aktive Veränderungsbegleitung und Teamentwicklung
Aktualisiert am 28.08.2026
Profil
Freiberufler / Selbstständiger
Remote-Arbeit
Verfügbar ab: 28.08.2026
Verfügbar zu: 100%
davon vor Ort: 100%
Changemanagement
Prozessentwicklung
Teamentwicklung
Workshop
Trainer
Interkulturelle Kompetenz
Personalwesen
Learning Management System
systemisches Coaching
Deutsch
Englisch

Einsatzorte

Einsatzorte

Deutschland, Schweiz, Österreich
möglich

Projekte

Projekte

Teamentwicklung einer Reservierungs- und Kundenserviceabteilung


KONTEXT:

Mittelständischer Reiseveranstalter; Reservierungs- und Kundenserviceabteilung ohne eigene operative Teamleitung.


AUSGANGSLAGE:

Erhöhte Fluktuation und Fehlzeiten, ausgeprägte Belastungswahrnehmung sowie wiederkehrende Konflikt- und Schuldzuweisungsmuster beeinträchtigten Zusammenarbeit und Arbeitsfähigkeit. Gleichzeitig bestand Unzufriedenheit mit Führung und interner Kommunikation.


MAßNAHME:

Konzeption und Durchführung eines mehrstufigen Teamentwicklungsprozesses. Zu Beginn wurden mit TeamPulse zentrale Erfolgsfaktoren der Zusammenarbeit erhoben und mit einem geeigneten Benchmark verglichen. Nach Rückspiegelung der Ergebnisse an die Geschäftsführung folgten ein Kick-off, mehrere moderierte Kleingruppen- Workshops und die Zusammenführung der erarbeiteten Maßnahmen. Ergänzend wurde ein eintägiger Gesamtworkshop mit einem externen Trainer durchgeführt, um Handlungsfelder, Verantwortungsgrenzen und nächste Schritte zwischen Team und Führung zu klären.


UMFANG UND BETEILIGTE:

13 Mitarbeitende, Geschäftsführung und externer Trainer; Laufzeit rund ein Jahr; Kick-off, Ergebnispräsentation, mehrere Kleingruppen-Workshops und eintägiger Gesamtworkshop.


EIGENER BEITRAG:

Interne Projektleitung: Konzeption und Planung des Gesamtprozesses, Durchführung der Erhebung, Auswertung und Ergebnisaufbereitung, Abstimmung mit der Geschäftsführung, Moderation der Workshops, Auswahl und Koordination des externen Trainers sowie Dokumentation und Nachverfolgung der Maßnahmen.


Einführung eines digitalen Lern- und Berichtsheftsystems für Auszubildende


KONTEXT

Ausbildungskoordination in einem Unternehmen der Systemgastronomie mit kulturell und sprachlich heterogener Azubi-Gruppe in gastronomischen Ausbildungsberufen.


AUSGANGSLAGE

Mehrere Auszubildende hatten Unterstützungsbedarf bei Fachsprache, schriftlicher Dokumentation, Berufsschulvorbereitung und Prüfungslernen.
Frühere isolierte Sprachlernangebote wurden kaum genutzt. Gleichzeitig bestanden erhebliche Rückstände und Medienbrüche bei den handschriftlich geführten Berichtsheften: verspätete Bearbeitung, unregelmäßige Kontrolle, aufwendige Korrekturschleifen und Risiken bei der Prüfungsanmeldung. Auch Zuständigkeiten zwischen mehreren Ausbildenden waren nur eingeschränkt transparent.


MAßNAHME

Auswahl und Einführung eines digitalen Lernmanagementsystems, das berufsspezifische Lerninhalte, Prüfungsvorbereitung und ein digitales Berichtsheft verbindet. Die Einführung erfolgte bewusst zunächst als Pilot an einem Standort. Über ein Jahr wurden Nutzung, Akzeptanz, organisatorische Auswirkungen und Unterstützungsbedarfe ausgewertet. Auf Grundlage dieser Erfahrungen wurde das System im Folgejahr weiteren Standorten zur freiwilligen Einführung angeboten. Bis auf einen Standort entschieden sich alle weiteren Parks für die Übernahme.


Die Lösung ermöglichte:

  • fachbezogenes Lernen mit spielerischen Elementen
  • digitale Erstellung, Prüfung, Freigabe und Rückgabe der Berichtshefte
  • parallelen Zugriff für Auszubildende und zuständige Ausbildende
  • flexible Zuordnung mehrerer Ausbildender
  • regelmäßige Auswertung von Bearbeitungsständen und Rückständen
  • verbindlichere Einbindung von Lern- und Dokumentationszeiten in den Arbeitsalltag


Begleitend wurden Freigabe durch Betriebsrat und Management, Budget, technische Einrichtung sowie Einführung der Ausbildenden und Auszubildenden organisiert.


UMFANG UND BETEILIGTE

Pilotierung zunächst an einem Standort mit sieben, später sechs Auszubildenden. Anschließender standortübergreifender Rollout auf freiwilliger Basis; Beteiligung mehrerer Parks, Ausbilder, Ausbildungskoordination, Betriebsrat, Management, Parcmanagement und Anbieter.

EIGENER BEITRAG
Interne Projektleitung: Bedarfserhebung, Markt- und Anbietersuche, Auswahl der Lösung, Abstimmung mit Ausbildenden, Betriebsrat und Management, Budgetfreigabe, Koordination der technischen Einrichtung, Organisation der Schulungen, Einführung der Auszubildenden, Administration des Systems sowie regelmäßiges Monitoring und Reporting zu Lernfortschritt und Berichtsheftführung. Zusätzlich: Konzeption der Pilotphase, Auswertung der Erfahrungen, Aufbereitung der Ergebnisse für weitere Standorte sowie Steuerung und Begleitung des standortübergreifenden Rollouts

Einführung jährlicher Entwicklungsgespräche für Azubis


KONTEXT

Ausbildungskoordination in einem Unternehmen der Systemgastronomie mit mehreren beteiligten Rollen: Auszubildende, Ausbildende, operatives Management und Ausbildungskoordination.


AUSGANGSLAGE

Im Unternehmen bestanden standardisierte jährliche Mitarbeitergespräche zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden. Die vorhandenen Gesprächsund Beurteilungsvorlagen waren jedoch nur teilweise auf Auszubildende übertragbar.


Für die Ausbildung waren zusätzliche Aspekte relevant:

  • schulische Entwicklung und Zeugnisse
  • Verlauf der praktischen Ausbildung
  • Rückmeldungen der Ausbildenden und des operativen Managements
  • Wünsche und Hinweise der Auszubildenden
  • konkrete Entwicklungsbedarfe für das nächste Ausbildungsjahr


Zudem war die Rollenverteilung komplexer als im regulären Mitarbeitergespräch: Die Ausbildenden waren die fachlich und pädagogisch zentralen Ansprechpartner, das operative Management brachte Beobachtungen aus dem Arbeitsalltag ein, und die Ausbildungskoordination bündelte über das Jahr hinweg Rückmeldungen und Fragestellungen.


MAßNAHME

Konzeption und Einführung eines eigenen Gesprächs- und Beurteilungsformats für Auszubildende.


