Entwicklung durchgängiger Lösungen mit Hardware, FPGA und Embedded Linux ? von der Architektur bis zur funktionierenden Gesamtlösung.
Aktualisiert am 08.06.2026
Profil
Freiberufler / Selbstständiger
Remote-Arbeit
Verfügbar ab: 01.06.2026
Verfügbar zu: 100%
davon vor Ort: 40%
FPGA
Microcontroller
Leiterplattendesign
Embedded Linux
Yocto
Schaltplan
Motoransteuerung
Ethernet
Qt
Kernel Treiber
Vivado
Altera Quartus
Xilinx ISE
ic
iCEcube
Lattice
Radiant
Altera Arria
Xilinx Zynq
VHDL
C
C++
BLDC
Deutsch
Muttersprache
Englisch
Gute Kenntnisse in Wort und Schrift, Grundkenntnisse in der mündlichen Kommunikation

Einsatzorte

Einsatzorte

Reutlingen (+50km) Springe, Deister (+50km)
Deutschland, Schweiz, Österreich
möglich

Projekte

Projekte

12 Jahre 10 Monate
2013-09 - heute

Thermodrucker

Systemarchitekt | FPGA-Designer | Elektronikentwickler | Linux-Spezialist | MCU-Softwareentwickler i.MX8 VHDL C ...
Systemarchitekt | FPGA-Designer | Elektronikentwickler | Linux-Spezialist | MCU-Softwareentwickler

Autarke Entwicklung der vollständigen Systemelektronik sowie der hardwarenahen Software-Infrastruktur für ein neuartiges industrielles Thermodrucksystem.

Projektinhalte & Aufgaben nach Rollen:
Systemarchitekt
  • Co-Engineering & Plattformentwicklung: Technische Evaluierung und Auslegung einer heterogenen Rechenarchitektur auf Basis des i.MX8M Mini für das Thermodrucksystem.
  • Systempartitionierung: Konzeptionelle Trennung der Software-Ebene (Weboberfläche und Druckrendering des Software-Partners auf den Cortex-A53-Kernen) von der zeitkritischen, hardwarenahen Echtzeit-Steuerung, realisiert über Cortex-M4, STM32 und FPGA.
  • Integrations-Architektur: Integration der Softwarekomponenten des Partners in die Yocto-Linux-Umgebung.
Elektronikentwickler
  • Hardware-Design: Schaltungs- und Layoutentwicklung des Mainboards um das i.MX8MM-SoM herum.
  • Power-Management: Konzeption und diskrete Realisierung eines komplexen Power-Sequencings über verschiedene Spannungsebenen zur proaktiven Vermeidung von Leckströmen beim Hochlauf.
  • Peripherie- & Schutzbeschaltung: Schaltungstechnische Integration einer PCIe-to-Ethernet-Bridge, eines PoE-Controllers (inkl. 48V-Erzeugung aus 24V), eines FPGAs sowie der Motorbrücke für die Kommutierung unter Einhaltung hoher Surge-Festigkeit. Integration von Lichtschranken und Sensoren.
  • Labor & Fertigungstransfer: Eigenhändige Musterbestückung und Reflow-Löten der ersten Prototypen zur schnellen Hardware-Verifikation.
FPGA-Designer
  • Logik-Konzeption: Vollständige Planung, Codierung und Verifikation des FPGA-Designs.
  • Timing-kritische Steuerung: Implementierung der dedizierten Hardware-Logik zur präzisen Echtzeit-Ansteuerung des Motor-Controllers und der industriellen Druckleiste.
Linux-Spezialist
  • BSP-Anpassung: Spezifische Konfiguration und Erweiterung des Yocto-basierten Embedded Linux (Variscite) auf den ARM Cortex-A53-Kernen.
  • Inter-Process-Communication (IPC): Entwicklung eines proprietären Linux-Kernel-Treibers auf Basis von RPMSG zur performanten Kopplung des Cortex-M4-Echtzeit-Subsystems an den Linux-Userspace.
MCU-Softwareentwickler
  • Bare-Metal-Echtzeitsteuerung: Konzeption und Programmierung der zeitkritischen Steuerungssoftware auf dem Cortex-M4-Kern zur Koordination von FPGA und STM32.
  • Motor-Firmware: Implementierung der feldorientierten Regelung/Kommutierung (Sinus- und Blockkommutierung) auf einem STM32-Mikrocontroller zur präzisen Ansteuerung der beiden BLDC-Aufwickelmotoren.
Projektbezogenes Supply-Chain-Management:
  • Autarke Materiallogistik: Eigenverantwortliche Disposition, Vorfinanzierung und Einlagerung des Materials für die ersten 100 Systembaugruppen (Volumen ca. 50 TEUR) zur Absicherung des Serienanlaufs gegen globale Corona-Lieferengpässe (ohne zeitaufwendige kundenseitige Freigabeprozesse).
  • Abrechnungsmodell: Monatliche Projektabrechnung flexibel nach tatsächlichem Zeit- und Materialaufwand.

iCEcube2 Eagle KiCAD kDevelop var-dart-mx8mm var-dart-mx8mp cmake ghdl CubeMX CubeIDE CubeProgrammer
i.MX8 VHDL C C++ STM32 BLDC BLDC Sinuskommutierung BLDC Blockkommutierung Leiterplattendesign FPGA Microcontroller PCIe-to-Ethernet-Bridge PoE PSE UART SPI QSPI FreeRTOS RPMSG Motoransteuerung
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12 Jahre 10 Monate
2013-09 - heute

Mehrkanalige PWM-Signalaufbereitung für automobiles HIL-System

Systemarchitekt, Elektronikentwickler, MCU-Softwareentwickler Instrumentenverstärker Leiterplattendesign STM32 ...
Systemarchitekt, Elektronikentwickler, MCU-Softwareentwickler

Autarke Ad-hoc-Entwicklung einer mehrkanaligen PWM-Signalaufbereitung inklusive eines CANoe-basierten Konfigurations-Frontends für ein automobiles Hardware-in-the-Loop-System (HIL-System).

Projektinhalte & Aufgaben nach Rollen:
Systemarchitekt
  • Systemkonzeption: Auslegung der Signalwandlungsarchitektur zur hochgenauen Übersetzung strombasiert-modulierter Signale unter extremen Gleichtaktstörungen.
  • Kaskadierbare Kommunikationsarchitektur: Design eines adressbasierten Protokolls über UART zur modularen Erweiterung mehrerer Signalaufbereitungsmodule via Jumper-Konfiguration.
Elektronikentwickler
  • Analog- & Schaltungsdesign: Entwicklung einer Signalaufbereitung zur Wandlung eines strombasierten PWM-Signals im Milliampere-Bereich, dem eine PWM-modulierte Offset-Spannung von bis zu 80 V bei variabler Frequenz überlagert ist, in ein massebezogenes Spannungssignal.
  • Störfestigkeit & Filterung: Schaltungstechnische Optimierung zur zuverlässigen Signalmessung durch das HIL-System trotz hochfrequenter Gleichtaktstörungen.
  • Peripherieintegration: Einbindung eines dedizierten Analog-Digital-Umsetzers (ADC) pro PWM-Kanal zur automatischen Parametrierung und Strommessung sowie Integration der UART-Schnittstellen.
  • Express-Prototyping: Steuerung eines Express-Bestückungsdienstleisters für die Vorbestückung der Leiterplatten sowie finales Löten der Prototypen im eigenen Reflow-Ofen.
MCU-Softwareentwickler
  • Firmware-Entwicklung: Programmierung des STM32-Mikrocontrollers zur hardwarenahen Konfiguration der Schwellenwerte für die Strom-zu-Spannungswandlung beim Systemstart.
  • Automatisierte Parametrierung: Implementierung der ADC-Steuerungslogik zur Strommessung und dynamischen Parameteranpassung über die UART-Schnittstelle.
HIL- & Test-Spezialist
  • Frontend-Entwicklung: Erstellung eines CANoe-basierten Konfigurations-Frontends zur interaktiven Steuerung und automatischen Parametrierung der Signalaufbereitungskanäle.
  • Systemintegration: Verifikation der UART-Kommunikationskette zwischen dem STM32-Subsystem, dem CANoe-Frontend und dem übergeordneten HIL-System.
Projektbezogenes Express- & Risikomanagement:
  • Ad-hoc-Projektdurchführung: Vollständige Entwicklung und Prototypenfertigung innerhalb einer extrem kritischen Zeitspanne über die Jahreswende (Beauftragung direkt vor Heiligabend, erfolgreiche Auslieferung einsatzbereiter Baugruppen Anfang Januar) im eigenen Ingenieurbüro.
  • Abrechnungsmodell: Aufgrund des spezifischen technologischen Entwicklungsrisikos erfolgte die monatliche Abrechnung flexibel nach tatsächlichem Zeit- und Materialaufwand nach erfolgreicher Inbetriebnahme.
Eagle KiCAD STM32 kDevelop CubeIDE GCC CANoe
Instrumentenverstärker Leiterplattendesign STM32 Microcontroller C Qt CANoe CubeIDE I2C UART PWM ADC DAC
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12 Jahre 10 Monate
2013-09 - heute

Motorsteuerung

Elektronikentwickler Leiterplattendesign TMC2590 STM32 ...
Elektronikentwickler

Autarke Entwicklung der Elektronik für ein kompaktes Motorsteuerungs-Subsystem vollständig im eigenen Ingenieurbüro bei freier Zeiteinteilung. Das Subsystem wurde so konzipiert, dass es sowohl als Standalone-Einheit als auch integriert im Rahmen eines industriellen Thermodrucksystems eingesetzt werden kann.

Projektinhalte & Aufgaben nach Rollen:
Elektronikentwickler
  • Hardware-Design: Vollständige Schaltungs- und Layoutentwicklung der Motorsteuerung unter Integration eines Stepper-Motorcontrollers, eines STM32-Mikrocontrollers sowie einer Schnittstelle zu einer externen SPS-Einheit.
  • Schnittstellen & Peripherie: Optionale Erweiterbarkeit des Systems um einen externen Hall-Sensor sowie eine SPS-Erweiterungsbaugruppe. Galvanisch entkoppelte Ausführung des SPS-IO-Teils.
  • Schutzbeschaltung: Gezielte Auslegung der gesamten Systemelektronik auf hohe Surge-Festigkeit.
  • Labor & Fertigungstransfer: Eigenhändige Musterbestückung und Reflow-Löten der ersten Prototypen zur schnellen Hardware-Verifikation.
Systemarchitekt & MCU-Softwareentwickler
  • Inbetriebnahme-Software: Entwicklung und Programmierung einer dedizierten Testsoftware auf dem STM32-Mikrocontroller zum Selbsttest der Hardware.
  • Co-Engineering: Enge und direkte Abstimmung der Hardware-Architektur und der Testsoftware mit dem Zulieferer für die Firmware des Nominalbetriebs zur optimalen Aufteilung des Gesamtprojekts.
Projektmanagement & wirtschaftliche Absicherung
  • Autarke Materiallogistik: Eigenverantwortliche Disposition, Beschaffung, Vorfinanzierung und Einlagerung des Materials für die ersten 100 Systembaugruppen zur Absicherung gegen globale Corona-Lieferengpässe. Dies erfolgte rollierend und ohne kundenseitige Freigabeprozesse zur maximalen Beschleunigung des Projekts.
  • Die monatliche Abrechnung erfolgte flexibel nach tatsächlichem Zeit- und Materialaufwand.

KiCAD CubeIDE
Leiterplattendesign TMC2590 STM32 Microcontroller SPS-IO UART SPI I2C Hall Sensor Galvanische Trennung
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14 Jahre 1 Monat
2012-06 - heute

FIDEx - Softcoreprozessor IDE

Software-Architekt und -entwickler sowie Anwender C++ Assembler PicoBlaze ...
Software-Architekt und -entwickler sowie Anwender

Eigenentwicklung und Implementierung einer integrierten Assembler-Entwicklungsumgebung (IDE) für Soft-Core-Prozessoren in FPGAs, um bestehende Toolchain-Unzulänglichkeiten zu überwinden und eine verlässliche Simulationsumgebung für komplexe Firmware-Entwicklungen zu schaffen. Das Tool wird weltweit an Universitäten in der akademischen Ausbildung sowie in der Satellitentechnik eingesetzt.

