Die TaskForce Verwaltungsdigitalisierung beschäftigt sich mit dem Rollout von EfA-Onlinediensten in Niedersachsen, mit besonderem Schwerpunkt auf der Optimierung der niedersächsischen Daten im Dashboard Digitale Verwaltung. Im Rahmen der TaskForce verantwortlich für die Analyse und Optimierung des Dashboards Digitale Verwaltung sowie die Qualitätssicherung verschiedener Leistungsbeschreibungen. Zudem Übernahme der Kommunikation mit Kommunen und Durchführung individueller Beratungstermine.
Der Kommunale Datencheck ermöglicht Kommunen eine fundierte und strukturierte Analyse des aktuellen Stands ihrer Verwaltungsdaten. Durch die systematische Bewertung von Leistungen, Organisationseinheiten und Onlinediensten werden bestehende Stärken sowie konkrete Optimierungspotenziale transparent aufgezeigt. Die Ergebnisse liefern eine belastbare Grundlage für die gezielte Weiterentwicklung digitaler Verwaltungsangebote und unterstützen dabei, Prioritäten datenbasiert zu setzen. Besonders hilfreich sind die klaren Handlungsempfehlungen und Arbeitslisten, die eine effiziente Nachpflege und nachhaltige Verbesserung der Datenqualität ermöglichen.
Im Rahmen des Projekts zur Implementierung der FIM-Methodik (Föderales Informationsmanagement) wird ein umfassendes Konzept für den Aufbau und die Weiterentwicklung der Landesredaktion erstellt. Ziel ist die Steigerung von Qualität und Effizienz der Verwaltungsleistungen auf Landesebene. Das Projekt umfasst die Entwicklung eines maßgeschneiderten Konzepts für das Informations-, Akzeptanz- und Kommunikationsmanagement sowie den Wissenstransfer zur FIM-Methodik an Fachressorts in Ministerien und Kommunen. Zudem erfolgt die Beratung der EfA-Projekte und die Erstellung von FIM-Stamminformationen zu Verwaltungsleistungen, deren methodische Prüfung Aktualität und Konformität sichert. Ein effizientes Dokumentenmanagement wird mit der Software VIS der Firma PDV implementiert, während die Mitarbeit in bundesweiten Gremien die Weiterentwicklung der FIM-Methodik fördert. Darüber hinaus wird das Redaktionssystem, insbesondere die Infodienste von Teleport, optimiert, um eine benutzerfreundliche Informationsbereitstellung zu gewährleisten. Insgesamt zielt das Projekt auf eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Landesredaktionen, Ministerien und Kommunen sowie eine hochwertige, standardisierte Informationsbereitstellung.
Im Rahmen dieses Projekts erfolgte die Unterstützung bei der Entwicklung von FIM-Stammprozessen für eine Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen. Der Fokus lag auf der Modellierung rechtlicher und methodischer Prozesse gemäß FIM-Standard und BPMN 2.0, mit dem Ziel, methodische Stammprozesse zur Verbesserung der Verwaltungseffizienz und einer einheitlichen Prozessabbildung zu erstellen. Wesentliche Aktivitäten umfassten zunächst die Einarbeitung in die baurechtlichen Rahmenbedingungen, insbesondere das Baugesetzbuch (BauGB), um die Prozessanforderungen rechtlich korrekt abzubilden. Anschließend wurden die Stammprozesse in BPMN 2.0 modelliert, wobei die Definition von Prozessschritten, Verantwortlichkeiten und Abhängigkeiten im Vordergrund stand. Ein weiterer Bestandteil war die Überprüfung verschiedener Prozessklassen und Metadaten auf Korrektheit und Vollständigkeit sowie die Identifikation und Korrektur vorhandener Modellierungsfehler zur Sicherung der Modellqualität. Insgesamt führte das Projekt zur Standardisierung der Prozesse im Baurecht und steigerte sowohl die Verwaltungseffizienz als auch die Kommunikation zwischen den beteiligten Akteuren.
