Rhein/Main Gebiet oder Remote bevorzugt
Verlagerung deutscher Standorte ins Ausland. Im Zuge der Übernahme von Unternehmen im EU-Ausland und den daraufhin folgenden Verlagerungen der Produktion der deutschen Standorte in die Auslands-Standorte, wurden alle deutschen Rechenzentren ins Ausland umgezogen und die übernommenen Unternehmen in deren Infrastruktur integriert. Danach wurden Teile der deutschen Standorte ebenfalls in die im EU-Ausland akquirierten Standorte verlagert und die Standorte in Deutschland zurückgebaut und geschlossen. Ein kleines Team aus Mitarbeitern der Infrastruktur, des Anwendungsbetriebs, externen Beratern und der entsprechenden Standort-IT übernahmen diese Migration eigenständig in Absprache mit dem Business und der Geschäftsführung.
Betriebsunterstützung Windows Infrastruktur. Die Windows Infrastruktur wird von einem kleinen Team von weit unter 10 Mitarbeitern betrieben. Aufgrund von personellen Engpässen wurde externe Unterstützung eingekauft. Das Team ist der 2nd und last Level Support für alle Windows Server Systeme und Dienste Server, das Active Directory sowie jegliche Group Policys. Deployment und Hardening gehören genauso dazu wie die Einhaltung von ISO-Standarts und die aus Kritis abgeleiteten Vorgaben. Im Regelfall endet die Verantwortung der Infrastruktur an der Oberkante Betriebssystem und Integration in die zentralen Dienste(AD, AV, Azure, DHCP, Patching,?). Die Active Directory Infrastruktur und Topologie ist extrem komplex: An die 80 Standorte, die per MPLS und VPN angebunden sind und teilweise nur Bandbreiten von 10mbit zur Verfügung haben. In jedem Standort wird ein Active Directory Domain Controller betrieben. Die Systeme sind eng mit der Microsoft Cloud (Azure, Entra ID, Intune etc.) verflochten. Das Team verantwortet den Betrieb von über 1000 Windows Servern, sowie deren zentrale Dienste.
Betrieb und teilweise Product Owner der Genetik-Umgebung. Im Zuge dieses Teilprojekts übernahm ich die 24/7 betriebene Genetik-Umgebung, teilweise auch betriebsverantwortlich und mit Bereitschaftsdienst, sowie die Integration/Weiterentwicklung neuer Geräte und Dienste. Die Umgebung besteht auf Gen Sequenzern der Hersteller/Entwickler Illumina, Pacific Bioscience und andere. Dazu gehören die Number Cruncher und Compute Server, sowie die Storage-Umgebung. Genetic Sequencing in der hier genutzten Art produziert sehr hohe Datenmengen (teilweise über 1 TB / Lauf und Tag), die sich bei verschiedener Verarbeitung noch einmal potenzieren können. Zusätzlich zur Verarbeitung der großen Datenmengen kommt, dass Genetik-Daten dem Datenschutz und anderer Regulatorien nach besonders schützenswert sind. Sie müssen 10- teilweise auch 30-Jahre aufgehoben werden. Zur Verarbeitung/Berechnung und zum Langzeitarchivieren der Daten mussten Automatismen entwickelt werden, um bestimmte Daten bzw. Teile an externe Dienstleister mit weiteren Automatismen so zu übermitteln, dass der Betrieb nicht gestört, die vorhandenen Internet break Outs nicht überlastet und die Datensicherheit gewahrt blieb. Bei all diesem war ich federführend und hatte freie Hand. Mit der abnehmenden Auslastung aus dem MoveIT Projekt wurde die Genetik eine meiner Hauptaufgaben.
Standort Umzug Innerorts (MoveIT). Der Hauptsitz der Unternehmensgruppe sowie dessen Rechenzentrum wurden in ein neu gebautes Gebäude in derselben Stadt ungezogen. Dieser Umzug beinhaltete den Umzug von 228 physikalische Server, diversen Clustern und Storage Systemen, sowie die darauf laufenden 1319 virtuellen Server. Durch die gewachsenen Strukturen, die in die 1980iger Jahre zurückreichen und viel Nischenwissen war eine längere Planungsphase notwendig. In dieser Phase wurden Standort und Verwendung/Aufgabe aller Physikalischen und Virtuellen Server beziehungsweise Storage Systemen umfassend dokumentiert beziehungsweise vorhandene Dokumentation aktualisiert, es wurden Owner gesucht und festgelegt. Daraufhin wurden Migrations-Prozesse, Abfolgen und Abhängigkeiten definiert. Schlussendlich wurden die Systeme nach dem vorher aufgestellten Plan und nach Absprache mit dem Business umgezogen.
