Agiles TeammitgliedJava 17Spring-BootSpring Data JPA...
Agiles Teammitglied
In den Abteilungen A/S Service und VR/A Service werden Reklamationen und allg. Anfragen der GEMA-Mitglieder und Schwestergesellschaften zu den verschiedenen Spartenverteilungen bearbeitet und beantwortet. Aktuell erfolgt dies unstrukturiert fast ausschließlich per E-Mail oder Brief.
Das Projekt REAKT kümmert sich um den Aufbau eines Reklamations-Service. Die wichtigsten langfristigen Ziele sind dabei:
Reklamationen sollen zukünftig möglichst 100% in strukturierter Form über Web-Formulare erfolgen.
Den Service-Mitarbeiter für Reklamationen wird ein Tool zur Verfügung gestellt, mittels dem Ihre Arbeit erleichtert wird, z.B. durch eine technisch unterstützte Recherche.
Eine automatische Vorverarbeitung wird eingeführt, die die Bearbeitung von Reklamationen erleichtert und ? wenn möglich ? auch automatische Anpassung bzw. Korrektur durchführen kann.
Den Reklamanten soll eine Möglichkeit gegeben werden, möglichst frühzeitig den Status ihrer Reklamationen über das Online-Portal einsehen zu können.
Insgesamt sollen diese Maßnahmen dazu führen, dass die Bearbeitungs- und Lösungszeit von Reklamationen auf ein Minimum reduziert wird.
Aufgaben im Projekt:
Testgetriebene Umsetzung von Stories
Pair-Programming mit anderen Entwicklern
Analyse von fachlichen Themengebieten und einzelnen Stories
Qualitätssicherung von Stories (Test und Code-Review)
Abstimmung und Kollaboration im Projektteam
Bedarfsgerechte Rücksprache mit dem Fachbereich
Präsentation und Dokumentation der Ergebnisse
Java 17Spring-BootSpring Data JPAPostgres DBLiquibaseAngular 20 (TypeScript)HTMLCSSCamundaGoogle CloudjUnitMavenSonarQube
ANUBIS (Allgemeiner Nutzungs- und Beteiligten-Informations-Service) ist der neue Rechercheservice für GEMA-interne Mitarbeiter, vor allem die Servicebereiche.
Die Arbeit des GEMA Fachbereichs soll durch ANUBIS mit systemübergreifenden Suchen erleichtert werden. Dadurch werden Fachbereiche in die Lage versetzt, Fallprüfungen in einem System durchzuführen oder von dort einfach zu den entsprechenden Systemen überzugehen, statt kompliziert in verschiedenen Systemen zu recherchieren. Des Weiteren sollen innerhalb oder außerhalb von ANUBIS detaillierte Ansichten zu einzelnen Treffern je nach Suche etabliert werden. Die Interaktion mit anderen relevanten Systemen erfolgt durch Absprünge in Drittsysteme.
Aufgaben im Projekt:
Testgetriebene Umsetzung von Stories
Pair-Programming mit anderen Entwicklern
Analyse von fachlichen Themengebieten und einzelnen Stories
Qualitätssicherung von Stories (Test und Code-Review)
Verwaltungsleistungen sind komplex, können mit digitalen Leistungen für Antragstellende und Bearbeitende jedoch viel einfacher werden. Als ?digitales Familienministerium? schafft das BMFSFJ deshalb zahlreiche Online-Angebote. Dabei ist ElterngeldDigital ein elektronischer Assistent, der Bürokratie minimiert und Eltern in elf Bundesländern das Leben erleichtert.
Zu ElterngeldDigital gehört auch der Elterngeldrechner und -planer. Die Daten aus dem neu entwickelten Elterngeldrechner und -planer können dabei in den Elterngeldantrag übernommen werden. Mit jährlich über zwei Millionen Nutzern ist das Tool eines der beliebtesten Online-Angebote der deutschen Verwaltung.
