Deutschland: Bevorzugt Großraum München.
Anlageneinzelpostenweise Buchung der Abschreibung in das Hauptbuch für den DSGV (Deutscher Sparkassen- und Giroverband) unter ERP 6.0 EHP 7
Implementierung der Optionssatzermittlung von Berichtigungsobjekten bei Änderung von Teilflächen in RE-FX (Die Konzeption erfolgte in den Geschäftsjahren 2015 und 2016)
Einführung einer Business Intelligence-Plattform (BO BI) von SAP BusinessObjects
Erstellung eines Konzepts für die Änderung von Teilflächen in RE-FX und Aufbau eines Prototypen auf Basis folgender Anforderungen (die Implementierung erfolgt im Geschäftsjahr 2017)
Ändert sich nun im Verlauf des 10?jährigen Berichtigungszeitraumes aufgrund von Baumaßnahmen die Verwendung der dem ursprünglichen Berichtigungsobjekt zugeordneten Teilflächen, so ist diese Änderung in der Berechnung des Optionssatzes zu berücksichtigen
Einführung der Kostenstellenrechnung mit dem Schwerpunkt der Integration der Immobilienverwaltung (RE-FX)
Einführung der Vorsteuerberichtigung gemäß §15a UStG und §44 UStDV (SAP-Standard mit RE-FX und ECC 6.0) in enger Abstimmung mit den Steuerexperten der Kreissparkasse Köln:
Feinkonzeption für die Verwaltung von internem und externem Personal in HR und CATS (Zeiterfassung) für das Goethe-Institut: Analyse und Redesign der Geschäftsprozesse im Rahmen einer Neueinführung in Abstimmung mit den Anwendern und den Mitgliedern der Teilprojekte.
Die Sparkasse, die Töchter der Sparkasse, sowie die Fremdinstitute (z. B. Sparkasse Leverkusen), die sich alle in einem Mandanten befinden, werden im Rahmen eines Redesign-Projekts auf unterschiedliche Mandanten migriert.
Übernahme der Geschäftsprozesse des Bereichs ?Marketing?:
Einführung des Moduls Workflow und Erstellung eigendefinierter Workflows bei der Kreissparkasse Köln und PROSERVICE Dienstleistungsgesellschaft mbH:
Unternehmen, in diesem Falle eine Bank, die sowohl umsatzsteuerpflichtige als auch umsatzsteuerfreie Erlöse erzielen, haben die Problematik, die Vorsteuer aufgrund der wirtschaftlichen Verursachung geltend zu machen. Das hat zur Folge, dass es mehrere hundert steuerliche Sachverhalte (entspricht der wirtschaftlichen Verursachung) gibt, wie z. B. Kundenschließfächer, Kreditkartenprodukte oder Bankenschlüssel, deren Vorsteuerabzug unterschiedlich hoch ist.
Gegliedert wurde das Projekt in die Themenkomplexe ?Aufwand? (z. B. Erfassung von Rechnungen auf Kostenstelle) und ?Investments im Bereich Mobilien? (Anlagenbewegungen).
Migration der Anlagenbuchhaltung der Kreissparkasse Siegburg in das SAP-System der Kreissparkasse Köln
Erweiterung und Anpassung folgender Funktionalitäten (bis heute):
Einführung und Inbetriebnahme von FI mit Haupt-, Debitoren-, Kreditoren- und Anlagenbuchhaltung, CO mit Kostenstellenrechnung, Projektsystem und dem Investitionsmanagement
Einführung der Transferpreise bzw. Profit-Center-Bewertung (Transferpreise dienen zur gesonderten Bewertung unternehmensübergreifender Bewegungen und beeinflussen somit die Ergebnissituation der jeweiligen Unternehmensbereiche). Beratung, Konzeption, Customizing, Test und Inbetriebnahme der Funktionalitäten
Einführung einer globalen PM-Lösung im Rahmen eines Gesamtprojekts mit 350 Mitarbeitern und einem Budget von 500 Mio. Euro.
Beratung, Konzeption, Realisierung, Test und Inbetriebnahme der Module
Die Tätigkeiten wurden in Abstimmung mit der Projektleitung im Rahmen einer Einführung für ca. 100 Mitarbeiter für die Zentrale in Köln und die Niederlassung in Paris durchgeführt.
Analyse und Redesign der Geschäftsprozesse, Erstellung eines Prototypen und Customizing in enger Abstimmung mit den Key-Usern in den Modulen R/3-CO und R/3-PS
Migration, Betreuung und Weiterentwicklung verschiedener R/3-CO und R/3-PS Applikationen für ca. 1500 Anwender, verteilt auf sechs Produktivsysteme
Aktuelle Weiterbildung
Deutschland: Bevorzugt Großraum München.
