Konzeption und Umsetzung eines schlanken, modularen ERP-Systems zur Abbildung zentraler Geschäftsprozesse eines E-Commerce-Unternehmens. Ziel war die Entkopplung des Shop Frontend (Shopify) von operativen Backend-Prozessen sowie die Schaffung einer skalierbaren, systemunabhängigen Datenbasis für Lager, Einkauf und Preislogik.
Ziel dieses Projekts ist es, einen neuen Standort in die bestehende SAP-Landschaft des Unternehmens zu integrieren. Hierzu mussten die bestehenden Prozesse der neuen Produktionsstätte analysiert und bewertet werden und diese mit den bestehenden Prozessen harmonisiert werden. Eine Herausforderung bestand darin, die Prozesse vor Ort anzupassen und zu optimieren. Um dies gewährleisten zu können, mussten die bestehenden Schnittstellen erweitert, Alt-Daten aufbereitet und migriert werden. Eine Teilaufgabe besteht darin, die bestehenden Formulare an die neuen Templates anzupassen und dabei die rechtlichen, lokalen Gegebenheiten zu berücksichtigen.
Im Rahmen der Integration eines externen Logistiksystems (LMS) sowie eines angebundenen Drittsystems (WW90) wurden mehrere OData Services im SD Umfeld erweitert und neu aufgebaut. Ziel war die Verbesserung der Stabilität, Erweiterung der Funktionalität sowie die Unterstützung von Massendatenverarbeitung und zusätzlicher Geschäftslogik (u. a. Löschprozesse von Verkaufsbelegen). Eine zentrale Herausforderung bestand in der Transformation bestehender Schnittstellen hin zu skalierbaren, POST-basierten APIs sowie der Integration zusätzlicher fachlicher Anforderungen in bestehende Service-Architekturen.
Auswirkung dieser Entwicklung:
Verantwortlichkeiten:
Im Rahmen der Weiterentwicklung einer bestehenden SAP Fiori Anwendung (?Lieferantenkalender?) wurde eine Funktion zur Massenpflege von Kalendereinträgen implementiert. Ziel war die Ablösung der bisherigen Einzelpflege durch eine performante und benutzerfreundliche Mehrfachbearbeitung analog bestehender Fiori-Anwendungen im Einkaufsumfeld. Die Herausforderung bestand in der Erweiterung der bestehenden UI5-Anwendung um Multi-Select-Funktionalitäten, die konsistente Verarbeitung von Massenänderungen sowie die Integration in bestehende OData- und Backend-Strukturen unter Berücksichtigung von Validierungslogiken und Feldsteuerungen.
Auswirkung dieser Entwicklung:
Verantwortlichkeiten:
Im Rahmen eines Projekts zur Einführung einer unternehmensweiten SAP-Lösung in der Großhandels branche war ich während der Hypercare-Phase sowie in der anschließenden Weiterentwicklung der Lösung als SAP-Berater und Entwickler tätig. Der Fokus lag auf der Sicherstellung des stabilen Betriebs, der Weiterentwicklung der Lösung nach SAP Best Practices sowie der technischen Beratung hinsichtlich Architekturentscheidungen.
Konzeption und Umsetzung einer unternehmensweiten Lösung zur automatisierten Bereitstellung von Einkaufs- und Produktionsdokumenten für ein Lieferantenportal. Ziel war es, alle zu einer Bestellung gehörenden Unterlagen ? wie Bestellungen, Stücklisten, technische Zeichnungen und Etiketten ? zentral zu bündeln, strukturiert aufzubereiten und vollständig sowie konsistent bereitzustellen. Hierfür wurde ein durchgängiger Prozess entwickelt, der relevante Informationen entlang der Bestellung intelligent zusammenführt und in einer klaren, nachvollziehbaren Struktur für Lieferanten verfügbar macht. Die Lösung ist auf stabile Verarbeitung großer Datenmengen ausgelegt und reduziert manuelle Aufwände auf ein Minimum. Durch die Einführung konnte die Prozesssicherheit erhöht, Transparenz geschaffen und die Zusammenarbeit mit Lieferanten nachhaltig verbessert werden.
In diesem Projekt wurde ein externes Kundenportal mithilfe eines OData-Service angebunden. Dazu wurden im SAP-System Kundendaten und ihre dazugehörigen technischen Plätze, mithilfe von CDS-Views, modelliert und als CDS-Referenzen im Service integriert. Über Filterfunktionen war es möglich, die technischen Plätze auf die aktuelle Kundensicht einzuschränken, sodass die REST-Anfragen nur die Daten übermittelten, die tatsächlich gefordert waren. Da technische Plätze über eine hochkomplexe Hierarchie verfügen, war es notwendig, das Datenmodell mithilfe einer Vater-Kind-Beziehung zu erzeugen. Dadurch konnten die Daten im Frontend, in vereinfachter Form visualisiert werden. Eine Besonderheit war die Implementierung der Rollen und Rechte, über die gewisse Personenkreise im Frontend nur ausgewählte Sichten einsehen und Aktivitäten ausüben durften.
