Transition-Management, ITIL Servicemanagement, Projektmanagement, Portfolio-Management, Transformation-Management, Anforderungsmanagement, u.a.
Aktualisiert am 12.01.2026
Profil
Freiberufler / Selbstständiger
Remote-Arbeit
Verfügbar ab: 12.01.2026
Verfügbar zu: 100%
davon vor Ort: 100%
Projektmanagement/Projektleitung
IT-Compliance
ITIL Zertifizierung
Transition Management
Prozessberatung
Prozessmanagement
IT-Betriebsführung
Englisch
verhandlungssicher
Französisch
gute Kenntnisse
Italienisch
Grundkenntnisse
Portugiesisch
Grundkenntnisse
Deutsch
Muttersprache

Einsatzorte

Einsatzorte

Deutschland
möglich

Projekte

Projekte

1 Jahr 8 Monate
2024-05 - 2025-12

Überführung in eine moderne, Container-basiert handhabbare Cloudarchitektur

Jira Confluence MS Project ...
  • Coaching und Begleitung der Gesamtprojektleitung sowie der Fach- und IT-Leitungen zur Steuerung einer zu erneuernden, proprietären Alt-Anwendung mit ca. 150 Mitarbeitern (Power User) und Überführung in eine moderne, Container-basiert handhabbare Cloudarchitektur.
  • Aufsetzen und Managen der Projektstrukturen für Gesamtplanung, Methodik, Rollen, Dokumentenablage, Regelmeetings und -struktur, Risiko-, Anforderungs-, Release- und Test-Management, Reporting und Tracking unter Berücksichtigung des BSI IT-Grundschutzes und ISO 27001.
  • Mitverantwortete Projektrolle für die Projektplanung und -Controlling, zugehörige Ablauf- und Terminplanung zur Bereitstellung der einzelnen Artefakte. Qualitätsmanagement und Fortschrittskontrolle für die Teilergebnisse und zu den jeweiligen Meilensteinen. Regelmäßige Erstellung der Zwischenergebnisse und Entscheidungshilfen als ppt-Präsentationen auf Managementebene. Zur Zielerreichung wurde der Fach- und IT-Seite eine auf Maßnahmenpakete geschnürte Rollen- und Ressourcenzuordnung abverlangt. Damit wurde eine ausreichende Ergebnisorientierung und zugehörige Meilensteineinhaltung ermöglicht. Bis dahin waren Ressourcen lediglich in %-Angaben für einzelne Zeitdauern in Abhängigkeit der IT-Portfolioplanung dem Projekt zugewiesen.
  • Weitere Herausforderungen bestanden darin:
    • der mit Vorlauf einer Anwendungs- und Prozessdokumentation gestarteten Fachseite, eine EPIC-Sicht und daraus User Stories für die IT-Sicht zu detaillieren und für die Entwicklung abzugrenzen;
    • der früh gestarteten Entwicklung zunächst eine Architektur-Designphase voranzustellen, um die jahrelang gewachsenen Schnittstellen und Ergänzungs-Programmierungen auf eine zukunftsweisende Architekturbasis und moderne Infrastruktur (z.B. Cloudera) zu heben bzw. abzugrenzen.
    • die vielen, meist gering dokumentierten und tlw. in unbekannter Hoheit (Ownership) befindlichen Schnittstellen zu kategorisieren und nach einheitlichen IT-Vorgaben zu dokumentieren (?Qualitätsmanagement), dem Prozessverlauf der Anwendung zuzuordnen und nach geschätzten Anpassungsaufwänden in abhängige Bearbeitungsreihenfolge zu setzen.
    • die mehrfachen Abhängigkeiten des Projekts von weiteren im Verbund befindlichen Projekten (RZ-Migrationen, zugehörige Datenmigrationen, Asset-Management-Erhebungen, Architektur-Governance etc.) in ein Abhängigkeitsschema und eine Meilenstein-Zuordnung zu setzen und dieses zusammen in ein bewertbares und Maßnahmen-basiertes Risiko- und intern wie externes Abhängigkeitsmanagement zu bringen.
  • Methodik: Hybrid-Ansatz nach SCRUM u. DDD (Domain Driven Design) für die LowCode-Entwicklung sowie klass. Wasserfall (für weitere Artefakte der IT wie IT-Sicherheitskonzept, Lösungsarchitektur, Testkonzept- u.-Planung, Betriebskonzept- u.-Vorbereitungen, etc.), BSI Standard 200 (ISMS/ ISO 27001).
Jira Confluence MS Project Visio Cloudauswahl (hier: Cloudera) DMS (DocuWare)
Bundesbehörde mit ausgeprägtem IT-Unterstützungsbedarf zur Erbringung der regelmäßigen Fachleistungen
7 Monate
2023-09 - 2024-03

Design eines TOM (Target Operating Model)

ITIL-Experte
ITIL-Experte
Design eines TOM (Target Operating Model) zur Erfüllung moderner Entwicklungs- und Methodenanforderungen aus den Fachbereichen für den IT-Bereich im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung des Gesamtkonzerns
  • ITIL-Experte mit der Maßgabe zur Weiterentwicklung von etablierten Strukturen und zugehörige IT-Prozesse, die zukünftig alle LOBs (Line-of-Business) mit ihren speziellen Anforderungen integrieren helfen und nach einheitlichen IT-Mustern entsprechend der IT-Strategie und -Policy befähigen sollen.
  • Zielerreichung wurde über ein operatives Anforderungsmanagement der einzelnen Stakeholder der jeweils betroffenen Bereiche/Abteilungen geschaffen. Das Design nahm Einfluss auf die ergänzende Strategieentwicklung für den IT-Bereich und wurde flankiert durch Aufzeigen von Risiken in einem beim Kunden etablierten Risikomanagement-System.
Deutscher, global agierender Energieversorger
2 Jahre 9 Monate
2020-11 - 2023-07

Umsetzung einer neu auszurichtenden Digitalisierungsstrategie

Projektleiter
Projektleiter
Umsetzung einer neu auszurichtenden Digitalisierungsstrategie durch eine neue, vernetzte, SW-basierte Produktplattform im Rahmen einer angepassten Konzernstrategie.
  • Projektleiter mit Fokus auf Service- u. Organisationsmanagement verantwortlich für IT Service-Design, und -Transition inkl. der Release- und Test-Maßnahmen und Neu-Organisation eines regionalen Help- bzw. Service Desk (über 6 Länder) im Rahmen einer Digitalisierungs-Ausrichtung durch eine neue, vernetzte Produktplattform. Aufbereitung und Erstellung der Entscheidungsvorlagen auf Managementebene.
  • Neu-Ausrichtung der IT-Zielorganisation und Anpassung des Service-Konzepts, Festlegung und Koordination der Übergabeparameter (Artefakte) durch die globale Organisation (Entwicklung) sowie des zu definierenden ?Target Operating Models? an eine neu ausgerichtete Kundensegmentierung, sog. ?Early Adopters? unter Berücksichtigung einer zu konzipierenden Sourcing-Strategie.
    • Überwachung, Begleitung und Kommunikation der Entwicklungen mittels KANBAN und Steuerung der service- u. betriebsrelevanten Anforderungen entlang des Anforderungsmanagementprozesses über Abteilungs- u. Ländergrenzen hinweg. Fortschrittskontrolle entlang des Change- u. Konfigurationsmanagements. Dies für die in DE zugrundeliegenden Plattformen SAP im Finanzbereich und Salesforce für die CRM-Abläufe.
    • Überprüfung und Anpassung bestehender ITIL-Service-Prozesse unter Maßgabe eines Lean-Management-Ansatzes sowie kaufmännische Erhebung einer skalierbaren Kapazitäts- und Ressourcenplanung. Steuerung von 10 Ressourcen aus 3 Abteilungen inkl. der Planung, Konzipierung und Steuerung zugehöriger Qualifizierungsmaßnahmen durch Aufsetzen eines Veränderungsmanagements und dem zugehörigen Kommunikationskonzept für weitere fachübergreifende Stakeholder aus Marketing- u. Produktmanagement inkl. einem regionalen Kundenservice-Center bestehend aus 6 europ. Ländern mit Bericht an Hauptabteilungs- bzw. IT-Bereichsleitung.
    • Zur Erreichung der Ziele wurden folgende Maßnahmen in einzelne, agile Workstreams definiert und in Sprints nach SCRUM-Methodik umgesetzt:
      • Koordination der Aktivitäten über neue Produkte, Projekte, Lieferanten und Serviceteams.
      • Sicherstellen, dass alle Parteien einen gemeinsamen Rahmen von wiederverwendbaren Standardprozessen (IT-Service-Prozesse für Support und Delivery ? Incident-, Change-, Release-Mgt.Prozesse etc.) und unterstützenden Systemen annehmen, um die Effektivität und Effizienz der integrierten Planungs- und Koordinierungsaktivitäten zu verbessern
      • E2E-Analyse über die Marketing-, Vertriebs- und Serviceprozesse mit Ziel der Verbesserung der Informationsübergabepunkte und deren unterstützenden Automatisierung i.S. getakteter Workflowprozesse. Zugrundeliegende Plattformen wie SAP und Salesforce mit teils noch hohen manuellen Anteilen und wiederkehrend manuellem Informationsabgleich wurden zur Effizienzhebung untersucht.
      • Einrichtung neuer oder geänderter Managementinformationssysteme und -werkzeuge, Technologie, Managementarchitekturen, Service-Managementprozesse und Messgrößen zur Erfüllung der im Service-Design festgelegten Anforderungen
      • Planung und Koordination der Ressourcen und deren Neu-Qualifizierung für die digitale Produkt-Ausrichtung, um sicherzustellen, dass die im Service-Design definierten Anforderungen der Servicestrategie im Service-Betrieb effektiv umgesetzt werden können
      • Etablierung bewährter Marktpraktiken anhand von Beispielen, Überwachung und Verbesserung der Leistung des Serviceübergangs
      • Bearbeitung von Service-Due-Diligence-Projekten zur Erfassung und Dokumentation aller Informationen im Zusammenhang mit der Organisationsstruktur, den Geschäftspraktiken und -prozessen des Kunden
Globaler Pharmakonzern, Sparte Medizintechnik-Produktion und -Vertrieb
1 Jahr 8 Monate
2019-03 - 2020-10

