Neuentwicklung von Online-Strecken für Beantragungen von SGB II Leistungen. Im Rahmen seiner Rolle als Mitglied eines Scrum Teams übernahm die Senior Software Entwicklerin Aufgaben bei der Frontend-Entwicklung mit Angular, Entwicklung der Backend-Komponenten und unterstütze bei Dev-Ops Tätigkeiten. Er unterstützte das Team bei technischen Ersteinschätzungen und übernahm bei verschiedenen Schnittstellenintegrationen die Kommunikation mit den Schnittstellenpartnern. Im Rahmen der Unterstützung der Dev-Ops unterstützte er bei verschiedenen Fehlersituation und der Verbesserung der automatischen Testautomatisierung.
Projektgröße: 12/ 80+
? Implementierung von UI-Anforderungen mit Angular
? Implementierung von Backend-Anforderungen mit Java
? Test der Implementierung mit JUnit-Tests und manuellen Tests
? Vorbereitung und Durchführung von Abnahmen
? Analyse, Abstimmung und Behebung von Fehlern sowohl im Produkt als auch in der Infrastruktur
? Analyse und Lösungserarbeitung bei der Verbesserung der Test-Automatisierung
? Erarbeitung, Diskussion und Review von Lösungsvorschlägen bzgl. neuer Komponenten
? Durchführung von Code-Reviews
Das Projekt zielt auf die Entwicklung eines intelligenten Chatbots, der mittels Retrieval-Augmented Generation (RAG) auf spezifische Inhalte zugreifen kann. Der Chatbot wird in eine WordPress Website integriert, die zusätzliche Inhalte wie Videos und Informationen bietet. Ziel ist es, eine interaktive und informative Nutzererfahrung für die Kunden zu schaffen.
Projektgröße: 4
§ Backend / Chatbot
§ Architektur und Dokumentation
§ Datenaufbereitung für das RAG
§ Erstellen des Chatbot
§ Prompt Engineering
§ Aufbau der Vektor Datenbank
§ Testautomatisierung für Chatbot
Sicherheitseinschätzung
Im Projekt PANDA geht es um die Ablösung des alten Natural-basierten Rechenkerns der Krankenversicherung durch ein neues Java-basiertes System, das als erweiterbare und anpassbare Standardsoftware eingekauft wurde. Dabei sind die Teilprojekte BRE und BEG abgeschlossene Module, die als erstes produktiv genommen werden. Da sie dazu ohne den eigentlichen Rechenkern des neuen Systems betrieben werden, mussten sie an diverse Schnittstellen zum Altsystem angebunden werden, sowie auf die Bedürfnisse der betroffenen Fachbereiche angepasst werden. Neben den dafür zu treffenden architektonischen Entscheidungen war eine enge und direkte Abstimmung mit dem Fachbereich bzgl. der fachlichen Anforderungen sowie mit dem Hersteller der Standardsoftware zum Beheben von Produktfehlern notwendig. Wegen den vielen Abhängigkeiten zu anderen Systemen und den sich entwickelnden Anforderungen wurde hierbei agil nach Kanban gearbeitet
Projektgröße: 9
? Treffen von Architekturentscheidungen für die Umsetzung und Anbindung der Module
? Requirements Engineering in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich
? Erstellung von technischen Spezifikationen
? Konzeption von Prozessabläufen inkl. Fehlerhandling
? Kommunikation mit dem externen Dienstleister zwecks Fehlersuche im Standardsystem
? Konzeption und Umsetzung von Schnittstellen mit EJB, REST und SOAP
? Umsetzung der Fachlogik des Rechenkerns für das BRE-Modul
? Erweiterung der Standardlogik um unternehmenseigene Funktionen
? Erweiterung der Standard-Oberflächen um zusätzliche Funktionen
? Planung und Durchführung einer Migration von Bestandsdaten
? Planung und Betreuung der Produktivnahme der Module
? Konzeption und Neuentwicklung eines Druckvorsystems als eigenes Modul
? Erstellung und Wartung der Gitlab CI-Pipeline
? Erstellung und Pflege von Unit- und Integrationstests
? Abstimmung und Betreuung von Fachtests
? Dokumentation der Architektur und Funktionalität der Module
? Betreuung von Auszubildenden und zweier Abschlussarbeiten
? Leitung von Schulungen zu Datenbanken und Entwicklertests
? Einhaltung der Richtlinien für Versicherungswesen, z.B. Dependency Track, Monitoring
Das Zulagensystem der ZfA ist ein Java-basiertes System zur Verarbeitung von relevanten Anträgen von Versicherern, Finanzämtern und weiteren relevanten Stellen, das von der deutschen Rentenversicherung betreut wird. Als großer Monolith wird das System von zehn Scrum-Teams betreut, die wiederum nach SAFe organisiert werden. Zwei der Teams beschäftigten sich mit der Erneuerung des Buchungssystems, um dieses weniger fehleranfällig und moderner umzusetzen. Durch die Relevanz des Systems waren eine hohe Testabdeckung und Robustheit gegenüber Fehlern die Prioritäten für alle Umsetzungen..