Als Vertretung der Teamleitung Betrauung mit der Führung von 5?9 Mitarbeitern. Implementierung neuer Organisationssysteme innerhalb der Teamstruktur, u. a. in den Bereichen Aktenverteilung, Vertretungsregelung und Erreichbarkeit des Servicetelefons. Mitwirkung bei der Einführung der digitalen Akte im Pilotdezernat sowie anschließende Unterstützung des Teams bei der Implementierung und Funktion als Ansprechpartnerin. Bei der späteren Einführung eines neuen Formularmanagers Unterstützung mit technischem Sachverstand. Vorrangige Verantwortung für die Bearbeitung und Endzeichnung von Rentenanträgen sowie die Prüfung und Freigabe von Aktenvorlagen. Zu den Hauptaufgaben gehörte zudem die vollständige Klärung von Versichertenkonten inklusive rechtlicher Beurteilung von Zeiten gemäß SGB VI sowie das Führen von Einkommensermittlungen und medizinischen Ermittlungen in Zusammenarbeit mit dem ärztlichen Dienst. Zusätzlich verlässliche Beratung von Versicherten in Angelegenheiten des Sozialrechts.
Tätigkeiten mit Projektmanagementbezug: Erstellung und Pflege von Checklisten und Leitfäden; Erstellung von Sitzungs- und vereinzelt Ergebnisprotokollen mit HCL Notes (ehemals Lotus Notes) inklusive Verteilung der Zugriffs- und Autorenberechtigungen; Erstellung von Präsentationen mit PowerPoint und Keynote, insbesondere im Rahmen des berufsbegleitenden Masterstudiums in Public Administration; Erstellung von Dokumentenvorlagen und Bearbeitungshilfen für das eigene Team; Prüfung eingehender Dokumente auf Einhaltung rechtlicher Vorschriften sowie Form- und Fristwahrung. Darüber hinaus Tätigkeit als Beauftragte für betriebliches Gesundheitsmanagement sowie Verantwortung für die dezernatsübergreifende Kommunikation mit der Abteilungsleitung.
Im Rahmen des dualen Studiums Vorbereitung auf die spätere Tätigkeit als Sachbearbeiterin Rente und Versicherung. Bearbeitung von Rentenanträgen sowie Erteilung von Auskünften im Bereich des Sozialrechts, u. a. im Rahmen der Besetzung des Servicetelefons. Durchführung vielseitiger Ermittlungen, z. B. in den Bereichen Versicherung, Einkommen und Medizin, mit anschließender rechtlicher Beurteilung. Die Zusammenarbeit mit anderen Trägern der Sozialversicherung gehörte zum Tagesgeschäft. Zudem Verantwortung für die Berechnung von Versorgungsausgleichen bei Scheidungen
Die TaskForce Verwaltungsdigitalisierung beschäftigt sich mit dem Rollout von EfA-Onlinediensten in Niedersachsen, mit besonderem Schwerpunkt auf der Optimierung der niedersächsischen Daten im Dashboard Digitale Verwaltung. Im Rahmen der TaskForce verantwortlich für die Analyse und Optimierung des Dashboards Digitale Verwaltung sowie die Qualitätssicherung verschiedener Leistungsbeschreibungen. Zudem Übernahme der Kommunikation mit Kommunen und Durchführung individueller Beratungstermine.
Der Kommunale Datencheck ermöglicht Kommunen eine fundierte und strukturierte Analyse des aktuellen Stands ihrer Verwaltungsdaten. Durch die systematische Bewertung von Leistungen, Organisationseinheiten und Onlinediensten werden bestehende Stärken sowie konkrete Optimierungspotenziale transparent aufgezeigt. Die Ergebnisse liefern eine belastbare Grundlage für die gezielte Weiterentwicklung digitaler Verwaltungsangebote und unterstützen dabei, Prioritäten datenbasiert zu setzen. Besonders hilfreich sind die klaren Handlungsempfehlungen und Arbeitslisten, die eine effiziente Nachpflege und nachhaltige Verbesserung der Datenqualität ermöglichen.
Im Rahmen des Projekts zur Implementierung der FIM-Methodik (Föderales Informationsmanagement) wird ein umfassendes Konzept für den Aufbau und die Weiterentwicklung der Landesredaktion erstellt. Ziel ist die Steigerung von Qualität und Effizienz der Verwaltungsleistungen auf Landesebene. Das Projekt umfasst die Entwicklung eines maßgeschneiderten Konzepts für das Informations-, Akzeptanz- und Kommunikationsmanagement sowie den Wissenstransfer zur FIM-Methodik an Fachressorts in Ministerien und Kommunen. Zudem erfolgt die Beratung der EfA-Projekte und die Erstellung von FIM-Stamminformationen zu Verwaltungsleistungen, deren methodische Prüfung Aktualität und Konformität sichert. Ein effizientes Dokumentenmanagement wird mit der Software VIS der Firma PDV implementiert, während die Mitarbeit in bundesweiten Gremien die Weiterentwicklung der FIM-Methodik fördert. Darüber hinaus wird das Redaktionssystem, insbesondere die Infodienste von Teleport, optimiert, um eine benutzerfreundliche Informationsbereitstellung zu gewährleisten. Insgesamt zielt das Projekt auf eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Landesredaktionen, Ministerien und Kommunen sowie eine hochwertige, standardisierte Informationsbereitstellung.