Aufbau und Abnahme von IT-Governance-Strukturen

IT Service Manager
IT Service Manager
  • IT Service Manager im CIO-Bereich für den Aufbau und die Abnahme von IT-Governance-Strukturen insbesondere für die sog. ?Zug-Land-Kommunikation? und des Fahrgast-IS inkl. Reise-Anzeiger auf Grundlage einer strategischen Konzernentscheidung, die nicht-sicherheitsrelevanten Reisenden-Informationen von der Bahnaufsicht zu entkoppeln.
  • Überwachung und Nachverfolgung der (Teil)-Ergebnisse aus den einzelnen Projekten i.S. eines Projekt-Portfolio-Management bzw. Multiprojektmanagement aus Sicht des IT-Betriebs in der Transition-Phase zur Sicherstellung der Abnahme durch den Betrieb.
  • Reifegradmessung des IT-Betriebs bzgl. Prozesse, Skills u. verwendete Überwachungstools bzw. Betriebs-Architektur sowie Knowhow-Transfer aus den einzelnen Teil-Projekten. Differenzierung von Architekturinhalten und Services mithilfe von TOGAF.
  • Anpassung des Anforderungsmanagement-Prozesses mittels JIRA/Confluence zur Adaptierung der service- u. betriebsrelevanten Anforderungen an die Teilprojekte und für die Anpassung eines zentralen Betriebsführungsteams sowie weiterer beistellender Service-Einheiten aus internen und externen Dienstleistern im Rahmen neuer komplexer Infrastruktur-Services mit hybrider (sowohl agiler wie klassischer) Projekt-Methodik.
  • Steuerung von 3 Projekt- u. 10+ bereichsübergreifenden Linien-Ressourcen + bereichsübergreifende Beteiligte + ext. Dienstleister.
  • Zum operativen Verantwortungsbereich zählten:
    • Aufsetzen und Vorhalten des Zielmodells, der Planung mit Meilensteinen, trackingfähiger Arbeitsblöcke, des managebaren Risikomodells sowie zugehöriger Meetingstrukturen für ein 3-köpfiges Projekt- und weiteres 10-köpfiges Linienteam, das um weitere 19 Personen erweitert wurde
    • Reifegrad-Messung (mit Hilfe der sog. FitSM-Methodik) der bestehenden Betriebsorganisation und anschließende Einordnung in CMMI-Level im Hinblick auf eine skalierbare, zukünftige Ausrichtung (Prozesse, Skills, Betriebsarchitektur, Kapazität) mit Blick auf neu hinzukommende Komplexitäten und Mengengerüste
    • Überprüfung, Anpassung und Implementierung einer Prozess-Landkarte mit Unterstützung von ServiceNow entlang ausgewählter ITIL-Prozesse (ITIL-v4) wie Portfolio-, Incident-, Problem-, Change-, Release-, und Asset- u. Konfigurationsmanagement über mehrere beteiligte, interne wie externe Organisationseinheiten hinweg; Ein Schwerpunkt lag hierbei auf dem Lizenz- und Asset-Management-Prozess über heterogene System- und Verantwortungsebenen hinweg
    • Erstellung und Realisierung eines Konzepts zum KnowHow-Transfer von Ingenieursleistungen für HW- wie SW-Produktspezifika (Assets, z.B. Anzeiger-HW u.-SW) zu Phasen der ?Konzeption? und ?Umsetzung? in eine supportfähige Service-Verantwortung von Mitarbeitern der bestehenden und zukünftigen Betriebsführung (?Roll-out?)
    • Operationalisierbarkeit von ?lebbaren? IT-Prozessen mittels Abstimmung und schriftlicher Fixierung von Rollen, Verantwortlichkeiten, deren Inter-Operabilität, zugehöriger Prozess-KPIs und Adaptierung unterstützender Tools (Service Now, JIRA, diverse Monitoring-Tools, Desk-Center, SAP ISI, etc.); Befähigung der Stakeholder und Anwender durch Schulung und Akzeptanzmessung im Rahmen des Veränderungsmanagements und zugehörigen Kommunikationskonzept
    • Herbeiführung und Abstimmung der Abnahme-relevanten Artefakte wie Testfallbeschreibungen und -ergebnisse (Überführung in Known-Error-DB), wie die zugehörige Defect- und Open Issue-Liste, wie zusammengeführte relevante Ergebnis-Dokumente der jeweiligen Projektphasen bzw. der agilen Ablage (diverse) oder wie die finale Projekt-Freigabemeldung; Überführung in kundeneigenes Dokumentenmanagementsystem. Dies diente insbesondere der Compliance-Sicherstellung zur Referenzierbarkeit und Auditierbarkeit der einzelnen Lösungen
    • Planung, Konzipierung, Steuerung und Begleitung von Qualifizierungsmaßnahmen der operativen Zielorganisation bspw. mittels video-gesteuerten Wissenstransfer-Workshops, zugehörigen Dokumentationen mit regelmäßiger Sachstandserhebung und deren geeigneten Ablage auf internen Wissensdatenbanken; Fortschrittskontrolle der Veränderungsmaßnahmen als verantwortlicher Change Manager
    • Überprüfung von Effizienz und Effektivität der Service-Ausrichtung während des Early-Life-Supports, Nachjustierung bei Prozessverständnis, in der Tool-Unterstützung mit Service Now und fachlich-technischen Inhalten in vertiefenden Workshops sowie Festhalten des erreichten Reifegrads anhand der zu Beginn eingeführten Messmethodik
Deutscher Transport- und Logistik-Konzern
6 Monate
2018-09 - 2019-02

Auf- und Ausbau einer Betriebsorganisation

  • Interimsmanagement zum Auf- und Ausbau einer Betriebsorganisation, insbesondere im Bereich IT-Support nach ITIL-Maßstäben während der Hypercare-Phase eines CRM-Rollouts und weiterer abgeschlossener Projekte. Steuerung von insgesamt 8 FTEs plus ausgelagerter Services.
  • Zum operativen Verantwortungsbereich und der zugehörigen Änderungen gehörten:
    • Konzeption einer Sourcing-Strategie mit Darstellung zugehöriger Voraussetzungen für ein erfolgreiches Governance- u. Steuerungsmodell
    • Aufbau, Strukturierung und Team-Bildung des internen Teams (2nd and 3rd Level)
    • Überführung des Hypercares in ITIL-Prozesse durch Adaptierung von Prozessen und Tools
    • Umsetzung der Sourcing-Strategie in verbindliche Prozesseinhaltung, Vertragsgrundlagen u. Rollenqualifizierungsmaßnahmen
    • Durchführung der Prozess-Workshops mit den betroffenen Rollen und Bereichen
    • Erstellung von Entscheider-Präsentationen (PowerPoint) mit Darstellung von Optionen mit ggf. entstehenden Risiken
    • Koordination der Fachbereiche im Anforderungs- und Incident-/Problem-Management
    • Definition von Prozessen und Abläufen im Team
    • Etablierung von IT Service Continuity Management
    • Kapazitäts- und Finanzplanung
    • Dokumentation und Know-how Transfer in den First Level Support
IT-Gesellschaft einer Verwertungsgesellschaft von Urheberrechten
11 Monate
2017-10 - 2018-08