Aufgaben im Projekt:
Unterstützung der Anforderungserhebung aus technischer Perspektive
Analyse von fachlichen Themengebieten und einzelnen Stories
Implementierung der Webapplikation
Qualitätssicherung von Stories (Test und Code-Review)
Das Projekt R2 soll einen Beitrag zur vollständig verteilungsplankonformen Verteilung durch die neuen Systeme in der neuen Zielarchitektur der GEMA leisten. Einerseits werden durch das Projekt Grundlagen für Verteilungen geschaffen, andererseits soll durch die Visualisierung und Recherchierbarkeit dieser Daten sichergestellt werden, dass die Abteilungen VRA-Service und AS-Service auch in der neuen Zielarchitektur arbeitsfähig bleiben.
R2 ermöglicht vereinfachte und effizientere Serviceabläufe. Durch die zentrale Recherche (ANUBIS) werden die Fachbereiche in die Lage versetzt, Fallprüfungen in einem System durchzuführen oder von dort einfach zu den entsprechenden Systemen überzugehen, statt kompliziert in verschiedenen Systemen zu recherchieren.
Die Migration der Daten aus Altsystemen stellt die Basis für kommende Verteilungen dar, darüber hinaus kann das Projekt E2E auf diese Daten aufsetzende Risiken für die produktive Verteilung minimieren.
Folgende Produkte sollen im Rahmen des Projekts R2 umgesetzt werden:
RECH2 Teil-Migration
Recherche
CN-Verteiler (CNV)
Manuelle Korrektur - Tool (MaKo)
Aufgaben im Projekt:
Testgetriebene Umsetzung von Stories
Pair-Programming mit anderen Entwicklern
Analyse von fachlichen Themengebieten und einzelnen Stories
Qualitätssicherung von Stories (Test und Code-Review)
Die IT4IPM arbeitet an einem Nachfolger des Systems zur Werke-Zuordnung. Dieses Nachfolgesystem soll es ermöglichen, wie schon das Vorgängersystem, die Meldungen von Musiknutzungen auf Werke aus nationalen und internationalen Beständen zuzuordnen. Das Nachfolge-System soll dabei die hervorragende Qualität des Vorgängers zumindest beibehalten, allerdings auf einem neuen Technologie-Stack aufsetzen und sich in eine neu entstehende IT-Landschaft integrieren.
Testgetriebene Umsetzung von Stories
Pair-Programming mit anderen Entwicklern
Analyse von fachlichen Themengebieten und einzelnen Stories
Qualitätssicherung von Stories (Test und Code-Review)
reVal Studio Worldwide automatisiert die Underwriting-Prozesse. Dadurch ist es möglich, schnellere und sicherere Underwriting-Entscheidungen zu treffen. Darüber hinaus ist eine erhöhte Nachvollziehbarkeit und Revisionssicherheit gegeben.
Zentraler Bestandstandteil der Anwendung ist, dass sich produktspezifische Quotierungstools für Underwriter entwerfen sowie anpassen lassen.
Realisiert wurden zwei Clients, einen für Underwriter, welcher die Quotierung von Risiken unterstützt und einen für Administratoren, mit dem die Quotierungstools verwaltet und umgesetzt werden können.
Der Underwriter Client wird im Rahmen des Projekts als moderne Webanwendung umgesetzt.
CIDELIO ist die Citizen Development Plattform der it factum GmbH. Beim CIDELIO Framework handelt es sich um aufeinander abgestimmte Komponenten zur schnellen Realisierung digitaler Produktinnovationen. Das Framework ist in einzelne Module gegliedert, die jeweils spezifische Funktionen übernehmen.
Die folgenden Module stehen dabei zur Verfügung:
porticus - Zugriff auf die CIDELIO Apps
cockpit - Verwaltungsoberfläche
atelier - Entwicklungsumgebung für die CIDELIO Apps
centarch - Zentrale Datenverwaltung
cumulus - Betrieb der CIDELIO Apps
loom - Erstellt aus Quellcodes deploybare Apps
Die Module sind als Microservices mit Spring Boot und Spring Cloud implementiert.
