WerteWirker heißt: Wirken mit Werten. Der Name ist Programm, kein Poster in der Kaffeeküche. Führungskräfte wirken über ihr Wertegerüst; wo es fehlt, verpufft die Wirkung ? egal, wie viele Prozesse und Reports darüberliegen. In Firefighting-Organisationen fehlt fast nie ein Prozess. Meist gibt es von beidem zu viel, weil sie ersetzen sollen, was an Klarheit fehlt.
Seit 2016 arbeite ich mit Geschäftsführung, IT-Führung und Management-Teams in Konzernen und im Mittelstand ? in zwei Rollen, die sich ergänzen: als Führungskraft auf Zeit oder als Sparringspartner und systemischer Coach. Zwei Werte tragen die Arbeit: Ehrlichkeit ? den Status quo hinterfragen und die Ursachen von Verzögerungen herausarbeiten ? und Selbstwirksamkeit ? Menschen und Organisationen befähigen, ihre Ziele selbst zu erreichen, bis sie mich nicht mehr brauchen.
Was dabei herauskommt: Eine beschlossene Strategie wird verfolgbar, weil aus dem gelebten Wertegerüst eine Handvoll Regeln für den Ernstfall entsteht, die für alle nachvollziehbar sind. Zum Beispiel ?Cloud first?: Ein neues Feature wird nicht mehr on-premise gebaut, auch wenn es so früher lieferbar wäre. Verlässliche Zusagen statt Termine, die stehen, während offen bleibt, was geliefert wird.
Warum das funktioniert: Ich bin nicht Teil des Systems und habe darin nichts zu gewinnen und nichts zu verteidigen ? keine Karriere, kein Budget, keinen Bereich. Deshalb kann ich die unbequemen Fragen stellen, und bei mir gibt es den Ort für das ehrliche Gespräch, den es intern oft nicht gibt. Und ich komme ohne vorgefertigtes Rezept: Was passt, entscheidet die Situation, nicht das Framework. Scrum, SAFe oder ein Coaching-Modell sind Werkzeuge, die ich einsetze, wenn sie helfen ? und nicht, weil sie als Nächstes im Orga-Handbuch stehen.
Führung auf Zeit heißt bei mir Teil- oder Vollzeit, typisch 3?12 Monate; Sparring meist 90 Minuten alle 2?3 Wochen; Coaching einzeln, im Team oder für die Organisation. 2016 gemeinsam mit einer früheren Kollegin gegründet, seit 2020 alleiniger Gesellschafter, seit 2023 WerteWirker GmbH.
Sparring des damaligen CTO zu Cloud und Agilität, Vorbereitung eines Pitches ?Into the Cloud?.
Scrum-Einführungen bei Vodafone, Nokia Gate 5, ImmobilienScout24, FriendScout24 und AutoScout24, Coaching der LV 1871 ? vor allem im Enterprise-Umfeld. Eine Einführung begann mit einem Team-Training, das Ängste und Bedenken ernst nimmt und trotzdem zur Veränderung herausfordert. Danach Moderation und Coaching der Teams, auch in brenzligen Situationen, und das Management von Anfang an transparent eingebunden, etwa im ersten gemeinsamen Priorisierungsmeeting. Dazu Reviews bestehender Scrum-Implementierungen, Einsätze als Interims-Scrum-Master, Management- und Lean-Management-Coaching.
2005 als Senior Systems Engineer beim Karlsruher Internetportal angefangen, als nach dem Verkauf des Portals die Strukturen für ein neues Unternehmen (ComBOTS) entstanden; 2006 Teamleiter Server Operations, 2007 Leiter der gesamten internen IT mit Servicedesk, zehn Mitarbeitenden und Budgetverantwortung, direkt an die Geschäftsführung berichtend. Bis zu 75 Server virtualisiert und nahezu ausfallfrei betrieben; 2008 den geordneten Abbau der IT im Zuge der Liquidation verantwortet. Hier der erste Kontakt mit Scrum.
Ich komme aus der Softwareentwicklung und habe Entwicklungsorganisationen selbst geführt, zuletzt als Geschäftsführer der devbliss GmbH mit bis zu 60 Mitarbeitenden und rund 5 Mio. ? Budget.
Seit 2016 arbeite ich mit der WerteWirker GmbH in Konzernen und im Mittelstand in zwei Rollen: als Führungskraft auf Zeit, etwa bei der IT-Restrukturierung eines Automobilherstellers, und als Sparringspartner und systemischer Coach für Führungskräfte und Teams. Bei Bosch begleite ich die S/4HANA-Migration mit Management-Coaching und Sparring auf Programm- und Projektebene. Meine Arbeit baut auf der operativen Praxis auf, die ich seit 2008 in und mit agilen Entwicklungsteams gesammelt habe.