Roll-out von regulatorischen Anforderungen

  • Landesweiter EU-DSGVO (EU-Datenschutz-Grundverordnung) Projektleiter für Gesamt-Deutschland inklusive weitere verbundene, selbständige Unternehmensteile mit Abstimmung zu einem EU-weiten GDPR-Roll-out (General Data Protection Regulation) in der Gruppe mit Sitz in London.
  • Stichworte: Konzeption und Aufbau der Datenschutzorganisation unter Etablierung neuer Rollen, Verantwortung der Testabwicklung und des Risikomanagements, Leitung der Prozess-Workshops
  • Hinweis: Die Sicherheitskonzepte und -vorgehensweisen nach NIST, NIS2 und DORA waren zu dieser Zeit behördlich noch nicht verabschiedet.
  • Implementierung und Roll-out der Datenschutzgrundverordnung für >3.000 Mitarbeiter Frist- und Budget-gerecht. Management von kontinuierlich ca. 10 Personen, hauptsächlich Juristen aus der Rechts- und der Compliance-Abteilung sowie des Datenschutzbeauftragten, des Test-Managers und des Datenmanagements.
  • Erstellung eines Proof-of-Concept des rechtlich zugrunde gelegten Fachkonzepts anhand eines Piloten mit einem dafür ausgewählten Geschäftsbereich mit dem Ergebnis definierter und modellierter Datenschutz-Organisationsprozesse. Roll-out der organisatorisch erforderlichen GDPR-Prozesse auf ca. 50 verschiedene Fachbereiche zur Sicherstellung der unternehmensweiten Verantwortlichkeit (Accountability und Responsibility). Etablierung einer dafür abgestimmten Verantwortlickeiten-Matrix (RACI) und eines Rollenmodells, das stets weiter angepasst und regelmäßig überprüfbar gehalten werden soll. Anlehnung an das interne Informationssicherheits-Managementsystem nach ISO 27001 zur regelmäßigen Überprüfung und Bewertung der datenschutzrechtlichen Risiken.
  • Die neue, unternehmensweite Rolle eines Datenschutz-Koordinators zur Unterstützung der Bereiche und des Datenschutz-Beauftragten sowie zur Sicherstellung der Verantwortlichkeiten in den Fachbereichen wurde mit der Organisation entwickelt. Mehr als 100 solcher Koordinatoren, inklusive deren Vertreter, wurden einem Intensiv-Training unterzogen.
  • Ein existierender Prozess zur Nachverfolgung von Datenschutz-Verletzungen, das zugehörige Risiko-Assessment und die fallbezogene Meldung an die Aufsichtsbehörde innerhalb der vorgegebenen Fristen wurden an die Neu-Anforderungen ablauf- und aufbau-organisatorisch hin angepasst.
  • Die erforderliche Datenschutzfolgeabschätzung wurde für alle relevanten Prozess- und Systemänderungen etabliert.
  • Es wurde ein unternehmensweiter Bericht zur dedizierten Fortschrittskontrolle einzelner Betroffenenanfragen im Rahmen der etablierten Prozesse und über die heterogene Organisation hinweg entwickelt, in den auch die verbundenen, juristisch aber selbständigen Unternehmensteile im deutsch-sprachigen Raum liefern.
  • Alle zugehörigen Aktivitäten wurden eng und regelmäßig mit dem Konzernprojekt abgestimmt und über Berichterstattungen bzgl. Abweichungen und Übereinstimmungen mit der gruppenweiten Strategie für weitere Länder kommuniziert.
  • Ein durch die Gruppe geführtes und erfolgreich absolviertes Projekt-Audit sorgte schließlich für die Bestätigung der Einhaltung aller internen Methodik-, Dokumentations-und Compliance-Anforderungen.
Internationaler Bankkonzern
1 Jahr
2016-09 - 2017-08

IT-Compliance in der SAP-Basis

Technischer Teilprojektleiter und SCRUM-Master
Technischer Teilprojektleiter und SCRUM-Master
  • Technischer Teilprojektleiter und SCRUM-Master ?Infrastruktur und Tools? zur Herstellung von IT-Compliance in der SAP-Basis und im SAP-Betrieb allgemein mithilfe agiler Projektmanagementmethodik.
  • Umsetzung von Audit-relevanten und bankfachlichen Vorgaben durch Etablierung geeigneter Prozesse (COBIT 5-Prozessreferenzmodell) und mit Hilfe werkzeuggestützter Systemanbindungen (wie SAP-GRC etc.) an alle IT-Produktivlinien nach internen Policies und MaRisk unter Berücksichtigung des existierenden IT-Sicherheits-Managementsystems nach ISO 27001.
  • Vorgehensweise nach dem COBIT 5-Framework: Abgleich der IT-Ziele mit den Unternehmenszielen und Erfassung der Maßnahmen, die darauf einzahlen. Konzeption und Aufbau eines SAP-Governance-Teams innerhalb des SAP-Basis-Teams zur kontinuierlichen Kontrolle der Einhaltung und Adaption gesetzlicher und konzernweiter Vorgaben (control objectives) nach bekanntem PDCA-Vorgehen (Deming-Kreis i.S. Plan-Do-Check-Act) zur Etablierung zugehöriger Prozesse. Prüfsequenzen wurden zur automatisierten Überwachung in UC4-Joblogik überführt.
  • Projekt wurde agil mit der SCRUM-Methodik durchgeführt und nach analytisch-organisatorischen einerseits und technischen Teams andererseits gegliedert. Rolle als Scrum-Master und technischer Projektleiter für 14 part-time und FTEs + abteilungsübergreifende Einheiten (Hardware, Betriebssystem, Support, funktional zur Trennung von Berechtigungen etc.)
  • Projektbericht erfolgte direkt und persönlich nach Compliance-, Qualitäts- und Zielerreichungsmaßstäben auf Vorstandsebene in enger Taktung.
Deutscher Bankkonzern
2 Jahre 8 Monate
2013-11 - 2016-06

globale Compliance-Anforderungen

Single Point of Contact für globale Compliance-Anforderungen zur Umsetzung in lokale Erfordernisse (5 pillars) in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Global Officers in den einzelnen Bereichen für die Einführung von Salesforce-CRM
  • Data Privacy global/ Datenschutz (später DSGVO)
  • Information Security
  • Internal Control Systems
  • Authorization
  • GxP-Relevance.
Zusätzlich wurde das Qualitätsmanagement im Rahmen der Prozessdokumentation und der Testkoordination und -durchführung inkl. zugehöriger Konzeptionierung sowie das Risikomanagement nach konzernweiter Methode für die Roll-out-Länder verantwortet.
Projektumfang/ Contribution
  • Roll-out einer Cloud-basierten CRM-/BI-Lösung (Veeva/Salesforce) im Rahmen eines Programms auf potenziell 15 identifizierte Länder, cross-divisional. Unterstützung in der Konzeptionsphase und Verantwortung der jeweiligen Dokumentationserfordernisse in allen Projektphasen je Roll-out in den o.a. 5 Schwerpunktthemen. Regelmäßige und enge Abstimmung von Problemstellungen mit den jeweiligen Global Officers. Tracking und Sicherstellung der Einhaltung der Vorgaben aus den Konzern- und/oder Gesetzesvorgaben. Anpassung des Change-Management-Prozesses an Dokumentations- und GxP-relevante Gegebenheiten im Rahmen der Transition in den Betrieb. Geschäftsprozess-orientierte Vorgehensweise bei der Identifikation von GxP-Relevanz, zugehörige Validierungsplanung und -protokollierung sowie Berichterzeugung. Unterstützung bei programm- bzw. länderspezifischen Audits. Enge Abstimmung mit den zuständigen Quality Assurance Abteilungen global und lokal.
  • Koordination und Management der BI/DWH-Lösung im Rahmen des Template-Piloten als Grundlage für die späteren Landesimplementierungen. Koordination der einzelnen am Gesamtprozess beteiligten Einheiten über mehrere Applikationen und technische Teilbereiche hinweg.
  • Verantwortung der globalen Testkonzeption- und -koordination zur Umsetzung eines global ausgearbeiteten und abgestimmten Testkonzepts je Landes-Roll-out. Überwachung der Bereitstellung von Scope-Dokumenten, Testfällen, Testberichte und zugehöriger Business-Approvals. Vorbereitung und Durchführung der Integrations- wie Abnahme-Tests zur Sicherstellung der Transition in den Betrieb. Methodik und Dokumentation wurden im Rahmen des Release-Managements weitgehend aus diesen Vorgaben übernommen.
  • Moderation und Fortschrittskontrolle des Programm-bezogenen Risiko Managements nach Konzern-weiter Methode. Risiken wurden regelmäßig neu identifiziert und mit den Verantwortlichen auf geeignete Maßnahmen hin abgeglichen, bewertet und protokolliert.
Globaler Gesundheits- und Pharmakonzern
5 Monate
2013-06 - 2013-10