Sie registrieren sich in einer zentralen Registry (Eureka) und kommunizieren per REST untereinander.
Die Diction AG ist eine Übersetzungsagentur und Lektorat aus der Schweiz. Um Aufträge noch besser und schneller abarbeiten zu können, wurde ein neues Auftragsbearbeitungssystem entwickelt. Mit diesem sollen Angebotserstellung, Steuerung der Produktion und Auslieferung abgedeckt werden.
Architekturdefinition
Implementierung
SpringBootCloudWebSecurityDataState MachineGroovyJavaRabbitMQ (AMQP)MongoDBElasticsearchJavaScriptHTML5CSS3Web-ComponentsPolymerGoogle Material DesignWebSocketsJUnitSpockHudsonSonarCodeNarc
Die Business Intelligence Solution von Falk Technologies ist auf die Verarbeitung, Auswertung und Visualisierung von Online Marketing-Daten spezialisiert. Dank der modularen Reporting-Plattform lassen sich auch komplexe Anforderungen schnell umsetzen. Werbenetzwerke, Agenturen und Start-ups können anhand der visualisierten Daten aus sämtlichen Kanälen den Erfolg ihrer Werbekampagnen gezielt steuern. Unter Anderem werden folgende Features geboten:
Dashboards
Erstellen eigener Dashboards für jeden Benutzer und Einsatzzweck (z.B. ?Top 10 Sites? oder ?Sales Monatsbericht?)
Systemweite Dashboards, die allen Benutzern im Lese-Modus zur Verfügung stehen
Widgets
Jedes Dashboard besteht aus mehreren Chart-Widgets, deren Datenauswahl sich jeweils individuell einstellen lässt
Zu den Visualisierungsformen zählen Linien-, Balken-, Flächen-, Streu- und Netzwerkdiagramme sowie Darstellungen in Tabellenform
Die Widgets bieten auch wertvolle Vergleichsfunktionen: Vergleiche von Dimensionen (z.B. Kampagnen) oder Metriken (z.B. Clicks vs. Impressions) als Zeitverlauf oder Summenwerte, Vergleich zweier Zeitspannen (z.B. diese Woche vs. letzte Woche)
Filter
Es gibt kombinierbare Filter auf Widget- oder Dashboard-Ebene, wobei nach allen Dimensionen gefiltert werden kann. Eine Mehrfachauswahl ist möglich.
Dynamisch an Benutzerrechte angepasste Filter sichern eine konsistente Darstellung
Report Scheduler
Der Report Scheduler sendet regelmäßig individuelle E-Mail-Berichte im Excel-Format an definierte Empfängergruppen
Die erstellten Berichte werden mit Datensätzen der ausgewählten Dashboards befüllt
Data Provider
Verschiedene Data Provider stellen die Schnittstellen zu Reporting APIs von Adserver, AdExchanges und Demand-Side-Plattformen dar
Mit ihnen werden die Daten aus den Business-Systemen bezogen und aufbereitet.
