bei Architekturentscheidungen unterstützt und die technische Ausrichtung mit international verteilten Stakeholdern abgestimmt, um die Integration in eine heterogene Systemlandschaft kontrolliert und nachhaltig umzusetzen.
In diesem Projekt war ich für die Architekturberatung zur Erweiterung einer bestehenden, seit vielen Jahren produktiv eingesetzten PHP-Webapplikation zur Zeiterfassung verantwortlich. Die Anwendung ist eine kundenspezifische Individualentwicklung mit hoher fachlicher Komplexität und einer über Jahre gewachsenen Codebasis.
Mein Schwerpunkt lag auf der Analyse der bestehenden Architektur und der fachlich wie technisch sauberen Begleitung bei der Erweiterung bestehender Funktionalitäten. Ich habe die vorhandenen Strukturen hinsichtlich Wartbarkeit, Erweiterbarkeit und technischer Risiken bewertet und konkrete Empfehlungen für eine kontrollierte Weiterentwicklung innerhalb der bestehenden PHP-Architektur erarbeitet.
Parallel dazu habe ich ein Architekturkonzept für einen vollständigen Rewrite der Anwendung entwickelt. Ziel war es, die bestehende Funktionalität in eine klar strukturierte, langfristig wartbare Architektur zu überführen und technische Schulden systematisch abzubauen. Der geplante Rewrite wurde aus Budgetgründen nicht umgesetzt, diente jedoch als fundierte Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen.
Eigene Implementierungen erfolgten nur punktuell, primär zur Validierung von Architekturansätzen und zur Unterstützung bei ausgewählten Erweiterungen.
In diesem Projekt habe ich als Senior Software Engineer an der Weiterentwicklung und dem Betrieb einer Dienstapplikation zur Aufgabensynchronisation zwischen Microsoft Project und Microsoft Outlook mitgearbeitet. Neben der Implementierung war ich in die operative Betreuung der Applikation eingebunden und habe zur Stabilisierung des laufenden Betriebs beigetragen.
Mein Schwerpunkt lag auf der technischen Umsetzung des automatisierten, bidirektionalen Synchronisationsprozesses für Aufgaben, Statusinformationen und Metadaten. Dabei habe ich insbesondere an der Sicherstellung eines konsistenten Datenabgleichs, der korrekten Zuordnung von Aufgaben sowie an einer stabilen Verarbeitung von Statusänderungen gearbeitet.
Die Anwendung nutzt eine Microsoft SQL Server Datenbank zur Persistierung von Synchronisationszuständen und Verarbeitungsständen. Ich war an der Weiterentwicklung der Datenmodelle sowie an der Ausgestaltung der Synchronisationslogik beteiligt, einschließlich Fehlerbehandlung, Wiederanlaufmechanismen und Monitoring relevanter Prozesse.
In diesem Projekt habe ich unterstützend und beratend als Solution Architekt im Rahmen eines Proof of Concept für die öffentliche Hand mitgewirkt. Ziel war die technische Machbarkeitsbewertung automatisierter Last- und Performancetests für eine Citrix-basierte Fachanwendung mit ausschließlich virtuellem Zugriff.
Mein Beitrag lag vor allem in der fachlichen und technischen Unterstützung bei Konzeption und Bewertung des Testansatzes. Ich habe bei der Analyse der Zugriffsmöglichkeiten über die Citrix API beraten und die Ableitung eines UI gesteuerten Testvorgehens für den Einsatz von Micro Focus Silk Performer unterstützt. Dabei standen die realistische Abbildung von Benutzerinteraktionen, Sitzungsmanagement und Messpunkten unter Citrix-Bedingungen im Fokus.
Weiterhin habe ich die Konzeption eines wiederverwendbaren Testframeworks fachlich begleitet und bei der Auswahl und Ausgestaltung repräsentativer Testszenarien unterstützt. Die Implementierung der Testfälle erfolgte überwiegend durch das Projektteam, ich habe diese technisch begleitet und bewertet.
Ergänzend habe ich bei Anforderungsanalyse, technischer Bewertung der Ergebnisse sowie bei der Dokumentation und Präsentation gegenüber den Stakeholdern unterstützt. Der Proof of Concept lieferte eine belastbare Entscheidungsgrundlage für den zukünftigen Einsatz von Last- und Performancetests in Citrix-basierten Umgebungen der öffentlichen Hand.
