Umstellung Single-Sourcing auf Multi-Sourcing
OKR Methode zur Transformation des PMO und der AVOR
Reduktion der Fertigungstiefe
Zeichnungsteile ausschreiben
Configure-to-order und engineer-to-order
Umstellung Fix-Kosten auf Variable-Kosten
Anbindung der Lieferanten tief in die eigene Wertschöpfungskette
Ausschreibungs-Management
Lieferantensuche in CEE und Lieferantenbewertung
Zusammenführung der Lieferanten in einem einzigen IT-System
Produktionsplanung über die Lieferkette
Chargenmanagement
BDE
Actual-Costing
JIRA
Inventurbegleitung
Transformation R3 in ein anderes ERP
Stammdatenbereinigung
Funktion
Aufgaben & Inhalte
Ergebnisse/Erfolge:
Sourcing:
Content-Management:
Digitalisierung der SupplyChain:
Programmierung in Python 2 und 3 und auf PostgreSQL
*) https://wb-web.de/material/medien/kollaboratives-arbeiten-worin-liegt-der-mehrwert-
der-gemeinsamen-texterstellung.html
dass das Settlement komplett automatisiert wurde. Es
wurden
die Stammdaten untersucht => Basis der Savings,
wo möglich, der Lieferant gemeinsam mit dem Einkauf in den Prozess mit
einbezogen: Stichwort Kataloge, Preislisten, etc.
=> Basis der Automation.
Die PO digitalisiert (wenn noch notwendig).
Die AB, der Lieferschein und die Rechnung auf EDI / WEBedi oder ersatzweise auf scan-Fähigkeit untersucht und umgesetzt.
=> Weniger Betriebskosten.
Das Settlement digital aufgesetzt und kreditorische Primanoten gebildet => Weniger Betriebskosten.
Automatische 4xxx und 54xx Buchungssätze erzeugt und eingelesen (falls notwendig) => Weniger Betriebskosten.
Und bezogen auf 100-Tausende von Einzelfällen / Buchungen /
Transaktionen die folgenden Ergebnisse in der Buchhaltung
Hier ein Spezialfall der Digitalisierung, wo ein shared-service-center die Buchungen konsolidierte, deshalb DEBIT (4xxx) / CREDIT (54xx)
Funktion
Aufgaben & Inhalte
Ergebnisse/Erfolge
Funktion
Aufgaben & Inhalte
Funktion
Aufgaben & Inhalte
Ergebnisse/Erfolge
2016 - 2018: Projektleitung / Konzeption / Umsetzung
Die Aufgabenstellung:
Für die Instandhaltung eines Chemiewerks wurde ein Projekt ins Leben gerufen, welches sich überwiegend durch Einsparungen beim Material finanzieren sollte.
Das Ziel dabei war
Die Rahmenbedingungen
SAP SRM und SAP PM, ARIBA zur Preiskontrolle, ein System-Integrator für den Procure-2-Pay Prozess, Rahmenverträge mit strategischen Lieferanten.
Die Ausgangslage / das Mengengerüst
Integration/Konsolidierung von mehr als 500 bestehenden Lieferanten, welche zu ca. 30% zertifiziert und somit zu übernehmen sind.
Die Umsetzung ? NO-GOs
Der klassische (gebührenfreie) Marktplatz oder Webshops von Lieferanten war zu vermeiden,
Die Umsetzung ? GOs
Erstellung der Ariba Preislisten aus den Ausschreibungen und erstellten Katalogen aus dem
Content-Management, als Fokus des Warengruppenmanagements (Sourcings),
Procure-to-Pay stand im Fokus,
Keine Unzahl von OCI-Anbindungen,
Das Ergebnis - Zielerreichung
Mehr Wettbewerb in der Beschaffung pro einzelnem Material, da durch Software-Erweiterung deutlich mehr als ein Artikel mit einem Material vernetzt wurde. Dies war dann die Basis für eine kostensparende Beschaffung auf Artikelebene bei zu einander in Konkurrenz stehenden Beschaffungsquellen (Erfolgsfaktor).