Projektinhalte & Aufgaben nach Rollen:

Systemarchitekt & PC-Softwareentwickler
  • Architektur-Konzeption: Vollständige Konzeption und Implementierung der IDE-Architektur als modularer Software-Baukasten, der als Plattform für zahlreiche Folgeprogramme dient.
  • Framework-Expertise: Aufbau einer tiefgreifenden C++-Architektur und Nutzung des Qt-Frameworks zur Umsetzung der gesamten GUI- und Applikationslogik.
  • Workflow-Automatisierung: Einbindung externer Programme in den Build-Prozess sowie Entwicklung eines flexiblen Projektmanagements für umfangreiche Softwareprojekte.
Compiler- & Toolchain-Entwickler
  • Code-Editor mit Navigator: Entwicklung eines Programmier-Editors mit Syntax-Highlighting, Autovervollständigung, Vorlagen-Einfügung (Template-Insertion) und Code-Navigation.
  • Compiler-Design: Entwicklung eines Code-Parsers und Compilers zur Kompilierung eines generischen Assembler-Instruction-Sets für verschiedene Soft-Core-Prozessoren.
  • Simulator & Debugger: Entwicklung eines echtzeitfähigen Simulators zur Visualisierung von benannten Registern, Port-Adressen und vorinitialisierten Speichern.
Embedded-Spezialist & Speichermanagement
  • Logisches Speichermanagement: Implementierung einer logischen Memory-Page-Verwaltung für Prozessoren ohne nativen Bank-Support, genutzt unter anderem zum dynamischen Nachladen von Programmteilen aus einem externen Speicher.
  • Interaktive Hilfe & Diagnose: Integration eines Message-Viewers mit direkter Verknüpfung zur Online-Hilfe und den Prozessor-Handbüchern sowie eines Importfilters für Drittanbieter-Quellen.
kdevelop Qt GCC Xilinx PicoBlaze Lattice Mico 8
C++ Assembler PicoBlaze Mico 8 Qt kdevelop C++-Architektur git
Eigenes Produkt
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12 Jahre 5 Monate
2013-09 - 2026-01

4k/8k16k-Video-Controller

Systemarchitekt, FPGA-Designer und Linux-Spezialist VHDL Devicetree Embedded Linux ...
Systemarchitekt, FPGA-Designer und Linux-Spezialist

Bei Videowänden erfolgt das Streaming von Video-Daten über einen Videocontroller, der einen Video-Datenstrom von Standard-Schnittstellen wie HDMI oder DisplayPort in einen Bildspeicher puffert und von dort über Ethernet in die Videowand streamt.

  • An das CLI-Programm dockt über eine Bibliothek eine Qt-Anwendung an, die auf dem Embedded-Linux mit LXDE-Oberfläche läuft.
  • Die Hardware des Videocontrollers ist ein Trägerboard mit 12 SFP+-Slots (4x 10G-Ethernet, 8x 1GEthernet), einem DisplayPort-Eingang und zwei DisplayPort-Ausgängen, ein SoM mit einem Arria10-SoC mit zwei getrennten DDR4-Speicherbänken (HPS und FPGA) zur maximierung der Bandbreite.
  • Über einen DisplayPort-Eingang werden Video-Daten in den DDR4-Speicher gestreamt, der als Double-Buffer ausgelegt ist. Die Daten werden der Größe und Lagen der Video-Panels im Video-Bild entsprechend ausgelesen, in UDP-Pakete verpackt und via Ethernet in die Video-Wand gesendet. Der Video-Controller unterstützt Auflösungen bis zu 16k mit Farbtiefen bis zu 12 Bit.


Für einen High-Throughput-Videocontroller habe ich:

  • das vollständige FPGA-Design (VHDL) für die 16k-Echtzeitverarbeitung geplant und implementiert.
  • ein Embedded-Linux mit LXDE-Desktop from scratch mit Yocto aufgebaut (inkl. Kernel- und U-Boot-Anpassungen für das Arria10-SoC).
  • mehrere Linux-Kernel-Treiber für FPGA-Registerzugriff, Ethernet, Framebuffer, Video4l und DisplayPort geschrieben (die Treiber-Skeletons in den Kernel-Quellen verwendet)
  • ein CLI-Programm zum Konfigurieren und zum Statusmonitoring entwickelt.


Für den FPGA habe ich die folgenden Einheiten entwickelt und mit VHDL implementiert:

DisplayPort

  • Für die Video-Schnittstellen habe ich drei Instanzen eines DisplayPort-IP-Cores integriert, wobei ich die Gigabit-Transceiver (PMA/PCS) und Reset-Controller manuell instanziieren musste.
    • Eingang (4 Gigabit Lanes) für den primären Video-Stream.
    • Ausgang (4 Gigabit Lanes) zum verlustfreien Duplizieren des Eingangs-Streams auf einen Monitor-Ausgang.
    • Ausgang (1 Gigabit Lane) für die grafische Bedienoberfläche.
  • Die Konfiguration der Gigabit-Transceiver erfolgten über einen modifizierten Reconfiguration-Controller. Hierfür habe ich ein beigestelltes Verilog-Modul überarbeitet, um einen Mix aus Ein- und Ausgängen innerhalb einer Transceiver-Bank über einen gemeinsamen Avalon-Bus zu realisieren. Für den Video-Eingang (vier Pixel parallel) habe ich einen Kompressor entwickelt, der die Bilddaten je nach Farbtiefe ohne Stuffing-Bits verdichtet und für bei Bedarf die Farbtiefe reduziert.
  • Zur Systemoptimierung und Ressourceneinsparung im FPGA habe ich die ursprüngliche NiosII-Firmware zur DisplayPort-Konfiguration in einen dedizierten Linux-Treiber portiert und auf das HPS-System (ARM) verschoben. Für die Benutzeroberfläche habe ich eine HVSync-Einheit implementiert, die Daten via DMA aus einem Framebuffer bezieht, für den ich ebenfalls den Linux-Treiber geschrieben habe.


TPG

  • Ich habe einen Testpatterngenerator (TPG) entwickelt, um komplexe Video-Testdaten sowohl für die Simulation in der Testbench als auch für die Verifikation in der Hardware zu erzeugen.
  • Die Einheit diente maßgeblich dem Debugging und der Validierung der beim Memory-Transfer sowie beim UDP-Encoding im Simulator und auf der Hardware. Sie vereinfachte die Fehlersuche bei der Paket-Analyse mit Wireshark (aus Testbenchfiles importiert oder gecaptured) bzw. durch Betrachtung eines Musters auf einem LED-Panel.


Memory-Transceiver

  • Um den DDR4-Speicher an der physikalisch maximalen Datenrate zu betreiben, habe ich einen spezialisierten Memory-Transceiver entwickelt. Dieser mappt den Video/TPG-Eingang, einen Memory-Tester und sechs Ethernet-Transmitter auf einen EMIF-Memory-Controller. Der Transceiver ermöglicht das parallele Schreiben des Video-Eingangs bei zeitgleichem Lesen für alle sechs Ethernet- Transmitter.
  • Ich habe ein Book-keeping-Verfahren implementiert, um die gelesenen Daten ?back-to-back? auf die anfordernden Transmitter zu verteilen. Um die Netto- Datenrate für den Video-Stream weiter zu steigern, habe ich die Refresh-Zyklen des DDR4-Speichers manuell gesteuert und geeigneten, anwendungsspezifischen Zeitpunkten angestoßen.


Ethernet - Transmitter

  • Ich habe den Ethernet-Transmitter auf Basis mehrerer Finite State Machines (FSM) realisiert.
  • Diese steuern die Datenanforderung vom Memory-Transceiver sowie die Erzeugung und Versand von IP/UDP-Headern und Video-Payload. 
  • Zur Frame-Synchronisation innerhalb der Videowand habe ich einen Mechanismus implementiert, der spezifische Sync-Broadcast-Pakete zum Sync-Zeitpunkt nach den Video-Daten versendet. 
  • Ein Transmitter-Modul habe ich so ausgelegt, dass es wahlweise einen 10G-Ethernet-Kanal direkt bedient oder über einen nachgeschalteten Demultiplexer acht 1G-Kanäle parallel ansteuert.


Ethernet - Infrastruktur

  • Ich habe die Unterstützung für 4x 10G-Ethernet-Kanäle oder alternativ 16x 1GEthernet- Kanäle im FPGA implementiert (in der finalen Hardware auf 12 Kanäle reduziert). Dabei habe ich eine Redundanzschaltung für jeweils zwei Kanäle sowie das IP-, MAC-Adress- und VLAN-Tagging (kommen aus dem Linux-System) realisiert. Während ich für die 10G-Kanäle Intel-MAC-IP-Cores einsetzte, integrierte ich für die 1G-Kanäle beigestellte MAC-Implementierungen des Kunden (zu Beginn des Projektes mit einem Eval-Board den Triple-Speed-MAC von Intel).
  • Um das HPS-System im Fall von Ringschleifen vor Video-Paketen zu schützen, habe ich einen Hardware-IP/UDP-Filter entwickelt, der auf Basis von Protokoll und VLAN-Tags filtert. Zusätzlich habe ich für den Versand von IP-Paketen aus dem HPS heraus pro Ethernet-Kanal einen Switch im FPGA implementiert, welcher die HPS-Pakete in den Video-Datenstrom einschleust.
  • Ich habe alle 20 Ethernet-Kanäle via DMA an das HPS-System angebunden und den zugehörigen Linux-Treiber geschrieben. Der Treiber ist so ausgelegt, dass er im FPGA dynamisch ausliest, welche Kanalkonfiguration (10G- oder 1GVariante) aktuell vorliegt, um die Netzwerkschnittstellen im Betriebssystem automatisch korrekt bereitzustellen.


DMA & AXI-Bus-Architektur

  • Die Anbindung des HPS (ARM-System) habe ich über einen eigenen AXI-Lite- Core zur Register-Kommunikation realisiert. Den Zugriff auf den DDR4-Speicher des HPS habe ich über zwei von mir entwickelte AXI-Master-Cores umgesetzt, die jeweils unabhängige Lese- und Schreib-Transaktionen parallel ausführen können. Dabei habe ich folgende Funktionen implementiert:
    • Load-Balancing: Ich habe zwei Steuerungsmodule entwickelt, die ein Video- Datenstrom und 16 Ethernet-Datenströme auf die AXI-Master mappen, um die Buslast optimal zu verteilen. Jeweils für Schreiben und Lesen.
    • Daten-Alignment: Die AXI-Master habe ich mit einer Barrelshifting-Logik für die Ethernet-Pakete ausgestattet.
    • Adressraum-Management: Ich habe die Logik so ausgelegt, dass Transaktionen automatisch an 4k-Adressraum-Grenzen zerlegt werden, um die Konformität mit der AXI-Spezifikation sicherzustellen.


Video preview

  • Ich habe einen Vorschau-Pfad implementiert, der einen Ausschnitt des Eingangs - Video-Streams (linke obere Ecke, die Skalierung des Gesamtbildes wurde aufgrund des dafür benötigten Ressourcenbedarfs ausgesetzt) im FPGA auskoppelt.
  • Den Transfer in den DDR4-Speicher des HPS habe ich via DMA realisiert und die Daten mittels eines von mir geschriebenen V4L2-Treibers in das Video-Subsystem von Linux eingespeist, damit der Video-Stream in der Qt-Oberfläche angezeigt werden kann. Die Anzeige habe ich mit dem Qt-Beispielprogram Camera getestet, welches ich von Yocto habe dazu bauen lassen.