Im Rahmen dieses Projekts erfolgte die Unterstützung bei der Entwicklung von FIM-Stammprozessen für eine Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen. Der Fokus lag auf der Modellierung rechtlicher und methodischer Prozesse gemäß FIM-Standard und BPMN 2.0, mit dem Ziel, methodische Stammprozesse zur Verbesserung der Verwaltungseffizienz und einer einheitlichen Prozessabbildung zu erstellen. Wesentliche Aktivitäten umfassten zunächst die Einarbeitung in die baurechtlichen Rahmenbedingungen, insbesondere das Baugesetzbuch (BauGB), um die Prozessanforderungen rechtlich korrekt abzubilden. Anschließend wurden die Stammprozesse in BPMN 2.0 modelliert, wobei die Definition von Prozessschritten, Verantwortlichkeiten und Abhängigkeiten im Vordergrund stand. Ein weiterer Bestandteil war die Überprüfung verschiedener Prozessklassen und Metadaten auf Korrektheit und Vollständigkeit sowie die Identifikation und Korrektur vorhandener Modellierungsfehler zur Sicherung der Modellqualität. Insgesamt führte das Projekt zur Standardisierung der Prozesse im Baurecht und steigerte sowohl die Verwaltungseffizienz als auch die Kommunikation zwischen den beteiligten Akteuren.
Als Vertretung der Teamleitung Betrauung mit der Führung von 5?9 Mitarbeitern. Implementierung neuer Organisationssysteme innerhalb der Teamstruktur, u. a. in den Bereichen Aktenverteilung, Vertretungsregelung und Erreichbarkeit des Servicetelefons. Mitwirkung bei der Einführung der digitalen Akte im Pilotdezernat sowie anschließende Unterstützung des Teams bei der Implementierung und Funktion als Ansprechpartnerin. Bei der späteren Einführung eines neuen Formularmanagers Unterstützung mit technischem Sachverstand. Vorrangige Verantwortung für die Bearbeitung und Endzeichnung von Rentenanträgen sowie die Prüfung und Freigabe von Aktenvorlagen. Zu den Hauptaufgaben gehörte zudem die vollständige Klärung von Versichertenkonten inklusive rechtlicher Beurteilung von Zeiten gemäß SGB VI sowie das Führen von Einkommensermittlungen und medizinischen Ermittlungen in Zusammenarbeit mit dem ärztlichen Dienst. Zusätzlich verlässliche Beratung von Versicherten in Angelegenheiten des Sozialrechts.
Tätigkeiten mit Projektmanagementbezug: Erstellung und Pflege von Checklisten und Leitfäden; Erstellung von Sitzungs- und vereinzelt Ergebnisprotokollen mit HCL Notes (ehemals Lotus Notes) inklusive Verteilung der Zugriffs- und Autorenberechtigungen; Erstellung von Präsentationen mit PowerPoint und Keynote, insbesondere im Rahmen des berufsbegleitenden Masterstudiums in Public Administration; Erstellung von Dokumentenvorlagen und Bearbeitungshilfen für das eigene Team; Prüfung eingehender Dokumente auf Einhaltung rechtlicher Vorschriften sowie Form- und Fristwahrung. Darüber hinaus Tätigkeit als Beauftragte für betriebliches Gesundheitsmanagement sowie Verantwortung für die dezernatsübergreifende Kommunikation mit der Abteilungsleitung.
Im Rahmen des dualen Studiums Vorbereitung auf die spätere Tätigkeit als Sachbearbeiterin Rente und Versicherung. Bearbeitung von Rentenanträgen sowie Erteilung von Auskünften im Bereich des Sozialrechts, u. a. im Rahmen der Besetzung des Servicetelefons. Durchführung vielseitiger Ermittlungen, z. B. in den Bereichen Versicherung, Einkommen und Medizin, mit anschließender rechtlicher Beurteilung. Die Zusammenarbeit mit anderen Trägern der Sozialversicherung gehörte zum Tagesgeschäft. Zudem Verantwortung für die Berechnung von Versorgungsausgleichen bei Scheidungen