Projektgröße: 6/70
Entwicklung eines neuen Moduls mit Anbindung an die bestehenden Systeme
Pair Programming für systemkritische Komponenten
Test-Driven Development der Businesslogik
Analyse und Dokumentation des bestehenden Systems als Basis für Anforderungen an das neue Modul
Integrationstest-Planung und Durchführung mit Tricentis TOSCA
Cornelia Hebrank ist eine erfahrene Fullstack-Entwicklerin mit Schwerpunkt Java-Backend und über sechs Jahren Berufserfahrung. Sie verfügt über vertiefte Kenntnisse in Java SE/EE, Spring, JPA/Hibernate sowie in der Entwicklung und Integration von REST- und SOAP-Schnittstellen und bringt fundierte DevOps-Kenntnisse mit (CI/CD, Docker/Kubernetes, Monitoring).
In ihrer Rolle als Lead Developerin traf sie architektonische Entscheidungen und übernahm die Kommunikation mit Fachbereichen und externen Dienstleistern. Ihre strukturierte Arbeitsweise und ihr hohes Engagement für neue Technologien machen sie zu einer wertvollen Unterstützung im Projekt.
Neuentwicklung von Online-Strecken für Beantragungen von SGB II Leistungen. Im Rahmen seiner Rolle als Mitglied eines Scrum Teams übernahm die Senior Software Entwicklerin Aufgaben bei der Frontend-Entwicklung mit Angular, Entwicklung der Backend-Komponenten und unterstütze bei Dev-Ops Tätigkeiten. Er unterstützte das Team bei technischen Ersteinschätzungen und übernahm bei verschiedenen Schnittstellenintegrationen die Kommunikation mit den Schnittstellenpartnern. Im Rahmen der Unterstützung der Dev-Ops unterstützte er bei verschiedenen Fehlersituation und der Verbesserung der automatischen Testautomatisierung.
Projektgröße: 12/ 80+
? Implementierung von UI-Anforderungen mit Angular
? Implementierung von Backend-Anforderungen mit Java
? Test der Implementierung mit JUnit-Tests und manuellen Tests
? Vorbereitung und Durchführung von Abnahmen
? Analyse, Abstimmung und Behebung von Fehlern sowohl im Produkt als auch in der Infrastruktur
? Analyse und Lösungserarbeitung bei der Verbesserung der Test-Automatisierung
? Erarbeitung, Diskussion und Review von Lösungsvorschlägen bzgl. neuer Komponenten
? Durchführung von Code-Reviews
Das Projekt zielt auf die Entwicklung eines intelligenten Chatbots, der mittels Retrieval-Augmented Generation (RAG) auf spezifische Inhalte zugreifen kann. Der Chatbot wird in eine WordPress Website integriert, die zusätzliche Inhalte wie Videos und Informationen bietet. Ziel ist es, eine interaktive und informative Nutzererfahrung für die Kunden zu schaffen.