Interims-Management

Interims-Management eines globalen 18-köpfigen SAP-Kompetenzteams (Dtld., US, Jap./Asia), ausgerichtet als ein sogenannter Application Managed Service (AMS) mit direktem Bericht an CIO. Zudem Projekt-orientierte Harmonisierungsaufgaben in unterschiedlichen Anwendungen im Bereich FI, CO, PP (MRP) und GTS/WM.
HiTech-Unternehmen der chemischen Industrie
1 Jahr 2 Monate
2012-03 - 2013-04

Interims-Management sowie Projekt-Portfolio- bzw. Multiprojekt- sowie Test-Management

Interims-Management sowie Projekt-Portfolio- bzw. Multiprojekt- sowie Test-Management von fünf parallelen Projekten mit unterschiedlichen Projektstatus und zu unterschiedlichen Inhalten (Logistik, Abrechnungssystem, gesetzl. Anforderungen zum Umweltnachweis, Auftragsabwicklung und Produktionsanlagen-Bewirtschaftung inkl. jeweilige Anbindung an das Core-ERP-System SAP).
  • Koordinierung der verschiedenen Projekte unter Einführung von Projektmanagement-Methoden; Vereinheitlichung des Qualitätslevels bzgl. Planung, Berichtswesen, Budget-Kontrolle etc. über alle Projekte hinweg sowie Entscheidungsvorlagen und Eskalationsmanagement an übergreifenden Lenkungsausschuss
  • Übernahme der Projektplanung und des Projektfortschritts-Controlling inkl. Ablauf- u. Terminplanung sowie des Kosten-, Ressourcen- und der Einsatzmittelplanung
  • Des Weiteren Besetzung einer Interimsmanagement-Funktion für die Vakanz einer Business-IT-Schnittstelle zur Aufnahme und Koordination aller zukünftigen Anforderungen aus den einzelnen Geschäftssegmenten
Contribution
Zweigeteilte Rolle als ?Portfolio-Manager? einerseits und als ?IT-Business Partner? in der Interimsmanagement-Funktion andererseits:
  • Coaching der einzelnen Projekt-Manager, Anpassen und Aufsetzen von Projektplänen, Einführung eines übergreifenden Resourcen-Managements sowie einer übergreifenden Budget- und Fortschrittskontrolle; Initialisierung und Management eines integrativen End-to-End (E2E) -Tests ausgerichtet an Business-Prozessen, mit Testkonzept-Erstellung, Testfall-generierung, Testdaten-Erhebung und Testdurchführung sowie tagesaktuellem Bericht; Harmonisierung der Projektpläne via Sharepoint-Nutzung.
  • Quartalsweise Budget-Erwartung und Abgleich mit Controlling und Entscheidern als IT-Business Partner sowie kontinuierliche Überwachung der Angebote, der Projektumfänge entspr. den Bestellungen sowie Überprüfung der zugehörigen Projektinhalte (Scoping) und Moderation im Eskalationsfall.
Konzerntochter aus der Umwelttechnologie eines Pharmakonzerns

Aus- und Weiterbildung

Aus- und Weiterbildung

Studium - Wirtschaftsinformatik und Internationales Management
Universität des Saarlandes
Abschluss: Dipl. Kaufmann

Zertifizierung
  • ITIL

Position

Position

IT-Projekt-, Prozess-, Anforderungs-, Test-, Transition-, Transformation-, Compliance- und ITIL Service-Manager

Kompetenzen

Kompetenzen

Top-Skills

Projektmanagement/Projektleitung IT-Compliance ITIL Zertifizierung Transition Management Prozessberatung Prozessmanagement IT-Betriebsführung

Produkte / Standards / Erfahrungen / Methoden

Profil
Aus ca. 30 Jahren Berufserfahrung ergeben sich 25+ Jahre Erfahrung als Interim-, Projekt-, Portfolio- und Rolloutmanager, Berater und Technischer Experte (IT Business Analyst) für IT-Implementierungsprojekte und IT-Änderungsvorhaben. Lagen Schwerpunkte zu Beginn als SAP-Mitarbeiter noch im internationalen Handel und in der SAP-Basis Expertise, erfolgte schnell die darauf aufbauende methodische Kompetenzerweiterung als Projektleiter und ITIL-Service Manager mit Schwerpunkt auf den Übergang vom Projekt zum IT-Betrieb. Dies immer mehr cross-industry, also branchenunabhängig und zunehmend auch unabhängig von dem zugrundeliegenden technischen Unterbau wie einer SAP-Basis, anderen Infrastruktur- oder bspw. zugrundeliegenden Cloud-Plattformen. Die in Praxis mehrfach erfolgreich erprobten Arbeitsgebiete umfassen Geschäftsprozessanalyse und zugehörige IT-System-Integration und -Betrieb, System Harmonisierung, (Re-)Alignment von Business und IT inkl. Etablierung von Sourcing-Strategien, System Lifecycle Management, Operational Compliance sowie die erforderliche Planung, Konzeptionierung und Steuerung von Migrations- und Test-Anforderungen zur Umsetzung der jeweiligen Änderungsvorhaben. Damit entwickelte ich umfangreiche Fach- und Managementkompetenzen in Planung, Design und Implementierung von IT-Services, IT-System-Architekturen, den zugehörigen IT-Prozessen inkl. der begleitenden Qualifizierung der betroffenen Ressourcen sowie dem erforderlichen Ressourcenmanagement und der zugehörigen Budgetplanung mit Reporting an Entscheidungsebenen. Ausgeprägte Softskills wie ein hohes Maß an Empathiefähigkeit und Techniken der Kommunikation und Erfahrung im Konfliktmanagement prägen kontinuierlich die Zielerreichung. Dies erfolgte insbesondere in den Branchen Handel/Retail, für Behörden bzw. den Öffentlichen Dienst und internationale Kunden im Produzierenden Sektor, im Finance-/ Bankensektor, im Automotive-Sektor, in der Energiewirtschaft, der Gesundheitsbranche, der Pharmaindustrie, der Telekommunikation, im Handel, HighTech- und Consumer Products Industrien sowie in verschiedenen Bereichen des Mittelstands. 

ITIL-Zertifizierung als Bestätigung der langjährigen Praxiserfahrung
In 2006, ITIL-Training bei exagon ? eine APMG/ATO-akkreditierte Unternehmensberatung
  • Practitioner
  • Foundation
  • Service Manager

Cloud-Knowhow
Kontinuierlich seit 2013

ERP (SAP)-Knowhow
Fundiert, sehr umfangreich und kontinuierlich seit 1998 (siehe Berufsentwicklung)

Sonstige Tool-Erfahrung
  • Anforderungs- u. Testmanagement: Jira, Confluence, Jira Zephyr, JMeter
  • Prozessmodellierung: BPMN2.0, Visio, ARIS
  • Präsentation: Miro, MS Whiteboard, Mind Manager; MS Office
  • Projektmanagement: MS Project, Trello Board, Open Workbench
  • Tracking/Ticket System: ServiceNow, ARS Remedy, KANBAN
  • Kommunikation: MS Teams, Zoom, Webex
  • Monitoring: Splunk; SAP-Basis Tools

Methodik- / Framework-Praxis
PMI, GPM/IPMA (Projektmanagement), COBIT (IT Governance u. Compliance), ITIL v3/v4 (IT Service Management), TOGAF (Arch.Framework), BSI-Grundschutz/ ISO 2700/DSGVO (IT-Sicherheit)

Berufsentwicklung
06/2004 ? heute
  • Selbstständige Beratung von Management Executives (respektive IT-Anpassungs-/ Änderungsvorhaben)
  • International Management Executive Services (IMES) GmbH
  • Schwerpunkt Service Design, Service Transition sowie Interim-, Projekt-/ Programm- und Service-Management

10/2002 ? 06/2004
  • Internationale Unternehmensberatung
  • IBM Global Services, Business Consulting Services, Germany
  • Consultant Manager

11/2001 - 09/2002
  • Internationale Unternehmensberatung
  • PricewaterhouseCoopers MCS, Germany
  • Senior Manager (Prokura)

04/1998 - 10/2001
  • Software-Hersteller (Unternehmenssoftware-ERP)
  • SAP Deutschland
  • SAP-Projektmanager, zu Beginn SAP-Berater (Mitglied eines ?International Consulting Centre of Excellence?)