Dekommissionierung AD Resource Domain und Exchange On-Premise. Im Zuge der ?Cloud First? Strategie wurde die on Prem Exchange Infrastruktur, die bisher von einem externen Dienstleister betrieben wurde, nach O365 migriert. Innerhalb des Projektes kam es zu Komplikationen, die dazu führten, dass die Replikation der Ressource Domain mit der Parent Domain zu lange nicht durchgeführt und dadurch irreversibel beschädigt wurde. Es wurde eine Taskforce gebildet, die innerhalb von 2 Wochen eine Lösung erarbeitete, mithilfe derer die Ressource Domaine manuell aus der Active Directory Infrastruktur gelöst wurde, die Hybrid Exchange Konfiguration aufgelöst und restliche Daten migriert wurden. Nachdem die Migration abgeschlossen war, wurden die Exchange Server dekommissioniert und das Active Directory abschließend händisch auf Datenbank-Ebene bereinigt.
Migration der gesamten IT von einem Outsourcing-Provider zu einem Full Service Provider. Teilprojekt Core-Infrastruktur und Fachanwendungen. Das Projekt war aufgrund der Komplexität in Teilprojekte unterteilt, die wiederrum in Themencluster unterteilt waren. In diesem Projekt konnte ich als Generalist vielfältige Aufgaben und Themenbereiche abdecken, die ursprünglich andere abdecken sollten. Aufgrund der Covid-Lage und mangelnden Ressourcen in allen Bereichen und Abteilungen wurde mir von der Projektleitung ein kompletter Themencluster übertragen. Mein Anwendungscluster umfasste die Migration von 11 Fachanwendungen incl.59VM?s und 80 Hardware Servern, Support anderer Anwendungscluster, die entsprechend auch Physikalisch umgezogen werden mussten. Meine Aufgaben lagen im Bereich Projektleitung (Steakholder Meetings und Reporting, Budgetplanung, Ressourcenplanung, Cutover Planungen etc.), IT-Architektur (Die Anwendungen und Hardware musste konzeptioniert, allen angrenzenden Teams vorgestellt und mit den Fachbereichen abgestimmt werden. Im Laufe des Projektes gab es vielfältige Änderungen und Anforderungen, die ich nachträglich integrieren musste. In der Umsetzungsphase übernahm ich alle IT-Admin Aufgaben: Konfiguration der Hardware (IDRAC/IRMC/BMC/SMC/ILO), Installation des Betriebssystems, AD-Integration, GPO, RDS, Software Verteilung und Scripting etc. Im weiteren Verlauf der Migration übernahm ich in Absprache auch kleinere Aufgaben der Datenbank Administration. Nach Migration der Basis migrierte ich die Anwendungen in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Herstellern. Zuletzt übergab ich die Anwendungen etc. An den Betrieb
Im Nachgang einer Konzernübernahme sollte die Integration eines Standortes (in Südhessen) in die Konzernstruktur vorangetrieben bzw. abgeschlossen werden. Das Lokale Werk hatte durch die Übernahme des bisherigen Konzerns und die darauffolgende erneute Übernahme viel Personal- und Management Fluktuation. Dabei ging sehr viel Wissen verloren. Zusätzlich gab es einen sehr großen Investitionsstau und die Komplette zentrale Infrastruktur musste ausgetauscht/Upgegradet werden. Zusätzlich wurde schnell klar, dass der IT-Manager, der selbst in einem Werk in Ungarn arbeitete, einen Vertreter/Teamleiter im Werk selbst brauchte. Den Part übernahm ich zusätzlich zu den Aufgaben als Projektleiter und Admin. Das Werk wurde vor der BRD gegründet und hat daher eine extrem komplexe und gewachsene IT. Wie in Industrieunternehmen üblich gab es praktisch alle Betriebssysteme. Von MS Dos über Windows NT4, XP, 7, 10 bis hin zu Novell Netware. Meine Haupt Aufgabe in den ersten 3 Monaten war die Stabilisierung der zentralen Infrastruktur, nachdem die Infrastruktur stabilisiert war, ging ich zu OS und Fileserver Migrationen und Updates über. Durch die Komplexität und dem Alter einiger Systeme war teilweise sehr aufwendiges Troubleshooting notwendig. Als stellvertretender IT-Manager richtete ich auch den Lokalen IT Support entsprechend neu aus. Je weiter die Integration voranschritt desto öfter kamen dann auch Konzern Projekte, bei denen ich unterstützen musste.
Auf Administrativer Ebene unterstützte ich beim Erstellen und Überarbeiten von Prozessen, Entwickeln vom Zielarchitekturen für Migrationen. Genauso aber auch dokumentieren und klassifizieren von Quellarchitekturen und Inventarisierungen bzw. Dokumentation der Migrations-Voraussetzungen.