Altera Quartus Altera Arria DisplayPort 10G Ethernet MAC EMIF Yocto Embedded Linux Linux Kernel Treiber
VHDL Devicetree Embedded Linux Yocto C++ Altera Nios Python Altera Quartus ModelSim GHDL DDR4 EMIF DisplayPort Arria 10 SoC 10G Ethernet 1G Ethernet Linux Ethernet Treiber Linux V4L-Treiber Linux Framebuffer Treiber Qt Linux DisplayPort Treiber AXI-Master AXI-Lite
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12 Jahre 5 Monate
2013-09 - 2026-01

Faseroptische Wärmeerkennung (LHD)

FPGA-Designer VHDL FPGA-Design PCIe ...
FPGA-Designer

  • Das System nutzt Glasfaserkabel zur präzisen Temperaturmessung über lange Strecken durch die Auswertung von Stokes- und Anti-Stokes-Reflexionen im Lichtleiter. Die Steuerung der Laserpulse sowie die hochfrequente Erfassung und Vorverarbeitung der Messdaten wurden auf einer spezifischen Kundenhardware realisiert, wobei die Daten zur finalen Temperaturbestimmung via PCIe an einen System - Prozessor übertragen wurden.
  • Ich habe das FPGA-Design vollständig geplant und implementiert. Die Laser-Ansteuerung erfolgte über eine via PCIe beschreibbare BRAM-Tabelle. Um eine präzise Phasenverschiebung des Lasers zu ermöglichen, war einen Schaltungsteil mit einer Timing-Anforderung von 1 GHz erforderlich.
  • Die Messdaten wurden in einem DDR3-Speicher erfasst, der über einen Memory Interface Generator (MIG) angebunden wurde. Zur Minimierung von systematischen Speichergeräuschen habe ich eine Speicher-Shifting-Logik mit Averaging implementiert. Die finalen Messdaten wurden final über das PCIe-Interface zur Auswertung bereitgestellt, über welches die Logik auch Konfiguriert und gesteuert wurde.

Xilinx Artix Vivado
VHDL FPGA-Design PCIe DDR3 1 GHz Phase-Shifting AXI-Lite DDR3-RAM (MIG)
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12 Jahre 5 Monate
2013-09 - 2026-01

Glasfaser-Extender

Systemarchitekt, FPGA-Designer und Linux-Spezialist VHDL Gigabit-Transceiver Cyclone V SoC ...
Systemarchitekt, FPGA-Designer und Linux-Spezialist

  • Der Extender ermöglicht die transparente Verlängerung von USB-Signalen (via ICRON), Ethernet  und einem proprietären Echtzeit-Steuerkanal über eine galvanisch getrennte Glasfaserstrecke von bis zu 400 m. Dabei werden die Datenströme mit unterschiedlichen Charakteristika im FPGA gemultiplext und deterministisch übertragen.
  • Zum Einsatz kam ein Cyclone V SoC auf einer spezifisch entwickelten Kundenhardware sowie ein mit Yocto gebautes Embedded-Linux von Denx.
  • Ich habe das FPGA-Design geplant und implementiert sowie einen Treiber zur Integration des Ethernet-Kanals (Anbindung via AXI-Master an das HPS) in den Linux-Kernel geschrieben.
  • Während ich den Gigabit-Transceiver, Reset-Controller und Configuration-Controller als ipCore verwendete, habe ich die Link-State-Machine (LSM), die Kanalcodierung sowie die Multiplexer/Demultiplexer implementiert. Der Ethernet-Kanal wurde über einen eigenen AXI-Master an das HPS-System angebunden und über einen selbst geschriebenen Ethernet-Linux-Treiber in das Linux-System integriert.

Altera Cyclone V SoC Altera Quartus ModelSim
VHDL Gigabit-Transceiver Cyclone V SoC Link state machine LSM
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12 Jahre 5 Monate
2013-09 - 2026-01

Steuergeräte-Tester

Systemarchitekt, FPGA-Designer, Elektronikentwickler, Linux-Spezialist VHDL C C++ ...
Systemarchitekt, FPGA-Designer, Elektronikentwickler, Linux-Spezialist
  • Beim Einsatz von LED-Scheinwerfern in Fahrzeugen wird jeder Scheinwerfer von einem eigenen Steuergerät betrieben, das die zahlreichen LEDs individuell regelt und überwacht.
  • Ich habe einen Steuergerätetester für verschiedene LED-Scheinwerfer-Steuergeräte entwickelt. Dieser kann den Datenstrom zwischen Steuergerät und LED-Scheinwerfer aufzeichnen, auswerten und via Ethernet an ein HIL-System (Vector oder dSPACE) übertragen.
  • Neben zahlreichen Manipulations-, Emulations- und Triggerfunktionen bietet der Tester weitere Mess- und Generatorfunktionen.
  • Für die Steuerung und Datenvisualisierung habe ich eine Qt-basierte Anwendung entwickelt und zusätzlich eine Integration in CANoe mithilfe von CAPL-Skripten sowie C#-basierten Benutzeroberflächen umgesetzt. So kann der Tester auch ohne HIL standalone betrieben werden.
  • Kernstück des Testers ist ein Enclustra-SoM Mars ZX3 mit einem Xilinx Zynq-7000. Die Elektronik, das FPGA-Design, der Linux-Treiber und ein Linux-CL-Program wurden von mir  entwickelt. Das Embedded-Linux war Yocto basiert und kam von Enclustra.
  • Aufgrund der erfolgreichen Umsetzung dieses und weiterer Tester wurde die Fautronix GmbH als Daimler-Direktlieferant gelistet.


Xilinx Zynq Enclustra Mars ZX3 Vivado Embedded Linux Yocto
VHDL C C++ Embedded Linux Linux Treiber Linux userspace Leiterplattendesign FPGA
Daimler
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Aus- und Weiterbildung

Aus- und Weiterbildung

4 Monate
2001-04 - 2001-07

Aufbaustudium - Studium der Elektrotechnik

ohne, Universität Hannover
ohne
Universität Hannover

Fachrichtung Hochfrequenztechnik


5 Monate
2000-10 - 2001-02

Diplomarbeit

Huber+Suhner MRS GmbH, Bad Salzdetfurth
Huber+Suhner MRS GmbH, Bad Salzdetfurth

Thema: auf Anfrage

5 Jahre
1996-03 - 2001-02

Studium der Elektrotechnik

Dipl.-Ing. Elektro-/Nachrichtentechnik (FH), Fachhochschule Hannover
Dipl.-Ing. Elektro-/Nachrichtentechnik (FH)
Fachhochschule Hannover

Nachrichten-/Mikrowellentechnik

1 Jahr 2 Monate
1994-11 - 1995-12

Ersatzdienst - Rettungshelfer

Rettungsschule des deutschen Roten Kreuzes in Goslar
Rettungsschule des deutschen Roten Kreuzes in Goslar


11 Monate
1993-08 - 1994-06

Schulbildung

Technische Fachhochschulreife, Fachoberschule Technik in Hannover
Technische Fachhochschulreife
Fachoberschule Technik in Hannover

2 Jahre 10 Monate
1990-09 - 1993-06

Ausbildung zum Industrieelektroniker Fachrichtung Gerätetechnik

Industrieelektroniker, Siemens AG, Hannover
Industrieelektroniker
Siemens AG, Hannover
  • SPS-gesteuerte Schaltanlagen:
    • Aufbauen der Schaltschränke und Verdrahten.
  • Hausverteileranlagen:
    • Aufbau von Hausverteileranlagen.
  • Elektronische Baugruppen:
    • Manuelles Bestücken elektronischer Baugruppen.
  • Kabelbäume:
    • ?Erstellen von Kabelbäumen und Verdrahten von mobilen Vermittlungsstellen.

Position

Position

Senior FPGA Design Engineer & Embedded Software Architect

Kompetenzen

Kompetenzen

Top-Skills

FPGA Microcontroller Leiterplattendesign Embedded Linux Yocto Schaltplan Motoransteuerung Ethernet Qt Kernel Treiber Vivado Altera Quartus Xilinx ISE ic iCEcube Lattice Radiant Altera Arria Xilinx Zynq VHDL C C++ BLDC

Schwerpunkte

FPGA-Design
Experte
Leiterplatten-Design
Experte
Mikrocontroller
Experte
Embedded Linux
Fortgeschritten
Linux Treiber
Fortgeschritten
  • Konzeption und Umsetzung von FPGA- & SoC-Designs (VHDL)
  • Entwicklung von Embedded-Linux-Systemen (Kernel / Treiber)
  • Hardware-Design inklusive Signalintegrität sowie
  • Programmierung von Mikrocontroller-Systemen.

Produkte / Standards / Erfahrungen / Methoden

Profil

  • Mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung komplexer FPGA- und Embedded-Systeme.
  • Meine Lösungen entstehen branchenübergreifend. Viele technische Herausforderungen sind vergleichbar ? dieses Wissen nutze ich, um Systeme effizient, robust und mit geringem Risiko umzusetzen.


IT-Kenntnisse

Projektmanagement

  • Taskjuggler
  • GanttProject
  • Mr. Project (freier MS Project Nachbau)
  • Plan


Groupware

  • Git
  • Gitlab
  • Jenkins
  • Kontact
  • Outlook


Virtualisierung

  • VirtualBox
  • VMWare
  • Xen


HW-Entwicklung

  • KiCAD
  • Cadsoft Eagle
  • Mentor Graphics Cadence
  • LT-Spice
  • Agilent ADS
  • Altium Designer


Office

  • LibreOffice
  • MS Office
  • LaTeX


SW-Entwicklung

  • GNU Toolchain
  • kdevelop
  • Eclipse
  • cmake
  • FIDEx
  • CubeMX
  • CubeIDE


FPGA-Design

  • AMD/Xilinx ISE/Vivado
  • Interl/Altera Quartus/QSys/Timequest
  • Lattice Radiant/Diamond/iCECube
  • Efinix Efinity
  • Mentor Graphics Modelsim
  • GHDL
  • symphonyEDA Simili


Kernkompetenzen & Fokus

Mein technischer Schwerpunkt liegt im FPGA-Design. Die Elektronikentwicklung ist mein Fundament, das mich seit meiner Ausbildung begleitet. Linux ist für mich mehr als ein Werkzeug; aus persönlicher Überzeugung nutze ich es seit fast 30 Jahren durchgehend auf dem Desktop und dem Server, privat und beruflich. Mein Sprach-Portfolio ist bewusst auf VHDL und C/C++ fokussiert, um in diesen Disziplinen eine hohe fachliche Tiefe zu erreichen. Während moderne Entwicklungsumgebungen größerer Unternehmen oft zur fachlichen Segmentierung neigen, war es in kleineren Unternehmen normal, über den Tellerrand zu schauen, um ein System autark entwickeln und in Betrieb nehmen zu können. Sämtliche hier aufgeführten Kompetenzen habe ich über die letzten 25 Jahre hinweg kontinuierlich und in wechselnden Kombinationen angewendet.

  • FPGA & SoC:
    • Fundament durch PLC2-Schulungen (2004, Eugen Krassin). 
    • Expertise entwickelt durch zahlreiche Projekte: Von der MPEG-Manipulation über ein NDT-Messsgerät und ZFP-Messdatenverarbeitung bis hin zu High-Throughput-Systemen. Dazwischen viele kleinere Projekte mit ebenfalls hohen Ansprüchen an die FPGA-Designs. Die Anforderungen reichten bis hin zu 1 GHz auf einem Xilinx Artix 7-Baustein und über 30 Takten auf einem Arria 10 SoC.
  • Linux:
    • Seit 1996 (KDE-Desktop) im privaten und seit 2006 (KDE-Desktop/Server/Embedded) im beruflichen Umfeld. 
    • Die Kompetenz zur Kernel- und Treiberentwicklung (PCIe, FPGA-Register, RPMSG, Ethernet, Framebuffer, V4L2) sowie Yocto-Integration entstand aus der Notwendigkeit, eigene FPGA-Hardware und heterogene Multi-Core-Systeme (A53/M4) autark in Betrieb zu nehmen. 
    • Mehrere Kundenprojekte bestanden nur aus einer Linux-Treiberentwicklung.
  • Elektronik-Design:
    • Fundament durch Berufsausbildung (1990)
    • Erfahrungsspektrum von handgeklebten Layouts bis zu modernen High-Speed-Designs. 
    • Die Expertise für Signalintegrität basiert auf analogen HF-Wurzeln (Studium sowie Stationen bei Huber+Suhner). 
    • EMV-Stabilität löse ich durch Feldsteuerung und Wellenleiter-Verständnis statt durch bloße Layer-Anzahl. 
    • Prototypen bestücke und löte ich in der Regel selbst im eigenen Reflow-Ofen.
  • Mikrocontroller (MCU): 
    • Seit 2002 (Einstieg mit dem Hirschmann-Bedienteil, 80C51/ARM7). 
    • Über MSP430 bis zur aktuellen STM32-Familie ist die Firmware-Entwicklung fester Bestandteil meiner Projekte (Tastatur-Controller, Kommunikation, BLDC-Kommutierung). 
    • Die Inbetriebnahme von MCU Peripherie profitiert maßgeblich von meiner FPGA-Erfahrung, da ich Logik-Module wie UART, SPI oder PWM bereits mehrfach selbst in VHDL implementiert habe.


