Deutschland: bevorzugt Rhein-Main-Gebiet
Österreich : Wien
Februar 12 – März 12
Deutsche Bank AG, Frankfurt
Umgebung:
Windows XP, Solaris 10, Oracle 11g, BEA WebLogic Application Server 10.0.1.0, MQ Series, Tributum Server/Tributum Client, DBSymphony Incident Management System, BMC Remedy 7.1.
Tätigkeiten:
Systemengeneering im Tributum-Umfeld. Tributum ist eine Lösung für die Berechnung von Abgeltungssteuern bei der Deutschen Bank. Unterstützung bei Jahresendabrechnung 2011.
Betriebsunterstützung Tributum nach ITIL, Fehleranalyse bei Hard-/Software-Problemen, Monitoring von BEA WebLogic Application Servern, Oracle-Datenbanken sowie zugehöriger Infrastruktur (MQ Series, MAESTRO-Scheduler), auch als 24x7 Bereitschaft.
Plannung und Ausführen von Release-Wechseln nach ITIL-Richtlinien von Tributum-Software.
Vorbereiten und Ausführen von größeren Steuerberechnungen bei den Quartalsultimo-/Jahresend-Läufen.
Bug-Analyse unter Einsatz von Oracle SQL und PL/SQL; Kommunikation mit Software-Hersteller und den Dienstleistern, die für die Deutsche Bank in Tributum-Umfeld tätig sind (Xchanging Bank, Steria Mummert).
Vorbereiten und Ausführen von diversen fachlich begründeten Sonderabläufen, die sich aus der geänderten Gesetzeslage bzw. aus bekannten Software-Bugs ergeben.
Eskalationsmanagement zwischen den diversen Dienstleistungspartnern/Zuliefersystemen bei der Bank.
Qualitätssicherung von den bestehenden Abläufen und Prozessen in Tributum-Umfeld.
Kommunikation/Abstimmungen mit den eng verknüpften Fach/Produktionsbereichen bei der Bank, z.B. Wertpapierhandel-Systemen. Stammdatensystemen etc..
Einführung von SCRUM-Methodik beim Abarbeiten von bestehenden Backlogs im Bereich Produktion Support.
August 11 – Dezember 11
BWI Systeme GmbH/Bundesministerium der Verteidigung, Strausberg/Bonn
Umgebung:
Windows XP, AIX 5, Linux-Derivate, IBM DB/2 9.0, IBM WebSphere Application Server 6.1, 7.0 & 8.0, IBM WebSphere Portal Server 6.1 & 7, IBM WebSphere Êdge Component, BMC Bladelogic, IBM ITLCM (License Compliance Management), IBM ITIM (Identity Management System).
Tätigkeiten:
Systemengeneering und Service-Aktivierung von vorhandenen WebSphere- Instanzen in den Rechenzentren der Bundeswehr.
Analyse der Ist-Situation bei den bestehenden WebSphere-Landschaften in Hinblick auf Security.
Ausarbeitung einer Security Check-Liste, deren Abstimmung mit entsprechenden Abteilungen und Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen.
Anpassung von den allgemeinen Security-Richtlinien auf die Gegebenheiten der Bundeswehr. Testen von ITLCM und ITIM-Software auf Funktionalität in den geänderten WebSphere-Instanzen.
Erstellen von Nachweisen für die initiale Service-Aktivierung im Bereich WebSphere.
Analyse von den Möglichkeiten, mit Hilfe von shell- und jacl-Skripten, sowie BladeLogic-Software, turnusmäßige Prüfungen zu automatisieren.
Unterstützung von WebSphere-Competence-Center in dem produktiven Betrieb.
Juli 10 – Mai 11
Deutsche Bank AG, Frankfurt
Umgebung:
Windows XP, Solaris 10, Oracle 10g, BEA WebLogic Application Server 10.0.1.0, MQ Series, Tributum Server/Tributum Client, DBSymphony Incident Management System, BMC Remedy 7.1.
Tätigkeiten:
Systemengeneering im Tributum-Umfeld. Tributum ist eine Lösung für die Berechnung von Abgeltungssteuern bei der Deutschen Bank.
