Für das Modulare Backend System eines namhaften Automobilkonzerns wurden diverse Erweiterungen implementiert. Hauptaugenmerk lag hierbei auf der ?Authorization Server?-Komponente, die um diverse domänenspezifische Features erweitert wurde. Hierzu zählten unter anderem die Einführung weiterer ?Grant Types? für die Oauth2-Schnittstelle, die Ausstellung von ?Identity Tokens?, sowie die Bereitstellung von Schnittstellen zur Erlangung von ?Access Tokens? für Geräte mit einer auf Client-Zertifikaten basierenden Authentifizierung. Zur Konfiguration der Komponente wurden außerdem Erweiterungen der auf Thymeleaf basierenden UI vorgenommen und hierfür automatisierte Frontend-Tests auf Basis von Selenium eingeführt. Für die sogenannte Core-Komponente und das zugehörige, auf Apache Wicket basierende, administrative Frontend wurde eine Funktionalität bereitgestellt, über die sogenannte Primärausstattungscodes die aus Drittsystemen ermittelt wurden, mithilfe definierbarer Regeln erweitert oder entfernt werden konnten. Dies erlaubte eine einfache Anpassung der Service-/Lizenzprovisionierung für einzelne Fahrzeuge. Des Weiteren wurden diverse, meist auf Jersey basierende, RESTSchnittstellen in weiteren Submodulen der Core-Komponente bereitgestellt. Hierzu zählte unter anderem, das ?Mobile Device Management? für das die Enrollmentprozesse sowie das Lifecycle- Handling mobiler Endgeräte abgebildet wurden. Auch wurden Erweiterungen der ?User Management?-Komponente umgesetzt. Neben den Implementierungsaufgaben innerhalb eines agilen Scrum- Teams erfolgten außerdem Aufwandsschätzungen und die Erarbeitung von User Stories.
Die Online Payment Plattform PaymentNG erlaubt es bei geringstem Integrationsaufwand und einer konsolidierten API sämtliche gängigen Online-Bezahlverfahren zu nutzen und im Self-Service-Sinne zu administrieren. Die Plattform arbeitet hierbei mandantenfähig und kann von beliebigen Business Partnern entsprechend ihrer Anforderungen in Bezug auf Konfiguration, Look and Feel und Finanzverbuchung angepasst werden. Des Weiteren wird die Anbindung an ein Gutscheinsystem ermöglicht.
Die bereitgestellte API bietet hierbei diverse Optionen für das Online Payment wie z.B. Einmalzahlungen, Wiederholungskäufe oder automatisierte Abbuchungen.
Die Architektur der auf Microservices basierten Plattform wurde zunächst prototypisch und für einen Betrieb innerhalb gängiger containerbasierter Cloud Hosting Anbieter implementiert und nach Evaluierung und Abnahme entsprechend umgesetzt. Hierbei fielen Architektur und grundlegende Konzipierung des Gesamtsystems in den Aufgabenbereich. Die Implementierungsphase im Scrum Modus wurde als Technical Lead begleitet und beinhaltete die letztliche Umsetzung mithilfe einzelner auf Spring Boot basierender Module.
Die Plattform GCP (s.u.) bzw. das darauf basierende Produkt IBS
wurde um weitere Features ergänzt und die in Produktion befindliche Version im Rahmen eines kontinuierlichen Deployments regelmäßig aktualisiert.
So wurden diverse Erweiterungen der Identity Management Komponente vorgenommen wie z.B. die konfigurative Anbindung beliebiger OpenId2/OpenId Connect Provider. Aber auch System Erweiterungen wie z.B. die Pflegemöglichkeit mandantenspezifischer Mail-Server zum Versand von Email mit Attachments oder die zyklische Erzeugung von Datenexports auf Basis frei konfigurierbarer Intervalle.
Des Weiteren wurde die Payment Komponente um weitere
Features wie z.B. anonyme Bezahlung erweitert. Ebenso wurden
Performance- und Speicheroptimierungen durchgeführt.
Maven 3, Spring Framework (Core, Security, Web, Data), Apache
Velocity, OpenId2, OpenId Connect, OAuth2, REST, Quartz, jQuery, jBehave, jUnit, REST-assured, Selenium, JPA, Hibernate, Oracle, Tomcat 7, Jenkins
Im Rahmen kapazitiver Engpässe wurde die Wartung und Weiterentwicklung einer Webapplikation für das Buchen von Produkten und Registrieren von Diensten übernommen. Hierbei wurden eine Reihe komplexer Buchungsregeln umgesetzt die unter anderem Geolocation, Vertragsbestand, Kundentyp, Online Payment und Provisionierung berücksichtigen mussten.