Im Zuge der Unterstützung des globalen Infrastruktur Teams im Bereich Windows Infrastruktur und Anwendungen hatte ich eine Doppelrolle zum einen als Projektleiter und zum anderen als Admin/ Architekt. Die Steuerung, Beratung und Durchführung von IT-Projekten und IT-Umzüge sowie Koordination von externen Dienstleistern waren ein wichtiger Bestandteil des Projektes. Als Admin/Architekt war es Teil meiner Aufgaben aktuell betriebene Anwendungen vor Allem mit Hinblick auf Prozesse und Architektur zu dokumentieren. Architekturen und Prozesse für neue Anwendungen zu erstellen und teilweise auch umzusetzen. Für Black-Building und Notfall-Test auf Basis der Vorgaben der Bafin wurden Prozesse erarbeitet. Als Admin/Architekt gehörte es zu meinen Aufgaben physikalische und virtuelle Windows Server in einer hochverfügbaren Umgebung zu planen, installieren, administrieren bzw. zu betreiben. Ich unterstütze das Team außerdem in der Datenbank-Administration, dem Ausstellen, Einspielen und Verwalten von Zertifikaten und durchführen von Changes, Releasewechseln und Upgrades. Das Erstellen, Pflegen und Updaten von Dokumentationen und Arbeitsanweisungen gehörte genauso zu den Aufgaben, wie Automatisierung/Scripting und Backup von Systemen und Anwendungen. Außerdem waren Aufgaben im Active Directory Umfeld, wie Anlegen von Benutzern/Gruppen, erstellen von GPOs anlegen von DNS-Einträgen etc. Teil der Aufgaben. Gegen Ende des Projektes wurde die Mitarbeit im Projektteil Exchange2016 Teil meiner Aufgaben. Im Rahmen der Projektunterstützung war es natürlich auch Teil der Aufgaben zusammen mit anderen Teams an Problems, Changes und Troubleshooting zu arbeiten.
Im Zuge der globalen Site-Migration der Infrastruktur wurden 45 physikalische Sites in eine neue Infrastruktur integriert bzw. migriert. Active Directory Strukturen und Konzepte für Migrationen, Tests und Durchführung von Ausfall-Tests wurden erarbeitet und umgesetzt. Die neue zentrale CA / PKI wurde geplant und implementiert. Die Windows Clients und Server wurden teils per Hand und teils mit Hilfe einer Software des Herstellers BinaryTree aus der Ursprungs-AD-Domain in die neue Zieldomain migriert. Benutzer, Gruppen und Rechte auf den File- und Applikation- Servern wurden angepasst und konsolidiert bzw. standardisiert. Die Standorte wurden analysiert, Betriebskonzepte, Betriebsdokumentationen und Arbeitsanweisungen wurden erstellt. Neue Active-Directory Domain Controller, DNS, Exchange, CA und DHCP-Services und ESX Hosts wurden ausgerollt. Sicherheitskonzepte erstellt und umgesetzt, Kleinere Standorte wurden direkt an das AzureAD angebunden. Die Exchange Gesamtstruktur vereinheitlicht. Des Weiteren war es Teil der Aufgaben sowohl physikalische als auch virtuelle Server bereitzustellen, unterstützend bei der Migration von Applikationen und Hardware tätig zu werden und die globale Systemlandschaft kontinuierlich weiter zu entwickeln. Die Koordination von externen Dienstleistern sowie Steuerung, Beratung und Durchführung von IT-Projekten und IT-Umzügen waren ein zusätzlicher wichtiger Bestandteil des Projektes. Im Rahmen der Projektunterstützung war es natürlich auch Teil der Aufgaben zusammen mit dem Netzwerk-Team an Troubleshooting und Administration zu arbeiten.
Aufgaben:
Im Rahmen der Betriebsunterstützung des globalen Windows-, VMware-, Server-, Storage-, Backup-Team wurden Analysen der auf 54 Standorte aufgeteilten Systemumgebung durchgeführt. Betriebskonzepte, Betriebsdokumentationen und Arbeitsanweisungen wurden erstellt. Des Weiteren war es Teil der Aufgaben sowohl physikalische als auch virtuelle Server bereitzustellen, Server zu virtualisieren, unterstützend bei der Migration von Applikationen und Hardware tätig zu werden und die globale Systemlandschaft kontinuierlich weiter zu entwickeln. Das Server-LifeCycle-Management und die Koordination von externen Dienstleistern sowie Steuerung, Beratung und Durchführung von IT-Projekten und IT-Umzügen waren ein zusätzlicher wichtiger Bestandteil des Projektes. Zeitweise war auch die Betriebsverantwortung für alle weltweite Windows-, VMWare- und Storage-Systeme Teil der Projektaufgaben. Im Rahmen der Projektunterstützung war es natürlich auch Teil der Aufgaben zusammen mit dem Netzwerk-Team an Troubleshooting und Administration zu arbeiten.
Aufgaben:
Im Rahmen der Betriebsunterstützung des Windows, Active Directory, Exchange, Netzwerk und VMWare Teams wurden Analysen der Systemumgebung, Betriebskonzepte, Betriebsdokumentationen und Arbeitsanweisungen erstellt. Des Weiteren war es Teil der Aufgaben sowohl physikalische als auch virtuelle Server Bereitzustellen, Server zu virtualisieren, unterstützend bei der Migration von Applikationen und Hardware tätig zu werden und die globale Systemlandschaft kontinuierlich weiter zu entwickeln. Ein weiterer wichtiger Bestandteil war globales Consulting rund um die Netzwerk- und Firewall-Landschaft vor allem mit Blick auf Notfall und Black-Building-Tests, Umzüge, VMWare und Windows Troubleshooting.