Die Deutsche Rentenversicherung hat gemäß §§ 116, 119 SGB X die gesetzliche Verpflichtung zur Geltendmachung und Durchsetzung von Regressansprüchen ihrer Versicherten. Den Regressbereichen der einzelnen Träger stehen zur Erfüllung dieser Aufgabe bislang diverse, unterschiedliche IT-Lösungen zur Verfügung. Im Rahmen des trägerübergreifenden Projekts Regress wird das neue gemeinsame Regressverfahren "RegressSi" realisiert. Dieses Verfahren wird allen Trägern der Deutschen Rentenversicherung zur Verfügung gestellt, in den Regressbereichen für ca. 350 bis 400 Beschäftigte. Die Umstellung auf ein gemeinsames System soll letztendlich eine Steigerung der Regresseinnahmen bewirken. Derzeit werden durch die Gesamtheit aller Regressbereiche über 200 Mio. EUR pro Jahr vereinnahmt. Der Einsatz des gemeinsamen Regressverfahrens folgt den Anforderungen der Regressbereiche der beteiligten Rentenversicherungsträger mit folgenden Zielen:
Synergieeffekte durch Ablösung der bestehenden unterschiedlichen Verfahren
Einheitliches Auftreten der Regressbereiche nach Außen (Corporate Design)
Einheitliche Rechtsanwendung
Erhöhung der Effektivität und Qualität / Steigerung der Einnahmen
Einheitliches Benchmarking und einheitliche Statistiken
Qualitative Verbesserung der Regressabrechnungen und daraus resultierende Mehreinnahmen
Steigerung der Kundenzufriedenheit, im Besonderen durch ein einheitliches Auftreten
Ausbildung: Studium der Informatik an der Fachhochschule Merseburg
Abschluss: Diplom-Informatiker (FH)
Kompetenzen
Kompetenzen
Top-Skills
Spring BootAngularJavaJava EETDDAnforderungsanalyseReactJUnitGroovyGradleMavenAgile SoftwareentwicklungRDBMSElastic SearchGoogle CloudGitHTMLJPAHibernateJavaScriptDockerCucumber
Produkte / Standards / Erfahrungen / Methoden
Allgemeine Kenntnisse
Anforderungsanalyse
komponentenbasierte Softwareentwicklung
objektorientierte Analyse
objektorientiertes Design
Client/Server-Entwicklung
Netzwerk- / Internet-Technologien
Projektmanagement
MS Office, OpenOffice, Google Workspace
Spezielle Kenntnisse
Testautomatisierung
Softwaremetriken
Integrationstest
Refactoring
Continuous Integration
Agile Softwareentwicklung
Pair-Programming
Frameworks
Spring Framework, Spring Boot, Spring Cloud
JEE
Grails
Elastic Stack
JPA, Hibernate, JDBC
AngularJS, React
Web-Components
JUnit, Spock, Cucumber
Docker, Kubernetes, Google Cloud
Werkzeuge
IntelliJ IDEA
Eclipse
Gradle
Maven
Jenkins, Hudson CI-Server
Sonar
PMD
FindBugs
Cobertura
JUnit, Spock
Checkstyle, Sonar
Git
Applikationsserver
Boss
WebLogic
Tomcat
Glassfish
Betriebssysteme
macOS
Windows
Linux
Unix
Programmiersprachen
UML
XML
XSLT
HTML
XHTML
CSS
XSD
DTD
SQL
Java
Groovy
JavaScript
Datenbanken
Oracle
Informix
MySQL
HSQLDB
Apache Derby
Elasticsearch
MongoDB
BigQuery
CouchDB
Branchen
Branchen
Rückversicherungen
RTB-Markt, Online-Werbemarkt
Rentenversicherung
Verwertungsgesellschaft
Finanzdienstleister
Öffentliche Verwaltung
Einsatzorte
Einsatzorte
Halle (Saale) (+50km) Berlin (+50km)
Deutschland
möglich
Projekte
Projekte
5 Monate
2025-10 - heute
REAKT
Agiles TeammitgliedJava 17Spring-BootSpring Data JPA...
Agiles Teammitglied
In den Abteilungen A/S Service und VR/A Service werden Reklamationen und allg. Anfragen der GEMA-Mitglieder und Schwestergesellschaften zu den verschiedenen Spartenverteilungen bearbeitet und beantwortet. Aktuell erfolgt dies unstrukturiert fast ausschließlich per E-Mail oder Brief.
Das Projekt REAKT kümmert sich um den Aufbau eines Reklamations-Service. Die wichtigsten langfristigen Ziele sind dabei:
Reklamationen sollen zukünftig möglichst 100% in strukturierter Form über Web-Formulare erfolgen.
Den Service-Mitarbeiter für Reklamationen wird ein Tool zur Verfügung gestellt, mittels dem Ihre Arbeit erleichtert wird, z.B. durch eine technisch unterstützte Recherche.