Im Rahmen dieser Beauftragung für ICLx (siehe unten) war ich nicht mehr aktiv an der Entwicklung beteiligt, sondern unterstützte das Projekt beratend aus architektonischer Sicht. Der Fokus lag auf der Bewertung bestehender und geplanter Lösungsansätze im Rahmen der schrittweisen Transformation des Systems hin zu einer webbasierten Architektur mit React im Frontend und C#/.NET im Backend.
Meine Aufgabe bestand darin, Architekturentscheidungen des Entwicklungsteams zu analysieren, technische Risiken zu identifizieren und Lösungsansätze im Kontext der bestehenden Systemlandschaft zu bewerten. Dabei habe ich insbesondere Aspekte wie fachlicher Schnitt, Abhängigkeiten zwischen Komponenten, Migrationspfade sowie langfristige Wartbarkeit und Skalierbarkeit beurteilt.
Die Rolle war klar beratend aus Sicht des Kunden geprägt. Ziel war es, die Weiterentwicklung des Systems fachlich und technisch abzusichern, ohne selbst operativ in die Implementierung einzugreifen.
In diesem Projekt war ich als Softwareentwickler maßgeblich an der Entwicklung und Weiterentwicklung einer umfangreichen Windows-Applikationssuite im OPC-Umfeld beteiligt. Die Lösung bestand aus vier eigenständigen Anwendungen zur Übertragung, Verarbeitung, Analyse und Visualisierung von Messdaten und wurde über viele Jahre weltweit in rund 1.000 Installationen eingesetzt.
Mein Schwerpunkt lag auf der Entwicklung einer hochkomplexen Kernanwendung, die als OPC DA Client Echtzeitdaten aus OPC DA und OPC UA Servern erfasst, diese filtert, transformiert und strukturiert aufbereitet und anschließend als OPC DA Server wieder bereitstellt. Dabei wurden signalübergreifende Berechnungen, statistische Auswertungen sowie Datenmanipulationen umgesetzt. Zusätzlich wurden historische Daten aus OPC HDA sowie aus CSV-Quellen integriert und grafisch visualisiert.
Ich war in die Anforderungsanalyse und fachliche Spezifikation in direkter Abstimmung mit den Kunden eingebunden und habe an Architektur und Implementierung der Anwendungen in Delphi mitgearbeitet. Über die gesamte Laufzeit hinweg war ich an der kontinuierlichen Weiterentwicklung beteiligt, einschließlich Refactorings, funktionaler Erweiterungen sowie technischer Anpassungen an neue Rahmenbedingungen und OPC-Standards.
Industrie und technische Anwendungen
Ich habe FAPPRICX als .NET-basiertes Anwendungsframework für Blazor Server und Blazor WebAssembly konzipiert und implementiert. Ziel war es, aus realen Kundenprojekten gewonnene Architekturentscheidungen zu konsolidieren und eine belastbare Referenzarchitektur für fachlich und technisch anspruchsvolle Blazor-Anwendungen bereitzustellen.
Meine Hauptaufgabe lag in der Definition der Gesamtarchitektur. Diese folgt strikt den Prinzipien der Clean Architecture mit klarer Schichtentrennung, eindeutigen Abhängigkeitsregeln und sauberer Kapselung fachlicher Logik gegenüber UI, Infrastruktur und Persistenz. Ergänzend habe ich ein Eventing-Konzept entworfen und umgesetzt, um fachliche Komponenten zu entkoppeln, Zustandsänderungen kontrolliert zu propagieren und Nebenwirkungen explizit zu modellieren.
Darauf aufbauend habe ich zentrale Architekturbausteine für Modul- und Feature-Trennung, Zustandsmanagement, Ereignisverarbeitung sowie die Anbindung externer Infrastruktur entwickelt. Ein wesentlicher Schwerpunkt lag darauf, typische strukturelle Probleme wachsender Blazor-Anwendungen wie enge Kopplung, vermischte Verantwortlichkeiten und schwer testbare Logik systematisch zu vermeiden.
Ich war verantwortlich für Architektur, Implementierung und technische Weiterentwicklung des Frameworks. Auch ohne produktiven Einsatz stellt FAPPRICX eine vollständig ausgearbeitete Referenzarchitektur für professionell aufgebaute Blazor-Anwendungen dar.