Anlageneinzelpostenweise Buchung der Abschreibung in das Hauptbuch für den DSGV (Deutscher Sparkassen- und Giroverband) unter ERP 6.0 EHP 7
Implementierung der Optionssatzermittlung von Berichtigungsobjekten bei Änderung von Teilflächen in RE-FX (Die Konzeption erfolgte in den Geschäftsjahren 2015 und 2016)
Einführung einer Business Intelligence-Plattform (BO BI) von SAP BusinessObjects
Erstellung eines Konzepts für die Änderung von Teilflächen in RE-FX und Aufbau eines Prototypen auf Basis folgender Anforderungen (die Implementierung erfolgt im Geschäftsjahr 2017)
Ändert sich nun im Verlauf des 10?jährigen Berichtigungszeitraumes aufgrund von Baumaßnahmen die Verwendung der dem ursprünglichen Berichtigungsobjekt zugeordneten Teilflächen, so ist diese Änderung in der Berechnung des Optionssatzes zu berücksichtigen
Einführung der Kostenstellenrechnung mit dem Schwerpunkt der Integration der Immobilienverwaltung (RE-FX)
Einführung der Vorsteuerberichtigung gemäß §15a UStG und §44 UStDV (SAP-Standard mit RE-FX und ECC 6.0) in enger Abstimmung mit den Steuerexperten der Kreissparkasse Köln:
Feinkonzeption für die Verwaltung von internem und externem Personal in HR und CATS (Zeiterfassung) für das Goethe-Institut: Analyse und Redesign der Geschäftsprozesse im Rahmen einer Neueinführung in Abstimmung mit den Anwendern und den Mitgliedern der Teilprojekte.
Die Sparkasse, die Töchter der Sparkasse, sowie die Fremdinstitute (z. B. Sparkasse Leverkusen), die sich alle in einem Mandanten befinden, werden im Rahmen eines Redesign-Projekts auf unterschiedliche Mandanten migriert.
Übernahme der Geschäftsprozesse des Bereichs ?Marketing?:
Einführung des Moduls Workflow und Erstellung eigendefinierter Workflows bei der Kreissparkasse Köln und PROSERVICE Dienstleistungsgesellschaft mbH:
Unternehmen, in diesem Falle eine Bank, die sowohl umsatzsteuerpflichtige als auch umsatzsteuerfreie Erlöse erzielen, haben die Problematik, die Vorsteuer aufgrund der wirtschaftlichen Verursachung geltend zu machen. Das hat zur Folge, dass es mehrere hundert steuerliche Sachverhalte (entspricht der wirtschaftlichen Verursachung) gibt, wie z. B. Kundenschließfächer, Kreditkartenprodukte oder Bankenschlüssel, deren Vorsteuerabzug unterschiedlich hoch ist.
Gegliedert wurde das Projekt in die Themenkomplexe ?Aufwand? (z. B. Erfassung von Rechnungen auf Kostenstelle) und ?Investments im Bereich Mobilien? (Anlagenbewegungen).
Migration der Anlagenbuchhaltung der Kreissparkasse Siegburg in das SAP-System der Kreissparkasse Köln
Erweiterung und Anpassung folgender Funktionalitäten (bis heute):
Einführung und Inbetriebnahme von FI mit Haupt-, Debitoren-, Kreditoren- und Anlagenbuchhaltung, CO mit Kostenstellenrechnung, Projektsystem und dem Investitionsmanagement
Einführung der Transferpreise bzw. Profit-Center-Bewertung (Transferpreise dienen zur gesonderten Bewertung unternehmensübergreifender Bewegungen und beeinflussen somit die Ergebnissituation der jeweiligen Unternehmensbereiche). Beratung, Konzeption, Customizing, Test und Inbetriebnahme der Funktionalitäten
Einführung einer globalen PM-Lösung im Rahmen eines Gesamtprojekts mit 350 Mitarbeitern und einem Budget von 500 Mio. Euro.
Beratung, Konzeption, Realisierung, Test und Inbetriebnahme der Module
Die Tätigkeiten wurden in Abstimmung mit der Projektleitung im Rahmen einer Einführung für ca. 100 Mitarbeiter für die Zentrale in Köln und die Niederlassung in Paris durchgeführt.
Analyse und Redesign der Geschäftsprozesse, Erstellung eines Prototypen und Customizing in enger Abstimmung mit den Key-Usern in den Modulen R/3-CO und R/3-PS
Migration, Betreuung und Weiterentwicklung verschiedener R/3-CO und R/3-PS Applikationen für ca. 1500 Anwender, verteilt auf sechs Produktivsysteme
Aktuelle Weiterbildung