Eine automatische Vorverarbeitung wird eingeführt, die die Bearbeitung von Reklamationen erleichtert und ? wenn möglich ? auch automatische Anpassung bzw. Korrektur durchführen kann.
Den Reklamanten soll eine Möglichkeit gegeben werden, möglichst frühzeitig den Status ihrer Reklamationen über das Online-Portal einsehen zu können.
Insgesamt sollen diese Maßnahmen dazu führen, dass die Bearbeitungs- und Lösungszeit von Reklamationen auf ein Minimum reduziert wird.
Aufgaben im Projekt:
Testgetriebene Umsetzung von Stories
Pair-Programming mit anderen Entwicklern
Analyse von fachlichen Themengebieten und einzelnen Stories
Qualitätssicherung von Stories (Test und Code-Review)
Abstimmung und Kollaboration im Projektteam
Bedarfsgerechte Rücksprache mit dem Fachbereich
Präsentation und Dokumentation der Ergebnisse
Java 17Spring-BootSpring Data JPAPostgres DBLiquibaseAngular 20 (TypeScript)HTMLCSSCamundaGoogle CloudjUnitMavenSonarQube
ANUBIS (Allgemeiner Nutzungs- und Beteiligten-Informations-Service) ist der neue Rechercheservice für GEMA-interne Mitarbeiter, vor allem die Servicebereiche.
Die Arbeit des GEMA Fachbereichs soll durch ANUBIS mit systemübergreifenden Suchen erleichtert werden. Dadurch werden Fachbereiche in die Lage versetzt, Fallprüfungen in einem System durchzuführen oder von dort einfach zu den entsprechenden Systemen überzugehen, statt kompliziert in verschiedenen Systemen zu recherchieren. Des Weiteren sollen innerhalb oder außerhalb von ANUBIS detaillierte Ansichten zu einzelnen Treffern je nach Suche etabliert werden. Die Interaktion mit anderen relevanten Systemen erfolgt durch Absprünge in Drittsysteme.
Aufgaben im Projekt:
Testgetriebene Umsetzung von Stories
Pair-Programming mit anderen Entwicklern
Analyse von fachlichen Themengebieten und einzelnen Stories
Qualitätssicherung von Stories (Test und Code-Review)
Verwaltungsleistungen sind komplex, können mit digitalen Leistungen für Antragstellende und Bearbeitende jedoch viel einfacher werden. Als ?digitales Familienministerium? schafft das BMFSFJ deshalb zahlreiche Online-Angebote. Dabei ist ElterngeldDigital ein elektronischer Assistent, der Bürokratie minimiert und Eltern in elf Bundesländern das Leben erleichtert.
Zu ElterngeldDigital gehört auch der Elterngeldrechner und -planer. Die Daten aus dem neu entwickelten Elterngeldrechner und -planer können dabei in den Elterngeldantrag übernommen werden. Mit jährlich über zwei Millionen Nutzern ist das Tool eines der beliebtesten Online-Angebote der deutschen Verwaltung.
Aufgaben im Projekt:
Unterstützung der Anforderungserhebung aus technischer Perspektive
Analyse von fachlichen Themengebieten und einzelnen Stories
Implementierung der Webapplikation
Qualitätssicherung von Stories (Test und Code-Review)
Das Projekt R2 soll einen Beitrag zur vollständig verteilungsplankonformen Verteilung durch die neuen Systeme in der neuen Zielarchitektur der GEMA leisten. Einerseits werden durch das Projekt Grundlagen für Verteilungen geschaffen, andererseits soll durch die Visualisierung und Recherchierbarkeit dieser Daten sichergestellt werden, dass die Abteilungen VRA-Service und AS-Service auch in der neuen Zielarchitektur arbeitsfähig bleiben.