Im Rahmen meines ehrenamtlichen Engagements entwickle und betreibe ich das Datenparadies, eine webbasierte Anwendung zur Unterstützung der organisatorischen und administrativen Arbeit im Familienzentrum Allach. Das System ist produktiv im Einsatz und wird kontinuierlich weiterentwickelt.
Meine Verantwortung liegt in der vollständigen technischen Umsetzung. Ich bin für Architektur, Konzeption und Implementierung der Anwendung zuständig und stelle eine saubere Trennung von Fachlogik, Infrastruktur und UI sicher. Ein zentraler Fokus liegt auf einer wartbaren Architektur, klar strukturierten fachlichen Modellen sowie einer benutzerfreundlichen Oberfläche für nicht-technische Anwender.
Die Anwendung unterstützt interne Abläufe des Familienzentrums und wird schrittweise funktional erweitert. Ergänzend entsteht ein Teilbereich, der ausgewählte Daten strukturiert für Besucherinnen und Besucher des Familienzentrums bereitstellt. Neben der Entwicklung übernehme ich Betrieb, Wartung und technische Qualitätssicherung, einschließlich automatisierter Tests und containerisiertem Deployment.
Die Zusammenarbeit erfolgt vollständig ehrenamtlich, mit direkter Abstimmung mit den Beteiligten, realistischen technischen Entscheidungen und einem bewusst hohen Anspruch an Codequalität und Architektur, trotz begrenzter Ressourcen.
Ich war maßgeblich für Konzeption, Architektur und Weiterentwicklung der Jira Toolbox verantwortlich, einer intern eingesetzten SPA zur projektübergreifenden Auswertung von Jira- und Tempo-Daten für Angebotserstellung, Projektsteuerung und Abrechnung. Mein Schwerpunkt lag dabei nicht auf der fachlichen Nutzung der Anwendung, sondern auf der technischen und strukturellen Umsetzung stabiler Auswertungs- und Planungsgrundlagen.
Ich habe die Gesamtarchitektur entworfen und weiterentwickelt, inklusive der Trennung von Client und Serverlogik sowie der Definition klarer Datenzugriffs- und Verarbeitungsprozesse. Die Anwendung greift über eine klar strukturierte interne REST-orientierte Schnittstelle auf Jira- und Tempo-Daten zu, wobei die Serverkomponente Aggregation, Berechnung und fachliche Aufbereitung übernimmt.
Im Rahmen des Rewrites von React/TypeScript auf eine .NET Blazor Server Architektur habe ich die bestehende Funktionalität technisch neu bewertet, modernisiert und gezielt erweitert. Die API-Struktur wurde dabei so vorbereitet, dass sie aktuell innerhalb des Blazor-Server-Projekts genutzt wird, aber jederzeit ohne strukturelle Änderungen als externe HTTP-REST-API bereitgestellt werden kann.
Neben Architekturentscheidungen war ich für die Konzeption und Umsetzung neuer Funktionen, die technische Qualitätssicherung sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der Codebasis verantwortlich und habe die Anwendung langfristig wartbar und erweiterbar ausgerichtet.
In dieser Zeit war ich bei der iXTS GmbH als CTO und leitender Softwarearchitekt tätig und trug die technische Gesamtverantwortung für Architektur, Technologie-Stack und Qualitätsstandards. Ich definierte Architekturleitlinien, verantwortete die Auswahl und Weiterentwicklung des Microsoft-NET-Stacks und etablierte konsistente Entwicklungs-, Build-, Test- und Releaseprozesse. Ein zentraler Schwerpunkt lag auf nachhaltigen Architekturentscheidungen sowie der Sicherstellung gleichbleibender technischer Qualität über alle Projekte hinweg.
Als Softwarearchitekt war ich direkt in Analyse, Konzeption und Umsetzung komplexer Softwaresysteme eingebunden. Ich entwarf Architekturen für geschäftskritische Anwendungen, begleitete Systeme von der fachlichen Konzeption bis zum produktiven Einsatz und implementierte selbst zentrale Komponenten. Neben Neuentwicklungen verantwortete ich die Weiterentwicklung, Modernisierung und Stabilisierung bestehender Systeme.
