Wiederkehrendes Problem in eigenen KI-gestützten Projekten: Anforderungsanalyse, Use Cases und Architekturentscheidungen entstehen mit KI-Unterstützung zwar schnell, bleiben aber wenig nachvollziehbar und über Markdown-Dateien verstreut ? Wissen geht verloren, sobald es nicht mehr im Kontextfenster ist. arknet macht Requirements Engineering und Architekturwissen zu strukturierten, prüfbaren Daten statt Fließtext: Anforderungen, Use Cases und Architekturentscheidungen als durchgängig verknüpfter Wissensgraph, von der Anforderung bis zur Architekturentscheidung nachvollziehbar ? für Menschen und KI-Agenten gleichermaßen abfragbar. Technisch auf RDF/OWL und einem eigenen MCP-Server aufgesetzt.
Ergebnis
MCP-Daemon lauffähig, Docker-Image automatisiert auf GHCR veröffentlicht, neun hexagonale Module, elf ADRs (u. a. Open-Core-Lizenzmodell). Requirements-Engineering- und Ubiquitous-Language-Hexagon aktiv. Noch closed source, Öffnung als Open-Core-Produkt in Vorbereitung.
MCP-Server, der KI-Agenten einen RDF-Wissensgraphen (SKOS, PROV-O) als durchsuchbares Gedächtnis bereitstellt. Durchgehend DDD, Hexagonale Architektur und KI-gestützte Entwicklung mit Claude Code.
Ergebnis
Lauffähiger MCP-Server, läuft lokal und ist auf einem Server deployt. Über 750 automatisierte Tests bei jedem Commit mit Auto-Deploy, zehn ADRs, Vorgehen öffentlich in einem Fachartikel auf hauschel (punkt) de beschrieben.
Aufbau einer vollständig lokal (on-premise) laufenden KI-Umgebung für strukturierte Extraktion aus E-Mails ? lokale Sprachmodelle statt Bindung an einen großen Cloud-Anbieter. Evaluierung mehrerer lokaler Modelle auf Consumer-Hardware nach Eignung, Qualität und Ressourcenbedarf, Anbindung an die eigene Java-Anwendung über Spring AI, Absicherung der Modell-Ausgabe über Schema-Validierung mit Reparatur-Schleife. Durchgehend DDD und Hexagonale Architektur.
Ergebnis
Lauffähige lokale Umgebung auf gebrauchter Consumer-GPU. Belastbarer Praxis-Vergleich: ein kleines Modell löst die Extraktion bei rund 2,5 Sekunden pro Mail (warm, 14-Fixture-Benchmark); zentraler Befund, dass die Modellwahl auf solcher Hardware zuerst eine VRAM-Frage ist (ein deutlich größeres Modell war rund siebenmal langsamer, weil es nicht vollständig in den Grafikspeicher passte). Schema-Validierung mit Reparatur-Schleife fängt strukturell kaputte Ausgaben ab. Vorgehen öffentlich in einem zweiteiligen Fachartikel auf hauschel (punkt) de beschrieben.
Neuentwicklung einer föderierten Plattform auf RDF-Basis für die Kommunikation zwischen Akteuren ? Menschen, Services und perspektivisch KI-Agenten. Kein Fortführen des Vorgänger-Codes, sondern Neuanfang mit dessen Learnings: stärker typisiert, mit Plugin-Schnittstelle für weitere Inhaltstypen, produktnäherer Aufbau, framework-freier Domänenkern, eigene Server-to-Server- und Client-to-Server-Implementierung. Durchgehend DDD und Hexagonale Architektur.
Ergebnis Föderierter Nachrichtenaustausch funktioniert; das saubere Handling von Threads bleibt die offene Herausforderung. Plattform mit neun Bounded Contexts; Kompatibilität mit gängigen Fediverse-Servern (Mastodon, Lemmy u.a.) automatisiert abgesichert ? sieben Fediverse Enhancement Proposals mit Integrationstests (drei davon öffentlich eingereicht), JSON-LD-Roundtrip gegen 66 Schema-Samples aus über 15 Implementierungen. Closed source; Entwicklung bewusst pausiert, um zunächst Praxiserfahrung mit KI-Agenten zu sammeln und daraus abzuleiten, wie sich Agent-Memory und föderierte Akteurs-Kommunikation (Agent, Mensch, Service) verbinden lassen.