Daneben wurde die kostenpflichtige Buchung von Kontingenten für eine verbrauchsabhängige Abrechnung implementiert.
Das verfolgte Vorgehensmodell des Projekts war Scrum. Aufgaben der Wartung und des Supports wurden mit der Kanban-Methode umgesetzt.
Maven 3, JSF, Spring Framework (Core, Security), jUnit, Selenium, REST, SOAP, Apache CXF, JPA, Hibernate, Tomcat 7, Jenkins
Zur weiteren Konsolidierung der bestehenden Systemlandschaft
wurden die Services von Legacy-Systemen auf die Global-Customer- Platform (GCP, s.u.) portiert. Hierfür wurde neben funktionalen Erweiterungen der Plattform auch ein zustandsloser Adapter auf Basis von REST-Services bereitgestellt. Dieser interagiert über verschiedene Protokolle (u.a. SOAP-Webservices) mit angeschlossenen Backend-Systemen und stellt so die erforderlichen Geschäftsprozesse zur Verfügung. Schwerpunkt der Prozesse liegt auf der Registrierung von Neukunden, sowie der Buchung kostenloser und kostenpflichtiger Produkte. Das zugrundeliegende Produktmodell sieht neben der Definition komplexer Gültigkeitsregeln, auch das Formulieren von Buchungsvoraussetzungen, Wechselwirkungen zu anderen Produkten und die Konfiguration abrechnungsrelevanter Einstellungen und Vertragsmodalitäten wie Laufzeit, Abbuchungsintervall und einzuhaltender Kündigungsfristen vor.
Haupteinsatzgebiet sind Entwurf und Implementierung der angeforderten Geschäftsprozesse auf Basis der Programmiersprache Java sowie des Springframeworks.
Das verfolgte Vorgehensmodell des Projekts war Scrum. Aufgaben der Wartung und des Supports wurden mit der Kanban-Methode umgesetzt.
Maven 3, Spring Framework (Core, Security, Web, WS, Data),
REST, SOAP, JPA, Hibernate, Tomcat 7, Jenkins
Im Rahmen eines Scrum-basierten Projekts wurde die Kundenplattform Global Customer Platform (GCP) und deren auf den internationalen Markt ausgerichtete Produktausprägung Internet Business Suite (IBS) als Green Field Projekt entwickelt. Diese stellt mandantenfähige Services rund um die Themen Identity Management, Customer Management und Payment bereit. Primärer Gedanke der Plattform ist es, internationale Mandanten auf einer Plattform zu beherbergen bei geringstmöglichem Integrationsaufwand für Klientensysteme.
Neben REST-basierten Diensten werden auch Schnittstellen
via OpenId, OAuth sowie Ready-To-Use Frontend Komponenten
bereitgestellt.
Schwerpunkt des sehr vielfältigen Einsatzgebiets ist die Planung
und Implementierung des zugrundeliegenden Domänen-Modells sowie der Bereitstellung transaktionssicherer Services auf Basis des Spring-Frameworks. Auch das auf Maven 3 basierende Build-System sowie die mithilfe von Spring-Security umgesetzte rollenbasierte Zugriffskontrolle wurden federführend umgesetzt.
Maven 3, Spring Framework (Core, Security, Web, Data), Apache
Velocity, OpenId, OAuth2, REST, jQuery, jBehave, jUnit, REST-assured, Selenium, JPA, Hibernate, Oracle, Tomcat 7, Jenkins
Um neuen Design- und Usabilityanforderungen an das Customer
Self Care System gerecht zu werden, wurden umfangreiche Refactoring- Maßnahmen geplant und umgesetzt. Hierbei wurde die auf einer propriertären Umsetzung basierende Frontend- und Backendkommunikation standardisiert und auf eine AJAX bzw. Reverse- AJAX gestützte Architektur umgestellt.
Darüber hinaus wurde der Bestandscode auf Verbesserungsmöglichkeiten untersucht und entsprechend aktueller Vorgehensweisen angepasst. So wurden bspw. Querschnittsfunktionen (Cross-Cutting Concerns) in Aspekte ausgelagert oder ein annotationsbasierter Autorisierungsmechanismus eingeführt.