Dafür wurden:

  • die Anforderungen der beteiligten Stakeholder zusammengeführt,
  • ein eigener Gesprächsleitfaden entwickelt
  • schulische, fachliche und persönliche Entwicklung integriert
  • Raum für Rückmeldungen der Auszubildenden zur Ausbildung geschaffen
  • ein ausführlicherer Dokumentationsteil ergänzt
  • Zuständigkeiten für Vorbereitung, Durchführung und Rückmeldung geklärt
  • die Gespräche auf das Ende des jeweiligen Berufsschuljahres terminiert


Die zeitliche Rhythmisierung wurde bewusst gegenüber dem regulären Mitarbeitergespräch angepasst. Die Gespräche fanden möglichst früh nach Vorliegen der schulischen Ergebnisse statt, damit noch ausreichend Zeit blieb, vereinbarte Entwicklungsschritte vor dem nächsten Ausbildungsabschnitt umzusetzen.


UMFANG UND BETEILIGTE

Jährliches Gesprächsformat für alle betreuten Auszubildenden. Beteiligung der jeweiligen Ausbildenden, der Ausbildungskoordination, der Auszubildenden, des Standortmanagements sowie mittelbar des operativen Managements durch vorbereitende Rückmeldungen.


EIGENER BEITRAG

Interne Projektleitung: Analyse der bestehenden Mitarbeitergesprächsvorlagen, Sammlung und Strukturierung der Anforderungen, Entwicklung des neuen Gesprächs- und Beurteilungsleitfadens, Abstimmung mit Ausbildenden und operativem Management, Festlegung des Jahresrhythmus, Vorbereitung und gemeinsame Durchführung der Gespräche sowie Dokumentation und Ablage der vereinbarten Entwicklungsschritte.

Strukturelle Neuausrichtung eines Kundenservicecenters


KONTEXT

Weiterführendes Veränderungsprojekt in einer Reservierungs- und Kundenserviceabteilung eines mittelständischen Reiseveranstalters. Das Vorhaben knüpfte an die vorangegangene Teamentwicklung an und überführte zentrale Erkenntnisse in konkrete Strukturen, Routinen und Steuerungsinstrumente.


AUSGANGSLAGE

Im Team bestanden anhaltende Reibungsverluste durch unklare Arbeitsverteilung, hohe subjektive Belastungswahrnehmung und wiederkehrende Unsicherheit bei kurzfristigen Ausfällen. Die bisherige Bewertung von Leistung orientierte sich stark an individuellen Rückständen und der Zahl offener Vorgänge. Das verstärkte den Eindruck ungleicher Belastung, obwohl Aufgaben hinsichtlich Komplexität und Bearbeitungsdauer sehr unterschiedlich waren. Zugleich erwies sich ein wöchentliches Teammeeting als zu langsam, um operative Veränderungen, Ausfälle und Prioritäten zeitnah zu klären. Die vorhandene Koordinationsrolle war wenig akzeptiert und verfügte über keine hinreichend klaren Kriterien für die Verteilung unterschiedlicher Vorgänge.


MAßNAHME

Entwicklung und Einführung neuer Strukturen für tägliche Abstimmung, Arbeitsverteilung und Leistungsbetrachtung.


Dazu gehörten:

  • Umstellung des wöchentlichen Meetings auf ein kurzes tägliches Daily,
  • Definition wiederkehrender Inhalte, insbesondere bei Ausfällen, Prioritäten und Aufgabenverteilung,
  • Einführung weniger, unmittelbar verständlicher Teamkennzahlen, etwa abgeschlossene Buchungen, Anzahl der Telefonate und durchschnittliche Gesprächsdauer,
  • Verlagerung der Leistungsbetrachtung von individuellen Rückständen hin zur gemeinsamen Teamleistung,
  • Differenzierung von Aufgaben nach Bearbeitungsaufwand und Komplexität,
  • Entwicklung klarerer Kategorien für einfache und komplexe E-Mails sowie unterschiedlich aufwendige Buchungsvorgänge,
  • Strukturierung und Absicherung der Koordinationsrolle bei der Verteilung von Aufgaben.


Ziel war eine transparentere, nachvollziehbarere und gerechtere Arbeitsorganisation sowie eine stärkere Orientierung an gemeinsamer Leistung und kurzfristiger Handlungsfähigkeit.


UMFANG UND BETEILIGTE

Gesamte Reservierungs- und Kundenserviceabteilung, Geschäftsführung und Mitarbeitende mit Koordinationsaufgaben. Enge Abstimmung mit der Geschäftsführung bei der Entwicklung und Einführung der neuen Routinen, Kennzahlen und Verteilungskriterien.


ERGEBNIS / BEOBACHTETE WIRKUNG
Die tägliche Rückmeldung zentraler Teamkennzahlen veränderte die Wahrnehmung der Arbeitssituation. Statt vor allem offene Vorgänge und individuelle Rückstände zu betrachten, wurde sichtbar, was das Team gemeinsam geleistet hatte. Die bewusste Kommunikation von abgeschlossenen Buchungen, bearbeiteten Kontakten und gemeinsamer Tagesleistung stärkte Motivation und Erfolgswahrnehmung. Die Kennzahlen wurden ausdrücklich nicht zur individuellen Rangbildung genutzt. Dadurch blieb der Fokus auf Produktivität und gemeinsamer Leistung, ohne neue Konkurrenz- oder Gerechtigkeitskonflikte zu erzeugen.


EIGENER BEITRAG

Interne Projektleitung: Überführung der Ergebnisse aus der Teamentwicklung in strukturelle Maßnahmen, Analyse bestehender Abläufe und Belastungstreiber, Entwicklung der Daily-Struktur, Auswahl und Aufbereitung geeigneter Teamkennzahlen, Erarbeitung von Kriterien zur Differenzierung und Verteilung von Vorgängen, Abstimmung mit der Geschäftsführung sowie Begleitung der Einführung und Anpassung im laufenden Betrieb.

Strukturierung der Reklamationsbearbeitung


KONTEXT

Weiterführendes Verbesserungsprojekt in der Reservierungs- und Kundenserviceabteilung eines mittelständischen Reiseveranstalters. Die Reklamationsbearbeitung wurde im Rahmen der vorangegangenen Teamentwicklung als eigenständiges Arbeitsfeld mit hohem Klärungs- und Standardisierungsbedarf identifiziert.


AUSGANGSLAGE

Die Bearbeitung von Reklamationen war dezentral organisiert und stark von der jeweiligen bearbeitenden Person abhängig. Reklamationen blieben bei Urlaub oder hoher Auslastung teilweise länger liegen; gleichzeitig bestand ein wachsender Bearbeitungsrückstand. Einheitliche Prioritäten, nachvollziehbare Dokumentation, abgestimmte Entschädigungslogiken und standardisierte Formulierungen fehlten.


Dadurch entstanden:

  • unterschiedliche Bearbeitungsweisen bei vergleichbaren Fällen
  • uneinheitliche Kulanz- und Erstattungshöhen
  • geringe Transparenz über Bearbeitungsstände
  • eingeschränkte Auswertbarkeit von Fehlerursachen und besonders reklamationsanfälligen Reisen
  • hohe Hemmschwelle und geringe Akzeptanz der Aufgabe im Team


MAßNAHME

Aufbau eines strukturierten Bearbeitungsprozesses für Reklamationen.


