Im Rahmen eines Forschungsprojekts in Zusammenarbeit mit dem Frauenhofer Institut IESE zur Entwicklung eines KI-gestützten Programms für angepasste agile Arbeitsweisen wurde die Rolle des Scrum Masters übernommen. Ziel ist es, das Entwicklungsteam methodisch zu begleiten und gleichzeitig inhaltlich bei der Umsetzung zu unterstützen. Durch die strukturierte Moderation der Zusammenarbeit sowie die gezielte Anpassung agiler Bausteine an die Anforderungen der Baubranche soll eine praxisnahe Grundlage für die Automatisierung und branchenspezifische Anwendung des Programms geschaffen werden.
Im Rahmen einer ehrenamtlichen Initiative der Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind wird die Entwicklung einer App- und Browseranwendung zur Unterstützung von Eltern hoch- und teilhochbegabter Kinder sowie pädagogischer Fachkräfte begleitet. Ziel ist es, auf Basis individueller Besonderheiten der Kinder gezielte Informationen und Handlungsempfehlungen bereitzustellen. Hierfür wurde eine agile Projektstruktur entwickelt, die an die Anforderungen eines ehrenamtlichen Umfelds angepasst wurde und eine flexible Mitarbeit unterschiedlicher Beteiligter ermöglicht. Das Ergebnis ist ein kurz vor der Implementierung stehender MVP, der die Grundlage für eine skalierbare und bedarfsgerechte Unterstützung von Familien und Fachkräften schafft.
Angesichts eines rückläufigen Engagements im Ehrenamt und der Herausforderung, neue Aktive zu gewinnen sowie bestehende Mitglieder langfristig einzubinden, wurde die Organisationsstruktur des Vereins grundlegend weiterentwickelt. Hierfür wurde ein holokratisches Modell mit themenspezifischen Subkreisen eingeführt und durch Kanban-Methoden ergänzt, um Rollen, Verantwortlichkeiten und Aufgaben flexibel zu verteilen. Die neue Arbeitsweise erhöhte Transparenz und Beteiligungsmöglichkeiten und führte bei den Aktiven zu einem spürbaren Motivationsschub sowie neuer Aufbruchsstimmung, die von den Beteiligten selbst als ?Mutanfall? beschrieben wird.
In einer innovativen, jedoch unstrukturierten Entwicklungsumgebung mit geringer Kundenorientierung wurde der Entwicklungsprozess grundlegend neu gestaltet. Auf Basis agiler Ansätze wurden bestehende Arbeitsweisen analysiert, gemeinsam mit den Teams ein klarer agiler Prozess definiert und schrittweise umgesetzt. Ergebnis war ein strukturierter, kundenorientierter Entwicklungsprozess mit deutlich erhöhter Kundenzufriedenheit und zielgerichteten Weiterentwicklungen.
In der Rolle als Product Owner fehlte eine klare Produktvision, Kundenwünsche waren nur unzureichend bekannt und die Weiterentwicklung verlief ohne klaren Fokus. Durch eine umfassende Markt- und Kundenanalyse wurde eine klare Produktvision definiert, konsequent priorisiert und durch die Einführung eines CRM-Systems unterstützt. Dadurch entstand ein klarer Fokus in der Software-Weiterentwicklung, der sich stärker an tatsächlichen Kundenbedürfnissen orientierte.
Nach einer deutlichen Überlastung des Teams durch die Annahme zu vieler Projekte im Vorjahr bestand die Herausforderung darin, erneute Überforderung zu vermeiden und Projekte gezielter nach den Fähigkeiten der Mitarbeitenden zu verteilen. Durch einen Software-Benchmark, die Einführung eines geeigneten Tools sowie die Anpassung interner Prozesse wurde Transparenz über die Stundenverteilung und Projektaufwände geschaffen. Das Ergebnis war eine verlässliche Stundenerfassung mit aussagekräftigen Übersichten, eine deutlich verbesserte Planbarkeit sowie die Möglichkeit, Projekte gezielt zur Weiterentwicklung der Mitarbeitenden einzusetzen.
Aufgrund häufig auftretender Probleme mit flexiblen Bauteilen wie Kabelsätzen und Schläuchen, die im virtuellen Prototypen (DMU) nur unzureichend abgebildet waren, bestand ein hoher Handlungsbedarf im Fahrzeugentwicklungsprozess. Ziel war die globale Einführung einer Software zur Simulation flexibler Bauteile sowie die Organisation ihres konsistenten und zielgerichteten Einsatzes. Dafür wurden die notwendigen Eingabeparameter durch die fachliche Betreuung zahlreicher studentischer Abschlussarbeiten erarbeitet sowie das Simulationstool in enger Zusammenarbeit mit den Softwareentwicklern gezielt weiterentwickelt. Zusätzlich wurde die Rolle als globale Ansprechpartnerin und Trainerin für die Software übernommen, inklusive Schulung und Unterstützung der Anwender. Heute ist die Anwendung der Software ein fester Bestandteil des Fahrzeugentwicklungsprozesses in Deutschland und in weiten Teilen des Stellantis-Konzerns; die benötigten Eingabeparameter sind validiert, werden regelmäßig aktualisiert und stehen allen relevanten Mitarbeitenden konzernweit zur Verfügung.