11/1991 ? 12/1992
  • Internationale Automobilberatung mit Sitz in Deutschland (damals: Schwerpunkt Automotive Clients)
  • ORBIS GmbH Saarbrücken
  • Berater mit Zeitvertrag

10/1987 ? 11/1989
Leitung der eigenen Firma ?Zankl Groß- & Einzelhandel?, des Familienbetriebs im Bereich Nahrungsgrundmittelbedarf

Einsatzorte

Einsatzorte

Deutschland
möglich

Projekte

Projekte

1 Jahr 8 Monate
2024-05 - 2025-12

Überführung in eine moderne, Container-basiert handhabbare Cloudarchitektur

Jira Confluence MS Project ...
  • Coaching und Begleitung der Gesamtprojektleitung sowie der Fach- und IT-Leitungen zur Steuerung einer zu erneuernden, proprietären Alt-Anwendung mit ca. 150 Mitarbeitern (Power User) und Überführung in eine moderne, Container-basiert handhabbare Cloudarchitektur.
  • Aufsetzen und Managen der Projektstrukturen für Gesamtplanung, Methodik, Rollen, Dokumentenablage, Regelmeetings und -struktur, Risiko-, Anforderungs-, Release- und Test-Management, Reporting und Tracking unter Berücksichtigung des BSI IT-Grundschutzes und ISO 27001.
  • Mitverantwortete Projektrolle für die Projektplanung und -Controlling, zugehörige Ablauf- und Terminplanung zur Bereitstellung der einzelnen Artefakte. Qualitätsmanagement und Fortschrittskontrolle für die Teilergebnisse und zu den jeweiligen Meilensteinen. Regelmäßige Erstellung der Zwischenergebnisse und Entscheidungshilfen als ppt-Präsentationen auf Managementebene. Zur Zielerreichung wurde der Fach- und IT-Seite eine auf Maßnahmenpakete geschnürte Rollen- und Ressourcenzuordnung abverlangt. Damit wurde eine ausreichende Ergebnisorientierung und zugehörige Meilensteineinhaltung ermöglicht. Bis dahin waren Ressourcen lediglich in %-Angaben für einzelne Zeitdauern in Abhängigkeit der IT-Portfolioplanung dem Projekt zugewiesen.
  • Weitere Herausforderungen bestanden darin:
    • der mit Vorlauf einer Anwendungs- und Prozessdokumentation gestarteten Fachseite, eine EPIC-Sicht und daraus User Stories für die IT-Sicht zu detaillieren und für die Entwicklung abzugrenzen;
    • der früh gestarteten Entwicklung zunächst eine Architektur-Designphase voranzustellen, um die jahrelang gewachsenen Schnittstellen und Ergänzungs-Programmierungen auf eine zukunftsweisende Architekturbasis und moderne Infrastruktur (z.B. Cloudera) zu heben bzw. abzugrenzen.
    • die vielen, meist gering dokumentierten und tlw. in unbekannter Hoheit (Ownership) befindlichen Schnittstellen zu kategorisieren und nach einheitlichen IT-Vorgaben zu dokumentieren (?Qualitätsmanagement), dem Prozessverlauf der Anwendung zuzuordnen und nach geschätzten Anpassungsaufwänden in abhängige Bearbeitungsreihenfolge zu setzen.
    • die mehrfachen Abhängigkeiten des Projekts von weiteren im Verbund befindlichen Projekten (RZ-Migrationen, zugehörige Datenmigrationen, Asset-Management-Erhebungen, Architektur-Governance etc.) in ein Abhängigkeitsschema und eine Meilenstein-Zuordnung zu setzen und dieses zusammen in ein bewertbares und Maßnahmen-basiertes Risiko- und intern wie externes Abhängigkeitsmanagement zu bringen.
  • Methodik: Hybrid-Ansatz nach SCRUM u. DDD (Domain Driven Design) für die LowCode-Entwicklung sowie klass. Wasserfall (für weitere Artefakte der IT wie IT-Sicherheitskonzept, Lösungsarchitektur, Testkonzept- u.-Planung, Betriebskonzept- u.-Vorbereitungen, etc.), BSI Standard 200 (ISMS/ ISO 27001).
Jira Confluence MS Project Visio Cloudauswahl (hier: Cloudera) DMS (DocuWare)
Bundesbehörde mit ausgeprägtem IT-Unterstützungsbedarf zur Erbringung der regelmäßigen Fachleistungen
7 Monate
2023-09 - 2024-03

Design eines TOM (Target Operating Model)

ITIL-Experte
ITIL-Experte
Design eines TOM (Target Operating Model) zur Erfüllung moderner Entwicklungs- und Methodenanforderungen aus den Fachbereichen für den IT-Bereich im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung des Gesamtkonzerns
  • ITIL-Experte mit der Maßgabe zur Weiterentwicklung von etablierten Strukturen und zugehörige IT-Prozesse, die zukünftig alle LOBs (Line-of-Business) mit ihren speziellen Anforderungen integrieren helfen und nach einheitlichen IT-Mustern entsprechend der IT-Strategie und -Policy befähigen sollen.
  • Zielerreichung wurde über ein operatives Anforderungsmanagement der einzelnen Stakeholder der jeweils betroffenen Bereiche/Abteilungen geschaffen. Das Design nahm Einfluss auf die ergänzende Strategieentwicklung für den IT-Bereich und wurde flankiert durch Aufzeigen von Risiken in einem beim Kunden etablierten Risikomanagement-System.
Deutscher, global agierender Energieversorger
2 Jahre 9 Monate
2020-11 - 2023-07

Umsetzung einer neu auszurichtenden Digitalisierungsstrategie

Projektleiter
Projektleiter
Umsetzung einer neu auszurichtenden Digitalisierungsstrategie durch eine neue, vernetzte, SW-basierte Produktplattform im Rahmen einer angepassten Konzernstrategie.
  • Projektleiter mit Fokus auf Service- u. Organisationsmanagement verantwortlich für IT Service-Design, und -Transition inkl. der Release- und Test-Maßnahmen und Neu-Organisation eines regionalen Help- bzw. Service Desk (über 6 Länder) im Rahmen einer Digitalisierungs-Ausrichtung durch eine neue, vernetzte Produktplattform. Aufbereitung und Erstellung der Entscheidungsvorlagen auf Managementebene.
  • Neu-Ausrichtung der IT-Zielorganisation und Anpassung des Service-Konzepts, Festlegung und Koordination der Übergabeparameter (Artefakte) durch die globale Organisation (Entwicklung) sowie des zu definierenden ?Target Operating Models? an eine neu ausgerichtete Kundensegmentierung, sog. ?Early Adopters? unter Berücksichtigung einer zu konzipierenden Sourcing-Strategie.
    • Überwachung, Begleitung und Kommunikation der Entwicklungen mittels KANBAN und Steuerung der service- u. betriebsrelevanten Anforderungen entlang des Anforderungsmanagementprozesses über Abteilungs- u. Ländergrenzen hinweg. Fortschrittskontrolle entlang des Change- u. Konfigurationsmanagements. Dies für die in DE zugrundeliegenden Plattformen SAP im Finanzbereich und Salesforce für die CRM-Abläufe.
    • Überprüfung und Anpassung bestehender ITIL-Service-Prozesse unter Maßgabe eines Lean-Management-Ansatzes sowie kaufmännische Erhebung einer skalierbaren Kapazitäts- und Ressourcenplanung. Steuerung von 10 Ressourcen aus 3 Abteilungen inkl. der Planung, Konzipierung und Steuerung zugehöriger Qualifizierungsmaßnahmen durch Aufsetzen eines Veränderungsmanagements und dem zugehörigen Kommunikationskonzept für weitere fachübergreifende Stakeholder aus Marketing- u. Produktmanagement inkl. einem regionalen Kundenservice-Center bestehend aus 6 europ. Ländern mit Bericht an Hauptabteilungs- bzw. IT-Bereichsleitung.
    • Zur Erreichung der Ziele wurden folgende Maßnahmen in einzelne, agile Workstreams definiert und in Sprints nach SCRUM-Methodik umgesetzt:
      • Koordination der Aktivitäten über neue Produkte, Projekte, Lieferanten und Serviceteams.
      • Sicherstellen, dass alle Parteien einen gemeinsamen Rahmen von wiederverwendbaren Standardprozessen (IT-Service-Prozesse für Support und Delivery ? Incident-, Change-, Release-Mgt.Prozesse etc.) und unterstützenden Systemen annehmen, um die Effektivität und Effizienz der integrierten Planungs- und Koordinierungsaktivitäten zu verbessern
      • E2E-Analyse über die Marketing-, Vertriebs- und Serviceprozesse mit Ziel der Verbesserung der Informationsübergabepunkte und deren unterstützenden Automatisierung i.S. getakteter Workflowprozesse. Zugrundeliegende Plattformen wie SAP und Salesforce mit teils noch hohen manuellen Anteilen und wiederkehrend manuellem Informationsabgleich wurden zur Effizienzhebung untersucht.
      • Einrichtung neuer oder geänderter Managementinformationssysteme und -werkzeuge, Technologie, Managementarchitekturen, Service-Managementprozesse und Messgrößen zur Erfüllung der im Service-Design festgelegten Anforderungen
      • Planung und Koordination der Ressourcen und deren Neu-Qualifizierung für die digitale Produkt-Ausrichtung, um sicherzustellen, dass die im Service-Design definierten Anforderungen der Servicestrategie im Service-Betrieb effektiv umgesetzt werden können
      • Etablierung bewährter Marktpraktiken anhand von Beispielen, Überwachung und Verbesserung der Leistung des Serviceübergangs
      • Bearbeitung von Service-Due-Diligence-Projekten zur Erfassung und Dokumentation aller Informationen im Zusammenhang mit der Organisationsstruktur, den Geschäftspraktiken und -prozessen des Kunden
Globaler Pharmakonzern, Sparte Medizintechnik-Produktion und -Vertrieb
1 Jahr 8 Monate
2019-03 - 2020-10