Eingebundene Werkzeuge verhindern dabei die Delegierung von Verantwortung weg vom Einkauf und hin zu dezentralen Nutzern, die meist ohne einkäuferisches Verhalten auf einem Marktplatz bestellen würden und damit die Preise unkontrollierbar werden lassen.
2004 - 2018: diverse Projekte
Rolle: Projektleiter und später Mitglied der Geschäftsleitung im Bereich Einkaufsdienstleistung im SAP Umfeld
Kunde: Industrie
Die Aufgabenstellung:
Verhandlung von Verträgen mit Systemanbietern und Lieferanten
Die Kernkompetenz ist umfassendes, vernetztes Denken im Bereich Beschaffung, gepaart mit Soft-ware und System-Integration sowie Überleitung in den Regelbetrieb
2016: Projektleitung / Konzeption / Umsetzung / Software-Erweiterung
Die Aufgabenstellung:
Mit der Einführung des eProcurment Systems und den üblichen ? hier bereits in anderen Projekten beschriebenen Aufgaben - war zusätzlich in diesem Projekt der Workflow zwischen
zu schließen.
Die Ausgangslage
Verwand zu Projekt 1 (bzgl. Benchmark, Warengruppen-Management, Kataloge organisieren und importieren und Benutzer schulen) sollte hier das SRM dahingehend mit Workflow-Management gekoppelt werden, dass das von mir eingeführte eProcurment-System auch den Wareneingang unterstützt, damit der Procure-2-Pay Prozess kompatibel aufgesetzt wird und mängel-behaftete Waren konsistent und gezielt im Workflow Kunde/Lieferant bedient werden.
Problem war: Der Wareneingang war ERP ? procure-2-pay war eProcurement
Umsetzung
Die Bildschirmmasken eines Workflow-Management-Tools wurden auf Kundenwunsch angepasst und mit dem procure-2-pay Prozess und dem ERP konsistent verbunden.
2015: Projektleitung / Konzeption / Umsetzung / Re-Organisation des Lagers (erweitertes eProcurement)
Die Aufgabenstellung:
Ein Unternehmen mit 450 Mitarbeitern in der Folienindustrie agierend, hat den Umstieg von einem gebührenfreien Marktplatz zu einer e-Procurement ?procure-2-pay? Lösung im Rahmen meines Projektes vollzogen. Schwerpunkt war dabei
Die Rahmenbedingungen
SAP MM und FI sowie sehr guter IT-Support zur Anbindung an Lotus Notes und die Payment-Prozesse
Die Ausgangslage / das Mengengerüst / ToDos
Procure-2-Pay
Wie in den anderen Projekten:
2014: Projektleitung / Konzeption / Umsetzung
Die Aufgabenstellung und Rahmenbedingungen:
Ein Unternehmen mit 700 Mitarbeitern in der Industrie ?Produktion von Verbindungselementen? hat in diesem Projekt ein von mir ausgewähltes eProcurement-System und unter meiner Leitung an SAP MM angebunden (EDI & IDOC). Bei der Einführung wurden die folgenden Aufgaben erledigt.
2014: Projektleitung / Konzeption / Umsetzung / Andocken weiterer Dienstleister zur Reduktion der Prozesskosten
Kunde: Unternehmen aus der Branche Fertigung von Stanzteilen
Wie in den anderen Projekten:
Spezialität hier:
Umgang mit Prozessen jenseits der Kataloge ? Long Tail
eProcurement basiert meist auf der Navigation a) in Shops oder b) per Suchmaschine auf diversen Katalogen. Die Abwicklung von POs sowie Zahlungen, die automatisiert abgewickelt werden sollen, setzen allerdings auch auf den vielen nicht katalogisierten Artikeln auf, welche nach wie vor aufwendig zu bedienen sind. In diesem Projekt wurde der ?Rattenschwanz? genannt LongTail, der hier nicht durch das eProcurement abbildbar war, identifiziert und in wesentlichen Teilen halb automatisiert konzipiert und dann mittels eines Dienstleisters Prozess-kompatibel bedient.