Auswirkung dieser Entwicklung:
Verantwortlichkeiten:
Die Anforderung des Endbenutzers war es, eine App zur Verwaltung von Ansprechpartnern für Lieferanten bereitzustellen. Da die Transaktion BP (Business Partner) die Pflege nur über mehrere Schritte und Sichten ermöglichte, bestand der Wunsch, diesen Prozess zu vereinfachen. Als Grundlage diente eine Fiori-App, die eine Übersicht der Lieferanten (Business Partner) darstellte. Mit einem Klick auf einen ausgewählten Lieferanten war es möglich, zur Übersicht aller Ansprechpartner (Business Partner) eines Lieferanten zu navigieren. Hier konnten entweder weitere Ansprechpartner hinzugefügt oder gelöscht werden. Da Legacy-Code zum Einsatz kam, fiel die Wahl auf ein Unmanaged Scenario mit RAP. Wie weiter oben schon erwähnt, war die Pflege eines Ansprechpartners nur über mehrere Aktionen möglich. Das bedeutete, dass nach jeder Aktion ein Commit erfolgen musste. Im RAP-Umfeld war jedoch der Standard für das Durchführen eines Commits verantwortlich. Ein Commit aus dem Code heraus war nicht erlaubt. Als Workaround wurde der Aufruf eines RFC-fähigen Bausteins durchgeführt, der die Aktionen in einem separaten Task ausführte und anschließend einen Commit durchführte.
Im Rahmen dieses Projektes wurden Standorte von Lieferanten aus dem SAP (S4/HANA) an ein Third Party Tool zur Risikomanagementanalyse übertragen. Dieses Tool kann nicht nur einzelne Standorte als Lieferketten abbilden, sondern auch im Falle von Katastrophen auf Lieferengpässe hinweisen und/oder alternative Lieferketten darstellen. Verantwortliche Benutzer werden über Aktivitäten per Mail informiert, sollte z.B. eine Naturkatastrophe oder ein Krieg gewisse Regionen beeinflussen, die von der Lieferkette abhängig sind. Die Lieferantendaten wurden mithilfe einer REST-Schnittstelle an die CPI (Cloud Plattform Integration) gesendet, die wiederum für die Verbuchung der Daten zuständig war. Dabei galt es, die Datenstruktur bereits im SAP-Umfeld und die Zielstruktur anzupassen. Die Daten Lieferantendaten selbst mussten mithilfe von Wareneingängen und Bestellungen auf einen gewissen Zeitraum eingeschränkt werden, um sicherstellen zu können, dass die Lieferketten auf einem aktuellen Stand verbleiben. Über ein Fehlerprotokoll werden Datenverantwortliche darüber informiert, wenn die Stammdaten über eine unzureichende Datenqualität besitzen. Mit diesem Hebel sind die Datenverantwortlichen dazu verpflichtet, die Daten vollständig zu pflegen.
Der Arbeitsauftrag bestand in der massentauglichen Harmonisierung von Standardpreisen. Als Grundlage galt hierzu der GLD-Preis einzelner Artikel. Unter der Berücksichtigung eines vorgegebenen Schwellwerts, mussten Artikel mit einer Abweichung im Standard- und GLD-Preis ermittelt, verarbeitet und aktualisiert werden. Wurde der Schwellwert unter- bzw. überschritten, so durften keine Aktualisierungen erfolgen. Angelegt an eine SAP-Standardtransaktion wurde eine Report erzeugt, der die genannten Kriterien erfüllte.
Im Rahmen dieser S/4HANA Einführung, galt es Bestandsentwicklungen aus der Beschaffung (Purchase To Pay) zu erfassen, diese an die neuen Anforderungen (Cloud Readiness) zu konzipieren und in das Zielsystem zu übertragen. Damit das bewerkstelligt werden konnte, wurden die Entwicklungen in Webservices transformiert und die Kommunikation mithilfe einer Middleware bewerkstelligt. Anbindung eines Warenkorbsystems (Third-Party Non-SAP) an das SAP-System. Im selben Rahmen wurden Warenkörbe an das SAP-System übermittelt und als Bestellanforderungen angelegt. Es galt die relevanten Daten zu identifizieren und eine geeignete Datentransformationsschicht zu erstellen. Zugriffskontrollen wurde mithilfe eines technischen Users bewerkstelligt.