Praktika/Praxissemester

09/1999 ? 02/2000

Einsatzort: Bad Salzdetfurth

Kunde: Huber+Suhner MRS GmbH


Aufgaben:

  • Entwicklung und Simulation von analogen Mikrostreifenleiter-Schaltungen zur verlustlosen Leistungsanpassung von GSM-Füllsenderendstufen mit dem Simulationsprogramm ADS von Agilent. 
  • Simulation unter Verwendung von S-Parametersätzen realer Bauelemente.


Berufserfahrung

09/2013 - 01/2026

Einsatzort: Reutlingen

Rolle: Entwickler, Projektleiter, Geschäftsführer im Ein-Mann-Unternehmen

Kunde: auf Anfrage


Aufgaben:

Systemkonzeptionierung, Hardware-, Softwareentwicklung und FPGA-Design. Projektleitung, Firmenleitung. Das Unternehmen startete mit dem Inventar und Kundenstamm des vorherigen Einzelunternehmens und wurde nach Abschluss aller Projekte liquidiert.

  • Videocontroller für hochperformante Videowände:
    • Systementwicklung auf SoCEbene mit Fokus auf FPGA-basierten High-Speed-Datenpfaden und Ethernet-basierter Videoübertragung. 
    • Entwicklung von FPGA-Design, Embedded Linux, Linux-Treibern und Userspace-Anwendungen für Steuerung und Diagnose. 
    • Umsetzung einer durchgängigen Datenpipeline vom HDMI-/DisplayPort-Eingang über DDR-Speicher bis zur paketbasierten Ethernet-Ausgabe.
  • Glasfaser-Extender:
    • Softwareentwicklung für Cyclone V SoC (FPGA + Prozessor). 
    • FPGA überträgt Ethernet, USB und Echtzeit-Steuerkanal über 400 m Glasfaser. 
    • Embedded Linux mit Yocto ermöglicht flexible und zuverlässige Systemsteuerung.
  • Scheinwerfer-Steuergerät-Tester:
    • Modularer Tester für LED-Steuergeräte. 
    • Erfassung, Analyse und gezielte Manipulation von Steuerdaten mit Ethernet-basierter Übertragung an ein übergeordnetes HIL-System. 
    • Qt-basierte Visualisierung sowie CANoe- Integration ermöglichen komfortable Bedienung und umfassende Auswertung.
  • i.MX8-Trägerboard:
    • Entwicklung eines massgeschneiderten Trägerboards für i.MX8- SoMs mit Motorsteuerungen, LED-Bus-Ansteuerung, Echtzeit-Datenverarbeitung und PoE-Ethernet.
    • Lieferung einer stabilen, risikominimierten, hochintegrierten Lösung dank Hardware-, Firmware-, FPGA- und Systemintegrations-Know-how.
  • Schrittmotor-Elektronik mit SPS-IO-Erweiterung:
    • Entwicklung einer Schrittmotorsteuerung mit externem Winkelsensor und SPS-Erweiterung. 
    • Herzstücke: STM32-Mikrocontroller als Kommunikationscontroller und TMC2590 fuer Motor- Kommutierung.
  • TPS92662-Monitor:
    • Entwicklung eines dedizierten Monitors für High-Brightness LEDMatrix- Arrays. 
    • UART-Kanäle protokollierbar und konfigurierbar; Hardware-Adapter plus CANoe-Integration zur Fehlerdiagnose, Überwachung und Steuerung.
  • Assembler IDE für Softcore-Prozessoren:
    • Qt-basierte IDE für Xilinx PicoBlaze Serie inkl. Klone und Lattice Mico8 Serie.
  • Schiebetürantrieb:
    • STM32-gesteuerte Motorsteuerung mit TMC4671-Controller. 
    • FOC-basierte Regelung, digitale Ein-/Ausgänge, batteriegepufferte RTC, plattformübergreifende Qt-PC-Software für Konfiguration und Steuerung.
  • BLDC-Motorsteuerung mit FPGA:
    • Xilinx Zynq 7000 SoC für Sinus-Kommutierung, Positionierungssystem und FPGA-basierte FOC-Regelung; Embedded Linux für Konfiguration und Überwachung.
  • Aufwickler:
    • Motorsteuerungen für zwei Wickelmaschinen mit Block- und Sinuskommutierung auf STM32-Mikrocontrollern. 
    • Integriertes Oszilloskop für grafische Analyse über Qt-Programm.
  • Spread-Spektrum-PWM:
    • Entwicklung einer PWM-Lösung für LED-Videowände zur gleichmässigen Stromverteilung und stabilen Versorgung.
  • PWM-Signalaufbereitung für HIL-Systeme:
    • Mehrkanalige Umwandlung strombasierter PWM-Signale, die von spannungsbasierten PWM-Signalen bis 80 V überlagert sind, zur Erfassung in einem HIL-System. 
    • Parametrierung über CANoe, automatische Kalibrierung sowie kaskadierbare UART-Kommunikation zur einfachen Integration in Testsysteme.
  • MCU Flash File System:
    • Leichtgewichtiges Flash-Dateisystem für persistente Daten in Mikrocontrollern. 
    • Append-only Logging, Checksum-Validierung, Wear-Leveling erhöhen Lebensdauer des Flashs und sichern robuste Datenverwaltung.


06/2012 - 12/2013

Einsatzort: Reutlingen

Rolle: Projektleiter, Entwickler

Kunde: diverse


Aufgaben:

Geschäftsführung, Systemkonzeptionierung, Projektleitung, Hardware- und Softwareentwicklung, FPGA-Design

  • Flash-Lösung für heterogene Systeme:
    • Konzeptionierung und Entwicklung einer Lösung für SoC, FPGA und Mikrocontroller.
  • Weiterentwicklung von openPICIDE zu FIDEx:
    • Modularisierung und funktionale Erweiterung des monolithischen Programms; Vertriebslizenz an (auf Anfrage) überlassen.
  • Highspeed-Tester:
    • Umsetzung des bei einem Unternehmen konzipierten Highspeed-Testers als Projektleiter und FPGA-Entwickler.
  • Unternehmensführung: Kunden-Akquise, Öffentlichkeitsarbeit und Erstellung von Business-Plänen.


04/2012 - 05/2012 

Einsatzort: Stuttgart

Team- und Projektleiter

Kunde: MART Electronic Development GmbH


Aufgaben:

  • Marktrecherche PXI-Systemkomponenten:
    • Analyse und Bewertung von Systemkomponenten für FPGA-basierte Testlösungen.
  • Highspeed-Tester:
    • Erstellung der Designspezifikation, FPGA-basierte Signalvorverarbeitung von Messkanälen und Manipulation von LVDS-Datenströmen auf Flex RIO Karten von National Instruments.
  • Logikdesign-Beratung:
    • Unterstützung des Teams bei FPGA- und Hardware-Designentscheidungen.


07/2006 ? 03/2012

Einsatzort: Reutlingen 

Rolle: Hard- und Softwareentwickler, Projektleiter

Kunde: Magnetische Prüfanlagen GmbH


Aufgaben:

Entwicklung verschiedener Messgeräte für die zerstörungsfreie Materialprüfung mit Wirbelstrom; Unterstützung beim Aufbau der Entwicklungsabteilung und fachliche Führung von Mitarbeitern.

  • Aufbau Entwicklungsabteilung:
    • Unterstützung der Entwicklungsleitung, Projektleitung, fachliche Führung, Durchführung von Bewerbungsgesprächen.
  • Produktmanagement:
    • Erstellung von Produktspezifikationen, Produktkonzeptionierung.
  • Softwareentwicklung:
    • Entwicklung von Software für programmierbare Logik und Prozessoren mit VHDL, C/C++ und Assembler.
  • Hardwareentwicklung:
    • Design digitaler Schaltungen, Bauelementeselektion, Schaltplanerstellung, EMV-gerechte Entflechtung von Mixed-Signal-Leiterplatten, Organisation von Fertigung und Bestückung.
  • Linux-Treiberentwicklung:
    • Erstellung eines Treibers für Anbindung eines FPGAs an ein PowerPC-Modul via PCI-Bus; Neuentwicklung eines Framebuffer-Treibers mit 2DBeschleunigung.
  • Grafische Testprogramme:
    • Entwicklung von Linux/QT4-Anwendungen zur Inbetriebnahme der Baugruppen.
  • IT-Infrastruktur:
    • Aufsetzen und Betreuung heterogener Linux-Server; Entwicklung eines webbasierten Email-Monitoring-Systems (LAMP).
  • Linux-Softwarekomponenten:
    • Konzeptionierung und Koordinierung verschiedener Softwarekomponenten für Messautomation.
  • PCI-Messkarte:
    • Entwicklung einer FPGA-basierten PCI-Karte zur Evaluation von Signalverarbeitungsalgorithmen
    • Unterstützung verschiedener Analog-Digital-Wandler, Ethernet und RS422 über Entfernungen bis 200 m.


06/2002 - 06/2006

Einsatzort: Neckartenzlingen

Rolle: Hard- und Softwareentwickler im Signalverarbeitungslabor

Kunde: Triax/Hirschmann Multimedia Electronics GmbH


Aufgaben:

  • MPEG Transport Stream Processor: Entwicklung von FPGA-Designs und Arm7-Software für DVB-S, DVB-S2, DVB-T nach DVB-C-Konverter basierend auf FPGA und ARM7-Mikrocontroller.
  • TV-Kopfstellen-Bedieneinheit: Optimierung von 80C51-basierter Software und Portierung auf ARM7-Mikrocontroller.
  • Messautomation: Konzeptionierung und Koordinierung der Entwicklung verschiedener Linux basierter Software-Komponenten für die Messautomation.
  • Twin-Modulator-Ausgangsumsetzer: Unterstützung bei der Umsetzung von zwei FBAS-Signalen im Basisband in zwei PAL-Signale auf zwei benachbarten Fernsehkanälen, Frequenzbereich 47 MHz bis 862 MHz.
  • Steuermodul TV-Dienste: Nachentwicklung für ein im Feld befindliches Steuermoduls für die Freischaltung von TV-Diensten in Hausverteileranlagen aufgrund abgekündigter Bauelemente.


08/2001 ? 03/2002

Einsatzort: Ulm/Überlingen

Rolle: Hard- und Softwareentwickler im Bereich Flugzeug-Testsysteme

Kunde: Diehl Avionik


Aufgaben:

  • LabView-Softwaremodule:
    • Erstellen von Modulen für ein Testsystem zum Testen von flight control units (FCU) für verschiedene Airbus-Flugzeuge. 
    • Aufbau und Inbetriebnahme des Testsystems.
  • Umgebungssimulationssystem:
    • Erstellen einer Testspezifikation für den Test des secondary flight control computer (SFCC) des Airbus A380 auf Funktion.
  • CAN-Bus EMV-Voruntersuchung:
    • Durchführung einer theoretischen Voruntersuchung des im Airbus A380 geplanten CAN-Busses hinsichtlich Elektromagnetischer Verträglichkeit.