Betriebsunterstützung Tributum, Fehleranalyse bei Hard-/Software-Problemen, Monitoring von BEA WebLogic Application Servern, Oracle-Datenbanken sowie zugehöriger Infrastruktur (MQ Series, MAESTRO-Scheduler), auch als 24x7 Bereitschaft.
Plannung und Ausführen von Release-Wechseln von Tributum-Software.
Vorbereiten und Ausführen von größeren Steuerberechnungen bei den Quartalsultimo-/Jahresend-Läufen.
Bug-Analyse und Kommunikation mit Software-Hersteller und den Dienstleistern, die für die Deutsche Bank in Tributum-Umfeld tätig sind.
Vorbereiten und Ausführen von diversen fachlich begründeten Sonderabläufen, die sich aus der geänderten Gesetzeslage bzw. aus bekannten Software-Bugs ergeben.
Auswertungen und Korrekturen von bekannten Bugs in Abstimmung mit den Dienstleistern der Bank, sowie Fachgruppen bei der Bank.
Eskalationsmanagement zwischen den diversen Dienstleistungspartnern/Zuliefersystemen bei der Bank.
Qualitätssicherung von den bestehenden Abläufen und Prozessen in Tributum-Umfeld.
Kommunikation/Abstimmungen mit den eng verknüpften Fach/Produktionsbereichen bei der Bank, z.B. Wertpapierhandel-Systemen.
Februar 08 – Juni 10
PricewaterhouseCoopers AG WPG, Frankfurt
Umgebung:
Windows XP/Vista, Server 2008, SharePoint Server 2007, SLES 10, Solaris 9, Oracle 10g, Sun ONE, IBM WebSphere Portal 5& 6, IBM WebSphere Application Server 6, 6.1 & 7.0, IBM Http Server,
VMWare ESX-Cluster, Subversion, Lotus Domino Content Management, Frontrange Incident Management System.
Tätigkeiten:
Systemengeneering WebSphere Portal, WebSphere Application Server. Konzeption und Erweiterung des Betriebs. Durchführung von Last-, Performance und Dauertests auf den Portalumgebungen. Migration von Application und Portalservern.
Überführung von Pilot-Projekten in die Produktionsphase, Dokumentation von Betrieb.
Einführung von ITIL-Prozessen für Configurations- und Change-Management im Bereich von Web-Technologien (WebSphere, SharePoint Umgebungen).
Migration/Parallelbetrieb von Web-Applikationen von WebSphere Servern nach SharePoint Server.
Erweiterung von bestehenden WebSphere-Landschaften, die das Firmenportal der PWC abbilden.
Diese Landschaften bilden Internet, Intranet und Extranet Präsenzen von der PWC AG.
Aufbau und Betrieb von diversen Umgebungen (Development, Produktion usw). Anpassungen von bash, ANT und jacl-Scripten von WebSphere.
Installation von Application Servern, Portal Servern, Http-Servern unter SLES und Solaris 32-bit und 64-bit, Performance-Tuning, Anlegen von Clustern. Loadbalancing von Web- und Applicationservern.
Anbindung von LDAP-Server Sun ONE, Anbindung von Oracle DB an Application und Portal Server unter Einsatz von Hardware-Loadbalancern.
Deployment von diversen J2EE-Anwendungen. Test von Anwendungen. Begleitung von Entwicklerteams bei Migration der bestehenden Anwendungen.
Betreuung von einer BI-Lösung für PwC-Mandanten, basierend auf einem J2EE-Frontend und
MS-SQL BI-Lösung.
Planung und Migration von Application Server v. 6 auf v 6.1 und auf v. 7.0
Planung und Migration für die neuen Software-Releases der eigenen Software-Entwicklung.
Planung und Durchführung von diversen Cut-Over-Szenarien.
Mitarbeit in Rahmen von Projekt RZ 2.0, Virtualisierung von WebSphere und SharePoint-Servern in den VMWare ESX-Clustern, Verlegung (Umzug) von RZ in neue Räumlichkeiten.