Server für ein dezentrales soziales Netzwerk auf ActivityPub-Basis, mit Client-to-Server- und Server-to-Server-Protokoll und generischer RDF-Unterstützung für beliebige Inhaltstypen (Events, POIs, Artikel, Notes, Medien). Als de-facto alleiniger Maintainer gebaut; durchgehend hexagonale Architektur. Öffentlich als Open Source auf GitLab.
Ergebnis Lauffähiger Server, Interoperabilität mit Mastodon auf Note-Ebene demonstriert. Beim Austausch komplexerer Typen (z. B. Events) zeigte sich, dass eine spec-konforme, RDF-generische Umsetzung im Fediverse selten mitgetragen wird ? andere Server deuten den Standard uneinheitlich oder stark vereinfacht. Daraus die bewusste Entscheidung: rdf-pub als Lernträger einfrieren (September 2025) und mit dem gewonnenen Know-how neu beginnen.
Legacy-Analyse und -Modernisierung in einem Buchhaltungsprodukt. Ablösung eines Bestandsmoduls, Refactoring des historisch gewachsenen Anbindungscodes, Entwicklung eines eigenen Umstellungs-Werkzeugs auf Spring Statemachine, komplett neu aufgebaut.
Ergebnis
Lauffähiges Migrationstool auf Spring Statemachine, analysierte und dokumentierte Schnittstelle für das Nachfolge-Modul, refactorter Anbindungscode. Go-live nach Projektaustritt.
Architektur einer Microservice-Marktplatz-Plattform, fachlich entlang der Domänen Organisationen, Lösungen, Bestellungen und Angebote geschnitten (je eigener Service).
Ergebnis
Microservice-Architektur erarbeitet und dokumentiert; erste Microservices als Template umgesetzt; asynchrones Taskmanagement auf ActivityPub-Basis konzipiert und mit der Umsetzung begonnen; Keycloak-Anbindung über REST-API.
Microservice, der die Positionierung von Werbespots in Werbeblöcken regelbasiert automatisiert; Änderungen über UI kontrollierbar, Regelverletzungen gemeldet.
Ergebnis
Produktiver Microservice mit Continuous-Delivery-Pipeline und Monitoring-Stack (Prometheus, Elasticsearch, Kibana); UI-Anbindung und Regelverletzungs-Meldung über REST.
JUnit-basiertes Framework für automatisch ausführbare UI-Tests (GivenWhenThen) mit Test-Reports. Testpläne in TestRail definiert, vom Framework ausgeführt, Ergebnisse zurück nach TestRail.
Ergebnis
Lauffähiges Testframework mit bidirektionaler TestRail-Integration; Schulung und Übergabe an die Testentwickler.
Über gut zweieinhalb Jahre eine durchgehende Linie zur Test-Automatisierung in mehreren aufeinander aufbauenden Projekten. Beginnend mit der Analyse der getrennt arbeitenden Entwicklungs- und Qualitätssicherungs-Abteilungen (unterschiedliche Werkzeuge, hohe Redundanz), darauf ein Test-Framework für die Entwicklung, das die Qualitätssicherung anschließend übernahm und weiter ausbaute. Über die Projekte hinweg wuchsen Qualität, Reporting und die Zusammenarbeit beider Abteilungen deutlich.
Ergebnis
Gemeinsames Testframework für Entwicklung und QA aufgebaut, das Stand Mitte 2026 noch im Einsatz ist (im Juli 2026 durch einen Kollegen aus der Testabteilung bestätigt). Reporting-Vernetzung mit HP Quality Center / HP ALM, Jira-Einführung in der QA.
Technische Leitung der Entwicklung einer neuen Schnittstelle zwischen dem Issue Tracker des externen Service-Dienstleisters und Jira, zur Unterstützung der Incident- und Change-Management-Prozesse der Bank.
Prozessberatung für die Definition von Incident- und Change-Management-Prozessen der IT, unterstützt durch Jira, samt Definition einer neuen Schnittstelle zwischen dem Issue Tracker des Service-Dienstleisters und Jira. Beratung von Management sowie Front-, Middle- und Backoffice bei Prozessgestaltung, Jira-Anpassung und Dienstleisterauswahl.