JBoss 4.2 AS, Spring Framework (Core, Security, AOP) Direct Web Remoting (DWR), jQuery
Für den sogenannten Service Delivery Bus wurde auf Basis des
JBoss Enterprise Service Bus und der JBoss jBPM Workflow Engine die Anbindung eines Verwaltungssystems für Verzeichniseinträge realisiert. Hierfür wurden diverse Serviceoperationen orchestriert und als asynchrone Webservices bereitgestellt. Mithilfe der jBPM wurden hierbei Prozessabläufe modelliert die unter Verwendung von ESB Services den Datenzugriff, Mediation und Transformation abbildeten.
JBoss 4.2 AS, Spring Framework (Core, Security, AOP) Direct Web Remoting (DWR), jQuery
Zur einfacheren Integration bestehender Registrierungsprozesse für diverse Frontends wurde auf Basis von Spring und Apache CXF eine Webservicekomponente konzipiert und implementiert die Aufrufe in verschiedene Backendsysteme konsolidiert und vereinfacht. Die erarbeitete Architektur der Anwendung wurde zunächst über einen Prototyp validiert und anschließend unter Verwendung der Frameworks Spring und Apache CXF umgesetzt. Neben der Konzeptions und Entwicklungsleistung fiel auch das umfangreiche Coaching der Teammitglieder in das Aufgabengebiet.
JBoss 4.2 AS, Spring Framework (Core, Security, AOP), JMS,
Apache CXF, Apache Ant
Auf Basis des JBoss Enterprise Service Bus und der JBoss jBPM Workflow Engine wurden für die Anbindung eines Auskunftsdatenservers diverse Serviceoperationen orchestriert und als asynchrone Webservices bereitgestellt. Mithilfe der jBPM wurden hierbei Prozessabläufe modelliert die unter Verwendung von ESB Services den Datenzugriff, Mediation und Transformation abbildeten.
JBoss ESB 4.4, JBoss jBPM, JBoss 4.2 AS, Smooks, XSL-T, JMS, MQSeries
Für ein auf AJAX/JSON-basierendes Frontend wurden auf Basis von Java, Spring, JAXB, Axis, Apache CXF und JBoss 4.2 diverse Webservices implementiert und an die "Middle Tier" - Komponente angebunden.
Neben der Transformation der Services von synchronem
Request/Response auf ein asynchrones Request/Callback-Verfahren wurde auch ein umfangreicher Service-Simulator konzipiert und entwickelt. Dieser ermöglicht es diverse fachliche und technische Testzustände zu erzeugen und erlaubt eine Konfiguration wahlweise über XML, XLS oder ein Web-Frontend.
Spring Framework (Core & MVC), JPA via Hibernate, JAXB, Apache CXF, Apache Ant, iText, Apache POI, XML Technologien und Standards (JAXP, XML, XSD), Oracle 10g, JBoss 4.2 AS
Für die auf Enterprise Java Beans (EJB) und Webservices
basierende Businessschicht des T-OMS Ordermanagementsystems wurden neben Erweiterungen Refactoring- und Bugfixingmaßnahmen durchgeführt. Vornehmlich im Bereich Webservices und Geschäftslogik wurden hierfür Optimierungen und Anpassungen vorgenommen.
Daneben zählten auch umfangreichen Reviews des Bestandscodes und Optimierungen hinsichtlich des auf Apache Ant basierenden Buildprozesses zum Aufgabengebiet
Nach dem Release des TDA Systems und dessen Einführung in
Produktion (s.u.), waren, neben Maintenance Aufgaben wie
Refactoring und Bugfixing, auch die Weiterentwicklung gemäß den Anforderungen der Fachabteilung zeitnah umzusetzen.
Vornehmlich im Bereich des Monitorings wurden hierfür auf Basis des Spring-MVC Pakets Erweiterungen vorgenommen. Im Rahmen der Usability-Anforderungen wurde unter anderem eine AJAX gestützte Überwachung entwickelt, die es ermöglicht die
laufenden Prozesse der Anwendung zu kontrollieren und ggf.
anzupassen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Die Webanwendung als solche wurde mithilfe von Kerberos und
SPNEGO in die organisationsweite SSO Domäne eingebettet.
Teilbereiche und Funktionen der Anwendung wurden entsprechend einer rollenbasierten Zugriffskontrolle abgesichert.
Auf Basis asynchroner „contract-first“ Webservices wurde, für die so genannte Trilateral Co-operation, das System Trilateral
Document Access (TDA) erstellt, das es ermöglicht Dokumente
untereinander auszutauschen und automatisiert in die eigenen
Systeme zu überführen. Mithilfe eines „domain-driven“
Designansatzes und dem Einsatz agiler Methoden wurde hierfür
die Softwarearchitektur erstellt und schließlich umgesetzt.