Januar 07 – Dezember 07
Schufa Holding AG, Wiesbaden
Umgebung:
Windows XP, Solaris 9, IBM DB/2 8.1, BEA WebLogic 8.1, CVS, JBuilder 2005, Entrust IDG Server 7.2, Uniserve Server, Apache 4.1, J2EE 1.4, JUnit, Describe 6.1, Struts.
Tätigkeiten:
Weiterentwicklung von Web-Portal „www.meineschufa.de“. Weiterentwicklung Schufa-interner Verwaltungssoftware, Installation und Betrieb IDG Server. Unterstützung von Betrieb des Portals.
Entwicklung Backend-Software für den Portal „www.meineschufa.de“. Über dieses Portal können sich die Verbraucher Ihre Schufa-Einträge ansehen und mit der Schufa kommunizieren. Bei der Portalarchitektur handelt sich um eine komplexe J2EE-Anwendung, die als ein Session- und Entity-Bean-Konstrukt in die J2EE Umgebung von Schufa-Integriert wird. Diverse Subsysteme werden mit J2EE-Mitteln verbunden.
Backend vom Portal kommuniziert mit einem PHP-Frontend über XML mit einem SOA-Ansatz.
Auf dem gleichen Backend basiert die interne Verwaltungsoftware, die u.a. auch die Verwaltung von und Kommunikation mit Portalusern ermöglicht. Diese Software ist in Struts implementiert und spricht die gleichen Services, wie das Portal, über XML an.
Anbindung von Uniserve-Komponenten zur Plausibilisierung von Adress- und Bankdaten.
Installation, Betrieb und Einbindung von Entrust IDG Server in die Schufa-J2EE Landschaft. Beim IDG-Server handelt sich um eine Software, die Identifizierung von Usern ähnlich einem TAN-Verfahren ermöglich bzw. mit einer Token-Verifizierung von VPN vergleichbar wäre.
Kommunikation mit den externen Dienstleistern, die diverse Tätigkeiten (Briefversand, Postidentverfahren usw.) für das Portal übernehmen. Kommunikation mit IT-Dienstleister bei Migration von Produktivsoftware, Begleitung von Deployments.
August 06 – Oktober 06
PricewaterhouseCoopers AG WPG, Frankfurt
Umgebung:
Windows XP, SLES 9, Solaris 9, Oracle 10g, Sun ONE, IBM WebSphere Portal 5, IBM WebSphere Application Server 6, IBM Http Server, Subversion, Lotus Domino Content Management,
Rational Performance Tester v. 6.1
Tätigkeiten:
Systemengeneering WebSphere Portal, WebSphere Application Server. Konzeption des Betriebs. Durchführung von Last-, Performance und Dauertests auf den Portalumgebungen.
Aufstellung von diversen WebSphere-Landschaften, die das neue Firmenportal der PWC abbilden.
Diese Landschaften bilden Internet, Intranet und Extranet Präsenzen von der PWC AG.
Aufbau von diversen Umgebungen (Development, Produktion usw).
Installation von Application Servern, Portal Servern, Http-Servern unter SLES, Performance-Tuning, Anlegen von Clustern. Loadbalancing von Web- und Applicationservern.
Anbindung von LDAP-Server Sun ONE, Anbindung von Oracle DB an Application und Portal Server unter Einsatz von Hardware-Loadbalancern.
Deployment von diversen J2EE-Anwendungen. Test von Anwendungen.
Deployment und Test von Portlets.
Mitarbeit an dem Betriebskonzept für den WebSphere-Bereich.
Test von Portalumgebungen mit Hilfe von Rational Performance Tester 6.1
April 06 – Juni 06
Dresdner Bank, Frankfurt
Umgebung:
Windows XP, Solaris 9, Apache 4.1, Cocoon 2.1, J2EE 5, Eclipse 5.1, Informix, CVS, DB/2, MQ Series, SwissRisk AssetManager.