Ergänzend etablierte ich interne Architektur- und Coding-Standards, führte technische Reviews durch und unterstützte Entwicklerteams bei Architektur- und Umsetzungsentscheidungen aus technischer und fachlicher Sicht. Der Fokus lag durchgehend auf wartbaren, langlebigen und fachlich klar strukturierten Softwaresystemen
In diesem Projekt habe ich als Senior Software Engineer an der Weiterentwicklung eines Blazor-Server-Frontends mit angebundenem ASP.NET Web API Backend für SAP Business One mitgearbeitet und das Entwicklungsteam gezielt unterstützt. Mein Schwerpunkt lag auf der technischen Konzeption zur Beherrschung der hohen strukturellen Komplexität, die sich aus internationalen Anforderungen ergab.
Zentrale Aufgabe war der Entwurf eines Architekturkonzepts zur Kapselung zahlreicher Abhängigkeiten. In der Anwendung mussten unterschiedliche Länder, voneinander abweichende Datenbankschemata, länderspezifische Prozesse sowie variierende fachliche Regeln in einer gemeinsamen Codebasis abgebildet werden. Ich habe hierfür Konzepte zur sauberen Trennung von fachlicher Logik, Integrationslogik und UI entwickelt, um Erweiterbarkeit und Wartbarkeit sicherzustellen.
Darauf aufbauend habe ich an der Konzeption und Implementierung neuer Applikationsmodule sowie an der Weiterentwicklung bestehender Blazor-Komponenten mitgewirkt. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der strukturierten Anbindung an SAP Business One über das Backend, inklusive der klaren Abgrenzung ERP-spezifischer Abhängigkeiten von der Anwendungslogik.
Neben der Implementierung habe ich das Team bei Architekturentscheidungen unterstützt und die technische Ausrichtung mit international verteilten Stakeholdern abgestimmt, um die Integration in eine heterogene Systemlandschaft kontrolliert und nachhaltig umzusetzen.
In diesem Projekt war ich für die Architekturberatung zur Erweiterung einer bestehenden, seit vielen Jahren produktiv eingesetzten PHP-Webapplikation zur Zeiterfassung verantwortlich. Die Anwendung ist eine kundenspezifische Individualentwicklung mit hoher fachlicher Komplexität und einer über Jahre gewachsenen Codebasis.
Mein Schwerpunkt lag auf der Analyse der bestehenden Architektur und der fachlich wie technisch sauberen Begleitung bei der Erweiterung bestehender Funktionalitäten. Ich habe die vorhandenen Strukturen hinsichtlich Wartbarkeit, Erweiterbarkeit und technischer Risiken bewertet und konkrete Empfehlungen für eine kontrollierte Weiterentwicklung innerhalb der bestehenden PHP-Architektur erarbeitet.
Parallel dazu habe ich ein Architekturkonzept für einen vollständigen Rewrite der Anwendung entwickelt. Ziel war es, die bestehende Funktionalität in eine klar strukturierte, langfristig wartbare Architektur zu überführen und technische Schulden systematisch abzubauen. Der geplante Rewrite wurde aus Budgetgründen nicht umgesetzt, diente jedoch als fundierte Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen.
Eigene Implementierungen erfolgten nur punktuell, primär zur Validierung von Architekturansätzen und zur Unterstützung bei ausgewählten Erweiterungen.
In diesem Projekt habe ich als Senior Software Engineer an der Weiterentwicklung und dem Betrieb einer Dienstapplikation zur Aufgabensynchronisation zwischen Microsoft Project und Microsoft Outlook mitgearbeitet. Neben der Implementierung war ich in die operative Betreuung der Applikation eingebunden und habe zur Stabilisierung des laufenden Betriebs beigetragen.
Mein Schwerpunkt lag auf der technischen Umsetzung des automatisierten, bidirektionalen Synchronisationsprozesses für Aufgaben, Statusinformationen und Metadaten. Dabei habe ich insbesondere an der Sicherstellung eines konsistenten Datenabgleichs, der korrekten Zuordnung von Aufgaben sowie an einer stabilen Verarbeitung von Statusänderungen gearbeitet.
Die Anwendung nutzt eine Microsoft SQL Server Datenbank zur Persistierung von Synchronisationszuständen und Verarbeitungsständen. Ich war an der Weiterentwicklung der Datenmodelle sowie an der Ausgestaltung der Synchronisationslogik beteiligt, einschließlich Fehlerbehandlung, Wiederanlaufmechanismen und Monitoring relevanter Prozesse.