Betriebssysteme

Linux
Embedded Linux (Yocto)
MS Windows

Design / Entwicklung / Konstruktion

FPGA-Design
Experte
Leiterplatten-Design
Experte
Mikrocontroller
Experte
Embedded Linux
Fortgeschritten
Linux Treiber
Fortgeschritten
VHDL
Experte
Verilog
Basics
C
Experte
C++
Fortgeschritten
Python
Basics

Branchen

Branchen


Einsatzorte

Einsatzorte

Reutlingen (+50km) Springe, Deister (+50km)
Deutschland, Schweiz, Österreich
möglich

Projekte

Projekte

12 Jahre 10 Monate
2013-09 - heute

Thermodrucker

Systemarchitekt | FPGA-Designer | Elektronikentwickler | Linux-Spezialist | MCU-Softwareentwickler i.MX8 VHDL C ...
Systemarchitekt | FPGA-Designer | Elektronikentwickler | Linux-Spezialist | MCU-Softwareentwickler

Autarke Entwicklung der vollständigen Systemelektronik sowie der hardwarenahen Software-Infrastruktur für ein neuartiges industrielles Thermodrucksystem.

Projektinhalte & Aufgaben nach Rollen:
Systemarchitekt
  • Co-Engineering & Plattformentwicklung: Technische Evaluierung und Auslegung einer heterogenen Rechenarchitektur auf Basis des i.MX8M Mini für das Thermodrucksystem.
  • Systempartitionierung: Konzeptionelle Trennung der Software-Ebene (Weboberfläche und Druckrendering des Software-Partners auf den Cortex-A53-Kernen) von der zeitkritischen, hardwarenahen Echtzeit-Steuerung, realisiert über Cortex-M4, STM32 und FPGA.
  • Integrations-Architektur: Integration der Softwarekomponenten des Partners in die Yocto-Linux-Umgebung.
Elektronikentwickler
  • Hardware-Design: Schaltungs- und Layoutentwicklung des Mainboards um das i.MX8MM-SoM herum.
  • Power-Management: Konzeption und diskrete Realisierung eines komplexen Power-Sequencings über verschiedene Spannungsebenen zur proaktiven Vermeidung von Leckströmen beim Hochlauf.
  • Peripherie- & Schutzbeschaltung: Schaltungstechnische Integration einer PCIe-to-Ethernet-Bridge, eines PoE-Controllers (inkl. 48V-Erzeugung aus 24V), eines FPGAs sowie der Motorbrücke für die Kommutierung unter Einhaltung hoher Surge-Festigkeit. Integration von Lichtschranken und Sensoren.
  • Labor & Fertigungstransfer: Eigenhändige Musterbestückung und Reflow-Löten der ersten Prototypen zur schnellen Hardware-Verifikation.
FPGA-Designer
  • Logik-Konzeption: Vollständige Planung, Codierung und Verifikation des FPGA-Designs.
  • Timing-kritische Steuerung: Implementierung der dedizierten Hardware-Logik zur präzisen Echtzeit-Ansteuerung des Motor-Controllers und der industriellen Druckleiste.
Linux-Spezialist
  • BSP-Anpassung: Spezifische Konfiguration und Erweiterung des Yocto-basierten Embedded Linux (Variscite) auf den ARM Cortex-A53-Kernen.
  • Inter-Process-Communication (IPC): Entwicklung eines proprietären Linux-Kernel-Treibers auf Basis von RPMSG zur performanten Kopplung des Cortex-M4-Echtzeit-Subsystems an den Linux-Userspace.
MCU-Softwareentwickler
  • Bare-Metal-Echtzeitsteuerung: Konzeption und Programmierung der zeitkritischen Steuerungssoftware auf dem Cortex-M4-Kern zur Koordination von FPGA und STM32.
  • Motor-Firmware: Implementierung der feldorientierten Regelung/Kommutierung (Sinus- und Blockkommutierung) auf einem STM32-Mikrocontroller zur präzisen Ansteuerung der beiden BLDC-Aufwickelmotoren.
Projektbezogenes Supply-Chain-Management:
  • Autarke Materiallogistik: Eigenverantwortliche Disposition, Vorfinanzierung und Einlagerung des Materials für die ersten 100 Systembaugruppen (Volumen ca. 50 TEUR) zur Absicherung des Serienanlaufs gegen globale Corona-Lieferengpässe (ohne zeitaufwendige kundenseitige Freigabeprozesse).
  • Abrechnungsmodell: Monatliche Projektabrechnung flexibel nach tatsächlichem Zeit- und Materialaufwand.

iCEcube2 Eagle KiCAD kDevelop var-dart-mx8mm var-dart-mx8mp cmake ghdl CubeMX CubeIDE CubeProgrammer
i.MX8 VHDL C C++ STM32 BLDC BLDC Sinuskommutierung BLDC Blockkommutierung Leiterplattendesign FPGA Microcontroller PCIe-to-Ethernet-Bridge PoE PSE UART SPI QSPI FreeRTOS RPMSG Motoransteuerung
Secret
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12 Jahre 10 Monate
2013-09 - heute

Mehrkanalige PWM-Signalaufbereitung für automobiles HIL-System

Systemarchitekt, Elektronikentwickler, MCU-Softwareentwickler Instrumentenverstärker Leiterplattendesign STM32 ...
Systemarchitekt, Elektronikentwickler, MCU-Softwareentwickler

Autarke Ad-hoc-Entwicklung einer mehrkanaligen PWM-Signalaufbereitung inklusive eines CANoe-basierten Konfigurations-Frontends für ein automobiles Hardware-in-the-Loop-System (HIL-System).

Projektinhalte & Aufgaben nach Rollen:
Systemarchitekt
  • Systemkonzeption: Auslegung der Signalwandlungsarchitektur zur hochgenauen Übersetzung strombasiert-modulierter Signale unter extremen Gleichtaktstörungen.
  • Kaskadierbare Kommunikationsarchitektur: Design eines adressbasierten Protokolls über UART zur modularen Erweiterung mehrerer Signalaufbereitungsmodule via Jumper-Konfiguration.
Elektronikentwickler
  • Analog- & Schaltungsdesign: Entwicklung einer Signalaufbereitung zur Wandlung eines strombasierten PWM-Signals im Milliampere-Bereich, dem eine PWM-modulierte Offset-Spannung von bis zu 80 V bei variabler Frequenz überlagert ist, in ein massebezogenes Spannungssignal.
  • Störfestigkeit & Filterung: Schaltungstechnische Optimierung zur zuverlässigen Signalmessung durch das HIL-System trotz hochfrequenter Gleichtaktstörungen.
  • Peripherieintegration: Einbindung eines dedizierten Analog-Digital-Umsetzers (ADC) pro PWM-Kanal zur automatischen Parametrierung und Strommessung sowie Integration der UART-Schnittstellen.
  • Express-Prototyping: Steuerung eines Express-Bestückungsdienstleisters für die Vorbestückung der Leiterplatten sowie finales Löten der Prototypen im eigenen Reflow-Ofen.
MCU-Softwareentwickler
  • Firmware-Entwicklung: Programmierung des STM32-Mikrocontrollers zur hardwarenahen Konfiguration der Schwellenwerte für die Strom-zu-Spannungswandlung beim Systemstart.
  • Automatisierte Parametrierung: Implementierung der ADC-Steuerungslogik zur Strommessung und dynamischen Parameteranpassung über die UART-Schnittstelle.
HIL- & Test-Spezialist
  • Frontend-Entwicklung: Erstellung eines CANoe-basierten Konfigurations-Frontends zur interaktiven Steuerung und automatischen Parametrierung der Signalaufbereitungskanäle.
  • Systemintegration: Verifikation der UART-Kommunikationskette zwischen dem STM32-Subsystem, dem CANoe-Frontend und dem übergeordneten HIL-System.
Projektbezogenes Express- & Risikomanagement:
  • Ad-hoc-Projektdurchführung: Vollständige Entwicklung und Prototypenfertigung innerhalb einer extrem kritischen Zeitspanne über die Jahreswende (Beauftragung direkt vor Heiligabend, erfolgreiche Auslieferung einsatzbereiter Baugruppen Anfang Januar) im eigenen Ingenieurbüro.
  • Abrechnungsmodell: Aufgrund des spezifischen technologischen Entwicklungsrisikos erfolgte die monatliche Abrechnung flexibel nach tatsächlichem Zeit- und Materialaufwand nach erfolgreicher Inbetriebnahme.
Eagle KiCAD STM32 kDevelop CubeIDE GCC CANoe
Instrumentenverstärker Leiterplattendesign STM32 Microcontroller C Qt CANoe CubeIDE I2C UART PWM ADC DAC
Secret
Homeoffice
12 Jahre 10 Monate
2013-09 - heute

Motorsteuerung

Elektronikentwickler Leiterplattendesign TMC2590 STM32 ...
Elektronikentwickler

Autarke Entwicklung der Elektronik für ein kompaktes Motorsteuerungs-Subsystem vollständig im eigenen Ingenieurbüro bei freier Zeiteinteilung. Das Subsystem wurde so konzipiert, dass es sowohl als Standalone-Einheit als auch integriert im Rahmen eines industriellen Thermodrucksystems eingesetzt werden kann.

Projektinhalte & Aufgaben nach Rollen:
Elektronikentwickler
  • Hardware-Design: Vollständige Schaltungs- und Layoutentwicklung der Motorsteuerung unter Integration eines Stepper-Motorcontrollers, eines STM32-Mikrocontrollers sowie einer Schnittstelle zu einer externen SPS-Einheit.
  • Schnittstellen & Peripherie: Optionale Erweiterbarkeit des Systems um einen externen Hall-Sensor sowie eine SPS-Erweiterungsbaugruppe. Galvanisch entkoppelte Ausführung des SPS-IO-Teils.
  • Schutzbeschaltung: Gezielte Auslegung der gesamten Systemelektronik auf hohe Surge-Festigkeit.
  • Labor & Fertigungstransfer: Eigenhändige Musterbestückung und Reflow-Löten der ersten Prototypen zur schnellen Hardware-Verifikation.
Systemarchitekt & MCU-Softwareentwickler
  • Inbetriebnahme-Software: Entwicklung und Programmierung einer dedizierten Testsoftware auf dem STM32-Mikrocontroller zum Selbsttest der Hardware.
  • Co-Engineering: Enge und direkte Abstimmung der Hardware-Architektur und der Testsoftware mit dem Zulieferer für die Firmware des Nominalbetriebs zur optimalen Aufteilung des Gesamtprojekts.
Projektmanagement & wirtschaftliche Absicherung
  • Autarke Materiallogistik: Eigenverantwortliche Disposition, Beschaffung, Vorfinanzierung und Einlagerung des Materials für die ersten 100 Systembaugruppen zur Absicherung gegen globale Corona-Lieferengpässe. Dies erfolgte rollierend und ohne kundenseitige Freigabeprozesse zur maximalen Beschleunigung des Projekts.
  • Die monatliche Abrechnung erfolgte flexibel nach tatsächlichem Zeit- und Materialaufwand.

KiCAD CubeIDE
Leiterplattendesign TMC2590 STM32 Microcontroller SPS-IO UART SPI I2C Hall Sensor Galvanische Trennung
Secret
Homeoffice
14 Jahre 1 Monat
2012-06 - heute

FIDEx - Softcoreprozessor IDE

Software-Architekt und -entwickler sowie Anwender C++ Assembler PicoBlaze ...
Software-Architekt und -entwickler sowie Anwender

Eigenentwicklung und Implementierung einer integrierten Assembler-Entwicklungsumgebung (IDE) für Soft-Core-Prozessoren in FPGAs, um bestehende Toolchain-Unzulänglichkeiten zu überwinden und eine verlässliche Simulationsumgebung für komplexe Firmware-Entwicklungen zu schaffen. Das Tool wird weltweit an Universitäten in der akademischen Ausbildung sowie in der Satellitentechnik eingesetzt.