Leitung des 2nd-Level-Supports für die neu aufgebaute Applikationsmanagement-Infrastruktur und die JBoss-Applikationsserver; schrittweise Übergabe vom externen Betreuungsteam an interne Kräfte.
Reorganisation der Laufzeitumgebung: 5 Produkte auf 6 Umgebungen beim Hardware-Dienstleister, fragmentierte Infrastruktur auf eine einheitliche Linie gebracht. Buildprozess, Softwarestruktur sowie Entwicklungs- und Rollout-Prozesse überarbeitet und vereinheitlicht, Frameworks/Libraries und Datenbank aktualisiert.
Client/Server-Applikation für ein Bonuspunktesystem eines Versicherungskonzerns, im Scrum-Team entwickelt und an Partnerunternehmen angebunden, sodass Kundenbestellungen sofort an die Partner weitergeleitet werden. Konzept in Abstimmung mit der Betriebsorganisation erarbeitet, Produkt komplett entwickelt.
Ergebnis
Client/Server-Bonuspunktesystem im Scrum-Team entwickelt, Partnerunternehmen über Web Services und JMS angebunden.
Build-Reorganisation für 21 Webapplikationen und 30 Libraries: der bestehende Ant-Build wird auf Maven 3 umgestellt, einfacher und flexibler gestaltet und in die Continuous-Integration (Hudson) integriert, mit dem Ziel, Dokumentation und Metriken automatisch zu erzeugen. Die Migration läuft über ein Skript, das die Maven-konforme Projektstruktur aufbaut, ohne Wartung und Weiterentwicklung zu unterbrechen und unter Erhalt der SVN-Historie.
Ergebnis
Reorganisierte Build-Landschaft (Ant ? Maven 3), automatisierte Metriken, erhaltene SVN-Historie.
Schnittstellen-Design für eine mobile Service-Anwendung: unterschiedliche Plattform-Services werden verbunden, um den Service-Prozess von der Erkennung des Fahrzeugschlüssels bis zur Übertragung der Service-Daten in das Backend des Händlers durchgängig zu machen. Ziel sind kürzere Service-Zeiten, keine Unterbrechungen in der Softwarekette und mehr Cross-Selling.
Einführung von echtem Video on Demand (VoD) auf dem technisch neu entwickelten HD-DVR. Verantwortung für das Teilprojekt "Portale": Bestellung von VoD als Produkt (OrderEntry) und Anpassung des Logistikprozesses für den Versand VoD-relevanter Artefakte.
Ergebnis
VoD-OrderEntry und angepasster Logistikprozess für VoD produktiv gebracht.
Produktkategorien-übergreifendes Redesign einer über Jahre gewachsenen, hochkomplexen Logistikplattform: die bestehende PL/SQL-Lösung wird durch eine nachrichtenbasierte Architektur nach Enterprise Integration Patterns (Gregor Hohpe) abgelöst. Ziel ist die Modularisierung, um Fehler im Release zu reduzieren und eine flexible Basis für künftige Anforderungen zu schaffen.
Ergebnis
Logistikplattform von PL/SQL auf eine nachrichtenbasierte Architektur (EIP) umgebaut.
Optimierung des Entwicklungsprozesses in einer über Jahre gewachsenen, heterogenen IT-Landschaft mit über viele Teams verteilter Entwicklung. Als Architekt und Schnittstelle zwischen den Projektbeteiligten die Technologie auf den aktuellen Stand bringen und Innovationen vorbereiten, die technisch wie wirtschaftlich Nutzen bringen; federführend im Team Middleware für Agenten- und Kundenportale.
Ergebnis
Build- und Toolkette modernisiert (Maven 2, eigene DSL mit xtext/xpand, Informationsportal mit Metamodell).
Laufende Weiterentwicklung eines Ordering-Systems (Auftragsverwaltung), das über vier Jahre ständig neuen fachlichen und technischen Anforderungen angepasst wird. Schwerpunkte sind B2B-Schnittstellen, Order-Tracking, Massenauftrags-Verarbeitung, Adressvalidierung sowie die Anbindung externer Partner und Logistikdienstleister.
Ergebnis
B2B-Ordering und Order-Tracking produktiv gebracht.
Ausweitung des Installationsservice zu einem "Full-Service-Installationskonzept": über eine Installer-Software (Installer-CD), die Kunde oder Servicetechniker durch die Installation führt, werden Registrierung, Login, Bestellung und Download des Sicherheitspakets, Produktinformationen sowie das Einrichten und Bestellen von Messaging und Hosting abgedeckt.