Kerntechnologie der Software sind Webservices die mithilfe des
Spring-Frameworks bereitgestellt werden. Einzelne Versionen der Anwendung werden im Sinne einer kontinuierlichen Integration (Continuous integration) fortlaufend bereitgestellt, wobei die Qualität der Anwendung mit Hilfe von Unit-Tests und zahlreichen Metriken permanent überwacht wird.
Im Rahmen des Forschungsprojektes MultiNeg/M2N wurde ein
Framework entwickelt, das es erlaubt, multiattributive bilaterale
Verhandlungen abzubilden. Plattformunabhängigkeit, hohe
Integrierbarkeit und flexible UI-Anpassung an das eingesetzte
Endgerät, sind geforderte Leistungsmerkmale der Anwendung. Auf Basis einer mehrschichtigen Architektur wurde
ein System geplant und entwickelt, mit dessen Hilfe
Verhandlungsdaten in Form von XML über Webservices
transaktionssicher ausgetauscht werden können. Inhalt und Form der XML-Daten waren hierbei offen für beliebige Erweiterungen, um die domänenabhängigen Inhaltsmodelle der
Verhandlungsteilnehmer adressieren zu können. Das entwickelte Framework liefert hierfür vorgefertigte Module auf Basis von XMLSchema und übernimmt u.a. Funktionen wie Validierung und Versionierung, wobei einzelne Versionen miteinander verglichen werden können, um eine vertragssichere Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten.
Transport, Logistik und Verkehr
09/06 ? 10/06
Entwurf und Implementierung einer generischen Pflegean-wendung für ein Datawarehouse
Projektbeschreibung:
Für ein bestehendes Datawarehouse wurden abhängig von XML-Me-tadaten generische Pflegemasken zur Präsentation und Manipula-tion von CRM-Daten erzeugt. Die flexible Erweiterung auf neue Tabellen, in Abhängigkeit eines frei formulierbaren Rechte- und Rollenkonzepts, war hierbei we-sentliche Herausforderung des Projekts. Die implementierte Lösung ermöglicht es, mithilfe einfacher Deklaration, neue Tabellen und Spalten zu berücksichtigen und personalisiert in die Anwendung einzubinden.
Apache Tomcat, Apache Struts, Oracle 10g, Eclipse
F & E
03/06 ? 09/06
Integration eines Business Intelligence Framework mit dem ERPII System Semiramis
Projektbeschreibung:
Integration eines Analyse- und Reporting Frameworks auf Basis von OLTPDaten aus dem ERP System Semiramis der C.I.S. AG. Hierfür wurde das Business Intelligence Framework Cognos Business Intel-ligence Series 7 eingesetzt und erfolgreich in den Geschäftsprozess eingebettet. Modellierung der Urdaten, technische Anbindung und Definition von Szenarien für das Controlling fielen hierbei in das Aufgabengebiet.
Semiramis ERP System, ARIS Toolset, Cognos Powerplay 7, Cognos Transformer 7, Cognos Impromptu 7
F & E
09/05 ? 02/06
Geschäftsprozessmanagement auf Basis einer Service-orien-tierten Architektur
Projektbeschreibung:
Planung und Implementierung eines Webservice-Adapters für das ERP-II-System Semiramis. Neben Architektur und Umsetzung des CORBA-Zugriffs fielen hierbei Anpassung und Modellierung der zu-grunde liegenden eEPK in das Aufgabengebiet.
CORBA, Jakarta Tomcat, Apache Axis, Semiramis ERP System, ARIS Toolset
Versicherungen
10/04 ? 07/05
Weiterentwicklung und Migration einer EJB-basierenden Softwarekomponente
Projektbeschreibung:
Im Rahmen eines Wartungsvertrags wurde eine auf Enterprise Java Beans basierende Softwarekomponente mit neuen Funktionen und Erweiterungen ausgestattet. Hierbei wurde unter anderem eine LDAP-Export Funktionalität geplant und umgesetzt, sowie die Kon-zeption und Implementierung diverser Schnittstellenerweiterungen vorgenommen. Der Wartungsvertrag sah außerdem eine Migration der bestehenden Systemplattform von IBM Websphere Application Server 4 auf Ver-sion 5 und 6 vor, sowie von IBM DB2 V7 auf V8. Die Umsetzung be-inhaltete Migrationsstrategie, Test und Refaktorierung.