Tätigkeiten:
Implementierung von Change-Requests/Relaunchs an einer bestehenden Webanwendung. Bei der Anwendung handelt sich um den Arbeitsplatz von Wealth-Management-Beraters. Diese Anwendung dient u.A. der Optimierung von Kunden-Wertpapierportfolios. Kauf/Verkauf/Performance von bestehenden Anlagen, steuerliche Optimierung. Verschiebung vom Vermögen unter diversen Anlagentypen (Aktien, Fonds, Zertifikate, Derivate, Optionen usw.). Fristenbeachtung z.B. bei Optionen. Anlagenempfehlungen aufgrund von bestehenden Portfolio und angegeben Anlagenstrategien mit Hilfe von externen Tool von SwissRisk.
Entwicklung von neu definierten Funktionalitäten an dem Modul „depotbezogene Anlagenempfehlung“.
Anbindung eines externen Tools „Asset-Manager“ von SwissRisk. XML-Datenaustausch zum Asset-Manager.
Änderungen an Ablaufszenarien, Frontend. Anbindung über XML an externe Subsysteme.
XSLT-Transformation (externer XML zu HTML, externer XML zu PDF). Cocoon, FOP.
August 05 – März 06
Karstadt Kompakt GmbH, Gladbeck
Umgebung:
Windows XP, Wundows Server 2003, Solaris 9, SeeBeyond ICANN 5.0.5, Oracle 9, WebSphere 6, z/OS, ARIS 6.1, MS-Projekt, MS-Visio, Citrix Server.
Tätigkeiten:
Technische Projektleitung EAI Integration, Konzeption der Einführung von EAI Software, Abstimmung der Schnittstellen mit externen Rechenzentren und Handelsparntern. Spezifikation der EDI-Anbindung von Handelspartnern. Integration von neuen Warenwirtschaft in die bestehende IT-Landschaft.
Unterstützung des Kunden bei den allgemeinen IT-organisatorischen Fragen.
Führen von einem Team von 8 Entwicklern. Technische Aufgabenstellung.
Konzeption des Einsatzes von J2EE EAI-Software SeeBeyond ICANN in Verbund mit Oracle Datenbank, IBM WebSphere und externen z/OS Anlagen.
Einrichtung von X.400 Kommunikationswegen.
Grob- und Feinentwurf von Modulen für die Kommunikation mit Handelspartnern nach EDI-Standart EDIFACT .96 PRICAT, SLSRPT, INVOIC, DESADV, ORDERS. Mapping der EDI-Strukturen auf die Java Objekte, Umwandlung in XML.
Abstimmung mit Fachanwendern, Bedarfsanalysen, Beratung beim Erstellen von Fachkonzepten, Machbarkeitsstudien.
Konzeption von Business Prozessen für die Anbindung von bestehenden Warenwirtschaftssystemen der Karstadt Warenhaus AG, Konzeption der Datenflüsse EDIFACT-J2EE-Cobol.
Konzeption der Migration auf das neue Warenwirtschaftssystem von Karstadt Kompakt. Einbindung des Warenwirtschaftsystem an das EAI-Bus, WebSphere 6. Einbindung der neuen Warenwirtschaftssystems an die bestehende IT-Landschaft, Kassensysteme, Thin-Clients usw.
März 05 – Juli 05
Commerzbank, Frankfurt
Umgebung:
Windows NT 4.0, z/OS, IBM Websphere 5, IBM WebSphere 6, IBM MQ Series, J2EE, IBM Websphere Studio.
Tätigkeiten:
Umschreibung einer bestehenden J2SE-Anwendung für Konvertierung von diversen Datenformaten auf ein J2EE-Pattern.
Entwickeln von MDB-Beans zur Anbindung an den Host via MQ Series. Konzeption von Unit of Work, Transaktionsmanagement.
Entwickeln von Session Beans für die Datenbankzugriffe an DB2 (JDBC).
Überführen der bestehenden Logik in ein Session Bean. XSLT-Transformation (Synthetischer Datenformat zu XML, XML zu PDF). Xerces, Xalan, Cocoon.
Entwickeln von Session Bean für ansprechen des hauseigenen Messaging-Frameworkes COMI-J
Deployment von der J2EE-Anwendung auf dem Host-Rechner (z/OS).
Migration der Anwendung auf IBM WebSphere 6.
Implementierung von Fehlerkonzepten.