Dazu gehörten:

  • Bildung einer kleinen, zeitweise fokussiert arbeitenden Reklamationsgruppe,
  • Priorisierung der Fälle nach Dringlichkeit und möglichem rechtlichem Risiko,
  • Einführung der Kategorien A, B und C,
  • eindeutige Zuordnung über Reisecode und Buchungsnummer,
  • strukturierte Erfassung von Reklamationsgründen, Bearbeitungsstand und gewählter Entschädigung,
  • Harmonisierung von Erstattungen, Reisegutscheinen und weiteren Kulanzleistungen bei vergleichbaren Fällen,
  • Vorbereitung einer Auswertungslogik nach Reisen, Fehlerarten und Häufigkeiten,
  • Entwicklung einheitlicher Begriffe und erster Standardtexte,
  • Entkopplung der Bearbeitung von der ursprünglich zuständigen Buchungsperson.


Ziel war ein verlässlicherer Bearbeitungsfluss, mehr Vergleichbarkeit und eine bessere Grundlage für Qualitätsmanagement und Ursachenanalyse.


UMFANG UND BETEILIGTE
Kleingruppe aus Mitarbeitenden der Reservierungs- und Kundenserviceabteilung; Abstimmung mit Geschäftsführung und Qualitätsmanagement. Bearbeitung eines saisonal gewachsenen Reklamationsbestands sowie Aufbau einer Struktur für die laufende Bearbeitung.


ERGEBNIS / BEOBACHTETE WIRKUNG

Die Reklamationsbearbeitung wurde transparenter, priorisierbar und weniger abhängig von einzelnen Mitarbeitenden. Vergleichbare Fälle konnten konsistenter bearbeitet und Kulanzentscheidungen besser nachvollzogen werden. Die Dokumentation schuf erstmals eine Grundlage, um wiederkehrende Reklamationsgründe und besonders auffällige Reisen systematisch auszuwerten. Die neue Struktur reduzierte die Möglichkeit, schwierige Fälle dauerhaft zu vermeiden, und machte Bearbeitungsqualität sowie Regelabweichungen erstmals sichtbar. Gleichzeitig zeigte sich, dass die strukturelle Verbesserung allein nicht ausreichte, um tief verankerte Schuldzuweisungen und Silodenken vollständig zu verändern. Die Akzeptanz der Aufgabe nahm bei einem Teil des Teams zu, blieb aber insgesamt unterschiedlich ausgeprägt.


EIGENER BEITRAG

Interne Projektleitung: Analyse der bisherigen Bearbeitungsweise, Konzeption der Priorisierungs- und Dokumentationslogik, Aufbau der Erfassungstabelle, Entwicklung einheitlicher Kategorien und Vergleichsmaßstäbe, Abstimmung mit Geschäftsführung und beteiligten Mitarbeitenden sowie Begleitung der Einführung und Auswertung, Auswahl und Einsatz geeigneter Mitarbeitender, Bildung unterstützender Tandems aus erfahrenen und weniger erfahrenen Teammitgliedern, stichprobenartige Qualitätskontrolle sowie Nachsteuerung bei Abweichungen von den vereinbarten Prioritäten und Bearbeitungsregeln.

weitere gerne auf Anfrage

Aus- und Weiterbildung

Aus- und Weiterbildung

Abschlüsse und Zertifikate

  • Systemischer Business Coach (IHK)
  • OKR Coach (tomorrow first Certification Institute)
  • Design Thinking Coach (tomorrow first Certification Institute)
  • Diploma of Specialization in Innovation and Project Management (ENEB / Escuela de Negocios Europea de Barcelona)
  • Master of Business Administration (MBA), ENEB / Universidad Internacional Isabel I de Castilla
  • Master in Human Resources and Talent Management, ENEB / Universidad Internacional Isabel I de Castilla
  • Bachelor of Arts in Politikwissenschaft, Verwaltungswissenschaft und Soziologie, FernUniversität in Hagen
  • IST-Diplom Touristikmanagerin, Institut für Sport und Touristik

Position

Position

  • SYSTEMISCHER BUSINESS COACH FÜR SERVICEKOMMUNIKATION, TEAMARBEIT UND VERÄNDERUNG

Kompetenzen

Kompetenzen

Top-Skills

Changemanagement Prozessentwicklung Teamentwicklung Workshop Trainer Interkulturelle Kompetenz Personalwesen Learning Management System systemisches Coaching

Produkte / Standards / Erfahrungen / Methoden

Kurz Profil

  • Sie verfügt über langjährige Erfahrung in selbstständiger Beratung, Kundenservice, Kommunikation, Training, Teamarbeit und Prozessentwicklung. Sie arbeitet an der Schnittstelle von Kundenkontakt, interner Zusammenarbeit und Veränderung und kennt sowohl die operative Realität als auch die Anforderungen an Konzeption, Moderation und Umsetzung.
  • Ihre besondere Stärke liegt darin, Auftrag, Arbeitssituation, Teamdynamik und Veränderungsanforderung zusammenzuführen und daraus passende Formate und nächste Entwicklungsschritte abzuleiten.


Kernkompetenzen 

  • Service- und Kundenkommunikation
  • Training, Coaching und Facilitation
  • Team-, Rollen- und Schnittstellenentwicklung
  • Prozessgestaltung und operative Strukturierung
  • Veränderungsbegleitung
  • Zielorientierung, Kennzahleneinsatz und Transfer in den Alltag
  • Selbstständige Projektsteuerung und Kundenschnittstelle


Beruflicher Werdegang 

2026

Rolle; Selbstständige 


Aufgaben

  • Beratung, Coaching, Teamentwicklung und Projektunterstützung


2023?2025

  • Ausbildungskoordination, Auslandsrecruiting, Lernen und Onboarding in internationaler Systemgastronomie angestellt; ECP-Deutschland


2018?2023

  • Reservierung, Kundenservice, Reklamationsbearbeitung, Team- und Prozessentwicklung im Tourismus angestellt; Radweg-Reisen GmbH, Sabbatical und htc Reisen GmbH


2008?2018

  • Relocation, Unternehmensberatung, Workshops, Trainings und Projektarbeit selbstständig


2003?2008

  • Organisationsberatung, Prozessaufnahme, Workshops und Gründungsbegleitung selbstständig


Wirtschaftliche und organisatorische Erfahrungskontexte

  • Selbstständige, kleine und mittelständische Unternehmen sowie international tätige Konzernorganisationen
  • Operative, personalnahe und beratende Arbeitsfelder, insbesondere Kundenservice, Tourismus, Gastronomie, Ausbildung, Integration und Organisationsentwicklung
  • Anpassung von Workshops, Trainings und Entwicklungsformaten an unterschiedliche Unternehmensgrößen, Zielgruppen und betriebliche Ausgangslagen


Digitale Arbeitsumgebungen

  • Microsoft 365 | Teams
  • Miro
  • Zoom
  • Lernmanagementsysteme
  • ausgewählte HR- und Branchensysteme


Werkzeuge und Methoden

  • Systemische Auftrags- und Rollenklärung: Zielklärung, Perspektivarbeit, Arbeit mit Wechselwirkungen und Widersprüchen
  • Workshop- und Beteiligungsdesign: Moderation, Liberating Structures, Design Thinking, TeamPulse
  • Lern- und Transferdesign: modulare Formate, Praxisaufgaben,Lernschleifen, Follow-up
  • Ziel- und Steuerungslogik: OKR, Qualitätsindikatoren, Reviews und beobachtbare Entwicklungsschritte
  • Prozessanalyse: Abläufe, Rollen, Schnittstellen und Übergaben