J2EE, IBM DB2, IBM Websphere Application Server, JUnit, O-penLDAP, Sun One Directory Server, Redhat Linux
Weitere Projekte auf Anfrage
Für das Modulare Backend System eines namhaften Automobilkonzerns wurden diverse Erweiterungen implementiert. Hauptaugenmerk lag hierbei auf der ?Authorization Server?-Komponente, die um diverse domänenspezifische Features erweitert wurde. Hierzu zählten unter anderem die Einführung weiterer ?Grant Types? für die Oauth2-Schnittstelle, die Ausstellung von ?Identity Tokens?, sowie die Bereitstellung von Schnittstellen zur Erlangung von ?Access Tokens? für Geräte mit einer auf Client-Zertifikaten basierenden Authentifizierung. Zur Konfiguration der Komponente wurden außerdem Erweiterungen der auf Thymeleaf basierenden UI vorgenommen und hierfür automatisierte Frontend-Tests auf Basis von Selenium eingeführt. Für die sogenannte Core-Komponente und das zugehörige, auf Apache Wicket basierende, administrative Frontend wurde eine Funktionalität bereitgestellt, über die sogenannte Primärausstattungscodes die aus Drittsystemen ermittelt wurden, mithilfe definierbarer Regeln erweitert oder entfernt werden konnten. Dies erlaubte eine einfache Anpassung der Service-/Lizenzprovisionierung für einzelne Fahrzeuge. Des Weiteren wurden diverse, meist auf Jersey basierende, RESTSchnittstellen in weiteren Submodulen der Core-Komponente bereitgestellt. Hierzu zählte unter anderem, das ?Mobile Device Management? für das die Enrollmentprozesse sowie das Lifecycle- Handling mobiler Endgeräte abgebildet wurden. Auch wurden Erweiterungen der ?User Management?-Komponente umgesetzt. Neben den Implementierungsaufgaben innerhalb eines agilen Scrum- Teams erfolgten außerdem Aufwandsschätzungen und die Erarbeitung von User Stories.
Die Online Payment Plattform PaymentNG erlaubt es bei geringstem Integrationsaufwand und einer konsolidierten API sämtliche gängigen Online-Bezahlverfahren zu nutzen und im Self-Service-Sinne zu administrieren. Die Plattform arbeitet hierbei mandantenfähig und kann von beliebigen Business Partnern entsprechend ihrer Anforderungen in Bezug auf Konfiguration, Look and Feel und Finanzverbuchung angepasst werden. Des Weiteren wird die Anbindung an ein Gutscheinsystem ermöglicht.
Die bereitgestellte API bietet hierbei diverse Optionen für das Online Payment wie z.B. Einmalzahlungen, Wiederholungskäufe oder automatisierte Abbuchungen.
Die Architektur der auf Microservices basierten Plattform wurde zunächst prototypisch und für einen Betrieb innerhalb gängiger containerbasierter Cloud Hosting Anbieter implementiert und nach Evaluierung und Abnahme entsprechend umgesetzt. Hierbei fielen Architektur und grundlegende Konzipierung des Gesamtsystems in den Aufgabenbereich. Die Implementierungsphase im Scrum Modus wurde als Technical Lead begleitet und beinhaltete die letztliche Umsetzung mithilfe einzelner auf Spring Boot basierender Module.
Die Plattform GCP (s.u.) bzw. das darauf basierende Produkt IBS
wurde um weitere Features ergänzt und die in Produktion befindliche Version im Rahmen eines kontinuierlichen Deployments regelmäßig aktualisiert.
So wurden diverse Erweiterungen der Identity Management Komponente vorgenommen wie z.B. die konfigurative Anbindung beliebiger OpenId2/OpenId Connect Provider. Aber auch System Erweiterungen wie z.B. die Pflegemöglichkeit mandantenspezifischer Mail-Server zum Versand von Email mit Attachments oder die zyklische Erzeugung von Datenexports auf Basis frei konfigurierbarer Intervalle.
Des Weiteren wurde die Payment Komponente um weitere
Features wie z.B. anonyme Bezahlung erweitert. Ebenso wurden
Performance- und Speicheroptimierungen durchgeführt.
Maven 3, Spring Framework (Core, Security, Web, Data), Apache
Velocity, OpenId2, OpenId Connect, OAuth2, REST, Quartz, jQuery, jBehave, jUnit, REST-assured, Selenium, JPA, Hibernate, Oracle, Tomcat 7, Jenkins
Im Rahmen kapazitiver Engpässe wurde die Wartung und Weiterentwicklung einer Webapplikation für das Buchen von Produkten und Registrieren von Diensten übernommen. Hierbei wurden eine Reihe komplexer Buchungsregeln umgesetzt die unter anderem Geolocation, Vertragsbestand, Kundentyp, Online Payment und Provisionierung berücksichtigen mussten.