Deutschland: bevorzugt Rhein-Main-Gebiet
Österreich : Wien
Februar 12 – März 12
Deutsche Bank AG, Frankfurt
Umgebung:
Windows XP, Solaris 10, Oracle 11g, BEA WebLogic Application Server 10.0.1.0, MQ Series, Tributum Server/Tributum Client, DBSymphony Incident Management System, BMC Remedy 7.1.
Tätigkeiten:
Systemengeneering im Tributum-Umfeld. Tributum ist eine Lösung für die Berechnung von Abgeltungssteuern bei der Deutschen Bank. Unterstützung bei Jahresendabrechnung 2011.
Betriebsunterstützung Tributum nach ITIL, Fehleranalyse bei Hard-/Software-Problemen, Monitoring von BEA WebLogic Application Servern, Oracle-Datenbanken sowie zugehöriger Infrastruktur (MQ Series, MAESTRO-Scheduler), auch als 24x7 Bereitschaft.
Plannung und Ausführen von Release-Wechseln nach ITIL-Richtlinien von Tributum-Software.
Vorbereiten und Ausführen von größeren Steuerberechnungen bei den Quartalsultimo-/Jahresend-Läufen.
Bug-Analyse unter Einsatz von Oracle SQL und PL/SQL; Kommunikation mit Software-Hersteller und den Dienstleistern, die für die Deutsche Bank in Tributum-Umfeld tätig sind (Xchanging Bank, Steria Mummert).
Vorbereiten und Ausführen von diversen fachlich begründeten Sonderabläufen, die sich aus der geänderten Gesetzeslage bzw. aus bekannten Software-Bugs ergeben.
Eskalationsmanagement zwischen den diversen Dienstleistungspartnern/Zuliefersystemen bei der Bank.
Qualitätssicherung von den bestehenden Abläufen und Prozessen in Tributum-Umfeld.
Kommunikation/Abstimmungen mit den eng verknüpften Fach/Produktionsbereichen bei der Bank, z.B. Wertpapierhandel-Systemen. Stammdatensystemen etc..
Einführung von SCRUM-Methodik beim Abarbeiten von bestehenden Backlogs im Bereich Produktion Support.
August 11 – Dezember 11
BWI Systeme GmbH/Bundesministerium der Verteidigung, Strausberg/Bonn
Umgebung:
Windows XP, AIX 5, Linux-Derivate, IBM DB/2 9.0, IBM WebSphere Application Server 6.1, 7.0 & 8.0, IBM WebSphere Portal Server 6.1 & 7, IBM WebSphere Êdge Component, BMC Bladelogic, IBM ITLCM (License Compliance Management), IBM ITIM (Identity Management System).
Tätigkeiten:
Systemengeneering und Service-Aktivierung von vorhandenen WebSphere- Instanzen in den Rechenzentren der Bundeswehr.
Analyse der Ist-Situation bei den bestehenden WebSphere-Landschaften in Hinblick auf Security.
Ausarbeitung einer Security Check-Liste, deren Abstimmung mit entsprechenden Abteilungen und Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen.
Anpassung von den allgemeinen Security-Richtlinien auf die Gegebenheiten der Bundeswehr. Testen von ITLCM und ITIM-Software auf Funktionalität in den geänderten WebSphere-Instanzen.
Erstellen von Nachweisen für die initiale Service-Aktivierung im Bereich WebSphere.
Analyse von den Möglichkeiten, mit Hilfe von shell- und jacl-Skripten, sowie BladeLogic-Software, turnusmäßige Prüfungen zu automatisieren.
Unterstützung von WebSphere-Competence-Center in dem produktiven Betrieb.
Juli 10 – Mai 11
Deutsche Bank AG, Frankfurt
Umgebung:
Windows XP, Solaris 10, Oracle 10g, BEA WebLogic Application Server 10.0.1.0, MQ Series, Tributum Server/Tributum Client, DBSymphony Incident Management System, BMC Remedy 7.1.
Tätigkeiten:
Systemengeneering im Tributum-Umfeld. Tributum ist eine Lösung für die Berechnung von Abgeltungssteuern bei der Deutschen Bank.
