Für einen Kunden im öffentlichen Sektor war ich als Lead- und Senior-Entwickler für die Neu- und Weiterentwicklung von Antragsstrecken im Kontext des OZGs zuständig. Als Fullstack-Entwickler erlangte ich tiefe Kenntnisse in Angular sowie in der Entwicklung mit Spring Boot. Zusätzlich war ich als DevOps-Verantwortlicher zuständig für eine effiziente CI/CD-Pipeline sowie den produktiven Betrieb. Als Sicherheitsverantwortlicher eines Scrum-Teams organisierte ich zudem Penetration Tests und überwachte die Weiterentwicklung unter Security-Aspekten. Außerdem war ich hauptverantwortlich für die Organisation mehrere Migrationsprojekte, unter anderem von Apache Mesosphere zu Kubernetes sowie von Oracle- zu NoSQL-Datenbanken
Nach meinem Wechsel zu Capgemini war ich innerhalb eines großen Projekts mit mehreren Scrum-Teams für die Weiterentwicklung und Wartung einer großen Point-of-Sale-Software zuständig. Im engen Austausch mit internationalen Fachbereichen enwickelte ich größtenteils Java EE und konnte dort meine jahrelange Erfahrung in Java weiter ausbauen. Zusätzlich lernte ich die JSF-Frontentwicklung kennen und konnte dort meine JavaScript-Erfahrung einbringen.
Für eine zukünftige Cloud-Entwicklung war ich für die Einarbeitung, Konzeption und Implementierung eines Workflows in der SAP Cloud Platform zuständig. Mit diesem Prototyp integrierte ich verschiedene Services, z. B. das SAP Document Center und den SAP Cloud Workflow. Mit einer zusätzlich von mir entwickelten SAPUI5-Komponente war es dem Anwender möglich, alle notwendigen Arbeitsschritte innerhalb der SAP Cloud Platform zu erledigen.
Für eine abzulösende SOAP- und RFC-Schnittstelle war ich für eine Neuentwicklung der SAP-Backendseite und der Migration zu einer REST-Kommunikation zuständig. Ich entwickelte eine eventorientierte Architektur und leitete die Implementierung in ABAP zusammen in enger Abstimmung mit dem 3DEXPERIENCE-Bereich
Nach meinem Studium war ich als festangestellter Entwicklung für die Neu- und Weiterentwicklung von Features in einer Prozesssteuerungssoftware in SAP R/3 zuständig. Die Entwicklung erfolgte in den Sprachen ABAP und WebDynpro. Zudem erstellte ich erste SAPUI5-Anwendungen, um bestehende WebDypro-Komponenten abzulösen.
Im Rahmen der Praxisphasen meines Studiums erlernte ich die ABAP- und WebDynpro-Entwicklung für eine Prozesssteuerungssoftware, integriert in SAP R/3. Im weiteren Verlauf wechselte ich zur Java-Entwicklung und der Anbindung von Java-Client- und Serveranwendungen an SAP R/3 und konnte dort Kenntnisse im Bereich JCo und RFCs aufbauen. Zum Schluss meines Studiums übernahm ich die Einführung von SAPUI5 als Frontend-Technologie in der Abteilung und migrierte erste Teile bestehender Anwendungen in moderne SAPUI5-Oberflächen
Von Kollegen werde ich häufig als neugierig, extrem schnell lernfähig und einsetzbar beschrieben. Deswegen fühle ich mich in vielen Bereichen entlang des Software-Lebenszyklus wohl.
Von der Anforderungsanalyse an gestalte ich häufig schon Architekturen mit, bevor es an die tatsächliche Umsetzung geht. Hauptsächlich bin ich jedoch ein "Macher", der sowohl im Front- und Backend entwickelt und dabei trotz eines hohen Arbeitstempos sehr viel Wert auf Qualität eine hohe Testabdeckung legt. Als Fan von Automatisierung designe ich gerne die ein oder andere Pipeline, die auch mal automatisierte Produktions-Deployments beinhalten. Am Ende freue ich mich aber auch, wenn ich als Teil meiner täglichen Arbeit produktive Anwendungen überwachen und mit den daraus gewonnen Erkenntnissen das Produkt noch besser machen kann.
Und wem das noch nicht genug ist - ich hinterfrage in meiner täglichen Arbeit konstant alle manuellen Arbeitsabläufe und versuche diese zu automatisieren oder zu vereinfachen. So sorgte ich in vergangen Projekten dafür, dass viele Teams ihre täglichen Aufgaben effizienter bewältigen können, z. B. durch eine vereinfachte Zeiterfassung oder durch ein zentrales Dashboard, das Daten aus verschiedenen Systemen aggregiert und übersichtlich aufbereitet.
Im Public Sector konnte ich durch die Entwicklung von öffentlich verfügbaren Antragsstrecken umfangreiche Erfahrungen im Gebiet barrierefreie Webentwicklung nach WCAG 2.0 und BITV 2.0 machen. Auch im Bereich Product Lifecycle Management und Automotive war ich einige Jahre als Software-Entwickler tätig. Zusätzlich konnte ich wichtige Kompetenzen im Bereich IT-Security erlangen, u. A. durch Schulungen und Penetration Tests.