Ermittelt wurde hier zuerst der Abdeckungsgrad der Gesamt-Transaktionen (Bestellungen) in Relation zum eProcurement (Procure-2-pay) Prozess. Dies wurde dann der Erwartungshaltung des Kunden gegenübergestellt, um eine realistische TCO (Total-Cost of Ownership) zu erstellen.
1999 - 2003: verteilte Web-Applikationen mit einer zentralen Datenbank im Backend
Rolle: Projektleiter
Kunde: Internet Service Provider
Die Aufgabenstellung:
1985 - 1999: Beratung und Hands-On bei der Einführung von ERP?Systemen
Kunde: kleinen und mittleren Unternehmen des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus
Die Aufgabenstellung:
Beratung und Hands-On bei der Einführung von ERP?Systemen in kleinen und mittleren Unternehmen des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus mit Schwerpunkt im Aufbau der Versorgungssicherheit in der Mon-tage/Endmontage und auf der Baustelle (Aufstellung beim Kunden). Im Detail
1980 ? 1985: datenbankgetriebene Informationssystemen
Rolle: Systemanalytiker und Software-Engineer
TU Berlin
Strategisches Stammdaten- und Warengruppenmanagement, SAP-MM, SRM u.a. eProcurement-Systeme mit Koppelung an ergänzende, innovative Einkaufswerkzeuge, um
Alles ohne viel IT vor Ort und optional je nach Projektplan und Wunsch des Auftraggebers - siehe o.a. MindMap
Digitalisierung der Supply-Chain, vom
CIO / Interim für Einkaufsprozesse und Anbindung Lieferanten
Digitalisierung aller Prozesse zwischen Entwicklung und Kunden
Freier Projektleiter und ehemals Mitglied der Geschäftsleitung im Bereich Einkaufsdienstleistung im SAP Umfeld (SRM
u.a.) im Bereich Industrie 100 ? 7.000 Mitarbeiter
Erfahrung in der Geschäfts- und Personalführung und im Projektmanagement im Bereich Digitalisierung ? Einkauf 4.0
Stärken
Erkennen eines sinnvollen Mix aus
Business Cases
Einsparung mittels eProcurement bei C-Teilen/MRO mit SRM/Ariba/SAP-MM
Arbeitsweise und Persönlichkeit:
Innovativ, zuverlässig, analytisch, strategisch und methodisch fundiert mit hohem IT-Bezug und kompetent in Software-Entwicklung, wie auch im digitalen Einkauf - setzend auf die Politik der kleinen Schritte.