Daneben wurde die kostenpflichtige Buchung von Kontingenten für eine verbrauchsabhängige Abrechnung implementiert.
Das verfolgte Vorgehensmodell des Projekts war Scrum. Aufgaben der Wartung und des Supports wurden mit der Kanban-Methode umgesetzt.
Maven 3, JSF, Spring Framework (Core, Security), jUnit, Selenium, REST, SOAP, Apache CXF, JPA, Hibernate, Tomcat 7, Jenkins
Zur weiteren Konsolidierung der bestehenden Systemlandschaft
wurden die Services von Legacy-Systemen auf die Global-Customer- Platform (GCP, s.u.) portiert. Hierfür wurde neben funktionalen Erweiterungen der Plattform auch ein zustandsloser Adapter auf Basis von REST-Services bereitgestellt. Dieser interagiert über verschiedene Protokolle (u.a. SOAP-Webservices) mit angeschlossenen Backend-Systemen und stellt so die erforderlichen Geschäftsprozesse zur Verfügung. Schwerpunkt der Prozesse liegt auf der Registrierung von Neukunden, sowie der Buchung kostenloser und kostenpflichtiger Produkte. Das zugrundeliegende Produktmodell sieht neben der Definition komplexer Gültigkeitsregeln, auch das Formulieren von Buchungsvoraussetzungen, Wechselwirkungen zu anderen Produkten und die Konfiguration abrechnungsrelevanter Einstellungen und Vertragsmodalitäten wie Laufzeit, Abbuchungsintervall und einzuhaltender Kündigungsfristen vor.
Haupteinsatzgebiet sind Entwurf und Implementierung der angeforderten Geschäftsprozesse auf Basis der Programmiersprache Java sowie des Springframeworks.
Das verfolgte Vorgehensmodell des Projekts war Scrum. Aufgaben der Wartung und des Supports wurden mit der Kanban-Methode umgesetzt.
Maven 3, Spring Framework (Core, Security, Web, WS, Data),
REST, SOAP, JPA, Hibernate, Tomcat 7, Jenkins
Im Rahmen eines Scrum-basierten Projekts wurde die Kundenplattform Global Customer Platform (GCP) und deren auf den internationalen Markt ausgerichtete Produktausprägung Internet Business Suite (IBS) als Green Field Projekt entwickelt. Diese stellt mandantenfähige Services rund um die Themen Identity Management, Customer Management und Payment bereit. Primärer Gedanke der Plattform ist es, internationale Mandanten auf einer Plattform zu beherbergen bei geringstmöglichem Integrationsaufwand für Klientensysteme.
Neben REST-basierten Diensten werden auch Schnittstellen
via OpenId, OAuth sowie Ready-To-Use Frontend Komponenten
bereitgestellt.
Schwerpunkt des sehr vielfältigen Einsatzgebiets ist die Planung
und Implementierung des zugrundeliegenden Domänen-Modells sowie der Bereitstellung transaktionssicherer Services auf Basis des Spring-Frameworks. Auch das auf Maven 3 basierende Build-System sowie die mithilfe von Spring-Security umgesetzte rollenbasierte Zugriffskontrolle wurden federführend umgesetzt.
Maven 3, Spring Framework (Core, Security, Web, Data), Apache
Velocity, OpenId, OAuth2, REST, jQuery, jBehave, jUnit, REST-assured, Selenium, JPA, Hibernate, Oracle, Tomcat 7, Jenkins
Um neuen Design- und Usabilityanforderungen an das Customer
Self Care System gerecht zu werden, wurden umfangreiche Refactoring- Maßnahmen geplant und umgesetzt. Hierbei wurde die auf einer propriertären Umsetzung basierende Frontend- und Backendkommunikation standardisiert und auf eine AJAX bzw. Reverse- AJAX gestützte Architektur umgestellt.
Darüber hinaus wurde der Bestandscode auf Verbesserungsmöglichkeiten untersucht und entsprechend aktueller Vorgehensweisen angepasst. So wurden bspw. Querschnittsfunktionen (Cross-Cutting Concerns) in Aspekte ausgelagert oder ein annotationsbasierter Autorisierungsmechanismus eingeführt.