Ergebnis
PHP-Service durch wiederverwendbaren Java-Service mit Auth-Library abgelöst.
Beratung eines Softwarehauses bei Konzeption und Angebot einer Call-Center-Applikation für die Großbank ? als technische Kundenvertretung mit Branchen- und Technologie-Know-how.
Ergebnis
Architekturvorschlag für eine kanalübergreifende Beratungsanwendung; Angebots- und Pflichtenheft-Unterstützung.
Die Module eines neuen Kundenmanagement-Systems einer Bank werden fortlaufend weiterentwickelt;
zusätzlich sind die Module der Altanwendung nach und nach entsprechend der neuen JBF-Richtlinien
der Bank in das neue System zu integrieren, und verschiedene Host-Transaktionen sollen künftig
als JBF-Services zur Verfügung stehen.
Die historisch gewachsene Source-Code-Organisation einer Bank hält den Anforderungen nicht mehr stand und wird nach den neuesten JBF-Richtlinien restrukturiert; Besonderheit: die Umstellung musste an einem Tag vollzogen werden.
Neue Kundenberatungssoftware, die die finanzielle Situation der Kunden erfasst und auswertet; in einem weiteren Schritt eine Applikation für individuelle Empfehlungen. Projektteam und -umgebung erforderten den Einsatz in verschiedenen Rollen ? Berater, Coach, Architekt und Entwickler.
Ergebnis
Beratungs-/Verkaufs-Anwendung als technischer Projektleiter ausgeliefert.
Modernisierung der Kreditsachbearbeitungs-Anwendung (Fortsetzung des Projekts von 2001): auf den neuesten Stand des Java Banking Framework gebracht und die bisherige HTML-Oberfläche durch einen über Webstart gestarteten JBF-Swing-Client abgelöst. Die dreischichtige Anwendung (Client, Server, Backend) kommuniziert in der Server-Schicht über XML mit dem Lotus-Notes-Backend.
Rating-Anwendung zur Umsetzung der ab 2006 geltenden Eigenkapitalregeln für Kredite. Die Anwendung liest die benötigten Daten größtenteils aus mehreren Backendsystemen; fehlende Daten kommen über eine grafische Oberfläche, die auch Rating-Prozess und Daten-Importe steuert.
Ablösung einer bestehenden Kreditsachbearbeitungs-Anwendung durch eine zukunftsfähige Anwendung mit Java, Servlets und JBF ? mit Import-Schnittstelle und Anbindung einer komplexen Host-Anwendung über Standard-Patterns (GoF).
Pilot einer neuen Rating-Anwendung, um Anforderungen frühzeitig zu präzisieren, die Rating-Algorithmen zu verifizieren und die Datenerhebung zu optimieren.
Erweiterung der Internetpräsenz und Umstellung des Finanzportals von Microsoft COM auf J2EE; die Aufgaben ergaben sich innerhalb einer komplexen Projektlandschaft anhand einzelner Themen.
Ich baue und modernisiere Backend-Systeme für fachlich komplexe Domänen ? Architektur, Domänenmodellierung, Ablösung gewachsener Anwendungen, oft als Schnittstelle zwischen Fachbereich, Management und Entwicklungsteams. Java durchgehend seit 1999.
Seit 2020 vertiefe ich das um föderierte Systeme und Knowledge Graphs, seit 2025 mit Schwerpunkt auf KI-gestützter Entwicklung ? belegt durch veröffentlichte Fachartikel und eingereichte Standard-Proposals. Jetzt kehre ich in die Team- und Projektarbeit zurück und bringe diese Tiefe mit.
Banken / Finanzdienstleistungen:
Langjährige Erfahrung in der Bank-IT ? bei einem Banken-IT-Dienstleister (Kreditprozesse, Rating, Kundenmanagement), einer Pfandbriefbank (Infrastruktur, Prozessberatung, technische Leitung) und einer Großbank (Vertriebsunterstützung), außerdem Steuer-/Finanzsoftware.
Medien / Broadcast:
Mehrjährige Projekte bei einem Kabelnetzbetreiber (Video-on-Demand, Order-Management, Logistik) und einem Medienkonzern (Werbeblock-Optimierung, Testautomatisierung).