Ab Juni 2014 wurde die Projektleitung und Neu-Ausrichtung des Server-LifeCycle-Managements (Ablösung von Server 2003) und die Koordination von externen Dienstleistern sowie Steuerung, Beratung und Durchführung von IT-Projekten und IT-Umzügen ein zusätzlicher wichtiger Bestandteil des Projektes. Bei allen Tätigkeiten mussten natürlich die für Banken geltenden Regularien (BSI Grundschutz, BaFin (MaRisk), etc.) beachtet und umgesetzt werden. Zeitweise war auch die Betriebsverantwortung für alle Windows Server der Bank Teil der Projektaufgaben.
Aufgaben:
Die komplette Infrastruktur der Bank wird mit einer Kombination aus Icinga und Nagios auf einer Monitor-Wand überwacht. Zusätzlich werden außerhalb der Geschäftszeiten die Aufgaben des 2nd- und Lastlevel Supports übernommen. Das Team ist außerhalb der Geschäftszeiten betriebsverantwortlich und 24/7 anwesend. So kann sichergestellt werden das gerade Abends, Nachts, am Wochenende und an Feiertagen Systembeeinträchtigungen und Probleme direkt gelöst werden und nur bei Bedarf Rufbereitschaften aktiviert. Zusätzlich steht dem Personal jederzeit ein 2nd Level Support zur Verfügung. Bei Störungen wird selbstständig entschieden, wie schwerwiegend und wichtig diese Störungen sind, ob sie direkt behoben werden müssen bzw. ein Notfall vor liegt oder am nächsten Morgen weiter eskaliert werden können. Störungen werden in einem Ticket-System dokumentiert, klassifiziert und eskaliert. Am Tage übernimmt das Team zusätzlich die Koordination von internen und externen Dienstleistern und unterstützt das Change-Management bei IT-Umzügen, LifeCycle Management und Störungs-Nachbearbeitungen oder Vorbereitungen auf Ausfall-Tests. Bei allen Tätigkeiten müssen natürlich die für Banken geltenden Regularien (BSI Grundschutz, BaFin(MaRisk), etc.) beachtet und umgesetzt werden.
Aufgaben:
Im Zuge der Konsolidierung um konsequent den eingeschlagenen Wegen mit der Datev zu beschreiten und eine ISO-Zertifizierung anzustreben.
Aufgaben:
Die IT-Umgebungen der Kanzleien wurden überwacht und administriert. Die Datev-Applikationen aktualisiert, installiert und gepatcht. Der gesamten Support koordiniert und auch teilweise direkt selbst übernommen, die komplette IT-Infrastruktur der Kanzleien kontinuierlich weiterentwickelt und vergrößert.
Aufgaben:
Das Unternehmen zentralisierte und konsolidierte seine IT-Struktur. Server in Außenstellen wurden migriert. Die Hardware in der Zentrale teilweise weiter genutzt. Die Außenstellen per VPN angebunden. User angelegt und GPOs implementiert. Für den Zugriff der Außendienstler wurde eine Terminal-Server-Umgebung bereitgestellt.
Aufgaben:
Das Unternehmen migrierte seine Infrastruktur von einer Client/Server-Lösung in eine virtualisierte Terminal-Server-Umgebung. Die bisherigen Server wurden mit VMware virtualisiert. Im Zuge dieser Migration wurde von Server 2003 auf Server 2008 migriert und von diversen Office Versionen einheitlich auf Office 2007 umgestellt. Die vorhandenen Exchange 2003 Server wurden auf Exchange 2007 migriert. Active-Directory und GPOs aktualisiert bzw. angepasst, die Arbeitsstationen mittels MS WDS mit Windows Vista bereitgestellt.
Aufgaben:
Die
Kanzlei modernisierte aufgrund der absehbaren Kündigung der Datev-Freigabe für
Novell ihr Netzwerk. Das Netzwerk wurde von IPX/SPX auf TCP/IP umgerüstet und
mit dem Internet verbunden. Die Novell NDS Umgebung wurde dokumentiert und auf
Windows 2000 Server und AD nachgebildet. Die Daten wurden von Novell auf
Windows migriert und die Novell-Server danach abgeschaltet. Die zentralen
Windows 2000 Terminal-Server wurden installiert und angepasst. Eine MS Exchange
2003 Umgebung wurde integriert, Daten aus lokalen Outlook-Installationen
migriert und ein Faxserver in die
Exchange-Umgebung integriert. Die NT4 Workstations incl. NDS Client wurden
durch Windows 2000Pro Thin-Clients ersetzt.
Die lokalen Datev-Installationen wurden homogenisiert und die ASA- und Btrieve-Datenbanken in Zentrale MS-SQL Server übernommen. Es wurde ein Backup-Konzept erarbeitet und umgesetzt.