Mich interessiert, wo Softwareentwicklung ins Stocken gerät. Oft macht der dokumentierte Prozess die eigentliche Arbeit so schwer, dass Mitarbeitende sich eigene Wege suchen müssen, um trotzdem Ergebnisse zu liefern. Auf diese Trampelpfade schaue ich. Mit dem Blick von außen kann ich unbequeme Fragen stellen ? auch wenn ich für eine Zeit Verantwortung in der Linie übernehme. Am Ende müssen die Menschen in der Organisation die Veränderung selbst tragen können. Meine Aufgabe ist, sie dabei so zu unterstützen, dass es ohne mich weitergeht.
Meine Grundlage: Informatiker und Software-Entwickler, ausgebildeter systemischer Coach und seit 2008 in agilen Organisationen tätig.
Führung und Organisation. Führung auf Zeit in Linien- und Geschäftsführungsrollen · IT-Restrukturierung, Cloud-Transformation, Standortkonsolidierung · Aufbau und Abwicklung von Unternehmen und Einheiten, P&L-Verantwortung · Produktorganisation, Enterprise Architecture Management · Change- und Transition-Management
Sparring und Coaching. Sparring für Geschäftsführung und IT-Führungskräfte · Systemisches Business-, Team- und Einzelcoaching (St. Galler Coaching Modell) · Laterale Führung, Management 3.0 · Gallup-Stärkencoaching, Teamdynamiken
Agile Praxis. Scrum, Kanban, SAFe, LeSS, Lean · PI-Planning, Roadmap- und Releaseplanung, OKR und KPI · Continuous Integration und Delivery, Test Driven Development · Workshop-Design und Moderation
Technik und Werkzeuge. Jira und Confluence (Konfiguration und Administration in Kundenprojekten) · SAP S/4HANA (Programmkontext, keine Modulexpertise) · Miro, Power BI, ServiceNow · Technischer Hintergrund: Softwareentwicklung (Java, .NET, PHP), Cloud-Transformation, Infrastruktur- und Netzwerkbetrieb
Qualifikation. Informatiker und Software-Entwickler, ausgebildeter systemischer Coach · Deutsch (Muttersprache), Englisch (verhandlungssicher), Französisch (Grundkenntnisse)
WerteWirker heißt: Wirken mit Werten. Der Name ist Programm, kein Poster in der Kaffeeküche. Führungskräfte wirken über ihr Wertegerüst; wo es fehlt, verpufft die Wirkung ? egal, wie viele Prozesse und Reports darüberliegen. In Firefighting-Organisationen fehlt fast nie ein Prozess. Meist gibt es von beidem zu viel, weil sie ersetzen sollen, was an Klarheit fehlt.
Seit 2016 arbeite ich mit Geschäftsführung, IT-Führung und Management-Teams in Konzernen und im Mittelstand ? in zwei Rollen, die sich ergänzen: als Führungskraft auf Zeit oder als Sparringspartner und systemischer Coach. Zwei Werte tragen die Arbeit: Ehrlichkeit ? den Status quo hinterfragen und die Ursachen von Verzögerungen herausarbeiten ? und Selbstwirksamkeit ? Menschen und Organisationen befähigen, ihre Ziele selbst zu erreichen, bis sie mich nicht mehr brauchen.
Was dabei herauskommt: Eine beschlossene Strategie wird verfolgbar, weil aus dem gelebten Wertegerüst eine Handvoll Regeln für den Ernstfall entsteht, die für alle nachvollziehbar sind. Zum Beispiel ?Cloud first?: Ein neues Feature wird nicht mehr on-premise gebaut, auch wenn es so früher lieferbar wäre. Verlässliche Zusagen statt Termine, die stehen, während offen bleibt, was geliefert wird.
Warum das funktioniert: Ich bin nicht Teil des Systems und habe darin nichts zu gewinnen und nichts zu verteidigen ? keine Karriere, kein Budget, keinen Bereich. Deshalb kann ich die unbequemen Fragen stellen, und bei mir gibt es den Ort für das ehrliche Gespräch, den es intern oft nicht gibt. Und ich komme ohne vorgefertigtes Rezept: Was passt, entscheidet die Situation, nicht das Framework. Scrum, SAFe oder ein Coaching-Modell sind Werkzeuge, die ich einsetze, wenn sie helfen ? und nicht, weil sie als Nächstes im Orga-Handbuch stehen.