Projektinhalte & Aufgaben nach Rollen:

Systemarchitekt & PC-Softwareentwickler
  • Architektur-Konzeption: Vollständige Konzeption und Implementierung der IDE-Architektur als modularer Software-Baukasten, der als Plattform für zahlreiche Folgeprogramme dient.
  • Framework-Expertise: Aufbau einer tiefgreifenden C++-Architektur und Nutzung des Qt-Frameworks zur Umsetzung der gesamten GUI- und Applikationslogik.
  • Workflow-Automatisierung: Einbindung externer Programme in den Build-Prozess sowie Entwicklung eines flexiblen Projektmanagements für umfangreiche Softwareprojekte.
Compiler- & Toolchain-Entwickler
  • Code-Editor mit Navigator: Entwicklung eines Programmier-Editors mit Syntax-Highlighting, Autovervollständigung, Vorlagen-Einfügung (Template-Insertion) und Code-Navigation.
  • Compiler-Design: Entwicklung eines Code-Parsers und Compilers zur Kompilierung eines generischen Assembler-Instruction-Sets für verschiedene Soft-Core-Prozessoren.
  • Simulator & Debugger: Entwicklung eines echtzeitfähigen Simulators zur Visualisierung von benannten Registern, Port-Adressen und vorinitialisierten Speichern.
Embedded-Spezialist & Speichermanagement
  • Logisches Speichermanagement: Implementierung einer logischen Memory-Page-Verwaltung für Prozessoren ohne nativen Bank-Support, genutzt unter anderem zum dynamischen Nachladen von Programmteilen aus einem externen Speicher.
  • Interaktive Hilfe & Diagnose: Integration eines Message-Viewers mit direkter Verknüpfung zur Online-Hilfe und den Prozessor-Handbüchern sowie eines Importfilters für Drittanbieter-Quellen.
kdevelop Qt GCC Xilinx PicoBlaze Lattice Mico 8
C++ Assembler PicoBlaze Mico 8 Qt kdevelop C++-Architektur git
Eigenes Produkt
Homeoffice
12 Jahre 5 Monate
2013-09 - 2026-01

4k/8k16k-Video-Controller

Systemarchitekt, FPGA-Designer und Linux-Spezialist VHDL Devicetree Embedded Linux ...
Systemarchitekt, FPGA-Designer und Linux-Spezialist

Bei Videowänden erfolgt das Streaming von Video-Daten über einen Videocontroller, der einen Video-Datenstrom von Standard-Schnittstellen wie HDMI oder DisplayPort in einen Bildspeicher puffert und von dort über Ethernet in die Videowand streamt.

  • An das CLI-Programm dockt über eine Bibliothek eine Qt-Anwendung an, die auf dem Embedded-Linux mit LXDE-Oberfläche läuft.
  • Die Hardware des Videocontrollers ist ein Trägerboard mit 12 SFP+-Slots (4x 10G-Ethernet, 8x 1GEthernet), einem DisplayPort-Eingang und zwei DisplayPort-Ausgängen, ein SoM mit einem Arria10-SoC mit zwei getrennten DDR4-Speicherbänken (HPS und FPGA) zur maximierung der Bandbreite.
  • Über einen DisplayPort-Eingang werden Video-Daten in den DDR4-Speicher gestreamt, der als Double-Buffer ausgelegt ist. Die Daten werden der Größe und Lagen der Video-Panels im Video-Bild entsprechend ausgelesen, in UDP-Pakete verpackt und via Ethernet in die Video-Wand gesendet. Der Video-Controller unterstützt Auflösungen bis zu 16k mit Farbtiefen bis zu 12 Bit.


Für einen High-Throughput-Videocontroller habe ich:

  • das vollständige FPGA-Design (VHDL) für die 16k-Echtzeitverarbeitung geplant und implementiert.
  • ein Embedded-Linux mit LXDE-Desktop from scratch mit Yocto aufgebaut (inkl. Kernel- und U-Boot-Anpassungen für das Arria10-SoC).
  • mehrere Linux-Kernel-Treiber für FPGA-Registerzugriff, Ethernet, Framebuffer, Video4l und DisplayPort geschrieben (die Treiber-Skeletons in den Kernel-Quellen verwendet)
  • ein CLI-Programm zum Konfigurieren und zum Statusmonitoring entwickelt.


Für den FPGA habe ich die folgenden Einheiten entwickelt und mit VHDL implementiert:

DisplayPort

  • Für die Video-Schnittstellen habe ich drei Instanzen eines DisplayPort-IP-Cores integriert, wobei ich die Gigabit-Transceiver (PMA/PCS) und Reset-Controller manuell instanziieren musste.
    • Eingang (4 Gigabit Lanes) für den primären Video-Stream.
    • Ausgang (4 Gigabit Lanes) zum verlustfreien Duplizieren des Eingangs-Streams auf einen Monitor-Ausgang.
    • Ausgang (1 Gigabit Lane) für die grafische Bedienoberfläche.
  • Die Konfiguration der Gigabit-Transceiver erfolgten über einen modifizierten Reconfiguration-Controller. Hierfür habe ich ein beigestelltes Verilog-Modul überarbeitet, um einen Mix aus Ein- und Ausgängen innerhalb einer Transceiver-Bank über einen gemeinsamen Avalon-Bus zu realisieren. Für den Video-Eingang (vier Pixel parallel) habe ich einen Kompressor entwickelt, der die Bilddaten je nach Farbtiefe ohne Stuffing-Bits verdichtet und für bei Bedarf die Farbtiefe reduziert.
  • Zur Systemoptimierung und Ressourceneinsparung im FPGA habe ich die ursprüngliche NiosII-Firmware zur DisplayPort-Konfiguration in einen dedizierten Linux-Treiber portiert und auf das HPS-System (ARM) verschoben. Für die Benutzeroberfläche habe ich eine HVSync-Einheit implementiert, die Daten via DMA aus einem Framebuffer bezieht, für den ich ebenfalls den Linux-Treiber geschrieben habe.


TPG

  • Ich habe einen Testpatterngenerator (TPG) entwickelt, um komplexe Video-Testdaten sowohl für die Simulation in der Testbench als auch für die Verifikation in der Hardware zu erzeugen.
  • Die Einheit diente maßgeblich dem Debugging und der Validierung der beim Memory-Transfer sowie beim UDP-Encoding im Simulator und auf der Hardware. Sie vereinfachte die Fehlersuche bei der Paket-Analyse mit Wireshark (aus Testbenchfiles importiert oder gecaptured) bzw. durch Betrachtung eines Musters auf einem LED-Panel.


Memory-Transceiver

  • Um den DDR4-Speicher an der physikalisch maximalen Datenrate zu betreiben, habe ich einen spezialisierten Memory-Transceiver entwickelt. Dieser mappt den Video/TPG-Eingang, einen Memory-Tester und sechs Ethernet-Transmitter auf einen EMIF-Memory-Controller. Der Transceiver ermöglicht das parallele Schreiben des Video-Eingangs bei zeitgleichem Lesen für alle sechs Ethernet- Transmitter.
  • Ich habe ein Book-keeping-Verfahren implementiert, um die gelesenen Daten ?back-to-back? auf die anfordernden Transmitter zu verteilen. Um die Netto- Datenrate für den Video-Stream weiter zu steigern, habe ich die Refresh-Zyklen des DDR4-Speichers manuell gesteuert und geeigneten, anwendungsspezifischen Zeitpunkten angestoßen.


Ethernet - Transmitter

  • Ich habe den Ethernet-Transmitter auf Basis mehrerer Finite State Machines (FSM) realisiert.
  • Diese steuern die Datenanforderung vom Memory-Transceiver sowie die Erzeugung und Versand von IP/UDP-Headern und Video-Payload. 
  • Zur Frame-Synchronisation innerhalb der Videowand habe ich einen Mechanismus implementiert, der spezifische Sync-Broadcast-Pakete zum Sync-Zeitpunkt nach den Video-Daten versendet. 
  • Ein Transmitter-Modul habe ich so ausgelegt, dass es wahlweise einen 10G-Ethernet-Kanal direkt bedient oder über einen nachgeschalteten Demultiplexer acht 1G-Kanäle parallel ansteuert.


Ethernet - Infrastruktur

  • Ich habe die Unterstützung für 4x 10G-Ethernet-Kanäle oder alternativ 16x 1GEthernet- Kanäle im FPGA implementiert (in der finalen Hardware auf 12 Kanäle reduziert). Dabei habe ich eine Redundanzschaltung für jeweils zwei Kanäle sowie das IP-, MAC-Adress- und VLAN-Tagging (kommen aus dem Linux-System) realisiert. Während ich für die 10G-Kanäle Intel-MAC-IP-Cores einsetzte, integrierte ich für die 1G-Kanäle beigestellte MAC-Implementierungen des Kunden (zu Beginn des Projektes mit einem Eval-Board den Triple-Speed-MAC von Intel).
  • Um das HPS-System im Fall von Ringschleifen vor Video-Paketen zu schützen, habe ich einen Hardware-IP/UDP-Filter entwickelt, der auf Basis von Protokoll und VLAN-Tags filtert. Zusätzlich habe ich für den Versand von IP-Paketen aus dem HPS heraus pro Ethernet-Kanal einen Switch im FPGA implementiert, welcher die HPS-Pakete in den Video-Datenstrom einschleust.
  • Ich habe alle 20 Ethernet-Kanäle via DMA an das HPS-System angebunden und den zugehörigen Linux-Treiber geschrieben. Der Treiber ist so ausgelegt, dass er im FPGA dynamisch ausliest, welche Kanalkonfiguration (10G- oder 1GVariante) aktuell vorliegt, um die Netzwerkschnittstellen im Betriebssystem automatisch korrekt bereitzustellen.


DMA & AXI-Bus-Architektur

  • Die Anbindung des HPS (ARM-System) habe ich über einen eigenen AXI-Lite- Core zur Register-Kommunikation realisiert. Den Zugriff auf den DDR4-Speicher des HPS habe ich über zwei von mir entwickelte AXI-Master-Cores umgesetzt, die jeweils unabhängige Lese- und Schreib-Transaktionen parallel ausführen können. Dabei habe ich folgende Funktionen implementiert:
    • Load-Balancing: Ich habe zwei Steuerungsmodule entwickelt, die ein Video- Datenstrom und 16 Ethernet-Datenströme auf die AXI-Master mappen, um die Buslast optimal zu verteilen. Jeweils für Schreiben und Lesen.
    • Daten-Alignment: Die AXI-Master habe ich mit einer Barrelshifting-Logik für die Ethernet-Pakete ausgestattet.
    • Adressraum-Management: Ich habe die Logik so ausgelegt, dass Transaktionen automatisch an 4k-Adressraum-Grenzen zerlegt werden, um die Konformität mit der AXI-Spezifikation sicherzustellen.


Video preview

  • Ich habe einen Vorschau-Pfad implementiert, der einen Ausschnitt des Eingangs - Video-Streams (linke obere Ecke, die Skalierung des Gesamtbildes wurde aufgrund des dafür benötigten Ressourcenbedarfs ausgesetzt) im FPGA auskoppelt.
  • Den Transfer in den DDR4-Speicher des HPS habe ich via DMA realisiert und die Daten mittels eines von mir geschriebenen V4L2-Treibers in das Video-Subsystem von Linux eingespeist, damit der Video-Stream in der Qt-Oberfläche angezeigt werden kann. Die Anzeige habe ich mit dem Qt-Beispielprogram Camera getestet, welches ich von Yocto habe dazu bauen lassen.