Arbeitsweise 

  • Strukturierte Klärung der Ausgangslage und des Auftrags
  • Definition und Einbezug der Beteiligten und ihrer unterschiedlichen Perspektiven
  • Entwicklung passender, überschaubarer Schritte
  • Überprüfung der Ergebnisse nach klaren Kriterien und definierten Kennzahlen
  • Sicherung des Transfers durch Erprobung, Lernschleifen, Reviews
  • Nachsteuern anhand von Erfahrungen und Rückmeldungen


Beraterkompetenz 

  • Systemische Beratung und Coaching
  • Veränderungs- und Prozessbegleitung
  • Lern- und Transferbegleitung


Einsatzfelder 

  • Transformationsprojekte
  • Lern- und Entwicklungsformate


Lern- und Entwicklungsformate

Training In-house

Interkulturelles Trainingsformat für angehende Auszubildende. Ganztägiges Austausch- und Reflexionsformat für geflüchtete junge Männer und deutsche Auszubildende eines Automobilzulieferers. Ziel war die Vorbereitung auf Ausbildung und Zusammenarbeit im Betrieb, insbesondere zu Erwartungen an Pünktlichkeit, Verlässlichkeit, Schule, Arbeit und betriebliche Rollen. Das Format wurde bewusst nicht als Assessment oder Belehrung angelegt, sondern als moderierter Perspektivwechsel in gemischten Kleingruppen. Eigener Anteil: Konzeption, Abstimmung, Moderation und methodische Steuerung.


Training In-house 

Servicequalifizierung für Saison- und Cateringkräfte in der Gastronomie


THEMA

Grundlagen des professionellen Service in Gastronomie und Catering.


ZIELGRUPPE

Saisonkräfte, Aushilfen und Cateringkräfte in mittelgroßen bis größeren Gastronomiebetrieben.


ANLIEGEN / AUSGANGSLAGE

In Gastronomie- und Cateringbetrieben werden Saison- und Aushilfskräfte häufig kurzfristig eingesetzt. Gleichzeitig müssen sie im direkten Gästekontakt schnell handlungssicher werden, betriebliche Standards verstehen und grundlegende Servicetechniken beherrschen. Der Qualifizierungsbedarf lag daher weniger in theoretischem Wissen, sondern in unmittelbar anwendbaren Routinen für den Arbeitsalltag. Für die Betriebe war das Format wirtschaftlich relevant: Sichereres Auftreten im Service, klarere Abläufe und bessere Gästekommunikation sollten Servicequalität, Gästezufriedenheit und Umsatzchancen erhöhen.


FORMATUMFANG

Inhouse-Training je nach Bedarf als halb-, ein- oder anderthalbtägiges Format. Durchführung in verschiedenen mittelgroßen bis größeren Gastronomiebetrieben.


INHALTE / VORGEHEN

Praxisorientiertes Training zu grundlegenden Servicetechniken und Verhaltensstandards, insbesondere:

  • Tragen von Tellern und Tabletts,
  • sicherer Umgang mit Gläsern und Bestellungen,
  • Aufnahme und Zuordnung von Bestellungen,
  • Kommunikation mit Gästen,
  • Rollen und Zuständigkeiten im Service,
  • vorhandene Standards und Abläufe des jeweiligen Betriebs,
  • konkrete Do?s and Don?ts im Gästekontakt.


Die Inhalte wurden jeweils an den Betrieb, die Einsatzsituation und den Erfahrungsstand der Teilnehmenden angepasst.


BESONDERER ANPASSUNGS- UND TRANSFERASPEKT

Das Format verband praktische Übung mit betriebsspezifischer Orientierung. Es ging nicht um allgemeine Serviceschulung ?von der Stange?, sondern um schnelle Einsatzfähigkeit im konkreten Betrieb: Was gilt hier? Wer ist wofür zuständig? Wie läuft Service in diesem Haus konkret ab? Wie kann Service so gestaltet werden, dass Gäste sich gut betreut fühlen und Zusatzverkäufe wahrscheinlicher werden? Dadurch konnten auch unerfahrene Kräfte schneller in Standards, Abläufe und Gästekommunikation hineinfinden.


EIGENER ANTEIL

Eigenständige Entwicklung, Vermarktung und Durchführung des Trainingsformats. Erstellung der Unterlagen, Akquise und Abstimmung mit den Betrieben, Anpassung der Inhalte an den jeweiligen Einsatzkontext sowie praktische Anleitung und Qualifizierung der Teilnehmenden. Die Vermarktung erfolgte mit dem klaren Nutzenversprechen, Servicequalität, Gästezufriedenheit und Umsatzpotenzial durch besser vorbereitete Mitarbeitende im Gästekontakt zu erhöhen


Formate: Selbstmanagement - Zeitmanagement

Selbst- und Zeitmanagement auf Basis des DISG-Modells


THEMA

Selbstmanagement, Zeitmanagement und Zusammenarbeit auf Basis unterschiedlicher Verhaltens- und Arbeitsstile.


ZIELGRUPPE

Offene Teilnehmergruppen aus beruflichen Kontexten, insbesondere Personen mit Interesse an besserer Selbstorganisation, klarerer Prioritätensetzung und einem bewussteren Umgang mit unterschiedlichen Arbeits- und Kommunikationsstilen.


FORMATUMFANG

Eigenständig entwickelte Vorträge, Workshops und Trainings in unterschiedlichen Längen: vom ca. 45-minütigen Impulsvortrag über dreistündige Workshops bis zum ganztägigen Training.INHALTE / VORGEHEN Entwicklung eines modularen Formats zu Selbstorganisation, Prioritätensetzung, Zeitnutzung und persönlicher Arbeitsweise. Grundlage waren zeitgenössische Fachbücher zu Zeitmanagement, Selbstführung und dem DISG-Modell. Die Teilnehmenden reflektierten eigene Verhaltensmuster, typische Zeitfallen, Stärken und Belastungstendenzen sowie Unterschiede in Kommunikation und Zusammenarbeit. Je nach Format wurden kurze Selbsttests, Reflexionsfragen, Einzelarbeit, Austauschsequenzen und konkrete Umsetzungsimpulse eingesetzt.


BESONDERER ANPASSUNGS- UND TRANSFERASPEKT

Das Format verband klassische Zeitmanagement-Instrumente mit persönlicher Verhaltensreflexion. Dadurch stand nicht nur die Frage im

Mittelpunkt, welche Methode jemand anwenden sollte, sondern auch, welche Art von Selbstorganisation zum eigenen Arbeitsstil passt und welche Reibungen durch unterschiedliche Arbeits- und Kommunikationsmuster entstehen können.


EIGENER ANTEIL

Eigenständige Konzeption, Vermarktung und Durchführung der Vorträge, Workshops und Trainings. Auswahl und Aufbereitung der fachlichen Grundlagen, Entwicklung der Unterlagen, Anpassung der Formate an unterschiedliche Zeitrahmen und Teilnehmergruppen sowie Moderation und Transfer in konkrete persönliche Umsetzungsschritte


Dozentin ?Grundlagen des Tourismusmanagements?

Durchführen von Vertiefungsveranstaltungen für duale Studenten


BESCHREIBUNG

Ermöglichen des eigenständigen Transfers der durch die Studierenden selbst erarbeiteten theoretischen Inhalte auf aktuelle Praxis im Tourismus.