Für einen Kunden im öffentlichen Sektor war ich als Lead- und Senior-Entwickler für die Neu- und Weiterentwicklung von Antragsstrecken im Kontext des OZGs zuständig. Als Fullstack-Entwickler erlangte ich tiefe Kenntnisse in Angular sowie in der Entwicklung mit Spring Boot. Zusätzlich war ich als DevOps-Verantwortlicher zuständig für eine effiziente CI/CD-Pipeline sowie den produktiven Betrieb. Als Sicherheitsverantwortlicher eines Scrum-Teams organisierte ich zudem Penetration Tests und überwachte die Weiterentwicklung unter Security-Aspekten. Außerdem war ich hauptverantwortlich für die Organisation mehrere Migrationsprojekte, unter anderem von Apache Mesosphere zu Kubernetes sowie von Oracle- zu NoSQL-Datenbanken
Nach meinem Wechsel zu Capgemini war ich innerhalb eines großen Projekts mit mehreren Scrum-Teams für die Weiterentwicklung und Wartung einer großen Point-of-Sale-Software zuständig. Im engen Austausch mit internationalen Fachbereichen enwickelte ich größtenteils Java EE und konnte dort meine jahrelange Erfahrung in Java weiter ausbauen. Zusätzlich lernte ich die JSF-Frontentwicklung kennen und konnte dort meine JavaScript-Erfahrung einbringen.
Für eine zukünftige Cloud-Entwicklung war ich für die Einarbeitung, Konzeption und Implementierung eines Workflows in der SAP Cloud Platform zuständig. Mit diesem Prototyp integrierte ich verschiedene Services, z. B. das SAP Document Center und den SAP Cloud Workflow. Mit einer zusätzlich von mir entwickelten SAPUI5-Komponente war es dem Anwender möglich, alle notwendigen Arbeitsschritte innerhalb der SAP Cloud Platform zu erledigen.
Für eine abzulösende SOAP- und RFC-Schnittstelle war ich für eine Neuentwicklung der SAP-Backendseite und der Migration zu einer REST-Kommunikation zuständig. Ich entwickelte eine eventorientierte Architektur und leitete die Implementierung in ABAP zusammen in enger Abstimmung mit dem 3DEXPERIENCE-Bereich
Nach meinem Studium war ich als festangestellter Entwicklung für die Neu- und Weiterentwicklung von Features in einer Prozesssteuerungssoftware in SAP R/3 zuständig. Die Entwicklung erfolgte in den Sprachen ABAP und WebDynpro. Zudem erstellte ich erste SAPUI5-Anwendungen, um bestehende WebDypro-Komponenten abzulösen.
Im Rahmen der Praxisphasen meines Studiums erlernte ich die ABAP- und WebDynpro-Entwicklung für eine Prozesssteuerungssoftware, integriert in SAP R/3. Im weiteren Verlauf wechselte ich zur Java-Entwicklung und der Anbindung von Java-Client- und Serveranwendungen an SAP R/3 und konnte dort Kenntnisse im Bereich JCo und RFCs aufbauen. Zum Schluss meines Studiums übernahm ich die Einführung von SAPUI5 als Frontend-Technologie in der Abteilung und migrierte erste Teile bestehender Anwendungen in moderne SAPUI5-Oberflächen
Von Kollegen werde ich häufig als neugierig, extrem schnell lernfähig und einsetzbar beschrieben. Deswegen fühle ich mich in vielen Bereichen entlang des Software-Lebenszyklus wohl.
Von der Anforderungsanalyse an gestalte ich häufig schon Architekturen mit, bevor es an die tatsächliche Umsetzung geht. Hauptsächlich bin ich jedoch ein "Macher", der sowohl im Front- und Backend entwickelt und dabei trotz eines hohen Arbeitstempos sehr viel Wert auf Qualität eine hohe Testabdeckung legt. Als Fan von Automatisierung designe ich gerne die ein oder andere Pipeline, die auch mal automatisierte Produktions-Deployments beinhalten. Am Ende freue ich mich aber auch, wenn ich als Teil meiner täglichen Arbeit produktive Anwendungen überwachen und mit den daraus gewonnen Erkenntnissen das Produkt noch besser machen kann.
Und wem das noch nicht genug ist - ich hinterfrage in meiner täglichen Arbeit konstant alle manuellen Arbeitsabläufe und versuche diese zu automatisieren oder zu vereinfachen. So sorgte ich in vergangen Projekten dafür, dass viele Teams ihre täglichen Aufgaben effizienter bewältigen können, z. B. durch eine vereinfachte Zeiterfassung oder durch ein zentrales Dashboard, das Daten aus verschiedenen Systemen aggregiert und übersichtlich aufbereitet.
Im Public Sector konnte ich durch die Entwicklung von öffentlich verfügbaren Antragsstrecken umfangreiche Erfahrungen im Gebiet barrierefreie Webentwicklung nach WCAG 2.0 und BITV 2.0 machen. Auch im Bereich Product Lifecycle Management und Automotive war ich einige Jahre als Software-Entwickler tätig. Zusätzlich konnte ich wichtige Kompetenzen im Bereich IT-Security erlangen, u. A. durch Schulungen und Penetration Tests.