Aufbau und Abnahme von IT-Governance-Strukturen

IT Service Manager
IT Service Manager
  • IT Service Manager im CIO-Bereich für den Aufbau und die Abnahme von IT-Governance-Strukturen insbesondere für die sog. ?Zug-Land-Kommunikation? und des Fahrgast-IS inkl. Reise-Anzeiger auf Grundlage einer strategischen Konzernentscheidung, die nicht-sicherheitsrelevanten Reisenden-Informationen von der Bahnaufsicht zu entkoppeln.
  • Überwachung und Nachverfolgung der (Teil)-Ergebnisse aus den einzelnen Projekten i.S. eines Projekt-Portfolio-Management bzw. Multiprojektmanagement aus Sicht des IT-Betriebs in der Transition-Phase zur Sicherstellung der Abnahme durch den Betrieb.
  • Reifegradmessung des IT-Betriebs bzgl. Prozesse, Skills u. verwendete Überwachungstools bzw. Betriebs-Architektur sowie Knowhow-Transfer aus den einzelnen Teil-Projekten. Differenzierung von Architekturinhalten und Services mithilfe von TOGAF.
  • Anpassung des Anforderungsmanagement-Prozesses mittels JIRA/Confluence zur Adaptierung der service- u. betriebsrelevanten Anforderungen an die Teilprojekte und für die Anpassung eines zentralen Betriebsführungsteams sowie weiterer beistellender Service-Einheiten aus internen und externen Dienstleistern im Rahmen neuer komplexer Infrastruktur-Services mit hybrider (sowohl agiler wie klassischer) Projekt-Methodik.
  • Steuerung von 3 Projekt- u. 10+ bereichsübergreifenden Linien-Ressourcen + bereichsübergreifende Beteiligte + ext. Dienstleister.
  • Zum operativen Verantwortungsbereich zählten:
    • Aufsetzen und Vorhalten des Zielmodells, der Planung mit Meilensteinen, trackingfähiger Arbeitsblöcke, des managebaren Risikomodells sowie zugehöriger Meetingstrukturen für ein 3-köpfiges Projekt- und weiteres 10-köpfiges Linienteam, das um weitere 19 Personen erweitert wurde
    • Reifegrad-Messung (mit Hilfe der sog. FitSM-Methodik) der bestehenden Betriebsorganisation und anschließende Einordnung in CMMI-Level im Hinblick auf eine skalierbare, zukünftige Ausrichtung (Prozesse, Skills, Betriebsarchitektur, Kapazität) mit Blick auf neu hinzukommende Komplexitäten und Mengengerüste
    • Überprüfung, Anpassung und Implementierung einer Prozess-Landkarte mit Unterstützung von ServiceNow entlang ausgewählter ITIL-Prozesse (ITIL-v4) wie Portfolio-, Incident-, Problem-, Change-, Release-, und Asset- u. Konfigurationsmanagement über mehrere beteiligte, interne wie externe Organisationseinheiten hinweg; Ein Schwerpunkt lag hierbei auf dem Lizenz- und Asset-Management-Prozess über heterogene System- und Verantwortungsebenen hinweg
    • Erstellung und Realisierung eines Konzepts zum KnowHow-Transfer von Ingenieursleistungen für HW- wie SW-Produktspezifika (Assets, z.B. Anzeiger-HW u.-SW) zu Phasen der ?Konzeption? und ?Umsetzung? in eine supportfähige Service-Verantwortung von Mitarbeitern der bestehenden und zukünftigen Betriebsführung (?Roll-out?)
    • Operationalisierbarkeit von ?lebbaren? IT-Prozessen mittels Abstimmung und schriftlicher Fixierung von Rollen, Verantwortlichkeiten, deren Inter-Operabilität, zugehöriger Prozess-KPIs und Adaptierung unterstützender Tools (Service Now, JIRA, diverse Monitoring-Tools, Desk-Center, SAP ISI, etc.); Befähigung der Stakeholder und Anwender durch Schulung und Akzeptanzmessung im Rahmen des Veränderungsmanagements und zugehörigen Kommunikationskonzept
    • Herbeiführung und Abstimmung der Abnahme-relevanten Artefakte wie Testfallbeschreibungen und -ergebnisse (Überführung in Known-Error-DB), wie die zugehörige Defect- und Open Issue-Liste, wie zusammengeführte relevante Ergebnis-Dokumente der jeweiligen Projektphasen bzw. der agilen Ablage (diverse) oder wie die finale Projekt-Freigabemeldung; Überführung in kundeneigenes Dokumentenmanagementsystem. Dies diente insbesondere der Compliance-Sicherstellung zur Referenzierbarkeit und Auditierbarkeit der einzelnen Lösungen
    • Planung, Konzipierung, Steuerung und Begleitung von Qualifizierungsmaßnahmen der operativen Zielorganisation bspw. mittels video-gesteuerten Wissenstransfer-Workshops, zugehörigen Dokumentationen mit regelmäßiger Sachstandserhebung und deren geeigneten Ablage auf internen Wissensdatenbanken; Fortschrittskontrolle der Veränderungsmaßnahmen als verantwortlicher Change Manager
    • Überprüfung von Effizienz und Effektivität der Service-Ausrichtung während des Early-Life-Supports, Nachjustierung bei Prozessverständnis, in der Tool-Unterstützung mit Service Now und fachlich-technischen Inhalten in vertiefenden Workshops sowie Festhalten des erreichten Reifegrads anhand der zu Beginn eingeführten Messmethodik
Deutscher Transport- und Logistik-Konzern
6 Monate
2018-09 - 2019-02

Auf- und Ausbau einer Betriebsorganisation

  • Interimsmanagement zum Auf- und Ausbau einer Betriebsorganisation, insbesondere im Bereich IT-Support nach ITIL-Maßstäben während der Hypercare-Phase eines CRM-Rollouts und weiterer abgeschlossener Projekte. Steuerung von insgesamt 8 FTEs plus ausgelagerter Services.
  • Zum operativen Verantwortungsbereich und der zugehörigen Änderungen gehörten:
    • Konzeption einer Sourcing-Strategie mit Darstellung zugehöriger Voraussetzungen für ein erfolgreiches Governance- u. Steuerungsmodell
    • Aufbau, Strukturierung und Team-Bildung des internen Teams (2nd and 3rd Level)
    • Überführung des Hypercares in ITIL-Prozesse durch Adaptierung von Prozessen und Tools
    • Umsetzung der Sourcing-Strategie in verbindliche Prozesseinhaltung, Vertragsgrundlagen u. Rollenqualifizierungsmaßnahmen
    • Durchführung der Prozess-Workshops mit den betroffenen Rollen und Bereichen
    • Erstellung von Entscheider-Präsentationen (PowerPoint) mit Darstellung von Optionen mit ggf. entstehenden Risiken
    • Koordination der Fachbereiche im Anforderungs- und Incident-/Problem-Management
    • Definition von Prozessen und Abläufen im Team
    • Etablierung von IT Service Continuity Management
    • Kapazitäts- und Finanzplanung
    • Dokumentation und Know-how Transfer in den First Level Support
IT-Gesellschaft einer Verwertungsgesellschaft von Urheberrechten
11 Monate
2017-10 - 2018-08