Betriebsunterstützung Tributum, Fehleranalyse bei Hard-/Software-Problemen, Monitoring von BEA WebLogic Application Servern, Oracle-Datenbanken sowie zugehöriger Infrastruktur (MQ Series, MAESTRO-Scheduler), auch als 24x7 Bereitschaft.
Plannung und Ausführen von Release-Wechseln von Tributum-Software.
Vorbereiten und Ausführen von größeren Steuerberechnungen bei den Quartalsultimo-/Jahresend-Läufen.
Bug-Analyse und Kommunikation mit Software-Hersteller und den Dienstleistern, die für die Deutsche Bank in Tributum-Umfeld tätig sind.
Vorbereiten und Ausführen von diversen fachlich begründeten Sonderabläufen, die sich aus der geänderten Gesetzeslage bzw. aus bekannten Software-Bugs ergeben.
Auswertungen und Korrekturen von bekannten Bugs in Abstimmung mit den Dienstleistern der Bank, sowie Fachgruppen bei der Bank.
Eskalationsmanagement zwischen den diversen Dienstleistungspartnern/Zuliefersystemen bei der Bank.
Qualitätssicherung von den bestehenden Abläufen und Prozessen in Tributum-Umfeld.
Kommunikation/Abstimmungen mit den eng verknüpften Fach/Produktionsbereichen bei der Bank, z.B. Wertpapierhandel-Systemen.
Februar 08 – Juni 10
PricewaterhouseCoopers AG WPG, Frankfurt
Umgebung:
Windows XP/Vista, Server 2008, SharePoint Server 2007, SLES 10, Solaris 9, Oracle 10g, Sun ONE, IBM WebSphere Portal 5& 6, IBM WebSphere Application Server 6, 6.1 & 7.0, IBM Http Server,
VMWare ESX-Cluster, Subversion, Lotus Domino Content Management, Frontrange Incident Management System.
Tätigkeiten:
Systemengeneering WebSphere Portal, WebSphere Application Server. Konzeption und Erweiterung des Betriebs. Durchführung von Last-, Performance und Dauertests auf den Portalumgebungen. Migration von Application und Portalservern.
Überführung von Pilot-Projekten in die Produktionsphase, Dokumentation von Betrieb.
Einführung von ITIL-Prozessen für Configurations- und Change-Management im Bereich von Web-Technologien (WebSphere, SharePoint Umgebungen).
Migration/Parallelbetrieb von Web-Applikationen von WebSphere Servern nach SharePoint Server.
Erweiterung von bestehenden WebSphere-Landschaften, die das Firmenportal der PWC abbilden.
Diese Landschaften bilden Internet, Intranet und Extranet Präsenzen von der PWC AG.
Aufbau und Betrieb von diversen Umgebungen (Development, Produktion usw). Anpassungen von bash, ANT und jacl-Scripten von WebSphere.
Installation von Application Servern, Portal Servern, Http-Servern unter SLES und Solaris 32-bit und 64-bit, Performance-Tuning, Anlegen von Clustern. Loadbalancing von Web- und Applicationservern.
Anbindung von LDAP-Server Sun ONE, Anbindung von Oracle DB an Application und Portal Server unter Einsatz von Hardware-Loadbalancern.
Deployment von diversen J2EE-Anwendungen. Test von Anwendungen. Begleitung von Entwicklerteams bei Migration der bestehenden Anwendungen.
Betreuung von einer BI-Lösung für PwC-Mandanten, basierend auf einem J2EE-Frontend und
MS-SQL BI-Lösung.
Planung und Migration von Application Server v. 6 auf v 6.1 und auf v. 7.0
Planung und Migration für die neuen Software-Releases der eigenen Software-Entwicklung.
Planung und Durchführung von diversen Cut-Over-Szenarien.
Mitarbeit in Rahmen von Projekt RZ 2.0, Virtualisierung von WebSphere und SharePoint-Servern in den VMWare ESX-Clustern, Verlegung (Umzug) von RZ in neue Räumlichkeiten.