R2 ermöglicht vereinfachte und effizientere Serviceabläufe. Durch die zentrale Recherche (ANUBIS) werden die Fachbereiche in die Lage versetzt, Fallprüfungen in einem System durchzuführen oder von dort einfach zu den entsprechenden Systemen überzugehen, statt kompliziert in verschiedenen Systemen zu recherchieren.
Die Migration der Daten aus Altsystemen stellt die Basis für kommende Verteilungen dar, darüber hinaus kann das Projekt E2E auf diese Daten aufsetzende Risiken für die produktive Verteilung minimieren.
Folgende Produkte sollen im Rahmen des Projekts R2 umgesetzt werden:
RECH2 Teil-Migration
Recherche
CN-Verteiler (CNV)
Manuelle Korrektur - Tool (MaKo)
Aufgaben im Projekt:
Testgetriebene Umsetzung von Stories
Pair-Programming mit anderen Entwicklern
Analyse von fachlichen Themengebieten und einzelnen Stories
Qualitätssicherung von Stories (Test und Code-Review)
Die IT4IPM arbeitet an einem Nachfolger des Systems zur Werke-Zuordnung. Dieses Nachfolgesystem soll es ermöglichen, wie schon das Vorgängersystem, die Meldungen von Musiknutzungen auf Werke aus nationalen und internationalen Beständen zuzuordnen. Das Nachfolge-System soll dabei die hervorragende Qualität des Vorgängers zumindest beibehalten, allerdings auf einem neuen Technologie-Stack aufsetzen und sich in eine neu entstehende IT-Landschaft integrieren.
Testgetriebene Umsetzung von Stories
Pair-Programming mit anderen Entwicklern
Analyse von fachlichen Themengebieten und einzelnen Stories
Qualitätssicherung von Stories (Test und Code-Review)
reVal Studio Worldwide automatisiert die Underwriting-Prozesse. Dadurch ist es möglich, schnellere und sicherere Underwriting-Entscheidungen zu treffen. Darüber hinaus ist eine erhöhte Nachvollziehbarkeit und Revisionssicherheit gegeben.
Zentraler Bestandstandteil der Anwendung ist, dass sich produktspezifische Quotierungstools für Underwriter entwerfen sowie anpassen lassen.
Realisiert wurden zwei Clients, einen für Underwriter, welcher die Quotierung von Risiken unterstützt und einen für Administratoren, mit dem die Quotierungstools verwaltet und umgesetzt werden können.
Der Underwriter Client wird im Rahmen des Projekts als moderne Webanwendung umgesetzt.
CIDELIO ist die Citizen Development Plattform der it factum GmbH. Beim CIDELIO Framework handelt es sich um aufeinander abgestimmte Komponenten zur schnellen Realisierung digitaler Produktinnovationen. Das Framework ist in einzelne Module gegliedert, die jeweils spezifische Funktionen übernehmen.
Die folgenden Module stehen dabei zur Verfügung:
porticus - Zugriff auf die CIDELIO Apps
cockpit - Verwaltungsoberfläche
atelier - Entwicklungsumgebung für die CIDELIO Apps
centarch - Zentrale Datenverwaltung
cumulus - Betrieb der CIDELIO Apps
loom - Erstellt aus Quellcodes deploybare Apps
Die Module sind als Microservices mit Spring Boot und Spring Cloud implementiert.
Sie registrieren sich in einer zentralen Registry (Eureka) und kommunizieren per REST untereinander.
Die Diction AG ist eine Übersetzungsagentur und Lektorat aus der Schweiz. Um Aufträge noch besser und schneller abarbeiten zu können, wurde ein neues Auftragsbearbeitungssystem entwickelt. Mit diesem sollen Angebotserstellung, Steuerung der Produktion und Auslieferung abgedeckt werden.