Projektgröße: 4
§ Backend / Chatbot
§ Architektur und Dokumentation
§ Datenaufbereitung für das RAG
§ Erstellen des Chatbot
§ Prompt Engineering
§ Aufbau der Vektor Datenbank
§ Testautomatisierung für Chatbot
Sicherheitseinschätzung
Im Projekt PANDA geht es um die Ablösung des alten Natural-basierten Rechenkerns der Krankenversicherung durch ein neues Java-basiertes System, das als erweiterbare und anpassbare Standardsoftware eingekauft wurde. Dabei sind die Teilprojekte BRE und BEG abgeschlossene Module, die als erstes produktiv genommen werden. Da sie dazu ohne den eigentlichen Rechenkern des neuen Systems betrieben werden, mussten sie an diverse Schnittstellen zum Altsystem angebunden werden, sowie auf die Bedürfnisse der betroffenen Fachbereiche angepasst werden. Neben den dafür zu treffenden architektonischen Entscheidungen war eine enge und direkte Abstimmung mit dem Fachbereich bzgl. der fachlichen Anforderungen sowie mit dem Hersteller der Standardsoftware zum Beheben von Produktfehlern notwendig. Wegen den vielen Abhängigkeiten zu anderen Systemen und den sich entwickelnden Anforderungen wurde hierbei agil nach Kanban gearbeitet
Projektgröße: 9
? Treffen von Architekturentscheidungen für die Umsetzung und Anbindung der Module
? Requirements Engineering in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich
? Erstellung von technischen Spezifikationen
? Konzeption von Prozessabläufen inkl. Fehlerhandling
? Kommunikation mit dem externen Dienstleister zwecks Fehlersuche im Standardsystem
? Konzeption und Umsetzung von Schnittstellen mit EJB, REST und SOAP
? Umsetzung der Fachlogik des Rechenkerns für das BRE-Modul
? Erweiterung der Standardlogik um unternehmenseigene Funktionen
? Erweiterung der Standard-Oberflächen um zusätzliche Funktionen
? Planung und Durchführung einer Migration von Bestandsdaten
? Planung und Betreuung der Produktivnahme der Module
? Konzeption und Neuentwicklung eines Druckvorsystems als eigenes Modul
? Erstellung und Wartung der Gitlab CI-Pipeline
? Erstellung und Pflege von Unit- und Integrationstests
? Abstimmung und Betreuung von Fachtests
? Dokumentation der Architektur und Funktionalität der Module
? Betreuung von Auszubildenden und zweier Abschlussarbeiten
? Leitung von Schulungen zu Datenbanken und Entwicklertests
? Einhaltung der Richtlinien für Versicherungswesen, z.B. Dependency Track, Monitoring
Das Zulagensystem der ZfA ist ein Java-basiertes System zur Verarbeitung von relevanten Anträgen von Versicherern, Finanzämtern und weiteren relevanten Stellen, das von der deutschen Rentenversicherung betreut wird. Als großer Monolith wird das System von zehn Scrum-Teams betreut, die wiederum nach SAFe organisiert werden. Zwei der Teams beschäftigten sich mit der Erneuerung des Buchungssystems, um dieses weniger fehleranfällig und moderner umzusetzen. Durch die Relevanz des Systems waren eine hohe Testabdeckung und Robustheit gegenüber Fehlern die Prioritäten für alle Umsetzungen..
Projektgröße: 6/70
Entwicklung eines neuen Moduls mit Anbindung an die bestehenden Systeme
Pair Programming für systemkritische Komponenten
Test-Driven Development der Businesslogik
Analyse und Dokumentation des bestehenden Systems als Basis für Anforderungen an das neue Modul
Integrationstest-Planung und Durchführung mit Tricentis TOSCA
Cornelia Hebrank ist eine erfahrene Fullstack-Entwicklerin mit Schwerpunkt Java-Backend und über sechs Jahren Berufserfahrung. Sie verfügt über vertiefte Kenntnisse in Java SE/EE, Spring, JPA/Hibernate sowie in der Entwicklung und Integration von REST- und SOAP-Schnittstellen und bringt fundierte DevOps-Kenntnisse mit (CI/CD, Docker/Kubernetes, Monitoring).
In ihrer Rolle als Lead Developerin traf sie architektonische Entscheidungen und übernahm die Kommunikation mit Fachbereichen und externen Dienstleistern. Ihre strukturierte Arbeitsweise und ihr hohes Engagement für neue Technologien machen sie zu einer wertvollen Unterstützung im Projekt.