EIGENE AUFGABEN

Anpassung der generell bereitgestellten Lehrunterlagen, Durchführung der Veranstaltung, Beachtung des individuellen Lernstands der Teilnehmenden, der Gruppendynamik und der Vorbereitung auf die Prüfungssituation

Einsatzorte

Einsatzorte

Deutschland, Schweiz, Österreich
möglich

Projekte

Projekte

Teamentwicklung einer Reservierungs- und Kundenserviceabteilung


KONTEXT:

Mittelständischer Reiseveranstalter; Reservierungs- und Kundenserviceabteilung ohne eigene operative Teamleitung.


AUSGANGSLAGE:

Erhöhte Fluktuation und Fehlzeiten, ausgeprägte Belastungswahrnehmung sowie wiederkehrende Konflikt- und Schuldzuweisungsmuster beeinträchtigten Zusammenarbeit und Arbeitsfähigkeit. Gleichzeitig bestand Unzufriedenheit mit Führung und interner Kommunikation.


MAßNAHME:

Konzeption und Durchführung eines mehrstufigen Teamentwicklungsprozesses. Zu Beginn wurden mit TeamPulse zentrale Erfolgsfaktoren der Zusammenarbeit erhoben und mit einem geeigneten Benchmark verglichen. Nach Rückspiegelung der Ergebnisse an die Geschäftsführung folgten ein Kick-off, mehrere moderierte Kleingruppen- Workshops und die Zusammenführung der erarbeiteten Maßnahmen. Ergänzend wurde ein eintägiger Gesamtworkshop mit einem externen Trainer durchgeführt, um Handlungsfelder, Verantwortungsgrenzen und nächste Schritte zwischen Team und Führung zu klären.


UMFANG UND BETEILIGTE:

13 Mitarbeitende, Geschäftsführung und externer Trainer; Laufzeit rund ein Jahr; Kick-off, Ergebnispräsentation, mehrere Kleingruppen-Workshops und eintägiger Gesamtworkshop.


EIGENER BEITRAG:

Interne Projektleitung: Konzeption und Planung des Gesamtprozesses, Durchführung der Erhebung, Auswertung und Ergebnisaufbereitung, Abstimmung mit der Geschäftsführung, Moderation der Workshops, Auswahl und Koordination des externen Trainers sowie Dokumentation und Nachverfolgung der Maßnahmen.


Einführung eines digitalen Lern- und Berichtsheftsystems für Auszubildende


KONTEXT

Ausbildungskoordination in einem Unternehmen der Systemgastronomie mit kulturell und sprachlich heterogener Azubi-Gruppe in gastronomischen Ausbildungsberufen.


AUSGANGSLAGE

Mehrere Auszubildende hatten Unterstützungsbedarf bei Fachsprache, schriftlicher Dokumentation, Berufsschulvorbereitung und Prüfungslernen.
Frühere isolierte Sprachlernangebote wurden kaum genutzt. Gleichzeitig bestanden erhebliche Rückstände und Medienbrüche bei den handschriftlich geführten Berichtsheften: verspätete Bearbeitung, unregelmäßige Kontrolle, aufwendige Korrekturschleifen und Risiken bei der Prüfungsanmeldung. Auch Zuständigkeiten zwischen mehreren Ausbildenden waren nur eingeschränkt transparent.


MAßNAHME

Auswahl und Einführung eines digitalen Lernmanagementsystems, das berufsspezifische Lerninhalte, Prüfungsvorbereitung und ein digitales Berichtsheft verbindet. Die Einführung erfolgte bewusst zunächst als Pilot an einem Standort. Über ein Jahr wurden Nutzung, Akzeptanz, organisatorische Auswirkungen und Unterstützungsbedarfe ausgewertet. Auf Grundlage dieser Erfahrungen wurde das System im Folgejahr weiteren Standorten zur freiwilligen Einführung angeboten. Bis auf einen Standort entschieden sich alle weiteren Parks für die Übernahme.


Die Lösung ermöglichte:

  • fachbezogenes Lernen mit spielerischen Elementen
  • digitale Erstellung, Prüfung, Freigabe und Rückgabe der Berichtshefte
  • parallelen Zugriff für Auszubildende und zuständige Ausbildende
  • flexible Zuordnung mehrerer Ausbildender
  • regelmäßige Auswertung von Bearbeitungsständen und Rückständen
  • verbindlichere Einbindung von Lern- und Dokumentationszeiten in den Arbeitsalltag


Begleitend wurden Freigabe durch Betriebsrat und Management, Budget, technische Einrichtung sowie Einführung der Ausbildenden und Auszubildenden organisiert.


UMFANG UND BETEILIGTE

Pilotierung zunächst an einem Standort mit sieben, später sechs Auszubildenden. Anschließender standortübergreifender Rollout auf freiwilliger Basis; Beteiligung mehrerer Parks, Ausbilder, Ausbildungskoordination, Betriebsrat, Management, Parcmanagement und Anbieter.

EIGENER BEITRAG
Interne Projektleitung: Bedarfserhebung, Markt- und Anbietersuche, Auswahl der Lösung, Abstimmung mit Ausbildenden, Betriebsrat und Management, Budgetfreigabe, Koordination der technischen Einrichtung, Organisation der Schulungen, Einführung der Auszubildenden, Administration des Systems sowie regelmäßiges Monitoring und Reporting zu Lernfortschritt und Berichtsheftführung. Zusätzlich: Konzeption der Pilotphase, Auswertung der Erfahrungen, Aufbereitung der Ergebnisse für weitere Standorte sowie Steuerung und Begleitung des standortübergreifenden Rollouts

Einführung jährlicher Entwicklungsgespräche für Azubis


KONTEXT

Ausbildungskoordination in einem Unternehmen der Systemgastronomie mit mehreren beteiligten Rollen: Auszubildende, Ausbildende, operatives Management und Ausbildungskoordination.


AUSGANGSLAGE

Im Unternehmen bestanden standardisierte jährliche Mitarbeitergespräche zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden. Die vorhandenen Gesprächsund Beurteilungsvorlagen waren jedoch nur teilweise auf Auszubildende übertragbar.


Für die Ausbildung waren zusätzliche Aspekte relevant:

  • schulische Entwicklung und Zeugnisse
  • Verlauf der praktischen Ausbildung
  • Rückmeldungen der Ausbildenden und des operativen Managements
  • Wünsche und Hinweise der Auszubildenden
  • konkrete Entwicklungsbedarfe für das nächste Ausbildungsjahr


Zudem war die Rollenverteilung komplexer als im regulären Mitarbeitergespräch: Die Ausbildenden waren die fachlich und pädagogisch zentralen Ansprechpartner, das operative Management brachte Beobachtungen aus dem Arbeitsalltag ein, und die Ausbildungskoordination bündelte über das Jahr hinweg Rückmeldungen und Fragestellungen.


MAßNAHME

Konzeption und Einführung eines eigenen Gesprächs- und Beurteilungsformats für Auszubildende.