Januar 07 – Dezember 07
Schufa Holding AG, Wiesbaden
Umgebung:
Windows XP, Solaris 9, IBM DB/2 8.1, BEA WebLogic 8.1, CVS, JBuilder 2005, Entrust IDG Server 7.2, Uniserve Server, Apache 4.1, J2EE 1.4, JUnit, Describe 6.1, Struts.
Tätigkeiten:
Weiterentwicklung von Web-Portal „www.meineschufa.de“. Weiterentwicklung Schufa-interner Verwaltungssoftware, Installation und Betrieb IDG Server. Unterstützung von Betrieb des Portals.
Entwicklung Backend-Software für den Portal „www.meineschufa.de“. Über dieses Portal können sich die Verbraucher Ihre Schufa-Einträge ansehen und mit der Schufa kommunizieren. Bei der Portalarchitektur handelt sich um eine komplexe J2EE-Anwendung, die als ein Session- und Entity-Bean-Konstrukt in die J2EE Umgebung von Schufa-Integriert wird. Diverse Subsysteme werden mit J2EE-Mitteln verbunden.
Backend vom Portal kommuniziert mit einem PHP-Frontend über XML mit einem SOA-Ansatz.
Auf dem gleichen Backend basiert die interne Verwaltungsoftware, die u.a. auch die Verwaltung von und Kommunikation mit Portalusern ermöglicht. Diese Software ist in Struts implementiert und spricht die gleichen Services, wie das Portal, über XML an.
Anbindung von Uniserve-Komponenten zur Plausibilisierung von Adress- und Bankdaten.
Installation, Betrieb und Einbindung von Entrust IDG Server in die Schufa-J2EE Landschaft. Beim IDG-Server handelt sich um eine Software, die Identifizierung von Usern ähnlich einem TAN-Verfahren ermöglich bzw. mit einer Token-Verifizierung von VPN vergleichbar wäre.
Kommunikation mit den externen Dienstleistern, die diverse Tätigkeiten (Briefversand, Postidentverfahren usw.) für das Portal übernehmen. Kommunikation mit IT-Dienstleister bei Migration von Produktivsoftware, Begleitung von Deployments.
August 06 – Oktober 06
PricewaterhouseCoopers AG WPG, Frankfurt
Umgebung:
Windows XP, SLES 9, Solaris 9, Oracle 10g, Sun ONE, IBM WebSphere Portal 5, IBM WebSphere Application Server 6, IBM Http Server, Subversion, Lotus Domino Content Management,
Rational Performance Tester v. 6.1
Tätigkeiten:
Systemengeneering WebSphere Portal, WebSphere Application Server. Konzeption des Betriebs. Durchführung von Last-, Performance und Dauertests auf den Portalumgebungen.
Aufstellung von diversen WebSphere-Landschaften, die das neue Firmenportal der PWC abbilden.
Diese Landschaften bilden Internet, Intranet und Extranet Präsenzen von der PWC AG.
Aufbau von diversen Umgebungen (Development, Produktion usw).
Installation von Application Servern, Portal Servern, Http-Servern unter SLES, Performance-Tuning, Anlegen von Clustern. Loadbalancing von Web- und Applicationservern.
Anbindung von LDAP-Server Sun ONE, Anbindung von Oracle DB an Application und Portal Server unter Einsatz von Hardware-Loadbalancern.
Deployment von diversen J2EE-Anwendungen. Test von Anwendungen.
Deployment und Test von Portlets.
Mitarbeit an dem Betriebskonzept für den WebSphere-Bereich.
Test von Portalumgebungen mit Hilfe von Rational Performance Tester 6.1
April 06 – Juni 06
Dresdner Bank, Frankfurt
Umgebung:
Windows XP, Solaris 9, Apache 4.1, Cocoon 2.1, J2EE 5, Eclipse 5.1, Informix, CVS, DB/2, MQ Series, SwissRisk AssetManager.