Aufgaben:
Qualifikationen:
2012
Microsoft Certified Partner
2009
Microsoft Partner Infrastructure
2005
Microsoft Partner
2003
1999 - 2014
Diverse Microsoft-Schulungen rund um Server
und Exchange
1999
Diverse Enterasys Schulungen rund um Layer
2/3 Netzwerke
Kenntnisse:
Sonstige Anmerkungen und Fähigkeiten:
Selbstständige Arbeitsweise
Analytisches Denken und Entscheiden
Komplexe IT-Systeme
Rhein/Main Gebiet oder Remote bevorzugt
Verlagerung deutscher Standorte ins Ausland. Im Zuge der Übernahme von Unternehmen im EU-Ausland und den daraufhin folgenden Verlagerungen der Produktion der deutschen Standorte in die Auslands-Standorte, wurden alle deutschen Rechenzentren ins Ausland umgezogen und die übernommenen Unternehmen in deren Infrastruktur integriert. Danach wurden Teile der deutschen Standorte ebenfalls in die im EU-Ausland akquirierten Standorte verlagert und die Standorte in Deutschland zurückgebaut und geschlossen. Ein kleines Team aus Mitarbeitern der Infrastruktur, des Anwendungsbetriebs, externen Beratern und der entsprechenden Standort-IT übernahmen diese Migration eigenständig in Absprache mit dem Business und der Geschäftsführung.
Betriebsunterstützung Windows Infrastruktur. Die Windows Infrastruktur wird von einem kleinen Team von weit unter 10 Mitarbeitern betrieben. Aufgrund von personellen Engpässen wurde externe Unterstützung eingekauft. Das Team ist der 2nd und last Level Support für alle Windows Server Systeme und Dienste Server, das Active Directory sowie jegliche Group Policys. Deployment und Hardening gehören genauso dazu wie die Einhaltung von ISO-Standarts und die aus Kritis abgeleiteten Vorgaben. Im Regelfall endet die Verantwortung der Infrastruktur an der Oberkante Betriebssystem und Integration in die zentralen Dienste(AD, AV, Azure, DHCP, Patching,?). Die Active Directory Infrastruktur und Topologie ist extrem komplex: An die 80 Standorte, die per MPLS und VPN angebunden sind und teilweise nur Bandbreiten von 10mbit zur Verfügung haben. In jedem Standort wird ein Active Directory Domain Controller betrieben. Die Systeme sind eng mit der Microsoft Cloud (Azure, Entra ID, Intune etc.) verflochten. Das Team verantwortet den Betrieb von über 1000 Windows Servern, sowie deren zentrale Dienste.
Betrieb und teilweise Product Owner der Genetik-Umgebung. Im Zuge dieses Teilprojekts übernahm ich die 24/7 betriebene Genetik-Umgebung, teilweise auch betriebsverantwortlich und mit Bereitschaftsdienst, sowie die Integration/Weiterentwicklung neuer Geräte und Dienste. Die Umgebung besteht auf Gen Sequenzern der Hersteller/Entwickler Illumina, Pacific Bioscience und andere. Dazu gehören die Number Cruncher und Compute Server, sowie die Storage-Umgebung. Genetic Sequencing in der hier genutzten Art produziert sehr hohe Datenmengen (teilweise über 1 TB / Lauf und Tag), die sich bei verschiedener Verarbeitung noch einmal potenzieren können. Zusätzlich zur Verarbeitung der großen Datenmengen kommt, dass Genetik-Daten dem Datenschutz und anderer Regulatorien nach besonders schützenswert sind. Sie müssen 10- teilweise auch 30-Jahre aufgehoben werden. Zur Verarbeitung/Berechnung und zum Langzeitarchivieren der Daten mussten Automatismen entwickelt werden, um bestimmte Daten bzw. Teile an externe Dienstleister mit weiteren Automatismen so zu übermitteln, dass der Betrieb nicht gestört, die vorhandenen Internet break Outs nicht überlastet und die Datensicherheit gewahrt blieb. Bei all diesem war ich federführend und hatte freie Hand. Mit der abnehmenden Auslastung aus dem MoveIT Projekt wurde die Genetik eine meiner Hauptaufgaben.
Standort Umzug Innerorts (MoveIT). Der Hauptsitz der Unternehmensgruppe sowie dessen Rechenzentrum wurden in ein neu gebautes Gebäude in derselben Stadt ungezogen. Dieser Umzug beinhaltete den Umzug von 228 physikalische Server, diversen Clustern und Storage Systemen, sowie die darauf laufenden 1319 virtuellen Server. Durch die gewachsenen Strukturen, die in die 1980iger Jahre zurückreichen und viel Nischenwissen war eine längere Planungsphase notwendig. In dieser Phase wurden Standort und Verwendung/Aufgabe aller Physikalischen und Virtuellen Server beziehungsweise Storage Systemen umfassend dokumentiert beziehungsweise vorhandene Dokumentation aktualisiert, es wurden Owner gesucht und festgelegt. Daraufhin wurden Migrations-Prozesse, Abfolgen und Abhängigkeiten definiert. Schlussendlich wurden die Systeme nach dem vorher aufgestellten Plan und nach Absprache mit dem Business umgezogen.