JBoss 4.2 AS, Spring Framework (Core, Security, AOP) Direct Web Remoting (DWR), jQuery
Für den sogenannten Service Delivery Bus wurde auf Basis des
JBoss Enterprise Service Bus und der JBoss jBPM Workflow Engine die Anbindung eines Verwaltungssystems für Verzeichniseinträge realisiert. Hierfür wurden diverse Serviceoperationen orchestriert und als asynchrone Webservices bereitgestellt. Mithilfe der jBPM wurden hierbei Prozessabläufe modelliert die unter Verwendung von ESB Services den Datenzugriff, Mediation und Transformation abbildeten.
JBoss 4.2 AS, Spring Framework (Core, Security, AOP) Direct Web Remoting (DWR), jQuery
Zur einfacheren Integration bestehender Registrierungsprozesse für diverse Frontends wurde auf Basis von Spring und Apache CXF eine Webservicekomponente konzipiert und implementiert die Aufrufe in verschiedene Backendsysteme konsolidiert und vereinfacht. Die erarbeitete Architektur der Anwendung wurde zunächst über einen Prototyp validiert und anschließend unter Verwendung der Frameworks Spring und Apache CXF umgesetzt. Neben der Konzeptions und Entwicklungsleistung fiel auch das umfangreiche Coaching der Teammitglieder in das Aufgabengebiet.
JBoss 4.2 AS, Spring Framework (Core, Security, AOP), JMS,
Apache CXF, Apache Ant
Auf Basis des JBoss Enterprise Service Bus und der JBoss jBPM Workflow Engine wurden für die Anbindung eines Auskunftsdatenservers diverse Serviceoperationen orchestriert und als asynchrone Webservices bereitgestellt. Mithilfe der jBPM wurden hierbei Prozessabläufe modelliert die unter Verwendung von ESB Services den Datenzugriff, Mediation und Transformation abbildeten.
JBoss ESB 4.4, JBoss jBPM, JBoss 4.2 AS, Smooks, XSL-T, JMS, MQSeries
Für ein auf AJAX/JSON-basierendes Frontend wurden auf Basis von Java, Spring, JAXB, Axis, Apache CXF und JBoss 4.2 diverse Webservices implementiert und an die "Middle Tier" - Komponente angebunden.
Neben der Transformation der Services von synchronem
Request/Response auf ein asynchrones Request/Callback-Verfahren wurde auch ein umfangreicher Service-Simulator konzipiert und entwickelt. Dieser ermöglicht es diverse fachliche und technische Testzustände zu erzeugen und erlaubt eine Konfiguration wahlweise über XML, XLS oder ein Web-Frontend.
Spring Framework (Core & MVC), JPA via Hibernate, JAXB, Apache CXF, Apache Ant, iText, Apache POI, XML Technologien und Standards (JAXP, XML, XSD), Oracle 10g, JBoss 4.2 AS
Für die auf Enterprise Java Beans (EJB) und Webservices
basierende Businessschicht des T-OMS Ordermanagementsystems wurden neben Erweiterungen Refactoring- und Bugfixingmaßnahmen durchgeführt. Vornehmlich im Bereich Webservices und Geschäftslogik wurden hierfür Optimierungen und Anpassungen vorgenommen.
Daneben zählten auch umfangreichen Reviews des Bestandscodes und Optimierungen hinsichtlich des auf Apache Ant basierenden Buildprozesses zum Aufgabengebiet
Nach dem Release des TDA Systems und dessen Einführung in
Produktion (s.u.), waren, neben Maintenance Aufgaben wie
Refactoring und Bugfixing, auch die Weiterentwicklung gemäß den Anforderungen der Fachabteilung zeitnah umzusetzen.
Vornehmlich im Bereich des Monitorings wurden hierfür auf Basis des Spring-MVC Pakets Erweiterungen vorgenommen. Im Rahmen der Usability-Anforderungen wurde unter anderem eine AJAX gestützte Überwachung entwickelt, die es ermöglicht die
laufenden Prozesse der Anwendung zu kontrollieren und ggf.
anzupassen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Die Webanwendung als solche wurde mithilfe von Kerberos und
SPNEGO in die organisationsweite SSO Domäne eingebettet.
Teilbereiche und Funktionen der Anwendung wurden entsprechend einer rollenbasierten Zugriffskontrolle abgesichert.
Auf Basis asynchroner „contract-first“ Webservices wurde, für die so genannte Trilateral Co-operation, das System Trilateral
Document Access (TDA) erstellt, das es ermöglicht Dokumente
untereinander auszutauschen und automatisiert in die eigenen
Systeme zu überführen. Mithilfe eines „domain-driven“
Designansatzes und dem Einsatz agiler Methoden wurde hierfür
die Softwarearchitektur erstellt und schließlich umgesetzt.