Agiles Projektmanagement und agile Transformation
Change Management
Leadership
Im Rahmen eines Forschungsprojekts in Zusammenarbeit mit dem Frauenhofer Institut IESE zur Entwicklung eines KI-gestützten Programms für angepasste agile Arbeitsweisen wurde die Rolle des Scrum Masters übernommen. Ziel ist es, das Entwicklungsteam methodisch zu begleiten und gleichzeitig inhaltlich bei der Umsetzung zu unterstützen. Durch die strukturierte Moderation der Zusammenarbeit sowie die gezielte Anpassung agiler Bausteine an die Anforderungen der Baubranche soll eine praxisnahe Grundlage für die Automatisierung und branchenspezifische Anwendung des Programms geschaffen werden.
Im Rahmen einer ehrenamtlichen Initiative der Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind wird die Entwicklung einer App- und Browseranwendung zur Unterstützung von Eltern hoch- und teilhochbegabter Kinder sowie pädagogischer Fachkräfte begleitet. Ziel ist es, auf Basis individueller Besonderheiten der Kinder gezielte Informationen und Handlungsempfehlungen bereitzustellen. Hierfür wurde eine agile Projektstruktur entwickelt, die an die Anforderungen eines ehrenamtlichen Umfelds angepasst wurde und eine flexible Mitarbeit unterschiedlicher Beteiligter ermöglicht. Das Ergebnis ist ein kurz vor der Implementierung stehender MVP, der die Grundlage für eine skalierbare und bedarfsgerechte Unterstützung von Familien und Fachkräften schafft.
Angesichts eines rückläufigen Engagements im Ehrenamt und der Herausforderung, neue Aktive zu gewinnen sowie bestehende Mitglieder langfristig einzubinden, wurde die Organisationsstruktur des Vereins grundlegend weiterentwickelt. Hierfür wurde ein holokratisches Modell mit themenspezifischen Subkreisen eingeführt und durch Kanban-Methoden ergänzt, um Rollen, Verantwortlichkeiten und Aufgaben flexibel zu verteilen. Die neue Arbeitsweise erhöhte Transparenz und Beteiligungsmöglichkeiten und führte bei den Aktiven zu einem spürbaren Motivationsschub sowie neuer Aufbruchsstimmung, die von den Beteiligten selbst als ?Mutanfall? beschrieben wird.
In einer innovativen, jedoch unstrukturierten Entwicklungsumgebung mit geringer Kundenorientierung wurde der Entwicklungsprozess grundlegend neu gestaltet. Auf Basis agiler Ansätze wurden bestehende Arbeitsweisen analysiert, gemeinsam mit den Teams ein klarer agiler Prozess definiert und schrittweise umgesetzt. Ergebnis war ein strukturierter, kundenorientierter Entwicklungsprozess mit deutlich erhöhter Kundenzufriedenheit und zielgerichteten Weiterentwicklungen.
In der Rolle als Product Owner fehlte eine klare Produktvision, Kundenwünsche waren nur unzureichend bekannt und die Weiterentwicklung verlief ohne klaren Fokus. Durch eine umfassende Markt- und Kundenanalyse wurde eine klare Produktvision definiert, konsequent priorisiert und durch die Einführung eines CRM-Systems unterstützt. Dadurch entstand ein klarer Fokus in der Software-Weiterentwicklung, der sich stärker an tatsächlichen Kundenbedürfnissen orientierte.
Nach einer deutlichen Überlastung des Teams durch die Annahme zu vieler Projekte im Vorjahr bestand die Herausforderung darin, erneute Überforderung zu vermeiden und Projekte gezielter nach den Fähigkeiten der Mitarbeitenden zu verteilen. Durch einen Software-Benchmark, die Einführung eines geeigneten Tools sowie die Anpassung interner Prozesse wurde Transparenz über die Stundenverteilung und Projektaufwände geschaffen. Das Ergebnis war eine verlässliche Stundenerfassung mit aussagekräftigen Übersichten, eine deutlich verbesserte Planbarkeit sowie die Möglichkeit, Projekte gezielt zur Weiterentwicklung der Mitarbeitenden einzusetzen.
Aufgrund häufig auftretender Probleme mit flexiblen Bauteilen wie Kabelsätzen und Schläuchen, die im virtuellen Prototypen (DMU) nur unzureichend abgebildet waren, bestand ein hoher Handlungsbedarf im Fahrzeugentwicklungsprozess. Ziel war die globale Einführung einer Software zur Simulation flexibler Bauteile sowie die Organisation ihres konsistenten und zielgerichteten Einsatzes. Dafür wurden die notwendigen Eingabeparameter durch die fachliche Betreuung zahlreicher studentischer Abschlussarbeiten erarbeitet sowie das Simulationstool in enger Zusammenarbeit mit den Softwareentwicklern gezielt weiterentwickelt. Zusätzlich wurde die Rolle als globale Ansprechpartnerin und Trainerin für die Software übernommen, inklusive Schulung und Unterstützung der Anwender. Heute ist die Anwendung der Software ein fester Bestandteil des Fahrzeugentwicklungsprozesses in Deutschland und in weiten Teilen des Stellantis-Konzerns; die benötigten Eingabeparameter sind validiert, werden regelmäßig aktualisiert und stehen allen relevanten Mitarbeitenden konzernweit zur Verfügung.
Agiles Projektmanagement und agile Transformation
Change Management
Leadership