Dafür wurden:

  • die Anforderungen der beteiligten Stakeholder zusammengeführt,
  • ein eigener Gesprächsleitfaden entwickelt
  • schulische, fachliche und persönliche Entwicklung integriert
  • Raum für Rückmeldungen der Auszubildenden zur Ausbildung geschaffen
  • ein ausführlicherer Dokumentationsteil ergänzt
  • Zuständigkeiten für Vorbereitung, Durchführung und Rückmeldung geklärt
  • die Gespräche auf das Ende des jeweiligen Berufsschuljahres terminiert


Die zeitliche Rhythmisierung wurde bewusst gegenüber dem regulären Mitarbeitergespräch angepasst. Die Gespräche fanden möglichst früh nach Vorliegen der schulischen Ergebnisse statt, damit noch ausreichend Zeit blieb, vereinbarte Entwicklungsschritte vor dem nächsten Ausbildungsabschnitt umzusetzen.


UMFANG UND BETEILIGTE

Jährliches Gesprächsformat für alle betreuten Auszubildenden. Beteiligung der jeweiligen Ausbildenden, der Ausbildungskoordination, der Auszubildenden, des Standortmanagements sowie mittelbar des operativen Managements durch vorbereitende Rückmeldungen.


EIGENER BEITRAG

Interne Projektleitung: Analyse der bestehenden Mitarbeitergesprächsvorlagen, Sammlung und Strukturierung der Anforderungen, Entwicklung des neuen Gesprächs- und Beurteilungsleitfadens, Abstimmung mit Ausbildenden und operativem Management, Festlegung des Jahresrhythmus, Vorbereitung und gemeinsame Durchführung der Gespräche sowie Dokumentation und Ablage der vereinbarten Entwicklungsschritte.

Strukturelle Neuausrichtung eines Kundenservicecenters


KONTEXT

Weiterführendes Veränderungsprojekt in einer Reservierungs- und Kundenserviceabteilung eines mittelständischen Reiseveranstalters. Das Vorhaben knüpfte an die vorangegangene Teamentwicklung an und überführte zentrale Erkenntnisse in konkrete Strukturen, Routinen und Steuerungsinstrumente.


AUSGANGSLAGE

Im Team bestanden anhaltende Reibungsverluste durch unklare Arbeitsverteilung, hohe subjektive Belastungswahrnehmung und wiederkehrende Unsicherheit bei kurzfristigen Ausfällen. Die bisherige Bewertung von Leistung orientierte sich stark an individuellen Rückständen und der Zahl offener Vorgänge. Das verstärkte den Eindruck ungleicher Belastung, obwohl Aufgaben hinsichtlich Komplexität und Bearbeitungsdauer sehr unterschiedlich waren. Zugleich erwies sich ein wöchentliches Teammeeting als zu langsam, um operative Veränderungen, Ausfälle und Prioritäten zeitnah zu klären. Die vorhandene Koordinationsrolle war wenig akzeptiert und verfügte über keine hinreichend klaren Kriterien für die Verteilung unterschiedlicher Vorgänge.


MAßNAHME

Entwicklung und Einführung neuer Strukturen für tägliche Abstimmung, Arbeitsverteilung und Leistungsbetrachtung.


Dazu gehörten:

  • Umstellung des wöchentlichen Meetings auf ein kurzes tägliches Daily,
  • Definition wiederkehrender Inhalte, insbesondere bei Ausfällen, Prioritäten und Aufgabenverteilung,
  • Einführung weniger, unmittelbar verständlicher Teamkennzahlen, etwa abgeschlossene Buchungen, Anzahl der Telefonate und durchschnittliche Gesprächsdauer,
  • Verlagerung der Leistungsbetrachtung von individuellen Rückständen hin zur gemeinsamen Teamleistung,
  • Differenzierung von Aufgaben nach Bearbeitungsaufwand und Komplexität,
  • Entwicklung klarerer Kategorien für einfache und komplexe E-Mails sowie unterschiedlich aufwendige Buchungsvorgänge,
  • Strukturierung und Absicherung der Koordinationsrolle bei der Verteilung von Aufgaben.


Ziel war eine transparentere, nachvollziehbarere und gerechtere Arbeitsorganisation sowie eine stärkere Orientierung an gemeinsamer Leistung und kurzfristiger Handlungsfähigkeit.


UMFANG UND BETEILIGTE

Gesamte Reservierungs- und Kundenserviceabteilung, Geschäftsführung und Mitarbeitende mit Koordinationsaufgaben. Enge Abstimmung mit der Geschäftsführung bei der Entwicklung und Einführung der neuen Routinen, Kennzahlen und Verteilungskriterien.


ERGEBNIS / BEOBACHTETE WIRKUNG
Die tägliche Rückmeldung zentraler Teamkennzahlen veränderte die Wahrnehmung der Arbeitssituation. Statt vor allem offene Vorgänge und individuelle Rückstände zu betrachten, wurde sichtbar, was das Team gemeinsam geleistet hatte. Die bewusste Kommunikation von abgeschlossenen Buchungen, bearbeiteten Kontakten und gemeinsamer Tagesleistung stärkte Motivation und Erfolgswahrnehmung. Die Kennzahlen wurden ausdrücklich nicht zur individuellen Rangbildung genutzt. Dadurch blieb der Fokus auf Produktivität und gemeinsamer Leistung, ohne neue Konkurrenz- oder Gerechtigkeitskonflikte zu erzeugen.


EIGENER BEITRAG

Interne Projektleitung: Überführung der Ergebnisse aus der Teamentwicklung in strukturelle Maßnahmen, Analyse bestehender Abläufe und Belastungstreiber, Entwicklung der Daily-Struktur, Auswahl und Aufbereitung geeigneter Teamkennzahlen, Erarbeitung von Kriterien zur Differenzierung und Verteilung von Vorgängen, Abstimmung mit der Geschäftsführung sowie Begleitung der Einführung und Anpassung im laufenden Betrieb.

Strukturierung der Reklamationsbearbeitung


KONTEXT

Weiterführendes Verbesserungsprojekt in der Reservierungs- und Kundenserviceabteilung eines mittelständischen Reiseveranstalters. Die Reklamationsbearbeitung wurde im Rahmen der vorangegangenen Teamentwicklung als eigenständiges Arbeitsfeld mit hohem Klärungs- und Standardisierungsbedarf identifiziert.


AUSGANGSLAGE

Die Bearbeitung von Reklamationen war dezentral organisiert und stark von der jeweiligen bearbeitenden Person abhängig. Reklamationen blieben bei Urlaub oder hoher Auslastung teilweise länger liegen; gleichzeitig bestand ein wachsender Bearbeitungsrückstand. Einheitliche Prioritäten, nachvollziehbare Dokumentation, abgestimmte Entschädigungslogiken und standardisierte Formulierungen fehlten.


Dadurch entstanden:

  • unterschiedliche Bearbeitungsweisen bei vergleichbaren Fällen
  • uneinheitliche Kulanz- und Erstattungshöhen
  • geringe Transparenz über Bearbeitungsstände
  • eingeschränkte Auswertbarkeit von Fehlerursachen und besonders reklamationsanfälligen Reisen
  • hohe Hemmschwelle und geringe Akzeptanz der Aufgabe im Team


MAßNAHME

Aufbau eines strukturierten Bearbeitungsprozesses für Reklamationen.


Dazu gehörten:

  • Bildung einer kleinen, zeitweise fokussiert arbeitenden Reklamationsgruppe,
  • Priorisierung der Fälle nach Dringlichkeit und möglichem rechtlichem Risiko,
  • Einführung der Kategorien A, B und C,
  • eindeutige Zuordnung über Reisecode und Buchungsnummer,
  • strukturierte Erfassung von Reklamationsgründen, Bearbeitungsstand und gewählter Entschädigung,
  • Harmonisierung von Erstattungen, Reisegutscheinen und weiteren Kulanzleistungen bei vergleichbaren Fällen,
  • Vorbereitung einer Auswertungslogik nach Reisen, Fehlerarten und Häufigkeiten,
  • Entwicklung einheitlicher Begriffe und erster Standardtexte,
  • Entkopplung der Bearbeitung von der ursprünglich zuständigen Buchungsperson.