Wiederkehrendes Problem in eigenen KI-gestützten Projekten: Anforderungsanalyse, Use Cases und Architekturentscheidungen entstehen mit KI-Unterstützung zwar schnell, bleiben aber wenig nachvollziehbar und über Markdown-Dateien verstreut ? Wissen geht verloren, sobald es nicht mehr im Kontextfenster ist. arknet macht Requirements Engineering und Architekturwissen zu strukturierten, prüfbaren Daten statt Fließtext: Anforderungen, Use Cases und Architekturentscheidungen als durchgängig verknüpfter Wissensgraph, von der Anforderung bis zur Architekturentscheidung nachvollziehbar ? für Menschen und KI-Agenten gleichermaßen abfragbar. Technisch auf RDF/OWL und einem eigenen MCP-Server aufgesetzt.
Ergebnis
MCP-Daemon lauffähig, Docker-Image automatisiert auf GHCR veröffentlicht, neun hexagonale Module, elf ADRs (u. a. Open-Core-Lizenzmodell). Requirements-Engineering- und Ubiquitous-Language-Hexagon aktiv. Noch closed source, Öffnung als Open-Core-Produkt in Vorbereitung.
MCP-Server, der KI-Agenten einen RDF-Wissensgraphen (SKOS, PROV-O) als durchsuchbares Gedächtnis bereitstellt. Durchgehend DDD, Hexagonale Architektur und KI-gestützte Entwicklung mit Claude Code.
Ergebnis
Lauffähiger MCP-Server, läuft lokal und ist auf einem Server deployt. Über 750 automatisierte Tests bei jedem Commit mit Auto-Deploy, zehn ADRs, Vorgehen öffentlich in einem Fachartikel auf hauschel (punkt) de beschrieben.
Aufbau einer vollständig lokal (on-premise) laufenden KI-Umgebung für strukturierte Extraktion aus E-Mails ? lokale Sprachmodelle statt Bindung an einen großen Cloud-Anbieter. Evaluierung mehrerer lokaler Modelle auf Consumer-Hardware nach Eignung, Qualität und Ressourcenbedarf, Anbindung an die eigene Java-Anwendung über Spring AI, Absicherung der Modell-Ausgabe über Schema-Validierung mit Reparatur-Schleife. Durchgehend DDD und Hexagonale Architektur.
Ergebnis
Lauffähige lokale Umgebung auf gebrauchter Consumer-GPU. Belastbarer Praxis-Vergleich: ein kleines Modell löst die Extraktion bei rund 2,5 Sekunden pro Mail (warm, 14-Fixture-Benchmark); zentraler Befund, dass die Modellwahl auf solcher Hardware zuerst eine VRAM-Frage ist (ein deutlich größeres Modell war rund siebenmal langsamer, weil es nicht vollständig in den Grafikspeicher passte). Schema-Validierung mit Reparatur-Schleife fängt strukturell kaputte Ausgaben ab. Vorgehen öffentlich in einem zweiteiligen Fachartikel auf hauschel (punkt) de beschrieben.
Neuentwicklung einer föderierten Plattform auf RDF-Basis für die Kommunikation zwischen Akteuren ? Menschen, Services und perspektivisch KI-Agenten. Kein Fortführen des Vorgänger-Codes, sondern Neuanfang mit dessen Learnings: stärker typisiert, mit Plugin-Schnittstelle für weitere Inhaltstypen, produktnäherer Aufbau, framework-freier Domänenkern, eigene Server-to-Server- und Client-to-Server-Implementierung. Durchgehend DDD und Hexagonale Architektur.
Ergebnis Föderierter Nachrichtenaustausch funktioniert; das saubere Handling von Threads bleibt die offene Herausforderung. Plattform mit neun Bounded Contexts; Kompatibilität mit gängigen Fediverse-Servern (Mastodon, Lemmy u.a.) automatisiert abgesichert ? sieben Fediverse Enhancement Proposals mit Integrationstests (drei davon öffentlich eingereicht), JSON-LD-Roundtrip gegen 66 Schema-Samples aus über 15 Implementierungen. Closed source; Entwicklung bewusst pausiert, um zunächst Praxiserfahrung mit KI-Agenten zu sammeln und daraus abzuleiten, wie sich Agent-Memory und föderierte Akteurs-Kommunikation (Agent, Mensch, Service) verbinden lassen.