Führung auf Zeit heißt bei mir Teil- oder Vollzeit, typisch 3?12 Monate; Sparring meist 90 Minuten alle 2?3 Wochen; Coaching einzeln, im Team oder für die Organisation. 2016 gemeinsam mit einer früheren Kollegin gegründet, seit 2020 alleiniger Gesellschafter, seit 2023 WerteWirker GmbH.
Sparring des damaligen CTO zu Cloud und Agilität, Vorbereitung eines Pitches ?Into the Cloud?.
Scrum-Einführungen bei Vodafone, Nokia Gate 5, ImmobilienScout24, FriendScout24 und AutoScout24, Coaching der LV 1871 ? vor allem im Enterprise-Umfeld. Eine Einführung begann mit einem Team-Training, das Ängste und Bedenken ernst nimmt und trotzdem zur Veränderung herausfordert. Danach Moderation und Coaching der Teams, auch in brenzligen Situationen, und das Management von Anfang an transparent eingebunden, etwa im ersten gemeinsamen Priorisierungsmeeting. Dazu Reviews bestehender Scrum-Implementierungen, Einsätze als Interims-Scrum-Master, Management- und Lean-Management-Coaching.
2005 als Senior Systems Engineer beim Karlsruher Internetportal angefangen, als nach dem Verkauf des Portals die Strukturen für ein neues Unternehmen (ComBOTS) entstanden; 2006 Teamleiter Server Operations, 2007 Leiter der gesamten internen IT mit Servicedesk, zehn Mitarbeitenden und Budgetverantwortung, direkt an die Geschäftsführung berichtend. Bis zu 75 Server virtualisiert und nahezu ausfallfrei betrieben; 2008 den geordneten Abbau der IT im Zuge der Liquidation verantwortet. Hier der erste Kontakt mit Scrum.
Ich komme aus der Softwareentwicklung und habe Entwicklungsorganisationen selbst geführt, zuletzt als Geschäftsführer der devbliss GmbH mit bis zu 60 Mitarbeitenden und rund 5 Mio. ? Budget.
Seit 2016 arbeite ich mit der WerteWirker GmbH in Konzernen und im Mittelstand in zwei Rollen: als Führungskraft auf Zeit, etwa bei der IT-Restrukturierung eines Automobilherstellers, und als Sparringspartner und systemischer Coach für Führungskräfte und Teams. Bei Bosch begleite ich die S/4HANA-Migration mit Management-Coaching und Sparring auf Programm- und Projektebene. Meine Arbeit baut auf der operativen Praxis auf, die ich seit 2008 in und mit agilen Entwicklungsteams gesammelt habe.
Mich interessiert, wo Softwareentwicklung ins Stocken gerät. Oft macht der dokumentierte Prozess die eigentliche Arbeit so schwer, dass Mitarbeitende sich eigene Wege suchen müssen, um trotzdem Ergebnisse zu liefern. Auf diese Trampelpfade schaue ich. Mit dem Blick von außen kann ich unbequeme Fragen stellen ? auch wenn ich für eine Zeit Verantwortung in der Linie übernehme. Am Ende müssen die Menschen in der Organisation die Veränderung selbst tragen können. Meine Aufgabe ist, sie dabei so zu unterstützen, dass es ohne mich weitergeht.
Meine Grundlage: Informatiker und Software-Entwickler, ausgebildeter systemischer Coach und seit 2008 in agilen Organisationen tätig.
Führung und Organisation. Führung auf Zeit in Linien- und Geschäftsführungsrollen · IT-Restrukturierung, Cloud-Transformation, Standortkonsolidierung · Aufbau und Abwicklung von Unternehmen und Einheiten, P&L-Verantwortung · Produktorganisation, Enterprise Architecture Management · Change- und Transition-Management
Sparring und Coaching. Sparring für Geschäftsführung und IT-Führungskräfte · Systemisches Business-, Team- und Einzelcoaching (St. Galler Coaching Modell) · Laterale Führung, Management 3.0 · Gallup-Stärkencoaching, Teamdynamiken
Agile Praxis. Scrum, Kanban, SAFe, LeSS, Lean · PI-Planning, Roadmap- und Releaseplanung, OKR und KPI · Continuous Integration und Delivery, Test Driven Development · Workshop-Design und Moderation
Technik und Werkzeuge. Jira und Confluence (Konfiguration und Administration in Kundenprojekten) · SAP S/4HANA (Programmkontext, keine Modulexpertise) · Miro, Power BI, ServiceNow · Technischer Hintergrund: Softwareentwicklung (Java, .NET, PHP), Cloud-Transformation, Infrastruktur- und Netzwerkbetrieb
Qualifikation. Informatiker und Software-Entwickler, ausgebildeter systemischer Coach · Deutsch (Muttersprache), Englisch (verhandlungssicher), Französisch (Grundkenntnisse)