Dekommissionierung AD Resource Domain und Exchange On-Premise. Im Zuge der ?Cloud First? Strategie wurde die on Prem Exchange Infrastruktur, die bisher von einem externen Dienstleister betrieben wurde, nach O365 migriert. Innerhalb des Projektes kam es zu Komplikationen, die dazu führten, dass die Replikation der Ressource Domain mit der Parent Domain zu lange nicht durchgeführt und dadurch irreversibel beschädigt wurde. Es wurde eine Taskforce gebildet, die innerhalb von 2 Wochen eine Lösung erarbeitete, mithilfe derer die Ressource Domaine manuell aus der Active Directory Infrastruktur gelöst wurde, die Hybrid Exchange Konfiguration aufgelöst und restliche Daten migriert wurden. Nachdem die Migration abgeschlossen war, wurden die Exchange Server dekommissioniert und das Active Directory abschließend händisch auf Datenbank-Ebene bereinigt.
Migration der gesamten IT von einem Outsourcing-Provider zu einem Full Service Provider. Teilprojekt Core-Infrastruktur und Fachanwendungen. Das Projekt war aufgrund der Komplexität in Teilprojekte unterteilt, die wiederrum in Themencluster unterteilt waren. In diesem Projekt konnte ich als Generalist vielfältige Aufgaben und Themenbereiche abdecken, die ursprünglich andere abdecken sollten. Aufgrund der Covid-Lage und mangelnden Ressourcen in allen Bereichen und Abteilungen wurde mir von der Projektleitung ein kompletter Themencluster übertragen. Mein Anwendungscluster umfasste die Migration von 11 Fachanwendungen incl.59VM?s und 80 Hardware Servern, Support anderer Anwendungscluster, die entsprechend auch Physikalisch umgezogen werden mussten. Meine Aufgaben lagen im Bereich Projektleitung (Steakholder Meetings und Reporting, Budgetplanung, Ressourcenplanung, Cutover Planungen etc.), IT-Architektur (Die Anwendungen und Hardware musste konzeptioniert, allen angrenzenden Teams vorgestellt und mit den Fachbereichen abgestimmt werden. Im Laufe des Projektes gab es vielfältige Änderungen und Anforderungen, die ich nachträglich integrieren musste. In der Umsetzungsphase übernahm ich alle IT-Admin Aufgaben: Konfiguration der Hardware (IDRAC/IRMC/BMC/SMC/ILO), Installation des Betriebssystems, AD-Integration, GPO, RDS, Software Verteilung und Scripting etc. Im weiteren Verlauf der Migration übernahm ich in Absprache auch kleinere Aufgaben der Datenbank Administration. Nach Migration der Basis migrierte ich die Anwendungen in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Herstellern. Zuletzt übergab ich die Anwendungen etc. An den Betrieb
Im Nachgang einer Konzernübernahme sollte die Integration eines Standortes (in Südhessen) in die Konzernstruktur vorangetrieben bzw. abgeschlossen werden. Das Lokale Werk hatte durch die Übernahme des bisherigen Konzerns und die darauffolgende erneute Übernahme viel Personal- und Management Fluktuation. Dabei ging sehr viel Wissen verloren. Zusätzlich gab es einen sehr großen Investitionsstau und die Komplette zentrale Infrastruktur musste ausgetauscht/Upgegradet werden. Zusätzlich wurde schnell klar, dass der IT-Manager, der selbst in einem Werk in Ungarn arbeitete, einen Vertreter/Teamleiter im Werk selbst brauchte. Den Part übernahm ich zusätzlich zu den Aufgaben als Projektleiter und Admin. Das Werk wurde vor der BRD gegründet und hat daher eine extrem komplexe und gewachsene IT. Wie in Industrieunternehmen üblich gab es praktisch alle Betriebssysteme. Von MS Dos über Windows NT4, XP, 7, 10 bis hin zu Novell Netware. Meine Haupt Aufgabe in den ersten 3 Monaten war die Stabilisierung der zentralen Infrastruktur, nachdem die Infrastruktur stabilisiert war, ging ich zu OS und Fileserver Migrationen und Updates über. Durch die Komplexität und dem Alter einiger Systeme war teilweise sehr aufwendiges Troubleshooting notwendig. Als stellvertretender IT-Manager richtete ich auch den Lokalen IT Support entsprechend neu aus. Je weiter die Integration voranschritt desto öfter kamen dann auch Konzern Projekte, bei denen ich unterstützen musste.
Auf Administrativer Ebene unterstützte ich beim Erstellen und Überarbeiten von Prozessen, Entwickeln vom Zielarchitekturen für Migrationen. Genauso aber auch dokumentieren und klassifizieren von Quellarchitekturen und Inventarisierungen bzw. Dokumentation der Migrations-Voraussetzungen.