Ziel war ein verlässlicherer Bearbeitungsfluss, mehr Vergleichbarkeit und eine bessere Grundlage für Qualitätsmanagement und Ursachenanalyse.


UMFANG UND BETEILIGTE
Kleingruppe aus Mitarbeitenden der Reservierungs- und Kundenserviceabteilung; Abstimmung mit Geschäftsführung und Qualitätsmanagement. Bearbeitung eines saisonal gewachsenen Reklamationsbestands sowie Aufbau einer Struktur für die laufende Bearbeitung.


ERGEBNIS / BEOBACHTETE WIRKUNG

Die Reklamationsbearbeitung wurde transparenter, priorisierbar und weniger abhängig von einzelnen Mitarbeitenden. Vergleichbare Fälle konnten konsistenter bearbeitet und Kulanzentscheidungen besser nachvollzogen werden. Die Dokumentation schuf erstmals eine Grundlage, um wiederkehrende Reklamationsgründe und besonders auffällige Reisen systematisch auszuwerten. Die neue Struktur reduzierte die Möglichkeit, schwierige Fälle dauerhaft zu vermeiden, und machte Bearbeitungsqualität sowie Regelabweichungen erstmals sichtbar. Gleichzeitig zeigte sich, dass die strukturelle Verbesserung allein nicht ausreichte, um tief verankerte Schuldzuweisungen und Silodenken vollständig zu verändern. Die Akzeptanz der Aufgabe nahm bei einem Teil des Teams zu, blieb aber insgesamt unterschiedlich ausgeprägt.


EIGENER BEITRAG

Interne Projektleitung: Analyse der bisherigen Bearbeitungsweise, Konzeption der Priorisierungs- und Dokumentationslogik, Aufbau der Erfassungstabelle, Entwicklung einheitlicher Kategorien und Vergleichsmaßstäbe, Abstimmung mit Geschäftsführung und beteiligten Mitarbeitenden sowie Begleitung der Einführung und Auswertung, Auswahl und Einsatz geeigneter Mitarbeitender, Bildung unterstützender Tandems aus erfahrenen und weniger erfahrenen Teammitgliedern, stichprobenartige Qualitätskontrolle sowie Nachsteuerung bei Abweichungen von den vereinbarten Prioritäten und Bearbeitungsregeln.

weitere gerne auf Anfrage

Aus- und Weiterbildung

Aus- und Weiterbildung

Abschlüsse und Zertifikate

  • Systemischer Business Coach (IHK)
  • OKR Coach (tomorrow first Certification Institute)
  • Design Thinking Coach (tomorrow first Certification Institute)
  • Diploma of Specialization in Innovation and Project Management (ENEB / Escuela de Negocios Europea de Barcelona)
  • Master of Business Administration (MBA), ENEB / Universidad Internacional Isabel I de Castilla
  • Master in Human Resources and Talent Management, ENEB / Universidad Internacional Isabel I de Castilla
  • Bachelor of Arts in Politikwissenschaft, Verwaltungswissenschaft und Soziologie, FernUniversität in Hagen
  • IST-Diplom Touristikmanagerin, Institut für Sport und Touristik

Position

Position

  • SYSTEMISCHER BUSINESS COACH FÜR SERVICEKOMMUNIKATION, TEAMARBEIT UND VERÄNDERUNG

Kompetenzen

Kompetenzen

Top-Skills

Changemanagement Prozessentwicklung Teamentwicklung Workshop Trainer Interkulturelle Kompetenz Personalwesen Learning Management System systemisches Coaching

Produkte / Standards / Erfahrungen / Methoden

Kurz Profil

  • Sie verfügt über langjährige Erfahrung in selbstständiger Beratung, Kundenservice, Kommunikation, Training, Teamarbeit und Prozessentwicklung. Sie arbeitet an der Schnittstelle von Kundenkontakt, interner Zusammenarbeit und Veränderung und kennt sowohl die operative Realität als auch die Anforderungen an Konzeption, Moderation und Umsetzung.
  • Ihre besondere Stärke liegt darin, Auftrag, Arbeitssituation, Teamdynamik und Veränderungsanforderung zusammenzuführen und daraus passende Formate und nächste Entwicklungsschritte abzuleiten.


Kernkompetenzen 

  • Service- und Kundenkommunikation
  • Training, Coaching und Facilitation
  • Team-, Rollen- und Schnittstellenentwicklung
  • Prozessgestaltung und operative Strukturierung
  • Veränderungsbegleitung
  • Zielorientierung, Kennzahleneinsatz und Transfer in den Alltag
  • Selbstständige Projektsteuerung und Kundenschnittstelle


Beruflicher Werdegang 

2026

Rolle; Selbstständige 


Aufgaben

  • Beratung, Coaching, Teamentwicklung und Projektunterstützung


2023?2025

  • Ausbildungskoordination, Auslandsrecruiting, Lernen und Onboarding in internationaler Systemgastronomie angestellt; ECP-Deutschland


2018?2023

  • Reservierung, Kundenservice, Reklamationsbearbeitung, Team- und Prozessentwicklung im Tourismus angestellt; Radweg-Reisen GmbH, Sabbatical und htc Reisen GmbH


2008?2018

  • Relocation, Unternehmensberatung, Workshops, Trainings und Projektarbeit selbstständig


2003?2008

  • Organisationsberatung, Prozessaufnahme, Workshops und Gründungsbegleitung selbstständig


Wirtschaftliche und organisatorische Erfahrungskontexte

  • Selbstständige, kleine und mittelständische Unternehmen sowie international tätige Konzernorganisationen
  • Operative, personalnahe und beratende Arbeitsfelder, insbesondere Kundenservice, Tourismus, Gastronomie, Ausbildung, Integration und Organisationsentwicklung
  • Anpassung von Workshops, Trainings und Entwicklungsformaten an unterschiedliche Unternehmensgrößen, Zielgruppen und betriebliche Ausgangslagen


Digitale Arbeitsumgebungen

  • Microsoft 365 | Teams
  • Miro
  • Zoom
  • Lernmanagementsysteme
  • ausgewählte HR- und Branchensysteme


Werkzeuge und Methoden

  • Systemische Auftrags- und Rollenklärung: Zielklärung, Perspektivarbeit, Arbeit mit Wechselwirkungen und Widersprüchen
  • Workshop- und Beteiligungsdesign: Moderation, Liberating Structures, Design Thinking, TeamPulse
  • Lern- und Transferdesign: modulare Formate, Praxisaufgaben,Lernschleifen, Follow-up
  • Ziel- und Steuerungslogik: OKR, Qualitätsindikatoren, Reviews und beobachtbare Entwicklungsschritte
  • Prozessanalyse: Abläufe, Rollen, Schnittstellen und Übergaben