Beruflicher Werdegang
2000 - heute
Firmenname auf Anfrage
Geschäftsführer
01/2002 ? 12/2018
Gesellschaft für Einkauf und Materialwirtschaft
5-13 M EUR / 20 Mitarbeiter
Wechselmotivation: Abwechslung in herausfordernden Projekten
1979 - 1982
ATOSS
Systemanalytiker und Software-Engineer von datenbankgetriebenen Informationssystemen
1983 - 1985
AIRBUS
Software-Engineer von datenbankgetriebenen Informationssystemen
1985 - 1996
NCR
Beratung und Hands-On bei der Einführung von ERP?Systemen in kleinen und mittleren Unternehmen des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus mit Schwerpunkt im Aufbau der Versorgungssicherheit in der Montage/ Endmontage und auf der Baustelle (Aufstellung beim Kunden). Im Detail
1997 - 1999
CYBERNET
WEB-Projekte - Digitalisierung von verteilten Systemen
Auslandsaufenthalte
Umstellung Single-Sourcing auf Multi-Sourcing
OKR Methode zur Transformation des PMO und der AVOR
Reduktion der Fertigungstiefe
Zeichnungsteile ausschreiben
Configure-to-order und engineer-to-order
Umstellung Fix-Kosten auf Variable-Kosten
Anbindung der Lieferanten tief in die eigene Wertschöpfungskette
Ausschreibungs-Management
Lieferantensuche in CEE und Lieferantenbewertung
Zusammenführung der Lieferanten in einem einzigen IT-System
Produktionsplanung über die Lieferkette
Chargenmanagement
BDE
Actual-Costing
JIRA
Inventurbegleitung
Transformation R3 in ein anderes ERP
Stammdatenbereinigung
Funktion
Aufgaben & Inhalte
Ergebnisse/Erfolge:
Sourcing:
Content-Management:
Digitalisierung der SupplyChain:
Programmierung in Python 2 und 3 und auf PostgreSQL
*) https://wb-web.de/material/medien/kollaboratives-arbeiten-worin-liegt-der-mehrwert-
der-gemeinsamen-texterstellung.html
dass das Settlement komplett automatisiert wurde. Es
wurden
die Stammdaten untersucht => Basis der Savings,
wo möglich, der Lieferant gemeinsam mit dem Einkauf in den Prozess mit
einbezogen: Stichwort Kataloge, Preislisten, etc.
=> Basis der Automation.
Die PO digitalisiert (wenn noch notwendig).
Die AB, der Lieferschein und die Rechnung auf EDI / WEBedi oder ersatzweise auf scan-Fähigkeit untersucht und umgesetzt.
=> Weniger Betriebskosten.
Das Settlement digital aufgesetzt und kreditorische Primanoten gebildet => Weniger Betriebskosten.
Automatische 4xxx und 54xx Buchungssätze erzeugt und eingelesen (falls notwendig) => Weniger Betriebskosten.
Und bezogen auf 100-Tausende von Einzelfällen / Buchungen /
Transaktionen die folgenden Ergebnisse in der Buchhaltung
Hier ein Spezialfall der Digitalisierung, wo ein shared-service-center die Buchungen konsolidierte, deshalb DEBIT (4xxx) / CREDIT (54xx)
Funktion
Aufgaben & Inhalte
Ergebnisse/Erfolge
Funktion
Aufgaben & Inhalte
Funktion
Aufgaben & Inhalte
Ergebnisse/Erfolge
2016 - 2018: Projektleitung / Konzeption / Umsetzung
Die Aufgabenstellung:
Für die Instandhaltung eines Chemiewerks wurde ein Projekt ins Leben gerufen, welches sich überwiegend durch Einsparungen beim Material finanzieren sollte.
Das Ziel dabei war
Die Rahmenbedingungen
SAP SRM und SAP PM, ARIBA zur Preiskontrolle, ein System-Integrator für den Procure-2-Pay Prozess, Rahmenverträge mit strategischen Lieferanten.
Die Ausgangslage / das Mengengerüst
Integration/Konsolidierung von mehr als 500 bestehenden Lieferanten, welche zu ca. 30% zertifiziert und somit zu übernehmen sind.
Die Umsetzung ? NO-GOs
Der klassische (gebührenfreie) Marktplatz oder Webshops von Lieferanten war zu vermeiden,
Die Umsetzung ? GOs
Erstellung der Ariba Preislisten aus den Ausschreibungen und erstellten Katalogen aus dem
Content-Management, als Fokus des Warengruppenmanagements (Sourcings),
Procure-to-Pay stand im Fokus,
Keine Unzahl von OCI-Anbindungen,
Das Ergebnis - Zielerreichung
Mehr Wettbewerb in der Beschaffung pro einzelnem Material, da durch Software-Erweiterung deutlich mehr als ein Artikel mit einem Material vernetzt wurde. Dies war dann die Basis für eine kostensparende Beschaffung auf Artikelebene bei zu einander in Konkurrenz stehenden Beschaffungsquellen (Erfolgsfaktor).