Im Zuge der Unterstützung des globalen Infrastruktur Teams im Bereich Windows Infrastruktur und Anwendungen hatte ich eine Doppelrolle zum einen als Projektleiter und zum anderen als Admin/ Architekt. Die Steuerung, Beratung und Durchführung von IT-Projekten und IT-Umzüge sowie Koordination von externen Dienstleistern waren ein wichtiger Bestandteil des Projektes. Als Admin/Architekt war es Teil meiner Aufgaben aktuell betriebene Anwendungen vor Allem mit Hinblick auf Prozesse und Architektur zu dokumentieren. Architekturen und Prozesse für neue Anwendungen zu erstellen und teilweise auch umzusetzen. Für Black-Building und Notfall-Test auf Basis der Vorgaben der Bafin wurden Prozesse erarbeitet. Als Admin/Architekt gehörte es zu meinen Aufgaben physikalische und virtuelle Windows Server in einer hochverfügbaren Umgebung zu planen, installieren, administrieren bzw. zu betreiben. Ich unterstütze das Team außerdem in der Datenbank-Administration, dem Ausstellen, Einspielen und Verwalten von Zertifikaten und durchführen von Changes, Releasewechseln und Upgrades. Das Erstellen, Pflegen und Updaten von Dokumentationen und Arbeitsanweisungen gehörte genauso zu den Aufgaben, wie Automatisierung/Scripting und Backup von Systemen und Anwendungen. Außerdem waren Aufgaben im Active Directory Umfeld, wie Anlegen von Benutzern/Gruppen, erstellen von GPOs anlegen von DNS-Einträgen etc. Teil der Aufgaben. Gegen Ende des Projektes wurde die Mitarbeit im Projektteil Exchange2016 Teil meiner Aufgaben. Im Rahmen der Projektunterstützung war es natürlich auch Teil der Aufgaben zusammen mit anderen Teams an Problems, Changes und Troubleshooting zu arbeiten.
Im Zuge der globalen Site-Migration der Infrastruktur wurden 45 physikalische Sites in eine neue Infrastruktur integriert bzw. migriert. Active Directory Strukturen und Konzepte für Migrationen, Tests und Durchführung von Ausfall-Tests wurden erarbeitet und umgesetzt. Die neue zentrale CA / PKI wurde geplant und implementiert. Die Windows Clients und Server wurden teils per Hand und teils mit Hilfe einer Software des Herstellers BinaryTree aus der Ursprungs-AD-Domain in die neue Zieldomain migriert. Benutzer, Gruppen und Rechte auf den File- und Applikation- Servern wurden angepasst und konsolidiert bzw. standardisiert. Die Standorte wurden analysiert, Betriebskonzepte, Betriebsdokumentationen und Arbeitsanweisungen wurden erstellt. Neue Active-Directory Domain Controller, DNS, Exchange, CA und DHCP-Services und ESX Hosts wurden ausgerollt. Sicherheitskonzepte erstellt und umgesetzt, Kleinere Standorte wurden direkt an das AzureAD angebunden. Die Exchange Gesamtstruktur vereinheitlicht. Des Weiteren war es Teil der Aufgaben sowohl physikalische als auch virtuelle Server bereitzustellen, unterstützend bei der Migration von Applikationen und Hardware tätig zu werden und die globale Systemlandschaft kontinuierlich weiter zu entwickeln. Die Koordination von externen Dienstleistern sowie Steuerung, Beratung und Durchführung von IT-Projekten und IT-Umzügen waren ein zusätzlicher wichtiger Bestandteil des Projektes. Im Rahmen der Projektunterstützung war es natürlich auch Teil der Aufgaben zusammen mit dem Netzwerk-Team an Troubleshooting und Administration zu arbeiten.
Aufgaben:
Im Rahmen der Betriebsunterstützung des globalen Windows-, VMware-, Server-, Storage-, Backup-Team wurden Analysen der auf 54 Standorte aufgeteilten Systemumgebung durchgeführt. Betriebskonzepte, Betriebsdokumentationen und Arbeitsanweisungen wurden erstellt. Des Weiteren war es Teil der Aufgaben sowohl physikalische als auch virtuelle Server bereitzustellen, Server zu virtualisieren, unterstützend bei der Migration von Applikationen und Hardware tätig zu werden und die globale Systemlandschaft kontinuierlich weiter zu entwickeln. Das Server-LifeCycle-Management und die Koordination von externen Dienstleistern sowie Steuerung, Beratung und Durchführung von IT-Projekten und IT-Umzügen waren ein zusätzlicher wichtiger Bestandteil des Projektes. Zeitweise war auch die Betriebsverantwortung für alle weltweite Windows-, VMWare- und Storage-Systeme Teil der Projektaufgaben. Im Rahmen der Projektunterstützung war es natürlich auch Teil der Aufgaben zusammen mit dem Netzwerk-Team an Troubleshooting und Administration zu arbeiten.
Aufgaben:
Im Rahmen der Betriebsunterstützung des Windows, Active Directory, Exchange, Netzwerk und VMWare Teams wurden Analysen der Systemumgebung, Betriebskonzepte, Betriebsdokumentationen und Arbeitsanweisungen erstellt. Des Weiteren war es Teil der Aufgaben sowohl physikalische als auch virtuelle Server Bereitzustellen, Server zu virtualisieren, unterstützend bei der Migration von Applikationen und Hardware tätig zu werden und die globale Systemlandschaft kontinuierlich weiter zu entwickeln. Ein weiterer wichtiger Bestandteil war globales Consulting rund um die Netzwerk- und Firewall-Landschaft vor allem mit Blick auf Notfall und Black-Building-Tests, Umzüge, VMWare und Windows Troubleshooting.