Arbeitsweise 

  • Strukturierte Klärung der Ausgangslage und des Auftrags
  • Definition und Einbezug der Beteiligten und ihrer unterschiedlichen Perspektiven
  • Entwicklung passender, überschaubarer Schritte
  • Überprüfung der Ergebnisse nach klaren Kriterien und definierten Kennzahlen
  • Sicherung des Transfers durch Erprobung, Lernschleifen, Reviews
  • Nachsteuern anhand von Erfahrungen und Rückmeldungen


Beraterkompetenz 

  • Systemische Beratung und Coaching
  • Veränderungs- und Prozessbegleitung
  • Lern- und Transferbegleitung


Einsatzfelder 

  • Transformationsprojekte
  • Lern- und Entwicklungsformate


Lern- und Entwicklungsformate

Training In-house

Interkulturelles Trainingsformat für angehende Auszubildende. Ganztägiges Austausch- und Reflexionsformat für geflüchtete junge Männer und deutsche Auszubildende eines Automobilzulieferers. Ziel war die Vorbereitung auf Ausbildung und Zusammenarbeit im Betrieb, insbesondere zu Erwartungen an Pünktlichkeit, Verlässlichkeit, Schule, Arbeit und betriebliche Rollen. Das Format wurde bewusst nicht als Assessment oder Belehrung angelegt, sondern als moderierter Perspektivwechsel in gemischten Kleingruppen. Eigener Anteil: Konzeption, Abstimmung, Moderation und methodische Steuerung.


Training In-house 

Servicequalifizierung für Saison- und Cateringkräfte in der Gastronomie


THEMA

Grundlagen des professionellen Service in Gastronomie und Catering.


ZIELGRUPPE

Saisonkräfte, Aushilfen und Cateringkräfte in mittelgroßen bis größeren Gastronomiebetrieben.


ANLIEGEN / AUSGANGSLAGE

In Gastronomie- und Cateringbetrieben werden Saison- und Aushilfskräfte häufig kurzfristig eingesetzt. Gleichzeitig müssen sie im direkten Gästekontakt schnell handlungssicher werden, betriebliche Standards verstehen und grundlegende Servicetechniken beherrschen. Der Qualifizierungsbedarf lag daher weniger in theoretischem Wissen, sondern in unmittelbar anwendbaren Routinen für den Arbeitsalltag. Für die Betriebe war das Format wirtschaftlich relevant: Sichereres Auftreten im Service, klarere Abläufe und bessere Gästekommunikation sollten Servicequalität, Gästezufriedenheit und Umsatzchancen erhöhen.


FORMATUMFANG

Inhouse-Training je nach Bedarf als halb-, ein- oder anderthalbtägiges Format. Durchführung in verschiedenen mittelgroßen bis größeren Gastronomiebetrieben.


INHALTE / VORGEHEN

Praxisorientiertes Training zu grundlegenden Servicetechniken und Verhaltensstandards, insbesondere:

  • Tragen von Tellern und Tabletts,
  • sicherer Umgang mit Gläsern und Bestellungen,
  • Aufnahme und Zuordnung von Bestellungen,
  • Kommunikation mit Gästen,
  • Rollen und Zuständigkeiten im Service,
  • vorhandene Standards und Abläufe des jeweiligen Betriebs,
  • konkrete Do?s and Don?ts im Gästekontakt.


Die Inhalte wurden jeweils an den Betrieb, die Einsatzsituation und den Erfahrungsstand der Teilnehmenden angepasst.


BESONDERER ANPASSUNGS- UND TRANSFERASPEKT

Das Format verband praktische Übung mit betriebsspezifischer Orientierung. Es ging nicht um allgemeine Serviceschulung ?von der Stange?, sondern um schnelle Einsatzfähigkeit im konkreten Betrieb: Was gilt hier? Wer ist wofür zuständig? Wie läuft Service in diesem Haus konkret ab? Wie kann Service so gestaltet werden, dass Gäste sich gut betreut fühlen und Zusatzverkäufe wahrscheinlicher werden? Dadurch konnten auch unerfahrene Kräfte schneller in Standards, Abläufe und Gästekommunikation hineinfinden.


EIGENER ANTEIL

Eigenständige Entwicklung, Vermarktung und Durchführung des Trainingsformats. Erstellung der Unterlagen, Akquise und Abstimmung mit den Betrieben, Anpassung der Inhalte an den jeweiligen Einsatzkontext sowie praktische Anleitung und Qualifizierung der Teilnehmenden. Die Vermarktung erfolgte mit dem klaren Nutzenversprechen, Servicequalität, Gästezufriedenheit und Umsatzpotenzial durch besser vorbereitete Mitarbeitende im Gästekontakt zu erhöhen


Formate: Selbstmanagement - Zeitmanagement

Selbst- und Zeitmanagement auf Basis des DISG-Modells


THEMA

Selbstmanagement, Zeitmanagement und Zusammenarbeit auf Basis unterschiedlicher Verhaltens- und Arbeitsstile.


ZIELGRUPPE

Offene Teilnehmergruppen aus beruflichen Kontexten, insbesondere Personen mit Interesse an besserer Selbstorganisation, klarerer Prioritätensetzung und einem bewussteren Umgang mit unterschiedlichen Arbeits- und Kommunikationsstilen.


FORMATUMFANG

Eigenständig entwickelte Vorträge, Workshops und Trainings in unterschiedlichen Längen: vom ca. 45-minütigen Impulsvortrag über dreistündige Workshops bis zum ganztägigen Training.INHALTE / VORGEHEN Entwicklung eines modularen Formats zu Selbstorganisation, Prioritätensetzung, Zeitnutzung und persönlicher Arbeitsweise. Grundlage waren zeitgenössische Fachbücher zu Zeitmanagement, Selbstführung und dem DISG-Modell. Die Teilnehmenden reflektierten eigene Verhaltensmuster, typische Zeitfallen, Stärken und Belastungstendenzen sowie Unterschiede in Kommunikation und Zusammenarbeit. Je nach Format wurden kurze Selbsttests, Reflexionsfragen, Einzelarbeit, Austauschsequenzen und konkrete Umsetzungsimpulse eingesetzt.


BESONDERER ANPASSUNGS- UND TRANSFERASPEKT

Das Format verband klassische Zeitmanagement-Instrumente mit persönlicher Verhaltensreflexion. Dadurch stand nicht nur die Frage im

Mittelpunkt, welche Methode jemand anwenden sollte, sondern auch, welche Art von Selbstorganisation zum eigenen Arbeitsstil passt und welche Reibungen durch unterschiedliche Arbeits- und Kommunikationsmuster entstehen können.


EIGENER ANTEIL

Eigenständige Konzeption, Vermarktung und Durchführung der Vorträge, Workshops und Trainings. Auswahl und Aufbereitung der fachlichen Grundlagen, Entwicklung der Unterlagen, Anpassung der Formate an unterschiedliche Zeitrahmen und Teilnehmergruppen sowie Moderation und Transfer in konkrete persönliche Umsetzungsschritte


Dozentin ?Grundlagen des Tourismusmanagements?

Durchführen von Vertiefungsveranstaltungen für duale Studenten


BESCHREIBUNG

Ermöglichen des eigenständigen Transfers der durch die Studierenden selbst erarbeiteten theoretischen Inhalte auf aktuelle Praxis im Tourismus.


EIGENE AUFGABEN

Anpassung der generell bereitgestellten Lehrunterlagen, Durchführung der Veranstaltung, Beachtung des individuellen Lernstands der Teilnehmenden, der Gruppendynamik und der Vorbereitung auf die Prüfungssituation

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