Altera Quartus Altera Arria DisplayPort 10G Ethernet MAC EMIF Yocto Embedded Linux Linux Kernel Treiber
VHDL Devicetree Embedded Linux Yocto C++ Altera Nios Python Altera Quartus ModelSim GHDL DDR4 EMIF DisplayPort Arria 10 SoC 10G Ethernet 1G Ethernet Linux Ethernet Treiber Linux V4L-Treiber Linux Framebuffer Treiber Qt Linux DisplayPort Treiber AXI-Master AXI-Lite
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12 Jahre 5 Monate
2013-09 - 2026-01

Faseroptische Wärmeerkennung (LHD)

FPGA-Designer VHDL FPGA-Design PCIe ...
FPGA-Designer

  • Das System nutzt Glasfaserkabel zur präzisen Temperaturmessung über lange Strecken durch die Auswertung von Stokes- und Anti-Stokes-Reflexionen im Lichtleiter. Die Steuerung der Laserpulse sowie die hochfrequente Erfassung und Vorverarbeitung der Messdaten wurden auf einer spezifischen Kundenhardware realisiert, wobei die Daten zur finalen Temperaturbestimmung via PCIe an einen System - Prozessor übertragen wurden.
  • Ich habe das FPGA-Design vollständig geplant und implementiert. Die Laser-Ansteuerung erfolgte über eine via PCIe beschreibbare BRAM-Tabelle. Um eine präzise Phasenverschiebung des Lasers zu ermöglichen, war einen Schaltungsteil mit einer Timing-Anforderung von 1 GHz erforderlich.
  • Die Messdaten wurden in einem DDR3-Speicher erfasst, der über einen Memory Interface Generator (MIG) angebunden wurde. Zur Minimierung von systematischen Speichergeräuschen habe ich eine Speicher-Shifting-Logik mit Averaging implementiert. Die finalen Messdaten wurden final über das PCIe-Interface zur Auswertung bereitgestellt, über welches die Logik auch Konfiguriert und gesteuert wurde.

Xilinx Artix Vivado
VHDL FPGA-Design PCIe DDR3 1 GHz Phase-Shifting AXI-Lite DDR3-RAM (MIG)
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12 Jahre 5 Monate
2013-09 - 2026-01

Glasfaser-Extender

Systemarchitekt, FPGA-Designer und Linux-Spezialist VHDL Gigabit-Transceiver Cyclone V SoC ...
Systemarchitekt, FPGA-Designer und Linux-Spezialist

  • Der Extender ermöglicht die transparente Verlängerung von USB-Signalen (via ICRON), Ethernet  und einem proprietären Echtzeit-Steuerkanal über eine galvanisch getrennte Glasfaserstrecke von bis zu 400 m. Dabei werden die Datenströme mit unterschiedlichen Charakteristika im FPGA gemultiplext und deterministisch übertragen.
  • Zum Einsatz kam ein Cyclone V SoC auf einer spezifisch entwickelten Kundenhardware sowie ein mit Yocto gebautes Embedded-Linux von Denx.
  • Ich habe das FPGA-Design geplant und implementiert sowie einen Treiber zur Integration des Ethernet-Kanals (Anbindung via AXI-Master an das HPS) in den Linux-Kernel geschrieben.
  • Während ich den Gigabit-Transceiver, Reset-Controller und Configuration-Controller als ipCore verwendete, habe ich die Link-State-Machine (LSM), die Kanalcodierung sowie die Multiplexer/Demultiplexer implementiert. Der Ethernet-Kanal wurde über einen eigenen AXI-Master an das HPS-System angebunden und über einen selbst geschriebenen Ethernet-Linux-Treiber in das Linux-System integriert.

Altera Cyclone V SoC Altera Quartus ModelSim
VHDL Gigabit-Transceiver Cyclone V SoC Link state machine LSM
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12 Jahre 5 Monate
2013-09 - 2026-01

Steuergeräte-Tester

Systemarchitekt, FPGA-Designer, Elektronikentwickler, Linux-Spezialist VHDL C C++ ...
Systemarchitekt, FPGA-Designer, Elektronikentwickler, Linux-Spezialist
  • Beim Einsatz von LED-Scheinwerfern in Fahrzeugen wird jeder Scheinwerfer von einem eigenen Steuergerät betrieben, das die zahlreichen LEDs individuell regelt und überwacht.
  • Ich habe einen Steuergerätetester für verschiedene LED-Scheinwerfer-Steuergeräte entwickelt. Dieser kann den Datenstrom zwischen Steuergerät und LED-Scheinwerfer aufzeichnen, auswerten und via Ethernet an ein HIL-System (Vector oder dSPACE) übertragen.
  • Neben zahlreichen Manipulations-, Emulations- und Triggerfunktionen bietet der Tester weitere Mess- und Generatorfunktionen.
  • Für die Steuerung und Datenvisualisierung habe ich eine Qt-basierte Anwendung entwickelt und zusätzlich eine Integration in CANoe mithilfe von CAPL-Skripten sowie C#-basierten Benutzeroberflächen umgesetzt. So kann der Tester auch ohne HIL standalone betrieben werden.
  • Kernstück des Testers ist ein Enclustra-SoM Mars ZX3 mit einem Xilinx Zynq-7000. Die Elektronik, das FPGA-Design, der Linux-Treiber und ein Linux-CL-Program wurden von mir  entwickelt. Das Embedded-Linux war Yocto basiert und kam von Enclustra.
  • Aufgrund der erfolgreichen Umsetzung dieses und weiterer Tester wurde die Fautronix GmbH als Daimler-Direktlieferant gelistet.


Xilinx Zynq Enclustra Mars ZX3 Vivado Embedded Linux Yocto
VHDL C C++ Embedded Linux Linux Treiber Linux userspace Leiterplattendesign FPGA
Daimler
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Aus- und Weiterbildung

Aus- und Weiterbildung

4 Monate
2001-04 - 2001-07

Aufbaustudium - Studium der Elektrotechnik

ohne, Universität Hannover
ohne
Universität Hannover

Fachrichtung Hochfrequenztechnik


5 Monate
2000-10 - 2001-02

Diplomarbeit

Huber+Suhner MRS GmbH, Bad Salzdetfurth
Huber+Suhner MRS GmbH, Bad Salzdetfurth

Thema: auf Anfrage

5 Jahre
1996-03 - 2001-02

Studium der Elektrotechnik

Dipl.-Ing. Elektro-/Nachrichtentechnik (FH), Fachhochschule Hannover
Dipl.-Ing. Elektro-/Nachrichtentechnik (FH)
Fachhochschule Hannover

Nachrichten-/Mikrowellentechnik

1 Jahr 2 Monate
1994-11 - 1995-12

Ersatzdienst - Rettungshelfer

Rettungsschule des deutschen Roten Kreuzes in Goslar
Rettungsschule des deutschen Roten Kreuzes in Goslar


11 Monate
1993-08 - 1994-06

Schulbildung

Technische Fachhochschulreife, Fachoberschule Technik in Hannover
Technische Fachhochschulreife
Fachoberschule Technik in Hannover

2 Jahre 10 Monate
1990-09 - 1993-06

Ausbildung zum Industrieelektroniker Fachrichtung Gerätetechnik

Industrieelektroniker, Siemens AG, Hannover
Industrieelektroniker
Siemens AG, Hannover
  • SPS-gesteuerte Schaltanlagen:
    • Aufbauen der Schaltschränke und Verdrahten.
  • Hausverteileranlagen:
    • Aufbau von Hausverteileranlagen.
  • Elektronische Baugruppen:
    • Manuelles Bestücken elektronischer Baugruppen.
  • Kabelbäume:
    • ?Erstellen von Kabelbäumen und Verdrahten von mobilen Vermittlungsstellen.

Position

Position

Senior FPGA Design Engineer & Embedded Software Architect

Kompetenzen

Kompetenzen

Top-Skills

FPGA Microcontroller Leiterplattendesign Embedded Linux Yocto Schaltplan Motoransteuerung Ethernet Qt Kernel Treiber Vivado Altera Quartus Xilinx ISE ic iCEcube Lattice Radiant Altera Arria Xilinx Zynq VHDL C C++ BLDC

Schwerpunkte

FPGA-Design
Experte
Leiterplatten-Design
Experte
Mikrocontroller
Experte
Embedded Linux
Fortgeschritten
Linux Treiber
Fortgeschritten
  • Konzeption und Umsetzung von FPGA- & SoC-Designs (VHDL)
  • Entwicklung von Embedded-Linux-Systemen (Kernel / Treiber)
  • Hardware-Design inklusive Signalintegrität sowie
  • Programmierung von Mikrocontroller-Systemen.

Produkte / Standards / Erfahrungen / Methoden

Profil

  • Mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung komplexer FPGA- und Embedded-Systeme.
  • Meine Lösungen entstehen branchenübergreifend. Viele technische Herausforderungen sind vergleichbar ? dieses Wissen nutze ich, um Systeme effizient, robust und mit geringem Risiko umzusetzen.


IT-Kenntnisse

Projektmanagement

  • Taskjuggler
  • GanttProject
  • Mr. Project (freier MS Project Nachbau)
  • Plan


Groupware

  • Git
  • Gitlab
  • Jenkins
  • Kontact
  • Outlook


Virtualisierung

  • VirtualBox
  • VMWare
  • Xen


HW-Entwicklung

  • KiCAD
  • Cadsoft Eagle
  • Mentor Graphics Cadence
  • LT-Spice
  • Agilent ADS
  • Altium Designer


Office

  • LibreOffice
  • MS Office
  • LaTeX


SW-Entwicklung

  • GNU Toolchain
  • kdevelop
  • Eclipse
  • cmake
  • FIDEx
  • CubeMX
  • CubeIDE


FPGA-Design

  • AMD/Xilinx ISE/Vivado
  • Interl/Altera Quartus/QSys/Timequest
  • Lattice Radiant/Diamond/iCECube
  • Efinix Efinity
  • Mentor Graphics Modelsim
  • GHDL
  • symphonyEDA Simili


Kernkompetenzen & Fokus

Mein technischer Schwerpunkt liegt im FPGA-Design. Die Elektronikentwicklung ist mein Fundament, das mich seit meiner Ausbildung begleitet. Linux ist für mich mehr als ein Werkzeug; aus persönlicher Überzeugung nutze ich es seit fast 30 Jahren durchgehend auf dem Desktop und dem Server, privat und beruflich. Mein Sprach-Portfolio ist bewusst auf VHDL und C/C++ fokussiert, um in diesen Disziplinen eine hohe fachliche Tiefe zu erreichen. Während moderne Entwicklungsumgebungen größerer Unternehmen oft zur fachlichen Segmentierung neigen, war es in kleineren Unternehmen normal, über den Tellerrand zu schauen, um ein System autark entwickeln und in Betrieb nehmen zu können. Sämtliche hier aufgeführten Kompetenzen habe ich über die letzten 25 Jahre hinweg kontinuierlich und in wechselnden Kombinationen angewendet.

  • FPGA & SoC:
    • Fundament durch PLC2-Schulungen (2004, Eugen Krassin). 
    • Expertise entwickelt durch zahlreiche Projekte: Von der MPEG-Manipulation über ein NDT-Messsgerät und ZFP-Messdatenverarbeitung bis hin zu High-Throughput-Systemen. Dazwischen viele kleinere Projekte mit ebenfalls hohen Ansprüchen an die FPGA-Designs. Die Anforderungen reichten bis hin zu 1 GHz auf einem Xilinx Artix 7-Baustein und über 30 Takten auf einem Arria 10 SoC.
  • Linux:
    • Seit 1996 (KDE-Desktop) im privaten und seit 2006 (KDE-Desktop/Server/Embedded) im beruflichen Umfeld. 
    • Die Kompetenz zur Kernel- und Treiberentwicklung (PCIe, FPGA-Register, RPMSG, Ethernet, Framebuffer, V4L2) sowie Yocto-Integration entstand aus der Notwendigkeit, eigene FPGA-Hardware und heterogene Multi-Core-Systeme (A53/M4) autark in Betrieb zu nehmen. 
    • Mehrere Kundenprojekte bestanden nur aus einer Linux-Treiberentwicklung.
  • Elektronik-Design:
    • Fundament durch Berufsausbildung (1990)
    • Erfahrungsspektrum von handgeklebten Layouts bis zu modernen High-Speed-Designs. 
    • Die Expertise für Signalintegrität basiert auf analogen HF-Wurzeln (Studium sowie Stationen bei Huber+Suhner). 
    • EMV-Stabilität löse ich durch Feldsteuerung und Wellenleiter-Verständnis statt durch bloße Layer-Anzahl. 
    • Prototypen bestücke und löte ich in der Regel selbst im eigenen Reflow-Ofen.
  • Mikrocontroller (MCU): 
    • Seit 2002 (Einstieg mit dem Hirschmann-Bedienteil, 80C51/ARM7). 
    • Über MSP430 bis zur aktuellen STM32-Familie ist die Firmware-Entwicklung fester Bestandteil meiner Projekte (Tastatur-Controller, Kommunikation, BLDC-Kommutierung). 
    • Die Inbetriebnahme von MCU Peripherie profitiert maßgeblich von meiner FPGA-Erfahrung, da ich Logik-Module wie UART, SPI oder PWM bereits mehrfach selbst in VHDL implementiert habe.