In diesem Projekt habe ich unterstützend und beratend als Solution Architekt im Rahmen eines Proof of Concept für die öffentliche Hand mitgewirkt. Ziel war die technische Machbarkeitsbewertung automatisierter Last- und Performancetests für eine Citrix-basierte Fachanwendung mit ausschließlich virtuellem Zugriff.
Mein Beitrag lag vor allem in der fachlichen und technischen Unterstützung bei Konzeption und Bewertung des Testansatzes. Ich habe bei der Analyse der Zugriffsmöglichkeiten über die Citrix API beraten und die Ableitung eines UI gesteuerten Testvorgehens für den Einsatz von Micro Focus Silk Performer unterstützt. Dabei standen die realistische Abbildung von Benutzerinteraktionen, Sitzungsmanagement und Messpunkten unter Citrix-Bedingungen im Fokus.
Weiterhin habe ich die Konzeption eines wiederverwendbaren Testframeworks fachlich begleitet und bei der Auswahl und Ausgestaltung repräsentativer Testszenarien unterstützt. Die Implementierung der Testfälle erfolgte überwiegend durch das Projektteam, ich habe diese technisch begleitet und bewertet.
Ergänzend habe ich bei Anforderungsanalyse, technischer Bewertung der Ergebnisse sowie bei der Dokumentation und Präsentation gegenüber den Stakeholdern unterstützt. Der Proof of Concept lieferte eine belastbare Entscheidungsgrundlage für den zukünftigen Einsatz von Last- und Performancetests in Citrix-basierten Umgebungen der öffentlichen Hand.
Im Rahmen dieser Beauftragung für ICLx (siehe unten) war ich nicht mehr aktiv an der Entwicklung beteiligt, sondern unterstützte das Projekt beratend aus architektonischer Sicht. Der Fokus lag auf der Bewertung bestehender und geplanter Lösungsansätze im Rahmen der schrittweisen Transformation des Systems hin zu einer webbasierten Architektur mit React im Frontend und C#/.NET im Backend.
Meine Aufgabe bestand darin, Architekturentscheidungen des Entwicklungsteams zu analysieren, technische Risiken zu identifizieren und Lösungsansätze im Kontext der bestehenden Systemlandschaft zu bewerten. Dabei habe ich insbesondere Aspekte wie fachlicher Schnitt, Abhängigkeiten zwischen Komponenten, Migrationspfade sowie langfristige Wartbarkeit und Skalierbarkeit beurteilt.
Die Rolle war klar beratend aus Sicht des Kunden geprägt. Ziel war es, die Weiterentwicklung des Systems fachlich und technisch abzusichern, ohne selbst operativ in die Implementierung einzugreifen.
In diesem Projekt war ich als Softwareentwickler maßgeblich an der Entwicklung und Weiterentwicklung einer umfangreichen Windows-Applikationssuite im OPC-Umfeld beteiligt. Die Lösung bestand aus vier eigenständigen Anwendungen zur Übertragung, Verarbeitung, Analyse und Visualisierung von Messdaten und wurde über viele Jahre weltweit in rund 1.000 Installationen eingesetzt.
Mein Schwerpunkt lag auf der Entwicklung einer hochkomplexen Kernanwendung, die als OPC DA Client Echtzeitdaten aus OPC DA und OPC UA Servern erfasst, diese filtert, transformiert und strukturiert aufbereitet und anschließend als OPC DA Server wieder bereitstellt. Dabei wurden signalübergreifende Berechnungen, statistische Auswertungen sowie Datenmanipulationen umgesetzt. Zusätzlich wurden historische Daten aus OPC HDA sowie aus CSV-Quellen integriert und grafisch visualisiert.
Ich war in die Anforderungsanalyse und fachliche Spezifikation in direkter Abstimmung mit den Kunden eingebunden und habe an Architektur und Implementierung der Anwendungen in Delphi mitgearbeitet. Über die gesamte Laufzeit hinweg war ich an der kontinuierlichen Weiterentwicklung beteiligt, einschließlich Refactorings, funktionaler Erweiterungen sowie technischer Anpassungen an neue Rahmenbedingungen und OPC-Standards.
Industrie und technische Anwendungen