Kerntechnologie der Software sind Webservices die mithilfe des
Spring-Frameworks bereitgestellt werden. Einzelne Versionen der Anwendung werden im Sinne einer kontinuierlichen Integration (Continuous integration) fortlaufend bereitgestellt, wobei die Qualität der Anwendung mit Hilfe von Unit-Tests und zahlreichen Metriken permanent überwacht wird.
Im Rahmen des Forschungsprojektes MultiNeg/M2N wurde ein
Framework entwickelt, das es erlaubt, multiattributive bilaterale
Verhandlungen abzubilden. Plattformunabhängigkeit, hohe
Integrierbarkeit und flexible UI-Anpassung an das eingesetzte
Endgerät, sind geforderte Leistungsmerkmale der Anwendung. Auf Basis einer mehrschichtigen Architektur wurde
ein System geplant und entwickelt, mit dessen Hilfe
Verhandlungsdaten in Form von XML über Webservices
transaktionssicher ausgetauscht werden können. Inhalt und Form der XML-Daten waren hierbei offen für beliebige Erweiterungen, um die domänenabhängigen Inhaltsmodelle der
Verhandlungsteilnehmer adressieren zu können. Das entwickelte Framework liefert hierfür vorgefertigte Module auf Basis von XMLSchema und übernimmt u.a. Funktionen wie Validierung und Versionierung, wobei einzelne Versionen miteinander verglichen werden können, um eine vertragssichere Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten.
Transport, Logistik und Verkehr
09/06 ? 10/06
Entwurf und Implementierung einer generischen Pflegean-wendung für ein Datawarehouse
Projektbeschreibung:
Für ein bestehendes Datawarehouse wurden abhängig von XML-Me-tadaten generische Pflegemasken zur Präsentation und Manipula-tion von CRM-Daten erzeugt. Die flexible Erweiterung auf neue Tabellen, in Abhängigkeit eines frei formulierbaren Rechte- und Rollenkonzepts, war hierbei we-sentliche Herausforderung des Projekts. Die implementierte Lösung ermöglicht es, mithilfe einfacher Deklaration, neue Tabellen und Spalten zu berücksichtigen und personalisiert in die Anwendung einzubinden.
Apache Tomcat, Apache Struts, Oracle 10g, Eclipse
F & E
03/06 ? 09/06
Integration eines Business Intelligence Framework mit dem ERPII System Semiramis
Projektbeschreibung:
Integration eines Analyse- und Reporting Frameworks auf Basis von OLTPDaten aus dem ERP System Semiramis der C.I.S. AG. Hierfür wurde das Business Intelligence Framework Cognos Business Intel-ligence Series 7 eingesetzt und erfolgreich in den Geschäftsprozess eingebettet. Modellierung der Urdaten, technische Anbindung und Definition von Szenarien für das Controlling fielen hierbei in das Aufgabengebiet.
Semiramis ERP System, ARIS Toolset, Cognos Powerplay 7, Cognos Transformer 7, Cognos Impromptu 7
F & E
09/05 ? 02/06
Geschäftsprozessmanagement auf Basis einer Service-orien-tierten Architektur
Projektbeschreibung:
Planung und Implementierung eines Webservice-Adapters für das ERP-II-System Semiramis. Neben Architektur und Umsetzung des CORBA-Zugriffs fielen hierbei Anpassung und Modellierung der zu-grunde liegenden eEPK in das Aufgabengebiet.
CORBA, Jakarta Tomcat, Apache Axis, Semiramis ERP System, ARIS Toolset
Versicherungen
10/04 ? 07/05
Weiterentwicklung und Migration einer EJB-basierenden Softwarekomponente
Projektbeschreibung:
Im Rahmen eines Wartungsvertrags wurde eine auf Enterprise Java Beans basierende Softwarekomponente mit neuen Funktionen und Erweiterungen ausgestattet. Hierbei wurde unter anderem eine LDAP-Export Funktionalität geplant und umgesetzt, sowie die Kon-zeption und Implementierung diverser Schnittstellenerweiterungen vorgenommen. Der Wartungsvertrag sah außerdem eine Migration der bestehenden Systemplattform von IBM Websphere Application Server 4 auf Ver-sion 5 und 6 vor, sowie von IBM DB2 V7 auf V8. Die Umsetzung be-inhaltete Migrationsstrategie, Test und Refaktorierung.
J2EE, IBM DB2, IBM Websphere Application Server, JUnit, O-penLDAP, Sun One Directory Server, Redhat Linux
Weitere Projekte auf Anfrage