Tätigkeiten:
Implementierung von Change-Requests/Relaunchs an einer bestehenden Webanwendung. Bei der Anwendung handelt sich um den Arbeitsplatz von Wealth-Management-Beraters. Diese Anwendung dient u.A. der Optimierung von Kunden-Wertpapierportfolios. Kauf/Verkauf/Performance von bestehenden Anlagen, steuerliche Optimierung. Verschiebung vom Vermögen unter diversen Anlagentypen (Aktien, Fonds, Zertifikate, Derivate, Optionen usw.). Fristenbeachtung z.B. bei Optionen. Anlagenempfehlungen aufgrund von bestehenden Portfolio und angegeben Anlagenstrategien mit Hilfe von externen Tool von SwissRisk.
Entwicklung von neu definierten Funktionalitäten an dem Modul „depotbezogene Anlagenempfehlung“.
Anbindung eines externen Tools „Asset-Manager“ von SwissRisk. XML-Datenaustausch zum Asset-Manager.
Änderungen an Ablaufszenarien, Frontend. Anbindung über XML an externe Subsysteme.
XSLT-Transformation (externer XML zu HTML, externer XML zu PDF). Cocoon, FOP.
August 05 – März 06
Karstadt Kompakt GmbH, Gladbeck
Umgebung:
Windows XP, Wundows Server 2003, Solaris 9, SeeBeyond ICANN 5.0.5, Oracle 9, WebSphere 6, z/OS, ARIS 6.1, MS-Projekt, MS-Visio, Citrix Server.
Tätigkeiten:
Technische Projektleitung EAI Integration, Konzeption der Einführung von EAI Software, Abstimmung der Schnittstellen mit externen Rechenzentren und Handelsparntern. Spezifikation der EDI-Anbindung von Handelspartnern. Integration von neuen Warenwirtschaft in die bestehende IT-Landschaft.
Unterstützung des Kunden bei den allgemeinen IT-organisatorischen Fragen.
Führen von einem Team von 8 Entwicklern. Technische Aufgabenstellung.
Konzeption des Einsatzes von J2EE EAI-Software SeeBeyond ICANN in Verbund mit Oracle Datenbank, IBM WebSphere und externen z/OS Anlagen.
Einrichtung von X.400 Kommunikationswegen.
Grob- und Feinentwurf von Modulen für die Kommunikation mit Handelspartnern nach EDI-Standart EDIFACT .96 PRICAT, SLSRPT, INVOIC, DESADV, ORDERS. Mapping der EDI-Strukturen auf die Java Objekte, Umwandlung in XML.
Abstimmung mit Fachanwendern, Bedarfsanalysen, Beratung beim Erstellen von Fachkonzepten, Machbarkeitsstudien.
Konzeption von Business Prozessen für die Anbindung von bestehenden Warenwirtschaftssystemen der Karstadt Warenhaus AG, Konzeption der Datenflüsse EDIFACT-J2EE-Cobol.
Konzeption der Migration auf das neue Warenwirtschaftssystem von Karstadt Kompakt. Einbindung des Warenwirtschaftsystem an das EAI-Bus, WebSphere 6. Einbindung der neuen Warenwirtschaftssystems an die bestehende IT-Landschaft, Kassensysteme, Thin-Clients usw.
März 05 – Juli 05
Commerzbank, Frankfurt
Umgebung:
Windows NT 4.0, z/OS, IBM Websphere 5, IBM WebSphere 6, IBM MQ Series, J2EE, IBM Websphere Studio.
Tätigkeiten:
Umschreibung einer bestehenden J2SE-Anwendung für Konvertierung von diversen Datenformaten auf ein J2EE-Pattern.
Entwickeln von MDB-Beans zur Anbindung an den Host via MQ Series. Konzeption von Unit of Work, Transaktionsmanagement.
Entwickeln von Session Beans für die Datenbankzugriffe an DB2 (JDBC).
Überführen der bestehenden Logik in ein Session Bean. XSLT-Transformation (Synthetischer Datenformat zu XML, XML zu PDF). Xerces, Xalan, Cocoon.
Entwickeln von Session Bean für ansprechen des hauseigenen Messaging-Frameworkes COMI-J
Deployment von der J2EE-Anwendung auf dem Host-Rechner (z/OS).
Migration der Anwendung auf IBM WebSphere 6.
Implementierung von Fehlerkonzepten.