Architekturdefinition
Implementierung
SpringBootCloudWebSecurityDataState MachineGroovyJavaRabbitMQ (AMQP)MongoDBElasticsearchJavaScriptHTML5CSS3Web-ComponentsPolymerGoogle Material DesignWebSocketsJUnitSpockHudsonSonarCodeNarc
Die Business Intelligence Solution von Falk Technologies ist auf die Verarbeitung, Auswertung und Visualisierung von Online Marketing-Daten spezialisiert. Dank der modularen Reporting-Plattform lassen sich auch komplexe Anforderungen schnell umsetzen. Werbenetzwerke, Agenturen und Start-ups können anhand der visualisierten Daten aus sämtlichen Kanälen den Erfolg ihrer Werbekampagnen gezielt steuern. Unter Anderem werden folgende Features geboten:
Dashboards
Erstellen eigener Dashboards für jeden Benutzer und Einsatzzweck (z.B. ?Top 10 Sites? oder ?Sales Monatsbericht?)
Systemweite Dashboards, die allen Benutzern im Lese-Modus zur Verfügung stehen
Widgets
Jedes Dashboard besteht aus mehreren Chart-Widgets, deren Datenauswahl sich jeweils individuell einstellen lässt
Zu den Visualisierungsformen zählen Linien-, Balken-, Flächen-, Streu- und Netzwerkdiagramme sowie Darstellungen in Tabellenform
Die Widgets bieten auch wertvolle Vergleichsfunktionen: Vergleiche von Dimensionen (z.B. Kampagnen) oder Metriken (z.B. Clicks vs. Impressions) als Zeitverlauf oder Summenwerte, Vergleich zweier Zeitspannen (z.B. diese Woche vs. letzte Woche)
Filter
Es gibt kombinierbare Filter auf Widget- oder Dashboard-Ebene, wobei nach allen Dimensionen gefiltert werden kann. Eine Mehrfachauswahl ist möglich.
Dynamisch an Benutzerrechte angepasste Filter sichern eine konsistente Darstellung
Report Scheduler
Der Report Scheduler sendet regelmäßig individuelle E-Mail-Berichte im Excel-Format an definierte Empfängergruppen
Die erstellten Berichte werden mit Datensätzen der ausgewählten Dashboards befüllt
Data Provider
Verschiedene Data Provider stellen die Schnittstellen zu Reporting APIs von Adserver, AdExchanges und Demand-Side-Plattformen dar
Mit ihnen werden die Daten aus den Business-Systemen bezogen und aufbereitet.
Die Deutsche Rentenversicherung hat gemäß §§ 116, 119 SGB X die gesetzliche Verpflichtung zur Geltendmachung und Durchsetzung von Regressansprüchen ihrer Versicherten. Den Regressbereichen der einzelnen Träger stehen zur Erfüllung dieser Aufgabe bislang diverse, unterschiedliche IT-Lösungen zur Verfügung. Im Rahmen des trägerübergreifenden Projekts Regress wird das neue gemeinsame Regressverfahren "RegressSi" realisiert. Dieses Verfahren wird allen Trägern der Deutschen Rentenversicherung zur Verfügung gestellt, in den Regressbereichen für ca. 350 bis 400 Beschäftigte. Die Umstellung auf ein gemeinsames System soll letztendlich eine Steigerung der Regresseinnahmen bewirken. Derzeit werden durch die Gesamtheit aller Regressbereiche über 200 Mio. EUR pro Jahr vereinnahmt. Der Einsatz des gemeinsamen Regressverfahrens folgt den Anforderungen der Regressbereiche der beteiligten Rentenversicherungsträger mit folgenden Zielen:
Synergieeffekte durch Ablösung der bestehenden unterschiedlichen Verfahren
Einheitliches Auftreten der Regressbereiche nach Außen (Corporate Design)
Einheitliche Rechtsanwendung
Erhöhung der Effektivität und Qualität / Steigerung der Einnahmen
Einheitliches Benchmarking und einheitliche Statistiken
Qualitative Verbesserung der Regressabrechnungen und daraus resultierende Mehreinnahmen
Steigerung der Kundenzufriedenheit, im Besonderen durch ein einheitliches Auftreten