Roll-out von regulatorischen Anforderungen

  • Landesweiter EU-DSGVO (EU-Datenschutz-Grundverordnung) Projektleiter für Gesamt-Deutschland inklusive weitere verbundene, selbständige Unternehmensteile mit Abstimmung zu einem EU-weiten GDPR-Roll-out (General Data Protection Regulation) in der Gruppe mit Sitz in London.
  • Stichworte: Konzeption und Aufbau der Datenschutzorganisation unter Etablierung neuer Rollen, Verantwortung der Testabwicklung und des Risikomanagements, Leitung der Prozess-Workshops
  • Hinweis: Die Sicherheitskonzepte und -vorgehensweisen nach NIST, NIS2 und DORA waren zu dieser Zeit behördlich noch nicht verabschiedet.
  • Implementierung und Roll-out der Datenschutzgrundverordnung für >3.000 Mitarbeiter Frist- und Budget-gerecht. Management von kontinuierlich ca. 10 Personen, hauptsächlich Juristen aus der Rechts- und der Compliance-Abteilung sowie des Datenschutzbeauftragten, des Test-Managers und des Datenmanagements.
  • Erstellung eines Proof-of-Concept des rechtlich zugrunde gelegten Fachkonzepts anhand eines Piloten mit einem dafür ausgewählten Geschäftsbereich mit dem Ergebnis definierter und modellierter Datenschutz-Organisationsprozesse. Roll-out der organisatorisch erforderlichen GDPR-Prozesse auf ca. 50 verschiedene Fachbereiche zur Sicherstellung der unternehmensweiten Verantwortlichkeit (Accountability und Responsibility). Etablierung einer dafür abgestimmten Verantwortlickeiten-Matrix (RACI) und eines Rollenmodells, das stets weiter angepasst und regelmäßig überprüfbar gehalten werden soll. Anlehnung an das interne Informationssicherheits-Managementsystem nach ISO 27001 zur regelmäßigen Überprüfung und Bewertung der datenschutzrechtlichen Risiken.
  • Die neue, unternehmensweite Rolle eines Datenschutz-Koordinators zur Unterstützung der Bereiche und des Datenschutz-Beauftragten sowie zur Sicherstellung der Verantwortlichkeiten in den Fachbereichen wurde mit der Organisation entwickelt. Mehr als 100 solcher Koordinatoren, inklusive deren Vertreter, wurden einem Intensiv-Training unterzogen.
  • Ein existierender Prozess zur Nachverfolgung von Datenschutz-Verletzungen, das zugehörige Risiko-Assessment und die fallbezogene Meldung an die Aufsichtsbehörde innerhalb der vorgegebenen Fristen wurden an die Neu-Anforderungen ablauf- und aufbau-organisatorisch hin angepasst.
  • Die erforderliche Datenschutzfolgeabschätzung wurde für alle relevanten Prozess- und Systemänderungen etabliert.
  • Es wurde ein unternehmensweiter Bericht zur dedizierten Fortschrittskontrolle einzelner Betroffenenanfragen im Rahmen der etablierten Prozesse und über die heterogene Organisation hinweg entwickelt, in den auch die verbundenen, juristisch aber selbständigen Unternehmensteile im deutsch-sprachigen Raum liefern.
  • Alle zugehörigen Aktivitäten wurden eng und regelmäßig mit dem Konzernprojekt abgestimmt und über Berichterstattungen bzgl. Abweichungen und Übereinstimmungen mit der gruppenweiten Strategie für weitere Länder kommuniziert.
  • Ein durch die Gruppe geführtes und erfolgreich absolviertes Projekt-Audit sorgte schließlich für die Bestätigung der Einhaltung aller internen Methodik-, Dokumentations-und Compliance-Anforderungen.
Internationaler Bankkonzern
1 Jahr
2016-09 - 2017-08

IT-Compliance in der SAP-Basis

Technischer Teilprojektleiter und SCRUM-Master
Technischer Teilprojektleiter und SCRUM-Master
  • Technischer Teilprojektleiter und SCRUM-Master ?Infrastruktur und Tools? zur Herstellung von IT-Compliance in der SAP-Basis und im SAP-Betrieb allgemein mithilfe agiler Projektmanagementmethodik.
  • Umsetzung von Audit-relevanten und bankfachlichen Vorgaben durch Etablierung geeigneter Prozesse (COBIT 5-Prozessreferenzmodell) und mit Hilfe werkzeuggestützter Systemanbindungen (wie SAP-GRC etc.) an alle IT-Produktivlinien nach internen Policies und MaRisk unter Berücksichtigung des existierenden IT-Sicherheits-Managementsystems nach ISO 27001.
  • Vorgehensweise nach dem COBIT 5-Framework: Abgleich der IT-Ziele mit den Unternehmenszielen und Erfassung der Maßnahmen, die darauf einzahlen. Konzeption und Aufbau eines SAP-Governance-Teams innerhalb des SAP-Basis-Teams zur kontinuierlichen Kontrolle der Einhaltung und Adaption gesetzlicher und konzernweiter Vorgaben (control objectives) nach bekanntem PDCA-Vorgehen (Deming-Kreis i.S. Plan-Do-Check-Act) zur Etablierung zugehöriger Prozesse. Prüfsequenzen wurden zur automatisierten Überwachung in UC4-Joblogik überführt.
  • Projekt wurde agil mit der SCRUM-Methodik durchgeführt und nach analytisch-organisatorischen einerseits und technischen Teams andererseits gegliedert. Rolle als Scrum-Master und technischer Projektleiter für 14 part-time und FTEs + abteilungsübergreifende Einheiten (Hardware, Betriebssystem, Support, funktional zur Trennung von Berechtigungen etc.)
  • Projektbericht erfolgte direkt und persönlich nach Compliance-, Qualitäts- und Zielerreichungsmaßstäben auf Vorstandsebene in enger Taktung.
Deutscher Bankkonzern
2 Jahre 8 Monate
2013-11 - 2016-06

globale Compliance-Anforderungen

Single Point of Contact für globale Compliance-Anforderungen zur Umsetzung in lokale Erfordernisse (5 pillars) in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Global Officers in den einzelnen Bereichen für die Einführung von Salesforce-CRM
  • Data Privacy global/ Datenschutz (später DSGVO)
  • Information Security
  • Internal Control Systems
  • Authorization
  • GxP-Relevance.
Zusätzlich wurde das Qualitätsmanagement im Rahmen der Prozessdokumentation und der Testkoordination und -durchführung inkl. zugehöriger Konzeptionierung sowie das Risikomanagement nach konzernweiter Methode für die Roll-out-Länder verantwortet.
Projektumfang/ Contribution
  • Roll-out einer Cloud-basierten CRM-/BI-Lösung (Veeva/Salesforce) im Rahmen eines Programms auf potenziell 15 identifizierte Länder, cross-divisional. Unterstützung in der Konzeptionsphase und Verantwortung der jeweiligen Dokumentationserfordernisse in allen Projektphasen je Roll-out in den o.a. 5 Schwerpunktthemen. Regelmäßige und enge Abstimmung von Problemstellungen mit den jeweiligen Global Officers. Tracking und Sicherstellung der Einhaltung der Vorgaben aus den Konzern- und/oder Gesetzesvorgaben. Anpassung des Change-Management-Prozesses an Dokumentations- und GxP-relevante Gegebenheiten im Rahmen der Transition in den Betrieb. Geschäftsprozess-orientierte Vorgehensweise bei der Identifikation von GxP-Relevanz, zugehörige Validierungsplanung und -protokollierung sowie Berichterzeugung. Unterstützung bei programm- bzw. länderspezifischen Audits. Enge Abstimmung mit den zuständigen Quality Assurance Abteilungen global und lokal.
  • Koordination und Management der BI/DWH-Lösung im Rahmen des Template-Piloten als Grundlage für die späteren Landesimplementierungen. Koordination der einzelnen am Gesamtprozess beteiligten Einheiten über mehrere Applikationen und technische Teilbereiche hinweg.
  • Verantwortung der globalen Testkonzeption- und -koordination zur Umsetzung eines global ausgearbeiteten und abgestimmten Testkonzepts je Landes-Roll-out. Überwachung der Bereitstellung von Scope-Dokumenten, Testfällen, Testberichte und zugehöriger Business-Approvals. Vorbereitung und Durchführung der Integrations- wie Abnahme-Tests zur Sicherstellung der Transition in den Betrieb. Methodik und Dokumentation wurden im Rahmen des Release-Managements weitgehend aus diesen Vorgaben übernommen.
  • Moderation und Fortschrittskontrolle des Programm-bezogenen Risiko Managements nach Konzern-weiter Methode. Risiken wurden regelmäßig neu identifiziert und mit den Verantwortlichen auf geeignete Maßnahmen hin abgeglichen, bewertet und protokolliert.
Globaler Gesundheits- und Pharmakonzern
5 Monate
2013-06 - 2013-10