Server für ein dezentrales soziales Netzwerk auf ActivityPub-Basis, mit Client-to-Server- und Server-to-Server-Protokoll und generischer RDF-Unterstützung für beliebige Inhaltstypen (Events, POIs, Artikel, Notes, Medien). Als de-facto alleiniger Maintainer gebaut; durchgehend hexagonale Architektur. Öffentlich als Open Source auf GitLab.
Ergebnis Lauffähiger Server, Interoperabilität mit Mastodon auf Note-Ebene demonstriert. Beim Austausch komplexerer Typen (z. B. Events) zeigte sich, dass eine spec-konforme, RDF-generische Umsetzung im Fediverse selten mitgetragen wird ? andere Server deuten den Standard uneinheitlich oder stark vereinfacht. Daraus die bewusste Entscheidung: rdf-pub als Lernträger einfrieren (September 2025) und mit dem gewonnenen Know-how neu beginnen.
Legacy-Analyse und -Modernisierung in einem Buchhaltungsprodukt. Ablösung eines Bestandsmoduls, Refactoring des historisch gewachsenen Anbindungscodes, Entwicklung eines eigenen Umstellungs-Werkzeugs auf Spring Statemachine, komplett neu aufgebaut.
Ergebnis
Lauffähiges Migrationstool auf Spring Statemachine, analysierte und dokumentierte Schnittstelle für das Nachfolge-Modul, refactorter Anbindungscode. Go-live nach Projektaustritt.
Architektur einer Microservice-Marktplatz-Plattform, fachlich entlang der Domänen Organisationen, Lösungen, Bestellungen und Angebote geschnitten (je eigener Service).
Ergebnis
Microservice-Architektur erarbeitet und dokumentiert; erste Microservices als Template umgesetzt; asynchrones Taskmanagement auf ActivityPub-Basis konzipiert und mit der Umsetzung begonnen; Keycloak-Anbindung über REST-API.
Microservice, der die Positionierung von Werbespots in Werbeblöcken regelbasiert automatisiert; Änderungen über UI kontrollierbar, Regelverletzungen gemeldet.
Ergebnis
Produktiver Microservice mit Continuous-Delivery-Pipeline und Monitoring-Stack (Prometheus, Elasticsearch, Kibana); UI-Anbindung und Regelverletzungs-Meldung über REST.
JUnit-basiertes Framework für automatisch ausführbare UI-Tests (GivenWhenThen) mit Test-Reports. Testpläne in TestRail definiert, vom Framework ausgeführt, Ergebnisse zurück nach TestRail.
Ergebnis
Lauffähiges Testframework mit bidirektionaler TestRail-Integration; Schulung und Übergabe an die Testentwickler.
Über gut zweieinhalb Jahre eine durchgehende Linie zur Test-Automatisierung in mehreren aufeinander aufbauenden Projekten. Beginnend mit der Analyse der getrennt arbeitenden Entwicklungs- und Qualitätssicherungs-Abteilungen (unterschiedliche Werkzeuge, hohe Redundanz), darauf ein Test-Framework für die Entwicklung, das die Qualitätssicherung anschließend übernahm und weiter ausbaute. Über die Projekte hinweg wuchsen Qualität, Reporting und die Zusammenarbeit beider Abteilungen deutlich.
Ergebnis
Gemeinsames Testframework für Entwicklung und QA aufgebaut, das Stand Mitte 2026 noch im Einsatz ist (im Juli 2026 durch einen Kollegen aus der Testabteilung bestätigt). Reporting-Vernetzung mit HP Quality Center / HP ALM, Jira-Einführung in der QA.
Technische Leitung der Entwicklung einer neuen Schnittstelle zwischen dem Issue Tracker des externen Service-Dienstleisters und Jira, zur Unterstützung der Incident- und Change-Management-Prozesse der Bank.
Prozessberatung für die Definition von Incident- und Change-Management-Prozessen der IT, unterstützt durch Jira, samt Definition einer neuen Schnittstelle zwischen dem Issue Tracker des Service-Dienstleisters und Jira. Beratung von Management sowie Front-, Middle- und Backoffice bei Prozessgestaltung, Jira-Anpassung und Dienstleisterauswahl.