Profil
Senior Developer mit Integrations- & Performance-Fokus
Backend & Architektur
Integration & APIs
Frontend
Performance & Datenverarbeitung
SAP Kontext
Konzeption und Umsetzung eines schlanken, modularen ERP-Systems zur Abbildung zentraler Geschäftsprozesse eines E-Commerce-Unternehmens. Ziel war die Entkopplung des Shop Frontend (Shopify) von operativen Backend-Prozessen sowie die Schaffung einer skalierbaren, systemunabhängigen Datenbasis für Lager, Einkauf und Preislogik.
Ziel dieses Projekts ist es, einen neuen Standort in die bestehende SAP-Landschaft des Unternehmens zu integrieren. Hierzu mussten die bestehenden Prozesse der neuen Produktionsstätte analysiert und bewertet werden und diese mit den bestehenden Prozessen harmonisiert werden. Eine Herausforderung bestand darin, die Prozesse vor Ort anzupassen und zu optimieren. Um dies gewährleisten zu können, mussten die bestehenden Schnittstellen erweitert, Alt-Daten aufbereitet und migriert werden. Eine Teilaufgabe besteht darin, die bestehenden Formulare an die neuen Templates anzupassen und dabei die rechtlichen, lokalen Gegebenheiten zu berücksichtigen.
Im Rahmen der Integration eines externen Logistiksystems (LMS) sowie eines angebundenen Drittsystems (WW90) wurden mehrere OData Services im SD Umfeld erweitert und neu aufgebaut. Ziel war die Verbesserung der Stabilität, Erweiterung der Funktionalität sowie die Unterstützung von Massendatenverarbeitung und zusätzlicher Geschäftslogik (u. a. Löschprozesse von Verkaufsbelegen). Eine zentrale Herausforderung bestand in der Transformation bestehender Schnittstellen hin zu skalierbaren, POST-basierten APIs sowie der Integration zusätzlicher fachlicher Anforderungen in bestehende Service-Architekturen.
Auswirkung dieser Entwicklung:
Verantwortlichkeiten:
Im Rahmen der Weiterentwicklung einer bestehenden SAP Fiori Anwendung (?Lieferantenkalender?) wurde eine Funktion zur Massenpflege von Kalendereinträgen implementiert. Ziel war die Ablösung der bisherigen Einzelpflege durch eine performante und benutzerfreundliche Mehrfachbearbeitung analog bestehender Fiori-Anwendungen im Einkaufsumfeld. Die Herausforderung bestand in der Erweiterung der bestehenden UI5-Anwendung um Multi-Select-Funktionalitäten, die konsistente Verarbeitung von Massenänderungen sowie die Integration in bestehende OData- und Backend-Strukturen unter Berücksichtigung von Validierungslogiken und Feldsteuerungen.
Auswirkung dieser Entwicklung:
Verantwortlichkeiten:
Im Rahmen eines Projekts zur Einführung einer unternehmensweiten SAP-Lösung in der Großhandels branche war ich während der Hypercare-Phase sowie in der anschließenden Weiterentwicklung der Lösung als SAP-Berater und Entwickler tätig. Der Fokus lag auf der Sicherstellung des stabilen Betriebs, der Weiterentwicklung der Lösung nach SAP Best Practices sowie der technischen Beratung hinsichtlich Architekturentscheidungen.
Konzeption und Umsetzung einer unternehmensweiten Lösung zur automatisierten Bereitstellung von Einkaufs- und Produktionsdokumenten für ein Lieferantenportal. Ziel war es, alle zu einer Bestellung gehörenden Unterlagen ? wie Bestellungen, Stücklisten, technische Zeichnungen und Etiketten ? zentral zu bündeln, strukturiert aufzubereiten und vollständig sowie konsistent bereitzustellen. Hierfür wurde ein durchgängiger Prozess entwickelt, der relevante Informationen entlang der Bestellung intelligent zusammenführt und in einer klaren, nachvollziehbaren Struktur für Lieferanten verfügbar macht. Die Lösung ist auf stabile Verarbeitung großer Datenmengen ausgelegt und reduziert manuelle Aufwände auf ein Minimum. Durch die Einführung konnte die Prozesssicherheit erhöht, Transparenz geschaffen und die Zusammenarbeit mit Lieferanten nachhaltig verbessert werden.
In diesem Projekt wurde ein externes Kundenportal mithilfe eines OData-Service angebunden. Dazu wurden im SAP-System Kundendaten und ihre dazugehörigen technischen Plätze, mithilfe von CDS-Views, modelliert und als CDS-Referenzen im Service integriert. Über Filterfunktionen war es möglich, die technischen Plätze auf die aktuelle Kundensicht einzuschränken, sodass die REST-Anfragen nur die Daten übermittelten, die tatsächlich gefordert waren. Da technische Plätze über eine hochkomplexe Hierarchie verfügen, war es notwendig, das Datenmodell mithilfe einer Vater-Kind-Beziehung zu erzeugen. Dadurch konnten die Daten im Frontend, in vereinfachter Form visualisiert werden. Eine Besonderheit war die Implementierung der Rollen und Rechte, über die gewisse Personenkreise im Frontend nur ausgewählte Sichten einsehen und Aktivitäten ausüben durften.