Eingebundene Werkzeuge verhindern dabei die Delegierung von Verantwortung weg vom Einkauf und hin zu dezentralen Nutzern, die meist ohne einkäuferisches Verhalten auf einem Marktplatz bestellen würden und damit die Preise unkontrollierbar werden lassen.
2004 - 2018: diverse Projekte
Rolle: Projektleiter und später Mitglied der Geschäftsleitung im Bereich Einkaufsdienstleistung im SAP Umfeld
Kunde: Industrie
Die Aufgabenstellung:
Verhandlung von Verträgen mit Systemanbietern und Lieferanten
Die Kernkompetenz ist umfassendes, vernetztes Denken im Bereich Beschaffung, gepaart mit Soft-ware und System-Integration sowie Überleitung in den Regelbetrieb
2016: Projektleitung / Konzeption / Umsetzung / Software-Erweiterung
Die Aufgabenstellung:
Mit der Einführung des eProcurment Systems und den üblichen ? hier bereits in anderen Projekten beschriebenen Aufgaben - war zusätzlich in diesem Projekt der Workflow zwischen
zu schließen.
Die Ausgangslage
Verwand zu Projekt 1 (bzgl. Benchmark, Warengruppen-Management, Kataloge organisieren und importieren und Benutzer schulen) sollte hier das SRM dahingehend mit Workflow-Management gekoppelt werden, dass das von mir eingeführte eProcurment-System auch den Wareneingang unterstützt, damit der Procure-2-Pay Prozess kompatibel aufgesetzt wird und mängel-behaftete Waren konsistent und gezielt im Workflow Kunde/Lieferant bedient werden.
Problem war: Der Wareneingang war ERP ? procure-2-pay war eProcurement
Umsetzung
Die Bildschirmmasken eines Workflow-Management-Tools wurden auf Kundenwunsch angepasst und mit dem procure-2-pay Prozess und dem ERP konsistent verbunden.
2015: Projektleitung / Konzeption / Umsetzung / Re-Organisation des Lagers (erweitertes eProcurement)
Die Aufgabenstellung:
Ein Unternehmen mit 450 Mitarbeitern in der Folienindustrie agierend, hat den Umstieg von einem gebührenfreien Marktplatz zu einer e-Procurement ?procure-2-pay? Lösung im Rahmen meines Projektes vollzogen. Schwerpunkt war dabei
Die Rahmenbedingungen
SAP MM und FI sowie sehr guter IT-Support zur Anbindung an Lotus Notes und die Payment-Prozesse
Die Ausgangslage / das Mengengerüst / ToDos
Procure-2-Pay
Wie in den anderen Projekten:
2014: Projektleitung / Konzeption / Umsetzung
Die Aufgabenstellung und Rahmenbedingungen:
Ein Unternehmen mit 700 Mitarbeitern in der Industrie ?Produktion von Verbindungselementen? hat in diesem Projekt ein von mir ausgewähltes eProcurement-System und unter meiner Leitung an SAP MM angebunden (EDI & IDOC). Bei der Einführung wurden die folgenden Aufgaben erledigt.
2014: Projektleitung / Konzeption / Umsetzung / Andocken weiterer Dienstleister zur Reduktion der Prozesskosten
Kunde: Unternehmen aus der Branche Fertigung von Stanzteilen
Wie in den anderen Projekten:
Spezialität hier:
Umgang mit Prozessen jenseits der Kataloge ? Long Tail
eProcurement basiert meist auf der Navigation a) in Shops oder b) per Suchmaschine auf diversen Katalogen. Die Abwicklung von POs sowie Zahlungen, die automatisiert abgewickelt werden sollen, setzen allerdings auch auf den vielen nicht katalogisierten Artikeln auf, welche nach wie vor aufwendig zu bedienen sind. In diesem Projekt wurde der ?Rattenschwanz? genannt LongTail, der hier nicht durch das eProcurement abbildbar war, identifiziert und in wesentlichen Teilen halb automatisiert konzipiert und dann mittels eines Dienstleisters Prozess-kompatibel bedient.