Leitung des 2nd-Level-Supports für die neu aufgebaute Applikationsmanagement-Infrastruktur und die JBoss-Applikationsserver; schrittweise Übergabe vom externen Betreuungsteam an interne Kräfte.
Reorganisation der Laufzeitumgebung: 5 Produkte auf 6 Umgebungen beim Hardware-Dienstleister, fragmentierte Infrastruktur auf eine einheitliche Linie gebracht. Buildprozess, Softwarestruktur sowie Entwicklungs- und Rollout-Prozesse überarbeitet und vereinheitlicht, Frameworks/Libraries und Datenbank aktualisiert.
Client/Server-Applikation für ein Bonuspunktesystem eines Versicherungskonzerns, im Scrum-Team entwickelt und an Partnerunternehmen angebunden, sodass Kundenbestellungen sofort an die Partner weitergeleitet werden. Konzept in Abstimmung mit der Betriebsorganisation erarbeitet, Produkt komplett entwickelt.
Ergebnis
Client/Server-Bonuspunktesystem im Scrum-Team entwickelt, Partnerunternehmen über Web Services und JMS angebunden.
Build-Reorganisation für 21 Webapplikationen und 30 Libraries: der bestehende Ant-Build wird auf Maven 3 umgestellt, einfacher und flexibler gestaltet und in die Continuous-Integration (Hudson) integriert, mit dem Ziel, Dokumentation und Metriken automatisch zu erzeugen. Die Migration läuft über ein Skript, das die Maven-konforme Projektstruktur aufbaut, ohne Wartung und Weiterentwicklung zu unterbrechen und unter Erhalt der SVN-Historie.
Ergebnis
Reorganisierte Build-Landschaft (Ant ? Maven 3), automatisierte Metriken, erhaltene SVN-Historie.
Schnittstellen-Design für eine mobile Service-Anwendung: unterschiedliche Plattform-Services werden verbunden, um den Service-Prozess von der Erkennung des Fahrzeugschlüssels bis zur Übertragung der Service-Daten in das Backend des Händlers durchgängig zu machen. Ziel sind kürzere Service-Zeiten, keine Unterbrechungen in der Softwarekette und mehr Cross-Selling.
Einführung von echtem Video on Demand (VoD) auf dem technisch neu entwickelten HD-DVR. Verantwortung für das Teilprojekt "Portale": Bestellung von VoD als Produkt (OrderEntry) und Anpassung des Logistikprozesses für den Versand VoD-relevanter Artefakte.
Ergebnis
VoD-OrderEntry und angepasster Logistikprozess für VoD produktiv gebracht.
Produktkategorien-übergreifendes Redesign einer über Jahre gewachsenen, hochkomplexen Logistikplattform: die bestehende PL/SQL-Lösung wird durch eine nachrichtenbasierte Architektur nach Enterprise Integration Patterns (Gregor Hohpe) abgelöst. Ziel ist die Modularisierung, um Fehler im Release zu reduzieren und eine flexible Basis für künftige Anforderungen zu schaffen.
Ergebnis
Logistikplattform von PL/SQL auf eine nachrichtenbasierte Architektur (EIP) umgebaut.
Optimierung des Entwicklungsprozesses in einer über Jahre gewachsenen, heterogenen IT-Landschaft mit über viele Teams verteilter Entwicklung. Als Architekt und Schnittstelle zwischen den Projektbeteiligten die Technologie auf den aktuellen Stand bringen und Innovationen vorbereiten, die technisch wie wirtschaftlich Nutzen bringen; federführend im Team Middleware für Agenten- und Kundenportale.
Ergebnis
Build- und Toolkette modernisiert (Maven 2, eigene DSL mit xtext/xpand, Informationsportal mit Metamodell).
Laufende Weiterentwicklung eines Ordering-Systems (Auftragsverwaltung), das über vier Jahre ständig neuen fachlichen und technischen Anforderungen angepasst wird. Schwerpunkte sind B2B-Schnittstellen, Order-Tracking, Massenauftrags-Verarbeitung, Adressvalidierung sowie die Anbindung externer Partner und Logistikdienstleister.
Ergebnis
B2B-Ordering und Order-Tracking produktiv gebracht.
Ausweitung des Installationsservice zu einem "Full-Service-Installationskonzept": über eine Installer-Software (Installer-CD), die Kunde oder Servicetechniker durch die Installation führt, werden Registrierung, Login, Bestellung und Download des Sicherheitspakets, Produktinformationen sowie das Einrichten und Bestellen von Messaging und Hosting abgedeckt.