Ab Juni 2014 wurde die Projektleitung und Neu-Ausrichtung des Server-LifeCycle-Managements (Ablösung von Server 2003) und die Koordination von externen Dienstleistern sowie Steuerung, Beratung und Durchführung von IT-Projekten und IT-Umzügen ein zusätzlicher wichtiger Bestandteil des Projektes. Bei allen Tätigkeiten mussten natürlich die für Banken geltenden Regularien (BSI Grundschutz, BaFin (MaRisk), etc.) beachtet und umgesetzt werden. Zeitweise war auch die Betriebsverantwortung für alle Windows Server der Bank Teil der Projektaufgaben.
Aufgaben:
Die komplette Infrastruktur der Bank wird mit einer Kombination aus Icinga und Nagios auf einer Monitor-Wand überwacht. Zusätzlich werden außerhalb der Geschäftszeiten die Aufgaben des 2nd- und Lastlevel Supports übernommen. Das Team ist außerhalb der Geschäftszeiten betriebsverantwortlich und 24/7 anwesend. So kann sichergestellt werden das gerade Abends, Nachts, am Wochenende und an Feiertagen Systembeeinträchtigungen und Probleme direkt gelöst werden und nur bei Bedarf Rufbereitschaften aktiviert. Zusätzlich steht dem Personal jederzeit ein 2nd Level Support zur Verfügung. Bei Störungen wird selbstständig entschieden, wie schwerwiegend und wichtig diese Störungen sind, ob sie direkt behoben werden müssen bzw. ein Notfall vor liegt oder am nächsten Morgen weiter eskaliert werden können. Störungen werden in einem Ticket-System dokumentiert, klassifiziert und eskaliert. Am Tage übernimmt das Team zusätzlich die Koordination von internen und externen Dienstleistern und unterstützt das Change-Management bei IT-Umzügen, LifeCycle Management und Störungs-Nachbearbeitungen oder Vorbereitungen auf Ausfall-Tests. Bei allen Tätigkeiten müssen natürlich die für Banken geltenden Regularien (BSI Grundschutz, BaFin(MaRisk), etc.) beachtet und umgesetzt werden.
Aufgaben:
Im Zuge der Konsolidierung um konsequent den eingeschlagenen Wegen mit der Datev zu beschreiten und eine ISO-Zertifizierung anzustreben.
Aufgaben:
Die IT-Umgebungen der Kanzleien wurden überwacht und administriert. Die Datev-Applikationen aktualisiert, installiert und gepatcht. Der gesamten Support koordiniert und auch teilweise direkt selbst übernommen, die komplette IT-Infrastruktur der Kanzleien kontinuierlich weiterentwickelt und vergrößert.
Aufgaben:
Das Unternehmen zentralisierte und konsolidierte seine IT-Struktur. Server in Außenstellen wurden migriert. Die Hardware in der Zentrale teilweise weiter genutzt. Die Außenstellen per VPN angebunden. User angelegt und GPOs implementiert. Für den Zugriff der Außendienstler wurde eine Terminal-Server-Umgebung bereitgestellt.
Aufgaben:
Das Unternehmen migrierte seine Infrastruktur von einer Client/Server-Lösung in eine virtualisierte Terminal-Server-Umgebung. Die bisherigen Server wurden mit VMware virtualisiert. Im Zuge dieser Migration wurde von Server 2003 auf Server 2008 migriert und von diversen Office Versionen einheitlich auf Office 2007 umgestellt. Die vorhandenen Exchange 2003 Server wurden auf Exchange 2007 migriert. Active-Directory und GPOs aktualisiert bzw. angepasst, die Arbeitsstationen mittels MS WDS mit Windows Vista bereitgestellt.
Aufgaben:
Die
Kanzlei modernisierte aufgrund der absehbaren Kündigung der Datev-Freigabe für
Novell ihr Netzwerk. Das Netzwerk wurde von IPX/SPX auf TCP/IP umgerüstet und
mit dem Internet verbunden. Die Novell NDS Umgebung wurde dokumentiert und auf
Windows 2000 Server und AD nachgebildet. Die Daten wurden von Novell auf
Windows migriert und die Novell-Server danach abgeschaltet. Die zentralen
Windows 2000 Terminal-Server wurden installiert und angepasst. Eine MS Exchange
2003 Umgebung wurde integriert, Daten aus lokalen Outlook-Installationen
migriert und ein Faxserver in die
Exchange-Umgebung integriert. Die NT4 Workstations incl. NDS Client wurden
durch Windows 2000Pro Thin-Clients ersetzt.
Die lokalen Datev-Installationen wurden homogenisiert und die ASA- und Btrieve-Datenbanken in Zentrale MS-SQL Server übernommen. Es wurde ein Backup-Konzept erarbeitet und umgesetzt.
Aufgaben:
Qualifikationen:
2012
Microsoft Certified Partner
2009
Microsoft Partner Infrastructure
2005
Microsoft Partner
2003
1999 - 2014
Diverse Microsoft-Schulungen rund um Server
und Exchange
1999
Diverse Enterasys Schulungen rund um Layer
2/3 Netzwerke
Kenntnisse:
Sonstige Anmerkungen und Fähigkeiten:
Selbstständige Arbeitsweise
Analytisches Denken und Entscheiden
Komplexe IT-Systeme