Ermittelt wurde hier zuerst der Abdeckungsgrad der Gesamt-Transaktionen (Bestellungen) in Relation zum eProcurement (Procure-2-pay) Prozess. Dies wurde dann der Erwartungshaltung des Kunden gegenübergestellt, um eine realistische TCO (Total-Cost of Ownership) zu erstellen.
1999 - 2003: verteilte Web-Applikationen mit einer zentralen Datenbank im Backend
Rolle: Projektleiter
Kunde: Internet Service Provider
Die Aufgabenstellung:
1985 - 1999: Beratung und Hands-On bei der Einführung von ERP?Systemen
Kunde: kleinen und mittleren Unternehmen des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus
Die Aufgabenstellung:
Beratung und Hands-On bei der Einführung von ERP?Systemen in kleinen und mittleren Unternehmen des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus mit Schwerpunkt im Aufbau der Versorgungssicherheit in der Mon-tage/Endmontage und auf der Baustelle (Aufstellung beim Kunden). Im Detail
1980 ? 1985: datenbankgetriebene Informationssystemen
Rolle: Systemanalytiker und Software-Engineer
TU Berlin
Strategisches Stammdaten- und Warengruppenmanagement, SAP-MM, SRM u.a. eProcurement-Systeme mit Koppelung an ergänzende, innovative Einkaufswerkzeuge, um
Alles ohne viel IT vor Ort und optional je nach Projektplan und Wunsch des Auftraggebers - siehe o.a. MindMap
Digitalisierung der Supply-Chain, vom
CIO / Interim für Einkaufsprozesse und Anbindung Lieferanten
Digitalisierung aller Prozesse zwischen Entwicklung und Kunden
Freier Projektleiter und ehemals Mitglied der Geschäftsleitung im Bereich Einkaufsdienstleistung im SAP Umfeld (SRM
u.a.) im Bereich Industrie 100 ? 7.000 Mitarbeiter
Erfahrung in der Geschäfts- und Personalführung und im Projektmanagement im Bereich Digitalisierung ? Einkauf 4.0
Stärken
Erkennen eines sinnvollen Mix aus
Business Cases
Einsparung mittels eProcurement bei C-Teilen/MRO mit SRM/Ariba/SAP-MM
Arbeitsweise und Persönlichkeit:
Innovativ, zuverlässig, analytisch, strategisch und methodisch fundiert mit hohem IT-Bezug und kompetent in Software-Entwicklung, wie auch im digitalen Einkauf - setzend auf die Politik der kleinen Schritte.
Beruflicher Werdegang
2000 - heute
Firmenname auf Anfrage
Geschäftsführer
01/2002 ? 12/2018
Gesellschaft für Einkauf und Materialwirtschaft
5-13 M EUR / 20 Mitarbeiter
Wechselmotivation: Abwechslung in herausfordernden Projekten
1979 - 1982
ATOSS
Systemanalytiker und Software-Engineer von datenbankgetriebenen Informationssystemen
1983 - 1985
AIRBUS
Software-Engineer von datenbankgetriebenen Informationssystemen
1985 - 1996
NCR
Beratung und Hands-On bei der Einführung von ERP?Systemen in kleinen und mittleren Unternehmen des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus mit Schwerpunkt im Aufbau der Versorgungssicherheit in der Montage/ Endmontage und auf der Baustelle (Aufstellung beim Kunden). Im Detail
1997 - 1999
CYBERNET
WEB-Projekte - Digitalisierung von verteilten Systemen
Auslandsaufenthalte