Ergebnis
PHP-Service durch wiederverwendbaren Java-Service mit Auth-Library abgelöst.
Beratung eines Softwarehauses bei Konzeption und Angebot einer Call-Center-Applikation für die Großbank ? als technische Kundenvertretung mit Branchen- und Technologie-Know-how.
Ergebnis
Architekturvorschlag für eine kanalübergreifende Beratungsanwendung; Angebots- und Pflichtenheft-Unterstützung.
Die Module eines neuen Kundenmanagement-Systems einer Bank werden fortlaufend weiterentwickelt;
zusätzlich sind die Module der Altanwendung nach und nach entsprechend der neuen JBF-Richtlinien
der Bank in das neue System zu integrieren, und verschiedene Host-Transaktionen sollen künftig
als JBF-Services zur Verfügung stehen.
Die historisch gewachsene Source-Code-Organisation einer Bank hält den Anforderungen nicht mehr stand und wird nach den neuesten JBF-Richtlinien restrukturiert; Besonderheit: die Umstellung musste an einem Tag vollzogen werden.
Neue Kundenberatungssoftware, die die finanzielle Situation der Kunden erfasst und auswertet; in einem weiteren Schritt eine Applikation für individuelle Empfehlungen. Projektteam und -umgebung erforderten den Einsatz in verschiedenen Rollen ? Berater, Coach, Architekt und Entwickler.
Ergebnis
Beratungs-/Verkaufs-Anwendung als technischer Projektleiter ausgeliefert.
Modernisierung der Kreditsachbearbeitungs-Anwendung (Fortsetzung des Projekts von 2001): auf den neuesten Stand des Java Banking Framework gebracht und die bisherige HTML-Oberfläche durch einen über Webstart gestarteten JBF-Swing-Client abgelöst. Die dreischichtige Anwendung (Client, Server, Backend) kommuniziert in der Server-Schicht über XML mit dem Lotus-Notes-Backend.
Rating-Anwendung zur Umsetzung der ab 2006 geltenden Eigenkapitalregeln für Kredite. Die Anwendung liest die benötigten Daten größtenteils aus mehreren Backendsystemen; fehlende Daten kommen über eine grafische Oberfläche, die auch Rating-Prozess und Daten-Importe steuert.
Ablösung einer bestehenden Kreditsachbearbeitungs-Anwendung durch eine zukunftsfähige Anwendung mit Java, Servlets und JBF ? mit Import-Schnittstelle und Anbindung einer komplexen Host-Anwendung über Standard-Patterns (GoF).
Pilot einer neuen Rating-Anwendung, um Anforderungen frühzeitig zu präzisieren, die Rating-Algorithmen zu verifizieren und die Datenerhebung zu optimieren.
Erweiterung der Internetpräsenz und Umstellung des Finanzportals von Microsoft COM auf J2EE; die Aufgaben ergaben sich innerhalb einer komplexen Projektlandschaft anhand einzelner Themen.
Ich baue und modernisiere Backend-Systeme für fachlich komplexe Domänen ? Architektur, Domänenmodellierung, Ablösung gewachsener Anwendungen, oft als Schnittstelle zwischen Fachbereich, Management und Entwicklungsteams. Java durchgehend seit 1999.
Seit 2020 vertiefe ich das um föderierte Systeme und Knowledge Graphs, seit 2025 mit Schwerpunkt auf KI-gestützter Entwicklung ? belegt durch veröffentlichte Fachartikel und eingereichte Standard-Proposals. Jetzt kehre ich in die Team- und Projektarbeit zurück und bringe diese Tiefe mit.
Banken / Finanzdienstleistungen:
Langjährige Erfahrung in der Bank-IT ? bei einem Banken-IT-Dienstleister (Kreditprozesse, Rating, Kundenmanagement), einer Pfandbriefbank (Infrastruktur, Prozessberatung, technische Leitung) und einer Großbank (Vertriebsunterstützung), außerdem Steuer-/Finanzsoftware.
Medien / Broadcast:
Mehrjährige Projekte bei einem Kabelnetzbetreiber (Video-on-Demand, Order-Management, Logistik) und einem Medienkonzern (Werbeblock-Optimierung, Testautomatisierung).