Praktika/Praxissemester

09/1999 ? 02/2000

Einsatzort: Bad Salzdetfurth

Kunde: Huber+Suhner MRS GmbH


Aufgaben:

  • Entwicklung und Simulation von analogen Mikrostreifenleiter-Schaltungen zur verlustlosen Leistungsanpassung von GSM-Füllsenderendstufen mit dem Simulationsprogramm ADS von Agilent. 
  • Simulation unter Verwendung von S-Parametersätzen realer Bauelemente.


Berufserfahrung

09/2013 - 01/2026

Einsatzort: Reutlingen

Rolle: Entwickler, Projektleiter, Geschäftsführer im Ein-Mann-Unternehmen

Kunde: auf Anfrage


Aufgaben:

Systemkonzeptionierung, Hardware-, Softwareentwicklung und FPGA-Design. Projektleitung, Firmenleitung. Das Unternehmen startete mit dem Inventar und Kundenstamm des vorherigen Einzelunternehmens und wurde nach Abschluss aller Projekte liquidiert.

  • Videocontroller für hochperformante Videowände:
    • Systementwicklung auf SoCEbene mit Fokus auf FPGA-basierten High-Speed-Datenpfaden und Ethernet-basierter Videoübertragung. 
    • Entwicklung von FPGA-Design, Embedded Linux, Linux-Treibern und Userspace-Anwendungen für Steuerung und Diagnose. 
    • Umsetzung einer durchgängigen Datenpipeline vom HDMI-/DisplayPort-Eingang über DDR-Speicher bis zur paketbasierten Ethernet-Ausgabe.
  • Glasfaser-Extender:
    • Softwareentwicklung für Cyclone V SoC (FPGA + Prozessor). 
    • FPGA überträgt Ethernet, USB und Echtzeit-Steuerkanal über 400 m Glasfaser. 
    • Embedded Linux mit Yocto ermöglicht flexible und zuverlässige Systemsteuerung.
  • Scheinwerfer-Steuergerät-Tester:
    • Modularer Tester für LED-Steuergeräte. 
    • Erfassung, Analyse und gezielte Manipulation von Steuerdaten mit Ethernet-basierter Übertragung an ein übergeordnetes HIL-System. 
    • Qt-basierte Visualisierung sowie CANoe- Integration ermöglichen komfortable Bedienung und umfassende Auswertung.
  • i.MX8-Trägerboard:
    • Entwicklung eines massgeschneiderten Trägerboards für i.MX8- SoMs mit Motorsteuerungen, LED-Bus-Ansteuerung, Echtzeit-Datenverarbeitung und PoE-Ethernet.
    • Lieferung einer stabilen, risikominimierten, hochintegrierten Lösung dank Hardware-, Firmware-, FPGA- und Systemintegrations-Know-how.
  • Schrittmotor-Elektronik mit SPS-IO-Erweiterung:
    • Entwicklung einer Schrittmotorsteuerung mit externem Winkelsensor und SPS-Erweiterung. 
    • Herzstücke: STM32-Mikrocontroller als Kommunikationscontroller und TMC2590 fuer Motor- Kommutierung.
  • TPS92662-Monitor:
    • Entwicklung eines dedizierten Monitors für High-Brightness LEDMatrix- Arrays. 
    • UART-Kanäle protokollierbar und konfigurierbar; Hardware-Adapter plus CANoe-Integration zur Fehlerdiagnose, Überwachung und Steuerung.
  • Assembler IDE für Softcore-Prozessoren:
    • Qt-basierte IDE für Xilinx PicoBlaze Serie inkl. Klone und Lattice Mico8 Serie.
  • Schiebetürantrieb:
    • STM32-gesteuerte Motorsteuerung mit TMC4671-Controller. 
    • FOC-basierte Regelung, digitale Ein-/Ausgänge, batteriegepufferte RTC, plattformübergreifende Qt-PC-Software für Konfiguration und Steuerung.
  • BLDC-Motorsteuerung mit FPGA:
    • Xilinx Zynq 7000 SoC für Sinus-Kommutierung, Positionierungssystem und FPGA-basierte FOC-Regelung; Embedded Linux für Konfiguration und Überwachung.
  • Aufwickler:
    • Motorsteuerungen für zwei Wickelmaschinen mit Block- und Sinuskommutierung auf STM32-Mikrocontrollern. 
    • Integriertes Oszilloskop für grafische Analyse über Qt-Programm.
  • Spread-Spektrum-PWM:
    • Entwicklung einer PWM-Lösung für LED-Videowände zur gleichmässigen Stromverteilung und stabilen Versorgung.
  • PWM-Signalaufbereitung für HIL-Systeme:
    • Mehrkanalige Umwandlung strombasierter PWM-Signale, die von spannungsbasierten PWM-Signalen bis 80 V überlagert sind, zur Erfassung in einem HIL-System. 
    • Parametrierung über CANoe, automatische Kalibrierung sowie kaskadierbare UART-Kommunikation zur einfachen Integration in Testsysteme.
  • MCU Flash File System:
    • Leichtgewichtiges Flash-Dateisystem für persistente Daten in Mikrocontrollern. 
    • Append-only Logging, Checksum-Validierung, Wear-Leveling erhöhen Lebensdauer des Flashs und sichern robuste Datenverwaltung.


06/2012 - 12/2013

Einsatzort: Reutlingen

Rolle: Projektleiter, Entwickler

Kunde: diverse


Aufgaben:

Geschäftsführung, Systemkonzeptionierung, Projektleitung, Hardware- und Softwareentwicklung, FPGA-Design

  • Flash-Lösung für heterogene Systeme:
    • Konzeptionierung und Entwicklung einer Lösung für SoC, FPGA und Mikrocontroller.
  • Weiterentwicklung von openPICIDE zu FIDEx:
    • Modularisierung und funktionale Erweiterung des monolithischen Programms; Vertriebslizenz an (auf Anfrage) überlassen.
  • Highspeed-Tester:
    • Umsetzung des bei einem Unternehmen konzipierten Highspeed-Testers als Projektleiter und FPGA-Entwickler.
  • Unternehmensführung: Kunden-Akquise, Öffentlichkeitsarbeit und Erstellung von Business-Plänen.


04/2012 - 05/2012 

Einsatzort: Stuttgart

Team- und Projektleiter

Kunde: MART Electronic Development GmbH


Aufgaben:

  • Marktrecherche PXI-Systemkomponenten:
    • Analyse und Bewertung von Systemkomponenten für FPGA-basierte Testlösungen.
  • Highspeed-Tester:
    • Erstellung der Designspezifikation, FPGA-basierte Signalvorverarbeitung von Messkanälen und Manipulation von LVDS-Datenströmen auf Flex RIO Karten von National Instruments.
  • Logikdesign-Beratung:
    • Unterstützung des Teams bei FPGA- und Hardware-Designentscheidungen.


07/2006 ? 03/2012

Einsatzort: Reutlingen 

Rolle: Hard- und Softwareentwickler, Projektleiter

Kunde: Magnetische Prüfanlagen GmbH


Aufgaben:

Entwicklung verschiedener Messgeräte für die zerstörungsfreie Materialprüfung mit Wirbelstrom; Unterstützung beim Aufbau der Entwicklungsabteilung und fachliche Führung von Mitarbeitern.

  • Aufbau Entwicklungsabteilung:
    • Unterstützung der Entwicklungsleitung, Projektleitung, fachliche Führung, Durchführung von Bewerbungsgesprächen.
  • Produktmanagement:
    • Erstellung von Produktspezifikationen, Produktkonzeptionierung.
  • Softwareentwicklung:
    • Entwicklung von Software für programmierbare Logik und Prozessoren mit VHDL, C/C++ und Assembler.
  • Hardwareentwicklung:
    • Design digitaler Schaltungen, Bauelementeselektion, Schaltplanerstellung, EMV-gerechte Entflechtung von Mixed-Signal-Leiterplatten, Organisation von Fertigung und Bestückung.
  • Linux-Treiberentwicklung:
    • Erstellung eines Treibers für Anbindung eines FPGAs an ein PowerPC-Modul via PCI-Bus; Neuentwicklung eines Framebuffer-Treibers mit 2DBeschleunigung.
  • Grafische Testprogramme:
    • Entwicklung von Linux/QT4-Anwendungen zur Inbetriebnahme der Baugruppen.
  • IT-Infrastruktur:
    • Aufsetzen und Betreuung heterogener Linux-Server; Entwicklung eines webbasierten Email-Monitoring-Systems (LAMP).
  • Linux-Softwarekomponenten:
    • Konzeptionierung und Koordinierung verschiedener Softwarekomponenten für Messautomation.
  • PCI-Messkarte:
    • Entwicklung einer FPGA-basierten PCI-Karte zur Evaluation von Signalverarbeitungsalgorithmen
    • Unterstützung verschiedener Analog-Digital-Wandler, Ethernet und RS422 über Entfernungen bis 200 m.


06/2002 - 06/2006

Einsatzort: Neckartenzlingen

Rolle: Hard- und Softwareentwickler im Signalverarbeitungslabor

Kunde: Triax/Hirschmann Multimedia Electronics GmbH


Aufgaben:

  • MPEG Transport Stream Processor: Entwicklung von FPGA-Designs und Arm7-Software für DVB-S, DVB-S2, DVB-T nach DVB-C-Konverter basierend auf FPGA und ARM7-Mikrocontroller.
  • TV-Kopfstellen-Bedieneinheit: Optimierung von 80C51-basierter Software und Portierung auf ARM7-Mikrocontroller.
  • Messautomation: Konzeptionierung und Koordinierung der Entwicklung verschiedener Linux basierter Software-Komponenten für die Messautomation.
  • Twin-Modulator-Ausgangsumsetzer: Unterstützung bei der Umsetzung von zwei FBAS-Signalen im Basisband in zwei PAL-Signale auf zwei benachbarten Fernsehkanälen, Frequenzbereich 47 MHz bis 862 MHz.
  • Steuermodul TV-Dienste: Nachentwicklung für ein im Feld befindliches Steuermoduls für die Freischaltung von TV-Diensten in Hausverteileranlagen aufgrund abgekündigter Bauelemente.


08/2001 ? 03/2002

Einsatzort: Ulm/Überlingen

Rolle: Hard- und Softwareentwickler im Bereich Flugzeug-Testsysteme

Kunde: Diehl Avionik


Aufgaben:

  • LabView-Softwaremodule:
    • Erstellen von Modulen für ein Testsystem zum Testen von flight control units (FCU) für verschiedene Airbus-Flugzeuge. 
    • Aufbau und Inbetriebnahme des Testsystems.
  • Umgebungssimulationssystem:
    • Erstellen einer Testspezifikation für den Test des secondary flight control computer (SFCC) des Airbus A380 auf Funktion.
  • CAN-Bus EMV-Voruntersuchung:
    • Durchführung einer theoretischen Voruntersuchung des im Airbus A380 geplanten CAN-Busses hinsichtlich Elektromagnetischer Verträglichkeit.

Betriebssysteme

Linux
Embedded Linux (Yocto)
MS Windows

Design / Entwicklung / Konstruktion

FPGA-Design
Experte
Leiterplatten-Design
Experte
Mikrocontroller
Experte
Embedded Linux
Fortgeschritten
Linux Treiber
Fortgeschritten
VHDL
Experte
Verilog
Basics
C
Experte
C++
Fortgeschritten
Python
Basics

Branchen

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