Auswirkung dieser Entwicklung:
Verantwortlichkeiten:
Die Anforderung des Endbenutzers war es, eine App zur Verwaltung von Ansprechpartnern für Lieferanten bereitzustellen. Da die Transaktion BP (Business Partner) die Pflege nur über mehrere Schritte und Sichten ermöglichte, bestand der Wunsch, diesen Prozess zu vereinfachen. Als Grundlage diente eine Fiori-App, die eine Übersicht der Lieferanten (Business Partner) darstellte. Mit einem Klick auf einen ausgewählten Lieferanten war es möglich, zur Übersicht aller Ansprechpartner (Business Partner) eines Lieferanten zu navigieren. Hier konnten entweder weitere Ansprechpartner hinzugefügt oder gelöscht werden. Da Legacy-Code zum Einsatz kam, fiel die Wahl auf ein Unmanaged Scenario mit RAP. Wie weiter oben schon erwähnt, war die Pflege eines Ansprechpartners nur über mehrere Aktionen möglich. Das bedeutete, dass nach jeder Aktion ein Commit erfolgen musste. Im RAP-Umfeld war jedoch der Standard für das Durchführen eines Commits verantwortlich. Ein Commit aus dem Code heraus war nicht erlaubt. Als Workaround wurde der Aufruf eines RFC-fähigen Bausteins durchgeführt, der die Aktionen in einem separaten Task ausführte und anschließend einen Commit durchführte.
Im Rahmen dieses Projektes wurden Standorte von Lieferanten aus dem SAP (S4/HANA) an ein Third Party Tool zur Risikomanagementanalyse übertragen. Dieses Tool kann nicht nur einzelne Standorte als Lieferketten abbilden, sondern auch im Falle von Katastrophen auf Lieferengpässe hinweisen und/oder alternative Lieferketten darstellen. Verantwortliche Benutzer werden über Aktivitäten per Mail informiert, sollte z.B. eine Naturkatastrophe oder ein Krieg gewisse Regionen beeinflussen, die von der Lieferkette abhängig sind. Die Lieferantendaten wurden mithilfe einer REST-Schnittstelle an die CPI (Cloud Plattform Integration) gesendet, die wiederum für die Verbuchung der Daten zuständig war. Dabei galt es, die Datenstruktur bereits im SAP-Umfeld und die Zielstruktur anzupassen. Die Daten Lieferantendaten selbst mussten mithilfe von Wareneingängen und Bestellungen auf einen gewissen Zeitraum eingeschränkt werden, um sicherstellen zu können, dass die Lieferketten auf einem aktuellen Stand verbleiben. Über ein Fehlerprotokoll werden Datenverantwortliche darüber informiert, wenn die Stammdaten über eine unzureichende Datenqualität besitzen. Mit diesem Hebel sind die Datenverantwortlichen dazu verpflichtet, die Daten vollständig zu pflegen.
Der Arbeitsauftrag bestand in der massentauglichen Harmonisierung von Standardpreisen. Als Grundlage galt hierzu der GLD-Preis einzelner Artikel. Unter der Berücksichtigung eines vorgegebenen Schwellwerts, mussten Artikel mit einer Abweichung im Standard- und GLD-Preis ermittelt, verarbeitet und aktualisiert werden. Wurde der Schwellwert unter- bzw. überschritten, so durften keine Aktualisierungen erfolgen. Angelegt an eine SAP-Standardtransaktion wurde eine Report erzeugt, der die genannten Kriterien erfüllte.
Im Rahmen dieser S/4HANA Einführung, galt es Bestandsentwicklungen aus der Beschaffung (Purchase To Pay) zu erfassen, diese an die neuen Anforderungen (Cloud Readiness) zu konzipieren und in das Zielsystem zu übertragen. Damit das bewerkstelligt werden konnte, wurden die Entwicklungen in Webservices transformiert und die Kommunikation mithilfe einer Middleware bewerkstelligt. Anbindung eines Warenkorbsystems (Third-Party Non-SAP) an das SAP-System. Im selben Rahmen wurden Warenkörbe an das SAP-System übermittelt und als Bestellanforderungen angelegt. Es galt die relevanten Daten zu identifizieren und eine geeignete Datentransformationsschicht zu erstellen. Zugriffskontrollen wurde mithilfe eines technischen Users bewerkstelligt.
Profil
Senior Developer mit Integrations- & Performance-Fokus
Backend & Architektur
Integration & APIs
Frontend
Performance & Datenverarbeitung
SAP Kontext