Interims-Management

Interims-Management eines globalen 18-köpfigen SAP-Kompetenzteams (Dtld., US, Jap./Asia), ausgerichtet als ein sogenannter Application Managed Service (AMS) mit direktem Bericht an CIO. Zudem Projekt-orientierte Harmonisierungsaufgaben in unterschiedlichen Anwendungen im Bereich FI, CO, PP (MRP) und GTS/WM.
HiTech-Unternehmen der chemischen Industrie
1 Jahr 2 Monate
2012-03 - 2013-04

Interims-Management sowie Projekt-Portfolio- bzw. Multiprojekt- sowie Test-Management

Interims-Management sowie Projekt-Portfolio- bzw. Multiprojekt- sowie Test-Management von fünf parallelen Projekten mit unterschiedlichen Projektstatus und zu unterschiedlichen Inhalten (Logistik, Abrechnungssystem, gesetzl. Anforderungen zum Umweltnachweis, Auftragsabwicklung und Produktionsanlagen-Bewirtschaftung inkl. jeweilige Anbindung an das Core-ERP-System SAP).
  • Koordinierung der verschiedenen Projekte unter Einführung von Projektmanagement-Methoden; Vereinheitlichung des Qualitätslevels bzgl. Planung, Berichtswesen, Budget-Kontrolle etc. über alle Projekte hinweg sowie Entscheidungsvorlagen und Eskalationsmanagement an übergreifenden Lenkungsausschuss
  • Übernahme der Projektplanung und des Projektfortschritts-Controlling inkl. Ablauf- u. Terminplanung sowie des Kosten-, Ressourcen- und der Einsatzmittelplanung
  • Des Weiteren Besetzung einer Interimsmanagement-Funktion für die Vakanz einer Business-IT-Schnittstelle zur Aufnahme und Koordination aller zukünftigen Anforderungen aus den einzelnen Geschäftssegmenten
Contribution
Zweigeteilte Rolle als ?Portfolio-Manager? einerseits und als ?IT-Business Partner? in der Interimsmanagement-Funktion andererseits:
  • Coaching der einzelnen Projekt-Manager, Anpassen und Aufsetzen von Projektplänen, Einführung eines übergreifenden Resourcen-Managements sowie einer übergreifenden Budget- und Fortschrittskontrolle; Initialisierung und Management eines integrativen End-to-End (E2E) -Tests ausgerichtet an Business-Prozessen, mit Testkonzept-Erstellung, Testfall-generierung, Testdaten-Erhebung und Testdurchführung sowie tagesaktuellem Bericht; Harmonisierung der Projektpläne via Sharepoint-Nutzung.
  • Quartalsweise Budget-Erwartung und Abgleich mit Controlling und Entscheidern als IT-Business Partner sowie kontinuierliche Überwachung der Angebote, der Projektumfänge entspr. den Bestellungen sowie Überprüfung der zugehörigen Projektinhalte (Scoping) und Moderation im Eskalationsfall.
Konzerntochter aus der Umwelttechnologie eines Pharmakonzerns

Aus- und Weiterbildung

Aus- und Weiterbildung

Studium - Wirtschaftsinformatik und Internationales Management
Universität des Saarlandes
Abschluss: Dipl. Kaufmann

Zertifizierung
  • ITIL

Position

Position

IT-Projekt-, Prozess-, Anforderungs-, Test-, Transition-, Transformation-, Compliance- und ITIL Service-Manager

Kompetenzen

Kompetenzen

Top-Skills

Projektmanagement/Projektleitung IT-Compliance ITIL Zertifizierung Transition Management Prozessberatung Prozessmanagement IT-Betriebsführung

Produkte / Standards / Erfahrungen / Methoden

Profil
Aus ca. 30 Jahren Berufserfahrung ergeben sich 25+ Jahre Erfahrung als Interim-, Projekt-, Portfolio- und Rolloutmanager, Berater und Technischer Experte (IT Business Analyst) für IT-Implementierungsprojekte und IT-Änderungsvorhaben. Lagen Schwerpunkte zu Beginn als SAP-Mitarbeiter noch im internationalen Handel und in der SAP-Basis Expertise, erfolgte schnell die darauf aufbauende methodische Kompetenzerweiterung als Projektleiter und ITIL-Service Manager mit Schwerpunkt auf den Übergang vom Projekt zum IT-Betrieb. Dies immer mehr cross-industry, also branchenunabhängig und zunehmend auch unabhängig von dem zugrundeliegenden technischen Unterbau wie einer SAP-Basis, anderen Infrastruktur- oder bspw. zugrundeliegenden Cloud-Plattformen. Die in Praxis mehrfach erfolgreich erprobten Arbeitsgebiete umfassen Geschäftsprozessanalyse und zugehörige IT-System-Integration und -Betrieb, System Harmonisierung, (Re-)Alignment von Business und IT inkl. Etablierung von Sourcing-Strategien, System Lifecycle Management, Operational Compliance sowie die erforderliche Planung, Konzeptionierung und Steuerung von Migrations- und Test-Anforderungen zur Umsetzung der jeweiligen Änderungsvorhaben. Damit entwickelte ich umfangreiche Fach- und Managementkompetenzen in Planung, Design und Implementierung von IT-Services, IT-System-Architekturen, den zugehörigen IT-Prozessen inkl. der begleitenden Qualifizierung der betroffenen Ressourcen sowie dem erforderlichen Ressourcenmanagement und der zugehörigen Budgetplanung mit Reporting an Entscheidungsebenen. Ausgeprägte Softskills wie ein hohes Maß an Empathiefähigkeit und Techniken der Kommunikation und Erfahrung im Konfliktmanagement prägen kontinuierlich die Zielerreichung. Dies erfolgte insbesondere in den Branchen Handel/Retail, für Behörden bzw. den Öffentlichen Dienst und internationale Kunden im Produzierenden Sektor, im Finance-/ Bankensektor, im Automotive-Sektor, in der Energiewirtschaft, der Gesundheitsbranche, der Pharmaindustrie, der Telekommunikation, im Handel, HighTech- und Consumer Products Industrien sowie in verschiedenen Bereichen des Mittelstands. 

ITIL-Zertifizierung als Bestätigung der langjährigen Praxiserfahrung
In 2006, ITIL-Training bei exagon ? eine APMG/ATO-akkreditierte Unternehmensberatung
  • Practitioner
  • Foundation
  • Service Manager

Cloud-Knowhow
Kontinuierlich seit 2013

ERP (SAP)-Knowhow
Fundiert, sehr umfangreich und kontinuierlich seit 1998 (siehe Berufsentwicklung)

Sonstige Tool-Erfahrung
  • Anforderungs- u. Testmanagement: Jira, Confluence, Jira Zephyr, JMeter
  • Prozessmodellierung: BPMN2.0, Visio, ARIS
  • Präsentation: Miro, MS Whiteboard, Mind Manager; MS Office
  • Projektmanagement: MS Project, Trello Board, Open Workbench
  • Tracking/Ticket System: ServiceNow, ARS Remedy, KANBAN
  • Kommunikation: MS Teams, Zoom, Webex
  • Monitoring: Splunk; SAP-Basis Tools

Methodik- / Framework-Praxis
PMI, GPM/IPMA (Projektmanagement), COBIT (IT Governance u. Compliance), ITIL v3/v4 (IT Service Management), TOGAF (Arch.Framework), BSI-Grundschutz/ ISO 2700/DSGVO (IT-Sicherheit)

Berufsentwicklung
06/2004 ? heute
  • Selbstständige Beratung von Management Executives (respektive IT-Anpassungs-/ Änderungsvorhaben)
  • International Management Executive Services (IMES) GmbH
  • Schwerpunkt Service Design, Service Transition sowie Interim-, Projekt-/ Programm- und Service-Management

10/2002 ? 06/2004
  • Internationale Unternehmensberatung
  • IBM Global Services, Business Consulting Services, Germany
  • Consultant Manager

11/2001 - 09/2002
  • Internationale Unternehmensberatung
  • PricewaterhouseCoopers MCS, Germany
  • Senior Manager (Prokura)

04/1998 - 10/2001
  • Software-Hersteller (Unternehmenssoftware-ERP)
  • SAP Deutschland
  • SAP-Projektmanager, zu Beginn SAP-Berater (Mitglied eines ?International Consulting Centre of Excellence?)

11/1991 ? 12/1992
  • Internationale Automobilberatung mit Sitz in Deutschland (damals: Schwerpunkt Automotive Clients)
  • ORBIS GmbH Saarbrücken
  • Berater mit Zeitvertrag

10/1987 ? 11/1989
Leitung der eigenen Firma ?Zankl Groß- & Einzelhandel?, des Familienbetriebs im Bereich Nahrungsgrundmittelbedarf

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Im Bereich Arbeitnehmerüberlassung / Personalvermittlung

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